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Gedanken, 1 Jahr vor Womo-Neukauf 1, 2, 3


peter6622 am 20 Nov 2018 19:10:27

Hallo liebe Wohnmobilisten,
in etwa einem Jahr möchte ich mir den Traum vom eigenen Womo erfüllen und mich daher so langsam etwas intensiver in die Materie einarbeiten, Wissen und Infos sammeln, Ratschläge und Tipps einholen...alles mit dem Ziel Ende 2019 (spätestens 2020) keinen Fehlkauf beim ersten (und evtl. auch einzigen) Womo meines Lebens zu tätigen.
Ausser einigen MietWomo-Urlauben in der Vergangenheit (NZ und mehrfach CAN) bin ich völliger Neuling.
Ich habe zwar in den letzten paar Jahren 2 oder 3 mal die CMT besucht und mir spasseshalber diverse Womo`s angesehen, aber von Ahnung kann bisher (noch) nicht die Rede sein.
Auch fahrzeugtechnisch bin ich völliger Laie und wenig versiert (was sich vermutlich nur bedingt ändern wird, denn wenn ich etwas nicht sein will dann ein "Schrauber").
Was mich hingegen sehr interessiert war und ist alles rund ums Reisen (bisher eher Flugreisen), und in Zukunft dann hoffentlich irgendwann mal Reisen mit dem eigenen Womo.
Es ist ja bekanntlich nie zu spät anzufangen sich Wissen anzueignen und pö-a-pö aufzubauen um irgendwann auch einmal ein passionierter Wohnmobilist zu sein und das Reisen mit dem eigenen Womo zum Hobby zu machen.
Ich hoffe daher hier im Forum auf etwas Hilfe und Unterstützung von euch erfahrenen Wohnmobilisten zu erhalten...dafür schon vorab rechtherzlichen Dank.
Also wo fange ich an???
Was für mich schon mehr oder weniger fest steht ist folgendes.
- es soll ein Neufahrzeug werden (auf dem Gebraucht-Womo-Markt ist das Risiko eines Fehlkaufs mE einfach nochmal deutlich höher...ausserdem würde ich als Laie ein gutes von einem weniger guten Angebot kaum unterscheiden können).
- es soll ein <3,5t Womo werden, aller Voraussicht nach ein Teilintegrieter.
- meine Preisvorstellung liegt bei 50-60 Tsd., die Obergrenze inkl. guter Ausstattung bei 70 Tsd.
- es sollte ein qualitativ gutes bis sehr gutes Fahrzeug/Hersteller sein (ich möchte mich nicht dauernd mit Problemen und Unzulänglichkeiten rumärgern müssen) dh. ein renomierter Hersteller wäre mir schon lieb.

Nun zu meinen weiteren Wünschen (versuche es in absteigender Priorität aufzuzählen):
- die Abgasnorm des Basisfahrzeugs (zum Kaufzeitpunkt 2019/2020) sollte idealerweise die bestmögliche sein (da ich das Womo möglichst lange fahren und auch nach 10 Jahren keine Probleme bekommen möchte).
- das Raumgefühl ist mir sehr wichtig dh ich möchte mir nicht wie in einem Hasenstall vorkommen sondern wie in einer schönen, geräumigen 3-Zimmer-Wohnung - und das ganze soll trotzdem in einem möglichst kompakten TI verwirklicht sein, also kein Womo-Schiff mit 8m Länge (ich weiss, die eierlegende Wollmilchsau...aber ich denke schon dass es hier gute Kompromisslösungen und innovative Ideen und Grundrisse gibt, mehr dazu etwas später unter "meine aktuellen Favoriten").
- 6m Länge wäre super (dann wäre es auch alltagstauglich und problemlos auch auf schmaleren Strassen zu fahren), wäre da nicht mein Wunsch nach mehr Raum, von daher sage ich mal bis 7.5m.
- geräumiges Bad mit Dusche (gerne mit separater Dusche, kann aber auch eine innovative und wohldurchdachte Raumbadlösung sein).
- geringer Kraftstoffverbrauch wäre wünschenswert.
- möglichst stufenlos im Wochnbereich fände ich angenehm.
-last but not least nun zur Bettensituation:
mir gefällt ja prinzipiell der Gedanke ganz ohne Festbett, sondern mit Hubbett und zusätzlichem Umbaubett bzw. mit 2 Hubbetten ausgestattet zu sein.
Ich halte es einfach für sinnvoll, den "verlorenen" Platz eines feststehenden Doppelbettes tagsüber anderweitig nutzen zu können. So müsste mE auch ein 6-7m Womo durchaus ein grosses Raumgefühl bieten können.
Da ich vermutlich hauptsächlich allein unterwegs sein werde, würde mir zwar 1 Doppelhubbett prinzipiell reichen, allerdings hin und wieder würde aber dann doch die Frau oder die Mutter, oder die Frau und ein Kind mal mit auf Reise gehen, von daher (va. für die Mutter) sollte es dann doch die Möglichkeit eines separaten 2. Bettes (gerne auch ein Doppelbett, sehr gerne ebenfalls als Hubbett) geben.
Aber auch Grundrisse mit feststehendem Bett (und Hubbett) habe ich noch nicht generell ausgeschlossen, denn es gibt zwar einige wenige Modelle ohne Festbett und mit einem oder sogar mit zweitem (optionalem) Doppelhubbett, aber allzuviele sind es nicht...ich hoffe ja dass spätestens zum Caravansalon 2019 diesbezüglich etwas interessantes auf den Markt kommt.

Sicher gibt es noch einige Wünsche mehr (Garage etc....), aber ich will es vorerst mal damit gut sein lassen.
Auf was ich vorhin mit "meine aktuellen Favoriten" angedeutet habe möchte ich ebenfalls auf die nächsten Tage verschieben (habe eh schon viel zu viel Text ;-).
Es wäre super wenn ihr mir eure Meinung zu dem was ich geschrieben habe frei heraus sagen könntet...macht das Sinn was ich mir da so überlegt habe oder liege ich total daneben mit meinen Gedanken und Ansprüchen?

So long....danke für alle die bis hierhin gelesen haben, und nochmal Danke für alle die sogar noch Zeit finden zu antworten.

mcalfred am 20 Nov 2018 19:57:23

ich selber habe schon verschiedene Grundrisse von unter
schiedlichen Herstellern kennen und schätzen gelernt.
Aber ich habe noch keins gefunden, das wirklich alle Wünsche erfüllt, irgendwo muss man zu Kompromissen bereit sein.
Vom Grundriss her kann ich den Chausson Welcome 630 empfehlen. Es ist zwar kein Premiumhersteller, aber ich hatte
damals mit meinem Chausson Flash 28 keinerlei Probleme.
Aber auch der Dethleffs danach oder aktuell der LMC Breezer Lift 727 machen bisher keinerlei Probleme.
Viel Erfolg bei der Suche

Tinduck am 20 Nov 2018 20:02:05

Hallihallo,

willkommen im Forum.

In der Tat, die eierlegende Wollmilchsau...

Wovon Du Dich lösen solltest, ist die Vorstellung, für 60-70.000 Euro ein garantiert fehlerfreies Womo zu bekommen. Das bekommst Du auch für nochmal 100.000 mehr nicht!

Der Kaufpreis beeinflusst eher die generelle Qualität und Langlebigkeit und natürlich die Ausstattung. Ob das Womo ein Montagsfahrzeug ist oder nicht, weiss man vorher leider nicht. Die Wahrscheinlichkeit für sowas ist z. B. bei den Manufakturen eher geringer als bei den Fliessbandherstellern, aber auch bei ersteren gibt es mal solche Ausreisser. Wichtig ist ein guter Händler mit Werkstatt, der hilft, wenn Probleme auftreten. Die gibts bei allen Marken... genauso, wie es auch bei allen gängigen Marken Händler gibt, die den Kunden nach dem Kauf am liebsten nur noch von hinten sehen. Da helfen nur Erfahrungen von anderen Womo-Fahrern.

bis denn,

Uwe

rkopka am 20 Nov 2018 21:19:29

peter6622 hat geschrieben:- meine Preisvorstellung liegt bei 50-60 Tsd., die Obergrenze inkl. guter Ausstattung bei 70 Tsd.
- es sollte ein qualitativ gutes bis sehr gutes Fahrzeug/Hersteller sein (ich möchte mich nicht dauernd mit Problemen und Unzulänglichkeiten rumärgern müssen) dh. ein renomierter Hersteller wäre mir schon lieb.

Bei den heutigen Preisen bekommst du da bestenfalls Mittelklasse. Und wie schon geschrieben keine Garantie auf Fehlerfreiheit.

- 6m Länge wäre super (dann wäre es auch alltagstauglich und problemlos auch auf schmaleren Strassen zu fahren), wäre da nicht mein Wunsch nach mehr Raum, von daher sage ich mal bis 7.5m.

Bei 3,5t mußt du schon auf die Länge achten. Weniger, wenn du allein unterwegs bist, aber wenn jemand mitfährt.

- geringer Kraftstoffverbrauch wäre wünschenswert.

Fährst du wirklich soviel ? Sonst wirkt es sich kaum auf die laufenden Kosten aus. 2l/100km mehr -> bei 10.000km €260, das habe ich schon als Maut für 3 Wochen F gezahlt.

- möglichst stufenlos im Wochnbereich fände ich angenehm.

Scheint heute selten zu sein. Eher noch bei Doppelboden. Mein Carado hat es auch.

Ich halte es einfach für sinnvoll, den "verlorenen" Platz eines feststehenden Doppelbettes tagsüber anderweitig nutzen zu können. So müsste mE auch ein 6-7m Womo durchaus ein grosses Raumgefühl bieten können.

IMHO ist ein TI die Verschwendung, wo ein Alkoven ein großes Doppelbett bietet ohne mehr Länge. Und dort hat man auch mehr Platz.

Sicher gibt es noch einige Wünsche mehr (Garage etc....), aber ich will es vorerst mal damit gut sein lassen.

Garage ist aber ein wichtiger Punkt für den Grundriß, gerade bei kurzen Womos.

RK

Dieselreiter am 20 Nov 2018 22:47:37

peter6622 hat geschrieben:- es soll ein <3,5t Womo werden, aller Voraussicht nach ein Teilintegrieter.
- das Raumgefühl ist mir sehr wichtig... wie in einer schönen, geräumigen 3-Zimmer-Wohnung
- 6m Länge wäre super
Möglichkeit eines separaten 2. Bettes (gerne auch ein Doppelbett, sehr gerne ebenfalls als Hubbett)

Damit sind wir aber schon an die Grenzen des Machbaren gestoßen. Raumgefühl mit einem 6m Modell wird wohl eher nicht gehen. Es gibt zwar Alkoven mit Doppelbett hinten auf 6m, aber dazwischen ist alles seehr eng. Wie RK schon schrub bietet ein Alkoven mit Stockbetten hinten auf 6,6m sehr viel Raum - allerdings sind die Betten auch dann da, wenn die Mama nicht mitfährt, die sind dann halt Stauraum (ohne Stauraumklappe). Ist eher eine praktische Sache, weniger ein 3-Zimmer-Wohnung Feeling.

Richtiges Wohnfeeling kommt (für mich) auf, wenn man ein Modell mit Längsbetten hinten hat, plus separate Dusche auf der einen und Klo auf der anderen Seite - die Klotüre wird schnell zur Schlafzimmertüre und im "Wohnzimmer" hat man noch viel Raum und kann TV schauen, während der andere schon pennt. Diese Modelle haben um die 7,4m Länge ... und knacken spätestens mit einem Hubbett schon die 3,5t Grenze, wenn man nicht eine absolut asketische Ausstattung hat.

Ein Kompromiss sind Modelle, die genauso gebaut sind, aber hinten nur Querbetten haben, die pendeln sich bei 7m ein und sind gleich um 100kg leichter. Auch hier gilt, ein zusätzliches Hubbett ist chique, bringt aber alleine zusätzliche 60kg auf die Waage. Entweder pennt die Mama auf der umgebauten Dinette oder das Gewicht ist über dem Limit.

Das nur als in-etwa Richtlinie, wir beschäftigen uns jetzt schon lange mit dem Thema. Jeder Zentimeter Raumgefühl wird sofort mit XX kg Mehrgewicht bestraft. Auch ist es so, dass das Grundgewicht bei jedem Hersteller anders ist. Das Stichwort heißt "Masse abfahrbereit", die liegt bei den genannten Grundrissen zwischen 2,6 und 3to. Das klingt jetzt noch nicht so schlimm, aber dazu kommt das Gewicht von den vielen hübschen Zusatzpaketen, die man ja auch haben möchte: Motor- oder Chassis-Paket, Hubbett, Markise, Radträger, SAT, TV, Zusatzpölster, Klima, großer Kühlschrank, Hubstützen, Solaranlage, ... und schwupps, ist man bei 3,3to und hat dabei noch keine Passagiere an Bord.

Deine o.a. Wünsche sind realisierbar, aber nicht alle gemeinsam - das wäre die Quadratur des Kreises.

Martini am 21 Nov 2018 10:33:13

Nur zur weiteren Überlegung:

Zitat: „es soll ein Neufahrzeug sein“.

Ein Neufahrzeug hat auch gewisse Nachteile, die da wären:
- Es ist meist (nicht immer) völlig nackt, ohne besondere Zusatzausstattung und nützliches Zubehör.
- Die anfänglichen Kinderkrankheiten sind noch nicht behoben bzw repariert (auch über die Garantie)

Das waren für mich wichtige Punkte beim Kauf.
Ich würde ein Womo bevorzugen, das vielleicht 1-2 Jahre alt ist und mit einem Kilometerstand bis ca. 10000 km. Da sind einmal die Anfangsprobleme schon behoben. D.h. man muss sich weniger mit dem Händler ´rumärgern.
Und der Vorbesitzer hat möglichweise bereits die evtl. notwendige Zusatzaustattung, was mir ja auch von Nutzen sein kann, einbauen lassen.
Somit habe ich als Käufer von einem „neuwertigen“ Fahrzeug schon ein paar Probleme weniger und habe trotzdem ein „neues“ Fahrzeug. Und ich denke, selbst als Neuling, Anfänger und Nichtschrauber, der noch keine Erfahrung mit der Materie hat, ist es kein großes Risiko, ein solches Wohnmobil dann zu kaufen.
Vom einem billigeren Kaufpreis jetzt mal ganz abgesehen.

Aber das ist nur eine Überlegung von mir und meine persönliche Meinung. Entscheiden muss jeder selber.

Martin

bischof70 am 21 Nov 2018 10:43:12

Hi Peter,

sorry zu sagen, aber Deine Punkte gehen nicht alle auf einmal. Und bevor man sich mit "Kleinigkeiten" verzettelt musst Du erstmal eine Grundsatzentscheidung treffen, <3,5t oder nicht. Bei Deinen "Wünschen" ist vieles nur mit >3,5t möglich. Und dabei hast Du viele Dinge noch gar nicht angesprochen wie z.b. Wasser, Solar, Strom, Zuladung, Fährrader, Roller etc.

Bevor Du in so eine Lange Planung gehst, miete doch noch 2,3 Mal in Deutschland um überhaupt zu wissen was Du willst. Was auch hilft ist mal einen ganzen Tag zu einem großen WoMo Händler zu gehen und sich mal 30 Minuten in einen potentiellen Kandidaten zu setzen, auch auf das Bett zu legen, nicht nur 30 sekunden, sich auf den Pott setzten, in die Dusche und mal die Handbewegungen durchzuführen, was so üblich ist ;-) - wir hatten das z.B. bei Hymer World in Wertheim gemacht. Hat zwar den letzten Service, aber ne super große Ausstellung wo man wunderbar schauen kann. Und falls Du von weiter her kommst, miete Dir ein WoMo, fahre dort hin, gibt nen kostenlosen stellplatz vor der Tür und dann kannste schaun. Und bei weiblicher Begleitung ist noch ein Factory Outlett daneben :-)

Und zu weiteren Fragen, ich kann Dir empfehlen erstmal viel, viel und noch viel mehr die Foren durchzulesen, hier habe ich mir auch mein ganzes Wissen hergeholt, weil wenn Du Fragen stellst, 2 Fragen ergibt mindestens 20 verschiedene Antworten und Du wirst total kirre :-)

Grüße

Uwe

VS1400 am 21 Nov 2018 10:49:08

Moin Peter,

wenn du unbedingt bis 3,5 t bleiben willst, und dabei so groß wie möglich,würde ich folgendes machen:

Ein für dich passendes Mobil gebraucht (aus Vermietung oder junger Gebrauchter) kaufen. Dort hast du die Möglichkeit das Fahrzeug mit der verbauten Ausstattung vorher zu wiegen.
Dann kannst du sehen ob das mit dem Gewicht und der Zuladung passt.

Viele Grüße aus Ostwestfalen

Volker

rkopka am 21 Nov 2018 10:59:23

bischof70 hat geschrieben:Was auch hilft ist mal einen ganzen Tag zu einem großen WoMo Händler zu gehen und sich mal 30 Minuten in einen potentiellen Kandidaten zu setzen, auch auf das Bett zu legen, nicht nur 30 sekunden, sich auf den Pott setzten, in die Dusche und mal die Handbewegungen durchzuführen, was so üblich ist ;-)

Hab ich auch gemacht. Gerade wohl bei Hubbett und wenn man es nicht gewohnt ist. Wie umständlich ist es, wie sehr kann man sich im Rest des Womos noch bewegen ? Oder auch was einem so einfällt an sonstigen Vorgängen (z.B. Kochen, Umziehen, Sitzen-auch länger, vom Cockpit nach hinten gehen, die Sitze drehen, alle Klappen und Fenster mal öffnen, Zusatzbetten umbauen...).

Für die 3,5t muß man noch unterscheiden, was jeweils mit soll. Wenn du normal allein fährst, kannst du wahrscheinlich einiges an Spielzeug (Fahrrad, Roller...) mitnehmen. Mit Mitfahrern muß dann einiges davon zuhause bleiben. Wenn das OK ist, ist es leichter. Wenn aber 4 Mann jeder mit Fahrrad und eigenem Sportgepäck anstehen, dann ade 3,5t.

Und nochmal das Thema Alkoven. Komischerweise (für mich) mögen den anscheinend einige/viele nicht, aus optischen Gründen ? Wenn es aber um wenig Länge und viel Raum geht, ist er erste Wahl. Zumindest wenn man noch ein paar Stufen steigen kann. Auch wenn nicht hat er massig Stauraum, der auch zum Schlafen geeignet ist ohne große Umbauten. Und bekanntlich bedeutet Länge auch immer Gewicht.

RK

Ruedi1952 am 21 Nov 2018 11:00:48

Mache dir auch Gedanken ob du im Winter unterwegs sein willst.
Unser hat einen gekapselten Tank, die Wasserab und Zuläufe liegen auch darinnen und es wird zwischen Tank und Kapselung von der Truma warme Luft eingeblasen.
Bei bisher -14 Grad und Truma auf Stufe 2 ist nichts eingefroren.
Zu der Eierlegenden Wollmilchsau die gibt es nicht. Wir haben einen "armen Leute Weinsberg Orbiter" er ist gut verarbeitet aber den gibt es nicht mehr.
Er ist auch ein Alkoven mit Thermovorhang, ebenso einer vor der Fahrerkabine und den Heckstockbetten.
In die Heckgarage passen zwei 28" E Bike nebeneinander.
Auf 6,3 m viel Platz und wir hatten mit drei Personen, drei E Bikes eines davon auf dem Heckträger, Getränke für zwei drei Wochen etwas Essen, Klamotten, vollen Dieseltank, vollen Frischwassertank 100 ltr und Toiletten Spülwasser 3340 kg auf der Waage.
Allerdings nur 75 AH Batterie, nur Markise sonnst keine weiteren Ausstattungsteile.
Wenn man zur Vollausstattung tendiert geht die Nutzlast gegen 0.

backspin am 21 Nov 2018 12:13:58

Schau, dass Du Dir verschiedene Mobile zum Test mietest (nicht nur in der Schönwetterphase!). Nur so erkennst Du was für Dich ein Muss ist und auf was Du verzichten kannst! Haben wir auch gemacht und sind sehr gut damit gefahren. Leider war die Auswahl an in Frage kommenden Mobilen danach recht überschaubar (innherhalb unseres Budgets).

Zum Thema Gewicht beachte Folgendes: Die Gewichtsangaben in den technischen Daten der Hersteller dürfen um 5% (in beide Richtungen) vom tatsächlichen Gewicht abweichen. Wenn das Mobil in der Grundausstattung mit 3,0 to angegeben ist, kann es durchaus auch 3,15 to wiegen. Dadurch wird die mögliche Zuladung für Ausstattung, Zubehör und Fahrgäste um 30% von 500kg auf 350kg reduziert.

Ich befürchte, dass die Hersteller diesen Spielraum nur zu gerne ausschöpfen...

Jagstcamp-Widdern am 21 Nov 2018 12:21:41

ich würde mit neukauf ersma warten, wie es mit der schadstoffgeschichte /fahrverboten / steuer ... weitergeht.
da können noch entscheidungen kommen, die jedes fahrzeug unter 6dtemp von heute auf morgen zu viel zu teuer eingekauftem schrott machen!
also gebraucht!

allesbleibtgut
hartmut

babenhausen am 21 Nov 2018 12:40:46

Euro 7 lauert schon länger
kleiner Einblik : --> Link

Fiat hat den Dieselausstieg schon fest im Blick,heißt im Umkehrschluß dort wird Motorenentwicklung für Kleindiesel wird stark reduziert bis eingestellt.
Bleibt Benzin ,Strom und Erdgas,Wasserstoff im Massenmarkt ist vom handling als auch von der Herstellung zu kompliziert/Teuer .

bischof70 am 21 Nov 2018 13:32:33

Die Diskussion erinnert mich jetzt stark an meine Großeltern, die immer sagten, wenn wir mal auf Rente sind, dann machen wir. 2 Wochen nachdem Opa auf Rente war hat Oma einen schweren Schlaganfall bekommen und nix wurde mehr gemacht.

Mensch Leute, Ihr lebt jetzt, wenn ich auf 6, 6abcd temp, 7,8,9,10 warten will, dann sollte man sich ein e-auto mit Zelt kaufen..

Grüße

Uwe

Bodimobil am 21 Nov 2018 13:41:19

bischof70 hat geschrieben:Mensch Leute, Ihr lebt jetzt, wenn ich auf 6, 6abcd temp, 7,8,9,10 warten will, dann sollte man sich ein e-auto mit Zelt kaufen..


:daumen2:

Sobald Euro 7 bestellbar ist, steht schon die Diskussion zu Euro 8 im Raum - das ist so sicher wie das A.... in der Kirche!

Ich werde mit meiner grünen Plakette noch einige Jahre fahren. Was soll ich mit dem Wohnmobil im Zentrum einer Großstadt?
Ich muss jetzt schon gut planen wo ich her fahre. So muss ich ständig die Leverkusener Brücke umfahren. Demnächst kommt die A40 dazu.
Na und, so lange ich mit meinem Womo durch die Eifel an die Mosel fahren kann interessiert mich das alles nicht.

Gruß Andreas

womopark
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