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Hallo, bin noch recht neu hier im Forum, habe aber in anderen Bereichen schon ein paar gute Tipps bekommen. Heute brauche ich mal einen Tipp zur Solaranlage. Unser neuer Eura Mobil soll eine Solaranlage erhalten. In den letzten Tagen habe ich viel gelesen und mir auch einige Videos angeschaut. Nun bin ich einfach vollkommen verunsichert. Jeder sagt was anderes. Jeder Händler / Hersteller ist der Beste. Viele Händler / Hersteller werfen nur so mit Superlativen und Fremdwörtern so um sich. Ich bin halt kein Techniker ( zwei linke Hände :) ) und ich brauche einen guten zuverlässigen Händler / Hersteller, der mich beraten kann und montieren kann. Da ich in der Vergangenheit schon mehrfach mit Händlern Pech gehabt habe, brauche ich mal einen Tipp von euch. Wer kennt einen guten Händler / Hersteller? Gruß Rolf Moin. Die Frage ist was du mit dem Womo machen willst. Gehst du in einen Campingladen sagen die dir "150-200WP..flach aufs Dach" Das ist praktisch, aber weit weg von dem wie Solarparks operieren. Und jeder normale Wirkungsgradfreund kriegt Bauchweh. Schau welche "Womofahrer" deinen Lifestyle haben und frag die. Hier kriegst du gleich super pimmelprotz und halbwiss Antworten(Ausgenommen Andiwein und Konsorten) die dir bei deiner ungenauen Fragestellung keinen Mehrwert bringen. Du mußt die Geschichte leider ausrechnen. Kannst du das selber nicht...kauf dir einfach im nächsten Laden das was der Verkäufer sagt.. hier startest du mit so Fragen nur die Freiteitbeschäftigung von Leuten die nie mehr als 3 tage weg sind Kontaktiere mal Firma WCS in Goch, die sind da sehr erfahren was Solar angeht
Das mag sein, aber alles andere als flach fix montiert bringt im praktischen Leben eine Menge Probleme und Einschränkungen und ist nur für spezielle Anwendungen sinnvoll. Die Panele am Dach bringen immer Energie (wenn die Sonne scheint), egal wo man steht (wenn dort Sonne ist) und ohne, daß man sich drum kümmern muß.
Aber wo findest du die ? Außer du fährst viel mit anderen herum, und dann hätten die dich schon beraten. Aber generell stimmt die Aussage: du mußt wissen, wie, wo und wann du fahren willst. Was für Verbraucher, wie lange frei stehen, Budget... Ansonsten muß man wen finden, der ähnliche Gewohnheiten hat. Aber um das festzustellen, bist du wieder bei den gleichen Fragen. Und jedes kleine Detail (Kaffemaschine oder nicht) kann die ganzen Ähnlichkeiten über den Haufen werfen.
??? RK :) Und erst mal überlegen :) ob du wirklich so was brauchst. Wir selbst haben zwar auch eine, aber benötigen tun wir diese Anlage nicht wirklich, weil wir max. 1 oder 2 Tage frei an einem Ort stehen. Dies nur mal so als Hinweis. Gruss von der schönen Mittelmosel Achim Hallö mitö ich würde immer das maximum was vom platz und von der Leistung her drauf geht verbauen und ein mppt regler mit 19v lehrlauf Spannung ist auch ein Witz nimm Geld in die Hand und wenn du fragen hast frag den Götz (WCS Goch) Also mit der ladespannung ist das so wenn du versuchst mit 19v lehrlaufspannung ne 12,8 volt batterie zuladen dann ist das so als ob du mit nem kompressor mit 6 bar leistung nen reifen mit 5 bar druck auf 5,8 bar aufpumpen willst es dauert sehr lange. mehr druck am Kompressor und der reifen füllt sich zügiger
Uiuiui. Sorry, Unsinn in Tüten. Was hat die Leerlaufspannung mit dem Ladestrom zu schaffen?? Die Leerlaufspannung des Panels muss um die Reglerspannung höher sein als die Ladeschlussspannung. Pi x Daumen x Erdumfang sind das so knapp 16V. Dein Reifen füllt sich wie der Akku näherungsweise nach einer e Funktion. Wenn dein Akku eh schon fast voll ist, ist es unerheblich ob du mit einer Solarzelle oder einem KKW fertig lädst...das dauert gleich lange, da der Akku den Strom begrenzt. Nur der relativ leere Akku kann von hohen Ladeströmen partizipieren.
Diese Beobachtung kann ich nicht teilen. Wenn du glaubst das eine Beibatterie bei z.B. bei 90% den selben Ladestrom annimmt, egal ob du z.B. mit 45A oder 25A Lader an die Batterie gehst, irrst du. Meine Messreihen besagen anderes. Ob das bei LiFe auch so ist, kann ich nicht sagen. Zumindest bei Blei stimmt deine Aussage nicht.
Eigentlich gings doch um die Spannung der Solarzelle und nicht direkt um den Strom. Wobei die Spannung nichts nutzt, wenn keine Leistung (Licht) dahinter steht. Ansonsten ist die Frage, wie man 90% definiert. Sobald er in der Konstantspannungsphase ist, bestimmt die Batterie den Strom. Wenn der "gewünschte" Strom z.B. noch über 25A liegt, wird der 45A Lader Vorteile haben. Darunter ist es egal (wenn die Lader die gleiche Spannungskurve fahren). RK
Teilen musst du die auch nicht, ist aber so. Deine Messreihen dürften auf unterschiedlichen Ladern mit unterschiedlichen Ladekurven und Leistungen beruhen. Natürlich kann ich durch höhere Spannungen höhere Ladeströme provozieren. Ausgehend von einer Normalladung wird die Ladespannung bis zur Ladeschlussspannung hochgefahren. Egal welchen Lader du nimmst, es dauert immer gleich lange da die Ladung eine Funktion aus Strom und Zeit ist. Natürlich müssen die Lader den möglichen Ladestrom zur Verfügung stellen können. RK hat also Recht! Das stimmt so nicht ganz, und das kann ich aus eigener jahrelanger Praxis beurteilen. Wir haben auf unseren Fahrzeugen Solarmodule mit 19V Leerlaufspannung an MPPT-Ladereglern von Victron. Das funktioniert prima, dem Laderegler reichen schon 16-17 V aus, um stabil in seiner Ladekurve zu arbeiten. Eine Solaranlage ist kinderleicht selbst aufgebaut: Man klebt Halterungen für Solarmodule (oder bei flexiblen Modulen diese selber) auf´s Dach und führt die Leitungen über dichte Dosen ein, legt sie auf den Solareingang eines MPPT-Ladereglers. Dessen Ausgang schließt man einfach an die Kontakte der Batterie an, idealerweise eine Kabelsicherung dazwischen. Fertig! Je mehr Modulfläche Du auf´s Dach kriegst (oder auch an die senkrechten Wände, falls Dir das gefällt), um so mehr Ertrag hast Du auch im Winter oder an lichtschwachen Tagen. An sonnigen Sommertagen ist es kein Kunststück, Solarertrag zu erzielen. Die Qualität einer Solaranlage zeigt sich im lichtschwachen Halbjahr und an Regentagen. Nö, nicht wirklich. Trashy schreibt mehrfach vom Strom.
Auch das stimmt eigentlich nicht, denn auch unterhalb der 25A hat der 45A Lader die Nase vorn. Ich hab die Werte jetzt mal rausgesucht. SoC 85% Booster 45A = 30,19A / 14,63V / 29,8°C Landstrom 25A = 20,57A / 14,68V / 17,5°C SoC 90% Booster 45A = 23,46A / 14,61V / 30,4°C Landstrom 25A = 16,23A / 14,71V / 17,6°C Die gemessenen Temperaturen entsprechen der Temperatur des BB, nicht zwangsläufig der Batterie-/Umgebungstemperatur. Wie du siehts, wäre durchaus die Möglichkeit gegeben, dass die Batterie (geladen mit 25A-Landstrom) bei SoC90% (oder auch 85%) zumindest den Ladestrom vom Booster annimmt. Tut sie aber nicht. Ich weiß, dass das hier im Forum immer wieder so steht, deswegen wurde z.Zt. des Banner-Gates auch immer zum MXS5 geraten, da immer gesagt wurde: Es geht um die Spannung, am Ende nimmt die Batterie eh keine großen Ströme mehr auf. Der Mehrpreis für das MXS10 ist rausgeschmissenes Geld. Das stimmt nur bedingt. Die Aussage von Trashy ist nicht richtig. Auch ein relativ voller Akku kann vom hohen Ladestrom partizipieren.
Wie du siehst, muss/kann ich dir widersprechen. Natürlich beruhen die Messreihen auf unterschiedl. Ladern mit unterschiedl. Leistung. Sonst würde meine Aussage auch keinen Sinn machen. Die Spannungen sind nahezu gleich, ja sogar bei Landstrom tendenziell höher und dennoch erreicht LS nicht die Werte vom größeren Lader. Eben - und das schrub ich auch nur. Nun klemm mal den ganzen Kladderadatsch ab und lade deinen Akku mit einem Ladegerät.................davon reden wir. Anscheinend kann dein Booster genügend Strom liefern, dein Landstrom aber nicht.
Trashy ... es geht auf Weihnachten zu, ich hab kein Bock auf Stress. Mir geht es nicht um "wer argumentiert besser", aber wenn du sowas schreibst:
dann ist das einfach falsch ... nicht mehr, nicht weniger. Die Momentaufnahme SoC 85% oder 90% hat nichts mit Ladekurven zu tun. Man kann die Spannung messen (die fast gleich sind) und den Ladestrom über den selben BC ablesen. Dabei ist es unerheblich, ob es unterschiedl. LG-Hersteller sind, denn faktisch sind diese beiden Werte für die Batterie interessant. Wie es davor und danach aussieht, ob es ein 3 oder von mir aus ein 8 Stufen-Lader ist, Hersteller A oder B spielt bei einer Momentaufnahme keine Rolle. Es liegt eine Spannung an und ein gewisser Strom fließt und der ist nunmal auch bei hohem Ladezustand von der Potenz des LG abhängig ... und genau das zweifelst du an und liegst damit leider falsch.
Echt jetzt? Schau dir die Werte nochmal an. Das verstehst du sicher beim 2ten lesen :roll:
Wenn es eine (Lade)Spannung gibt und die Batterie mit ihrer inneren Spannung und dem Innenwiderstand, wird sich ein bestimmter Strom einstellen. Wenn man die Spannung an der Batterie mißt, sind die Abfälle über die Kabel und der Innenwiderstand des Laders egal. Solange also die Spannung, die vom Lader an der Batterie ankommt, gleich ist, wird sich (zu der Zeit und bei genau dem Ladezustand und Temperatur) auch kein anderer Strom einstellen, egal was der Lader könnte. Allerdings können hier kleine Spannungsschwankungen (Verkabelung) schon große Änderungen bewirken, weil das Delta zwischen Ladeendspannung und innerer Spannung der Batterie sehr klein wird. Immer vorausgesetzt, wir sind schon in der Konstantspannungsphase. RK
Wer soll das verstehen ! der Potenz des LG abhängig ... :lach: Gruß Erik Das mit der Potenz wurde schon im zweiten Posting erklärt...
:D :D :D ..... und am Ende wundert man sich dann, dass der TE nicht mehr antwortet. :roll: Mal kurz zusammengefasst: auf die Eingangsfrage nach empfehlenswerten Herstellern / Händlern kam bis jetzt WCS in Goch. Nicht böse sein, manchmal ist weniger mehr. Schöne Feiertage! an Trashy und mal wieder an T4 Echt jetzt? Nebenschauplatz "Potenz"?
mußte leider gekürzt werden MMmh .. dann erklär mir doch mal bitte wie die unterschiedlichen Stromstärken bei gleichem Ladezustand und nahezu gleicher Spannung zustande kommen. Die Unterschiede sind mit 0,05V bzw 0,1V zugunsten des Landstromes. Das Ergebnis müsste doch dann genau anders herum sein, oder sehe ich das falsch? Theorie ist ja schön und gut, aber die Praxis hat mir anderes gezeigt. Moderation durch mantishrimp:
Nach dem Gesetz vom alten Ohm würde sich das nur über die Innenwiderstände der Lader erklären lassen bzw. über die Verdrahtung. Wenn dem so wäre dann müsste ein 14,8V Netzgerät das sagen wir 40 A Strom liefern kann auf Anschlag laufen.....tut es aber nicht.
Sorry, das mit der Ladung ist sicherlich wahr, was offen ist, ist ob mehr Ladung erreichbar wäre. Die Leerlaufspannung Voc ist unerheblich, wichtig ist die Spannung Vmpp, nämlich die Spannung wenn Strom fließt. Wenn man von 19 Voc ausgeht wird die Vmpp phi x Daumen bei ca. 17,1V liegen. Die Faustformel ist ca. 10% Different zwischen Voc und Vmpp. Die Differenz ist aber von der Technologie des Panels abhängig. Klar ist, sie besteht. Wenn man jetzt von dieser Eingangsspannung ca. 1,5-2V Differenz/Spannungsverlust für den Regler abzieht, bleiben für eine PWS-Ladung eine Ladeendspannung von ca. 15,1V übrig. Das langt definitiv für einen Ladestrom Die Differenz zwischen max 17,1Vmpp und bei Bewölkung von vielleicht 15Vmpp reichen aber nicht für eine Suche nach einem besseren Arbeitspunkt. Der Mpp-Regler verschlimmbessert bei nur 17,1Vmpp den Ertrag. Hier wäre ein ehrlicher PWS Regler effektiver, er sucht nicht alle paar Sekunden nach einem besseren Arbeitspunkt und vergeutet dabei Leistung und Ladezeit. Gruß Andreas Hallo Namensvetter wie du sicher schon bemerkt hast, hast du mit deiner Frage hier ein Thema angesprochen das hier im Forum immer heiss Diskutiert wird und jeder Forist nur seine eigen Meinung als die richtige ansieht. Um auf deine Frage zurückzukommen, auch ich habe mir auf mein neues Womo eine Solaranlage installieren lassen, von einem Fachbetrieb in Mönchengladbach -bei YouTube findest du auch einige Videos über diesen Betrieb - und bis jetzt bin ich auch damit zufrieden. Einbau und Funktion einwandfrei. Natürlich nicht gerade Preiswert aber ich wollte an dem neuen Womo keine Löcher ins Dach bohren, wegen Garantie. Warum hab ich eigentlich eine Solaranlage installiert und nun muss ich sagen hab ich mich auch ein bisschen von den Forumsbeiträgen blenden lassen. Im Nachhinein frag ich mich, brauchte ich die Anlage überhaupt oder wäre ein Ladebooster und zwei Aufbaubatterien vielleicht die bessere Lösung gewesen. Die Frage nach der Autarkie ist für mich nämlich garnicht so wichtig, denn länger als zwei drei Tage bleiben wir nicht auf einem Platz stehen und sollte doch der Wunsch nach einen längeren Aufenthalt bestehen ziehen wir Campingplätze vor. Bei vielen ist der Strom auch in der Platzmiete enthalten und wenn nicht, wie lange kann man für den Preis einer Solaranlage dort den Strom Bezahlen. Und was für Campingplätze gilt, gilt auch für Womostellplätze. Natürlich sind hier einige Froristen die schreien jetzt niemals Campingplatz oder Stellplatz nur Freistehen ist schön. Dann kommen die Kollegen die alles mögliche an Stromverbrauchern in den Wagen einbauen und dann braucht man vielleicht eine Solaranlage klar aber dann fängt das Thema zuviel Gewicht und Auflastung an. Also kläre für dich die Frage wie will ich das Womo nutzen und was will ich alles Einbauen. So das musste ich mir einfach mal von der Seele schreiben. Trotz alledem allen Forumsmitgliedern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein Guten Rutsch ins Neue Jahr. Prost :D
Die Frage ist dann auch, wie weit fährt man zum nächsten Platz. Wenn das nur 20km sind, bringt der Booster nicht viel.
Bei einer teuren Anlage wird das wohl lang dauern. Aber heuer 1 Woche bei €5,50(-1,50 für Gas)/Tag vs. €400 (Solar). Das sind dann etwa 100 Tage, also zumindest überschaubar. Bei mir ist aber auch der Standplatz zuhause ohne Strom ein entscheidender Punkt.
Ja, das ist die Basis. RK Also, ich verstehe eigentlich hier nur Bahnhof! Aber jetzt hat es mich auch getroffen! Es war zwar bloß die Starterbatterie, aber das sie sich auf die Woche nach 9 Jahren so schnell verabschiedet, hätte ich nicht gedacht. Dabei hab ich überhaupt nichts gemacht, ausser meiner vorhandenen Elektroinstallation incl. Photovoltaikplatte vertraut. Naja, ein Kabel hab ich vom Solarregler zur Starterbatterie gezogen, mehr nicht. Ich finde euren Wissensaustausch und die dazugehörigen Berechnungen mit W,V und Ah interessant und wundere mich, dass es bei meinem Schätzchen offensichtlich auch ohne funktioniert. Mein Womo kennt keine Halle, sondern steht tagein/tagaus bei Wind und Wetter draußen. Jürgen Ich bin stolz auf mir!
Also für Zwanzig Kilometer würde ich den Wagen nicht bewegen. Dann Fahrrad oder Schustersrappen. :D Also wir reden hier von 100-300 Kilometer. Und Preislich liegen wir hier bei einer vom Fachbetrieb verbauten Anlage bei 1000-1500 €.
Ja, das ist mir in den vergangenen Jahren auch aufgefallen, dass es "ladefreie" Zeiten gibt, also "Pausen" im Lademodus. Deswegen habe ich der zweiten Batterie einen eigenen Solarladeregler spendiert, die nur auf der Solarrohspannungsseite zusammengeschaltet sind. Der Effekt ist verblüffend: Da nicht beide Solarregler zur exakt selben Zeit in den Pausenmodus gehen, sondern sich fast "abwechseln", steht dem jeweils anderen dann die gesamte Solarfläche alleine zur Verfügung. Das macht ganz schön was aus... |
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