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Färöer - Sturm und Womo


lonsome am 23 Mär 2019 12:13:55

Hallo,

evtl. will ich im nächsten Jahr mal für zwei oder drei Wochen auf die Fäöer-Inseln. Die Berichte habe ich hier schon durchgeschaut. Vor allem den Reisebericht mit den wunderbaren Bildern, die sehr, sehr gut fotografiert sind mit den Lichtstimmungen.

Ein paar Fragen dazu:

Fähre - ich nehme an, dass die trotz Stabilisatoren heftig schaukelt? :ooo:

Sturm auf den Inseln: Ich will Mitte August, Anfang September dorthin. Klar kann es immer Sturm haben. Darum die Nachfrage: Gibt es da Möglichkeiten und Stellplätze auch im Windschatten - oder liegen alle ganz offen und wunderbar dem Wind ausgesetzt?

Mein Alkoven mit 3,16 m Höhe und 2,30 m Breite (ohne Spiegel) scheint an manchen Stellen auch Probleme zu bringen, bei einigen Tunnels?

Wie sieht es mit Ver- und Entsorgung aus?

Freies Stehen ist verboten, will ich mich auch dran halten. Aber wenn ich in einem Sturm irgendwo windgeschützter stehen will, regt sich da jemand auf?

Und ich denke, dass man da gut 14 Tage verbringen kann, ohne dass es langweilig wird, mit Wandern und Fotografieren?

Gruß
Klaus

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

DirksBiMo am 23 Mär 2019 12:19:15

Moin,
Sturm kann schon sein....
--> Link :mrgreen: :mrgreen:
--> Link
Ansonsten hilft für alle anderen Fragen das Buch von Johannes....

--> Linkäröer/#cc-m-product-7820081776

Gruß und viel Spaß

Dirk

DirksBiMo am 23 Mär 2019 12:35:18

Moin,

hier ist noch was nettes.

--> Link

Gruß

Dirk

gnarz18 am 23 Mär 2019 12:55:07

Hallo,
die Färöer sind auf jeden Fall eine Reise wert und langweilig wird es dort bestimmt nicht. Allerdings sind die Inseln ganz klar ein Reiseziel, bei dem das Wetter ein wenig mitspielen muss. Das eh‘ schon eingeschränkte kulturelle Angebot wird in der Ferienzeit noch einmal runtergefahren, Museen haben teilweise geschlossen oder sind nur eingeschränkt geöffnet. Falls man etwas spezielles besuchen möchte, kann man die Öffnungszeiten aber ja zum Glück mittlerweile gut über‘s Internet vorab herrausfinden. Man hat die Inseln natürlich in drei Tagen „abgefahren“ - aber wenn man sich ein wenig mit Land und Leuten beschäftigt, wandert, fotografiert und den ein oder anderen Bootsausflug oder Hubschrauberflug unternimmt sind 14 Tage schon knapp. Und auch die Inseln, die ( noch ) nicht per Tunnel zu erreichen sind, sind eine evtl. schaukelnde Fährfahrt wert. Man sollte auf jeden Fall nach Mykines ( der Hubschrauberflug ist relativ günstig und bietet spektakuläre Aussicht ) und mit dem Postschiff zu den kleineren Inseln. Es gibt relativ wenige offizielle CPs oder SPs, wir haben immer einfach gefragt, im Touri-Office oder in Geschäften bzw. Cafes. Man hat uns immer einen Platz genannt und wir hatten nie Probleme. Die Entsorgung kann man entweder auf einem CP durchführen oder z.B. in Tórshavn auf dem Müllhof. Die Tunnel sind wirklich ein Abenteuer, da muss man sich vorher informieren und schauen welche Autos durchfahren. Einmal eingefahren wird es mit dem Drehen schwierig :-).

Viele Grüße
Michael

DirksBiMo am 23 Mär 2019 13:35:22

auf jeden Fall nach Mykines ( der Hubschrauberflug ist relativ günstig und bietet spektakuläre Aussicht )


… das ist wohl war, dazu sollte man aber sagen, dass ein Hin und Rückflug an einem Tag nicht buchbar ist.... der Hubschrauber auf den Faröer ist quasi sowas ähnliches wie der ÖPNV hier, mit dem Unterschied, dass das ganze nicht für Touristische Zwecke ausgelegt ist …. daher u.a. auch keine Tagesausflügler befördert werden.
--> Link
Die Flotte von Atlantic Airways würde das auch kaum hergeben.
--> Link

Es gibt aber ein Boot, welches man am besten vorher Bucht.
--> Link

Gruß

Dirk

Gogolo am 23 Mär 2019 13:42:45

Und bei den Tunneln vorher nach dem Preis der Durchfahrt schauen, sonst kommt anschließend das böse Erwachen über die exorbitanten Preise.

Der Sturm - ich habe ihn bei schon über 10 Fahrten auf die Inseln (auch im 3 bis 7-tägigen Stopp nach Island) nur erst einmal erlebt, und das waren dann schon die Herbststürme im September (Wellenhöhe über 8m). Ansonsten war sowohl auf dem Atlantik als auch auf den Inseln relativ wenig Wind, dafür von Dauerregen bis wochenlangen Sonnenschein hatten wir schon alles.

Die erwähnte kostenlose Entsorgungstation in Thorshaven beim Müllhof liegt bei GPS 62°2'47,7"N -6°47'13,9"W. Plätze zum Stehen gibt es viele - einfach den Eigentümer fragen (ein Bier aus Deutschland wirkt Wunder).


Habe die Ehre

Gogolo

schneutzl am 26 Mär 2019 12:07:26

Das ist uns im September 2016 auf dem Stellplatz in Torshavn passiert:

--> Link

cheldon am 28 Mär 2019 18:31:59

Uns hat Stugeron 25mg. gegen Seekrankheit geholfen, Morgens eine Tablette, keine Müdigkeit und keine Nebenwirkungen. Es gibt sie in ausländischen Versandapotheken.

clamat am 01 Mai 2019 22:06:08

Hi Klaus,
hier ganz aktuelle Infos zu den Färöer
--> Link
LG
Claudia

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