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Hi Gode, ist die Absetzkabine auf Deinem Fahrzeug eine FM-Kabine z.B. von der Bundeswehr? Sieht zumindest ähnlich aus, wie die, welche wir bei der FlaRak hatten. LG Carsten
Hallo Carsten, die Kabine auf unserem Truck und die auf dem Anhänger hinter unserem Iveco (auf dem Bild bei der Feuerwehr) sind keine FM-Kabinen von der Bundeswehr, sondern selbstgebaute Kabinen. Die sind mit 5 x 2,3 x 2,3 m etwas größer. Aber die hier auf dem Anhänger hinter unserem Truck ist eine Dornier FM 2 Kabine von der Bundeswehr. ![]() und stimmt, ist ne "Absetzkabine": ![]() Aber alles sind autarke und polarfeste Funkkabinen... *lach* Nette Grüße Gode Hast Du diese Kabinen teil selbstgebaut oder komplett neu erstellt auf Basis originaler Plaene? Oder normale Kabinen ergaenzt?
Die Kabinen sind komplett selbstgebaut. Bis auf die Außenhülle von der FM 2, die war vorgegeben. Aber alles andere habe ich erst auf´m Computer gezeichnet, bis auf die letzte Schraube, und dann genauso gebaut. Ist auch genauso geworden, bis auf wenige kg der Vorberechung entsprechend. Bauzeit für den FM 2 Shelter Anhänger April - Juli 2018, für den Truck 2013 bis 2015 für die Kabine und bis Ende 2017 für den Truck. Aber eigentlich baue und bastele ich immer noch, Optimierungen und Ergänzungen. Bin heute gerade dabei, vorne auf den Dachträger die drei Solarflächen zu montieren. Für die Notstromversorgung im tiefsten Winter... Nen Blick reinwerfen kannste hier: --> Link Nette Grüße Gode Kenne ich. Ich sah, dass deine Rueckwand analog der FM 2 Kabine erstellt wurde. Gerne auch per PN falls Du Zugriff auf gewisse Dateien hattest.
Die vom Anhänger auf jeden Fall, weil ... das ist ja ein FM 2 Shelter von Dornier. Der Truck ist ne völlig andere Kabine, die ist größer und folgt auch nicht den Design der Bundeswehrshelter. Aber wir haben bei unseren Fahrzeugen eine Designangleichung vorgenommen, nicht nur betreffend der Farbgestaltung. Sondern auch die Riffelblech-Schutzecken und die Reling auf dem Dach und die Dachaufbauten und Solarflächen. Das sieht schon alles wie "zusammengehörig" aus, und sollte es ja auch. 73 de db5yy Gode :thema: Vielen Dank. Na ja liebe Fomuristen(innen) es muß ja nicht gleich ne Katastrophe sein die uns überfällt. Nuklear sowieso nicht, so was möchte ich nicht überleben (müssen). Aber bei uns ist am 1. Weihnachtstag die Heizung ausgefallen TOTAL keine Chance für Reparatur. Dann kommt man (frau) schon ins grübeln :lol: Also: Ofen an (den wir glücklicher Weise haben) alle Türen auf (außer nach draußen) und den Ofen bei Laune halten (Holz genug da) :ja: Des weiteren: Womo angeheizt (warmes Wasser machen) zum Duschen damit alles auch sauber bleibt :roll: Wenn nun auch noch der Strom ausgefallen wäre........... Moppel an (Stromaggregat) habe wir zur Not auch noch :razz: Aber das alles hat nichts mit einem Black-Out zu tun, nur wir haben gemerkt wie verwöhnt wir prinzipiell sind nur mal so lieben Gruß Klaus Hatten wir auch schon, Winter und draussen minus 15 Grad. Da stieg der Brenner aus. Das noetige Ersatzteil war nicht unter einer Woche Lieferzeit zu bekommen. Gut dass Pa einen Ersatzbrenner vorraetig hatte und sofort einbauen konnte. Ja, die Katastrophe kann vielschichtig sein. Köpenick hat 267.167 Einwohner. Wieviele Katastrophenwohnmobile bräuchten wir da? Und wo würden sie abgestellt? Wir Amateurfunker würden wohl als Notrufsäulen verteilt stehen. Der Notfunk wurde hier behördlich nicht angefragt, also erfolgten keine offensichtlichen Aktivitäten (das Thema wurde aber mitverfolgt). Diverse Gruppen werten die Erkenntnisse aus. Ich würde bei einem längeren Stromausfall im Winter auch ins Wohnmobil ziehen. Aber was soll man machen wenn die Nachbarn auch rein wollen? Für eine Stunde zum Aufwärmen OK, aber dann? Gruß Andreas
Schick erst mal Bilder von der Nachbarin.... dann sehen wir weiter! :D :lach: Mit der Nachbarin habe ich ja kein Problem, aber ihr Mann .... . . . . der trinkt mir meinen Biervorrat weg :lol:
Männer sind hart im Nehmen und winterfest, der bleibt im Garten!!! Grins, Andreas Ich hab mal ersthaft so vor 10 Jahren eine Nacht mit nem Freund auf La Gomera dieses Thema breitest beleuchtet. Er hatte sich ein Kleinkrad gekauft damit er wenn die Welle kommt (La Palma Kante bricht = Tsunami) schnell auf dem Berg ist (Gomera ist basically ein Berg mitten im Atlantik). Also das mit dem Krad konnte er schon mal vergessen weil die Welle ca.800km/h schnell wäre. Und die Insel nur ein paar Km entfernt. Aber dann waren wir beim "Carrington Event" der kaum bekannt ist (bitte googeln) aber tatsächlich ein echtes Bedrohungsszenario darstellt. Man weiss zwar nicht wie oft sowas vorkommt (CME mit ausreichender Stärke unsere Technik oberirdisch lahmzulegen) aber da der letzte um 1850 war kanns so selten nicht sein. Was würde passieren? Ja nach stärke natürlich unterschiedliches, aber nehmem wir mal den GAU an: Alle Autos bleiben stehen bzw können nicht mehr gestartet werden. Nur ganz alte Diesel die am Hang stehen (1980 und vorher) laufen noch wenn sie ohne vorglühen dazu gebracht werden. Das Stromnetz fällt aus (weltweit) Das Telefonnetz (Land und Satellit und Handy) fällt aus Flugzeuge die in der luft sind fallen runter (vermute ich mal, außer hardened fighter planes) Kernkraftwerke gehen in den Sicherheitsmodus aber wenn der Diesel für Notaggregat alle ist gibts ne Kernschmelze wie lange würde es dauern bis hilfe kommt? ewig - weil die garnicht möglich ist ohne kommunikation und transport was würde zuerst zu todesfällen führen? Natürlich die bewaffneten Banden die sich alles nehmen was sie wollen, aber wenn das trinkwasser alle ist - dann die ruhr - das würde ca. 2 wochen dauern. ohne essen kommt man gut 6-8 wochen aus (habe schon 4 wochen gefastet) - ohne wasser ca. ne woche wenns kühl ist, weniger wenns heiss ist. Wieviel Zeit blieb einem Hamburger, den relativ sicheren Süden, sagen wir mal Portugal, zu erreichen? ca. 14 Tage, dann würde der süden Frankreichs ziemlich radioaktiv sein und die situation dermaßen außer kontrolle das man nur noch mit schusswaffeneinsatz und guten survivalskills weiterkommt. also: wer jung ist: fahrrad, schlafsack, wasserfilter, messer und kleines zelt und los! 200km am Tag geht. dann ist man in 14 Tagen dort. Das einzige fahrzeug dass noch relativ (!) unauffällig fahren könnte ist die original Royal Enfield Bullet "Taurus" Diesel. Die hat einen 1.5PS dieselmotor den man antreten kann und nimmt 1,5-2 liter auf 100km. Nachzutanken an jedem liegengebliebenen modernen diesel pkw (mit ansaugschlauch und brechstange) - das wäre was für die Älteren die nicht mehr so gut im trampeln sind. Dieses Krad kann man mit einem 21 Liter Tank versehen. damit käme man bis nach Südfrankreich ohne anzuhalten, mit 75km/h Tja also, wozu so durchzechte Nächte gut sein können ... !!! :D :D :D Grüße aus Indien -sam
Der mit Abstand beste Beitrag zu diesem Thema - Klasse ! :bia: Hallo zusammen! Ich habe bereits darüber nachgedacht und ich vermute, dass folgende Dinge sehr vorteilhaft wären: Genug Trinkwasser, Zahnpasta, Kaffee, Duschgel, Alkohol, Fertiggerichte. Ohne eine städtische Gasversorgung würde ich diese Dinge definitiv mitnehmen und sie nicht missen wollen. LG Lisa Besonders auf die Zahnpasta kann man keinesfalls verzichten :D und der Rest ist auch cool. Hat mit Überlebensausrüstung ziemlich wenig zu tun... Ich glaub, im Ernstfall hast du andere Sorgen als Mundgeruch oder Morgenkaffee! bis denn, Uwe
Kein Morgenkaffee ist der größtmögliche Katastrophenfall :D Auch wieder wahr... :lol: aber ohne Nachmittagsbier ist auch alles Mist. Deswegen Katastrophenwomo! bis denn, Uwe Hi zusammen. Da das Thema wieder aufgeploppt ist, möchte ich kurz daran erinnern, dass wir uns in der Corona-Zeit befinden. Und da gab es ja diese alte Studie zum Thema. In Auftrag gegeben von der Bundesregierung. Und jeder wunderte sich, dass es die Studie gibt, aber keine Vorkehrungen getroffen wurden. Eine solche Studie ist auch im Jahre 2010 zum Thema Blackout gemacht worden. Also kein regionaler Stromausfall, sondern ein großflächiger Ausfall, der einen Großteil Deutschlands und vielleicht das angrenzende Ausland betrifft. Hier werden auch wieder die möglichen Szenarien dargestellt. Die Szenarien, die in diesem Thread so belächelt werden, sind da im Übrigen auch dabei (ausser die Nummer mit den Zombies ;-) ). Bei Interesse suche man im großen Videoportal nach Outdoor Chiemgau. Der hat die Studie ganz gut aufgearbeitet und auch sonst gute Videos zum Thema. Mein Fazit aus der Diskussion hier, den Erfahrungen in der Pandemie und weiterer Beschäftigung mit dem Thema: bei persönlichen/regionalen Problemen ist das Wohnmobil gut, um sich der Bequemlichkeit halber aus dem Staub zu machen oder im Garten zu campieren. Wird das Ganze großflächiger scheint mir die Wohnung der sicherere Aufenthaltsort. Und für den Fall, dass die Wohnung auf dem Land nicht mehr sicher ist, hilft dann vermutlich ein Fahrzeug nur noch, um die Fluchtgeschwindigkeit für eine gewisse Zeit zu erhöhen. In dem Fall bevorzuge ich dann allerdings das schnelle und wendige Motorrad. Für mich bleibt es also definitiv beim Katastrophen-Rucksack...
So sehe ich das auch. Bei mir ist es allerdings ein "Ich muss schnell aus dem Haus Fluchtrucksack" Bargeld, USB Stick mit Doumenten PDF, Zippo und Verbandszeug. Das "Fahrzeug" kann man dann situativ nach schnell oder comfortabel wählen. Gruß Andreas Man hat ja nun gesehen, was passiert, wenn man falsch plant. Leute, Klopier ist ja wohl das absolute muss für ein Notfallmobil...... Bei uns z. Z. ist immer noch Mehl ein Verkaufsschlager. Oder wie der Verkäufer treffend sagte, erst kacken dann backen! Im Ernst, ein Trekkingrucksack mit etwas Ausrüstung ist immer gut (Ausrüstung analog BBK Broschüre, bei mir mit Kelly Kettle, Katadyn Filter, Jerven Bag als Schlafsackersatz, Funkgeräte).
Und wer checkt regelmässig die Batterien in Funkgeräten oder Notfallradio??? Es sind die kleinen Dinge, die das Leben so schwer machen! Grinsend, Andreas
Das sind ja noch recht wenige. Aber wenn man daran denkt, was alles zuhause (oder im Womo) rumliegt, das Batterien hat, kommt man auf ziemlich hohe Zahlen. Und da (IMHO) die Batterien immer schlechter werden und früher auslaufen, was bei manchen Geräten nicht mal über fehlende Funktion bemerkbar ist, müßte man ständig (alle 6 Monate?) alle diese Geräte kontrollieren. Ich stoße zuhause regelmäßig auf ausgelaufene Batterien. Inzwischen kann ich die Geräte schon ganz gut wieder herrichten :-). Am besten wäre eine Liste (die auch gewartet wird) mit allen Batteriegeräten und dem Datum von Batterie und Kontrolle. Eneloops laufen wenigstens nicht aus. Dafür halten sie nicht ganz so lange wie "richtige" Batterien und funktionieren nicht in jedem Gerät. RK Alles läuft über eneloop sowie PV (Lader für Universalzwecke, sowie LiFePo Block 20Ah in eine Lastenträgereinrichtung integriert. |
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