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Reisebericht - Unser Konzertsommer 2018 in Mainfranken


Säcker am 08 Jan 2019 20:13:33

Den gesamten bebilderten Bericht findet ihr hier --> Link.


Unser Konzertsommer 2018 in Mainfranken in zwei Teilen

Im Verlaufe des Juli starten wir zu zwei Konzerten nach Mainfranken, dies sind

Tour 1 „Lieder auf Banz“ Ein Abend mit Freunden bei Bad Staffelstein am 07.07.2018




Andreas Kümmert


Konstantin Wecker und Pippo Pollina

vom 05. bis 08. Juli 2018 Limburg – Schweinfurt (Stellplatz) – Haßfurt (Stellplatz) – Kloster Banz (Wiese) – Limburg . Insgesamt sind wir dabei 624 km gefahren.


Tour 2 „Schmidbauer, Pollina, Kälberer – Süden“ auf Schloss Tambach am 29.07.2018 und als Zugabe die „Hooters“ im Colos-Saal in Aschaffenburg am 24.07.2018.

vom 24. bis 30. Juli 2018 Limburg – Aschaffenburg (Stellplatz) – Gemünden/Main (Stellplatz) – Nordheim a. Main (Stellplatz) – Coburg (Stellplatz) – Schloss Tambach (Wiese) – Limburg. Insgesamt sind wir dabei 713 km gefahren.


The Hooters


Werner Schmidbauer, Pippo Pollina und Martin Kälberer



Unser Konzertsommer 2018 in Mainfranken in zwei Teilen – Tour 1

Donnerstag, 05.07.2018

Wir haben in den letzten Tagen die Verkehrsberichte im Radio aufmerksam verfolgt, da wir der A3 nicht so sehr vertrauen. Aufgrund der zahlreichen Staumeldungen fahren wir lieber von Limburg die B49 über Wetzlar und auf die A45 bis zum Hanauer Kreuz, wechseln dann auf die A66 bis Bad Orb und auf Landstraßen über Hammelburg nach Schweinfurt zu dem Stellplatz „Am Hutrasen“, Saumain mit V+E (Gebühren EUR 8,00 ohne Müllentsorgung).

Wir sind einen großen Umweg gefahren, und ob es sich wirklich gelohnt hat, wissen die Götter. Der Stellplatz, nicht weit von der Innenstadt entfernt, ist auf jeden Fall schön angelegt. Es ist sehr heiß. Wir sitzen noch eine ganze Weile draußen und schauen ins Grüne. Von dem nahen Industriegebiet ist nichts zu sehen und zu hören. Als es zu regenen beginnt, verziehen wir uns nach drinnen.

Tagesstrecke: 244 km



Freitag, 06.07.2018

Heute Nacht hat es geschüttet. Davon abgesehen haben wir aber sehr gut geschlafen. Die Suche nach einem Bäcker ist dann doch etwas aufwendiger und benötigt einige Zeit. Nach dem Frühstück starten wir in unser Neuland, Schweinfurt. Über die Maxbrücke gelangen wir in die Innenstadt. Die Prachtbauten sind Zeugen der 600 Jahre andauernden Rechte als Reichsstadt. Als erstes fällt mein Blick aber auf ein kleines Bücher-Antiquariat. Hier könnte ich einige Euros lassen, und ich tue es auch, aber in bescheidenem Rahmen: „Marcel Proust – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ in 13 Bänden. Da so viel Literatur am Anfang unseres Rundganges zu schwer ist, deponiere ich die Bücher bis zu unserer Rückkehr bei dem Buchhändler. Weiter geht es über den Marktplatz und kreuz und quer durch die Altstadt. Nach sicherlich einigen Kilometern soll sich unser Körper bei einem guten Essen erholen. In einem Gasthaus am Marktplatz werden wir fündig: Forelle und Schäufele.

Am Nachmittag geht es weiter am Main entlang. Unser Ziel ist Haßfurt. Der dortige Stellplatz mit V+E ist Teil des Großparkplatzes „Gries“ (Gebühr EUR 8,00). Auch diesen Ort möchten wir noch etwas erkunden. Den Abschluß des Rundganges machen wir in einem kleinen Weinlokal mit Außenbewirtschaftung.

Tagesstrecke: 25 km



Samstag, 07.07.2018

Heute fahren wir zum Kloster Banz bei Bad Staffelstein. Dabei kommen wir durch die Stadt Ebern im Landkreis Haßberge. Die Altstadt mit noch gut erhaltenen Teilen einer mittelalterlichen Stadtbefestigung sind ebenfalls einen Stopp wert – vielleicht beim nächsten Mal, denn ein Wohnmobilstellplatz ist auch vorhanden.

Beim Kloster Banz werden wir von den Parkwächtern bereits weiter unten auf eine kostenlose Wiese gelenkt wo wir auch übernachten können. Die Suche nach einer halbwegs ausgeloteten Stellung des Wohnmobils ist nicht möglich.

Ein Stück weiter oben bietet ein Bauer einen Stellplatz für EUR 10,00 an, dort ist noch ein Platz für uns vorhanden, und wir stehen gut. Es ist wieder heiß, so wie schon den ganzen Sommer. Im Schatten lässt es sich aber gut ruhen.

Nach dem Mittagessen und der entsprechenden Ruhe macht Lena schon mal die steile Straße hinauf einen Rundgang zum Kloster Banz. Als sich immer mehr Konzertbesucher die Straße hochquälen, starten auch wir, mit vorschriftlich bestückter Kühltasche, Decke und warmen Sachen zum überziehen. Jetzt „knallt“ die Sonne fürchterlich. Zum Glück schaffen wir es zum Schlangestehen fast bis in den Wald. Trotz aller Kontrollen geht es zügig voran. Wir haben einen schönen Sitzplatz auf der Wiese erhalten und pünktlich um 18.30 Uhr beginnt das Konzert.

Tagesstrecke: 46 km



Sonntag, 08.07.2018

Für die Heimfahrt nutzen wir heute die Autobahnen. und geraten vor allem auf der A3 von einem Stau zum nächsten. Total genervt kommen wir in Limburg an.

Tagesstrecke: 309 km

Gesamtstrecke: 624 km



Unser Konzertsommer 2018 in Mainfranken in zwei Teilen – Tour 2

Dienstag, 24.07.2018

Es sind gerade einmal etwas mehr als 14 Tage vorbei und wir sind schon wieder auf einer Fahrt nach Mainfranken. Aber es geht noch nicht direkt dorthin. Auf dem gebührenpflichtigen Stellplatz in Aschaffenburg (Gebühren EUR 5,00 /24 Std.) machen wir schon wieder Rast. Mittlerweile gibt es an der Einfahrt eine Schranke, etwas mehr Stromanschlüsse, aber die V+E ist noch immer auf der anderen Mainseite. Bei der Hitze fällt uns der Fußweg in die Stadt ganz schön schwer, zumal es noch bergauf geht. (Auf der Rückseite der Konzert-Ankündigung von den Hooters steht in der Tageszeitung bezeichnenderweise ein Artikel mit dem Titel „Hitze als Belastung“: Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem. Allerdings gilt das im Sommer mit einer Einschränkung: „Größere sportliche Aktivitäten sollten nicht um die Mittagszeit stattfinden.) Wir haben aber Hunger und wollen in der Stadt essen. Unser Ziel ist – Nomen est Omen – der Brauereigasthof „Schlappeseppel“. Der Flüssigkeitshaushalt wird mit ausreichend Bier und Weinschorle aufgefüllt. Für die Wohlgefälligkeit des Magens bestellen wir einen Salatberg und Wildschweinbraten mit gegrillten Champignons. Jetzt geht es uns schon wieder viel besser. Bei einer kleinen Runde besichtigen wir noch die Stiftskirche St. Peter und Alexander (10. Jhdt.), den ältesten Sakralbau Aschaffenburgs, bevor wir wieder zum Wohnmobil gehen. Dort sitzen wir noch eine Weile mit einem Bekannten aus dem Wohnmobilforum und seiner Frau zusammen.

Obwohl der Abend sich so langsam heranpirscht, kühlt es nicht ab. Trotzdem machen wir uns auf den Weg zum Konzert mit den „Hooters“ im Colos-Saal. Der Saal ist proppenvoll, die heiße Luft steht und wir stehen auch, ganze drei Stunden am Stück. Und trotzdem – es war ein Super-Konzert, mit einer Band, die von Anfang bis zum Ende „Bock“ auf Musik und Spaß hatte. Nach eigenem Bekunden haben sie auch noch in keiner Location so viele Konzerte wie hier im Colos-Saal gegeben, obwohl sie schon Auftritte bei Live-Aid, oder bei der Produktion von „The Wall“ hatten, oder mit Größen wie den Stones, Bob Dylan, Paul McCartney oder Billy Joel zusammen gearbeitet haben. Hier ist ihr deutsches Zuhause.

Auf dem Heimweg zum Wohnmobil war es gar nicht so einfach, noch irgendwo etwas zu trinken zu bekommen. Als wir endlich in unsere Betten fallen, sind wir richtig kaputt.

Tagesstrecke: 111 km



Mittwoch, 25.07.2018

Wir haben so gut geschlafen, ab und zu hören wir das Brummen eines Schiffes, das auf dem Main vorbei fährt. Wir trödeln am Morgen noch ein wenig herum, da wir ja unsere 24 Stunden ausnützen können.

Für die Weiterfahrt wollen wir nicht auf die A3, wir entscheiden uns für die Landstraße über Lohr. Doch auch hier wird es wegen Baustellen-Vollsperrungen und Umfahrungen sehr beschwerlich. Also doch die Autobahn, wenigstens für kurze Zeit. Wir fahren dann nach Lohr zum Wohnmobil-Stellplatz. Ätsch, gesperrt – wegen Volksfest.

In Gemünden am Main werden wir auf dem Stellplatz „Saaleinsel“ (Gebühr EUR 5,00) fündig. Diese Gebühr wird an der Schwimmbadkasse entrichtet und berechtigt zur V+E beim benachbarten CP. Während ich mir die „Tour de France“ im Fernsehen anschaue, sitzt Lena im Schatten im Angesicht der Saale. Es ist ein wirklich idyllischer Uferstreifen. Gegen Abend starten wir einen Spaziergang durch den Ort. Ein gemütliches Weinlokal ist leider nicht im Angebot. Auch der große Volksbankbau ist leer. Blätter sammeln sich im Foyer. Geldautomaten gibt es auch keinen mehr. Zum Glück hat Gemünden noch eine funktionierende Raiffeisenbank. Oben auf der Burg wird ein Musical oder ein Theaterstück aufgeführt. In den Restaurants, die offen haben, sind die Tische gut besetzt. Innerhalb weniger Minuten löst sich diese Ansammlung aber auf und die bisherigen Gäste streben zur Burg.

Tagesstrecke: 71 km



Donnerstag, 26.07.2018

Bei der Weiterfahrt bewegen wir uns zuerst auf der Bundesstraße und danach auf kleinen und kleinsten Straßen durch das fränkische Weinland. Dabei durchfahren wir so Orte wie Püssensheim und Prosselsheim, von denen wir noch nie gehört haben, bevor wir endlich bei Escherndorf, dort ist ein großes Fest und die Wohnmobile stapeln sich bereits auf dem Campingplatz, die Mainfähre nach Nordheim am Main erreichen. Wir werden mit unserem Wohnmobil tatsächlich mitgenommen. Auf der anderen Seite des Alt-Main liegt der Wohnmobil-Stellplatz von Nordheim (Gebühr EUR 8,00/24 Std.). Es ist noch genügend Platz, damit wir uns so hinstellen können, dass wir den ganzen Tag Schatten haben. Bei der Hitze ist dies aber auch notwendig. Ein weiterer Pluspunkt dieses Platzes ist das Baden im Alt-Main, herrlich. Am Abend zieht es uns in den Ort, und schon wird es schwierig. Ein Hoffest ist wegen Trauerfall abgesagt. Und so hat gerade mal ein Winzer seinen Straußwirtschaft bis zum Samstag offen. Dementsprechend voll ist es dort auch. Wir haben Glück und finden noch einen Platz. Ergebnis: Guter Wein und deftiges Essen. Da die Fähre um 20.00 Uhr ihren Betrieb einstellt, können wir nicht auf das Fest auf der anderen Flussseite, dafür haben wir es aber auch ruhig.

Tagesstrecke: 58 km



Freitag, 27.07.2018

Um 06.00 Uhr fährt die Fähre wieder. Wir bleiben hier. Und diese Entscheidung war gut. Wochenende und der bayerische Ferienbeginn, bewirken einen rappelvollen Stellplatz. Der Tagesablauf schwankt zwischen faulenzen und im Main abkühlen. Bei unserer abendlichen Runde kehren wir im „Schoppenhöf’le“ ein. Gestern war es aber uriger. So gibt es nochmals eine kleine Wanderung auf die andere Seite des Ortes zu der Straußwirtschaft. Am Abend sitzen wir wieder lange draußen vor dem Wohnmobil und haben sogar Glück mit der Mondfinsternis. Tagesstrecke: 0 km



Samstag, 28.07.2018

Das Konzert auf Schloß Tambach ist erst am Sonntag. Warum sollen wir also weiterfahren? Bevor es wieder so heiß wird, machen wir einen kleinen Spaziergang durch Nordheim. Bei „Lebensmittel & Backwaren Rösch“ ist heute Ausverkauf wegen Urlaub. Für heute Abend wollen wir im Gasthof ‚“Zur Sonne“ einen Tisch reservieren. Fehlanzeige – wegen „Geschlossener Gesellschaft“. Im Gasthof „Weininsel“ kommen wir dann mit unserer Reservierung zum Zug. Auf dem Rückweg schauen wir noch beim Weingut Michael Büttner hinein und kaufen etwas Wein . Gute Tropfen! Am Spätnachmittag kommt etwas Regen herunter, ohne aber auch nur eine spürbare Abkühlung zu bringen. Auf der gegenüberliegenden Mainseite werden seit Tagen schon einige Weinanbauflächen morgens gespritzt.

Zum Glück haben wir drinnen einen Tisch reserviert. Die Gaststätte ist voll. Essen und Getränke alles gut.

Tagesstrecke: 0 km



Sonntag, 29.07.2018

Heute müssen wir uns von Nordheim lösen. Da wir nicht so wirklich auf die Autobahn wollen, fahren wir heute etwas kreuz und quer durch die Lande. In Coburg geht es direkt auf den Wohnmobil-Stellplatz mit V+E (Gebühr EUR 12,00 inkl. Strom) beim Schwimmbad, den wir bereits vorher reserviert haben. Schloß Tambach ist nicht weit, so können wir in der Nacht wieder schön hierhin fahren. Trotz Hitze möchten wir uns aber Coburg anschauen. Die Altstadt ist zu Fuß gut zu erreichen. Auf dem Weg durch die Gassen kommen wir am Brauhaus zu Coburg vorbei. Das merken wir uns. Nach einer ganz kleinen Besichtigungsschleife zieht es uns aber schon wieder zum Brauhaus zurück. Essen (Schäufele und Gulasch) und Getränke alles gut. Jetzt sind wir auch wieder in der Lage eine größere Runde zu drehen. Auf die Veste hinauf zieht es uns aber nicht. Dafür ist es ganz einfach zu heiß und zu anstrengend. Nach einer kurzen Ruhepause fahren wir dann zum Schloß Tambach. Entgegen aller vorherigen Auskünfte werden wir auf einen Parkplatz speziell für Wohnmobile eingewiesen. Wir werden also auch hier übernachten, und betrachten uns jetzt als Sponsor von Coburg.

Am Abend reihen wir uns in die lange Schlange der Fans von „Schmidbauer, Pollina und Kälberer“ ein. Das Konzert der „Süden“ -Tour im Schloßhof ist ausverkauft. Die Sitzplätze bei einem Konzert sind schon was Feines. Bei unserem letzten BAP-Konzert in Mainz hatten wir das auch schon. Das Konzert war super. Wir haben zudem Limburger Bekannte getroffen. Und gut geschlafen haben wir auch auf unserer Wiese.

Tagesstrecke: 147 km



Montag, 30.07.2018

Auf der Heimfahrt sind wir schnell auf der B303 in Richtung Schweinfurt. Doch schon nach wenigen Kilometern werden wir auf eine fast endlose Odysee geschickt. Wir kommen dabei durch Dörfer, die wunderschön herausgeputzt sind. Und kurz bevor wir wieder eine größere Straße erreichen, kommen wir an alten Grenzmarkierungen vorbei. Wir sind durch einen Teil Thüringens gefahren.

Danach wollen wir schnell auf die Autobahn. Es ist sehr viel Verkehr mit kleineren Staus.

Tagesstrecke: 326 km

Gesamtstrecke: 713 km


Den gesamten bebilderten Bericht findet ihr hier --> Link.

tztz2000 am 08 Jan 2019 20:55:10

Sehr schön und danke für's Mitnehmen und -hören! :)


Säcker hat geschrieben:Tour 2 „Schmidbauer, Pollina, Kälberer – Süden“ auf Schloss Tambach am 29.07.2018

Das ist jetzt offenbar die "Süden II"-Tour! :ja:

Wir haben die drei vor etwa 5 Jahren mit der Süden-Tour gesehen und Ende März kommen sie mit der 2. Ausgabe der Tour auch wieder in die Schweiz.

--> Link

Danke Euch für's Erinnern :wink: .... das ist etwa 10 km von uns entfernt, näher geht's fast nicht! :!:

kukeulke am 08 Jan 2019 23:32:35

Das ist ein schöner Bericht - ich habe ihn auf auf Eurer Hompage gelesen. Sehr schöne Bilder,
insbesondere die Konzertaufnahmen haben mir gefallen. Wenn Ihr Wecker, Schmidbauer und
Kälberer einmal und zusammen erleben wollt: --> Link

In diesem Sinne: "wenn der Sommer nicht mehr weit ist …"

Säcker am 10 Jan 2019 00:34:52

Vielen Dank für den Link, Kuke + Ulke.

Bei meiner Ankündigung für die Lieder auf Banz habe ich nur Bilder von Andreas Kümmert und Wecker + Pollina gebracht. Sie waren aber nur stellvertretend für ein tolles Programm mit Michael Fitz, Herbstbrüder, Miss Allie, Anna Depenbusch, Viva Voce, Ami Warning und Band, Bodo Wartke, Rainhard Fendrich und Band und den Vorgenannten. Es war ein super Programm von über 6 Stunden!!! :ja:

Jagstcamp-Widdern am 07 Mär 2019 15:59:58

moin hans-werner,

diesjahr wollen wir auch aufs schlosz tambach zum konzert. war bei euch übernachten offiziell auch nicht möglich und dann doch problemlos?

allesbleibtgut
hartmut

Aretousa am 07 Mär 2019 16:16:30

Hallo Hartmut. Ich antworte mal für meine bessere Hälfte, die ist beschäftigt. Ich hatte sowohl den Veranstalter angeschrieben, als auch die Touristinfo. Beide gaben die Auskunft, die Übernachtung dort sei verboten bzw. nicht möglich. Also taten wir etwas, was wir noch nie im Leben gemacht haben, wir reservierten einen Stellplatz in Coburg. Da sind wir dann auch hin und haben den Stellplatz bezahlt, um dann am Nachmittag zum Schloss Tambach zu fahren. Die Ordner dort lotsten uns auf ein spezielles Feld, ganz hinten letzte Reihe zum Wald hin zu anderen Wohnmobilen und sagten, dass wir selbstverständlich dort bleiben könnten.
Und wir haben super geschlafen dort. Konnten ja dann auch vorher das eine oder andere alkoholische Getränk zu uns nehmen.
Man muss nur relativ früh dort sein, also nicht erst eine Stunde vor der Veranstaltung, denn wenn es gerappelt voll Ist, passt kein Wohnmobil mehr durch.
Zu wem gehst du?

Jagstcamp-Widdern am 07 Mär 2019 16:25:55

moin lena,

wir wollen mal wieder "la brass banda", open air mit bier gehen die immer!
in meiner nähe wäre noch dd, aber da bin ich verplant.
vlt aber auch ende mai auf der fahrt nach italien beim farny brauereifest - eines meiner lieblingsbiere.
aber wenn man in tambach übernachten kann, verträgt sich das auch mit bier...
danke!

allesbleibtgut
hartmut

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