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Hallo, habe gestern bei Ladung über Honda 20i Generator beobachtet, dass die Spannung schwankend bis 247V war. Der kombinierte Elektro- und Ladeblock (100A) verarbeitet lt. Bedienungsanleitung 180-265V. Muss man sich hier Gedanken machen über Schwankungen und einer Spannung höher als 230V, ist es ratsam hier einen Stabilisator zwischen zu schalten und gibt es sowas mit Schuko/Schuko? Bis zu den 265V würde ich mir weniger Gedanken machen. Darüber hinaus wird es halt kritisch und dann kann sowas --> Link helfen. Du musst halt nur schauen ob dein Verbraucher alle zusammen unter 2.000W bleiben
Wikipedia: In Europa beträgt die Netzspannung 230 V ± 23 V. Also ist es bis 253V noch im Rahmen. RK gut, die höhere Spannung ist also kein Problem und wie ist es mit den ständigen Schwankungen, wenn sich der Generator immer wieder neu in der Drehzahl einregelt? hallo Thomas, hast Du eine Landstrombegrenzung? Wenn ja, stell die mal auf 4A um mit einem Honda oder baugleichen Inverter die Batterie zu laden, durchläuft der Strom einige Wandlungen: AC -> DC -> AC -> DC, und das ganze über Halbleiter. Könnte durchaus möglich sein daß dabei das System ins Pendeln gerät nach der Pleite mit meinem Kipor habe ich jetzt einen Honda i22 an Bord, und damit funktioniert es grüße klaus
Solange es nur auf den Lader geht ist es tolerierbar Aber was ist mit Kühli und ggf. anderen Ladegeräten, E-Heizstab, etc.???? Fragend, Andreas Hallo Klaus, Netzstrombegrenzung ist zwar generell im Mastervolt, mir fehlt aber die Bedieneinheit und eingestellt sind 16A. Der Lader hat eine Aufnahme von 1656W, 7,2A und da kann der 20i schon schwächeln. Der 22i kann ja 200W mehr, also 1800W-Dauer, mit dem wäre es wohl kein Problem. Meine Idee wäre jetzt wenn gar nichts geht, kurzfristig den Motor starten, bis die Ladung zurück geht.
die anderen Geräte müssen aus sein, es fehlt ja an Kapazität. Aber an den AES-Kühli hätte ich wirklich nicht gedacht.
Normalerweise sollte die Elektronik das abfangen. Ich hab einen günstigeren 1kW Generator mit Inverter. Das Kabel führe ich über einen Energiemesser mit Spannungsanzeige. Die steht sehr steif auf 230V. Egal ob ein Wasserkocher oder ein Modellbaunetzteil mit Lader (schwankende Belastung) dranhängt. Auch im ECO Modus, wo er die Drehzahl verändert. Mit dem alten €99 Generator ohne inverter hatten wir aber auch solche Schwankungen, je nach Last und vor allem der Art der Last. (Schalt)Netzteile mochte der gar nicht, da ist die Spannung ziemlich gestiegen und wir mußten eine Glühbirne parallel schalten, um das unter Kontrolle zu halten.
Die meisten Geräte sollten diesen Spannungsbereich können. Alles mit Wärme wird halt etwas wärmer. Netzteile sind heute fast alle Schaltnetzteile mit weitem Eingangsspannungsbereich. RK Hallo,
Ja aber ungeregelte Verbraucher verlieren damit erheblich an Lebensdauer! Wikipedia: --> Link
Schaltnetzteile können damit umgehen, deshalb wäre es am besten das Netz für so einen Fall zu trennen, d.h. nur die Ladeelektronik wird versorgt alles andere über WR. Oder noch besser dafür sorgen dass der Stromerzeuger eine stabilere Spannung erzeugt, eine so hohe Abweichung sollte dieser normalerweise nicht haben. vielleicht mache ich mir auch zuviel den Kopf, will nur nicht, dass was kaputt geht. Vorher mit den grösseren Generatoren ist mir auch nie was aufgefallen, aber hier sind die Zahlen schon im Grenzbereich. Habe gestern mal getestet, die Batterie hatte aber nur einen Ladestrom von 87A zugelassen und da lief der Generator schon nicht mehr so stabil wie im Leerlauf und die Drehzahl schwankte. Oder sollte man den Generator lieber auf Volllast laufen lassen statt auf Lastabhängig? hallo Thomas, 1. laß in diesem Fall den Generator auf Volllast kaufen 2. wenn Du kein Bedienteil hast, schau mal in das Handbuch der Mastervolt, evtl. findest Du hier einen Hinweis wie Du per DIP-Schalter im Gerät die Lastaufnahme reduzieren kannst grüße klaus
Hallo Klaus, danke für den Tipp! Matervolt hat es dort tatsächlich gut beschrieben. --> Link Aber wenn ich die Eingangsstrombegrenzung einlege, lade ich dann nicht teilweise im Kreis mit mir selber? hallo Thomas, so wie ich das lese: nein Du mußt dazu die "Power Sharing" Funktion einstellen, Kap. 3.3.3 wichtig ist darauf zu achten daß alle Funktionen die sich bei Netzbetrieb automatisch einschalten zu deaktivieren, wie Kühlschrank (Auto-Mode), Alde, ....., sonst teilt sich das Ladegerät den verfügbaren Strom mit diesen Verbrauchern grüße klaus Klaus, ist es nicht gleich der Power Assist-Funktion (Netzmangelausgleich), wo sich nach der Eingangsbegrenzung der zusätzlich erforderliche Strom über den Wechselrichter aus der Batterie geholt wird? das Problem sind wirklich die Schaltnetzteile....die mögen Generatoren gar nicht...du kannst nur versuchen einen kleinen Verbraucher mit dazu betreiben...das stabilisiert die Abnahme etwas. Den Eco Modus rauszunehmen bringt gar nix... durch das Schaltnetzteil werden ständig sich ändernde Lasten abgerufen...das versucht der Generator der eine Stabile Spannung erzeugen will auszugleichen ...daher die Drehzahlschwankungen. Mit der Zeit wird die InverterPlatine überlastet und wird dir im schlimmsten fall abrauchen...
Meinst du z.B. eine 25W-Glühbirne draussen an der 2. Generatorsteckdose? Welche Platine kann da abrauchen, die vom Generator?
nein, definitiv nicht, schau mal ins Handbuch. Oder hast Du eine amdere MV-Version als im Handbuch beschrieben? grüße klaus Hallo Thomas! Netzmangelausgleich findet statt nur bei Inverter-Betrieb und nicht bei Charge! Eingangsstrombegrenzung kannst du mit DIP Schalter verändern. Bei meinem Victron Multi Plus 12/3000/120 ist das gleiche. :) Gruß Gordan
Deshalb ist mein mahnender Finger bei Notstromgeneratoren immer in Bereitschaft. Auch die günstigen "Überspannungsschutzstecker" helfen nur bei Transienten innerhalb von Mikrosekunden, maximal einer Halbwelle. Liegt die Überspannung im Sekunden- oder gar Minutenbereich hilft nur eine USV. Die AES-Steuerungen halten, wie die meisten 230V Netzgeräte, eigentlich nur +-10% aus. Gruß Andreas
Ja eine Glühlampe oder auch Mal eine 20m Kabeltrommel ...ob die 25w reichen würden musst du probieren. Und ja ich meinte die Platine vom Inverter Generator...die Honda sind da zwar relativ mit hoher Leistungsreserve...da kommt eher das overload öfters. Was in dem Fall auch gut und sinnvoll ist. Wo misst du übrigens die von dir angegebenen Volt? Ein kleingenerator kann eigentlich nur 2x 115V ....und deswegen zicken die Schaltnetzteile auch.
kann ich am Panel abgelesen. Gemessen habe ich das nicht.
Hallo Gordan, das verstehe ich nicht, mit Inverter habe ich doch keinen Mangel? Bei deinem 120A-Lader braucht man den 20i ja gar nicht erst anschliessen. :mrgreen: ja am Panel lese ich ich auch 230V ab :D ...am Generator sowie auch am internen Anzeigepanel....tatsächlich sind es auf Phase und Neutralleiter jeweils 115V Das ist Bauartbedingt bei jeden Kleingenerator so....
also liegen tatsächlich nur 230V an und mein Panel zeigt einfach zuviel?
Hallo Klaus, hierzu noch eine Frage. Muss ich zum Umlegen der DIP-Schalter die Batterie abklemmen, oder sonst irgendwas tun?
Nein ich gehe Mal davon aus das dein Panel richtig anzeigt. verstehe ich nicht, wenn bauartbedingt nur je 115V auf Phase und Neutralleiter liegen sollen, können es doch keine 247V sein? :gruebel: :nixweiss: :confused: :help: Hast du denn Mal gemessen was das Panel anzeigt wenn du zb. eine kapazitive Last (Glühlampe, Wasserkocher) dran hängen hast? Natürlich ohne ELB habe heute mal Netz angeschlossen, Ergebnis vom Lader 216V und 8,5A. Das sind 1836W, das schafft der 20i nicht. :eek: Nach zuschalten von 2Kw-Heizpatrone sind es 204V und 16A. Unzulässiger Spannungsfall. Übergangswiderstände, zu lange oder zu dünne Strippen. mist, hatte die Trommel nicht abgerollt. :? Boing :D ...und 8 weitere Zeichen.....
Das würde aber nichts am Widerstand des Kabels ändern. Und nein ! Es gibt keine induktiven Effekte, die hier eine Rolle spielen. RK auch mit abgerollten Kabel nur 209V mit 13A. Verbraucher: 2Kw-Heizung und 50A Ladung (12V) Wenn es nur Herrn Ohm seine Widerstände sind wie der Waasserkocher dann ist da richtig. Aber nach wie vor ist die Strippe zu dünn oder zu lang oder andere geheime Reihenwiderstände im Spiel. Wieviel Strom oder Leistung geht denn durch die 230V Leitung?? 13A??? Grübel.....gäbe bei einer 50m Trommel mit 1,5mm2 rund 15V Spannungsfall auf der Trommel. Da wüsste ich nun wo die Spannung bleibt :D an der Steckdose dürften es dann so 225V sein. Natürlich muss die Spannungsquelle dabei auch stabil sein und nicht einknicken falls ein Stromerzeuger mit im Spiel ist.
die Trommel ist 20m mit 2,5mm² Schuko, dann Schuko/CEE. Die Hausverteilung ist ca. 20 Jahre alt und bestimmt mit 1,5mm². Jetzt 1 Kw-Heizung und 5A Ladung (12V), 219V. Wo ist das Nadelöhr? :gruebel: Bei 13A wären es dann 3,7V bei 5A rund 1,4V- Wenn deine Trommel in Ordnung ist fällt diese als Fehlerquelle weg. Deine Hausverteilung wäre durchaus denkbar. Alte Klemmen, dünne und lange Leitungen - da kann leicht was wegkommen. Also..zwischen Haus und Kabeltrommel eine Mehrfachsteckdose stecken. Und wieder alles zusammenbauen. An der Mehrfachsteckdose kann man prima messen. Wenn da mit 13A die Spannung noch voll da ist folgt die Kontrolle auf der anderen Seite. Verbindung Trommel - Auto öffnen und dann dort im Betrieb messen. VORSICHT NETZSPANNUNG. Wenn die Spannung dort immer noch gut ist liegt der Fehler irgendwo im Auto.
nein, nur die Mastervolt abschalten grüße klaus
Moin Thomas, mag ja sein, dass ich völlig falsch liege. Aber dennoch: Nach meiner Erfahrung spielt meistens der Inverter des Moppels verrückt, gerade wenn er überfordert wird. Weihnachtliche Grüße an Alle hier :) Hallo, danke für eure Hilfestellungen! :daumen2: Das Hauptproblem scheint das uralte Benzin im Generator gewesen zu sein, als ich das rausgeschüttet und neu aufgefüllt habe, lief der Generator wie eine Nähmaschine und lieferte anstandslos die 100A-Ladung. Einmal wurde versehentlich zuviel Strom abgefordert, der Generator blieb aber an. Der Mastervolt hatte sich komplett abgeschaltet und musste erst mal wieder abkühlen. |
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