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Vergleich der Systeme


Pitz am 19 Nov 2018 13:46:04

Gibt es irgendwo einmal eine Kosten / Nutzen Rechnung über die verschiedenen Möglichkeiten der Stromversorgung?

Ich habe so etwas bisher nie gefunden, also z.B. mal ein Vergleich der Systeme Solarpanels, Stromerzeuger, Laden über Booster.

Kennt jemand so einen Vergleich, der mal EHRLICH diese Möglichkeiten vergleicht?

Bodimobil am 19 Nov 2018 13:54:02

Wenn das so einfach wäre ...
Wie soll man "ehrlich" miteinander vergleichen. Je nachdem was für eine Art Wohnmobilnutzung man betreibt liegt mal das eine und mal das andere System vorne.
Faktoren sind z.B.
- wie viel Strom benötige ich bzw. was möchte ich alles mit dem Strom betreiben
- in welcher Jahreszeit
- in welcher Region
- wie oft hänge ich an Landstrom
- wie lange möchte ich maximal ohne Landstrom auskommen usw.

Erst wenn das fix ist könnten wir über verschiedene System reden.

Ansonsten könntest du auch fragen - welche Frau ist die beste? Da kommt auch jeder auf eine andere Lösung ;-)

Gruß Andreas

fomo am 19 Nov 2018 14:03:38

Bodimobil hat geschrieben:Ansonsten könntest du auch fragen - welche Frau ist die beste? Da kommt auch jeder auf eine andere Lösung.

Nicht immer. Manchmal nutzen auch mehrere Herren die selbe Dame.

Lancelot am 19 Nov 2018 14:08:34

Bodimobil hat geschrieben: Erst wenn das fix ist könnten wir über verschiedene System reden.

"Eigentlich" nicht, Andreas,

der TE fragt nach "Kosten-/Nutzen" .. :idea:
Also müßte ein Vergleich die Investition beinhalten und daraus die Kosten pro kWh ableiten.

rkopka am 19 Nov 2018 14:36:55

Pitz hat geschrieben:Gibt es irgendwo einmal eine Kosten / Nutzen Rechnung über die verschiedenen Möglichkeiten der Stromversorgung?

Ich habe so etwas bisher nie gefunden, also z.B. mal ein Vergleich der Systeme Solarpanels, Stromerzeuger, Laden über Booster.

Zum einen spielt bei vielen Teilen die Lebens-/Nutzungsdauer stark mit rein, da kämen also sehr unterschiedliche Werte raus. Teilweise schwer abzuschätzen, wie lange ein Gerät denn jetzt arbeitet und hält.

Das größere Problem ist eher, daß die reine Kosten(Geld) zu Nutzen Rechnung hier versagt, sobald der Nutzen nicht einfach auf die kWh bezogen wird, sondern z.B. auf die erreichte Autarkie. Und für viele gibt es auch Einschränkungen, welche Systeme überhaupt möglich sind. Nicht zu vergessen das Gewicht und der Platz. I.A. wird man also schauen, wie fährt man, was braucht man und was kommt in Frage. Und wenn sich dann eine Lösung ergibt, ist es oft eine Kombination der Quellen. Wo man noch am ehesten direkte Zahlen findet, sind Brennstoffzellen und Generatoren, die aber auch am seltensten (in Gebrauch) sind. Beim Booster ist die Rechnung schon schwieriger und bei Solar komplett anders und sehr nutzungsabhängig. Wer zwei Wochen pro Jahr meist am CP steht, für den ist der Solarstrom sehr teuer. Wer 8 Monate frei unterwegs ist, nur mit Solar, für den ist die kWh fast gratis. Sollte es zwei Varianten geben, müßte man die komplett rechnen und mit den Zeitfaktoren (auch Batterie) zusammenrechnen, damit man am Ende eine Zahl hat.

- Solar - braucht Platz und Sonne (Winter)
- Generator - macht Lärm, was nicht überall geht
- Brennstoffzelle - leise, geht immer, aber sehr teuer
- Booster - geht nur, wenn man viel fährt

Ich habe bis auf die Brennstoffzelle alles, aber der Generator bleibt fast immer zuhause, allein schon vom Gewicht her. Daher wäre sein Strom mit dem Kaufpreis zusammen wohl am teuersten. Solar und Booster passen bei meinen Urlauben gut. Aber ohne bessere Meßtechnik kann ich die Verteilung nur schwer ablesen.

RK

Bodimobil am 19 Nov 2018 14:53:47

Ohne nutzungsprofil keine eindeuteige Aussagen!
Beispiel: Die Behauptung Solar im Winter bringt nichts ist auch nicht richtig - zumindest nicht so Pauschal.
Es gibt viele Überwinterer in Spanien die Wochenlang mit Solar auskommen. Die haben dann aber nicht die Module auf dem Dach sondern manuel aufgestellte Module die auf die Sonne ausgerichtet sind.
Wenn also das Nutzungsprofil heisst - im Winter in Südeuropa/Nordafrika überwintern ohne Landstromanschluss, dann ist Solar sogar die erste Wahl.

Ich denke wir sind uns einig - ohne Nutzungsprofil kann man keine eindeutigen Aussagen machen.

Gruß Andreas

Tinduck am 19 Nov 2018 15:32:09

Na ja, einiges kann man schon sagen.

Am teuersten sind mit Sicherheit Brennstoffzellen (efoy), weil erstens sehr hohe Investititonskosten und zweitens sehr hohe laufende Kosten für das Methanol.

Langfristig gesehen am billigsten ist Solarstrom, weil keine laufenden Kosten anfallen.

Das genaue Gegenteil ist Landstrom aus der Münzsäule, langfristig gesehen am teuersten, aber null Invest.

Der Moppel hat Invest vergleichbar mit Solar, aber braucht Sprit => langfristig teuerer.

Der Booster erhöht den Dieselverbrauch etwas, dürfte aber weniger sein, als ein Moppel verbraucht.

So, jetzt noch das eigene Einsatzprofil damit abgleichen und schon ist alles klar :D

bis denn,

Uwe

fomo am 19 Nov 2018 15:33:23

Ich beziehe mich mal auf mein Nutzungsverhalten:
Maximal 2 Nächte stehen.
Verbraucher: Gasheizung, 2 h Fernsehen, LED-Licht.
Verbrauch pro Nacht ca. 10 Ah, also maximal ca. 25 Ah bisher. (mit BC gemessen)
Das ist nach 1 - 3 Stunden Fahrt wieder aufgeladen.
Keine Anschaffungskosten (im Kaufpreis enthalten)
Mehrverbrauch nicht messbar.
Wenn Landstrom verfügbar ist, nutze ich diesen, um der Batterie etwas Gutes zu tun.

Da wären bei allen Alternativen (Solar, Booster, Generator) zumindest Anschaffungskosten angefallen, ohne einen Nutzen zu bringen.

Bodimobil am 19 Nov 2018 15:42:23

fomo hat geschrieben:Ich beziehe mich mal auf mein Nutzungsverhalten:

kannst du bitte noch ergänzen was für Batterien du hast.

fomo am 19 Nov 2018 16:16:51

Bodimobil hat geschrieben:kannst du bitte noch ergänzen was für Batterien du hast.

Eine ganz normale, serienmäßige Varta "Professional Dual Purpose AGM" LA95 .

Bodimobil am 19 Nov 2018 16:49:12

Also eine 95Ah AGM, die sollte man maximal 50% entladen was einer Energiemenge von 45Ah entspricht.
Theoretisch ist deine Batterie bei dir nach 2 Tagen a 25Ah mehr als leer.

Unser Verbrauch liegt bei durchschnittlich 50-60 Ah (Winter, Heizung, 5 Stunden Fernseher, Laptop)
Mein Anspruch ist 3 Tage (langes Wochenende im Winter) ohne Landstrom stehen und möglichst schnell mit Lichtmaschine wieder aufladen.
Ich habe 200Ah Li Batterien, 45A Booster. Durch 200Wp Solar kann ich bei Schönwetter endlos stehen. Ich habe ein weiteres bewegliches 100Wp Panel um im Winter in Spanien wenigstens einen Teil des Tagesverbrauchs wieder herein zu bekommen, so dass 5-6 Tage in der Regel kein Problem sind.
Die ganze Batterietechnik+Ladetechnik+Solar+Batteriecomputer hat ca. 4000€ gekostet.
Wie soll ich jetzt ein P/L Verhältniss berechnen? 4000€/200Ah = 20€/Ah.

Ich kann auch Solar und Booster weglassen. Dann wäre ich bei 3000€/200Ah = 15€/Ah. Was ist richtig?

Theoretisch hätte ich auch anstatt 200Ah Li 500Ah Blei nehmen können. Praktisch hätte ich die aber Gewichts- und Volumenmäßig nicht unter bekommen. So gesehen nützt mir ein besseres P/L Verhältniss nichts wenn ich es nicht nutzen kann.
Andererseits ist jedes Konzept das Landstrom vorsieht für mich wertlos da ich keinen habe. Andererseits müsste ich die Kosten für Stell-Campingplätze wieder dazu rechnen. Wie berücksichtige ich die Kosten für den eingesparten Landstrom? Landstrom gibt es ja wohl kaum umsonst.

Die voraussichtliche Lebensdauer der Batterietypen müsste man auch noch einrechnen. Bei meinen Wechselrichter Orgien (Föhn, Staubsauger, Mikrowelle) und mit bis zu 60A aufladen könnte ich mit Bleitechnik nur mit einer eingeschränkten Lebensdauer rechnen. Aber das in Zahlen auszudrücken gäbe eine endlose Diskussion, und wenn wir ehrlich sind kann es keiner "genau" sagen - alles nur vage Abschätzungen.

Aber der TE möchte einen "ehrlichen" (=genauen?) Vergleich.

Gruß Andreas

mafrige am 19 Nov 2018 17:32:44

Hallo Pitz,

hier Mal eine praktische Darstellung der Misere.
Wir sind gerade in Spanien Marbella, Malaga, ...
Mit 200 Wh Solar und 2*95 AGM Batterien haben wir kein Strommangel (wenn die Sonne scheint 600 W/Tag und bewölkt max. 100 - 140 W/Tag). Jetzt ist der Himmel seit 4Tagen bedeckt und es tritt ein Strommangel ein. Wir benutzen Kaffeemaschine, Eierkocher, TV,...
Also Plan "B", Campingplatz oder Generator (in Spanien beim Freistehen normal). Mehr Solar nützt ohne Sonne nichts. Also nur Brennstoffzelle (4 - 5000 €) oder Generator (Honda 10i - 799€).
Natürlich könnte man auch auf den Campingplatz, aber ab Dezember bis Februar, sind diese fast ausgebucht (Überwinterer, jedenfalls die gut gelegenen und andere sind geschlossen!).
Wer also frei herumreisen möchte hat ein Stromproblem. Kosten: 2*100 W Monosolar mit Victron Smart mppt Solarregler kostet ca. 300 € und ein Honda 10i ca. 799 € (Bauhaus), zum Freistehen sind das für mich die Kosten ... :)

cbra am 19 Nov 2018 17:48:06

Pitz hat geschrieben:Gibt es irgendwo einmal eine Kosten / Nutzen Rechnung über die verschiedenen Möglichkeiten der Stromversorgung?

Ich habe so etwas bisher nie gefunden, also z.B. mal ein Vergleich der Systeme Solarpanels, Stromerzeuger, Laden über Booster.

Kennt jemand so einen Vergleich, der mal EHRLICH diese Möglichkeiten vergleicht?


so einen vergleich halte ich nicht für sinnvoll erstellbar, weil die varainten nichts gemein haben, ausser dass sie strom liefern.

selbst innerhalb eines bereiches (solar, generator) gibt es eine sehr grosse vielfalt and systemen und meinungen, da wird der überblick übers grosse ganze komplett aus dem ruder laufen und damit nicht ehrlich

Bodimobil am 19 Nov 2018 17:50:25

mafrige hat geschrieben:Wir sind gerade in Spanien Marbella, Malaga, ...

Ich würde jetzt auf die Wetterkarte schauen. Fahr 2 Stunden nach Westen an die Atlantikküste. Nach 2 Stunden wären meine Batterien für mind. 2 Tage geladen (100Ah). Lt. Wetteronline ist an der Atlantikküste zu Zeit Sonnenschein.
Kosten: ca. 40€ Sprit. Das sollte für die nächste Woche dann wieder reichen.
Die Sonne aufs Gemüt haste noch Gratis obendrauf :-)

Gruß Andreas

mafrige am 19 Nov 2018 18:01:33

Bodimobil hat geschrieben:Ich würde jetzt auf die Wetterkarte schauen. Fahr 2 Stunden nach Westen an die Atlantikküste ... Atlantikküste zu Zeit Sonnenschein.
Die Sonne aufs Gemüt haste noch Gratis obendrauf :-)

Gruß Andreas

Hallo Andreas,
gute Idee, aber Marbella, Fuengirola, Malaga ... gegen Portugal eintauschen ... :)
Habe ja Honda 10i ... :)

Bodimobil am 19 Nov 2018 18:20:12

nix Portugal - zwischen Tarifa und Cadiz, evtl. Chipiona. Ich finde es dort schöner als am Mittelmeer. Wenn sich das Wetter ändert bist du in 2 Stunden zurück.
Aber das diskutieren wir vielleicht besser im Wetterthread

thomker am 19 Nov 2018 18:31:18

mafrige hat geschrieben:aber Marbella, Fuengirola, Malaga ... gegen Portugal eintauschen

Jederzeit-:)

fomo am 19 Nov 2018 19:15:47

Bodimobil hat geschrieben:Theoretisch ist deine Batterie bei dir nach 2 Tagen a 25Ah mehr als leer.

Wer lesen - und das gelesene verstehen - kann ist klar im Vorteil.
Also lasst euch nicht in die Irre leiten.
Ende der Diskussion.

Reimobil am 19 Nov 2018 21:16:50

Bei der ganzen Kosten-Nutzung-Diskussion der Stromerzeuger kommt es nach meiner Ansicht entscheidend auf das persönliche Nutzungsverhalten des einzelnen Wohnmobilisten an. Wir stehen normalerweise immer auf offiziellen SP oder CP, wenn ausnahmsweise einmal frei, dann nur für 1 Nacht auf einer Anreise zum vorgesehenen Ziel (schafft auch unsere 95 AH AGM-Batterie). Auf den SP und CP ist der Strom manchmal inclusive, manchmal wird nach Verbrauch abgerechnet, manchmal pauschal. Bisher habe ich für 1 Tag noch nie mehr als 3 € Stromkosten bezahlt, durchschnittlich würde ich etwa 2 € pro Urlaubstag schätzen. Bodimobil hat nach eigenen Angaben 4000 € in seine Stromerzeuger investiert, für diese Summe könnte ich demnach an ca 2000 Reisetagen Landstrom beziehen.

Als Berufstätiger hatte ich die letzten 4 Jahre 40-50 Reisetage im Jahr, ab 2019 hoffe ich als Rentner auf 100 - 120 Reisetage pro Jahr zu kommen. Da kann sich jeder leicht ausrechnen, wieviel Jahre ich benötige, um auf insgesamt 4000 € Stromkosten zu kommen. Für Wohnmobilisten wie Bodimobil, die viel frei stehen, sieht die Rechnung hingegen anders aus. Ohne entsprechende "Strominfrastruktur" ist ein längeres Freistehen nicht möglich, sie müssen investieren, um ihr Wohnmobil entsprechend ihrer Vorlieben nutzen zu können. Deswegen ist für mich bei der Kosten-Nutzen-Analyse das jeweilige Nutzungsverhalten der entscheidende Faktor, um die für sich beste Lösung zu finden.

rkopka am 19 Nov 2018 21:46:54

Reimobil hat geschrieben:Bisher habe ich für 1 Tag noch nie mehr als 3 € Stromkosten bezahlt, durchschnittlich würde ich etwa 2 € pro Urlaubstag schätzen.

Heuer in F am CP €5,50/Tag. In Schottland hatten wir teilweise auch ähnliche Werte. Mit etwa €400 für eine 200Wp Solar und der Standard 95Ah bin ich mit Solar und Gas gestanden für etwa €1,5/Tag. Also €4/Tag gespart -> 100Tage und sie hat sich rentiert. Viel wichtiger ist aber, daß ich die Freiheit habe, frei zu stehen mit einer relativ niedrigen Investition.

RK

Bodimobil am 20 Nov 2018 00:11:26

Reimobil hat geschrieben: Bodimobil hat nach eigenen Angaben 4000 € in seine Stromerzeuger investiert, für diese Summe könnte ich demnach an ca 2000 Reisetagen Landstrom beziehen.

Richtig!
Daran kannst du erkennen dass ich entweder bescheuert bin oder ich nicht aus finanziellen Gründen frei stehe.
Trotzdem passt deine Rechnung nicht, denn du darfst nicht nur die Stromkosten rechnen sondern musst auch die Sp/Cp Kosten dazunehmen. Das ändert aber nichts an deiner Feststellung!
Gruß Andreas

felix52 am 20 Nov 2018 01:19:39

Ist ja nicht so ganz richtig zu Ende gedacht, meine ich.

Es sollte auch die Themen Lärmentwicklung mit Ärgerpotential und eigener Beitrag zum Umweltschutz berücksichtigt werden.
Dann wären die Kriterien komplett. :ja:

Ruedi1952 am 20 Nov 2018 10:41:37

Wir haben nur eine 75 AH Batterie aber die braucht ohne Landstrom nur die Truma, Licht und etwas Strom für Ladegeräte liefern.
Stehen wir länger z.b. Stellplatz nehmen wir Landstrom da kommen wir auch sehr lange mit hin bei einmal bezahlen ca. 7 bis 12 std.
In Reserve haben wir jetzt einen Solarkoffer und wenn die Sonne scheint liefert der ausreichend Strom die Batterie nachzuladen bzw den laufenden Verbrauch auszugleichen.
In Länder wo Freistehen verboten ist rechne ich die CP/Stellplatzkosten einer festen Unterkunft gegen, so ist es immer noch sehr Preiswert.
Bei unserem geringen Verbrauch rechnet sich kein großer Aufwand für Solar und teure Batterien.

ducato666 am 20 Nov 2018 22:05:29

mafrige hat geschrieben:aber Marbella, Fuengirola, Malaga ... gegen Portugal eintauschen

Was für Luxus-Probleme... :evil:
Schönen neverending Urlaub ";-)

PS: Atlantikküste von Tarifa bis Cadiz ist wirklich gut (besonders wenn man ein Surfbrett dabei hat)

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