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Guten Morgen, auf dem Datenblatt meiner AGM-Batterie mit 160 Ah steht folgende Formel: AKKU laden: Konstante Spannung (V) -0.2C x 2h + 2.4–2.45V/Cell x 24h, max. Current 0.3CA Ich hoffe, dass hier genügend Fachleute an Bord sind, um mir die Formel zu erklären. Danke und weihnachtliche Grüße aus NI
Ein Ladegerät verwenden das 30A Strom kann und einen Ladespannung von 14,4V hat und gut ists. Z.B. So was: --> Link Model 30A Hab ich auch im Einsatz Super Gerät! Gruß Erik
Das heisst, dass dein Akku eine AGM2 ist und eine Ladespannung von 6 x 2,45 V, also max. 14,7 Volt braucht. Unbedingt ein elektronisches LG mit IUoU Ladekennlinie verwenden. Gute LG sind u.a. die von CTEK. Viele hier nutzen z.B. das CTEK MXS10 zur vollen Zufriedenheit. Dein EBL sollte möglichst eine AGM Einstellung haben.
14,7V Ladespannung = Schnellladung = Batterie schneller kaputt ! :D Gruß Erik weser13 hat geschrieben:AKKU laden: Konstante Spannung (V) -0.2C x 2h + 2.4–2.45V/Cell x 24h, max. Current 0.3CA Das heisst, dass dein Akku eine AGM2 ist und eine Ladespannung von 6 x 2,45 V, also max. 14,7 Volt braucht. Unbedingt ein elektronisches LG mit IUoU Ladekennlinie verwenden. Gute LG sind u.a. die von CTEK. Viele hier nutzen z.B. das CTEK MXS10 zur vollen Zufriedenheit. Dein EBL sollte möglichst eine AGM Einstellung haben. Gruß Heimdall Guten Morgen Heimdall, nur zum besseren Verständnis eine Frage. Wo genau geht aus der Formel hervor, dass es sich um eine AGM 2 handelt?
Aus der Formelangabe 6 * 2,45V ergibt sich eine max. Ladespannung von 14,7 V ergo AGM2. AGM1 haben eine max. Ladespannung von 14,4 V.
Wann wird endlich damit aufgehört so einen Blödsinn zu propagieren? De facto dauert das Laden mit 14,7V länger als mit 14,4V da ja eine größere Ladungsmenge eingebracht wird und auch nur so wird die 100% Ladung beim AGM 2 möglich. Die Ladezeit ansich ist bis zum Erreichen der 14,4V Schwelle gleich denn erst danach hebt der Lader die Spannung nochmals an. Wann wird endlich damit aufgehört so einen Blödsinn zu propagieren? ich denke dann, wenn seine Ausführungen ins leere laufen und endlich keiner mehr darauf antwortet.
Die Vollladung einer Bleibatterie (AGM) ist nicht von einer bestimmten Ladespannung abhängig ! Gruß Erik Womit wir beim nächsten Unsinn und der privaten Anpassung der Physik wären........... Das wurde aber alles schon erschöpfend diskutiert......... Ich versuche dem TE einfach mal zu übersetzen was da steht, ohne ein Ladegerät zu empfehlen und ohne überflüssige Ratschläge zu erteilen: Batterieladung beginnen mit 30-32A, bei gutem Zustand sollte sich dann irgendwann nach ca. 2 Std. eine Ladepannung von 14,6 - 14,8 V eingestellt haben, die für 24 Stunden anliegen soll. Der Ladestrom darf dabei zu keiner Zeit mehr als 48 - 50A betragen. max. Current 0.3CA = maximaler Ladestrom 0,3x160Ah = 48A maximaler Ladestrom 2.4–2.45V/Cell x 24h = maximale Ladespannung 14,4 - 14,7 V für die Dauer von 24h (6x2,4 bzw. 6x2,45) Bei konstanter Ladespannung soll der Ladestrom für 2h 32 A betragen Bei konstanten Ladestrom sollen max 32A für 2h und 16A für 12 Stunden geladen werden Fazit für die alltägliche Ladung Ladegerät mit einer IUoU oder IU1oU2 Ladekennlinie Ladegerät sollte idealerweise um 30 A Ladestrom liefern können Maximale Ladespannung deines Akkus 14,4 - 14,7 V (AGM1 oder AGM2) - wenn nicht vorhanden dann auf Blei-Säure Einstellung Ein Akku wird immer vollgeladen wenn die Ladespannung etwa 0,2V größer als die jeweilige Akku-Spannung ist. Die Ladedauer variiert mit der Ladespannung.
Das kann ich nur bestätigen. So ist es ! Alles andere was da immer wieder von einzelnen Schreibern verbreitet wird, die einfach die Ladetechnik von Bleibatterien nicht verstanden haben, entspricht nicht den Tatsachen. Gruß Erik
Guter Beitrag, ich habe dafür ein Pünktchen vergeben Gruß Andreas
Danke für die fundierten Informationen. In der Bedienungsanleitung meines Ladegerätes steht folgendes: Modus 12 V Norm Zum Laden von 12 Volt Nassbatterien … 12,5 V Modus 12 V AGM Zur Ladung von 12 Volt AGM-Batterien … 12,8 V. Diese Werte liegen also über 12,4, bzw. 12,7 V. Was soll ich tun? Das Ladegerät entsorgen? Grüße aus NI
Der Ladegeräthersteller hat hier die Nennspannung der beiden Batterien angegeben für die es ausgelegt ist.
Hast Dich verschrieben??? :wink: 14,4 -14,7V ist die Ladeschlußspannung der von Dir genannten Batterie. Danke für den Hinweis. Ich korrigiere: Modus 12 V AGM Zur Ladung von 12 Volt AGM-Batterien … 14,8 V. Diese Werte liegen also über 14,4, bzw. 14,7 V. Ich hatte mich vertippt. Deshalb noch einmal: Danke für die fundierten Informationen. In der Bedienungsanleitung meines Ladegerätes steht folgendes: Modus 12 V Norm Zum Laden von 12 Volt Nassbatterien … 14,5 V Modus 12 V AGM Zur Ladung von 12 Volt AGM-Batterien … 14,8 V. Diese Werte liegen also über 14,4, bzw. 14,7 V. Was soll ich tun? Das Ladegerät entsorgen? Grüße aus NI
Da würde ich die 14,5V Nassbatterie einstellen und gut ists Gruß Erik Von der Ladespannung kannst du beide Modi wählen - Aber: Da der Ladespannungsverlauf wichtiger ist als die pure maximal Ladespannung, verwende doch einfach für die AGM Batterie auch den vorhandenen AGM Modus. (die theoretischen 14,8V kommen eh nicht an der Batterie an) Sollte die Batterie länger nicht geladen worden sein, solltest du den Ladevorgang für 24h, besser 48h ohne Unterbrechung fortsetzen.
Jetzt gehe ich beruhigt an das Werk (Lagegerät aktivieren). Danke für die Hilfestellung und frohe Weihnachten, natürlich auch an die gesamte Foren-Gemeinschaft.
Noch einmal die Formel: Konstante Spannung (V) -0.2C x 2h + 2.4–2.45V/Cell x 24h, max. Current 0.3CA Warum genau wählst Du 2,45 V (*6) und nicht die 2,4 V (*6)? 2,45 V wählst Du doch nicht willkürlich. Oder würde im Fall einer AGM1 nur eine Angabe (2,4 V) stehen?
Das MXS10, obwohl nur 10 A Ladestrom ist also trotzdem perfekt, es dauert eben nur etwas länger, hab ich das richtig verstanden? Hallo Erik, lasse Dich nicht unterkriegen, und bleibe weiterhin bei der Wahrheit (auch wenn es gegenüber der 14,7V Fraktion aussichtslos erscheint). Liebe Grüsse Udo (Der jetzt seit Wochen Tests mit unterschiedlichen Lead-Acid macht, die aber alle mit 13,8V voll werden)
Korrekt - den Recond-Modus solltest du nicht verwenden, da der Akku momentan nicht tiefentladen ist (die Wirkung ist ohnehin vom Zufall abhängig). Ansonsten im AGM Modus laden, brauchst halt ein paar Stunden mehr. Der Ladezyklus kann nach Anleitung dabei durchaus annähernd 2 Tage dauern, bevor 100% Ladung erreicht sind.
Erik, bin ansonsten ja auch bei Dir, in dem Fall würde ich aber vorschlagen, in der zyklischen Nutzung, also im täglichen Einsatz den AGM Modus zu wählen, da die Ladezeit ja meist begrenzt ist. Wenn aber das Womo nicht genutzt wird, und nur zur Ladeerhaltung dauerhaft angeschlossen, würde ich auf alle Fälle auch die Blei-Naß offen Modus wählen, weil schonender und ja Zeit keine Rolle spielt. Optimal währen Ladeprogramme für die Erhaltung, die von Zeit zu Zeit mal nen Zyklus durchfahren, und dadurch das schädliche Sulfatieren verhindern. Mal ganz allgemein, nach eigenem jahrzehnte langem "Rummachen" mit Bleiakkus. Sich über ein zwei 10tel der Volt Angaben bei Batt. und dessen diversen Ladern zu Streiten, macht absolut null Sinn. Und Bleibatterien vertragen so ziemlich alles, nur keine längeren inaktiven Zeiten. Ganz schlimm im Entladen Zustand, aber auch an Dauerstrom Erhaltung und auch ohne diese. Die wollen "Arbeiten", und auch ne dauerhafte reine Erhaltungsladung schützt da nur begrenzt, weil da einfach zu wenig passiert was das ungewollte Kristallwachstum verhindert. Nicht umsonst werden auch die noch so besten und teuersten Akkus von USV Anlagen regelmäßig erneuert, selbst wenn sie nie zum Einsatz gekommen sind. Wer "Rastet der Rostet", trifft es bei Blei zu 100%, wie das bei die diversen Li Akkus ist, dazu kann ich nichts beitragen. Und so ganz nebenbei, scheint genau das auch bei den Bleikristall Dinger das größte Problem zu sein, wie es aussieht sogar in nem noch höheren Maß wie bei anderen "Elektrolyt Bauformen". Gruß und entspannte Feiertage :) Hallo Petri, die 2,45*6 habe ich extra für dich genommen da deine 2 Varta doch AGM2 sind. :mrgreen: Du hast doch auch das CTEK MXS10 Ladegerät, bist du damit nicht zufrieden? :wink: ManfredK hat schon recht, bei AGM die Recond Einstellung auf keinen Fall nutzen, auch nicht wenn sie total entladen wäre. Hallo Für mich stellt es sich irgendwie so dar: Hier wird diskutiert über 0,1 Volt mehr oder weniger Ladespannung und über die einzelnen Phasen der Ladung. Interessiert es irgendjemanden, wie die Fahrzeugbatterie geladen wird? Viele Neufahrzeuge haben auch AGM-Akkus. Wenn es nicht die Euro6-Problematik gäbe, würde nicht von einem LadeBooster geredet. Alle würden die Fahrzeugbatterie-Ladespannung als BOSCH-gegeben hinnehmen und nicht diskutieren. Keiner interessiert sich für die richtige Ladung seiner Fahrzeugbatterie. Da wird evtl nur darüber gesprochen, nach wievielen Jahren sie kaputt ist. Keiner redet über die besser geeignete Lichtmaschine oder den besseren LimaRegler. Aber bei den Aufbaubatterien !!! Da ist es wichtig, wie die geladen werden. Für Haltbarkeit und Kapazität. Ich glaube, da fehlt mir irgendwie etwas beim Sinn der Diskusion. Sorry, nicht falsch verstehen !!! Ich glaube, die LadegeräteHersteller haben gutes Interesse und gute Influencer. Schlagt mich nicht gleich. Sind nur meine Gedanken. Viele Grüße Martin
Hab noch kein Batterie - Datenblatt gefunden wo der Begriff „AGM2“ wendet wird. Für 40€ Mehrkosten bekommt man schon ein hochwertiges 30A Ladegerät von Victron Gruß Erik
Zum Teufel nochmal, woher weißt Du, dass ich zwei Varta AGM2 habe? :eek: Varta Professional Dual Purpose AGM 95Ah 12V LA95 (Bezeichnung lt. Rechnung) Da steht aber leider nirgendwo explizit AGM2 auf der Batterie, evtl. jedoch diese erwähnte Formel? Nun, wenn ich das genau weiß, dann wähle ich natürlich 2,45 V. Mir ging es darum, zu erfahren wie (AGM1 oder AGM2) aus der Formel abgeleitet werden kann, wenn überhaupt.
Mein EBL 101 hat nur die Stellung „Blei-Gel“ und „Blei- Säure“ Laut BDA wird offensichtlich jedoch nur eine Ladeschluss-Spannung von 14,3 V angegeben. Ich frage mich, warum dann zwei Einstellungen? geeignete Batterien: 6-zellige Blei-Säure- oder Blei-Gel-Batterien ab 55 Ah – lt. BDA. Das MXS10 incl. Temp.- Sensor nutze ich nur im Winterquartier, denn im Sommer stehen 260 Wp, über einen MPP 250 incl. Temp.- Sensor, an dem wahlweise AGM2 eingestellt werden kann, zur Verfügung. Diese Konstellation funktioniert aus meiner Sicht und Erfahrung bisher gut.
Wie wahr, wie wahr. Trotzdem schlage ich dich, ich klopfe dir nämlich auf die Schulter für deine Gedanken. Frohe Weihnachten, Gruß Andreas
:lol: Das Internet vergisst nichts. :wink:
Hier habe ich für dich was von deiner AGM Varta (14,8V), das könntest du aber auch selbst finden. :wink: --> Link
Weil diese 2 Einstellungen unterschiedliche Ladekurven haben.
Ist doch gut, du machst ja auch alles richtig. :). Bleib bei 14,7-14,8 V beim CTEK und Solarregler und bei Blei/Säure beim EBL, wenn du das CTEK nicht fix anschließen magst. Nachtrag für Petri40: Zu den 2 Einstellungen deines EBL: Bei der Blei/Säure Einstellung dauert die Vollladephase (Uo) 1 Stunde und bei Blei/Gel 8 Stunden! beide mit derselben Spannung von 14,3V. OK? ;D
GutenTag Heimdaaoll, danke für die Erläuterungen/Hinweise. Das in meinem Knaus eingebaute Ladegerät hat einen Umschlater auf Gel bzw. AGM (OPTIMA YT S/Flüssigelektorlytbatterie. So des es in der Bedienungsanleitung. Grüße aus NI
Hallo weser13, dein Ladegerät passt doch bestens!!! Dein Optima Akku verträgt in der normalen Ladephase am LG (ohne Verbraucher) bis zu 15 V Ladespannung. bei Schnellladung sogar bis zu 15,6 V. Beim Zyklenbetrieb im WOMO, also mit Verbraucher, 14,7 Volt. Also bist du mit deinem LG absolut im grünen Bereich! Wenn du dein LG aber unbedingt entsorgen willst gebe ich dir gerne meine Adresse. :mrgreen: LG
Alle Klarheiten sind beseitigt. :eek: Nein, vielen Dank! :daumen2: Alles ganz klar und verständlich erklärt. Die Batterie wird doch noch mein Freund. :mrgreen: Schön Petri, das freut mich. Das Christkind wird es mir hoffentlich gutschreiben. :D Im übrigen tut es gut behilflich sein zu können, dazu ist ein Forum schließlich da. Noch dazu ohne die üblichen Meinungsverschiedenheiten. :top: Ach, noch was, nicht nur die BA lesen sondern auch die Montageanleitung, dann wäre dir einiges klarer gewesen. :wink: Folgendes kann ich berichten aus der Praxis: Nach dem ich meine 160 AGM-Batterie eingebaut, zusätzlich eine 12-Volt-Steckdose installiert und die +/- Pol-Verbindung hergestellt habe, wurde der Wohnmobilaufbau mit 12 Volt versorgt. Anschließend den 230 Volt-Stecker in die Steckdose des Wohnmobils. Das eingebaute Ladegerät hat 14,4 A zur Verfügung gestellt. Nun habe ich mein Ctek 5.0 genommen, es über die Steckdose zusätzlich angeschlossen und siehe da, nach einigen Minuten hat mein Amperemeter die gewünschten 14,7 A angezeigt … Grüße aus NI die A,s, sollen Volts gewesen sein hoffe ich. jos
Ja ...
NA, dann ist ja alles gut. :ja:
Wenn es Volt sind.... Da ist schon nach kurzer Zeit, obwohl nur mit 5A zusätzlich durch die erhöhte Ladespannung von 14,7V geladen wurde, der Ladestrom auf unter 5A gesunken. Die Batterie ist schon mit 14,4V Ladespannung zu 97-98% vollgeladen worden und der Rest dauert halt viele Stunden ob mit 14,4V oder 14,7V Gruß Erik Endlich Zahlen statt Fakten ... ich wusste dieser Thread nimmt noch eine Wendung :mrgreen:
![]() Gruß Erik |
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