Zusatzluftfeder
anhaengerkupplung

Autark stehen und den Toaster 230v nutzen 1, 2, 3, 4, 5, 6


mafrige am 03 Dez 2018 15:27:50

babenhausen hat geschrieben:Also in diesem Forum hätte ich eher an Bleikristallbatterien gedacht :eek:


… da gibt's ein extra Beitrag zu: --> Link 8)

Hier geht's drum ob der Kaffee mit 12V oder 230V besser schmeckt … wobei mit Sinus oder Trapezstrom und andere ... :oops:

babenhausen am 03 Dez 2018 15:57:11

Ich meine 380 V sind einfach unschlagbar..
--> Link
besonders wenn sie in Italien stehen dort schmeckt der Kaffee einfach besser,besonders wenn man sich auch die zeit dazu nimmt an der Bar zu stehen anstatt ihn in der Hetze der fahrt einfach runterzukippen :razz:

Bumm am 03 Dez 2018 16:24:46

Wie lange habt ihr eure Batterien schon? Ein solcher Fön "zieht" bei 230 V Anschluss ca. 5 A aus der Steckdose, bei gleicher Leistung aus einer 12 V Versorgung aber ca. 85 Ampere! Der Leistungsverlust über den Wechselrichter ist hier noch gar nicht berücksichtigt.
Aufbaubatterien sind aber für solche langfristig hohen Stromabgaben nicht geeignet, solange man Bleibatterien verwendet und das sind bis heute alle gängigen Typen ob Gel o.ä. . Lediglich die teuren Lithium Batterien würden hier Abhilfe schaffen.

Solche Verbraucher über die Batterie per Wechselrichter zu betreiben ist meiner Meinung nach Wahnsinn und wird die Batterien in kürzester Zeit "nieder machen"!

babenhausen am 03 Dez 2018 16:29:54

Ein solcher Fön "zieht" bei 230 V Anschluss ca. 5 A aus der Steckdose, bei gleicher Leistung aus einer 12 V Versorgung aber ca. 85 Ampere! Solche Verbraucher über die Batterie per Wechselrichter zu betreiben ist meiner Meinung nach Wahnsinn und wird die Batterien in kürzester Zeit "nieder machen"!

Genau deswegen habe ich den Hang zu den 380 Volt Geräten, mit 12 oder gar 220/230Volt ist das alles nix :lol:

mafrige am 03 Dez 2018 16:33:58

babenhausen hat geschrieben:Ich meine 380 V sind einfach unschlagbar..
--> Link
besonders wenn sie in Italien stehen dort schmeckt der Kaffee einfach besser,besonders wenn man sich auch die zeit dazu nimmt an der Bar zu stehen anstatt ihn in der Hetze der fahrt einfach runterzukippen :razz:


Na da muss ich ja noch 2 Wechselrichter zukaufen. Aber wie soll ich sie schalten in Stern oder Dreieckschaltung … das ergibt doch Unterschiede ... :oops: :eek:

babenhausen am 03 Dez 2018 16:40:27

Na da muss ich ja noch 2 Wechselrichter zukaufen. Aber wie soll ich sie schalten in Stern oder Dreieckschaltung … das ergibt doch Unterschiede



Lass den Schei…
Anhänger V8 Diesel Generator..
Da passt auch noch die Spülmaschine für deine Kaffeetasse drauf :lol:

rkopka am 03 Dez 2018 16:41:38

Bumm hat geschrieben:Ein solcher Fön "zieht" bei 230 V Anschluss ca. 5 A aus der Steckdose, bei gleicher Leistung aus einer 12 V Versorgung aber ca. 85 Ampere!
...
Solche Verbraucher über die Batterie per Wechselrichter zu betreiben ist meiner Meinung nach Wahnsinn und wird die Batterien in kürzester Zeit "nieder machen"!

Lies etwas mehr hier im Forum. Zum einen ist das eine kurzfristige Belastung von einigen Minuten(?). Außerdem haben die meisten, die sowas machen, mindestens 200Ah Batterien. Dann ist die Belastung schon nicht mehr so groß.

RK

spechtinator am 03 Dez 2018 18:36:47

rkopka hat geschrieben:Zum einen ist das eine kurzfristige Belastung von einigen Minuten(?). Außerdem haben die meisten, die sowas machen, mindestens 200Ah Batterien. Dann ist die Belastung schon nicht mehr so groß.RK


Das dachte ich mit meinen 2x95Ah Running Bull AGM Batterien auch, aber nach gerade mal einem Jahr sind sie zusammengebrochen. Maximalbelastung waren vielleicht 5min Fönen bei 1.300W, 10min Wasserkocher mit 700W + normale Belastung wie Licht, Wasserpumpe und (Diesel)Heizung. Laut Batteriecomputer waren die Batterien nie unter 60%, aber dieser hat auch keinen Peukert-Wert berücksichtigt, der ja bei der hohen Belastung relativ groß ist. Also kann es schon sein, daß sie öfter an der Grenze waren. Bei Standzeiten hingen sie immer am Votronic-Lader. Jetzt habe ich eine 100Ah Lithium Batterie von Fraron drin. Selbst bei 30% "Füllstand" kann ich sie mit 100A belasten ohne das sie einbricht (weiter runter möchte ich sie auch ungern bringen). Ob sie länger hält wird die Zeit zeigen. Aber 40kg weniger Gewicht waren auch ein großes Argument für mich.

Bye Christian

Bumm am 03 Dez 2018 19:00:04

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Ich lese nicht nur hier im Forum sondern habe auch eine elektrotechnische Grundausbildung. Du verwechselst hier Starterbatterien und Aufbaubatterien. Starterbatterien sind für kurze hohe Strombelastungen wie beim Betätigen des Anlassers gebaut, können aber nicht ohne Beschädigung für längere Entladungen genutzt werden. Das hängt mit der Dicke der Bleiplatten zusammen. Aufbaubatterien hingegen sind für längere niedrige Entladungen gedacht wobei hier von Strömen von 30- max.50 Ampere auszugehen ist. Ein Fönvorgang von 5 Minuten mit einem Entladestrom von 85 - 100 Ampere (mit solchen Strömen kann man schweißen!), der notwendig ist um 1000 W aus 12 V zu erzeugen (Leistung= Stromstärke x Stromspannung), zerstört die Batterie bereits nach kurzer Zeit. Wenn es einmal nach faulen Eiern gerochen hat, liegt das nicht am falsch eingestellten Eierkocher sondern an kochender Schwefelsäure, die den Abschiedsvorgang der Batterie bereits eingeläutet hat.

thomas56 am 03 Dez 2018 19:08:29

spechtinator hat geschrieben:Das dachte ich mit meinen 2x95Ah Running Bull AGM Batterien auch, aber nach gerade mal einem Jahr sind sie zusammengebrochen. Maximalbelastung waren vielleicht 5min Fönen bei 1.300W

Als Laie sehe ich eine Belastung von >60% der Gesamtkapazität als vorsetzlichen Batteriemord an! Die Hälfte wäre für mich da maximum.

rkopka am 03 Dez 2018 19:09:01

Bumm hat geschrieben:Ein Fönvorgang von 5 Minuten mit einem Entladestrom von 85 - 100 Ampere (mit solchen Strömen kann man schweißen!), der notwendig ist um 1000 W aus 12 V zu erzeugen (Leistung= Stromstärke x Stromspannung), zerstört die Batterie bereits nach kurzer Zeit.

Das ist "die " Batterie ? Wenn es eine Standard 95Ah ist, dann ja. Wenn es ein 400Ah Paket oder eine 100Ah Lixx ist, macht ihr das wenig aus.

RK

mafrige am 03 Dez 2018 19:18:55

Die meisten Batterien sterben wegen zu später Nachladung.
Meine 2 Exide Gel Batterien aus 2002 haben im Hymer, seit 2010 mit 230 V Wechselrichter: Kaffeemaschine, Eierkocher, Toast, Staubsauger, lade 2 E-Bike Boschakku und Föhn überlebt und sind so verkauft worden.
Seit Sommer habe ich mein Forster, weil eine 95 Ah AGM Batterie drin war, mit einer 2. AGM (Varta) nachgerüstet und betreibe diese oben genannten Teile über einen nicht Sinuswechselrichter.
Wie lange AGM Batterien durchhalten, habe ich keine Erfahrungen, aber Gel war klasse!

Bumm am 03 Dez 2018 19:37:47

Das ist "die " Batterie ? Wenn es eine Standard 95Ah ist, dann ja. Wenn es ein 400Ah Paket oder eine 100Ah Lixx ist, macht ihr das wenig aus.



Das ist leider ein Trugschluss! Die Erhöhung der Batteriekapazität erhöht nicht den möglichen max. Entladestrom ohne Beschädigung sondern nur die Dauer...(Ausnahme Lithium Batterien)

rkopka am 03 Dez 2018 19:42:22

Bumm hat geschrieben:Das ist "die " Batterie ? Wenn es eine Standard 95Ah ist, dann ja. Wenn es ein 400Ah Paket oder eine 100Ah Lixx ist, macht ihr das wenig aus.

Das ist leider ein Trugschluss! Die Erhöhung der Batteriekapazität erhöht nicht den möglichen max. Entladestrom ohne Beschädigung sondern nur die Dauer...(Ausnahme Lithium Batterien)

Q... Wenn wir davon ausgehen, daß die Batterien gleich sind und gleichen Ladezustand haben, verteilt sich der Strom auch gleichmäßig. Somit wird jede einzelne Batterie nur mit ihrem Anteil belastet und ich kann in Summe mehr Strom entnehmen, ohne was zu schädigen. Wenn die Batterien (stark) unterschiedlich sind, muß ich niedriger belasten.

RK

Tinduck am 03 Dez 2018 21:51:52

Bumm, ganz ehrlich...hier mit elektrotechnischem Hintergrundwissen angeben und dann nicht wissen, dass sich in einer parallel geschalteten Batteriebank der entnommene Gesamtstrom zu gleichen Teilen auf die angeschlossenen Batterien verteilt... grober Schnitzer.

Bist Du gar der Troll, den man nicht füttern soll?

bis denn,

Uwe

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