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LiFe Y? PO4 - Rundrum sorglos Paket? 1, 2


michael73 am 13 Jan 2019 15:10:18

Hallo zusammen,

da sich unsere beiden 100 Ah Säurebatterien unter dem Beifahrersitz langsam verabschieden, werden neue benötigt. Evtl. ist es sinnvoll gleich auf LiFe(Y?)PO4 umzusteigen. Gibt es mittlerweile rundrum sorglos Lösungen die ohne weiteres verbaut werden können? Der vorhandene, 42 seitige Thread erschlägt uns trotz Bemühung leider etwas.

Könnt Ihr uns Tipps geben auf was wir achten müssen, was die Unterschiede sind, welche LiFe(Y?)PO4 gut sind, welche ein gutes Prei- Leistungsverhältnis haben. (z.B. Super B, Liontron ... ?)
Könnt Ihr von Euren Erfahrungen berichten?


Zur Ladung am 230 V Netz ist derzeit ein NORDELETTRONICA NE186, 300 W verbaut.
Im Stand wird bei Sonnenschein über 3 Solarpanele, in Summe 295 WP Solar etwas geladen. Jeweils ein Laderegler pro Panel. 2 x ALDEN SPS 150 sowie ein PRS 240 )
Zur Ladung während der Fahrt ist derzeit ein ein 45 Ladebooster von Büttner (MT-LB 45) verbaut, ich denke die Ladekurve kann bei Büttner umprogrammiert werden.


Die erwähnenswerten Verbraucher sind hauptsächlich:
- die Truma 6,
- die LED Innenbeleuchtung,
- das Fahrzeugradio das auch über die Bordbatterien betrieben werden kann,
- gelegentlich 2-3 h TV bei schlechtem Wetter,
- ein Sinus Wechselrichter, 3000 W, mit dem ca. 5 Minuten / Tag ein Föhn sowie eine Pixie für ca. 4 Tassen Nespresso / Tag betrieben werden.

Vielen Dank im voraus

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Matzeoese am 13 Jan 2019 15:26:30

Gibt viele Lösungen dafür.

Ein Sorglos packet ist eine 1:1

Ich bin mit der sehr zufrieden.
Fraron 100AH Lithium - Akku 12V / 1,28KWh LiFePo4 BMS - Wohn - Batterie WoMo 1:1 zu AGM - Akku

Aber es wird jetzt gleich viele Meinungen hageln oder auch nicht.

Ist rein persönlicher Vorschlag von mir,
Mit dem ich sehr zufrieden bin.

Entweder du kaufst sie und baust selber ein, als würdest du ein Akku wechseln.
Oder
Ich habe meine persönlich dort abgeholt, weil ich schauen wollte.
Eingebaut habe ich selber, da ich noch ein BC mir eingebaut habe und andere Umbauten usw.

Doch Fraron baut sie dir auch dort ein, wenn du möchtest.

Matzeoese am 13 Jan 2019 15:34:01

Hier noch das Datenblatt dazu.


Ist jetzt schon die dritte Generation des Akku.

lisunenergy am 13 Jan 2019 16:13:02

Es ändert sich aber trotzdem nichts daran, das ein 1zu1 Tausch ein Wunschgedanke ist und bleibt !!! Die Eigenschaften eines LiFePo4 sind immer gleich . Sind Ladegeräte nicht geeignet,so müssen diese ersetzt oder angepasst werden . Eine Überlastung der Trennrelais in manchen Fahrzeugen ist nicht zu unterschätzen, da bei einem leeren LiFePo4 Akku enorme Ströme fliesen. Ob man sich einen Industrieakku oder einen billigen Consumerakku verbaut,liegt immer an einem selbst . Die Eigenschaften von Lithium bleiben gleich.
Das Werbeversprechen 1zu1 ist sehr verkaufsfördernd . Sagt man es wäre noch dies und jenes umzubauen,würde man viel weniger verkaufen. Hat der Kunde den Akku erst gekauft,lässt sich hinterher noch gut das eine und andere verkaufen, da ja der Eigner jetzt merkt,das er nicht mehr drumherum kommt. Das Forum ist voll von diesen Geschichten.
Viele User schämen sich hinterher hier zu schreiben, und so bleiben mir immer wieder viele Mails,wo im Nachgang um Hilfe gebeten wird.

fulli1 am 13 Jan 2019 16:32:42

Moin,
spätestens im Frühjahr kommen meine beiden ES900 raus, und ich stehe auch vor dieser Überlegung: 2 neue rein und fertig, oder (aus Neugier) Fraron rein.
EBL ist ein Calira 30/18 14,4V/13,8V, würde das passen? Neu evtl. ein Solarregler MPPT 18A, Booster 1212-30? Würde das reichen?
Eine andere Sache, die vor knapp 4 Jahren schon mal behandelt wurde: Wer ist in der Lage, aus 4 Winston LiFeYPO4 130Ah einen fertigen Akku mit den Maßen LxBxH 360x220x177 für den Ducatositz zu bauen?? Das wäre doch deutlich besser als ein reiner LiFePO4.
Gruß Volker

Bodimobil am 13 Jan 2019 16:42:56

fulli1 hat geschrieben:Wer ist in der Lage, aus 4 Winston LiFeYPO4 130Ah einen fertigen Akku mit den Maßen LxBxH 360x220x177 für den Ducatositz zu bauen?? Das wäre doch deutlich besser als ein reiner LiFePO4.
Gruß Volker


Warum 130Ah wenn auch 160Ah drunter passen?
--> Link

Gruß Andreas

spechtinator am 13 Jan 2019 16:49:01

lisunenergy hat geschrieben:Eine Überlastung der Trennrelais in manchen Fahrzeugen ist nicht zu unterschätzen, da bei einem leeren LiFePo4 Akku enorme Ströme fliesen.


Aber er schreibt doch, daß er einen 45A Booster verbaut hat. Also ist doch das Limit vom TE festgesetzt.

Bye Christian

Bodimobil am 13 Jan 2019 16:55:16

michael73 hat geschrieben:Zur Ladung während der Fahrt ist derzeit ein ein 45 Ladebooster von Büttner (MT-LB 45) verbaut, ich denke die Ladekurve kann bei Büttner umprogrammiert werden.


- kann der Booster auf Li umgestellt werden?
- läuft der Booster noch über EBL oder hängt er bereits mit eigener Leitung an der Starterbatterie?
Wenn das sichergestellt ist kann man meiner Meinung nach tauschen.

Gruß Andreas

Matzeoese am 13 Jan 2019 17:45:07

Meine Fraron läuft super über
EBL 99 mit Gel Einstellung ca 22 A 14.4 Volt
oder nach Umstellung über
MT-LP45 mit Li Einstellung ca 45 A 14.4 Volt
extra Ladekreis
oder
Landstrom 18 A 14.4 Volt
oder
Solar MTTP 14.4 Volt

Weiterhin ist ja klar, das man die Akku Art schon mit der Kompatibilität der möglichen Lade Kennlinien vergleichen muss und eventuell einstellen muss.

Weiterhin sagt Fraron,
dieser Akku ist mit Säure und Gel oder AGM 1, also mit 14.4 Volt zu laden wenn kein Li Kennlinien vorhanden sind.

Diese Kennlinien laufen korrekt ab.
Der Akku gibt den Ton an und regelt gut mit dem EBL.

Sind meine persönlichen Erfahrungen.

Der Akku saugt gut die Energie.
Egal ob Solar, Landstrom oder Fahrt.
Bis 98 % mit ca 18 bis 22 A danach regelt er sanft ab.
Bis der Ladestrom auf 0 A geregelt ist.

Wechselrichter mit 1200 W beeindruckt den Akku nicht.

Von Solar wird alles rein gesaugt was da ist.

Ich bin jeden falls hin und weg.

Preis Leistung super und viele andere Punkte konnte ich damit eliminieren
Vor allem ist sie sehr pflegeleicht beim Abstellen des WoMo.
Bei einem vielseitigen Energie Speicher Gewinnung Möglichkeits Konzept ist man immer mit vollem Akku unterwegs da sie bis 98 % jeden Amper saugt der angeboten wird ohne die Elektronik in ihren Möglichkeiten zu überfordern.

Das ist für mich eine 1:1 Lösung mit
Mehrgewinn inklusive.

towi am 13 Jan 2019 18:03:54

Hey Michael,

Bei einem Fertigakku sieht man nicht was drin steckt, heißt aber nicht das es schlecht sein muß !

1. Wichtig zu wissen ist das viele LiFePo4 bei Temp. <0°C nicht mehr geladen werden können.
Manche gehen bis -10C andere bis -20°C

Da muß man entscheiden was man will bzw. braucht.

2. Wichtig bei allen Li ist ein vernünftiger BC damit man den Ladezustand kennt.

Der Akku von Fraron verträgt bis zu 70A in Ladung, wird aber auch mit 14V von der LiMa gut gefüllt.
Booster muß man also auch nicht immer benutzen wenn der SOC noch >40% ist

Gruß
towi

biauwe am 13 Jan 2019 18:58:11

towi hat geschrieben:2. Wichtig bei allen Li ist ein vernünftiger BC damit man den Ladezustand kennt.

Gruß
towi


Den Ladezustand kann ich auch so erkennen, fällt die Spannung und muss der Bleiakku vom Hybridsystem mit ackern, wird nachgeladen.

fulli1 am 13 Jan 2019 19:18:44

Moin,
ich bin doch bestimmt nicht der Einzige, der sich gerne ein 'Rundum-Sorglos-Paket' in Form einer LiFeYPO4 unter den Ducato-Sitz packen möchte, aber es gibt so etwas offenbar nicht fertig zu kaufen - warum nicht?? Ich traue mir nicht zu, aus einem Bausatz so ein Teil zusammen zu klempnern, das wäre mir auch zu gefährlich. Deshalb bleibt doch nur der Griff zur LiFePO4 (ohne Y) Fraron o.ä., owwohl das nur die zweitbeste Lösung ist.
Gruß Volker

skytwo am 13 Jan 2019 19:30:14

Oder man lässt es sich zusammen stellen und einbauen(bei Peter), so habe ich es gemacht und bin sehr zufrieden damit.
LG Bernd

towi am 13 Jan 2019 19:44:47

Genau :-)

Wenn man Y will ist z.B. Peter eine Möglichkeit, wenn man sich das nicht selbst zutraut.
Alternativ gibt's bei Lars auch den 125Ah-akku für unter den Sitz der bei <0°C geladen werden kann.

Man muß halt überlegen was man will / braucht und ausgeben will ...

Gruß
towi

fulli1 am 13 Jan 2019 20:34:45

Moin,
das sind doch schon mal sehr gute Ansätze, besten Dank! Aber Peter und Lars werden sich über mangelnde Beschäftigung bestimmt nicht beklagen, und über 100.- mehr oder weniger muss man auch nicht diskutieren, Hauptsache, es funktioniert. Ich werde hier im Forum mal suchen!
Gruß Volker

Bodimobil am 13 Jan 2019 20:48:22

Der Vorteil wenn man es von Peter oder ähnlichen Fachleuten machen lässt: Oft muss die Verkabelung angepasst/neu geordnet werden. Wer hat schon das ganze Kabel/Krimpzeug und die Fachkenntnisse wie man das richtig verarbeitet. Gerade wenn man nicht viel Platz hat wie unter dem Sitz ist ein Fachmann der das schon oft gemacht hat viel Wert. Ich möchte eine Investition von 2000Euro oder gar das ganze Fahrzeug nicht riskieren um 3-500Euro zu sparen. Natürlich sind die Fachleute hier ausgenommen, aber das sind in der Regel auch nicht die, die hier solche Fragen stellen.
So ein Umbau ist eben nicht einfach zwei Schrauben lösen, alte Batterie raus neue rein, zwei Schrauben festziehen.
Gruß Andreas

RG Regalbau am 14 Jan 2019 09:02:48

Hallo ,
ich habe auch 1&1 getauscht, und bin nach anfänglichen Irritationen und Verunsicherung, auch durch das Forum, nun zur Zufriedenheit gelangt.
Ich habe 3 Stück 75 AH von PowerXtreme ( EmergoPlus) mit integriertem BMS einbauen lassen.
Die Ladetechnik ist die selbe wie vorher. Schaudt EBL 213-2 Bus mit Zusatzlader LAS 1218 Bus und Solarregler LRM 1218 und 200 WP Solar.
Lichtmaschine Lädt mit ca. 30 A.
Keinen Ladebooster, da Euro 5+.
Die Verkabelung ist Serienmäßig von Hymer auf 35 mm2 ausgelegt. Vom den Ladegreräten, wie auch zum 2000 Watt Wechselrichter von Waeco.
Der Limaladestrom ist mit 50 A abgesichert. Vom EBL zu den Akkus, und zum Wechselrichter ist eine 150 A Sicherung, Serie von Hymer, und zwischen den 3 Batterien hat die Werkstatt jeweils eine 120 A Sicherung gesetzt.
Bei Benutzung auf Reisen , auch diesen Winter habe ich es in 3 Tagen freistehen nicht geschafft, die Akkus unter 60 % SOC zu bringen.
Tagesbedarf mit TV , Licht, Alde, Laden von Tablets und Handy, ca. 35 Ah.
Eigentlich hängt das Auto im Winter nur bei nichtbenutzung am Landstrom, da ich durchheize.
Ich habe die Ladegeräte auf Blei/Säure eingestellt.
Ladeentspannung 14,45 Volt, nach 4 Stunden auf Erhaltungsladung mit 13,55 Volt. Nach 5 Tagen absenkung auf 13,2 Volt. Nach weiteren 5 Tagen wieder einen Zyklus Erhaltungsladung mit 13,55 Volt.
Ladestrom 34 A bei Landstromanschluss.
Ein kpl. Ladezyklus wird erst gestartet, wenn die Versorgungsspannung 1 mal für 10 Sekunden unter 12,8 Volt sinkt.
Das war in den letzten 9 Monaten, seit ich die Akkus habe aber niemals der Fall, so das eigentlich bei Ladstrom max. 13,55 Volt anstehen.
Ich meine ich bei mir hats mit dem 1:1 tausch funktioniert.
Ich habe mich von externen Ladegeräten von Victron, Votronic, usw. erstmal verabschiedet, da alles so funktioniert wie ich es will.

Rockerbox am 14 Jan 2019 09:21:57

Moin zusammen,

mein Tausch war vor einem Jahr auch "fast" 1:1, ich hab die beiden 95Ah-AGM's gegen 300 Ah LiFeYPo4 getauscht. Das EBL99 von Schaudt ist gleich geblieben, ebenso die Verkabelung zur LiMa. Getauscht hab ich nur den Solarregler gegen einen mit Li-Ladekurve, da Solar (neben der LiMa) die Hauptladequelle ist. Das damals noch vorhandene CTEK-Zusatzladegerät wurde ausgebaut.

Wenn ich z.B. unter 50% SOC bin misst der Batteriecomputer (ist im BMS von REC integriert) einen Ladestrom vor der LiMa von etwa 30A. Das sollte die orig. Verkabelung und das Trennrelais problemlos wegstecken. Bei Ladung über Solar kommen in Spitzenzeiten etwa knapp 20A, die gehen allerdings direkt zum Akku und nicht über das EBL99.

Damit hab ich kaum Not, an Landstrom zu gehen und für die vielleicht zwei Mal im Jahr tut es das EBL99, zumal die Überwachung für OVP (und UVP) eh über das BMS abgesichert ist und ich die Parameter dafür entsprechend gesetzt habe.

Mit dieser Konfiguration hab ich z.B. auf dem Weg nach Schottland auf der Fähre den Absorber über meinen Wechselrichter durchlaufen lassen und bin mit ca. 30% SOC angekommen. Nach entsprechender Fahrzeit und dank ausreichend Sonnenschein war der Akku am ersten Tag im Lauf des Nachmittags wieder zu 100% voll.

Man mus also immer die Gesamtkonfiguration und das Nutzerverhalten kennen, wenn alles passt, dann kann ein 1:1-Tausch (mit ggf. minimalen Änderungen) durchaus funktionieren.

egocogito am 14 Jan 2019 10:17:07

Ich denke, dass das immer auf das jeweilige Fahrzeug ankommt, denn wenn z.B. der 300Ah-Akku auf unter 90% SOC sinkt, dann wird er sehr stromhungrig und nimmt, was er kriegen kann, was nicht nur die 50A-Sicherung, sondern auch das Relais des EBL überlasten kann. Wenn jetzt nur 30A von der Lichtmaschine ankommen, dann wird das vermutlich den schwächeren Leitungen geschuldet sein, die durch Widerstand den Ladestrom eben begrenzen. Wenn jetzt beide Ladegeräte voll laden, nämlich 30A durch LM und 20A durch Solar, dann wird das System vermutlich bald an seine Grenzen kommen, vielleicht noch nicht auslösen, aber doch sehr belastet sein. Kann sein, muss aber nicht sein, die Empirie setzt sich immer gegen die Theorie durch.

Was das Beispiel von Regalbau anbelangt: Ich wäre da insofern vorsichtig, als der BC zum Lügen neigt und wenn dieser nicht regelmäßig ins Gebet genommen wird, kann es leicht sein, dass er dir Fantasiewerte aufzeigt - kann ich bei mir mit der Solaranlage beobachten, die Werte differieren teilweise um mehr als 20%. Ich weiß jetzt nicht, ob dein System auf Topbalancing ausgelegt ist, aber wenn dem so ist, dann wird vorerst sicher nicht viel passieren, aber beim Älterwerden der Anlage glaube ich, dass die Zellen driften können, aber bei 13,xxx niemals ein Balancing durchführen, das könnte vielleicht auch zu Probleme führen. Meiner Meinung nach geht es ja nicht nur darum, für die nächsten drei, vier Jahre ein funktionierendes System zu haben, sondern aufgrund des doch harschen Preises vielleicht doch für einen viel längeren Zeitraum.

egocogito am 14 Jan 2019 10:46:24

Was ich noch ergänzen wollte: Prinzipiell habe ich auch einen 1:1-Austausch durchgeführt, wenn man das Hochstromrelais und den Booster außen vor lässt. Es ist aber so, dass Hymer neueren Generationen offenbar dickere Kabel spendiert hat. Und ganz so 1:1 war es dann doch nicht, weil von mir aus Sicherheitsgründen der EBL mit allen Ladegeräten auch umgangen wurde. Ich denke, dass der bedenkenlose 1:1-Tausch, wie er von Super B beworben wird, nicht überall durchgeführt werden kann, weil viele Faktoren berücksichtigt werden müssen und man sieht, dass ja doch ein Dioderl dort oder LR da zusätzlich verbaut werden. Daher wird mit dieser Werbung eine Einfachheit vorgegaukelt, die es meiner Meinung nach nicht gibt.

lisunenergy am 14 Jan 2019 10:57:42

Wer mal die Forenbeiträge und Fragen einiger User ganz genau liest, wird festgestellt haben, das es ebend nicht überall gleich ist, und es trotzt Ladegerät am Landstrom die Akkus geleert hat. Auch gibt es genügend Leute bei den bei leerem Lifepo4 Akku die EBL Sicherung durchgebrannt ist. Victron verbaut nicht umsonst ein Cyrix Li ct ein, welches den Strom und die Temperatur überwacht. Fahrzeuge deren Limas auf über 15 Volt gehen, killen das BMS Board,da die Balancer weit über 90 Grad über Stunden bekommen ohne das man es mitbekommt, da der Akku weiterhin funktioniert.
Natürlich gibt es immer wieder Fahrzeuge, wo es durch 6mm2 und verschiedenen EBL,s funktioniert. Es kann aber niemals davon ausgegangen werden, das es überall gleich ist. Werden die Akkus größer verschärft sich das Phänomen. Gerade Womohändler und Ausbauer, sollten darüber Bescheid wissen, das der Kunde nicht den Urlaub abbrechen muss, weil nach Abschaltung des BMS kein Landstrom mehr durchgeschaltet wird, wie hier erst vor kurzem geschrieben. Als Lösung hätte ein kleines zusätzliches Li Ladegerät parallel das Problem gelöst.
So viel zum 1 zu1 Tausch .

Rockerbox am 14 Jan 2019 11:06:34

egocogito hat geschrieben: ..... Wenn jetzt beide Ladegeräte voll laden, nämlich 30A durch LM und 20A durch Solar, dann wird das System vermutlich bald an seine Grenzen kommen, vielleicht noch nicht auslösen, aber doch sehr belastet sein. Kann sein, muss aber nicht sein, die Empirie setzt sich immer gegen die Theorie durch .....


Servus,
die Überbelastung hab ich insofern ausgeschlossen, als nur die LiMa über das EBL läuft, Solar hängt direkt am Akku, somit ist auch bei theoretischen 30A + 20A keine Überlast zu befürchten. Aber wie ich auch schon geschrieben habe, dieses - mein - System ist sicher kein Allheilmittel und keine Lösung, die bei allen anderen auch passen muss! Bei mir und meinem Lade/Verbrauchsverhalten passt es.

Und ich habe keine Balancerboards am Akku, bei mir ist die komplette BMS-Elektronik separat im Gehäuse von REC und auch das ist - wie der Akku auch - temperaturüberwacht. Bis dato kann ich auch bei intensiver Nutzung keine Probleme feststellen.

Matzeoese am 14 Jan 2019 12:07:34

Was ich noch ergänzen möchte.

Alleine die Frage ob Säure basierend oder Li Akku (egal welcher Art davon mit oder ohne Y) für die WoMo Versorgung.

Nur noch Li Akku mit Po.

Dafür lohnt sich es sich immer (Preis mal aussen vor lassen)
Sich mit dem Thema zu vertiefen und auch Mehraufwand in Kauf zu nehmen für eventuelle Anpassungen ob Leitungen, Elektronik usw.
Da nicht jedes WoMo gleich ist, selbst baugleiche WoMo's sich anders verhalten.

Was eliminiert man damit?

Akku saugt jeden angebotenen Amper auf.
Volle Nutzung der installierten angebotenen Energie Gewinnung in allen Arten über Solar, Fahrt usw.
Nicht mehr von 80 % bis 100 % ein reduzierter Ladestrom.
Nicht mehr schauen ob Akku beim Abstellen voll wird.
Keine Spannungseinbrüche und Leistungs Einbrüche mehr, immer konstant von ca 10 bis 98 %.
Stromabgabe unter Null
Schutz durch BMS für alle Situation direkt am Akku.
Volle Nutzung der Kapazität des Akku von 10 bis 100 %.
Im Normalfall verbraucht man nicht die 90 %.
Und das BMS schützt den Akku ja vor Tiefenendladung und allen anderen Möglichkeiten des Schadens.

Alleine dafür ist der Aufwand gut.

egocogito am 14 Jan 2019 12:07:51

Hallo Adi, du hast dich augenscheinlich mit der Materie beschäftigt und daher - oder aus welchem Grund auch immer - den SR direkt angeschlossen. Das, was ich aber bekrittle, ist, dass speziell von Super B eine Sorglosigkeit beworben wird, die sich so nicht ergibt, Man nenne nur die Kat.-6-Fahrzeuge, oder das Ladegerät, auf 13,xxV steht und kein Strom in den Akku geht, oder die mögliche Überlastung des EBL, der LM oder des Trennrelais. Das sind Dinge, die der Verbraucher, der sich von dieser 1:1-Werbung beeinflussen lässt, nicht kennt und unter Umständen aufgrund dieser Werbung Blei raus und LiFePo4 reinhängt. In der Werbung (auf Youtube) wird sogar dezidiert darauf hingewiesen, dass die Behauptungen in Foren, nämlich, dass 1:1 nicht unbedingt funktionieren muss, nicht stimmen.

Rockerbox am 14 Jan 2019 12:31:34

Hallo Egocogito,

da geb ich dir zu 100% recht. Ich hab meine Anlage komplett selber zusammengestellt und gebaut, deswegen bin ich auch zwangsläufig ein wenig tiefer in die Materie eingestiegen. Für "Otto Unbedarft" ist es schwierig bis unmöglich und da ist man oft auf die mehr oder weniger zutreffenden Werbeaussagen angewiesen. Besser ist es, sich in gute Hände zu geben, wie es ja hier im Forum einige gibt oder sich zumindest vernünftigen Rat zu holen.

Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass es unter gewissen Umständen durchaus möglich ist, nahe an einer 1:1-Änderung zu bleiben, ohne das komplette WoMo auf links zu drehen und zusätzlich zum Akku noch vieles umbauen zu müssen. Ganz ohne Modifikationen wird es kaum gehen und die sollte dann jemand machen, der sich auskennt.

Matzeoese am 14 Jan 2019 12:45:08

Was kommt noch dazu?

Hatte ich vergessen.

Gewicht spart man ein im Vergleich ein Akku zum Anderen.

Ich persönlich habe sogar die Kapazität bzw gesamt AH die zur Verfügung standen halbiert,
um auf die gleiche nutzbare Kapazität zu kommen, ca (gerundet) gesagt.

Ohje, es ist gerundet um es zu verdeutlichen.
Also bitte keine Rechnung anfügen.

Ich könnte jetzt noch etliche weitere Fakten sagen.
Doch die Vorteile und Mehrgewinn gegenüber den erforderlichen Anpassungen sind doch ersichtlich.

lisunenergy am 14 Jan 2019 13:04:00

Wenn wir es nicht besser wüsten,weil wir sehr viele Anlagen schon betreut haben, könnte man diesen Herren sofort Glauben schenken. Was ist denn nicht besser,wie ein von China Original verpackten Akku aus dem Regal zu holen, und mittels Paketaufkleber zu versenden, ohne nur einmal sich damit weiter beschäftigen zu müssen. Wie würde denn ein Shop funktionieren,wenn dem Besteller erst einmal eine Abhandlung von Hinweisen abgefragt werden müsste,um zu sehen,ob es bei diesem Fahrzeug funktioniert,oder ob man nicht doch weitere Komponenten montieren sollte, damit der Kunde wirklich die Leistung erhält,die ein LiFePo4 zur Verfügung stellt. Warum werden denn plötzlich Ladungshinweise unter Null Grad von Beschreibungen weggelassen ,und erst wenn man in die Bedienungsanleitung sieht kommt es zum Vorschein. ?
Die Grundlagen eines LiFePo4 löst man nicht mit weichgespülten Werbeversprechen und erfundenen Kennlinien . Daher mein Fazit. Fertigakku ja bei individueller Prüfung der verbauten Komponenten . Alles andere wird hinterher viel teurer.

biauwe am 14 Jan 2019 13:29:36

Rockerbox hat geschrieben:Man mus also immer die Gesamtkonfiguration und das Nutzerverhalten kennen, wenn alles passt, dann kann ein 1:1-Tausch (mit ggf. minimalen Änderungen) durchaus funktionieren.

Danke Adi,
solche Beiträge helfen allen Zweiflern.
Ich hätte auch schon viel früher Li-Akkus eingebaut, wenn nicht die immer wieder hohe Hürde herauf beschwört worden wäre, was da alles so passieren kann.

PS.: Bleiakkus kann man einfach so 1:1 tauschen :D

Bodimobil am 14 Jan 2019 14:32:17

Adi hat sich mit der Thematik auseinandergesetzt und kann das durchschauen. Aber wer sich nicht so gut auskennt, für den kann man nur empfehlen sich an einen Fachmann zu wenden der ihm sagt was an seinem Fahrzeug umgerüstet werden muss. Wenn man Glück hat ist ein 1:1 Tausch mit ein paar Kleinigkeiten möglich, vor allem wenn man schon einen Booster wie der TE drin hat. Dann sind bei fachmännischem Einbau auch die entsprechenden Leitungen bereits vorhanden.

Für die meisten wird zusätzlich auch noch der Einbau eines Batteriecomputers wärmstens empfohlen (falls nicht schon in der Batterie integriert), insbesondere wenn sie bisher nur eine Anzeige aus wenigen LEDs hatten, die ja jetzt wegen des höheren Spannungsniveaus immer volle Batterien anzeigen. Manches möchte man bei der Gelegenheit auch aktualisieren, wie z.B. aufrüsten auf einen Li-fähigen Solarregler.
Viele wollen auch auf Li wechseln damit sie einen kräftigen Wechselrichter nutzen können. Der muss dann auch installiert und womöglich auch noch mittels Netzvorrangschaltung ins 230V Netz integriert werden.
Deshalb: In den allermeisten Fällen wird aus den verschiedensten Gründen "sinnvollerweise" nicht nur die Batterie ausgetauscht, auch wenn es Fälle gibt wo das möglich wäre.

Gruß Andreas

biauwe am 14 Jan 2019 14:38:46

Bodimobil hat geschrieben:Für die meisten wird zusätzlich auch noch der Einbau eines Batteriecomputers wärmstens empfohlen (falls nicht schon in der Batterie integriert),
Gruß Andreas


Ich habe keinen und werde auch keinen brauchen.
Lars hatte mir mal einen geliehen, hat aber nur das bestätigt was ich sonst mit Solarregler und Spannungsanzeigen auch so sehen kann.

Bodimobil am 14 Jan 2019 14:54:02

dann zitiere auch zu Ende
Bodimobil hat geschrieben:insbesondere wenn sie bisher nur eine Anzeige aus wenigen LEDs hatten, die ja jetzt wegen des höheren Spannungsniveaus immer volle Batterien anzeigen.


Wenn du eine echte Spannungsanzeige hast kann man darüber diskutieren. Ich brauche aber auch die Stromanzeige, um zu sehen ob ich vergessen habe etwas auszuschalten oder abschätzen kann wie viel Kapazität ich bei derzeitigem Strom "verbrate" bzw. wie lange meine Kapazität damit noch ausreicht. Und nur die Spannungsanzeige ist mir dafür zu ungenau.

Gruß Andreas

biauwe am 14 Jan 2019 15:27:07

Von genau hab ich nicht geredet, eher von der Notwendigkeit.

Heimdall am 14 Jan 2019 16:31:58

Bodimobil hat geschrieben:Adi hat sich mit der Thematik auseinandergesetzt und kann das durchschauen. Aber wer sich nicht so gut auskennt, für den kann man nur empfehlen sich an einen Fachmann zu wenden der ihm sagt was an seinem Fahrzeug umgerüstet werden muss.

Das liest man hier immer wieder, aber außer Peter kenne ich keinen. Lars montiert ja nicht.
DAS ist imho das größte Problem für Leute, z.B. wie mich, die keine Ahnung haben. Noch dazu sitzt Peter an der Wasserkante hoch im Norden.
Da kann man nicht mal schnell ums Eck zum nächsten Bosch Dienst fahren. Da muss man sich nicht wundern wenn 1:1 Lösungen gesucht werden.
Vielleicht listet mal einer die Fachleute auf die es angeblich gibt.

lisunenergy am 14 Jan 2019 16:36:08

Ich hätte auch schon viel früher Li-Akkus eingebaut, wenn nicht die immer wieder hohe Hürde herauf beschwört worden wäre, was da alles so passieren kann.




Mensch Uwe , das war dein besster heute ! Ich kann mich daran erinnern, das Du mit zu den ersten vor vielen Jahren gehört hast. So oft wie Du unterwegs bist, werden deine Akkus niemals kalt :mrgreen:

biauwe am 14 Jan 2019 18:06:04

lisunenergy hat geschrieben:Mensch Uwe , das war dein besster heute ! Ich kann mich daran erinnern, das Du mit zu den ersten vor vielen Jahren gehört hast. So oft wie Du unterwegs bist, werden deine Akkus niemals kalt :mrgreen:

Ich hab 2 Jahre gewartet und in der Zeit sind sie deutlich im Preis gestigen.
Genau wie mein letzter 100 Ah LiFePO4 Fertigakku 2018, von 525 auf ca. 740 €.

lisunenergy am 14 Jan 2019 19:22:37

Das liegt wohl eher daran, das Du mit dem 60 Ah Spielzeugakku zu lange getestet hast.? :mrgreen: Viele waren ja damals der Meinung es wird wesendlich billiger . Dem ist aber leider nicht so. Bekomme heute noch Geburtstagskarten, wo die damaligen Lifepo4 Käufer mir heute noch schreiben, das es die gewinnbringenste Investition in ihrem Camperleben war !

biauwe am 14 Jan 2019 19:37:59

lisunenergy hat geschrieben:Bekomme heute noch Geburtstagskarten, wo die damaligen Lifepo4 Käufer mir heute noch schreiben, das es die gewinnbringenste Investition in ihrem Camperleben war !


Das wollte ich damals einfach nicht glauben und da war noch ein Typ mit seinen Adapterschrauben.
Ich dachte immer ich brauch als erste eine Drehbank :)

Und heute, da reisen wir durch den Winter, 68 Tage sind es jetzt.
Strom!? kein Problem ;D

lisunenergy am 14 Jan 2019 20:21:43

Der war gut ! Du hättest auch welche von mir bekommen!
Ich seh schon : ich bin Schuld und Du hast alles richtig gemacht :mrgreen:

biauwe am 14 Jan 2019 20:59:57

Nein, nicht Du.
Da war einer, der hatte hatte alles ganz genau beschrieben.
So ein Dauerreisender.

vpower am 16 Jan 2019 23:36:06

Bei mir werkeln fraron Akkus mit votronic lade Technik in angepasst,dazu die Kabel entsprechend der Verbraucher angepasst.
Läuft!
Ich hätte gerne auch winston verbaut aber das hat nicht gepasst
Außerdem hätte ich mir bei winston ein bms gewünscht das den lade und entladekreis extra schaltet und überwacht
Es ist um Längen besser wie gel oder agm
Und da hier keiner dem anderen gleicht jedes wohnmobil eine gewisse Individualität besitzt werden wir auch alle unterschiedliçh Strom speichern
Mitlerweile giebt es sogar bei YouTube schon diesen kleinkrieg
GNS ist der Meinung es geht 1:1 und der Götz aus Goch macht es anders
Mich würde nun interessieren WER HAT DEN NUN RECHT
Meiner Meinung nach kann man im Diesel kein Benzin tanken und ein lipo egal welcher muss entsprechend behandelt werden

Tinduck am 17 Jan 2019 11:52:09

Eine echte 1:1 Lösung wird es erst geben, wenn der Akku so kastriert wird (Stromaufnahme/Abgabe, Ladespannungen), dass er sich nach aussen wie eine AGM-Bleibatterie verhält. Leider fällt dann ein Grossteil der LiFePO-Vorteile weg, ausser dem geringeren Gewicht und der besseren Tiefentladefähigkeit....

Aber wahrscheinlich gibts sowas auch bald. Irgendwer wirds schon kaufen, Hauptsache 1:1!

Die Geschichte ist immer gleich, bei den BKs hiess es auch erst, mit AGM2 laden und dann passt es schon. War ja nix. Bei LiFePO läufts beim Marketing gerade genauso, obwohl gut bekannt ist, dass auch die spezielle Bedürfnisse haben...

bis denn,

Uwe

lisunenergy am 17 Jan 2019 12:08:37

Ich sehe es sogar so, das die Hersteller und Händler Ihre Ladekurven immer wieder verändern, bei gleichem Akku.
Wer sich noch erinnert, dem sei gesagt, das Händler nur Ihr Ladegerät erlaubt hatten, und der Akku von 14,0 -14,6 ,Volt geladen werden sollte. Es gab Händler die haben Einzelzellen verkauft ,und heute werden Bilder auf Hompage gesetzt, mit Achtung Gefahr ! Weil sie der Generalimporteur des fetten B geworden sind.
Ja Geld regiert die Welt .

michael73 am 17 Jan 2019 22:21:39

Hallo zusammen,

vielen Dank an alle die für für die hilfreichen Antworten. Insbesondere an alle die direkt auf die Fragen eingegangen sind. Eine Nachfrage bei Büttner hat ergeben, dass die Kennlinie des Ladeboosters auch derzeit noch umprogrammiert werden kann (kostenpflichtig). Wir werden überlegen was die derzeit für unsere Anforderungen geeignetste Lösung ist und nach ggf. erfolgter Umsetzung auch gerne berichten.

rumtreiberalbertingrid am 25 Feb 2019 19:40:12

Hallo zusammen,
habe im April einen Termin bei Fraron, lasse mir dort eine 100 AH LI Batterie einbauen, dabei
soll der Einbauort geändert werden. Ein Chek der kompletten Stromanlage soll auch durchgeführt werden.
Wenn ich schon soviel Geld ausgebe soll es an der Investion nicht scheitern, und ich bin auf der sicheren
Schiene das im nach hinein alles funktioniert.

Gruß Albert

Labrador am 25 Feb 2019 20:55:21

lisunenergy hat geschrieben:... Das Werbeversprechen 1zu1 ist sehr verkaufsfördernd . Sagt man es wäre noch dies und jenes umzubauen,würde man viel weniger verkaufen. Hat der Kunde den Akku erst gekauft,lässt sich hinterher noch gut das eine und andere verkaufen, da ja der Eigner jetzt merkt,das er nicht mehr drumherum kommt...


Kannst du da mal einige Bespiele nennen ? Danke

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