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Ich beschäftige mich mit der Frage, ob und wie es am besten möglich ist, Solarmodule auf dem Dach von einem Wohnmobil aufstellbar zu machen. Macht dies überhaupt Sinn? Gibt es hier fertige Möglichkeiten? Wie befestigt man das Modul am Rahmen und wie den Rahmen auf dem Dach? Über Bilder würde ich mich auch freuen. Hallo, ich habe es gemacht. ![]() Die Gummiteile sind Powerjoints aus dem Surfsport (Mastfußbefestigung). ![]() Ich habe 2x100Wp und 2x80Wp Module auf dem Dach. Das abgebildete Modul ist ein 80Wp Modul. Ich stelle es im Winter auf. Es bringt mehr Leistung als die 3 waagerecht liegenden Module mit in Summe 280Wp. Vorteil der Powerjoints - man kann das Modul in alle 4 Richtungen kippen. Zur Befestigung dienen eine Stange (Durchmesser 10mm) und Stauffschellen (eigentlich zur Befestigung von Hydraulikleitungen). Die Powerjoints sind auf 100x100x10mm Alu-Platten mit Senkkopfschrauben von unten verschraubt. Ich habe 2 Module, an die ich mit einer Leiter gut heran komme, so ausgerüstet. Alle fertigen Kippeinrichtungen ließen sich in max. 2 Richtungen kippen. Gruß Gerald
Nur meine Meinung: Macht dies überhaupt Sinn? ja, aber nur wenn man die Module in alle vier Richtungen aufstellbar macht, oder das Fahrzeug auf jedem ST/CP mit den Modulen nach Süden ausrichtet (und das ist in der Praxis ziemlich unmöglich) Gibt es hier fertige Möglichkeiten? Eigentlich nein, es gibt natürlich Dreheinrichtungen für Satelittenschüssel, die sich mit Richtung und Neigungseinstellung dazu vergewaltigen lassen, aber das ist eigentlich Spielerei. Wie befestigt man das Modul am Rahmen und wie den Rahmen auf dem Dach? Die guten Module haben einen Rahmen, an dem werden 4 Winkel befestigt. Die vier Winkel oder die Aufstellvorrichtung werden aufs Dach geklebt. Eines sollte man allerdings bedenken: 1.Eine Hochstellung 35-45° inkl. der Ausrichtung nach Süden bringt im Sommer ca. 20% mehr Ertrag. 2. Eine Ausstellautomatik kommt je nach Womo (Dachzugang, Aufstellmechanissmus in 4 Richtungen) mal leicht auf 500 €. Da ist ein 2. Panel liegend meist die preislich günstigere Lösung! Gruß Andreas Ich habe schon seit 22 Jahren mein Solarpanel auf 4 Stück "Powerjoints" montiert, mit Flügelmuttern an allen 4 Punkten, so kann ich nach allen Seiten ohne Werkzeug jederzeit aufstellen, als Aufstellhalterung habe ich ganz simpel und einfach ein Stück Besenstil mit dabei das ich einfach unterstelle! Der Solarertrag bei aufgestelltem Parnel besonders am Morgen und späteren Nachmittag ist absolut toll du wirst sehen, ich habe ein Amperremeter in der Leitung und kann das genau überprüfen, ich würde das jederzeit wieder machen! Hallo Andreas
Und der Kosten / Nutzungsfaktor ist denkbar schlecht.
Das lohnt im Sommer nicht. Die 360Wp reichen im Sommer immer. Daher kippe ich auch nur im Winter.
Hallo Andreas, die 8 Powerjoints haben mich 96,-€ gekostet. Das Alu-Materiel, die Schellen, Schrauben, Stangen vielleicht noch mal 20,-€. War also nicht so wild. Ursprünglich für die Überwinterung im Süden gedacht - aber leider will meine Holde nicht so recht. Jetzt nutze ich das eine gekippte Modul im Winter um meine Batterien zu laden. Das Womo steht im Freien. Da ist der Mehrertrag wirklich nennenswert, wie gesagt bringt das 80Wp Modul etwas mehr als die 280Wp flach liegend (Dez./ Jan). Die Sonne steht halt im Dez. / Jan. bei uns schon recht tief. Und vor allem - der Schnee rutscht schnell ab, auf den flach liegenden Modulen bleibt er viel länger liegen. Ich musste so auch über Winter noch nie an Landstrom. Und den Schnee muss ich auch nicht mehr abkehren. :mrgreen: Wer also im Süden überwintern will, für den kann es sich lohnen. Mehr Solarfläche - der Platz ist halt auch beschränkt. Alternative wäre dann vielleicht noch ein mobiles Modul. (Solartasche) Insbesondere wenn man häufig wechselnde Standorte wählt. Die Gefahr ist dann jedoch, dass es vielleicht "Füße" bekommt. Gruß Gerald
Da hast du vollkommen recht dass es im Sommer relativ wenig bringt!! Aber berücksichtige bitten den Faktor Temperatur! Jedes Panel, egal ob aufgestellt oder nicht bringt im Winter ca 15% mehr Ertrag. STC 25°C, Außentemperatur -5°C ergibt 30K Differenz, ergibt pro 10K ca. 5% mehr Leistung bei gleicher Stellung und Einstrahlung. Mein Fazit ist daher: Nur für Winter-Freisteher richtig interessant. ST/CP Steher haben Strom! Aber immer noch: Nur meine Meinung, Gruß Andreas Wer im Winter im Süden überwintert und dabei frei steht (ich kann nur von Südspanien berichten) hat Solartaschen (Minderheit) oder einfache Solarpanels die er neben das Womo stellt und mehrmals am Tag ausrichtet. Ich habe mir auch so ein Modul gemacht inkl. klappbare Stütze und Kabel. Dort wo normalerweise Freisteher mehrere Tage stehen werden keine Module geklaut und wenn dann ist das ein Schaden von 100Euro. Manche sichern noch mit einem Fahrradkabelschloss. Wenn man längere Zeit nicht am Womo ist wird es weggepackt. Der Aufwand mit beweglichen Modulen und erst Recht mit automatisch nachstellbaren Modulen rechnet sich meiner Meinung nach nicht. Und das ganze gilt sowieso nur im Winter im Süden. Im Sommer bringt das nachführen wenige Prozent, da macht man besser etwas mehr/größere Module aufs Dach. Im Winter in Deutschland oder nördlicher hat man zu wenig Sonnenstunden so dass es trotz nachführen kaum was bringt. ![]() Das Bild habe ich Weihnachten in der Nähe von Cadiz gemacht. Nur meine Meinung Gruß Andreas Hallo Andreas, die Lösung mit dem zusätzlichen Modul, frei aufgestellt, mag ja im Winter in Spanien gut funktionieren. Ich kippe das Modul halt auch im Winter für längere Zeit, wenn das Womo neben dem Haus steht. Das reicht völlig aus, meine Batterien zu laden, auch wenn bedingt durch den Hausschatten die Sonne erst um die Mittagszeit auf das Modul scheint. Durch die feste Fixierung muss ich mir halt auch bei Winterstürmen keine Gedanken machen. Für den Tagesbedarf im Winterurlaub zu decken reicht es aber in der Tat nicht ganz, auch nicht wenn 2 Module gekippt werden. Dafür habe ich es aber auch nicht gemacht. (Ein wenig Spieltrieb und Neugierde wie viel es bringt war natürlich auch dabei.) Gruß Gerald
Danke für die interessanten Antworten. Das mit den Powerjoints hört sich schon mal interessant an. Gibt es da noch andere Bilder. Werde aus den beiden Bildern nicht so ganz schlau, wie es genau befestigt wird. Hallo Ralf, ich verstehe Deine Frage nicht ganz. Was ist unklar? Aber ich versuche es mal ein wenig zu beschreiben. Die Powerjoints haben an beiden Seiten Gewindebohrungen M8. Die untere Seite ist mit Senkkopfschrauben auf die Aluplatte (100x100x10mm) geschraubt. 10mm Stärke da die Senkung Platz haben muss, so dass die Senkkopfschraube bündig mit der Aluplatte ist. Die Schraube habe ich mit Loctite gesichert. Die Klebefläche habe ich mit groben Schmirgelpapier aufgeraut. An die 4 Ecken des Solarmoduls sind Aluwinkel geschraubt. An diese wurden die Powerjoints mit der Aluplatte geschraubt. So habe ich die Module an meinen Womohändler geliefert, der sie dann aufgeklebt hat. Hätte ich sie selbst montiert und selbst die Dachdurchführung gemacht, hätte ich die Dichtigkeitsgarantie verloren. Hat jedenfalls der Händler behauptet. Das wollte ich bei dem neuen Womo natürlich nicht riskieren. Ich denke den Rest kann man auf den Bildern erkennen. Wenn noch Fragen sind, gerne. Eine Bezugsquelle für die Stauffschellen ist z.B. Link zum eBay Artikel ![]() ![]() Die untere Bestellbezeichung ist die richtige. Gruß Gerald Und zum Aufstellen müssen dann an einer Seite die Solarmodul-seitigen Schrauben der Powerjoints gelöst werden oder wie? Auf den Fotos ist die Methode von ‚flach liegend‘ nach ‚aufgestellt‘ nicht wirklich nachvollziehbar. Oder ich bin nur etwas phantasielos... bis denn, Uwe
Also nur für zu Hause? Wenn das Womo am Haus steht gibt es andere Möglichkeiten der Stromversorgung. Bei mir reichen die 2x 100Wp flach liegend dicke aus um trotz eines Grundverbrauchs von 0,5A die Batterien voll zu halten.
Unterwegs im Winter stell ich mir das so vor: Du hast das Panel aufgestellt indem du auf das Dach geklettert bist, schrauben gelöst hast und das Panel händisch hochstellst. Dann kommt nach und nach Wind auf und irgendwann bei 100km/h Wingeschwindigkeit wird es doch zu brenzlig. Um größere Schäden zu vermeiden kletterst du dann bei Sturm auf das Dach ... ?? Unterwegs machen aufstellbare Panele im Winter in unseren Breitengraden keinen Sinn, schon allein wegen fehlender Sonnenstunden. Die vielleicht 5-10Ah die du erntest helfen dir kaum, dass du einen Tag länger stehen kannst.
Das trifft es eher - Spieltrieb und Neugierde. Der einzige nachvollziehbare Grund keine Aufwand Nutzenabschätzung zu machen. Schon allein die Gefahr durch ständiges aufs Dach klettern mir mein Dach zu ruinieren wäre mir das nicht wert. Gruß Andreas
Hallo Uwe, ja, die oberen Schrauben am Powerjoint löse ich und schraube zum Kippen die beiden Winkel für die Stange fest (jeweils pro Seite einmal an den Powerjoints und einmal am Modul). Die Schrauben der Stauffschellen bleiben fest. Daher nur 2 Schrauben raus und 4 rein. Ist aber relativ schnell gemacht.
Ich klettere bei Sturm eben nicht auf das Dach. Das Modul hält das aus. Mir hat es das Dach des Carports schon mal abgehoben (nicht die Balken, aber das was darauf als Deckung befestigt war) und freundlicherweise ein paar Meter weiter im Garten ohne jeden Schaden abgelegt. War so ein gewellter Kunststoff. Ich habe dann die Dachdeckung wieder auf die Balken auflegt und (diesmal besser) befestigen können. Dem aufgestellten Modul hat es nichts ausgemacht. Windgeschwindigkeit - keine Ahnung.
Andreas, das war natürlich nicht nur für zu Hause gedacht, sondern auch für südlich Regionen im Winter. Aber was will man machen wenn die Holde meint: "Wofür haben wir ein so schönes Haus". Die in Reih und Glied stehenden Womo´s auf den Bildern schrecken sie ab. Aber vielleicht kann ich sie noch überreden. Flach liegende Module mit 2x 100Wp reichen aus, sofern kein Schnee darauf liegt. Wir haben schon mal länger Schnee. Bei dem aufgestellten Modul ist der Schnee bei einigen Sonnenstunden schnell abgerutscht. Bei den flachen Modulen ist er schon wochenlang liegen geblieben. Ich habe ihn dann abgekehrt. Muss ich jetzt nicht mehr.
Mit den 5-10Ah hast Du gut geschätzt, aber pro aufgestelltem Modul zusätzlich. (Natürlich nur bei Sonnenschein. Falls der Himmel bedeckt ist, wie ja so oft im Winter, hilft das alles nichts.) Die beiden flach liegenden bringen nicht ganz so viel wie ein aufgestelltes. Jedenfalls im Dez. - Jan. in D, in Spanien wird der Unterschied geringer sein. Amumot hat mal geschrieben, dass das Verhältnis ca. 1:2 in Spanien ist.
Ja, und meine Umschaltung von seriell auf parallel der Solarmodule war auch dem Spieltrieb und der Neugierde geschuldet. Wie sagt man: "In jedem Manne steckt ein Kind". Soll ja jung halten, habe ich gehört. :-) Ich habe natürlich keine Ahnung was Du für ein Dach hast. Ich komme jedenfalls mit einer ausziehbaren Leiter an die Schrauben. Aber zum Reinigen des Daches gehe ich auch auf das Dach. Das hat weder dem vorherigen Womo (über 20 Jahre gefahren) was ausgemacht, noch dem jetzigen. Mein Sohn und ich waren auch schon bei beiden Womo´s zu zweit auf dem Dach. Ich bin der Meinung, ein verklebtes Sandwichdach hält das aus. (Was es scheinbar auch tut.) Auch wenn der Hersteller davon abrät. Und die Nutzenabschätzung, ist die bei einem Womo überhaupt immer gegeben? Bei Rentnern, die länger unterwegs sind, vielleicht. Aber bei Urlaubs- und Wochenendfahrern bestimmt oft nicht. So gesehen sind auch meine 360Wp Solar oder die hydraulischen Hubstützen oder überhaupt mein Womo im 6-stelligen € Bereich keiner Kosten- Nutzenkalkulation unterzogen worden. Und der Li-Akku, den ich mir zur Zeit zusammenbaue wird es wieder nicht sein. Und den baue ich mir zusammen weil es mir Spass macht und nicht weil ein gekaufter teurer ist. :mrgreen: (Jeder Jeck ist anders) Gruß Gerald Geralds, du musst dich nicht rechtfertigen. Ich habe selber eine überdimensionierte 200Ah LiFeYPo Batterie und habe auch einen technischen Spieltrieb. :mrgreen: Aber gerade wegen der Batterien muss ich nicht jedes bisken Sonnenstrahl per Solar einfangen. Das mit dem losen Panel mache ich nur wenn ich beabsichtige länger als 4-5 Tage zu stehen. Die spanische Wintersonne bringt mit einem 100Wp Panel ca. 20-25Ah am Tag. Die beiden 100Wp auf dem Dach vielleicht noch einmal 5-10Ah. So erreiche ich, dass ich anstatt 4-5 Tage auch 6-7 Tage stehen kann. Aber dann "wäre" auch Schluss (so lange war ich noch nie an einem Ort) weil ich den Tagesverbrauch (viel Radio über Satellit, Kompressorkühli und Laptop) nicht mit Solar rein bekomme. Normalerweise blässt mir der Booster die Batterie beim fahren wieder ruckzuck voll. Was das Dach betrifft: Von der Stabilität her kann ich bei mir rumtanzen. Ab und zu und zwei mal im Jahr zum Putzen bin ich ja auch oben, aber wenn man das mit dem Aufstellen unterwegs macht muss man ja mehrmals am Tag drauf um die Ausrichtung anzupassen. Wenn mein Panel am Boden ist mache ich das bei Anwesenheit ca. stündlich. Aber mindestens 3-5 mal am Tag wäre schon sinnvoll wenn der Ertrag besser sein soll als beim flach liegenden Panel. Und dann jedes mal rauf klettern ... Es gibt ja auch noch etwas anderes im Leben als Sonne einzufangen :) Gerald, du kannst dein Panel aber nur in eine Richtung anheben oder? Wenn du an die hinteren Schrauben dran kommen möchtest musst du doch auch oben drauf oder? Oder stellst du dich immer mit der Schnauze richtung Süden? ( :lol: nicht ganz ernst gemeint) alles andere wäre auch schlimm! Gruß Andreas Hallo Andreas, das sollte keine Rechtfertigung sein. :) Auf meinem alten Womo hatte ich 3x85Wp. Die habe ich, bevor mich zum Kippen von Modulen auf dem neu bestellten Womo entschlossen habe, mal als Grundlage meiner Betrachtungen gemacht. Es gibt im Internet genug Seiten, bei denen man den Sonnenwinkel über den Tageslauf und die Sonnenscheindauer erfahren kann. Für Almeria habe ich den 9.1. zu Grunde gelegt und überschlägig berechnet, was die 3 Module bringen, wenn sie alle nach Süden ausgerichtet sind und auf 45° gekippt werden (nicht nachgeführt und an einem sonnigen Tag). Es kamen ca. 55Ah heraus. Das war so grob das doppelte wie die flach liegenden Module. Das war für mich genug um 2 der 4 neuen Module kippbar zu machen. Mein Abschätzung war, dass 2 gekippte Module und 2 flach liegende Module auch in etwa auf den Wert kommen. Leider habe ich es noch nicht in der Praxis prüfen können. :cry: Der Vergleichswert, den ich für München auch für den 9.1. berechnet habe, stimmt recht gut. Ich habe die Stromwerte um 9, 10, 11, und 12 Uhr abgelesen, der Nachmittag sollte ja dem Vormittag entsprechen. An ein Modul komme ich an alle Schrauben heran, das Heki hilft. Bei dem zweiten geht das bei 2, vielleicht auch 3 Schrauben, bei der 4. Schraube vielleicht nicht, habe ich es aber noch nicht probiert ob es auch von der Teleskopleiter aus geht. Mit meiner langen Leiter geht es. Mein Womo steht übrigens rein zufällig neben dem Haus fast genau nach Süden mit der Schnauze. Bis Mittag wirft das Haus aber Schatten auf das Womo. Gruß Gerald
Und für die "Nicht surfer und Phantasielosen" eine kleine Erklärung. (Sorry, nicht böse sein, dass ich mich hier einmische) Ein "Power Joint" ist biegbar (Gummifuss mit zwei Gewindelöchern und absolut Rostfrei) Wenn man jetzt oben zwei Gewindestangen einschraubt und das Panel mit seinen Winkel eine andere Neigung hat, folgt der Gummi der Neigung in jede Richtung, das würde ein Gelenk nicht machen, es sei den man will ein teures "Kardangelenk" auf dem Dach, das dann vor sich hin rostet. Nichts desto trotz muss man irgendwann aufs Dach, denn alle Ecken des Panels erreicht man schwerlich durchs Heki. Gruß Andreas Hab das soweit verstanden. Aber man könnte doch zum aufstellen auch eine Stange mit Innengewinde nehmen, wenn der Powerjoint doch eh oben eine Gewindestange hat, oder hab ich nen Denkfehler? Auf meinem Vorgänger Mobil hatte ich mir diese Variante ausgedacht. ![]() ![]() Das aufrichten erfolgte mittels Scharnieren von einem Lattenrost. Das hat an sich gut funktioniert, weil ich durch die Luke hindurch das Modul in verschiedenen Stufen aufrichten konnte. Alle Teile waren aus CNS nur dieses Rastscharnier eben nicht. Das fing nach etwa drei Jahren an, zu rosten und musste nachbehandelt werden. Praktisch war das natürlich auch, wenn das Dach gereinigt werden sollte. habe meine Solaranlage bei der Montage auch aufstellbar gemacht ,habe diese Aufstellung bisher nur 3 mal angewendet. ![]() ![]() ![]() Das mit den Powerjoints aus dem Surfbereich habe ich auch gemacht. Habe das schon seit 8 Jahren auf dem Dach. Ich habe oben im Powerjoint einen Stift eingeschraugt, den ich Durchlocht habe, da steckt je ein Splint drin. Da alle 4 Ecken damit befestigt werden, kann ich in alle 4 Richtungen 30°aufstellen. Habe zwei 150er Panele mit einem Rahmen zusammengefasst. Außerdem noch 100er auf einem sich der Sonne nachdrehenden Gestell, dass ich denben den Wohnwagen aufstellen kann. --> Link
Das war auch der Grund bei uns darauf zu verzichten und mehr Module nachzurüsten. ![]() Für die welche es interessiert: --> Link Ein System das die Module nach allen 4 Seiten richten lässt Gruss Pascal
Da sehe ich nur ein Modul zum ausrichten. max 360Wp?
Also ich sehe da mehr als ein Modul ... und nein, kein Restalkohol von gestern. ;D
Ich fahre aber kein Motorboot :D Hallo, ![]() diese Schienengelenke sind ja genial. Kann mir jemand sagen, wo ich die bekommen kann ? LG
Hier z.B. Amazon Link Hallo, Ich würde gern von Springer12 wissen welche Teile er benutzt hat um das Panel klappbar zu machen. Kann mir da jemand weiter helfen? Danke und Gruß Manfred
Ok, frag ich mal anders. Kann mir jemand sagen welche Gelenke und Schienen "Springer12" verwendet hat? Ich hab K2 Schienen und finde dort leider keine passenden Gelenke. Gruß Manfred Hi, das sieht aus nach Profilen aus der Industrie, z.B. Bosch oder ITEM - Profile. Etwas günstiger als die Originalprodukte sind Nachfertigungen, die gibt es z.B. hier: --> Link die haben auch das Zubehör wie Gelenke, Nutensteine etc. Man muss teilweise ein bischen suchen auf der Seite... Gruß Stefan Ich hatte zuerst auch die Idee alle Platten auf dem Wohnmobil aufstellbar auszulegen, da ich aber auf meinen Anhänger nicht verzichten kann und der immer dabei ist, wurde aus diesem Nachteil für mich ein echter Vorteil. Ich habe ein 15 Meter Verlängerungskabel für den Anschluss des Anhängers ans Wohnmobil und so kann das Wohnmobil im Schatten stehen, der Anhängerdeckel mit 400Wp Solar, hochgeklappt und optimal zur Sonne ausgerichtet in der Sonne. Für mich die optimale Lösung und wer einen Anhänger mitführt, für den könnte es ja auch eine Inspiration sein. Gruß Roger
Allerdings ist der Hänger dann auch offen. Je nach Inhalt will ich ihn nicht so stehen lassen, wenn ich nicht da bin. Oder hast du ihn nur als Solartankstelle dabei ? :-) RK Ich kann mir gut vorstellen, dass das sehr gut als Deckel auf Deckel Lösung machbar. Also eine Platte/Deckel mit den Solarzellen auf dem eigentlichen Deckel. Oder der Hänger hat hinten Türen, ist also gar nicht von oben zu befüllen? Ok, danke. Ich such mal rum
Im Anhänger sind nur die Reserveräder für den Anhänger und Zugfahrzeug und mein Motorrad. Wenn der Deckel auf ist, bleibt die Heckrampe ja verschlossen und das Motorrad mit guten 250 Kg hebt da keiner raus. Gruß Roger Danke für die Tipps. ITEM hat das richtige. Gruß Manfred |
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