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LiFeYPO4 und Ladegeräte 1, 2


towi am 11 Dez 2018 13:23:46

siusebem hat geschrieben:Leider kann ich mit diesen Antworten, auf meine konkrete Frage, absolut nichts anfangen.


Hey,

Beim Hersteller nachfragen schadet nicht :-)

Der 100Ah Akku von Fraron will laut Datenblatt eine U1 von 14,3 - 14,6 V und U2 von 13,5 V
Also nimmst du Programm 4 :-)

Da die 14,6V beim LiPo sowieso erst erreicht wird wenn der Akku nahezu voll ist wird da kaum noch Strom fliesen- mit BC prüfen
Das Balancing beginnt vorher, deshalb ist dann 0,3- 1h mit 14,6 V offenbar ausreichend

Mit dem mpp 165 duo ist es leider nicht möglich eine gezielte Spannung von 13,2V o.ä. zu Laden, dafür bräuchte man dann eher einen victron Solarregler o.ä. wenn die 150 WP zu viel sind, oder bei nichtbenutzung der Kiste.

Gruß
towi

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andwein am 11 Dez 2018 13:30:42

lisunenergy hat geschrieben:..Fakt ist auch, das die Volladung auch von der Stromstärke, Temperatur und der Zeit abhängig ist. Was nützt das beste Ladegerät wenn Solar und Lima mit im Spiel ist. Wie will man den genauen SOC Wert ermitteln, wenn es nicht zur Kalibrierung kommt ? Was sind wirklich 100% der Spannung 3,55 oder 4,2 Volt? Was ist die wirkliche Ruhespannung?

Ja, so ist es. Aber leider weden diese Zusammenhänge nicht diskutiert. Es ist bedeutend einfacher einfach nur über 14,4 oder 14,5V Ladeschlussspannung zu diskutieren als sich mit der Spannung der eigenen Lichtmaschine zu befassen.
Und jetzt wieder eine Praktikermeinung: Bei der Anzahl von möglichen Zyklen ist es schon schwer eine gut konzeptionierte Lithium-.Batt Anlage vor dem Womo-Tod/Rost bzw. vor Erscheinen einer neuen Technik zu schrotten. Also nicht so eng sehen, es gibt im Womo bei Ladung/Entladung und Temperatur immer noch zu viele Unwägbarkeiten!
Gruß Andreas

siusebem am 11 Dez 2018 13:38:29

Schramme hat geschrieben:
Moin, ich habe mir am Freitag die 100 AH bei Fraron geholt. Meine Fragen wurden kompetent beantwortet. Die Einstellungen für den Victron BMV 712 wurden mir vom Mitarbeiter aufgeschrieben. Alles prima

Ich empfehle dem TE sich die Votronic- Einstellungen bei Fraron zu erfragen. :)


Aus dem, was dir der Mitarbeiter aufgeschrieben hat, wäre es doch möglich, zumindest die nötigen Ladespannungen für diese Batterie herauszulesen, und demzufolge ein Ladeprogramm des Votronic auszuwählen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, erfolgt ein Balancing eher bei einer hohen Spannung, die Batterie wird mit 14,3V-14,6V Ladespannung angegeben. Wäre dann das Votronic-Ladeprogram 4 für LiFePO4 nicht das am naheliegenste, und dort ist die Voll-/Erhaltung-/Lagerungsladung: 13,60 V, ja auch die niedrigste, also schonender, oder?
Klar werde ich auch selbst das ganze im Auge behalten, und wenn nötig, die Batterie abschalten, wenn das Fahrzeug längere Zeit steht.
Ich bin doch nicht der einzige, der zum laden einer Li, einen Solarregler benutzen möchte, also warum kann nicht jemand mal preisgeben, wie das bei ihm gehändelt wird.

Rockerbox am 11 Dez 2018 13:41:43

Es ist auch immer eine Frage des verwendeten BMS, meines von REC macht sowohl Top- als auch Bottom-Balancing.

towi am 11 Dez 2018 13:50:13

Bei solchen Dingen gibt es meist nicht nur Eine Meinung, die richtig für alle ist.

Die einen sagen immer vollen Zyklus fahren damit immer gebalanct wird,
die andern sagen Li lebt länger wenn er auch öfter zwischen 50-80% rumhängt.

Was ist richtig ?
Frag den Hersteller des Akkus oder -Such dir was raus :-)

towi

egocogito am 11 Dez 2018 14:13:54

siusebem hat geschrieben:Wo liegt in meinem Fall dann der Unterschied, ob ich direkt, oder über das EBL gehe.


Ohne zu wissen, welchen EBL du hast, ist es normalerweise so, dass über die Anschlüsse für Solar der Strom beim EBL nur durchgeschleift wird, aber dieser Steckplatz, um den EBL nicht zu überlasten, mit zumeist 15A abgesichert ist. Um eine unnötige Belastung des EBL zu vermeiden (wenn du annähernd 15A oder mehr über Solar hereinbekommst), gehen viele direkt auf die Sammelschienen des Aufbauakkus, wobei die Plusleitung natürlich entsprechend abgesichert werden muss.

siusebem am 11 Dez 2018 14:19:25

egocogito hat geschrieben:
Um eine unnötige Belastung des EBL zu vermeiden (wenn du annähernd 15A oder mehr über Solar hereinbekommst.


Ich habe nun zweimal betont, dass es bei mir nur fast 6A sind, und ich deshalb eine extra Verlegung zur Batterie, für nicht nötig hielt.

towi am 11 Dez 2018 14:21:47

Der Solarregler sollte außerdem so dicht wie möglich am Akku sitzen damit die Spannung bestmöglich ermittelt werden kann.

Sitzt der EBL unterm Fahrersitz der Akku aber z.B. unterm Beifahrersitz kommen da schnell 4-8m Kabel zusammen und schwup sind 0,2V weg und die Messung des Reglers stimmt nicht mehr ganz ...
Das muß man evtl. Mal messen.

Gruß
towi

Bodimobil am 11 Dez 2018 14:27:23

Vom Fahrer zum Beifahrersitz 8m :gruebel:
Manchmal wünscht man sich, dass der Beifahrer so weit weg ist ... :lol:

towi am 11 Dez 2018 14:32:49

Bodimobil hat geschrieben:Vom Fahrer zum Beifahrersitz 8m :gruebel:
Manchmal wünscht man sich, dass der Beifahrer so weit weg ist ... :lol:


:-) stimmt

Mancher zieht auch sein Kabel an der b-säule Beifahrerseite in den Kasten bis zum EBL unterm Fahrersitz weil es da einen Anschluß für den Solarregler gibt, von da geht's zurück zum Akku auf der Beifahrerseite mit der standartvertratung.
2x2m = 4m x2 da +&- macht ? 4-8m ( leider trotzdem OT :-( )

cu
t.

siusebem am 11 Dez 2018 14:39:51

towi hat geschrieben:Der Solarregler sollte außerdem so dicht wie möglich am Akku sitzen damit die Spannung bestmöglich ermittelt werden kann.

Sitzt der EBL unterm Fahrersitz der Akku aber z.B. unterm Beifahrersitz kommen da schnell 4-8m Kabel zusammen und schwup sind 0,2V weg und die Messung des Reglers stimmt nicht mehr ganz ...
Das muß man evtl. Mal messen.

Gruß
towi

Ich dachte es geht hier um die Ladetechnik für LiFePO4, also warum wird dann bis ins letzte darüber debattiert, wo, wie ein Solarregler angeschlossen werden muss/sollte.
Ich habe hier 6A Solarstrom zur Batterie zu führen, wieso sollte ich nun vom Solarregler, der nur ein Meter vom EBL angebracht ist, vom EBL ein sagen wir mal 3 Meter langes 10mm2 Kabel zur Aufbaubatterie geht, nun zusätzlich noch ein völlig für 6A ausreichendes 4mm2 Kabel legen?

Mann am 11 Dez 2018 14:42:52

wenn ich die Diskussion zur Ladetechnik betreffs Lifepo verfolge, würde es da nicht Sinn machen ein Uraltladegerät ohne irgendwelche hochmodernen Ladekennlinien zu verwenden welches lädt bis 13,...Volt und dann abschaltet?

egocogito am 11 Dez 2018 15:12:00

siusebem hat geschrieben:Ich habe nun zweimal betont, dass es bei mir nur fast 6A sind, und ich deshalb eine extra Verlegung zur Batterie, für nicht nötig hielt.


Du, dann frag nicht, sondern mach einfach. Dein Ton ist für einen, der Wissen von anderen möchte, ein bisserl daneben.

thomker am 11 Dez 2018 15:15:21

Hatte ich auch früher so. Spannung am Ausgang Regler 14,4 V, am Kabel zur Batterie nur 13,8V bei Ladung von 7 A, dadurch viel zu frühes Umschalten auf Erhaltungsladung, noch eher die Batterie auch nur annähernd voll war.

Der Flaschenhals war der EBL...

Gruß
Thomas

siusebem am 11 Dez 2018 15:48:24

egocogito hat geschrieben:
Du, dann frag nicht, sondern mach einfach. Dein Ton ist für einen, der Wissen von anderen möchte, ein bisserl daneben.

Kann mich nicht erinnern, gefragt zu haben, wie ich den Regler anschließen soll.
Meine Frage ging in Richtung „Einstellung“, also warum wird hier aber weiter über den Anschluss geschrieben.

egocogito am 11 Dez 2018 15:57:37

siusebem hat geschrieben:Wo liegt in meinem Fall dann der Unterschied, ob ich direkt, oder über das EBL gehe.


Und ich habe dir geantwortet, warum viele nicht über den EBL gehen.

Du weißt aber offenbar nicht mehr, was du gefragt hast, egal, ich mach da jetzt kein Fass auf und klinke mich aus.

NichtPeter am 11 Dez 2018 15:58:59

siusebem hat geschrieben:Leider kann ich mit diesen Antworten, auf meine konkrete Frage, absolut nichts anfangen.


Hallo siusebem,

zunächst einmal eine Entschuldigung, ich hatte Deinen Text offensichtlich selbst nicht richtig verstanden. Tja, der frühe Morgen und ich hatte keine Zeit.

3. U1 Haupt-/Voll-Ladung: 14,40 V 0,3-1 h
U2 Voll-/Erhaltung-/Lagerungsladung: 13,80 V Dauer

4. U1 Haupt-/Voll-Ladung: 14,60 V 0,3-1 h
U2 Voll-/Erhaltung-/Lagerungsladung: 13,60 V Dauer


Hierzu: Wenn Faron 14,3V bis 14,6V angibt. Hatte das nicht jemand geschrieben? Dann ist 3. oder 4. geeignet. Ehrlich gesagt U2 ist im Grunde egal.

Grundsätzlich bezüglich dieser ominösen 80%.

Winston gibt folgendes für deren LiYP (genauer WB-LYP100AHA) an:

Operation Voltage 2,8V bis 4,0V

Cycle Life: 80% DOD >= 5000
70% DOD >= 7000


Hinweis: DOD = Depth of Discharge
Es geht also um Entladungstiefe nach unten und nicht nach oben.
Das bedeutet sie geben an mindestens 5000 Lade-/Entladezyklen Lebensdauer bei 80% Entladungstiefe und mindestens 7000 bei 70% Entladungstiefe.

Ausserdem ist 4V Zellspannung (obere Grenze Operation Voltage) = 4x4V Batteriespannung = 16V. Davon ist man auch mit 14,6V noch weit weg.

towi am 11 Dez 2018 16:28:22

siusebem hat geschrieben:Kann mich nicht erinnern, gefragt zu haben, wie ich den Regler anschließen soll.
Meine Frage ging in Richtung „Einstellung“, also warum wird hier aber weiter über den Anschluss geschrieben.


Keiner schreibt dir vor wo du deinen Solarregler anschließen mußt.
Ich wollte nur darauf hinweisen das es wichtig ist das, egal welcher lader, möglichst die genaue Akkuspannung kennen/messen muß
damit die gewollte Spannung laut Kurve auch an der Batterie ankommt, damit das gewollte Ergebnis ( deine einstellung ) auch erreicht wird/ hinten ankommt. Deshalb schrieb ich Messen: direkt an der Batterie und am EBL bzw. am Ausgang des SolarReglers und dann daraus die richtigen Schlüsse ziehen

Gruß
towi

lisunenergy am 11 Dez 2018 16:30:31

Also das wichtigste ist unterhalb der Balancerspannung zu sein, damit die kleinen Balancer auf dem PCM Board nicht gegrillt werden. Der Balancerstrom ist da vermutlich um die 50 bis 100mA . Ist jetzt aber nur geraten! Hier würde ich eine Einstellung mit 14,2 bis 14,4 Volt max. einstellen. Die Unteste Schwelle bei 13,6-13,8 volt .
Beim Battmonitor ist die 14,0 Volt Syncronisation wichtig.
Peukert 1,04 Ladewirkungsgrad 96 % Threshold 0,05
Kaliebrierung und Syncronisation nicht vergessen!

biauwe am 11 Dez 2018 17:04:31

lisunenergy hat geschrieben:Also das wichtigste ist unterhalb der Balancerspannung zu sein, damit die kleinen Balancer auf dem PCM Board nicht gegrillt werden.


Wie soll dann denn balanciert werden?
Und wiso werden sie gegrillt.

siusebem am 11 Dez 2018 17:50:23

Um mal die Frage zu beantworten, wie ich die Spannung wo messe.
Ich habe drei Anzeigen, wo ich die Spannung der Batterie ablesen kann, Efoy, Solarcomputer S und seit neuestem Batteriecomputer, diese Anzeigen geben immer den gleichen, von mir mit einem Multimeter gegengeprüften Wert an. Sollte also verifiziert sein.

thomker am 11 Dez 2018 19:12:39

Sorry und Tschüß

lisunenergy am 11 Dez 2018 22:21:03

Wie soll dann denn balanciert werden?
Und wiso werden sie gegrillt.



Die Balancer Board sind nicht dafür geeignet ständig heiß zu sein. Daher muss das Ladegerät kurz unterhalb dieser Spannung abschalten. Nur eine getriftete Zelle wird dann eingefangen. Geht man mit dem Ladegerät zu hoch arbeiten die Lastwiederstände unötig. Die Ganze Platine wird warm , was natürlich der Lebensdauer abträglich ist.

biauwe am 11 Dez 2018 22:32:29

lisunenergy hat geschrieben:Daher muss das Ladegerät kurz unterhalb dieser Spannung abschalten.

Warum schaltet nicht das BMS des Akkus ab?
OVP!

Bodimobil am 12 Dez 2018 00:22:23

lisunenergy hat geschrieben:Daher muss das Ladegerät kurz unterhalb dieser Spannung abschalten.

biauwe hat geschrieben:Warum schaltet nicht das BMS des Akkus ab?
OVP!


Weil OVP (Over Volt Protection) eine Schutzeinrichtung und keine Ladungssteuerung ist.

Gruß Andreas

RG Regalbau am 12 Dez 2018 12:06:40

Also, ich habe von 2 x 160 Ah Blei/Gel auf 225 AH Lithium gewechselt.
Aber nur aus der Not heraus.
Im Juli, 2 Tage vor einer geplanten Urlaubsreise hat eine der zwei Blei/Gel einen Plattenschluss gehabt, und hat die 2. mit über den Jordan genommen.
Zu dem Zeitpunkt habe ich mich zwar mit der Umsrüstung auf Lifepo beschäftigt.
Aber da waren die Batterien ja noch ok.
Da mein Händler keine 2 Stück 160 Ah Blei Gel auf Lager hatte, aber Lifepo, und durch den Umstand Blei / Gel erst nach 1 Woche zu bekommen, habe ich mich für Lithium entschlossen.
Ich wollte ja in den Urlaub.
Also Plug & Play durch den Händler ersetzt. 3 x 75 Ah von PowerXtreme mit integriertem BMS und Bluetoothabfrage.
Kabelquerschnitte waren von Hymer zum Glück schon grozügig ausgelegt. 38 mm2 vom EBL zu den Batterien.
Die Ladetechnik ,alles von Schaudt, besteht aus einem EBL213-2 SDT Bus , einem Zusatzlader LAS1218 Bus und einem MPP Solarregler LRM1218.
Die von der Werkstatt eingestellte Ladekennlinie für AGM 2 , Ladeschluss 14,75 Volt, nach 4 Stunden dann 13,7 V Erhaltungsladung, erwies sich als ungeeignet.
Da das BMS der Lifepo ab 14,6 Volt abriegelt.
Nun habe ich auf die Ladekennlinie Blei / Säure , 14,45 Volt Ladeschluss und 13,55 Volt Erhaltung umgestellt.
Das funktioniert soweit ganz gut. Nur durch die Temperaturkompensation sind die Spannungswerte , bei ca. 6°C an den Batterien, entsprechend höher.
20mV pro Grad C . Bei Kälte mehr, bei Wärme weniger.
Nun überlege ich diese abzuhängen. Ich weiß nur noch nicht ob das wegen dem Bussystem geht.
Ich verfahre im Winter so:
Da ich durchheize, und das Wohnmobil immer auf ca. 8 °C erwärmt halte, bei Nichtgebrauch.
Nach Gebrauch des Fahrzeugs lasse ich die Innenraumtemperatur noch ca. 8-10 h auf ca. 17°C .
Danach lasse ich über die Alde Zeitschaltung, oder I-Net Box via SMS auf 8°C absenken.
Somit trickse ich die Temperaturkompensation aus, da die Lifepos im Doppelboden sitzen, und durch den Kasten ein Alderohr geht.
Ich will jetzt vor den Weihnachtsferien nicht umstellen, bezgl. Temperaturkompensation.
Never touch a running System.

Auf Anfrage bei Schaudt, ob Sie Lifepo Ladetechnik haben, oder meine Geräte umprogrammieren können, kam ein einfaches Nein.

Also mein Fazit:
Wenns kälter wird, ist es in meinem Fall etwas tricky.
Im Sommer kein Problem, da meine 200 Watt Solar locker reichen . Von März bis Oktober.
Da brauche ich keine Steckdose.

lisunenergy am 13 Dez 2018 07:23:57

Der Hersteller deiner Akkus ist Topband New Nenergy aus China. Wenn Du die App TB runter lädst siehst Du es . Bei diesem Akku würde ich schon bald nur auf 14,2 Volt gehen . Lastabwurf ist schon bei 3,65 Volt. Das heißt das Balancing setzt viel früher ein, und hat ein sehr kleines Zeitfenster. Hier genau zu erkennen, das 1 zu 1 nicht ohne weiteres funktioniert. Das einzige was 1 zu 1 ist, ist alt raus und neu rein .

RG Regalbau am 13 Dez 2018 09:53:44

Wenn Du die App TB runter lädst siehst Du es

Hallo Lars, was soll das für eine App sein, und wo finde ich diese.

biauwe am 13 Dez 2018 10:05:08

Link zum App --> Link

RG Regalbau am 13 Dez 2018 10:39:33

Hallo und danke,
ich habe für meine Akkus eine App von Emergo Plus.

marmarq am 15 Dez 2018 14:57:31

Was ist davon zu halten, ejnen schon voll geladenen Li Akku, nochmal zu Laden? Passiert gerne im Winter wenn der 230V Stecker --aus versehen v. anderen-- gezogen und danach wieder eingesteckt wird.
Unser 30A Fraron Lader -- Gel Einstellung -- würde in dem Fall die kpl. Gel Kennlinie abspulen. Gut, fast gut, schlecht oder sehr schlecht?
Klappt nicht immer, aber wenn ich merke der Akku ist voll wird der Lader für's erste abgeklemmt!

Wie handhabt Ihr Li Nutzer das o.g. verhalten?

Lb Gr mani

zeltmeister am 15 Dez 2018 15:56:33

Dies geschieht beim EBL von Schaudt mit der voll geladenen Epsilon auch. Die Spannung bleibt beim erneuten anstecken der 230 Volt Leitung für 16 Stunden auf 14,3 V. Die volle Epsilon zieht für ca 5 Stunden noch ca 0,5 A bis die Epsilon die Verbindung trennt. Laut Händler kein Problem.

biauwe am 16 Dez 2018 11:43:40

An welcher Stelle messt Ihr diese Spannung?
Und habt ihr sonst keine Verbrauch an?

marmarq am 16 Dez 2018 11:59:41

Vorher am BC, jetzt per Handy --> Link
Die Voltanzeige stimmt mit dem Multimeter überein.

Die Serieanzeige ist mehr ne Tendenzanzeige

Gr mani

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