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Erstkauf Womo Carado T447 oder ähnlich Fragen Alternativen 1, 2, 3, 4


Rockerbox am 31 Okt 2018 08:49:32

Hallo Johnny,

wir fahren auch einen T447 mit dem wir sehr zufrieden sind. Auch unserer hat die 6kW-Truma und die ist mit einer kleinen Heizungsoptimierung absolut ausreichend für das Mobil. Ob man Dinge wie Backofen, Dachklima braucht muss jeder für sich selber entscheiden, wir haben beides nicht, dafür ausreichend Solar am Dach und 300 Ah LiFeYPO4-Akku und auch sonst einiges umgebaut / optimiert / personalisiert, vieles davon findest du auch hier im Forum.

Wenn du Detailfragen hast, nur her damit!

xenio am 31 Okt 2018 09:27:09

Hallo JohnnyMcPac,
ich fahre einen Carado t448 und schildere Dir meine Ansichten zu Deinen Fragen:

Ti oder Vi
Vi finde ich toll wegen Raumgefühl, aber die 10 T€ mehr waren es mir nicht wert.

150 PS
Wenn man das Geld über hat finde ich es nicht verkehrt, weil man mehr Kraftreserven hat. Aber ich habe es bislang nicht wirklich vermisst, weder auf der Autobahn (bin schneller als 90 -100 kmh unterwegs) noch in den Bergen, außer einmal eine sehr steile Privatstraße hoch zu den Dreizinnen.

2. Aufbaubatterie
Habe ich mir einbauen lassen, aber eigentlich nicht gebraucht. Ich stehe meist auf Stellplätzen, wo es Strom gibt, weil ich für mich in angesagten Orten wenig geeignete zentrale Plätze fürs freie Stehen finde. Bin ich auf dem Stellplatz, habe ich bislang immer Strom gehabt. Insofern brauche ich auch kein Solar oder Wechselrichter...

Fußbodenerwärmung
Habe ich vorher auch überlegt, aber bislang überhaupt nicht vermisst. Bei mir befindet sich wie beim Carado t447 ein Podest an der Sitzgruppe, sodass der Boden hier quasi gedoppelt ist. Bei meinem kältesten Urlaub bis knapp -10 Grad habe ich die Fußbodenerwärmung überhaupt nicht vermisst. Auch im restlichen Fahrzeug ist mir der Boden nicht zu kalt. Bei Carado befindet sich die Fußbodenerwärmung - meine ich- nicht unter dem Tisch der Sitzgruppe, sondern nur im Gangbereich. Da ist der Nutzen dann schon eingeschränkt.

Backofen:
Wollte meine Frau, war mir zu schwer und brauchen wir letztlich nicht. Kleinere Gerichte lassen sich mit dem Herd zubereiten, große Koch- und Backaktionen fangen wir nicht an. Ca. jeden 2. Tag gehen wir essen. Backofen ist auch recht schwer, glaube ich.

Dachklima
habe ich nicht, ist aber auf jeden Fall in meinem nächsten Womo drin. Für mich ist das ein Muss, wenn man im Sommer z.B. an der Adria oder Kroatien Urlaub machen will. In Deutschland braucht man es meiner Meinung nach nicht, weil es sich abends dann meist mehr abkühlt als in südlichen Gefilden.

Noch ein Abschlusssatz:
Für mich bedeutet Camping oder Reisen mit dem Wohnmobil, dass nicht alles so perfekt wie zu Hause sein muss. Sonst kann man auch ein Hotelzimmer buchen statt ein Wohnmobil zu kaufen. Ich muss auch nicht für alle Eventualitäten gewappnet sein. Aber jeder sieht das nun mal anders.

Schöne Grüße
Jens

rkopka am 31 Okt 2018 10:40:15

xenio hat geschrieben:2. Aufbaubatterie
Habe ich mir einbauen lassen, aber eigentlich nicht gebraucht. Ich stehe meist auf Stellplätzen, wo es Strom gibt, weil ich für mich in angesagten Orten wenig geeignete zentrale Plätze fürs freie Stehen finde. Bin ich auf dem Stellplatz, habe ich bislang immer Strom gehabt. Insofern brauche ich auch kein Solar oder Wechselrichter...

Auch hier ist wieder die Frage nach den Urlaubsgewohnheiten. Auf deutschen SP, besonders den "besseren" ist es wohl kein Problem. Dieses Jahr in F habe ich selbst auf ausgewiesenen und teils nicht billigen SP praktisch nie eine Steckdose gesehen. In I ein wenig mehr, auch mit Münzen. Wenn du also nicht auf CP und ins Ausland willst, und mal mehr als eine Nacht wo stehen willst, dann brauchst du große Batterien und/oder Solar. Selbst auf CP kann sich eine günstige Solaranlage nach relativ kurzer Zeit "rechnen". Heuer €5,5/Tag in F. Abzüglich Gas (KS) sind das etwa €4/Tag. Bei meinen Kosten sind das allein etwa 100Tage. Mit meiner einfachen ersten Anlage nicht mal 30. Außerdem gibt es einem mehr Freiheit bei der Platz/Routenwahl.

Backofen:
Wollte meine Frau, war mir zu schwer und brauchen wir letztlich nicht. Kleinere Gerichte lassen sich mit dem Herd zubereiten, große Koch- und Backaktionen fangen wir nicht an. Ca. jeden 2. Tag gehen wir essen. Backofen ist auch recht schwer, glaube ich.

Backen kann man auch mit Omnia oder so. Wer jeden zweiten Tag einkaufen kann und gerne auch mal essen geht, kommt sicher ohne aus. Wer eher eine Woche im Nichts steht oder ein Koch/Backfan ist, wird ihn vielleicht vermissen.

Dachklima
habe ich nicht, ist aber auf jeden Fall in meinem nächsten Womo drin. Für mich ist das ein Muss, wenn man im Sommer z.B. an der Adria oder Kroatien Urlaub machen will. In Deutschland braucht man es meiner Meinung nach nicht, weil es sich abends dann meist mehr abkühlt als in südlichen Gefilden.

Es kommt sicher auch darauf an, was man für sich noch als akzeptabel ansieht. Wer nur bis 24°C schlafen kann, braucht wohl im Sommer im Süden eine Klima. Wer auch mit 30°C auskommt oder nur im Norden oder im Frühjahr/Herbst Urlaub macht, eher nicht.

RK

DieselMitch am 31 Okt 2018 11:42:10

Nun ich auch mal, wenn ich auch keinen T447 fahre :wink:

Dachklima: Jaa... aber so ein Klumpen wiegt massig Kilos und kann NUR auf Plätzen mit ausreichender Stromversorgung (6A ist in der Regel zu wenig, da hüpft die Sicherung beim Einschalten gleich raus :( ) genutzt werden. Da geht viel Zuladungskapazität flöten, und der T447 ist ja kein Leichtgewicht so wie der T345 :eek:

Backofen: Nice to have .. oder auch nicht! Ich hatte in meiner Adria Izola einen Backofen, den habe ich in den Jahren vielleicht 3 Mal genutzt. Im letzten Wohnwagen hatte ich auch einen, ca. 35cm über dem Boden montiert, da muss man sich immer vor legen und zusehen, wann dieser magische Übergang von "fertig" zu "verbrannt" stattfindet :evil:. Außerdem auch noch ein Zuladungsfresser.

Und wenn ihr sowieso hauptsächlich auf CP mit vernünftiger Infrastruktur (Wasser, Abwasser, Strom) stehen wollt, ist die 2. Aufbaubatterie auch nur rausgeschmissenes Geld. Ich als "Verwöhntcamper" :roll: , der immer auf ausreichend versorgten Plätzen steht, benötige die Aufbaubatterie nur als Puffer für Ausfahrten oder Pausen auf den Reisen, weil sonst der Kühlschrank auch mit Gas nicht alleine funktioniert, die brauchen eben ihre 12V so wie die Toilettenspülung und die LED-Lämpchen.

Wenn's der Händler zulässt, einfach mit dem Wunschmobil mal eine Probefahrt machen ... zur örtlichen Waage, dann relativieren sich viele Sonderausstattungswünsche :roll:

Rockerbox am 31 Okt 2018 12:13:38

DieselMitch hat geschrieben:Ich als "Verwöhntcamper" :roll: , der immer auf ausreichend versorgten Plätzen steht, benötige die Aufbaubatterie nur als Puffer für Ausfahrten oder Pausen auf den Reisen, weil sonst der Kühlschrank auch mit Gas nicht alleine funktioniert, die brauchen eben ihre 12V so wie die Toilettenspülung und die LED-Lämpchen.


Die neueren Thetfords laufen auch mit 6 x 1,5V-AA-Batterien, dann kannst sie auch ohne Bordnetz mit Gas betreiben, nur der Vollständigkeit halber :wink:

Uwe1007 am 31 Okt 2018 13:16:52

Hallo,
wir sind eigentlich noch Neulinge im Womobereich.
Letztes Jahr einen Weinsberg Teilintegrierten geliefen, dann auf der CMT 2017 einen Carado I449 bestellt.
Im März diesen Jahres in Neustadt abgeholt und seitdem rund 8500km unterwegs gewesen.
Ein paar kleinere Mängel, die ich teilweise selbst behoben habe, ansonsten alles ok.
Zu drei deiner Fragen kann ich auch eine, natürlich subjektive Antwort geben:

BACKOFEN
Haben wir gleich mitbestellt. Nimmt zwar Stauraum weg, aber Stauraum ist im 449 ausreichend vorhanden.
Wir wollen das Teil auch nicht mehr missen. Du hast halt nicht immer die Möglichkeit, morgens Brötchen
zu holen. Also Aufbackbrötchen aus dem Tiefkühlfach, in den Backofen, fertig.
Oder mal auf die Schnelle eine Pizza aufbacken oder ähnliches.

DACHKLIMA
War im Sommer drauf und dran, sowas noch nachrüsten zu lassen, hatte aber dann aus
zeitlichen Gründen nicht mehr geklappt.
Mittlerweile denke ich: muss nicht wirklich sein, da wir relativ oft ohne Strom stehen und
dann nutzt das Teil eh nichts.

2. BATTERIE
Hatten wir direkt mitbestellt. Da wir (noch) kein Solar haben, hat sich das sicher schon bewährt.
Wir haben bis zu 3 Tagen problemlos ohne Strom gestanden. Allerdings haben wir auch
keinen Wechselrichter und nutzen dann keine elektrischen Geräte außer
Fernseher, Handies und Tablet aufladen.

Grundsätzlich sind wir mit unserem I449 sehr zufrieden. Auch die 130 PS finde ich ausreichend.
Einziges Manko: Das Hubbett treibt einen manchmal in den Wahnsinn mit Knarren, Knattern und Rappeln.
Werde das noch mal mit dem Händler besprechen, da ich mir nicht ganz sicher bin, ob man
das hinnehmen muss.

LG
Uwe

mafrige am 31 Okt 2018 17:05:08

Hallo Jonny,

bei VI oder TI mit Doppelboden bist du über 3,5 t. Der VI hat in der Regel keine Airbag. Die originale Fahrerkabine mit Airbag ist schon das Sicherste, was momentan für TI und Alkoven zu haben ist. Schau dir Mal die Euramobilserie Forster an.
Kein Holz alles GfK, auch der Boden.

PS: Die Carado und Co. sind mit Holzgestell und Styropor gebaut!
Darum werden sie auch nicht mehr unter den Namen von Hymer verkauft!

Dieselreiter am 31 Okt 2018 17:16:27

JohnnyMcPac hat geschrieben:noch was zu den anderen Sachen (Backofen, Dachklima, 2te Battiere) sagen.

Haben wir nicht / noch nie vermisst.

Backofen ... dazu fehlt mir der Anwendungsfall. Ja klar weiß ich, was man damit macht, aber im Womo? Backen und braten tu ich zuhause, im Womo wird gegrillt oder im Topf gekocht. Wir wollen unsere Freizeit nicht mit zuviel Küchendienst verbringen.

Dachklima haben wir - aber noch nie gebraucht.

2. Batterie war auch noch nie erforderlich, wir haben keinen SAT und nur selten hängt der Läpi am WR. Licht, Handy laden und Pumpe, das hält ein paar Tage, mit Solar im Sommer sogar wochenlang.

Rockerbox am 31 Okt 2018 19:40:44

mafrige hat geschrieben:
PS: Die Carado und Co. sind mit Holzgestell und Styropor gebaut!
Darum werden sie auch nicht mehr unter den Namen von Hymer verkauft!


Das mit Holzfachwerk und Styropor stimmt, aber Carado wurde im.W. immer unter Carado und nie als Hymer verkauft, wenngleich es eine Hymer-Tochter ist.

Welchen Einfluss hat der Name auf die Qualität?

Dieselreiter am 31 Okt 2018 20:18:25

Rockerbox hat geschrieben:Welchen Einfluss hat der Name auf die Qualität?

Na einen guten, hoffe ich doch. :wink:

Der Familien-Name Hymer war jedenfalls für mich mit ein Grund für den Carado-Kauf und ich habe bisher nichts bereut. Ich hab nichts an Holzgestell und Styropor auszusetzen, gelobt sei, was funktioniert.

Rockerbox am 31 Okt 2018 20:28:18

So sehe ich das auch. Nur weil die Hymer- Tochter unter ihrem eigenen Markennamen verkauft wird muss sie ja nicht schlecht sein :D

Tinduck am 01 Nov 2018 08:04:08

Dieselreiter hat geschrieben: gelobt sei, was funktioniert.


Da könnte man ganz platt dagegen setzen ‚Das Bessere ist des Guten Feind.‘

Die meisten von uns haben ja auch keine Röhrenfernseher mehr zuhause, obwohl die auch prima funktioniert haben.

Bei einem (womöglich unbemerkten) Wassereintritt, der bei jedem Mobil passieren kann, ist Holzfachwerk mit Styropor - tschuldigung - einfach Mist. Das muss man sich heute nicht mehr geben, es gibt genug Alternativen, auch im unteren Preissegment, z. B. Forster und die ganzen Italiener.

Aber gut, dem einen sind eben die inneren Werte wichtig, dem zweiten das Möbeldekor und dem nächsten der Markenname.

bis denn,

Uwe

Dieselreiter am 01 Nov 2018 08:22:25

Tinduck hat geschrieben:Bei einem (womöglich unbemerkten) Wassereintritt, der bei jedem Mobil passieren kann, ist Holzfachwerk mit Styropor - tschuldigung - einfach Mist.

Da könnte man ganz platt dagegen setzen 'Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben'. Es gibt tausende alte Womos, die allesamt noch dicht sind.

Aber wie immer im Leben ist alles nur eine Preisfrage.

JohnnyMcPac am 01 Nov 2018 09:00:10

:-o Junge, da ist ja ordentlich was zusammen gekommen. Erstmal an Alle: Danke!

Adi: Ich denke in Sachen Strom brauche ich Nachhilfe. Ich überlege gerade, ob ich die Fragen in diesem Thread stelle. Fürchte aber, wir kommen dann vielleicht zu weit weg, von den Ursprungsfragen. Ich stelle sie später und schick dir evtl. auch ein PN, wenn das ok ist.

xenio: Danke, dass du dich mit allen Fragen auseinandergesetzt hast! Hast dir ja richtig Mühe gemacht :).
Deine Aussage zu VI/TI trifft den Nagel auf den Kopf. Momentan hält sich mein inneres "wünschdirwas" noch bei VI, der Realist geht eher in Richtung TI.
:?: Sag mal - gibt es beim TI eine Alternative zu dem nervigem Vorhang? Also auch Fensterrollos wie beim VI? Wir fanden den Vorhang in unserem Mietmodell nicht so toll und in den Ausstattungslisten habe ich nichts gefunden.
Neugierige Fareg: Mit wie vielen Personen seid ihr normalerweise unterwegs? (das hilft mir, deine Aussage mit dem Raumgefühl besser einzuschätzen)
Dein Schlusssatz: Stimmt, das sollte man nicht vergessen.... :)

rkopka: Du bringst es auf den Punkt: Es kommt darauf an. Persönliche Vorlieben, wo sind wir wie unterwegs und wie autark wollen/müssen wir sein.
-> Das ist uns noch nicht ganz klar. Wir werden sicherlich auf Campingplätzen nächtigen, aber auch "draußen". Aber nicht 3 Wochen in der Wüste oder in der Arktis.
Mir ist klar: Das macht es nicht einfacher....

Michael: Das Gewichtsproblem. Ja ist mittlerweile ein großes Thema für mich geworden. Ich wollte eigentlich auflasten. Beim Carado also auf 3,8t. Aber die hier genannten Nachteile sind schon nicht ohne....

Uwe: Du hast einen TI getestet, dich dann für eine VI entscheiden. Magst du mir noch ein paar Gründe verraten, warum?
Das mit dem Geräuschen, die das Hubbett (ich nehme an, du meinst im hochgefahrenen Zustand während der Fahrt?) würde mich schon nerven. Vor allem, weil wir es nicht haben wollen...

Gerd: Forster erfüllt nicht die Mindestbedingungen: -> Mindesthöhe 210 innen, Bettenlänge mind. 1x210 besser 215cm

Peter: Danke. Anwendungsfälle Backofen: Aufwärmen (was sich nicht gut im Topf erhitzen lässt), bestimmte Gerichte (überbacken) und auch mal ein TK-Gericht. Weniger backen im Sinne der Weihnachtsbäckerei :D
Was ist ein Läpi?

Die Sache mit den Materialen beim Aufbau ist ein neues Thema. Wenn so ein schickes neues Womo vor einem steht, sieht man das natürlich nicht. Und da es auch in den Ausstattungslisten nicht vorkommt, fällt einem diese Thema als Neuling nicht vor die Füße. Kurzum: ist mir neu.
Holz und Styropor als Fundament im Fahrzeug. Erstmal -> :eek: Aber: wie schlimm ist eigentlich wirklich? Ich nehme an, bei Holz ist das Gewicht ein Problem. Wassereinbruch wird genannt. D.h., das Holz quillt auf und..... ? Hat man in de Fall nicht sowieso ein generelles Problem?
Auf der anderen Seite: Ich möchte ein Womo kaufen, das mich die nächsten mind. 20 Jahre begleitet. Mir ist schon klar, dass niemand weiß, was in 5, 10 oder gar 20 Jahren ist und ob wir uns nicht zwischendurch doch ein anderes Teil kaufen. Aber so ist unsere Planung Stand heute eben.

mafrige am 01 Nov 2018 12:13:40

Also ich habe 2002 einen Hymer Camp mit Alkoven gekauft. Der war damals bereits in PUAL Bauweise, außen Alu, innen Sperrholz und dazwischen mit einem geschlossenporigen Schaum verklebt. Absolut wasserfest! Danach aus Kostengründen hat man die Alkoven und einige TI aus Hymer ausgelagert, Carado als Hymer Tochter gegründet und ist auf einer Bauweise der 1960 Jahre zurückgegangen. Holz und auch Styropor saugen Wasser auf. Standard ist jetzt, beidseitig Alu oder GfK mit geschlossenporigen Schaum verprasst! Absolut wasserdicht, da kann nichts quellen. Ich nenne sowas Gewinnmaximierung auf Kosten der Verbraucher, aber wer sowas mitmacht?

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