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at lonsome je nach Ausfuehrung deines Gasfachs wird dieses im Winter evtl. durch dahinter verlaufende Heizungsrohre mitgeheizt oder nicht. Alu hat als Vorteil eine 6fach hoehere Verdampfungsleistung als Stahl, nur so als Hinweis. Wo ne Stahl vereist, liefert die Alu noch Gas. Wenn Du ne TF einbaust, dann ist das nicht viel anders, nur kannst Du an einer LPG Tanke jederzeit nachtanken, musst nur das Auto dranhaengen lassen. Die Flasche solo hinzukarren ist nicht erlaubt. Also nicht so eng sehen. P.S. Am Gasverbrauch aendert sich nichts, wahrsch. merkst Du bei Stahl ein leichtes Absinken der Heizleistung, gegen Ende. Bei Alu wahrsch. nicht. als Faustformel 1kg Gas sind 2l. D.h. 11kg sind ca. 22l Gas. Entscheidend sind die 80 Prozent des Wasservolumens der Flasche. Angenommen Du drehst das Ventil raus und fuellst mit Wasser auf. Davon 80 Prozent ist die max erlaubte Fuellmenge. Das Gaspolster auf der Fluessigphase verhindert einen zu hohen Druckanstieg bei Erwaermung. Ist die Flasche 100% gefuellt, fuehrt eine Erwaermung um 1 Grad zu einem Anstieg um 11bar. Das Sicherheitsventil spricht bei 25 bar an. Willkommen bei der Himmelfahrt!!
Servus Klaus, auch hier kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen, ich wurde NOCH NIE von einem Tankwart angesprochen als ich die Flaschen gefüllt habe. Und ich mach das auch nicht heimlich in der Garage oder so, sondern ganz öffentlich. Auch habe ich bisher nur einmal ein entsprechendes Hinweischild entdeckt. Ich finde einfach das die Vorgaben dieses Verbandes schön zu lesen sind, aber mehr ist es einfach nicht. Da ist mir die Praxis lieber Was passiert den im Zweifel ? Das einzige ws angeblich passieren kann (und wie gesagt bei den meisten die letzten 5 Jahre noch nie passiert ist) der Tankwart bittet dich die Füllung zu unterlassen. Und ? Fährst halt einfach zur nächsten Zapfsäule Die Vorteile einer Gastankflasche (man kann auch mal halbe Behälter füllen , muss sich nicht auf die Suche machen wo eine Flasche ist die passt , gerade im Ausland, das Gewicht , etc) tragen dieses Risiko locker. Und bezüglich der TÜV Prüfung, entweder du lässt es drauf ankommen düschkutiesrt in Zweifel mit dem Prüfer rum und hast Erfolg, ODER due nimmst zur Prüfung halt einfach eine normale Flasche die du dann hinterher privat aufbrauchst oder diese Füllung halt im WOMI verbrauchst und die Flasche dann zurückgibst Und schon is der Kas bissn. ;D Ach übrigens :mrgreen: wenn Du dir die Flasche holst und die an die Vorschriften dieses Verbandes hältst vergiss nicht die Fenster aufzumachen und die Lüftung anzumachen (und zwar auf höchster Stufe) weil beides gibt der Verband vor (und macht natürlich JEDER der aus dem Baumarkt rausfährt :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: )
Die Compositflaschen sind ohne weiteres bis -40° nutzbar. Sie werden z.B. auch in Norwegen gern genutzt. Wer‘s nicht glaubt: --> Link Habe auf Island bei -7° meine Alde-Heizung, Verbrauch 250g/h, mit einer Compositflasche problemlos nutzen können. Für diesen Wert kann ich schon mal höchstpersönlich garantieren. :)
Hallo, Ralf, genau, ich glaube ein Problem ist, dass hier soviel über die Tankflaschen geschrieben wird. Wir werden bald auch Probleme bekommen beim Nachtanken, wenn das hier nicht aufhört mit den Schauermärchen. Gute Fahrt mit vollen Flaschen!
Der Regler beim Wohnmobil gibt nicht ohne Grund 1,5kg pro h frei... Wenn man ein großes Wohnmobil mir einer großen Alde oder Truma Combi und vielleicht noch einer Zusatzheizung (oft Truma E...) hat, kann man bei Kompositflaschen schon an die Grenze kommen, wo die Flasche so kalt wird, dass zumindest nur noch das Propan verdampft, welches dann irgendwann alle ist... LG Peter Hallo, es gibt einfach grad im Camping-Bereich für jeden Bedarf genau das Passende. Manchmal ist eben nur die Frage: Was passt für mich :-) Darum gibt es auch dieses Forum. Gute Zeit. At allradler, Ja Du bekommst bei minus 40 noch Gas raus, zumindest Propan. Dann musst Du aber zusehen dass die Flasche nicht auf 42 noch runterkuehlt. Sonst ist es Essig mit dem Gasruck und der Entnahme! Nochmal ganz langsam: Jedes Flaschenmaterial hat spezifische Wärmeleitung was die jeweiligen Verdampfungsleistungen festlegt. Dazu kommt die Flaschengröße bzw. die Inhaltsmenge. Volle Flaschen vereisen später als Leere, Metallflaschen später als Kunststoff. Entscheidend sind mehrere Faktoren: Flaschenmaterial, Füllgrad, Gasart, Mischung, Entnahmeleistung, Umgebungstemperatur. Welchem Zweck dient nun jetzt diese - überflüssige - Belehrung? :? Du brauchst das Thema nicht künstlich wieder hochzuholen. Werde noch im Februar einen Termin beim Gasmann meines Vertrauens haben. Keine Sorge, hab es nicht vergessen. ;D Der Post bezog sich auf den Beitrag mit den minus 7 Grad. Den angegebenen Verbrauch deinerseits können jedoch einige Leser wahrscheinlich nicht einordnen und bestellen sich ne GFK Flasche ohne Hintergrundinformationen einzuholen. Dann stehen sie mit ausgefallener Heizung da und haben x Hundert Euro zum Fenster rausgeworfen.
Da ich als gewerblicher nicht bewerten darf: :daumen2: Das ist aber das allgemeine Problem hier im Forum... da wird von selbsternannten Experten geschrieben: "bei mir geht das aber...", wer Bedenken äußert, wird angemacht... und andere fallen dann auf die Nase, weil es bei ihnen eben nicht geht, ist hier bei den Compositeflaschen genau wie beim Thema Ladebooster... LG Peter
Lässt sich das so über den Daumen mal sagen ? Bei gleicher Füllmenge etc ? Also reden wir hier meinetwegen von +/- 1 Grad oder ist der Unterschied schon deutlich größer ? Mal ganz unabhängig von den einzelnen Beiträgen meine eigene Meinung: Verzichtet auf die Composite Flaschen, egal ob Tauschflasche oder Gastankflasche. Begründung: - Die machen nur Ärger bei den Gasprüfungen weil viele Prüfer sie nicht kennen. Da nutzt auch kein Hinweis aufs Internet - Es gibt so gut wie keine Tauschstellen - die wiederbefüllung ist kein techn Thema, wiederbefüllbar sind alle. Die Frage ist nur wers macht bzw. ablehnt - Die Gastankflaschen müssen nach 10 Jahren zur Prüfung, bei Stahl und Alu relativ unkompliziert. Wurde die Flasche von einem ausländischen Händler erworben wer macht dann die Prüfung??? - Die Temperatur bzw. welche leitet mehr und erzeugt mehr dampfförmiges Gas ist gegenüber der Anschaffungs- Gasprüfung/Druckprüfungsfrage- relativ unerheblich. - Die Dinger sind bei Deutschlands Camper/Wohnmobilfahrer nicht sehr verbreitet und damit fehlt die Infrastruktur!! Ist aber wirklich nur meine unerhebliche Meinung, aber man sollte vor dem (Billigerpreis) Kauf darüber nachdenken. Gruß Andreas Die Prüfung der Gasanlage durch den Tüv wurde ausgesetzt.
Du brauchst keine erfolgreiche Prüfung der Gansanlage um die TÜV-Plakette zu erhalten, das stimmt. Die Einstufung der schwere des Mangels wurde herabgestuft, d.h. ganz ohne Mangel wird bei fehlender Gasprüfung die Plakette nicht erteilt werden. Davon ab bist du aber dafür verantwortlich, dass deine Gasanlage regelmäßig überprüft wird. Bei einem Versicherungsfall kann eine fehlende Prüfung ein Problem darstellen.
Das ist so nicht ganz richtig. Vorerst gilt die nicht aktuelle Gasprüfung wie beim Wohnwagen nicht mehr als schwerer Mangel bei der HU, der die Erteilung der Plakette verhindert. Das war bis 2007 (?) auch schon so. Trotzdem ist, genau wie vor der Einführung der TÜV-Relevanz die Gasanlage alle zwei Jahre zu prüfen und in das gelbe Prüfheft einzutragen. Campingplätze können die Zufahrt ohne gültige Gasmarke verweigern und auch die Versicherung wird sich im Schadenfall die Hände reiben, wenn sie sich vor der Zahlung drücken kann. Wenn ich davon ausgehe, wieviele Undichtheiten, marode Schläuche, verschmorte Brenner usw. ich in den 4 Jahren, die ich jetzt Gasprüfungen durchführe, schon gefunden habe, kann ich nur jedem empfehlen, die Prüfintervalle einzuhalten. LG Peter Das sehe ich mit der Gasprüfung genauso. Schon allein wegen der eigenen Sicherheit. Immer wieder wird von fehlende Versicherungsschutz geredet. Das Vorliegen der groben Fahrlässigkeit muss der Versicherer beweisen und das ist nicht einfach. Ich kann mich dabei beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine fehlende Gasprüfung ausreichend Beweis ist. Als Beschuldigter muss ein Versicherungsnehmer lediglich den Vorwurf des Versicherers entkräften. MfG Thomas V.
Eine fehlende/veraltete Prüfplakette reicht dem Versicherer locker als Beweis. Radio, Wechselrichter,Tv,Alufelgen und und und.Alles extrem wichtig und kann nicht exclusiv genug sein.Eine Technisch Sinnvolle Gasprüfung, wird allerdings sofort in Frage gestellt und wenn möglich sofort die ca.40 Euro gespart. Ruhiges Gewissen dabei .......Mann( selten Frau) muss doch nicht immer alles für Sinnlos halten,nur weil man si h nicht fügen kann oder will.KFZ Versicherung sinnlos, Gebäudeversicherung sinnlos,Haftpflicht sinnlos,Krankenversicherung sinnlos,gute Reifen und Bremsen sinnlos, usw. usw. Dann soll doch jeder gleich machen wie er es am besten findet,aber wehe der andere tut es auch und fügt mir Schaden zu. Dann gleich ist der Rechtschutz,die Versicherung und der Anwalt gut,den man vorher für sich nie in Anspruch nehmen wollte bzw. Für Unwichtig hielt. Warum muss immer alles in Frage gestellt und für nicht notwendig gehalten werden ? Könnt ihr euch wirklich ein Leben ohne Regeln vorstellen? Outlaw forever ? Immer daran denken, der Gegenüber macht es dann auch so und möchte nicht dass ihr euch darüber aufregt. Sorry, aber die Foren nehmen seltsame Züge an
die Foren sind das nicht, da tummeln sich nur die Leute, die nach und nach merken, dass "Camping" keine Billigvergnügen ist! Stimmt Thomas Es geht ja nicht um die Paar Euro. Für mich geht es darum was richtig ist, und was einfach bangemache ist - nix weiter.
Kannst du mir einen einzigen Urteil nennen wo das der Fall war. Ich finde keins. MfG Thomas V NB: Übrigens Ich habe eine gültige Prüfplakette von der Dekra an meinen Wohnmobil. Servus Andi, da ich Deine Meinung sehr schätze, würde ich gerne nochmal nachfragen, weil irgendwie verstehe ich manches nicht so ganz
Na ja zum einen ist diese Prüfpflicht ja im Moment strittig zum anderen sollte es doch kein Problem sein zur Prüfung eine normale Tauschflasche zu benutzen
Für was brauche ich den eine Tauschstelle ? Wir reden doch hier von Tankflaschen oder ?
siehe vor, man macht es doch selber an einer Tankstelle
Das ist ein richtiges Argument wobei ich mir nciht vorstellen kann, das jemand der Stahl oder Alutankflaschen prüft das nciht auch bei einer Compositflasche machen kann. Was wird den geprüft ? Da ich es nciht weis kann ich nur vermuten: a) die Abschaltautomatik beim Füllen = test bei alllen Flaschen sicher gleich b) Dichtheit = Test bei allen Flaschen gleich c) evtl Prüfdruck = der wird auch bei Alu und Stahl unterschiedlich sein sollte also kein Problem darstellen d) optischen äußeres Bild ? Dito
Das verstehe ich nicht ganz :?:
Wenn man von einer Tankflasche ausgeht greift doch auch dieses Argument nicht, oder ? Neben dem Preis hat die Compositflasche aber noch den Vorteil des Gewichtes (belastet also die vorhandene geprüfte Halterungen deutlich weniger als alle anderen Flaschen und man kann den Füllstand tatsächlich sehen (mit einer Taschenlampe) sofern man das will Meine persönliche Sicht dazu
Kannst du mir eines nennen, wo es nicht so war? Wenn du schon so fleißig gesucht hast wirst du bestimmt einen vorlegen können.
Du hast ja behauptet dass es locker reicht. Deshalb habe ich gefragt. MfG Thomas V
Einfach bei seiner Versicherung nachfragen ! Hab da 2 wiederbefüllbare Gasflaschen Komposit in das Wohnmobil eingebaut........ Bei allen Einbauten die eintragungspflichtg sind und damit ein Einbaugutachten erforderlich ist und nicht in den KFZ Papieren eingetragen sind, hat man keinen Versicherungsschutz ! :evil: Gruß Erik
Eine Aluflache bringt vielleicht die 3-fache Verdampferleistung. Ich behaupte zuerste vereist die Alu-Flasche und dann die Stahlflasche. Gruß Scout
Das steht wo ? Ich mein das eine Eintragungspflicht besteht ?
Also ich finde bei 11kg Alugasflaschen genau wie bei der Compositflasche 5,2kg als Leergewicht... LG Peter
Ich meinte im Vergleich zur Stahlflasche. Weil wer eine Alu Tankflasche hat wird wohl kaum eine andere Lösung suchen :wink: At jochen muc Ja, aus reiner Sicht der Wärmeleitung gesehen, vereist die GFK schneller. Wenn der Wärmezutritt sichergestellt werden kann, geht auch GFK (bspw. intervallartige Entnahme oder geringe Menge als Dauerverbrauch). Das ist aber meist nicht abschätzbar und hängt von der Ausführung des Gaskastens ab. Beim einen funktioniert es, beim Anderen leider nicht. Dazu auch ein Link über den GF von Alugas mit Infos. --> Link At scout Bitte richtige Infos posten!! Alu hat die bessere Leitung, siehe Link!!
5 kg bei den Aluflaschen sind aber Tauschflaschen. Aulgas Tankflaschen wiegen um die 6,7 kg. Die Kompositflaschen sind wie geschrieben marginal leichter unter anderem weil sie nur einen Ventil haben und nehmen (normalerweise) nur 10 kg Gas auf. MfG Thomas V. Ich habe geschrieben, dass eine Aluflasche vielleicht die 3-fache Verdampferleistung bringt. Das kann sie nur weil die Wärmeleitfähigkeit von Alu besser ist. Meine Info war schon richtig. In dem Link --> Link steht folgendes.
Die Wärmeleitfähigkeit der Aluminiumlegierung aus denen die Flaschen gefertigt sind hat einen Wert von ca. 190 W/(m*K). Das Material einer Stahlflasche ca. 50 W/(m*K) Ich sehe da keinen Faktor 10 wie in dem Link behauptet oder Faktor 6 den du immer anführst. Es ist der Faktor 3,8 Wenn man dazu noch berücksichtigt, dass die Wand der Alu Flasche etwa 1,2 Mal so stark ist wie die der Stahlflache ergibt sich ein Wärmewiderstand der Stahlwand der ca. 3 Mal größer ist als der der Aluwand. Der Wärmewiderstand der Stahlflasche ist ca. 3 Mal höher als von der Stahlflasche und nicht 10 oder 6 Mal. Wärmeleitfähigkeit - Metalle --> Link Gruß Scout
Hallo "jochen-muc" Ich habe ja geschrieben: Verzichtet auf die Composite Flaschen, egal ob Tauschflasche oder Gastankflasche. Ich habe beide gemeint und beide in meinen Argumenten beurteilt. Die Compositflasche, egal ob Tausch oder Tankflasche, muss wie jede andere Gasflasche alle 10 Jahre geprüft werden. Bei Tauschflaschen macht dies die Füllstation. Bei Tankflaschen bist du selbst verantwortlich. Eine nicht grprüfte Tankflasche ist ein schwerer Mangel und die Gasprüfung ist nur für 2 Jahre ausgesetzt. Ich gehen nicht davon aus, dass siuch jemand eine Gastankflasche einbaut und nur 2 Jahre Nutzungszeit vorsieht! Es gibt aber in Deutschland, zumindest meines Wissens, keine Prüfstelle für Composit Flaschen, weder für Tauschflaschen noch für Tankflaschen. Die paar Tauschflaschen werden halt nach 10 Jahren entsorgt, sind meistens auch verschrammt genug. Das alles habe ich unter !"es gibt keine Infrastuktur halt zusammengefasst. Und nocheinmal für die, meiner Meinung nach zu kurz gedachten Antworten: Die Prüfung der Gasanlage durch den Tüv wurde ausgesetzt. Ausgesetzt für 2 Jahre heißt nicht abgeschafft!!!! Spätestens 2023 fällt einem das Thema ja wieder auf die Füße. Ist aber nur meine Denkweise, wenn die "ist ausgesetzt Schreibe" ihre Karre nächstes Jahr verkaufe kann es ja egal sein???? Gruß Andreas Hi, Allein das ständige rum schrauben beim befüllen der Compositflaschen würde mich hart nerven glaub ich. Ich habe das Glück da mein Nachbar bei einem Betrieb arbeitet der Gasflaschen im Programm hat. So stelle ich ihm die leeren vor die Garage und er bringt mir volle mit :-D Sonst hätte ich wahrscheinlich auch schon eine Gastankflasche. Um mal ganz kurz auf das Thema Gasprüfung zu kommen.. Es wird EIN EINZIGES mal in 2 Jahren geprüft ob die Anlage dicht ist und ob die Zündsicherungen funktionieren. EIN EINZIGES MAL. Was soll das bringen? Wenn nach einem Jahr was undicht wird merkt das entweder niemand oder man stellt es selber fest. Im besten Fall durch Geruch, im schlechtesten durch eine Explosion. Ich habe sowas zwar auch nicht aber normalerweise müsste man solch eine Unterdruckpumpe zuhasue haben und alle 2-3 Monate die Anlage mal prüfen. Gruß Flo At scout Der Mann im Link IST DER HERSTELLER DER Alugas Flaschen. Der wird sein Produkt kennen!! Die 10 dürfte korrekt sein. Im übrigen geht es in der Praxis um die Verdampfungsleistung der Flasche. Und die ist ca. 6 mal höher wie bei Stahlflaschen und diese wiederum höher als Kunststoff. Das bedingt naturgemäß eine höhere Wärmeleitung der Flasche. Weiterhin hattest Du ja behauptet, das die Alu zuerst vereisen würde, was aber Humbug ist.
Das ist so nicht richtig! Es ist nur die TÜV-Relevanz der Gasprüfung ausgesetzt, d.h., eine nicht vorhandene Gasprüfung ist beim TÜV kein schwerer Mangel mehr. Das war schon immer bei Wohnwagen so und bis ca. 2007 auch bei Wohnmobilen. Die Pflicht zur zweijährigen Gasprüfung besteht nach wie vor. LG Peter
Es kann ja sein, dass ich unter Verdampferleistung etwas anderes verstehe. Erkläre doch bitte wie du Verdampferleistung definierst und die technischen Gründe wieso die Verdampfungsleistung von ALU bei dir 6 Mal größer sein sollte als bei Stahl und bei dem freundlichen Herrn aus dem Link 10 Mal. Die Verdampferleistung ist abhängig von der Wärmemenge die zugeführt wird. Zum Verdampfen wird Wärme benötigt und die muss durch die Flaschenwand nach innen transportiert werden. Da die Wärmeleitfähigkeit von ALU 3 Mal höher ist als bei Stahl kann bei gleichen Bedingungen auch nur 3 Mal soviel Wärme nach innen transportiert werden. Die Höhe der Verdampfungsleistung ist vom Wärmetransport abhängig und der Wärmetransport wiederum u.a. von der Wärmeleitfähigkeit. Wenn bei ALU 3 Mal soviel Wärme reingeht wie bei Stahl, kann nur 3 Mal soviel Flüssiggas verdampfen.
Ich versuch den Humbug mal zu erklären. Eine Stahlflasche und eine Aluminiumflasche, beide gleichmäßig gefüllt bei gleicher Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit. Sie stehen also nebeneinander. Aus beiden wird die gleiche Menge Gas entnommen, beide kühlen dadurch gleichmäßig ab wodurch sich in beiden in der Flüssigkeit und der Wand die gleiche Temperatur einstellt. Von außerhalb der Flasche wird nun die Wärmeenergie in die Flaschen übertragen die zum Verdampfen des Flüssiggases benötigt wurde. An der äußeren Wand stellt sich ebenfalls eine Temperatur ein, die höher sein muss als die Temperatur an der Innenwand. Durch die Unterschiede der Temperatur Innen und Außen strömt Wärme durch die Wand nach innen. Die Wand der Stahlflasche hat einen höheren Wärmewiderstand als die die der ALUflasche. Da bei beiden Flaschen der gleiche Wärmestrom fließen soll muss bei höherem Wärmewiderstand eine höhere Temperaturdifferenz vorhanden sein. Bei Stahl besteht dann eine höhere Temperaturdifferenz als bei Alu. Bei Alu besteht dann eine niedrigere Temperaturdifferenz als bei Stahl. In beiden Flaschen hat die Flüssigkeit und damit die Innenwand die gleiche Temperatur durch die gleiche Verdampfungsleistung. Da bei Alu eine geringere Temperaturdifferenz für den Wärmestrom erforderlich ist als bei Stahl ist auch die Temperatur der ALU-Außenwand geringer als bei der Stahl-Außenwand. Bei der niedrigerer Wandtemperatur am ALU kondensiert und gefriert das Wasser früher als bei Stahl mit der höheren Wandtemperatur. Die Regeln für den Wärmestrom sind gleich wie beim elektrischen Strom. Wenn man durch Leiter mit verschiedenem Widerständen den gleichen Strom schickt ergeben sich verschiedene Spannungsdifferenzen. Beim Wärmestrom ergeben sich verschiedene Temperaturdifferenzen. Zu der folgenden Aussage des freundlichen Herren aus dem Link habe ich mir einen Kommentar verkniffen.
Es wäre aber interessant womit er begründet, dass ein Regler auf einer Stahlflasche schneller vereisen sollte als auf einer ALUflasche. Gruß Scout Schade daß ich den Labortest den ich Mal gelesen habe nicht mehr finden kann. Da hatte eine Universität genau das im Labor getestet. Komposit Flasche, Aluflasche und Stahlflasche. Ich will nicht sagen was ich nicht mehr belegen kann, aber es war nicht so klar wie hier alle Rechner und Theoretiker glauben. Was die Vergleicher hier nicht beachten ist die Eigenmasse der Flaschen. Alu muss dicker sein als Stahl z.B. Hallo, liebe Gasprüfer :), würde mir gerne eine Kompositflasche mit Multiventil (80% Füllstop) kaufen. Diesen würde ich mit dem Drehmeister Adapter zur Direktbetankung versehen. Was passierte denn nach der Befüllung mit der offenen Füllleitung? Muss man diese mit einer Kappe fest verschließen oder traut man da dem Rückschlagventil? Liebe Grüsse Klaus Der Adapter adaptiert nur den Anschluss damit Du die verschiedenen Einfüll-Adapter aufschrauben kannst, das Teil ist sonst nur ein Rohrstück, also kein Ventil. Das Ventil sitzt ja in/auf der Flasche. Jedenfalls wirst Du auf das Ventil vertrauen müssen, das Multiventil hat ja keinen Gashahn zum zudrehen und eine aufschraubbare "Kappe" wird sicher nicht ausreichen um dem Druck stand zu halten falls etwas mit dem Ventil nicht in Ordnung sein sollte. Wenn Du das Ventil zusätzlich noch absichern möchtest, setzt Du noch ein Füllventil (z.B. HK Flach) davor. Welche Komposit willst Du kaufen? Wenn Du im Winter auch fahren willst, prüfe die Ausführung deines Gaskastens. Sonst kann es passieren, daß Dir im Winterurlaub die Heizung aussteigt, und man anstatt mit Skifahren mit seiner Heizung beschäftigt ist. |
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