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Totalausfall Unfall Panne Abschleppen Heimreise ohne Womo


duderstaedter am 16 Dez 2018 18:23:17

Hallo
hat schon mal jemand einen Totalausfall durch Panne Unfall Sachbeschädigung Einbruch Diebstahl usw. erlitten und kann hier von seinen Erfahrungen und Erlebnissen (positiv + negativ) berichten ?
Ich meine vorwiegend solche Fälle, wo die Weiterfahrt im Womo nicht mehr stattfinden konnte, insbesondere im Ausland.
Was sollte man im Fall des Falles beachten, worauf ist besonders zu achten ? Was sollte man unbedingt tun und was sollte man lieber sein lassen ?
Gibt es Erfahrungen mit Automobilclubs ? Natürlich lässt sich nicht alles vorhersehen, aber ich möchte in so einem Fall nicht wie ein begossener Pudel dastehen.
Frei nach dem Motto: Vor dem Schaden klug sein. oder: Wenn es schon passiert ist, jetzt das Richtige tun.
Wer hat (musste) da schon seine Erfahrungen gemacht ?

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der rote am 16 Dez 2018 18:42:09

Dann mal keine Panik,mit ADAC PLUS haben wir schon 3 mal gute erfahrung gemacht.
In Frankreich am anfang vom Urlaub schon nach 4 Tagen Motor-Totalschaden wurden wir mit SUV samt Fahrer abgeholt und konnten alles
eingepackte umladen und mit nachhause nehmen.Das WoMo war nach 3 Tagen in der Heimat in der Werkstatt meines vertrauens.
Einfach alles Super gelaufen.
Gruß Manfred

pipo am 16 Dez 2018 18:48:47

Ein paar Beiträge tiefer findest Du eine ähnliche Frage: --> Link
Wir setzen wie hier bereits erwähnt auf den ADAC und sind Plusmitglied. Die versicherten Leistungen findest Du hier: --> Link

JoFoe am 16 Dez 2018 18:53:27

Moin,
auch in Italien bist du mit dem ADAC bestens beraten . War 2002 am Gardasee und von einem Hagelsturm betroffen .
Wurde sogar einige Wochen später noch mal vom ADAC angerufen ob den mit der Heimreise und der Versicherung alles
geklappt hat. Für mich kein Wohnmobil ohne ADAC mehr.

duderstaedter am 16 Dez 2018 19:05:44

der rote hat geschrieben: In Frankreich am anfang vom Urlaub schon nach 4 Tagen Motor-Totalschaden wurden wir mit SUV samt Fahrer abgeholt und konnten alles
eingepackte umladen und mit nachhause nehmen.Das WoMo war nach 3 Tagen in der Heimat in der Werkstatt meines vertrauens.
Einfach alles Super gelaufen.
Gruß Manfred

Hallo Manfred

das hört sich schon mal gut an. Wie lange musstet ihr auf den Abholer warten, wie viel km von zu hause weg ist das passiert?
Es wäre also ratsam entsprechende Taschen dabei zuhaben, für die persönlichen Dinge, die ich dann rausnehmen muss.

dittsche am 16 Dez 2018 21:22:11

Atlantiküste Biscarrosse, Ausfall Elektrik, nix ging mehr. ADAC angerufen, freundlich, kompetent..... nach 30 Minuten kam ein Abschlepper, in der nächsten Werkstatt repariert........alles gut. ADAC (plus) Mitgliedschaft kann ich nur wärmstens empfehlen!!! Klasse!

rolf51 am 17 Dez 2018 08:59:24

Hallo,
kann nur von einem Freund berichten, der in Kroatien einen Motorschaden hatte und mit den Öffentlichen die Rückreise antreten musste.
Das größte Problem war, dass keine größeren Taschen oder Koffer an Bord waren, mussten schnell gekauft werden. Seitdem haben wir immer zwei größere Reisetaschen dabei.

Julia10 am 17 Dez 2018 09:32:16

Falls So im ADAC bist, besteht Anspruch auf einen Leihwagen. Ist somit einfach, alles Wichtige auch ohne Taschen nach Hause zu schaffen.

pipo am 17 Dez 2018 09:49:37

duderstaedter hat geschrieben:
das hört sich schon mal gut an. Wie lange musstet ihr auf den Abholer warten, wie viel km von zu hause weg ist das passiert?

Ist doch hier alles nachzulesen: --> Link :gruebel:
Extra Taschen wirst Du nicht brauchen. Entwerder Du bekommst Deine benötigten Dinge in den Mietwagen oder es wird nach einer anderen Lösung gesucht. Einen echten Plan der alle Situationen berücksichtigt gibt es für solche Situationen nicht. Das würde ich im Fall der Fälle den Profis überlassen, die täglich mit solchen Problemen zu tun haben.

inzman am 17 Dez 2018 16:25:31

Hallo, ich bin mit Getriebeschaden in Faro liegengeblieben. Ganz so einfach oder easy ist es meistens nicht und es bedarf bei aller Vorbeugung viel Organisationstalent und gibt auch immer Probleme. In meinem Fall hat der ACE die Rückführung übernommen. Bevor es aber soweit kommt wird an mindestens drei Werktagen versucht zu reparieren. Also Hotel, hin und her fahren und nahezu immer vergisst man Dinge wie Medikamente o.ä. im Mobil. Ganz wichtig immer eine Tasche haben in die man das Nötigste packen kann. Mietwagen ist auch nicht immer die Lösung. Da gibt's auch Überraschungen wie Grenzübertritt, Verfügbarkeit. Der Teufel steckt im Detail. Dann sind evtl. Räder oder sonst Dinge im Mobil, die wenn man nach hause fliegen muss, nachher fehlen. Denn bis das Auto da ist kann es dauern. Und was passiert mit dem vollen Kühlschrank, Tiefkühler? Noch schlimmer wo kann man in einer Werkstatt entsorgen. Drinnen lassen geht gar nicht. Ich will damit nur eines zum Ausdruck bringen: Alle Eventualitäten kann man nicht absichern. Ein Schutzbrief übernimmt vieles aber längst nicht alles. Und wer das erlebt wird es nie mehr vergessen, soviel ist sicher.
Gruss inzman

wolfherm am 17 Dez 2018 16:41:27

Egal, was alles sonst so passieren kann, mit Schutzbrief ist man um Klassen besser gestellt, als ohne.

Julia10 am 17 Dez 2018 16:55:36

inzman hat geschrieben: In meinem Fall hat der ACE die Rückführung übernommen. Bevor es aber soweit kommt wird an mindestens drei Werktagen versucht zu reparieren.


inzman hat geschrieben:Also Hotel, hin und her fahren und nahezu immer vergisst man Dinge wie Medikamente o.ä. im Mobil.


In Ruhe überlegen, was man benötigt und einen Plan machen. Soviel Zeit ist immer.

inzman hat geschrieben:Ganz wichtig immer eine Tasche haben in die man das Nötigste packen kann.


Notfalls geht auch eine Plastiktüte für ein zwei Nächte.


inzman hat geschrieben:Mietwagen ist auch nicht immer die Lösung. Da gibt's auch Überraschungen wie Grenzübertritt, Verfügbarkeit.


Beim ADAC kein Problem gewesen. Mietwagen wurde zum Hotel gebracht. Welche Probleme soll es an der Grenze geben????



inzman hat geschrieben:Der Teufel steckt im Detail. Dann sind evtl. Räder oder sonst Dinge im Mobil, die wenn man nach hause fliegen muss, nachher fehlen.


Muß´man halt mal eine zeitlang auf einige Dinge verzichten, hauptsache man kommt gut zu Hause an und das Womo wird "nachgeliefert".


inzman hat geschrieben: Und was passiert mit dem vollen Kühlschrank, Tiefkühler?
Leeren würde ich vorschlagen. Notfalls müsen Lebensmittel halt entsorgt werden.


inzman hat geschrieben:Noch schlimmer wo kann man in einer Werkstatt entsorgen.


Toiletten gibs in jeder Werkstatt und nach freundlicher Anfrage kann man die Box auf der Toilette entsorgen.

mafrige am 17 Dez 2018 17:18:09

inzman hat geschrieben:Hallo, ich bin mit Getriebeschaden in Faro liegengeblieben. Ganz so einfach oder easy ist es meistens nicht und es bedarf bei aller Vorbeugung viel Organisationstalent
...
Alle Eventualitäten kann man nicht absichern. Ein Schutzbrief übernimmt vieles aber längst nicht alles. Und wer das erlebt wird es nie mehr vergessen, soviel ist sicher.
Gruss inzman


Das Problem ist der Schutzbrief. Du musst dich um alles kümmern, die Kosten werden übernommen.
Anders beim ADAC Plus!
Reifenpanne in Andalusien/Spanien auf der A7 - 2018:
- Freitagabend ADAC angerufen hinten rechts Reifen defekt, nicht reparabel.
- Wohnmobil abgeschleppt und wir mit Taxi zum Hotel gebracht.
- Samstag Vormittag vom Hotel mit Taxi zu Werkstatt
- Mittag mit reparierten Wohnmobil wieder auf Achse …
Alles wurde vom ADAC geregelt! Wir haben nur den Reifen bezahlt und den 1. Anruf getätigt, danach hat der ADAC zurückgerufen.

rtiker am 17 Dez 2018 18:11:44

wolfherm hat geschrieben:Egal, was alles sonst so passieren kann, mit Schutzbrief ist man um Klassen besser gestellt, als ohne.

Der beste Schutzbrief nützt nichts wenn Mann oder Frau kein funktionierendes Mobiltelefon mit genügend Akkupower sowie Guthaben hat um anzurufen und auch zurückgerufen werden zu können.
Und ein funktionierendes Navi damit Mann oder Frau dem Pannendienst den genauen Standort mitteilen können.

Lancelot am 17 Dez 2018 18:17:48

rtiker hat geschrieben: Und ein funktionierendes Navi damit Mann oder Frau dem Pannendienst den genauen Standort mitteilen können.

... oder Du hast die "ADAC Pannenhilfe App" geladen .. :idea:
Guckst Du : --> Link

rtiker am 17 Dez 2018 18:31:38

Lancelot hat geschrieben:... oder Du hast die "ADAC Pannenhilfe App" geladen .. :idea:
Guckst Du : --> Link


Funzt nur innerhalb Deutschlands

pipo am 17 Dez 2018 18:33:42

Zur Not per WhatsApp den Standort senden oder senden lassen.

rolf51 am 17 Dez 2018 18:38:58

rtiker hat geschrieben:Der beste Schutzbrief nützt nichts wenn Mann oder Frau kein funktionierendes Mobiltelefon mit genügend Akkupower sowie Guthaben hat um anzurufen und auch zurückgerufen werden zu können.
Und ein funktionierendes Navi damit Mann oder Frau dem Pannendienst den genauen Standort mitteilen können.


In diesem Fall kann man sagen selber schuld, die Füße in die Hand nehmen bis zur nächsten Telefonmöglichkeit laufen :razz: . Daher ist das Telefon beim Fahren an der Ladestation angeschlossen, nicht den Überblick über das Guthaben verlieren. Wann Navi ausfällt, dann über das Mobiltelefon den Standort mitteilen.

rtiker am 17 Dez 2018 18:45:40

rolf51 hat geschrieben:Wann Navi ausfällt, dann über das Mobiltelefon den Standort mitteilen.

Sofern es internetfähig ist und Datenvolumen zur Verfügung steht

pidy am 17 Dez 2018 18:48:07

Mit ADAC-Plus lief es ganz postiv ab für uns. Aber nicht alles lief glatt. So war im Ort in Belgien, wo das WoMo stehen blieb kein Leihwagen verfügbar. Hotel war mit Taxi erreichbar. Am nächsten Morgen mit Taxi zum nächsten Mietwagenverleiher. Taxikosten dafür rund 70 €.

Die Leihwgenkosten nach Hamburg waren etwas teurer, als durch den Schutzbrief abgedeckt. Da alles über den belgischen Automobil-Club organisiert wurde, war es nicht so einfach, an die Unterlagen über den Mietwagen heranzukommen. Klappte aber nach vielen Telefonaten. Wir hatten ja mit Kreditkarte gezahlt und blieben erst einma auf den abgezogenen Mehrkosten sitzen. Die Taxikosten waren auch teurer, als abgesichert. Wurden aber aus Kulanz übernommen.

Das Wohnmobil kam nach 5 Zagen in unserer Werkstatt an. Insgesamt blieben wir auf 50 € an Kosten sitzen, die nicht abgedeckt waren. Damit konnten wir gut leben. Die Mehrkosten Sprit für die reine Rückfahrt mit Wohnmobil wären wohl teurer gewesen :-)

schneggenhaus am 17 Dez 2018 19:34:53

Wir hatten eine Panne in Pordighera/Ventimiglia an der schmalsten Stelle und blokierten die einspurige Fahrbahn. Dank Zufall konnten wir mit dem Fahrzeug in eine kleine Nische zurück schieben um so die Fahrzeuge vorbei lassen zu können. Sofort waren Hilfsbereite Autofahrer da und versuchten unser Fahrzeug mobil zu kriegen, aber ohne Erfolg und wir unseren Privaten Versicherer an und mussten ab sofort sich um nichts mehr zu kümmern ausser zu warten, dafür aber 3 Stunden ca. Obwohl der Apschleppdienst wusste, das es um ein Wohnmobil geht an einer steilen engen Stelle, kam er mit einem zu kleinen Wagen und hat uns trotzdem mit der Seilwinde auf sein Fahrzeug gezogen und uns in die nächste Fiatwerkstatt in Ventemiglia gebracht.
Fakt ist, die Versicherung wollte uns zurück holen, aber wir wollten nicht da wir ja nach Portugal wollten. Wir hätten im Hotel übernachten können inklusive Mietauto, wollten wir nicht und schliefen im Womo unter der Autobahn Ventimiglia bis das Auto repariert war. Am 3 Tag konnten wir die Reise fortsetzen und wir waren 3 Monate unterwegs. Das Ersatzteil (Motor vom Anlasser ) musst in Turin bestellt werden und das hat 3 Tage gedauert, da das erste Mal etwas falsches gekommen ist.
Die Versicherung hat täglich mit uns Kontak aufgenommen und mit der Werkstatt ebenfalls und auch Druck gemacht, damit die wir weiter fahren können.
Da wir die Räder dabei hatten, konnten wir die Tage mit Ausflügen in der Umgebung und Spaziergänge am Strand machen und es wurde uns nicht langweilig zum Glück.

alles wird gut, Schneggenhaus

Bergbewohner1 am 17 Dez 2018 19:41:42

Bisher immer positiv mit ADAC- mit Versicherungsschutzbrief im Ausland die A.....karte.
Wird schon vieles aufgelistet, aber an Dotore hat noch keiner gedacht oder doch :D

pitson am 17 Dez 2018 21:18:05

Hallo,
wir hatten vor ein paar Wochen in Marokko einen total Ausfall (Getriebeschaden). Womo wurde an den Abschleppwagen in Marokko übergeben mit allen Schlüßeln und Papieren für Zoll Grenzen. Wir wurden mit dem Taxi nach Rabat zum Flughafen gefahren, Tickets waren für uns hinterlegt.
3 Wochen später war das Womo in Hamburg, gefehlt hat nichts es war nur alles durchgewühlt wahrscheinlich Marokanischer Zoll, und nur ganz kleine Beschädigungen. Es wurde alles vom ADAC organisiert sowie bezahlt. War nicht alles Perfekt aber ohne ADAC wäre es sehr viel schwieriger für uns gewesen.

trevor2 am 17 Dez 2018 22:21:01

Wir hatten den Fall einmal mitten im Nichts ganz auf einer einsamen Landzunge am Meer auf einer estnischen Insel.
Da wir auch ADAC Plus-Mitgliedschaft hatten, lief alles schnell und unkompliziert ab.

Es war Sonntagnachmittag, wir riefen die Pannenhotline des ADAC in München an. Dort wurde uns mitgeteilt, dass in max. 2 Std. jemand da wäre, um uns abzuschleppen. Ich sagte noch zu der Dame, dass es sicherlich länger dauern würde, weil wir mitten in der Pampa standen, evtl. sogar ein Pannendienst vom Festland kommen müsse (Fähre fuhr nur dreimal am Tag), usw. Sie blieb aber dabei, es wäre in 2 Std. jemand da. Wir haben dann schon mal unsere Sachen zusammengepackt und noch schnell was gegessen. Wir hatten uns innerlich drauf eingestellt, dass es ein Getriebeschaden ist. Nach anderthalb Std. ratterte ein Pickup mit Trailer heran. Ein sehr netter Mann mit eigner Autowerkstatt stieg aus. Er entschuldigte sich erstmal wortreich, dass die Tallinner ihn komplett falsch geschickt hätten. Er wäre sonst eine halbe Std. früher da gewesen. Wir winkten gleich ab, war ja nicht schlimm wir waren ja im Urlaub - noch dazu an einem fantastischen Freistehplatz! Dann erkundigte er sich nach unserem Problem, setzte sich rein in unser Womo, probierte ein bisschen herum und ... schwupps... startete er Trevor wieder. Es lag nur am Kupplungspedal. Der Werkstattmensch freute sich so sehr für uns, dass wir weiterfahren konnten, während wir ihn nur ungläubig anschauten. :lach: In Dtld. wäre mindestens ein blöder Spruch vom Service-Mitarbeiter gekommen von wegen 'Lapalie' und 'Sonntagnachmittag'. :roll: Nicht so dieser nette Este. Er erklärte uns noch in aller Ruhe, woher es kam und wie wir es im Fall des Falles beim nächsten Mal selbst reparieren können und dann verabschiedete er sich und fuhr wieder gutgelaunt von dannen.

Übrigens liefen beim ADAC inzwischen schon die Köpfe heiß wegen unseren drei Hunden, die wir mit hatten. :wink: Wir alle hofften, dass wir im Falle einer Reparatur im Womo hätten weiter wohnen können... der ADAC hätte uns aber auch anstandslos ein Hotel mit den drei Hunden bezahlt und ein Leihauto gestellt. Und wir hätten und haben für die ganze Aktion nichts bezahlt. Bei uns kam auch nach einigen Wochen nochmal ein Anruf vom ADAC, ob wir mit ihrer Leistung zufrieden waren, ob noch etwas zu tun sei, ... Sehr zuvorkommend!

Mich beruhigt das auf jeden Fall in bezug auf eventuelle andere Probleme/Unfall/o.ä. im Ausland sehr! Und das ist uns der jährliche Beitrag in jedem Fall wert! :ja:

Helmchen am 18 Dez 2018 18:01:25

Ich danke euch für diese Antwort, denn besonders wegen unseren 3 mitreisenden Hunden machen wir uns die meisten Sorgen im Falle eines Falles.

trevor2 am 18 Dez 2018 18:16:29

Das kann ich gut verstehen, Ralf!

Deshalb wäre für uns eine Flugreise zurück auch sehr problematisch, denn ich glaube nicht, dass wir unsere Angsthunde in den Frachtraum einer Maschine geben könnten. Unser 'Kleiner' würde einen Herzinfarkt bekommen... :roll:

Es wurde jedenfalls zu keiner Minute in den ADAC-Gesprächen ein Problem daraus gemacht, dass wir drei Hunde dabei hatten. Oder dass irgendwelche Extrakosten auf uns zukommen würden. Sie überlegten nur, wie wir es am besten gestalten könnten, damit es den Hunden auch gut geht in der Situation. :ja:

Gruß, Anne

Gunterdieter am 20 Dez 2018 19:46:39

Mit Wohnwagen und Saab 900 in Hourtin / Frankreich Sommer 2016, Saab Kupplung kaputt keine Gänge mehr schaltbar. ADAC angerufen, man ruft zurück. nach 2 Tagen Rückruf von einer französischen Filiale. Saab muß in die Werkstatt nach Bodeaux, es werden aber nur 30 km an Kosten übernommen, restliche 60 km soll ich selber bezahlen. Werkstatt in Bordeaux angerufen ob ein Kupplungsgeber vorhanden oder zu beschaffen wäre. Antwort ja innerhalb 6 Wochen, Urlaub war aber nach 3 Wochen schon zu Ende. Mehrfach in München ADAC angerufen, keine Antwort wie es nun weitergeht. ADAC gebeten mir einen Kupplungsgeber zu besorgen oder zuzusenden oder eine Info zu geben wo ich einen bekommen kann. Keine information kommt zurück. Saabwerkstatt in Deutschland angerufen, sie senden einen Kupplungsgeber mit Einbauanleitung via DHL - Express. Nach 1 Tag DHL-Päckchen angekommen und das Ersatzteil mit meiner Frau zusammen selber eingebaut. Wagen mit Motor bergauf gestellt und ca. 50 mal die Kupplung getreten zur Entlüftung. Alles prima geklappt und zufrieden nach Ablauf des Urlaubs nach Hause gefahren. Fazit für mich: ADAC taugt in solchen Fällen nix, ich bin nur noch seit 1987 PLUS - Mitglied wegen Krankenrücktransport im Notfall.
Gruß Gunter

pipo am 20 Dez 2018 19:56:41

Gunterdieter hat geschrieben:Fazit für mich: ADAC taugt in solchen Fällen nix

Herzlich Willkommen im Forum.
Ist schon lustig, dass grad Neulinge immer wieder vollkommen konträr zum eigentlichen Meinungsbild posten ;D :lach:

gespeert am 20 Dez 2018 22:23:46

Wenn die Lage so ist, ist sie so wie sie ist!

Manchmal geht etwas schief.

Ich wuerde da auch die Teile ueber den Versicherungsschutzbrief organisieren und evtl. ueber Dolmetscher ankuendigen lassen, dass ich mit schraube.

ACDC anrufen und Rundumsorglos-Paket aktivieren, no way!
Falls die Versicherung ACDC aktiviert, bekommt der Pannenhelfer klar Unterstuetzung von mir soweit gewuenscht.

Helmchen am 21 Dez 2018 22:24:12

Gunterdieter hat geschrieben:ich bin nur noch seit 1987 PLUS - Mitglied wegen Krankenrücktransport im Notfall


Das kannst Du aber wesentlich preiswerter haben :) Mach Dich mal schlau, wirst staunen.

pipo am 22 Dez 2018 10:16:05

Helmchen hat geschrieben:Das kannst Du aber wesentlich preiswerter haben :) Mach Dich mal schlau, wirst staunen.

Gefährlich auf einen Partner zu setzen, der nichts im Griff hat :roll:

Helmchen am 22 Dez 2018 12:49:53

pipo hat geschrieben:Gefährlich auf einen Partner zu setzen, der nichts im Griff hat :roll:



Bei einer Auslandszusatzkrankenversicherung, für die ich in den letzten Jahren knapp 8 € jährlich bezahlt habe, fliegst Du mit dem selben Medical Jet nach Hause, wie die Anderen auch.

Mir ging es darum, dass man nicht ADAC-Plus-Mitglied sein muss, nur um dieses eine Risiko abzusichern. Das war von mir keine Kritik am ADAC, dort sind wir natürlich als Wohnmobilisten auch Mitglied.

pipo am 22 Dez 2018 19:20:35

Helmchen hat geschrieben:Das war von mir keine Kritik am ADAC

Du hattest einen Kommentar zitiert und einen wichtigen Hinweis gegeben. Aber wozu soll guterdieter bei der Auslands KV setzen, wenn der Verein dahinter lt. seiner Aussage unfähig ist? :wink: Irgentwie inkonsequent :ja:

Helmchen am 22 Dez 2018 22:50:32

Jetzt habe ich verstanden :idea: :idea: :idea:

glasfluegel am 30 Dez 2018 20:20:20

Julia10 hat geschrieben:Mietwagen ist auch nicht immer die Lösung. Da gibt's auch Überraschungen wie Grenzübertritt, Verfügbarkeit.

Beim ADAC kein Problem gewesen. Mietwagen wurde zum Hotel gebracht. Welche Probleme soll es an der Grenze geben???


z.B. Wenn du mit einem CH-Mietwagen in D einreist, wo du den Wohnsitz hast...

Julia10 am 30 Dez 2018 20:43:25

glasfluegel hat geschrieben:
z.B. Wenn du mit einem CH-Mietwagen in D einreist, wo du den Wohnsitz hast...

??? Was meinst Du damit?

pipo am 31 Dez 2018 08:42:25

Julia10 hat geschrieben:??? Was meinst Du damit?

Probiers aus :mrgreen:

Ich bin mal auf einem Heimflug in Zürich zwischengelandet. Der Anschlußflug war Aufgrund der Witterungsbedingungen nicht möcglich. Um keine lange Wartezeit in kauf nehmen, habe ich mir einen Mietwagen gebucht um schnell nach Hause zu kommen. Beim Grenzübertritt war dann Schluss, weil ich den Wagen verzollen und versteuern sollte :mrgreen:
Nach Rücksprache mit Europcar wurde mir ein kurzfristig ein in der EU zugelassener Ersatzwagen geliefert. Als Schweizer wäre der Grenzübertritt mit dem Mietwagen übrigends kein Problem gewesen :ja:

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