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Verstärkt 230V im WoMo nutzen 1, 2, 3


Johann53 am 21 Okt 2018 22:07:25

Hallo, plane einen Renault Master als WoMo um- bzw. auszubauen. Dazu soll eine 200 W Solaranlage und 2 AGM Batterien ca. je 100 A und entsprechender Solarregler und Wechselrichter (ca. 1500W) ihren Einsatz finden. Meine Frage ist nun, da ich dann ein 12V-Netz und ein 220V-Netz (natürlich getrennt verlegt) haben werde, kann man da nicht das 220-Netz verstärkt verwenden und ich könnte meine vorhandenen Geräte (Kochplatte, Lampen, Ventilatoren ...) nutzen. Es würden sich dadurch auch weniger Kabelquerschnittsprobleme ergeben. Wenn die Kabel alles 'scheuersicher' verlegt werden, ergeben sich doch keine Nachteile oder Gefahren oder doch? Teilt mir bitte euer Wissen bzw. Erfahrungen mit.
Vielen Dank
Johann

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Energiemacher am 21 Okt 2018 22:16:10

Und wo soll dauerhaft deine 230V Netzspannung herkommen?

Und warum hat man mit 230V keine Querschnitts"Probleme"?
Egal bei welcher Spannung bedarf es der Last, der Absicherung sowie der Verlegeart, angepasste Querschnitte.

Du solltest dein Vorhaben etwas weiter konkretisieren.

Sebastiane am 21 Okt 2018 22:44:24

Gerade im Wohnmobil wo jede Ah zählt kosten die Verluste beim Einsatz von Wechselrichtern am Ende richtig Kapazität.
Wer Strom im Überfluss hat kann 230V Geräte verwenden.

Folgenden Gedanken möchte ich aber mitgeben: Im Haus sind alle Steckdosen, alle Geräte, alle Heizungsrohre, etc. über den Fundamenterder und/oder andere Maßnahmen aufwendig geerdet, dazu gibt es ein ganzes Regelwerk. Alles nur um den Menschen bei versagen der Technik vor Stromschlägen zu schützen. Wo sind deine Geräte im Wohnmobil geerdet? Wohl kaum über das Gummi der Reifen. Ich sehe hier eine große Gefahr wenn vom Wechselrichter aus Kabel im ganzen Fahrzeug verlegt werden welche praktisch keine Erdung besitzen.

Aber es gibt Leute welche eine normale Induktionskochplatte in ihrem Fahrzeug verwenden.

Meiner Meinung nach ist es einfacher und sicherer ordentliche Querschnitte für 12V zu verlegen und passende, für den mobilen Einsatz konzipierte Geräte zu verwenden als aufwändig alles über 230V und Wechselrichter laufen zu lassen

rkopka am 21 Okt 2018 23:11:38

Johann53 hat geschrieben:Dazu soll eine 200 W Solaranlage und 2 AGM Batterien ca. je 100 A und entsprechender Solarregler und Wechselrichter (ca. 1500W) ihren Einsatz finden.

Es sind 2x 100Ah. Damit (2400Wh) kannst du etwa 60min kochen (1 Platte), dann sind sie an ihrer Grenze. Und dann brauchst du bei bestem Wetter und theoretischen Werten 6h um dieses Kochen wieder auszugleichen. In der Praxis eher 12h. Von Heizen und Duschen ganz zu schweigen. Und mit den Jahren werden die Akkus, besonders bei der Nutzung nicht besser.

Meine Frage ist nun, da ich dann ein 12V-Netz und ein 220V-Netz (natürlich getrennt verlegt) haben werde, kann man da nicht das 220-Netz verstärkt verwenden und ich könnte meine vorhandenen Geräte (Kochplatte, Lampen, Ventilatoren ...) nutzen.

Stimmt. Aber selbst wenn die Akkus es aushalten, wie bekommst du sie wieder voll ? Z.B. wenn keine Sonne scheint ? Außerdem sind es 230V.

Energiemacher hat geschrieben:Und wo soll dauerhaft deine 230V Netzspannung herkommen?

Das ist die Frage. Nicht umsonst hat man vieles mit Gas oder Diesel betrieben. Außer man steht immer auf SP/CP mit Netzversorgung. Dann kann man das machen.

Und warum hat man mit 230V keine Querschnitts"Probleme"?

Weil die Ströme viel niedriger sind ?! Gerade für starke Verbraucher ist das ein Thema. Während bei 12V schon die Kabel zum WR ein Problem sind, ist das bei 230V viel einfacher.

RK

soul am 22 Okt 2018 00:11:23

wenn du immer nur stellplätze oder campingplätze anfährst kannst dir die 12v versorgung sparen.

Johann53 am 22 Okt 2018 14:50:31

Vielen Dank für Eure Antworten. Es zeigt mir, dass es unterschiedliche Meinungen und unterschiedliches Wissen gibt. Was für den einen wichtig ist, ist für den anderen zum Vernachlässigen. Warum ich 230V benötige, liegt an einigen Geräten, die nicht anders betrieben werden können (Notebook, Kaffeemaschine, Fön). Dafür gibt es ja auch die Spannungswandler. Zum Gedanken von Sebastiane (Folgenden Gedanken möchte ich aber mitgeben: Im Haus sind alle Steckdosen,......) möchte ich nur anmerken, dass das Thema 'Erdung' überbewertet wird. Viele moderne '230V-Geräte' haben gar keine Erdung mehr vorgesehen (2-polige Stecker).
Das Thema Leitungsquerschnitt (Frage von Energiemacher) möchte ich mit folgender Formel erklären: P (Leistung P in Watt) = U (Spannung in Volt) • I (Stromstärke in Ampere)
Beispiel: Eine Elektrogerät mit 1000W soll einer­seits mit 12 Volt und anderer­seits mit 230V genutzt werden. Lt. obiger Formel heißt dies also I = P/U.
Bei 12V: I = 1000W / 12V, also 83,3A
Bei 23V: I = 1000W / 230V, also 4,3A
Man sieht also, dass bei 12V wesentlich mehr Stromstärke über die Leitung fließt, somit größerer Kabelquerschnitt benötigt wird.
Aber egal ob 12V oder 230V (oder unterliege ich einem Irrtum und man braucht bei 12V-Geräten weniger Strom?), gilt es die Frage: "Woher der Strom kommt?" zu beantworten . Ich habe mir die möglichen Verbraucher mit der jeweiligen Leistung (W) und der täglichen Nutzungsdauer zusammen geschrieben und daraus die resultierenden Amperestunden pro Tag (Ah/d) errechnet. Ich erhalte dabei einen Wert von ca. 90 Ah/d (Dies bei Nutzung sämtlicher Geräte an einem Tag!). Eine 200W Solaranlage bringt an einem normalen Sommertag ca. 50 - 60 Ah. Erhöhe ich die Solaranlage auf 400W (Platz hätte ich), würde ich alleine durch die Solarenergie mehr Strom erzeugen als verbrauchen und die Batterien sind immer schön voll geladen.
Meine ursprüngliche Frage war eigentlich: "Was spricht dagegen, dass man verstärkt 230V-Geräte, anstelle von 12V-Geräten im WoMo verwendet.
Bin gespannt auf Eure Argumente
Johann

Energiemacher am 22 Okt 2018 14:58:10

Johann53 hat geschrieben: (oder unterliege ich einem Irrtum und man braucht bei 12V-Geräten weniger Strom?)


Danke das du die Formel für die Leistungsberechnung zum Besten gegeben hast. ICH kenne die sehr gut! :mrgreen:

Und anhand dieser Formel müsstest du sehen das deine von mir zitierte Aussage von dir eben falsch ist.
Aber eigentlich hast du das ja mit deiner Rechnung ja schon belegt, aber vielleicht nicht richtig verstanden!?
Und diese Formel hat nichts mit der Querschnittsauswahl zutun, bzw. ist nur ein Teil der Betrachtung. Aber das ist ja eigentlich nicht das Thema.

Dein Gedanke ist, so wie ich dich verstehe, völlig falsch.


Prinzipiell spricht nichts dagegen aus 12V= -> 230V~ zu machen.
Dann muss aber auch deine Batteriekapazität entsprechend sein, damit du ne Weile Spaß hast.

Hier kannst du mal nachlesen: --> Link

Grüße

Energiemacher am 22 Okt 2018 15:14:28

Ups.....da habe ich mich verlesen bei deinem Satz in der ( ... ) den ich zitiert habe.

Asche auf mein Haupt! ....konnte leider nicht mehr editieren.

Bodimobil am 22 Okt 2018 15:18:23

Je mehr Gesamtverbrauch / Batteriekapazität man hat desto geringer spielt der Eigenverbrauch/Verlust durch den WR eine Rolle.
Wer täglich mit 90Ah Verbrauch rechnet den werden die 5-10W je Stunde durch den WR nicht interessieren. Es gibt auch WR die automatisch ein-ausschalten bzw. manuell ausgeschaltet werden bei Nichtgebrauch so dass man max 10 Stunden Betrieb hat was bei 10W weniger als 10Ah pro Tag entspricht. Wir lassen den WR in den Sommermonaten inzwischen durchgehend an. Lediglich wenn mangels Solarertrag und längeren Standzeiten Strom gespart werden muss schalte ich den aus was dann schon mal den Zuruf meiner Frau provoziert "... ich glaub der Föhn ist kaputt".

Nein, es spricht bei ausreichender Batteriekapazität + Solarertrag nichts dagegen einiges an 230V Geräten über den WR laufen zu lassen.
Oft geht es auch gar nicht anders. So gibt es für Pedelecs kaum Ladegeräte die man an 12V betreiben kann.
Nur Geräte im Dauerlauf (Kühlschrank etc. ) würde ich nicht über WR laufen lassen damit man den WR bei Strommangel auch ausgeschaltet lassen kann.

Gruß Andreas

rkopka am 22 Okt 2018 15:51:45

Johann53 hat geschrieben:Warum ich 230V benötige, liegt an einigen Geräten, die nicht anders betrieben werden können (Notebook, Kaffeemaschine, Fön). Dafür gibt es ja auch die Spannungswandler.

Für Notebooks gibts auch 12V NT. Wenn man aber sowieso mit starken Verbrauchern und WR leben will, dann ist das egal. Viel hier gehen wohl eher Richtung nur 12V und starke Verbraucher vermeiden oder durch Gas ersetzen. Föhn kann man nicht umgehen, nur weglassen :-). Kaffee kann man auch mit Gas machen.

Ich erhalte dabei einen Wert von ca. 90 Ah/d (Dies bei Nutzung sämtlicher Geräte an einem Tag!). Eine 200W Solaranlage bringt an einem normalen Sommertag ca. 50 - 60 Ah. Erhöhe ich die Solaranlage auf 400W (Platz hätte ich), würde ich alleine durch die Solarenergie mehr Strom erzeugen als verbrauchen und die Batterien sind immer schön voll geladen.

Stimmt. Aber was ist mit Wolken- oder Regentagen ? Standplätze unter Bäumen ? Mußt du dann nach einem Tag eine Steckdose suchen ? Oder vervielfachst du deine Akkus ? Was entweder die 3,5t oder die Geldbörse (Lixx) in Bedrängnis bringt. Oder man fährt jeden Tag einige Stunden mit Booster.

Meine ursprüngliche Frage war eigentlich: "Was spricht dagegen, dass man verstärkt 230V-Geräte, anstelle von 12V-Geräten im WoMo verwendet.

Die Frage macht so keinen Sinn.

Schwache Geräte kann man über 12V NT oder über WR betreiben. Bei vielen unterschiedlichen oder oft wechselnden Geräten ist der WR IMHO sogar besser.
Starke Geräte kann man mit 12V direkt praktisch nicht betreiben, und das wird auch nicht gemacht. Sowohl 12V Kaffeemaschine als auch Föhn gibt es, sollen aber nicht gut funktionieren.
Also hat man nur die WR Möglichkeit. Einiges davon kann man gut mit Gas machen (Kochen, Backen). Das ist da eher die Alternative. Manche kochen auch mit Strom. Die haben aber meist so ab 800Wp Solar und 800Ah Li Akku dabei.
Einzig beim KS kann man das überlegen, da gab es schon einige Diskussionen dazu.

RK

Johann53 am 22 Okt 2018 15:54:27

Vielen Dank für die raschen Antworten.
Bei dem Namen 'Energiemacher' hätte es mich gewundert, wenn du die Formel nicht gekannt hättest :mrgreen: :mrgreen:
Danke an Andreas für den Tipp der 'Dauerläufer'. Plane natürlich ausser der Stromversorgung eine Planar-Dieselstandheizung (mit eigenem Dieselbehälter). Bin weiter dankbar für Tipps und Erfahrungswerte, da ich ja noch in der Planungsphase bin.
Infos zu meinem Vorhaben: Bin jetzt in Rente und habe meinen Renault Master mit Hochdach von meiner Geschäftstätigkeit mitgenommen. Er ist komplett leer und wartet nun auf eine sinnvolle Verwendung. Ich plane ab nächsten Jahr mir mit mehreren Wochenausflügen unser schönes Europa näher anzusehen. Kann mir also die 'schöne sonnige' Zeit aussuchen und auch die Gegend wo die Sonne scheint. Ist die Gegend interessant bleibe ich 1-2 Tage stehen, fahre dann weiter usw. Somit werde ich die Solarzellen nutzen und auch durch die Fahrten meine Batterien immer wieder laden können. Plane auch eine 'BIO-Toilette' und eine selbstgemachte Dusche.
lg Johann

thomas56 am 22 Okt 2018 16:10:50

Johann53 hat geschrieben:Was spricht dagegen, dass man verstärkt 230V-Geräte, anstelle von 12V-Geräten im WoMo verwendet.

Da spricht gar nichts gegen. Selbst womotypische Teile werden von einigen Herstellern schon vom Werk aus auf 230V ausgelegt, z.B. TV, Frontrolladen und Omnistor Markise.
Wenn mein TV kaputt ist, gehe ich in den nächsten Media Markt und zieh ein Schnäppchen aus dem Regal und muss nicht warten bis ein Womoladen mir ein überteuertes 12V-Gerät verkauft....wenn überhaupt auf Lager.

Johann53 am 22 Okt 2018 16:26:32

Danke Thomas, Du verstehst mich :ja:

Bodimobil am 22 Okt 2018 16:29:42

Im Fall von 12V Fernseher gibt es reichlich Auswahl zu ähnlichen Preisen wie die 230V Versionen im Internet.
Nur die Blöd-Läden führen so etwas nicht.

Gruß Andreas

Johann53 am 22 Okt 2018 16:40:28

Fernseher ist sowieso kein Thema für mich. Habe ja mein Notebook und das bietet mir Beschäftigung genug, allerdings - wenn Akku leer - nur bei 230V.
Johann

thomas56 am 22 Okt 2018 16:42:19

Andreas, hast du mal bitte einen Link für einen 40" TV auf 12V?

Energiemacher am 22 Okt 2018 16:43:01

Johann53 hat geschrieben:Fernseher ist sowieso kein Thema für mich. Habe ja mein Notebook und das bietet mir Beschäftigung genug, allerdings - wenn Akku leer - nur bei 230V.
Johann


Du kennst aber auch DC/DC-Wandler?

Für ein Notebook benötigt man keine 230V

Nur als Bsp.:
--> Link

Bodimobil am 22 Okt 2018 16:53:04

Energiemacher hat geschrieben:Du kennst aber auch DC/DC-Wandler?
Für ein Notebook benötigt man keine 230V

Soweit die Theorie ...
Hatte ich mir auch gedacht, aber die Stecker der Universalteile passten alle nicht an mein Lenovo.

Dann hab ich mir ein speziellen Wandler für mein Lenovo besorgt. Erst einmal arbeiten die auch nicht sehr effektiv da sie aus 12V 18V machen müssen und dabei sehr warm werden. Das mag für Kleinstgeräte noch funktionieren aber für ein fettes 17'' Schleppbook war das wohl zu viel so dass nach ein paar Stunden Gebrauch das Teil nicht mehr funktionierte. So blieb nur das 230V Netzteil.

Gruß Andreas

Johann53 am 22 Okt 2018 16:54:29

Energiemacher hat geschrieben:Du kennst aber auch DC/DC-Wandler?


Kannte ich nicht - Danke

Inselmann am 22 Okt 2018 16:55:52

Mal mein Senf dazu...

90Ah pro Tag wirst du mit 200W Solar niemals nachladen. Mag wohl auf dem Taschenrechner funktionieren, die Realitaet sieht anders aus.
RAUS aus den Batterien mit dem Strom geht schneller als wieder REIN :cry: Um so voller die Batterien, um so langsamer wirds.
Und 200W Solarpanel, sagen wir mal es waere richtig gut dann 12-15A Ladung pro Stunde? Also 6-7.5h Laden. Aber nur die ersten 70Ah werden relativ schnell geladen und dann wirds langsamer.

Ich habe auch gedacht ja soviel Solar aufs Dach wie's geht, aber dann kam die Realitaet. Wenn die Sonne richtig scheint und es wunderbar warm ist dann stehen wir im SCHATTEN weils uns sonst zu heiss ist im Wohnmobil. Nix da mit grossen Watt per Solar.

Hast du mal ueber einen Ladebooster nachgedacht? Oder Lithium Batterie, die wuerde sich wesentlich schneller laden lassen als Blei.

Johann53 am 22 Okt 2018 17:00:10

Hallo Andreas! Du bist ein richtiger Praktiker :) Meins hat eine Angabe von 19,5V, also Geld gespart und 230V :mrgreen:

Johann

geralds am 22 Okt 2018 17:01:03

Hallo,
ich habe in der Frage 12V versus 230V keine grundsätzlichen Präferenzen.

Mein erstes Womo war recht mager ausgestattet. Fernseher, Receiver usw. fehlten.
Ich habe dann einen WR nachgerüstet und fast alle neuen Geräte als 230V Variante gekauft. Meist waren insbesondere die erwähnten Fernseher und Receiver in der 230V Variante auch wesentlich preiswerter und zusätzliche Ladegeräte für z.B. Laptop, Handy´s usw. mussten nicht angeschafft werden. Der WR hatte eine geringe Leerlaufstromaufnahme und lief immer.

Mein jetziges Womo ist wesentlich besser ausgestattet und hat auch einen WR (Weaco MSI 1812T) ab Werk.
So stellte sich nur die Frage wie mitgenommene Geräte versorgt werden sollen. Ich musste leider feststellen, dass der eingebaute WR eine Leerlaufstromaufnahme von 2,1A hat.
Das ist zu viel um den WR immer durchlaufen zu lassen.
Er wird daher nur eingeschaltet, wenn ein hoher Leistungsbedarf (z.B. Fön) besteht. Für die vielen Kleinverbraucher inklusive der Pedelec-Ladegeräte habe ich mir einen zusätzlichen kleineren WR mit einer Leerlaufstromaufnahme von nur 0,5A eingebaut, der eigene Steckdosen versorgt. An diesen bestreibe ich die diversen Ladegeräte. Alles auf 12V Ladegeräte umzustellen lohnt sich bei mir nicht, da die verschiedenen Akku´s verschiedene Ladespannungen haben und es so auch für meine Mitfahrerin einfacher ist.

Wenn der WR also immer eingeschaltet bleiben soll, ist auf eine geringe Leerlaufstromaufnahme zu achten.

Übrigens, Steckdosen müssen immer mit Schutzkontakt angeschlossen werden, auch wenn das zu versorgende Gerät nur 2-Leiteranschluss (Euro-Stecker) benötigt. (Ich denke aber das ist bekannt.)

Ich habe eine Gel-Batterien mit insgesamt 200Ah und eine Solaranlage mit 360Wp verbaut. Das reicht um fast immer auf externe Stromversorgung zu verzichten und im Sommer auch den Küli zu betreiben.

Gruß Gerald

Energiemacher am 22 Okt 2018 17:02:41

Bodimobil hat geschrieben:Soweit die Theorie ...



Es gibt ja auch bei den DC/DC-Wandlern unterschiede und auch leistungsstärkere.

Aber du kannst ja mal die (Ab)Wärme berechnen die ensteht wenn man aus 12V, 230V macht und daraus dann wieder 18V. :wink:

Funktionieren wird vieles, aber ob es immer so sinnvoll ist!?

Natürlich muss man auch einfach mal die Kosten ggü. stellen.

Wie z.B. es Gerald schon geschrieben hat. Wenn man natürlich 17 verschiedene Wandler kaufen muss, macht das natürlich auch keinen Sinn.

Eine pauschale Bewertung ist meiner Meinung nach nicht machbar.

Bodimobil am 22 Okt 2018 17:06:07

thomas56 hat geschrieben:Andreas, hast du mal bitte einen Link für einen 40" TV auf 12V?

Hast du denn das passende Womo?

Ich rede von Womo typischen Größen. Aber bis 32'' gibt es beim großen Internethändler. Suchbegriff "12V Fernseher"
Wer einen Dickschiff fährt (so wie du?) hat sicher auch genug Strom für einen 230V Fernseher.

Gruß Andreas

EDIT: In deine kleine Knutschkugel willst du einen 40" einbauen?

Johann53 am 22 Okt 2018 17:15:55

Inselmann hat geschrieben:Mal mein Senf dazu...
....
Hast du mal ueber einen Ladebooster nachgedacht? Oder Lithium Batterie, die wuerde sich wesentlich schneller laden lassen als Blei.

Danke - guter Senf von Dir!
Habe zwar schon von Ladebooster gehört, dachte aber nicht, dass dieser sinnvoll sei. Habe nach deinem Hinweis aber unter Ladebooster nachgelesen und bin dabei auf einen Testbericht gestossen, der mich umdenken lässt :wink:
Auszug aus dem Testbericht:" Die Messergebnisse der Testfahrt mit Booster entsprachen den Erwartungen. Bereits im Leerlauf speiste der Booster einen Ladestrom von 25 A ein. Diesen Wert behielt er während der gesamten Fahrt aufrecht. Auch die Ladespannung war mit 14,4 Volt konstant hoch. Der Bordakku wurde in nur zwei Stunden mit insgesamt 50 Ah aufgefüllt."
Johann

felix52 am 22 Okt 2018 17:16:42

Johann,
Deine Frage ist berechtigt, wie ich meine.
Bei den oft nur mit 2 A, wenn überhaupt, abgesicherten Landstrommöglichkeiten auf südländischen Stellplätzen oder als Freisteher (ohne Landstrom) nutze ich oft meine Induktionsplatte für eine Gambaspfanne vom Frischefischmarktbesuch. (legga :ja: ) über den WR. Es bringt sowieso nix, dort in der trockenen Pampas nen Gasbrenner oder gar ein Lagerfeuer zu veranstalten. Das gibt Haue.... Umgekehrt, wenn man den Landstrom missbraucht, noch mehr Haue.
Solar ist dabei äusserst hilfreich bei der Stromernte im Süden.

Man hat ansonsten im Übrigen zudem auch Unabhängigkeit, wenn die Starterbatterie mal versagt. Meinen 15 A Lader über den WR an die Aufbaubatterie 30 Minuten
angeklemmt und mit der implementierten Starterfunktion das Fahrzeug anschliessend in einem winterlichen Alpengebirgswäldchen gestartet.

Wenn man sich schon die Mühe macht, hat man immerhin zwei voneinander unabhängige 220 V Stromkreis, die man auch gleichzeitig belasten kann!

Grüße
:)

thomas56 am 22 Okt 2018 17:18:52

Bodimobil hat geschrieben:Aber bis 32'' gibt es beim großen Internethändler. Suchbegriff "12V Fernseher"


EDIT: In deine kleine Knutschkugel willst du einen 40" einbauen?



war bislang der Meinung, dass bei 12V mit 24" Schluss ist. :nixweiss:

Ich will gar nichts einbauen, aber wenn mal ein TV kaputt geht, würde ich schon gerne was Grösseres nehmen.

Johann53 am 22 Okt 2018 17:24:55

Danke auch Dir Gerald für Deinen Erfahrungsbericht aus der Praxis. Er bestärkt mich in meinen Vorstellungen und gibt mir auch Hinweise auf was zu achten ist. :)
lg Johann

rkopka am 22 Okt 2018 17:32:38

Bodimobil hat geschrieben:Hatte ich mir auch gedacht, aber die Stecker der Universalteile passten alle nicht an mein Lenovo.

Dann hab ich mir ein speziellen Wandler für mein Lenovo besorgt. Erst einmal arbeiten die auch nicht sehr effektiv da sie aus 12V 18V machen müssen und dabei sehr warm werden.

Ja, habe ich mit den Universalteilen auch erlebt. Ich hab von einem anderen NT den Stecker abgeschnitten und bastele mir jetzt jeweils Adapter. Eines ist abgeraucht, eines hat nach "Singen" abgeschaltet.
Jetzt habe ich einen China DCDC Wandler mit großem Kühlkörper, der etwa doppelt soviel Nennleistung als benötigt hat. Dazu ein 3D Druckgehäuse. Das Teil wird selbst bei maximalem Strom (17" Laptop mit Video und ladend) nur so warm, daß man es leicht merkt. Mit der Zeit (Ladung fertig) kühlt er noch ab.

Bild

RK

Johann53 am 22 Okt 2018 17:36:09

Hallo Felix52 und ein ganz großes DANKE :razz:
Ganz meine Gedanken.
Aber das ist ja der 'Zweck :mrgreen: ' Beiträge, Erfahrungen und Meinungen einholen
Johann

cbra am 22 Okt 2018 17:49:08

Energiemacher hat geschrieben:Du kennst aber auch DC/DC-Wandler?
Für ein Notebook benötigt man keine 230V

Bodimobil hat geschrieben:Soweit die Theorie ...
Hatte ich mir auch gedacht, aber die Stecker der Universalteile passten alle nicht an mein Lenovo.

....Erst einmal arbeiten die auch nicht sehr effektiv da sie aus 12V 18V machen müssen und dabei sehr warm werden. Das mag für Kleinstgeräte noch funktionieren aber für ein fettes 17'' ...


auch die praxis - ich nutze mein 17" laptop zum ernsthaften arbeiten of am unviversalnetzteil von conrad. das ist ideal weil es 12V und 230V eingang hat und ich auf reisen immer gerüstet bin. auch wenn die laptop akkus leer sind und ich mit voller listung arbeite geht das netzteil wunderbar

ThKunde am 22 Okt 2018 17:56:24

Ich habe, eine ähnliches Set. 200W Solar, 2x90 ah-AGM, und einen 2000W Spannungswandler. Eigentlich nur für meine geliebte Filterkaffeemaschine! Kann damit im Sommer bedenkenlos frei stehen, wenn die Sonne ab und zu mal günstig steht. Man kann darüber kurze Zeit mal nen Mixer und div., andere Geräte laufen lassen, aber dauerhaft, dann wird der Wandler aber schön warm. Mir ist auch ein Ladebooster eingebaut worden, da Fiat, die Euronorm 6 durch vorzeitiges abregeln der Lima regelt, um die Batterien zu schonen. Aber wenn Du dauerhaft planst, dann wirst Du eher an eine Lösung mit Lithiumbatterien, oder ein Stromgenerator denken. Oder auf div., andere Lösungen, die hier gemacht werden.

Johann53 am 22 Okt 2018 18:28:05

ThKunde hat geschrieben:Ich habe, eine ähnliches Set. 200W Solar, 2x90 ah-AGM, und einen 2000W Spannungswandler. ... Aber wenn Du dauerhaft planst, ...


Würdest Du Deine Aussage ändern, wenn Du 400W Solar und in Summe 300Ah AGM hättest?

Ich bin mit meinen Überlegungen inzwischen aber so weit, dass ich keine 'Dauerläufer' über 230V anschließen werde, sondern nur solche die zeitlich begrenzt genutzt werden. Somit hat der Wandler keinen Dauerbetrieb.
Johann

ThKunde am 22 Okt 2018 19:43:53

Johann53 hat geschrieben:
Würdest Du Deine Aussage ändern, wenn Du 400W Solar und in Summe 300Ah AGM hättest?


Auch wenn es nun nach Ausrede klingen mag, aber das kann ich nicht sagen, weil ich hab meine Anlage nach meinen Bedürfnissen angepasst, inkl., einer kleinen Reserve, so dass meine Kaffeemaschine funktioniert, ich TV gucken, das Handy, und Tablet geladen wird, und ab und zu mal mein Mixer, oder der Sky-Receiver, das ein oder andere 12V-Gerät, und Laptop laufen kann.
Aber wenn ich mehr als genug habe, würde ich bestimmt auch darüber nachdenken!

Stocki333 am 25 Okt 2018 08:54:42

Hallo Johann
Auch ich nutze fast nur 230 Volt Geräte im Womo Uber einen 2,5 kw Wechslrichter. Bin vor 3 Jahren vor der selben Frage gestanden wie du jetzt. 230 Volt bieten dir einfach gewisse Vorteile die du mit 12 Volt nicht erreichst oder nicht vorhanden sind.
Durch den Batteriemonitor BMV 702 kann ich dir ein paar Stromverbrauche nennen:
Wechselrichter Leerlauf 0,7 A
Schlepptop HP Pavilion Core i5 Betrieb mit aufladen des Accus 5,5 A
Kaffemaschiene Krups Pixi 90 A
Föhn 1200 Watt 90 A
Mini Backgrill Morgens zum Brötchen backen 55 A
2 E-Bike Bosch 500 WH Accu. Wenn komplett Leer 100 AH bis Vollladung. Maximal 30 A pro Stunde. (2 E-Bike)
TV ist noch nicht an Bord kommt auch noch.
So kannst du mal abschätzen was dir aus den Batterien gesaugt wird.
Grüsse aus ÖÖ Franz

rkopka am 25 Okt 2018 10:15:15

Stocki333 hat geschrieben:2 E-Bike Bosch 500 WH Accu. Wenn komplett Leer 100 AH bis Vollladung. Maximal 30 A pro Stunde. (2 E-Bike)

500Wh, 100Ah, 30A Maximalstrom, nicht PRO Stunde

22"TV mit integr. SAT bei mir ~2A(12V). Auch nicht CP TVs findet man mit 12V Netzteil oder Buchse.

RK

Stocki333 am 25 Okt 2018 10:41:18

Stimmt, schlecht geschrieben von mir.
Die Ladeanzeige des Bosch 500 Wh Accus besteht aus 5 Balken. Beim ersten Ladebalken fliesen inkl. Wandlerveluste ca 9,5 A, Balken 2 -4 fliesen 14,A Beim Letzten Balken wird der ladestrom immer weiter zurückgenommen.
Die 30 A waren bei 2 Accus die maximale Belastung der Servicebatterie, Über einen Zeitraum von Ca. 3 Std. Der Test wurde Nachts gemacht um alle anderen Faktoren auszuschliessen. Gesamt wurden ziemlich genau 100 Ah aus der Servicebatterie entnommen.
Jetzt hoffentlich korrekt ausgedrückt
LG Franz

Stocki333 am 25 Okt 2018 10:54:23

Die Werte sollen auch nur eine Entscheidungshilfe für den TE sein. In der Praxis braucht ei E-Bike bei mir so um die 30 Ah zum Nachladen.

egocogito am 25 Okt 2018 18:09:08

thomas56 hat geschrieben:Andreas, hast du mal bitte einen Link für einen 40" TV auf 12V?


Du kannst jeden Fernseher nehmen, der das Netzteil außen hat. LG ist z.B. so ein Gerät, ich nutze einen derartigen Fernseher seit 2012 mit einem DC-DC-Wandler von 12 auf 19,5V ohne Probleme. Der Eingang verträgt 11-15V und 8A, das geht sich für einen 40" ganz gut aus, die nehmen bei 19,5V etwa 4,5A. Sony hat auch das Netzteil außen. Mit einem Netzschaltteil um rund € 30,-- ist die Auswahl also ziemlich groß.

Zum Thema selbst: Also mit 200Wp sind 90Ah ziemlich illusorisch, ich bekomme im Hochsommer mit 270Wp zwischen 60 und 80Ah rein, vielleicht auch 90Ah, aber die sind eher die Ausnahme. Heuer haben wir während des Sommerurlaubes den WR 24h/d genutzt, weil genügend Nachschub kam. Im Winter werden wir aber so, wie bisher darauf achten, ihn nur zu nutzen, wenn er benötigt wird - die Sonne liefert da nämlich ein bisserl weniger.

Wir nutzen 230V wie zu Hause, also Kaffemaschine, Eierkocher, Toaster, Föhn, Kochplatte, Wasserkocher. Wenn's jetzt um diese Jahreszeit nicht so viel Sonne gibt, werden wir Wasser und Eier wieder auf die herkömmliche Art kochen, oder nach spätestens 4 Tagen weiterfahren :-).

Johann53 am 25 Okt 2018 18:43:22

Ich bedanke mich für all die, zumindest für mich, interessanten und aufschlussreichen Kommentare. Inzwischen habe ich mein WoMo-Wissen von ‚Naiv‘ doch schon auf ‚Anfänger‘ verbessern können. Bin auch schon dabei einen Geräte- und Schaltplan zu erstellen. Lese dazu die verschiedensten Einträge und schaue mir auch div. Videos an, muss dabei zwar immer wieder die verschiedensten Bezeichnungen zuordnen (z.B.: Wechselrichter, Inverter, Spannungswandler) :juggle: Wie heißt es aber so schön: „Mühsam nährt sich das Eichhörnchen“.
Dank Eurer Ratschläge und Eurer Erfahrungswerte denke ich, dass ich Solar auf 300W und die 2 AGM-Batterien auf je 230Ah steigern muss. Heißt also nur noch abzuwarten ob die Rentenerhöhung diese Mehrkosten verkraften wird. :mrgreen:
Bin weiterhin dankbar für Eure Tipps

Johann

thomas56 am 25 Okt 2018 19:49:57

Johann53 hat geschrieben:Dank Eurer Ratschläge und Eurer Erfahrungswerte denke ich, dass ich Solar auf 300W und die 2 AGM-Batterien auf je 230Ah steigern muss.


Du wirst darüber froh sein und es nicht bereuen!
Wenn du die Solarkabel gleich ordentlich dimensionierst und einen guten großen Regler einbaust, ist die spätere Aufrüstung auch nicht mehr so aufwendig. :mrgreen:

Stocki333 am 26 Okt 2018 07:59:46

Hallo Johann
ich will ja deinen Tatendrang nicht bremsen,ein Punkt fehlt mir in deiner Planung.
Der Kühlschrank. ich vermute es wird ein Kompressor oder planst du den Einbau eines Absorbers. Meistens sind Kastenwagen mit Kompressortechnik ausgerüstet.
Hier musst du mit 30-40 Ah rechnen. Forenmitglieder die Kompressoren verwenden können dir hier sicher genaueres sagen.
Was mich sehr intressieren würde wie planst den Einsatz der Planarstandheizung
Eine reine Luftheizung oder willst du eine Wasserheizung einbauen. Bei beiden solltest du den Stromverbrauch nicht unterschätzen. Muss gestehen habe mir mal die Preise angeschaut. Sind umwerfend. Für mich persönlich spiele ich auch mit dem Gedanken so etwas einzubauen. Vor allem die Idee mit einem Eigen Tank hat etwas.
Ach ja, wie wilst du dein Warmwasser aufbereiten.
Die Geposteten Daten sind alles Kurzzeitverbräuche, In Ah sind das nicht die Welt. Allerdings müssen die Batterien diese Stromstärke auch zur verfügung stellen können und dürfen.
Ganz anders stellt sich die Situation bei Dauerverbraucher dar. das kannst mit Solar und Ladebooster gut in den Griff bekommen. Hier must du immer über 24 Stunden rechnen.
Sind nur ein Gedanken die mir durch den Kopf gegangen sind

Gruss aus Öberösterreich Franz

Johann53 am 26 Okt 2018 10:20:21

Stocki333 hat geschrieben:ein Punkt fehlt mir in deiner Planung. Der Kühlschrank.

Hallo Franz,
vorerst einen schönen Gruß ins Innviertel von der anderen Seite der Donau.
Kühlschrank (KS) ist natürlich ein Thema, aber noch nicht gedanklich sehr ausgereift. Überlege noch ob KS oder Kühlbox und zusätzlich (für kurzzeitige Kühlware) eine selbstgebaute 'Styroporbox' mit Kühlakkus, die wiederum im KS gekühlt werden. Jedenfalls wird es ein 12V-Gerät.

Stocki333 hat geschrieben: Vor allem die Idee mit einem Eigen Tank hat etwas.
Ach ja, wie wilst du dein Warmwasser aufbereiten.

Die Idee mit dem eigenen Heizungstank habe ich mir aus folgendem Video geholt: --> Link
Möchte die darin angeführte 'Boxlösung' unterm Fahrzeug fix verbauen. Ganz ausgereift ist dieser Planungspunkt noch nicht, eventuell wird es auch etwas in Verbindung mit Warmwasser. Da ich aber nicht plane mein WoMo in der kalten Jahreszeit zu nutzen, ist das Thema Heizung nicht vorrangig und den einen oder anderen kühleren Tag werde ich auch überleben und in der Nacht kann man ja kuscheln :)

Kommt Zeit - kommt Rat
lg Johann

Stocki333 am 27 Okt 2018 08:05:42

Kuscheln ist manchmal wie Lagerfeuer. Vorne heiß und hinten friert man.
Lg Franz

archie01 am 27 Okt 2018 12:25:57

Hallo,
wenn ich mir den Thread so durchlese und die Planung berücksichtige, denke ich, du kommst um LI Akkus nicht rum , mit AGM oder gar Gel wirst du so nicht lange Vergnügen haben.

Gruß
Archie

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