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Im Spätsommer durch die Bretagne - ein Reisebericht 1, 2, 3, 4, 5


Aretousa am 02 Dez 2018 15:44:33

Oh, was säße ich jetzt gerne "in echt" in eurem Wohnmobil.

kukeulke am 02 Dez 2018 16:16:03

Montags ist die Anmeldung geöffnet und wir holen unsere Buchung nach. Wir bezahlen für zwei Nächte, so dass wir heute noch eine Radtour machen können.

Wir packen die Fahrräder aus mit dem Ziel, die Insel zu umrunden. Zuerst geht es entlang der „Cote Sauvage“ bis an die Spitze der Halbinsel.





Die wilde Küste ist sehr schön und wirklich „wild“. Man kann wunderbar mit dem Fahrrad an der Küste entlang radeln und unterwegs schöne Buchten, Strände und Steilküsten entdecken.





Bei herrlichem Wetter halten wir immer wieder an, um die Aussicht und die bizarren Felsformationen zu betrachten.





Hin- und wieder finden wir auch eine Ruine. An dieser Küste gibt es überraschend wenig Verkehr und wenig Leute. Nur dort wo ein Strand mit Parkplatz zum Baden einlädt, ist etwas los.



Wir radeln bis nach Quiberon und essen in einem Restaurant etwas zu Mittag. Das Städtchen ist voll mit Touristen und Hotels – viel Trubel, aber nichts Besonderes.

Anschließend fahren wir zurück an den Campingplatz und versuchen dabei die sehr geschäftige D768 zu vermeiden. Dies ist die Hauptverkehrsstraße der Halbinsel und entsprechend stressig geht es zu. Aber wir finden abseits der Straße immer wieder Möglichkeiten dem Verkehr auszuweichen.

Nachmittags sind wir wieder am Campingplatz. Der Rest des Tages wird gefaulenzt und am Abend gehen wir noch einmal an den Strand. Einen Sonnenuntergang gibt es hier auf unserer Seite nicht zu bestaunen, weil wir nach Osten schauen. Und um früh morgens den Sonnenaufgang zu sehen sind wir zu faul …





… also genießen wir halt die Abendstimmung am Strand, auch wenn die Sonne in unserem Rücken unter geht.

Am Dienstag verlassen wir gegen 11:00 den Camping Municipal De Penthievre in Richtung Locmariaquer.



Hier interessiert uns ein Freilichtmuseum, das um einige prähistorische Steine herum errichtet wurde: „le Table des Marchands“. Es handelt sich dabei um eine restaurierte Grabkammer aus grauer Vorzeit. Wie in vielen Dolmen, so wurden auch in der „Table des Marchands“ keinerlei Gebeine oder Grabbeigaben gefunden, so dass einige Forscher die Vermutung geäußert haben, dass es sich bei einigen Bauten mit einer großen Hauptkammer möglicherweise eher um Kult- oder Versammlungsplätze gehandelt habe. Darüber hinaus ist es auch möglich, dass sich die Nutzung des Bauwerks im Lauf der Zeit gewandelt hat und eventuell vorhandene Bestattungsreste in späterer Zeit entfernt wurden. (--> Link)







Hier liegt auch einer der größten Megalithen Frankreichs, der leider in 3 Teile zerbrochen ist.





Nachdem wir dieses Museum ausgiebig gewürdigt haben, fahren wir weiter in das Städtchen Auray. Dieses Städtchen liegt (fast) am Golf von Morbihan. In Auray angekommen kurven wir eine ganze Weile herum, bis wir schließlich auf einem Parkplatz direkt beim Friedhof landen. Hier ist genügend Platz für mehrere Wohnmobile und es existiert auch kein Verbot. Wir essen noch zu Mittag und wandern anschließend bergab in das malerische Städtchen.





Wie so oft kommen wir genau zur Mittagszeit hier an und alle Geschäfte haben zu. So bleibt uns nur die schönen Gassen und Gebäude zu bewundern und anschließend wieder zum Womo zurückzukehren.









Die nächste Fahretape bringt uns nach Vannes. Diese Stadt hat über 50.000 Einwohner und es geht sehr geschäftig zu. Mathilde führt uns aber ohne Umschweife an den Stellplatz wo wir mit dem Zugang einige Probleme haben. Wir müssen erst eine Karte des Stellplatzbetreibers „Camping Car Park“ für 4 Euro erwerben und dann noch die 12 Euro Stellplatzgebühr mit Kreditkarte bezahlen, insgesamt also 16 Euro.

Vorher verlangt der Automat von uns, Anrede , Anschrift, E-Mail Adresse usw. einzugeben. Das gestaltete sich ob der kleinen Tastatur und des spiegelnden Bildschirmchens relativ schwierig.

Der Platz liegt direkt neben einem Campingplatz, ist aber durch Mauer und Zaun davon abgetrennt.

Gegenüber liegt eine Bushaltestelle und wir wollen gleich noch einen ersten Erkundungsgang in der Altstadt von Vannes machen. Also auf zum Bus und rein in die Stadt! Die Fahrkarte gibt es zum Einheitspreis von 1,50 Euro je Person.



Vannes ist sehr, sehr schön!













Leider fährt der letzte Bus schon um 19:20 zurück zum Camping / Stellplatz. Deshalb wird es nichts mit einem gepflegten Abendessen in der Altstadt. Stattdessen besuchen wir die Bar/Restaurant auf dem Campingplatz. Wir werden aber nicht bedient und nachdem wir gefühlt ca. 30 Minuten lang ignoriert wurden (warum auch immer) sind wir gegangen und haben selbst gekocht. Ätsch. Nix an uns verdient.

Wir haben noch lange nicht genug von Vannes und fahren heute morgen gleich noch mal in die Innenstadt. Natürlich nehmen wir wieder den Bus. Wir steigen aus und befinden uns mitten im Marktgeschehen. Heute ist in Vannes Markt. Prima!



Wir schlendern über den Markt, betrachten die Marktstände und sind fasziniert von dem vielfältigen Angebot. Ulke hat schon länger eine gestreifte Jacke im Visier aber bisher nirgends eine passende gefunden. Hier auf dem Markt wird sie endlich fündig und eine Bluse gibt es gleich noch mit dazu.



In Vannes gibt es viele schön herausgeputzte Läden, jeder eine Augenweide.







Wir essen auf dem Markt noch eine Galette aus der Hand, was bei der von uns gewählten Füllung (Schinken, Käse und Ei) gar nicht so einfach war.

Zurück an der Bushaltestelle haben wir Glück, wir kommen an und der Bus fährt ein. So sind wir schon gegen 13:00 Uhr zurück am Stellplatz und können heute noch aufbrechen.

Leider nähert sich unser Urlaub dem Ende und wir haben noch eine lange Rückreise. So beschließen wir bereits jetzt in Richtung Osten zu fahren, planen aber unterwegs noch einen Besuch in Rochefort-en-Terre ein.



In diesem angeblich schönsten Dorf Frankreichs suchen wir den offiziellen Stellplatz um dort für eine kurze Besichtigung zu parken. Mathilde führt uns mitten durch den Ort, vorbei an flanierenden Touristen und durch enge und engste Gässchen. Der Stellplatz am Ortsausgang ist sehr groß, hat aber eine steile Zufahrt. Wir meistern die ohne Probleme und wollen ein Parkticket lösen. Unser freundlicher Nachbar will aber gerade abfahren und bietet uns sein noch bis morgen gültiges Ticket an.



Das Dorf „Rochefort-en-Terre“ ist wirklich schön herausgeputzt, es gibt hier viele Blumen und schön renovierte Häuser. Hier reiht sich ein Kitsch- und Andenkenladen an den anderen. Der Ort ist voll von Touristen. Wie wir von einer anderen Womo Besatzung erfahren, war dieses Dorf der Gewinner einer französischen Fernsehserie, in der das schönste Dorf Frankreichs gekürt wurde.

Seither leben die Bewohner von Rochefort-en-Terre offensichtlich in einem Museum.









Aber auch das schönste Dorf hat einmal ein Ende und weil es noch zu früh ist, um ans Übernachten zu denken, fahren wir weiter nach La Gacilly.

Auch hier ist recht viel los – es gibt eine große Fotoausstellung mit mehr als 1000 großformatigen Fotografien, die im Freien aufgebaut sind. Zum Teil wirklich schöne und beeindruckende Fotos – aber wir können unmöglich alle ansehen. --> Link



Einige der Fotos bedecken ganze Hauswände!



Aber nicht nur die Fotos sind beeindruckend, auch das Städtchen hat einiges zu bieten.



Dieses Ufo der Marke Citroen beherbergt einen Info Stand.



In La Gacilly hat der Kosmetik Konzern Yves Rocher seinen Hauptsitz und es gibt selbstverständlich ein Outlet, in dem wir noch einige Mitbringsel und das ein oder andere für uns selbst einkaufen.

Der Stellplatz hier in La Gacilly ist nicht unser Fall und wir fahren noch ca. 20 Minuten weiter nach Glénac auf einen sehr ruhigen Stellplatz, nahe beim Friedhof.



Der Platz liegt kurz außerhalb des Ortes an dem Fluss L’Oust. In der Nähe gibt es zwar einen Hausbootverleih, aber ansonsten sind wir hier alleine – bis nach und nach noch drei weitere Womos ankommen. Wir haben trotzdem eine sehr ruhige Nacht.

Morgen wollen wir Kilometer machen.



Am Donnerstag brechen wir um 10:30 in Richtung Chateaubriant auf. Unterwegs nehmen wir die Gelegenheit wahr, unsere Lebensmittelvorräte in einem Intermarché aufzufüllen.

Wir folgen ein Stück weit der Loire und weil wir heute Kilometer fressen wollen, nehmen wir die Autobahn, bis kurz vor Tours und fahren dann ab nach Cheillé, einem sehr kleinen Ort in dem wir eine France Passion zum Übernachten ausgesucht haben. Die angegebenen Koordinaten führen uns an eine Weinkellerei. Wir fragen zwei junge Leute nach der Übernachtungsmöglichkeit und die erklären uns, dass die Übernachtungsplätze nicht hier, sondern im Weinberg wären. Der junge Winzer steigt nach kurzem Hin- und Her ins Auto und fährt vor uns her und zeigt uns, wo wir schlafen können.
Der Stellplatz liegt traumhaft schön, wir haben eine tolle Aussicht und können sogar noch für eine Weile draußen sitzen und die Sonne genießen.







Nach einer ruhigen Nacht geht es am Freitagmorgen um 10:30 Uhr bei Tours wieder auf die Autobahn. Wir folgen der A10 L’Aquitaine bis Orléans. Dann weiter auf der A19 und A5 bis Troyes, und weiter auf der A26 bis Vitry le Francois.

Dort verlassen wir die Autobahn, berappen unsere Maut und folgen der N4 bis St. Dizier und weiter nach Bar-le-Duc. Hier geleitet uns Mathilde auf verschlungenen Pfaden (Einbahnstraßen?) auf den dortigen Stellplatz direkt zwischen Kanal und Bahnhof. Wir finden zwar noch einen Platz, der uns aber nicht gefällt.

In Bar-le-Duc soll es noch einen Campingplatz geben – den suchen wir auf. Fehlanzeige! Dies ist der erste Campingplatz, der eine Höhenbeschränkung für die Einfahrt hat (= Teppichstange).

Wir befragen die P-M App nach einem Stellplatz in der Nähe und werden fündig in „Ligny en Barrois“. Unterwegs zum Stellplatz fällt uns noch ein Campingplatz Schild für den Camping Municipal auf. Gebongt. Dieser Campingplatz liegt am Hang und wir bekommen einen der letzten Stellplätze, auf dem ein Wohnmobil stehen kann. Wir bezahlen moderate 16,50 für zwei Personen.



Der nette Herr am Accuéil nimmt noch unsere Baguettebestellung entgegen und macht dann Feierabend.

Es ist jetzt 18:30 und wir haben Hunger – also wird schnell etwas gekocht und nach dem Abendessen fallen wir auch bald müde ins Bett. Wir haben heute 522 Kilometer zurückgelegt und werden morgen am Samstag die restlichen 260 Kilometer bis nach Hause in Angriff nehmen.



Gegen 10:00 Uhr fahren wir los. Weil der Campingplatz keine Entsorgungsmöglichkeit bietet, besuchen wir noch den schön gelegenen Stellplatz und entsorgen dort.

Als wir bei Roppenheim die Grenze überqueren und auf die deutsche Autobahn kommen, beginnt der Stress. Nach 3 Wochen entspanntem Fahren in Frankreich – sei es Nationalstraße, sei es Autobahn – haben wir hier das Gefühl, dass jeder gegen jeden kämpft. Einerseits sorgt die Verkehrsdichte, andererseits das fehlende Geschwindigkeitslimit dafür, dass an ein entspanntes Fahren nicht zu denken ist.



Fazit:
Insgesamt haben wir in 3 Wochen 3204 Kilometer zurückgelegt. Davon entfallen mindestens 1600 Kilometer auf die An- und die Rückfahrt. Mit einem Durchschnitts Verbrauch von 10,4 Liter/100 km sind wir mit unserer „fahrenden Schrankwand“ zufrieden. Wir haben rund 54 Stunden am Steuer verbracht, was einen gemütlichen Schnitt von ca. 60 km/Stunde ergibt.

Unsere Befürchtungen, dass die Camping- und Stellplätze in der Bretagne überfüllt sein könnten haben sich nicht bewahrheitet, obwohl unsere ersten zwei Wochen in der Hauptsaison lagen, also auch die Franzosen noch Ferien hatten.

Sicher, an einigen Hot Spots (Pointe de Penhir, Rochefort-en-Terre, Quiberon, etc.) war viel los, aber wenn wir etwas besichtigen wollten, haben mit unserem Womo praktisch immer einen Parkplatz in der Nähe gefunden. Wir sind auch nie an einen Campingplatz gekommen, der voll belegt war.

Es hat sich gelohnt, die Fahrräder mitzunehmen. Auch wenn wir sie nicht sehr oft ausgepackt haben, die Radtour entlang der Cote Sauvage auf der Quiberon war ein Traum. Die Fahrradtour zum Grab des Merlin im Wald von Paimpol ersparte uns ein Parkproblem, und auch rund ums Aber Wrac‘h ließ es sich prima radeln.

Unsere Übernachtungen auf France Passion Plätzen waren jedes Mal ein Volltreffer, wir wurden stets sehr freundlich aufgenommen und haben – dort wo es möglich war – auch immer gerne einige Spezialitäten eingekauft. Allerdings wäre es ohne französische Sprachkenntnisse wohl eher schwierig geworden mit den Gastgebern ins Gespräch zu kommen.

Falls Euch dieser Bericht gefallen hat, gibt es noch weitere Reiseberichte von uns:

  • Durch Lothringen entlang der Mosel bis nach Luxemburg --> Link

  • Im Oktober durch den französischen Jura - ein Reisebericht --> Link

  • Reisebericht Entlang der Elbe und in die Lüneburger Heide --> Link

alzu am 02 Dez 2018 17:03:51

Schade dass ich schon aussteigen muss. Es war ein Gedicht, mit Euch reisen zu dürfen.
Danke für den ausführlichen Bericht!!!!!

kampfzwerg am 02 Dez 2018 19:26:05

Och, schon zu Ende....

Ein sehr schöner Bericht mit kurzweiligem Text und aussagekräftigen Fotos.
Danke sehr fürs Mitnehmen und dickes Lob für die investierte Mühe.

Eine schöne Adventszeit.

tztz2000 am 02 Dez 2018 19:40:38

Sehr schöner Bericht und Superfotos! :top:

Dabei fällt mir ein.... unsere letzte Reise in die Bretagne liegt auch schon ein paar Jahre zurück.... es wäre mal wieder Zeit! :ja:

haroba am 02 Dez 2018 20:20:11

Moin!

Danke fürs Mitreisen-lassen - auch ohne "Anmeldung".
Ein sehr schöner Reisebericht.

Munterholln!
Hartmut

hennermobil am 02 Dez 2018 20:33:19

Danke.
Viele neue Orte waren zu sehen und auch bekannte. War schön mit zu reisen. Schöne ansprechende Fotos und angenehmer Text.
Daumen ganz weit hoch. ;D

kukeulke am 02 Dez 2018 21:50:38

Aretousa hat geschrieben:Oh, was säße ich jetzt gerne "in echt" in eurem Wohnmobil.


Leider ist unser Jahresurlaub vorbei! Deshalb würden wir auch gerne wieder in "echt" im Womo sitzen. Wir waren zwischenzeitlich noch für ein langes Wochenende in Hessen (und auch in Limburg!) - vielleicht gibt es bald auch einen Reisebericht hiervon.

alzu hat geschrieben:Schade dass ich schon aussteigen muss. Es war ein Gedicht, mit Euch reisen zu dürfen.
Danke für den ausführlichen Bericht!!!!!


Hallo alzu, vielen Dank für den netten Kommentar! Das positive Echo hier motiviert uns schon mit den Berichten weiter zu machen ...

kampfzwerg hat geschrieben:Och, schon zu Ende.... Ein sehr schöner Bericht mit kurzweiligem Text und aussagekräftigen Fotos.
Danke sehr fürs Mitnehmen und dickes Lob für die investierte Mühe.


Ja, das hochladen der Fotos ist schon aufwändig - aber Eure netten Kommentare entschädigen für die Mühe.

tztz2000 hat geschrieben:Sehr schöner Bericht und Superfotos! :top: Dabei fällt mir ein.... unsere letzte Reise in die Bretagne liegt auch schon ein paar Jahre zurück.... es wäre mal wieder Zeit! :ja:


Stimmt, die Bretagne lohnt immer - unser Traum wäre einmal im Winter durch die Bretagne zu reisen. Das klappt aber frühestens dann wenn wir das Rentenalter erreicht haben.

haroba hat geschrieben:Moin! Danke fürs Mitreisen-lassen - auch ohne "Anmeldung". Ein sehr schöner Reisebericht. Munterholln! Hartmut


Selbstverständlich darf jeder mit reisen. Und wenn der Platz nicht reicht, machen wir es wie die in Hilberts Hotel. --> Link Und ja, gesund zu bleiben wird in unserem Alter immer wichtiger. Wir wollen ja schließlich noch lange "mobil" sein!

hennermobil hat geschrieben:Danke. Viele neue Orte waren zu sehen und auch bekannte. War schön mit zu reisen. Schöne ansprechende Fotos und angenehmer Text.
Daumen ganz weit hoch. ;D


Wenn wir duch unseren Bericht die eine oder andere Anregung geben konnten, dann freut uns das.

Wir selbst waren unterwegs mit dem Reiseführer aus dem WOMO Verlag: Mit dem Wohnmobil in die Bretagne. Ohne die Tipps aus diesem Führer hätten wir manches nicht gesehen und wären daran vorbei gefahren. Unser Dank gilt deshalb auch dem Autor Jürgen Engel für den gelungenen Reiseführer.

RolWi am 03 Dez 2018 16:38:31

Vielen dank fürs teilhaben lassen.

Ein toller Bericht mit schönen Fotos.

Nimm ein virtuelles positiv mit.

LG
Roland

kukeulke am 03 Dez 2018 21:24:33

RolWi hat geschrieben:Vielen dank fürs teilhaben lassen. Ein toller Bericht mit schönen Fotos. Nimm ein virtuelles positiv mit.


Danke für das Lob und für das (virtuelle) Positiv.

KoerberBasil am 04 Dez 2018 13:57:16

Interessant und schön zu lesen, danke dafür.
Wir waren diesen Sommer in der Provence unterwegs. Frankreich ist einfach toll. :)

Heraline am 04 Dez 2018 20:50:25

Schade, dass es schon vorbei ist aber vielen lieben Dank für die Mühe!

Ich war im September in der Normandie und Bretagne aber wie offensichtlich viele hier, an der Küste entlang unterwegs. Euer Bericht hat definitiv Lust auf das Landesinnere gemacht und eure Bilder sind super schön!

Connie

Espumas am 05 Dez 2018 17:06:06

huhu...

klasse bericht. das verkürzt die zeit des wartens auf die nächste womosaison.
mit der drängelei in dtl. empfinden wir genauso.
650 kilometer an die ostsee sind der graus, 1200 km in frankreich fahr ich in 2 tagen ohne stress.

grüße espumas

Waellerwind am 05 Dez 2018 19:47:51

tolle Fotos und klasse geschrieben.
Richtig gut gemacht.



__________________

Andreas

Austos am 05 Dez 2018 20:35:53

Super Bericht, danke fürs mitnehmen.

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