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Austausch Gel 80 AH gegen LiFeYPO4 1, 2, 3, 4


klausls am 21 Nov 2018 16:06:59

Hi,
mir geht es auch um die Gewichtsersparnis, wenn schon ein neues Akku her muss, dann auch gleich die neue Technik.

Gruß Klaus

kintzi am 22 Nov 2018 14:17:05

Und jetzt ist nach dem Hinweis das Interessante über LiFePo aus, wobei die in der Überschrift gestellte Frage recht aktuell ist und in den nächsten Monaten u. sogar Jahren die Mehrzahl der "bleifahrende" Mobilisten zur "Bleifrei-alternativen Nachrüstung" stellen werden.
Und in jedem Fall die Womohersteller, zunächst als extra, später als Standard ! Wie geschickt ist doch die Unterbringung eines oder zweier völlig wartungsfreier Stromsammler in 35,5 x17x19,5 cm Größe unter dem Fahrer-oder Beifahrersitz zusammen vice-versa mit der EVS unter dem Gegensitz, komplettiert durch Ladestrom/Booster Wandler zumindest zwingend wegen Diesel Version 6 u.höher, mit einer Solararena auf dem Dach, um die Eurogräber an den Stellplätzen verhungern zulassen ?!
Und alle solcher LiFePo-Akkus zumindest bis -20 °C ladbar u. in Plattentechnik mit 3000 Zyklenstunden. Dann wird der Dimensions-Standard 2x100 bis 2x120 Ah sein, entladbar 160 bis 200 Ah. Und damit ist das Elektrothema bei den Standardmobilen durch, Klappe zu für zumindest die nächsten 10 Jahre . Und wenn das Geschäft erst anläuft, mit deutlichem Preisverfall ?! Oh je, jetzt träume ich schon wieder ! :razz: Gr.Richi

klausls am 30 Nov 2018 14:09:37

tomel hat geschrieben:Moinsen aus dem Norden

Also, ich habe es einfach gewagt in die vorhandene Schaudt Ladetechnick / EBL220 mit vorhandener Schaudt Schalttafel einen 140Ah Blei-Akku gegen einen "billigen" China-Kracher mit 120Ah zu tauschen.

Lieben Gruß
Tomel



Hallo, Danke für die Infos,
finde den Link super, jedoch ist mir das Teil etwas teuer.
Da werde ich wohl wieder ein 80 AH Gel Akku einbauen.
Aber das Thema werde ich weiter beobachten.

Gruß Klaus

bert am 01 Dez 2018 10:44:10

Bei mir ist die Situation ähnlich.
Habe Solar mit 100Wp und zwei Winner Solar Blei/ Säure mit je 100Ah seit 8 Jahren.
Nun schwächeln die halt altersbedingt.

Wir stehen viel Frei, Verbraucher vorrangig Licht, Heizung und Wasserpumpe.
Im Schnitt max. 3 Tage an einem Platz.
Licht ist alles auf LED umgerüstet.
Manchmal nutzen wir die aut. Satanlage, jedoch eher selten.
Einen kleinen Wechselrichter mir 300W für Fotoapparat und Kleinigkeiten ist auch verbaut.

Wenn ich wieder Bleiakkus kaufe bin ich für beide im Bereich von 200-300€.
Wirklich hohe Verbraucher haben wir nicht an Bord.
Sollten die Akkus wieder 5-8 Jahre halten bin ich zu frieden.

Die LiFePo Technik ist auf alle Fälle interessant.
Jedoch müßte ich mich erst mal mit meiner Ladetechnik auseinander setzen
und auch mit der doch etwas komplizierteren Ford Elektronik.

Mein Mobil steht bei Nichtnutzung in meiner Garage.
Da kann ich immer ans Netz.
An der Schuko habe ich eine Wochenschaltuhr, damit das Mobil nicht immer
am Netz hängt.
Hat bis jetzt alles gut funktioniert.

Ich denke bei meiner Nutzung ist der Bleiakku nicht verkehrt.
Preislich sowieso unschlagbar.

bert

biauwe am 01 Dez 2018 11:14:57

Bert, das hätte man auch kürzer fassen können.
Ich will keine LiFe(Y)PO4-Akkus :D

bert am 01 Dez 2018 11:35:01

Stimmt :D

Aber eigentlich habe ich ja nichts dagegen.
Nur bin ich mit meinem jetzigen Energieverbrauch dafür zu geizig,
bzw. erachte ich es nicht als notwendig.

Sollten höhere Verbraucher an Bord sein sieht es natürlich anders aus.
Das geringere Gewicht ist auch ein wichtiges Thema.

bert

bert am 01 Dez 2018 11:54:54

Kann irgendwer technisch erklären wieso die --> Link
alles kann?
Oder ist es eine Mogelpackung??

Wie siehts es da bei Minusgraden aus?

nkag16 am 01 Dez 2018 12:40:21

Hallo Bert,
unter Technische Details nachzulesen:
Betriebstemperaturbereich: Entladen -20°C bis +45°C, Laden: 0°C bis 45°C
(Laden bei Batterietemperatur unter 0°C nicht möglich, Schutzschaltung integriert)

marmarq am 01 Dez 2018 15:54:35

Wer kann günstiger? ? ?

--> Link

--> Link

Letzteren hat ein Forenmitglied (tomel) --> Link im Einsatz

Ich tendiere eher zu Markenware



Gr Mani

bert am 01 Dez 2018 18:55:32

nkag16 hat geschrieben:Hallo Bert,
unter Technische Details nachzulesen:
Betriebstemperaturbereich: Entladen -20°C bis +45°C, Laden: 0°C bis 45°C
(Laden bei Batterietemperatur unter 0°C nicht möglich, Schutzschaltung integriert)


Danke, habe ich schon vorher gelesen.
Aber was bedeutet das für einen "Normalo"?
Ich muß z.B. mit der Heizung des Motors die Innenraumtemp. über Null Grad bringen.
Dann fängt der Akku zu laden an.
Laut Datenblatt ist der Akku ja für alle auftretenden Gefahren geschützt und
kann mit jedem Ladegerät ( auch Bleieinstellung) gefahrlos geladen werden.

Da würde mich die Meinung der Experten interessieren.
Habe da Null Erfahrung mit solchen Kombinationen.

Weiters könnte eigentlich ein solcher 100Ah Akku meine zwei Bleiakkus
mit jeweils 100Ah ersetzen, da ja gefahrlos mehr entnommen werden kann.

bert

Tinduck am 02 Dez 2018 08:59:24

Na ja, bis die LiFePO wirklich durchgängig (auch im Inneren) über 0 Grad ist, dürfte schon einige Zeit vergehen. Ich hoffe nicht, dass die Messung irgendwo direkt unterm Deckel erfolgt, dann würde nämlich schon bei zu niedriger Kerntemperatur geladen. Das quittieren die Akkus dann mit Kapazitäts- und Zyklenverlust (nachzulesen bei Wikipedia).

Wenn ich so einen Akku hätte, würd ich erst mindestens ein paar Stunden heizen, bevor ich den lade. Allerdings muss man ihn dafür eigentlich vom 12-V-Netz trennen, oder zumindest die Sicherung von Solarcontroller und Netzladegerät ziehen, während man aufheizt. Der Schutzschaltung würd ich aus o. g. Grund nicht unbedingt trauen.

Dann doch besser gleich mit Y.

bis denn,

Uwe

Ulf_L am 02 Dez 2018 09:25:01

Tinduck hat geschrieben:[...]dann würde nämlich schon bei zu niedriger Kerntemperatur geladen. Das quittieren die Akkus dann mit Kapazitäts- und Zyklenverlust (nachzulesen bei Wikipedia).[...]


Hallo Uwe

les Dir das doch bitte mal durch, was Du da immer von Wikipedia --> Link zitierst, insbesondere den Einzelnachweis 31 --> Link. Da geht es an keiner Stelle um das Problem, daß die Zelle nicht unter 0 Grad geladen werden kann/darf, sondern darum, daß Zellen, unter Null Grad im Zyklus betrieben werden (bei 0° und bei -10°). Dieser Gebrauch, also das Laden und das Entladen bei niedrigen Temperaturen führt dazu, daß nutzbaren Leistung nach 600 Zyklen stärker abnimmt, als bei Gebraucht bei höheren Temperaturen.

Gruß Ulf

Tinduck am 02 Dez 2018 09:41:26

Ja sicher. Alles supi. Macht mal.

bis denn,

Uwe

Stocki333 am 02 Dez 2018 10:00:21

Eigentlich sollte das Bms verhindern das der Accu geladen werden kann. Produkten von Lars oder Faron denke das das in Ordnung geht.Bei Direktimporten ist man darauf angewiesen, das die das auch richtig lösen. Wenn man sich die Bms Schaltungen genauer durchliest findet man einige Bms die nicht defienieren was passiert bei Temperaturen unter 0 Grad. Ob verbaute Booster das berücksichtigen können entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Sollte ein Bms bei -1 Grad keine Ladung zulassen und bei +1 Grad die ladung komplett freigeben !!! Noch ein 30 - 50 A Ladebosster oder Ladegerät versuchen zu Laden, irgendwie eine Vorstellung die mich Persönlich zum Nachdenken anregt. Den FAST alle Bms haben den Temperatursensor auf der Platine integriert.
Es wäre schön wenn sich mal User zu Wort melden würden die solche Accus verbaut haben. Der eine oder andere hat das vieleicht getestet.

LG Franz

bert am 02 Dez 2018 11:38:28

Genau diesen Punkt habe ich gemeint.
Im technischen Datenblatt bzw. in der Berschreibung des Verkäufers ist es ja mit den Null Grad beschrieben.
Die Schutzschaltung sollte ja ab Werk so funktionieren das dem Akku nichts passiert.
Interessant wäre es dann ab wann der Akku geladen wird.

In den meisten Fällen natürlich wenn gestartet wird.
Bei mir aber dann auch in meiner unbeheizten Garage.
Wenn es da nicht funktioniert würde ich ja mit teilentladenem Akku wegfahren und
erst wenn die interne Schutzschaltung freigibt beginnt die Ladung über die Lichtmaschine.

bert

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