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Epsilon 90 AH Super B und CTEK MXS 10


Matzeoese am 26 Nov 2018 17:14:11

Hallo.
Ich bin ja voll überzeugt von diesem Akku.
Der Preis dagegen ist ja ganz schön verrückt.
EBL 99 und Solarregler Einstellungen sind alle abgeklärt und funktionieren.
Nun habe ich vorher eine AGM 2 gehabt und durch das bekannte Problem des Ladens von AGM 2, das interne Ladegerät des EBL deaktiviert und ein CTEX MXS 10 dafür verwendet.
Nun zu meiner Frage.
Da das CTEX gute Dienste machte, will ich es weiter verwenden anstatt dem internen Ladegerätes des EBL 99, was ich durch ziehen der Sicherung deaktiviert habe und so bleiben soll.
Ich sollte beim Laden nun darauf achten umbedingt den Auto - Modus mit 14.4 Volt mit dem CTEX zu verwenden.
Kein AGM 2 Programm zu verwenden usw.
Schon alles klar.
Das Versorgungsprogramm des CTEX möchte ich weiter verwenden max 13,6V 10 A, welches nach dem voll laden auch aktiviert wird bzw man stellt es gleich ein.
Gibt es da Probleme mit dem Epsilon SB12V1200Wh-M
Super B Akku?
Welche Erfahrungen habt ihr?
Oder sollte ich das CTEK nun entfernen und das interne Ladegerät des EBL 99 wieder aktivieren?
Dem internen Ladegerät traue ich nicht ganz, da es Zeit gesteuert ist und zu langsam auf den Akku reagiert bzw sich ein stellt.
Auch meine AGM 2 mit 14.7 Volt wurde dadurch nicht glücklich. Probleme sind bekannt.
Über eure Meinungen und Erfahrungen bin ich dankbar.
Grüße.

NichtPeter am 26 Nov 2018 19:52:22

Im (englischen) Datenblatt der Epsilon B (--> Link) wird als Ladespannung 14,3V bis 14,6V genannt.

Die typische Zellspannung für LiFePO4 ist 3,2V. 4 Zellen je 3,2V ergibt 12,8V. Typisch ist für Lithium Batterien eine relativ flache Lade- und Entladekurve. Das heißt über große Bereiche der Kapazität bleibt die Spannung bei etwa 3,2V. Erst relativ stark an den Enden (fast Leer, fast Voll) fällt die Spannung steil ab bzw. steigt steil an. Eine typische Ladekurve sieht man zum Beispiel hier: --> Link (Diagramm zweite Seite unten links). Aber Achtung das Beipiel zeigt eine Batterie mit einer anderen Chemie. Daher ein Zellspannung von ca. 3,5V statt 3,2V.

Zum Ladegerät:
13,6V/4 ergibt allerdings nur 3,4V pro Zelle. Während 14,6V/4 3,65V pro Zelle ergibt. Ich denke die Ladeendspannung sollte schon über 3,5V pro Zelle liegen. Das wären dann mindestens 14V. Insofern scheint mir ein 0815 Bleiakku-Ladegerät mit 14,1 bis 14,4V Ladeendspannung besser geeignet. 13,6V bedeutet ggf. einen leicht geringere nutzbare Kapazität.

lisunenergy am 26 Nov 2018 20:09:18

Ich würde dieses Gerät nicht verwenden, da dies automatisch Desulfationsprogramme abfährt. Hier geht nur ein mit LiFePo4 Einstellung.

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