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Spannungsabfall bei 80 Prozent Restladung


eedull am 17 Jan 2019 11:53:28

Im Womo sind 2 AGM Batterien (Varta Dual Purpose), jeweils mit 95 AH eingebaut. Während unserer letzten Reise um die Jahreswende, kam es zu einem plötzlichen Spannungsabfall, so das der Batteriewächter sogar alle Verbraucher trennte. Der Batteriecomputer hatte noch 78%. angezeigt.
Später habe ich darauf geachtet und dann festgestellt dass bei 80% Restladung die Spannung wieder rapide abfällt. Wie ist das aus Batteriesicht zu bewerten? Sind die Batterien hinüber?

Die erste Batterie ist wahrscheinlich vom Frühjahr 2015. Im Herbst 2015 haben wir das Womo als Neuwagen erworben. Im März 2016 habe ich die zweite AGM Batterie und einen Zusatzlader vom Schaudt eingebaut. Über Landstrom (und Solar) werden die Batterien also vernünftig geladen, nur über die Lichtmaschine wahrscheinlich nicht AGM-mäßig.

Der Stromverbrauch ist gering, ohne irgendwelche Wechselrichter.

Also nach 3 bis 4 Jahren sind nur noch 20% Kapazität nutzbar. Ist das üblich? Kann man die Batterien regenerieren?

Ich bin für jeden Beitrag dankbar.

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flo16v am 17 Jan 2019 12:39:49

Hi,

bei wie viel Ampere ist sie denn wie weit ( Spannung) eingebrochen?

Wenn kein Wechselrichter dran ist darf das bei ner intakten Batterie natürlich nicht passieren.

Je nach Behandlung kann man eine Batterie natürlich auch in 3 Jahren zu Grunde richten :-)

Um lose Verbindungen und / oder hohe Übergangswiderstände auszuschliessen würde ich mal einen Verbraucher der ca. 5-6 Ampere aus der Batterie zieht DIREKT an die Pole der Batterie(n) anschliessen und dabei die Spannung beobachten.

Bricht sie dann wieder so früh ein sind die Platt.


Gruß Flo

eedull am 17 Jan 2019 13:25:44

Hi Flo,

danke für deine Hinweise.

Also unser Stromverbrauch ist selten über 3A. Ich bin auch deswegen überrascht vom Spannungseinbruch, da ich immer darauf geachtet habe meine AGMs so schonend wie möglich zu nutzen und auch deswegen einen Zusatzlader eingebaut habe.

Dass sich das wiederholt habe ich ja schon einmal festgestellt. Ich fürchte dass wird sich nicht ändern.
Ein 12V Verbraucher der 5-6A zieht, was kann man sich da vorstellen?

Viele Grüße

flo16v am 17 Jan 2019 13:40:15

Hi,

das Ablendlicht einer H7 Birne hat um die 55W. Das wären knapp 5 A bei 12 V.

Oder eine andere 12V Glühlampe aus dem KFZ Bereich mit 50-60 Watt

andwein am 17 Jan 2019 15:02:15

eedull hat geschrieben:...kam es zu einem plötzlichen Spannungsabfall, so das der Batteriewächter sogar alle Verbraucher trennte. Der Batteriecomputer hatte noch 78%. angezeigt.

Einfach aus diesem Satz kann man entnehmen, dass es eine Diskrepanz in der Anzeige von Batteriewächter und Batteriecomputer gibt. Eines von den beiden Geräten reagiert falsch.
Also Klarheit schaffen, Batterien ausbauen und zum Bosch-Dienst damit, messen/testen lassen und dann entscheiden wo der Fehler liegt.
Gruß Andreas

flo16v am 17 Jan 2019 15:17:45

Hi,

Leider hat der TE uns die Spannung nicht mitgeteilt. Wenn die Batterien "Platt" sind kann es durchaus sein dass sie bei SOC 78% unter Belastung soweit einbrechen dass die Geräte aussteigen.

Bei 3 Jahre alten Batterien und niedriger Belastung kann ich mir das , keine Tiefentladung vorausgesetzt, aber irgendwie auch nicht vorstellen

eedull am 17 Jan 2019 15:46:51

Hallo zusammen,

der Batteriewächter trennt bei 10V, bin mir aber nicht ganz sicher. Ab 11V kommt eine Warnung am Bordpanel. 78% ist der Ladezustand. Die Spannung habe ich auch am Batteriecomputer beobachtet, allerdings erst beim zweiten mal. Beide Spannungsmessungen korrespondieren.

Gute Idee mit den Autobatterien! Werde mir was zusammenbasteln und dann mal testen.

Viele Grüße

IchBinsWieder am 17 Jan 2019 16:15:48

Gewagte These: Deine Batterien haben das gleiche hinter sich, was auch manche mit ihrer BK erlebt haben.
Laden mit zu geringem Strom!

Lt. diesem Datenblatt --> Link soll der Anfangsladestrom bei 0,25-0,35C liegen.
Das bedeutet, das bei 190Ah der Ladestrom zw. 47,5A und 66,5A liegen soll. Vermutlich wirst du das nicht haben.
Das Datenblatt ist von Johnson Controls. Ein weiterer Nachweiß für die Behauptung wäre dies von Varta --> Link Schau auf s.18. Ein Anruf bei Varta (Rufnummer im ersten Link) wird Aufschluss darüber geben, ob das auch für deine Batterien galt oder nicht. Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen

Nach allem was man lesen konnte, sollte es sonst keinen Grund für den vorzeitigen Ausfall geben.

eedull am 17 Jan 2019 16:37:27

Hallo Charly,

deine These ist ein Treffer. Meine Ladetechnik liefert nur max. 36A plus Solarstrom, sollte aber laut Varta 48A liefern. Der Womo-Hersteller findet das aber in Ordnung - ist angeblich kein Betriebsmangel.

Aber ob dieser Mangel zu meinen Problemen geführt hat, kann ich nicht sagen, zumal die Lichtmaschine mehr Strom liefert, was ich auch schon gemessen habe. Nur ob dann die Spannung stimmt, kann ich nicht sagen.

Viele Grüße

IchBinsWieder am 17 Jan 2019 16:47:04

... dann frag bei Varta nach ob Spannung & Strom zeitgleich erfüllt sein muss. Um den Anruf wirst du kaum drumherum kommen.
Auch bei der BK war das für manche ein Problem .. Spannung passte, Strom nicht bzw. Spannung passte zwar nicht, aber der Strom - beides führte zu Problemen.

Es gibt hier unendlich viel Threads in denen sich darüber ausgelassen wird, dass 14,4V für AGM2 nicht schlimm bzw. besser ist.
Du wirst nur durch einen Anruf bei Varta eine vernünftige Antwort erhalten ... alles andere wird dir sonst die Seiten füllen ohne das du weißt, wie du wirklich richtig laden musst. Noch sind wir auf Seite 1, aber das wird sich schnell ändern ;)

ManfredK am 18 Jan 2019 00:44:02

Vielleicht wäre es wichtiger (anstelle unnütze Diskussionen zu führen) mal zu erfahren, wann der BC letztmalig sychronisiert wurde und welche Vergangenheit die Akkus so haben (übliche Entladetiefe, Anzahll Zyklen, mal tiefentladen gewesen, mal längere Zeit in entladenem Zustand gewesen....)

Denn an eine dieser Ursachen glaube ich viel eher....

Tinduck am 18 Jan 2019 07:42:46

Der Wert auf dem BC ist doch eh nur errechnete Phantasie!

Wenn ich dem mitteile ‚190 Ah‘ und er synct bei z. B. erreichten 14,7 Volt Ladeschlussspannung, dann meint er auch, die volle Kapazität steht zur Verfügung. Woher soll das dumme Teil ahnen, dass die Batterien vielleicht nur noch 30 Ah rausrücken? Dann zeigt er beim Spannungseinbruch halt 80% an.

Wichtig zu wissen wäre, was die Batterien nach dem Einbruch denn für eine Ruhespannung haben.

Wir hatten den gleichen Fall mit unserer alten Bosch 130 Ah Blei/Säure. Bei der letzten Ausfahrt noch OK, zwei Wochen später (gestanden mit 2 h pro Tag an Landstrom, über Zeitschalttuhr) nach 10 Minuten Beleuchtung im Womo Spannungseinbruch und Notabschaltung. War allerdings auch nicht erst 3 Jahre alt, eher so 6-8 (getauscht vom Vorbesitzer).

Beim nächsten Batteriesatz peinlichst Tiefentladungen vermeiden, das ist meist die Ursache für früh sterbende Batterien. Und natürlich mit korrekter Spannung und korrektem Strom laden.

Wenn kein Bedarf an hohen Strömen (Wechselrichter) vorhanden ist und die Ladetechnik das kann, vielleicht auf Gelbatterien umsteigen, die sind genügsamer, was Ladestrom und -Spannung angeht, und können auch tiefer entladen werden als AGMs. Nachteil ist die längere Ladedauer, bis sie voll sind.

bis denn,

Uwe

rkopka am 18 Jan 2019 10:13:40

andwein hat geschrieben:Also Klarheit schaffen, Batterien ausbauen und zum Bosch-Dienst damit, messen/testen lassen und dann entscheiden wo der Fehler liegt.

Können die die Kapazität korrekt messen ? Vermutlich nicht. Also wieder mal mein Einwand: die üblichen Tester gehen nur auf den Startstrom. Das sagt aber kaum was über die nutzbare Kapazität aus. Bsp. meine hatte nur noch etwa (gemessene) 20Ah von 95Ah (6Jahre). Der Tester attestierte 100% Startleistung.

RK

thomas56 am 18 Jan 2019 10:35:26

rkopka hat geschrieben: Bsp. meine hatte nur noch etwa (gemessene) 20Ah von 95Ah (6Jahre). Der Tester attestierte 100% Startleistung.


habe 2x220Ah hier stehen und die letzte Messung brachte 1x 75% u. 1x 95% Startleistung. Ist zwar keine genaue Kapazitätsmessung, aber als erster Anhaltspunkt schon mal aussagekräftig.

rkopka am 18 Jan 2019 10:54:17

rkopka hat geschrieben: Bsp. meine hatte nur noch etwa (gemessene) 20Ah von 95Ah (6Jahre). Der Tester attestierte 100% Startleistung.
thomas56 hat geschrieben:habe 2x220Ah hier stehen und die letzte Messung brachte 1x 75% u. 1x 95% Startleistung. Ist zwar keine genaue Kapazitätsmessung, aber als erster Anhaltspunkt schon mal aussagekräftig.

Jein. Je nach Gerät ist es ziemlich sicher überhaupt keine Kapazitätsmessung sondern nur eine Belastungsmessung. Wenn sie da schon miese Werte hätten, wäre es wohl klar. Wieviel Kapazität du nutzen kannst, ist aber ein anderes Thema und nur durch eine kontrollierte Entladung festzustellen.

RK

andwein am 18 Jan 2019 11:03:38

rkopka hat geschrieben:....Können die die Kapazität korrekt messen ? Vermutlich nicht. RK

Nein, können sie nicht. Aber sie können den Kaltstartstrom messen, daraus kann man mit Hilfe der Nennkapazität auf die aktuelle Kapazität schließen. Es ist halt der 1. Schritt der Fehlersuche für jemand der Batteriewächter und BC Aussage gleichberechtigt glaubt und die Batteriespannung noch nicht gemessen hat!!
Gruß Andreas

rkopka am 18 Jan 2019 11:58:57

rkopka hat geschrieben:....Können die die Kapazität korrekt messen ? Vermutlich nicht. RK
andwein hat geschrieben:Nein, können sie nicht. Aber sie können den Kaltstartstrom messen, daraus kann man mit Hilfe der Nennkapazität auf die aktuelle Kapazität schließen.

Aber wie ? Und bei meinem Test ist das 100% (oder 80% :-) ) schief gegangen. Wobei ja auch der Strom nur eine Annäherung ist. Angaben wie 800A Strom sind ja wohl meistens nur hochgerechnet. Selbst kurz würden die Geräte und Kabel das nicht überleben. D.h. sie messen mit weniger Strom und rechnen dann hoch. Und wenn das Gerät es könnte, wäre wiederum die Frage, ob das für eine Aufbaubatterie (Gel?) eine gute Idee ist.

RK

andwein am 18 Jan 2019 15:57:16

rkopka hat geschrieben:...Aber wie ? Und bei meinem Test ist das 100% (oder 80% :-) ) schief gegangen. Wobei ja auch der Strom nur eine Annäherung ist. Angaben wie 800A Strom sind ja wohl meistens nur hochgerechnet. D.h. sie messen mit weniger Strom und rechnen dann hoch. RK

Du hast mit allem recht! Mein Tipp war keine Reparatur sondern Hilfe bei der Fehlersuche. Vier Fehlermöglichkeiten gibt es meines Erachtens:
1. Der Batt. Computer ist total außer der Synchronisation
2. Der Batteriewächter ist falsch eingestellt
3. Irgend ein Messkabel hat Übergangswiderstände
4. Die Batterien sind defekt
Werden die Batterien getest und der Test ergibt 80% (hochgerechnete) Kapazität, würde sich dies annähern mit dem BC-Ergebnis decken. Batterien und BC wären zumindest gebrauchsfähig, der Batteriewächter wäre defekt. Ergibt der Test bei einer 100Ah Batterie (egal ob Nass, Gel oder AGM) nur eine (hochgerechnete) Kapazität von 20% wären als logische Schlussfolgerung die Batterien defekt oder stark entladen, der BC total außer Synchronisation oder defekt und der Batteriewächter OK. In diesem Fall würde ich die Batterien gleich beim Bosch Dienst / der Werkstatt professionell laden lassen.
So mein Gedankengang, Gruß Andreas

eedull am 29 Jan 2019 21:40:53

Hallo zusammen,

habe nun die erste Batterie getestet, so wie Flo vorgeschlagen. Nach 2,5 Std war er da der Spannungsabfall. Der Test ging los bei 12.5 V unter Last (55W). Nach 2,25 Std waren es noch 12,26 V und eine 1/4 Std später 10,2 V. Nach einer weiteren 1/4 Std waren es dann 10,13 V. Nach Trennung vom H4 Licht waren es dann wieder 12,49 V, allerdings ohne Last. Ohne Last waren es am Anfang 13,22 V. Das war direkt nach der Aufladung.

Das war die ältere Batterie, die im Womo eingebaut war. Bin gespannt wie sich die 2te Batterie verhalten wird.

Gruß
eedull

ManfredK am 30 Jan 2019 00:16:04

Naja dann hat sie ja doch noch runde 15 Ah an Kapazität......

wibbing am 31 Jan 2019 08:14:26

Wenn die ursprüngliche Aufbaubatterie einige Wochen tiefentladen beim Händler auf dem Hof gestanden hat, dann fällt sie früher aus wie die zweite.

Das hatten wir beim letzten Kauf.

Der Händler hat die Kosten für die Batterie erstattet.

flo16v am 31 Jan 2019 13:53:38

eedull hat geschrieben:Hallo zusammen,

habe nun die erste Batterie getestet, so wie Flo vorgeschlagen. Nach 2,5 Std war er da der Spannungsabfall. Der Test ging los bei 12.5 V unter Last (55W). Nach 2,25 Std waren es noch 12,26 V und eine 1/4 Std später 10,2 V. Nach einer weiteren 1/4 Std waren es dann 10,13 V.
eedull



Ok, die wäre dann schon mal hin ...

eedull am 31 Jan 2019 17:34:32

Hallo,

der Vollständigkeit halber das Ergebnis des Tests der 2ten Batterie: Nach 6 Std viel die Spannung auf 11,15 V. Am Anfang waren es 12,83 mit Last und 13,16 ohne Last. Ich vermute mal mit dieser Batterie ist auch nicht mehr viel los.

Stehe jetzt vor der Entscheidung 2 Gel- oder 1 LiFePo-Batterie zu kaufen.

Nochmals vielen Dank für Eure wertvollen Beiträge.

Viele Grüße
eedull

wibbing am 01 Feb 2019 07:22:56

Ich betreibe 2 Bleisäure Batterien im Womo jetzt im 6. Winter.
Sie werden langsam schwächer aber es reicht noch. Sie waren dank Solar nie tiefentladen.

In den beiden Minusanschlüssen habe ich je einen Natoknochen. So kann man ohne schrauben feststellen welche Batterie ein Problem hat und diese abschalten. Dann geht es erst mal mit einer Batterie weiter bis ich im nächsten Baumarkt Ersatz bekomme.

Diese Batterien kann ich für den Preis eine Lipo mehr als 10 mal erneuern.

AGM oder Gel verwende ich in Luft- oder Wasserfahrzeugen die auch mal so schräg liegen, dass Säure auslaufen würde.

flo16v am 01 Feb 2019 11:19:22

eedull hat geschrieben:Stehe jetzt vor der Entscheidung 2 Gel- oder 1 LiFePo-Batterie zu kaufen.

Nochmals vielen Dank für Eure wertvollen Beiträge.

Viele Grüße
eedull


Hi,

Willst du unabhängig von einer Steckdose 230V Föhn oder Kaffemaschine mit einem Wechselrichter betreiben und einen hohen Wirkungsgrad beim Laden durch Solar haben = LiFePO4


Hast du nur kleine 12V Verbraucher und stehst eh meistens mit Landstrom = Bau dir wieder 2 günstige Bleibatterien ein.


Gruß Flo

Bodimobil am 01 Feb 2019 15:24:08

flo16v hat geschrieben:Willst du unabhängig von einer Steckdose 230V Föhn oder Kaffemaschine mit einem Wechselrichter betreiben und einen hohen Wirkungsgrad beim Laden durch Solar haben = LiFePO4
Hast du nur kleine 12V Verbraucher und stehst eh meistens mit Landstrom = Bau dir wieder 2 günstige Bleibatterien ein.

Genau so ist es - besser kann man es nicht zusammenfassen!!

Für ein paar kleine 12V Verbraucher und maximal 1 Nacht ohne Strom ist LiFePO4 (der Umbau) zu teuer, denn es kommen dann nicht nur die Batterien sondern evtl. noch einiges andere dazu. Aber darüber wurde ja an anderer Stelle bereits genug geschrieben.

Gruß Andreas

Schucki am 02 Feb 2019 12:23:36

IchBinsWieder hat geschrieben:Gewagte These: Deine Batterien haben das gleiche hinter sich, was auch manche mit ihrer BK erlebt haben.


Hallo,
Stehe leider etwas auf dem Schlauch. Was bedeutet denn die Abkürzung "BK" .
Wäre nett wenn man mich aufklären könnte.
Danke
Hermann

rkopka am 02 Feb 2019 12:26:39

Schucki hat geschrieben:Stehe leider etwas auf dem Schlauch. Was bedeutet denn die Abkürzung "BK" .

Bleikristall. Das sind spezielle Bleiakkus, die einige Vorteile haben sollen, aber wohl ein bestimmtes Laden brauchen, damit sie länger leben. Dazu findest du lange Threads hier im Forum.

RK

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