|
Hallo, nachdem ich von zwei TÜV-Mitarbeitern zwei verschiedene Aussagen bekommen habe, frage ich mal hier im Forum. Im KFZ-Schein ist als zulässiger Reifen 225/75R16CP eingetragen. Selbst die Angabe zur Traglast fehlt. Darf ich auch 225/75R16C fahren? Ein Mitarbeiter sagte ja, einer nein. Verbindlich festlegen wollten sich aber beide nicht.Wo kann man das genau nachlesen? Laut Angaben der Reifenhersteller hat der CP-Reifen verstärkte Flanken, um das bei Wohnmobilen häufige Stehen besser zu verkraften und somit Standplatten vorzubeugen. Hat jemand hierzu eine belagbare Angabe? Gruß spider53 Also in meiner Zulassung stehen auch nur CP-Reifen, aber in der COC stehen außerdem C-Reifen. ![]()
Du darfst sicher fahren was eingetragen ist. Das ist belastbar. Natürlich funktionieren auch andere Reifentypen, die Du eintragen lassen kannst. Wenn Du es genau und richtig machen willst ist, halte Dich ohne Abweichung an die Eintragung. Ich wäre da etwas lockerer. wenn du kontrolliert wirst und der Beamte in den Schein guckt und da was anderes steht als auf den Reifen, kann das Folgen haben. Ob da was anderes möglich wäre, oder schlau, oder eintragungsfähig kann und muss den Beamten nicht interessieren. Der muss sich genauso an die gesetzlichen Vorgaben halten wie du. Und das ist nunmal zunächst die Angabe im Fahrzeugschein. Alles andere ist ja für den auch gar nicht ersichtlich. Geh zu dem Prüfer der dir gesagt hat dass auch C Reifen erlaubt sind und lass dir das bestätigen und in den Schein eintragen. Dann ist es erledigt und bei einer evtl. Kontrolle eindeutig. Hallole, habe auf meinem Womo C - Reifen, sogar mit Traglast 116/118 aufgezogen, Hauptuntersuchung ("TÜV")war vor einer Woche. Die Reifen sind schon seit 3 Jahren drauf, vorher waren es CP-Reifen. Das Womo muss jedes Jahr zum TÜV... war auch heurer alles ok ....und die stehen auch im COC-Papier. Schöne Reiseserlebnisse wünscht stegi Was im CoC steht, darf auch aufgezogen werden, ganz einfach. Für den Fall einer Verkehrskontrolle hat man halt eine Kopie davon im Handschuhfach. Solange Dimension und Traglast OK sind, wird kein TÜV was dazu sagen, völlig egal ob C oder CP. bis denn, Uwe Hallo, ich kann die Frage auch anders stellen: Ist "CP" ein Bestandteil der Reifendefiniton im Schein oder nicht. Es ist ja wohl unstrittig, dass ich bei "C" auch einen CP-Reifen fahren darf. Wenn man sich noch nicht einmal beim TÜV einig ist, wie soll dann ein "normaler " Fahrer damit klar kommen. Im Schein steht bei mir ja noch nicht einmal eine Traglast, die Achslasten sind auch falsch eingetragen, weil die Dame von der Zulassungsstelle die italienische CoC (Fiat) und die englische CoC (Laika) nicht lesen konnte. Aber das Ganze ist wohl nirgends exakt definiert und somit Auslegungssache. Gruß spider53
Was sind denn Hybridele? Ist das eie Schwäbische Erfindung?
Das ist halb Auto und halb Elektroauto, mit größerer Batterie ... 8) Hallo: Ich hab auch nur C Reifen drauf und nachträglich die andere Größe eingetragen. Die Bezeichnung CP konnte der Mann vom TÜV in seinen Unterlagen nicht finden! Der Aufstand vom Eintragen 225 70 15 C durch den TÜV war eine andere Nummer aber meine letzte beim TÜV !!! :D :D :D Zur Aufklärung, was ist “Hybridele“. ![]() Wenn man sich das so überlegt, bei mir stehen in der COC nicht einmal CP-Reifen drin, aber in der Zulassung schon. Ich verstehe überhaupt nicht warum ein WoMo Hersteller nur CP Reifen einträgst. Wie soll denn der arme TE mit Winterreifen fahren. Die gibt es ja bekanntlich (fast?) nicht als CP. Hier übrigens die Aussage von Continental zu der selbe Frage: "Sie können "C"-Reifen anstelle von "CP" Reifen fahren sofern die Betriebskennung der Reifen identisch ist. Es wird wird jedoch empfohlen ein Reifenfreigabe des Reifenherstellers mitzuführen um eventuellen Schwierigkeiten bei Fahrzeugkontrollen aus dem Weg zu gehen. Damit wir Ihnen eine Reifenfreigabe ausstellen können, benötigen wir noch einige technische Daten von Ihrem Fahrzeug. Bitte füllen Sie das beigefügte Formular aus und senden es an uns zurück." MfG Thomas V. Es ist ganz einfach so: Vollkommen egal was im CoC oder Papieren steht: Man darf jede Reifengröße fahren welcher laut Schein, CoC oder ABE zulässig ist vollkommen egal welche Traglast, CP, C oder LT. Einziges Kriterium zusätzlich zur Größe: die Traglast muss größer gleich den eingetragenen Achslasten entsprechen. Wer sich nicht sicher ist soll den entsprechenden Reifenhersteller kontaktieren, diese stellen gerne eine Unbedenklichkeitsbescheinigung aus, wer ganz auf Nummer sicher gehen will geht damit zum TÜV und lässt anschließend das ganze eintragen, jeder TÜV der etwas anderes behauptet hat ganz einfach keine Qualifikation. Aber das wissen wir ja schon, dass es leiser sehr viele Prüfer gibt welche wenig Ahnung haben. So darf und kann auch jeder Prüfingenieur von TÜV (und bald auch von anderen Organisationen) bei Fahrzeugen ohne ESP absolut JEDE Reifengröße eintragen, den Bremsentest kann er selber durchführen und der Tacho muss richtig gehen...Freigabe vom Hersteller etc. alles Quatsch, "zwingend benötigt" wird vom Hersteller gar nichts...wie gesagt aber nur bei Fahrzeugen ohne ESP. Zur allgemeinen Infos: C oder CP: diese Bezeichnungen sind nicht standardisiert, C ist eine Bezeichnung die von Continental eingeführt wurde und heisst Commercial, also seitlich verstärkte Reifen für Transporter und Leicht-LKW, CP heisst Camping, also Reifen, die ebenfalls längere Standzeiten problemlos überstehen, da sie auf der Seite verstärkt sind. (Statt C kann auch LT stehen) Da ich bei meinem Carado auch gerade am recherieren bezüglich eines neuen Satzes Reifen bin , war ich auch unsicher bezüglich CP vers C. In der Zulassungsbescheinigung steht 215/70 R15 CP 109 Q - montiert sind Cntinental VancoCamper 215/70 R15 CP 109 R mit einer Laufleistung von 55 000 km habe nun nach lesen diesen Threads auch mal in den COC nachgesehen : dort steht 215 / 70 R15 C 109Q Laut Aussage eines Ingenieurs eines Reifenherstellers dient die verstärkte Flanke bei CP-Reifen nicht nur der „Standfestigkeit“. Wohnmobile sind in der Regel höher als Transporter, besitzen einen höheren Schwerpunkt und sind ständig stärker beladen, dadurch werden die Reifenflanken in Kurven erheblich stärker gefordert. Um diese Belastung aufzufangen, werden die Flanken verstärkt. Als wir unseren Sunlight T67 neu bekommen haben war die erste Maßnahme das tauschen der Campingreifen gegen normale C Reifden 225/70 R 15C Die 215er Campingreifen waren uns zu hart,mit den 225er ein anderes Fahrerlebnis. Hat nie einer moniert. Hallo: Bei 65 tkm hab ich von 215 70 15 CP auf 225 70 15 C Reifen von Nokian Gewechselt. Jetzt nach 20 tkm noch 8 mm Profiltiefe. Dafürm ein völlig sanfteres Fahrgefühl dank des möglichen niederen Reifendrucks!! mfG
Das ist absolut richtig!! Und genau das gilt auch für Transporter. Meines Wissens gibt es für diesen Zusatz "CP" weitere Zusätze wie C=Commercial, Cargo, Leicht-Lkw-Reifen (z.B. 185 R15 C) ≈ auch LT, XL oder R, rf für Reinforced (engl) alles Reifen mit verstärkter Seitenflanke. Gruß Andreas In der Zulassungsbescheiningung I zu meinem Fahrzeug steht: 15.1 und 15.2: 215/70R15C/CP 109Q Für mich heißt dass ich habe freie Wahl des C oder CP. Im COC Fiat steht: 215/70R15C(109/107Q) 225/70R15C(112/110R)M+S Im COC Capron steht: 215/70R15C/CP 109Q 225/70R15C/CP 112Q und nun? Was im Schein steht ist nicht alleine massgeblich. Dort steht eh nur eine Größe drin. Massgeblich ist die COC. Damit ist das Fahrzeug Typisiert worden. Das ist das maßgebliche Dokument. Alles was in der COC von Capron steht ist homologisiert, kannst Du aufziehen und fahren. Capron ist der Hersteller. Hallo werte Reifenkenner, mittelfristig muss ich auch nach neuen Reifen Umschauen und dabei kommen folgende Fragen auf: z.B: 215/70R15C(109/107Q) Welche Bedeutung hat das "Q" und schränkt der Vermerk "…/107" eine Eigenschaft/ Wertigkeit ein? In der CoC steht 215/70R15C 109Q - aufgezogen sind jedoch 215/70R15CP 109Q Würdet Ihr an meiner Stelle, Womo ist aufgelastet auf 3,85t, die "C" oder die "CP" - reifen aufziehen? Und eine letzte Frage. Was haltet Ihr von "Runderneuerten" z.B. hier: Link zum eBay Artikel Runderneuert? Klares „Nein“! Die mögen auf Aufliegern und LKW-Anhängern ja funktionieren, aber auf dem Wohnmobil gehe ich auf Nummer sicher. Da sind gescheite Reifen meine Lebensversicherung. Test ergaben stets Nachteile bei Runderneuerten im Vergleich zu neuen Originalreifen. Das ist Sparen an der völlig falschen Stelle. Gruß Alwin
Q ist der Geschwindigkeitsindex, muss >=der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sein, ansonsten brauchst du einen Aufkleber mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit des Reifens im Cockpit /107 ist der Index der zulässigen Tragkraft bei Zwillingsreifen --> Link Gruß Thomas
Nur bin ich bei meiner Recherche auf einen weiteren Umstand gestoßen. Der Gesetzgeber gibt für Sommerreifen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm vor. Bei Winterreifen und ich nehme an, dies trifft auch für Ganzjahresreifen zu, nimmt schon ab 3,9 Millimeter die Wintereigenschaften der Spezialbereifung deutlich ab. Also bereits nach ca. 50% der Abnutzung ist ein Wechsel angesagt. Bei einem Saisonkennzeichen, (03 – 10) wie in meinem Fall, wäre dann vorzugsweise ein normaler Sommerreifen angesagt, oder? Und dann würde ich gern von den derzeitigen Reifen 215/70 R15CP 109Q (M&S) auf „C“ wechseln, weil dieser offensichtlich mit weniger Druck gefahren werden darf. Dethleffs gibt z.B. für den CP vorn 4,75 bar und hinten 5,5 bar an. Für den „C“ Reifen vorn 4,25 bar und hinten 4,5 bar, das ist schon ein Unterschied. Ich würde mich also für einen Sommerreifen, z.B. von Michelin oder Pirelli in der Ausführung „C“ entscheiden. Wäre das auch für euch ok oder was spricht dagegen?
Und z.B. in A gilt er dann nicht mehr als Winterreifen (min. 4mm), was bei entsprechenden Bedingungen und Winterreifenpflicht ein Problem sein könnte. Andererseits sind bei derartigem Profilverlust vermutlich schon einige Jahre vorübergegangen. Meine PKW Winterreifen habe jetzt gerade 4,5mm(Minimum) und 5 Jahre. RK 90% fahren mit den verkehrten Reifen, da nur C-Kennung! Die Fahrzeughersteller verlangen meist Luftdrücke oberhalb von 4-4.5bar. Dafür sind die meisten C-Decken nicht zugelassen. Kann man auf der Seitenwand ablesen! CP-Reifen erfüllen die Anforderungen und erlauben Luftdrücke bis 5.5bar. Das traurige dabei ist, das es für manche Wohnmobile keine Reifen gibt, welche der Fahrzeughersteller vorgibt. Er entwickelt ein Modell und rechnet anhand der Achslasten und Nutzung den benötigten Reifen aus. Nur wird dieser leider manchmal garnicht produziert!
Was der Hersteller an Luftdruck verlangt, gilt nur für die serienmäßig aufgezogenen Reifen. Der korrekte Luftdruck ergibt sich aus dem aufgezogenen Reifen und der Radlast (ersatzweise Achslast/2) nach Reifenherstellertabelle. Eine Mail an den Kundendienst des Reifenherstellers mit Angabe des Reifens und der Radlast hilft auch, da wird meist schnell geholfen. Spätestens, wenn du Winterreifen aufziehst, gilt die Herstellerempfehlung nicht mehr und man sollte Reifen, die nur bis 4 Bar zugelassen sind, auch nicht mit mehr Druck betreiben! Und: C-Reifen sind nicht 'verkehrt'. Es ist nur nicht das, was der Hersteller sich wünscht (wegen Kooperation mit Michelin, Conti etc. pp.?). Wir fahren schon immer C-Decken (nachdem die CPs auf unserem alten Bürstner durch waren) und konnten da bisher keine Nachteile erkennen, ganz im Gegenteil. Wer will schon mit 5,5 Bar durch die Gegend hoppeln. Da nehm ich lieber ne C-Decke mit höherem LI als der CP und fahre den mit 3-4 Bar, je nach Radlast. bis denn, Uwe genau so! allesbleibtgut hartmut
Wir sollten doch froh sein, das es für unsere Fahrzeuge keine Reifenbindung gibt und man den Reifen fahren kann der technisch dazu in der Lage ist. Ich halte mich an die Vorgaben von Ford als Chassis Hersteller und da sind auch C Reifen aufgeführt. Viele Motorradfahrer älterer Maschinen kennen die Probleme mit Reifenbindung, das brauche ich nicht auch noch bei anderen Fahrzeugen.
Sorry, der Hinweis ist falsch. Diese beiden Hinweise betreffen nur USA und Canada und haben nichts mit dem zulässigen Betriebsdruck zu tun.
Hallo xltuner, es ist gut, daß du dich mit dem Reifendruk beschäftigst. Das tun wenige. Das was du im Moment als Wissen hast, ist eher nicht praxistauglich und gefährlich. Ungefährlich und sicher ist der Reifendruck dann, wenn er mit der Belastung vom Reifen zusammen passt. Bei Tranportern und Womo sind das leider schlichtweg gelogene Hersteller-Angaben. Dem Herstelle ist nicht wichtig, daß dein Fahzeug sicher auf der Straße haftet. Schaue hier noch mal rum, es gibt hier eine Reifendruckliste mit Refengröße und Belastung. dort stehen die richtigen Drücke drin. Ich fahre vorne 3,25 bar und hinten ca 3,6 bar. Je nach Beladung. viele grüße neyoo
Das ist leider Unsinn - und verunsichert sicher etliche Leser hier. Der Hersteller - VERLANGT - gar nichts - der Luftdruck an meinem Sprinter 418 Triebkopf ist eine Empfehlung mehr nicht mit den - aufgezogenen Reifen ab Werk. Es steht dem Fahrer frei den Luftdruck anzupassen und auch C Reifen aufzuziehen. Der Luftdruck ist immer abhängig vom Lastindex und der Achslast - man DARF natürlich den Maximaldruck in der Fahrertür des Autos fahren wenn man einen guten Rücken und neue Zahnplomben hat. :mrgreen: Mein C-Decken von Michelin haben eine maximal Druck von 5,5bar guckst du hier. Beste Gruesse Bernd
Wir fahren die gleichen Reifen, die besten meiner Meinung nach die man fahren kann. --> Link mit einem Luftdruck von 3,75 bar --> Link Ich bin ebenfalsl überrascht welch Unsinn in dem Thread geschrieben wird. Jeder Kraftfahrer sollte doch wissen, dass jeder Reifen unten eine entsprechende "Platte" haben muss.--> Link Wurde gefühlte Tausend mal hier im Forum behandelt, der Luftdruck muss auf das tatsächliche Gewicht abgestimmt sein. Also mal die Achsen wiegen lassen und Gewicht aufschreiben, in die Tabelle des jeweiligen Reifen sehen und Luftdruck aufschreiben und einhalten. Auch wir fahren nur Reifen mit 12 Lagen wie MilesandMore im Foto hat, maximale Traglast schafft Reserven oder C oder CP ist egal.
Die Fahrzeughersteller verlangen nicht, sie empfehlen nur!
Hast Du mal ein Beispiel dafür? Grüße Dirk Reifen mit CP-Kennung sterben langsam aus, habe ich den Eindruck! Unsere Erstausrüsterreifen (Michelin Alpin CP) haben zwar noch sehr gutes Profil, kommen aber in die Jahre. Also schaue ich schon einmal nach Ersatz. Aber das gestaltet sich als schwierig! Bei Michelin gibt es ausschließlich den CrossClimate Camping, also einen Ganzjahresreifen, mit der Kennung CP. Bei Conti sieht es ähnlich aus. In der Größe 235/65 R16 115/113R, also Mercedes, MAN, FORD, gibt es nur noch den VanContact Camper Ganzjahresreifen mit CP Kennung. Da wir einen Satz Winterräder haben, suche ich natürlich nur nach Sommerreifen. Aber die scheint es mit CP Kennung gar nicht mehr zu geben. Sollte man dann in Ermangelung von CP-Sommerreifen zu einem Reifen mit einer höheren Tragfähigkeit greifen? Im Fahrzeugschein steht zwar LI 115/113R, aber das dürfte wohl nur der Mindestindex sein, oder? LG Carsten
Ja, wir haben es gemacht --> Link wir fahren Allwetterreifen Michelin Agilis Crossclimate 225 / 75 R 16C 121 / 120R
Wieso, gibts doch überall --> Link ...aber ja C reicht auch völlig aus Grüße
Na ja, den Ganzjahresreifen gibt es ja als CP Pneu. Da braucht man ja keinen höheren LI wählen.
Nein, gibt es eben nicht. Zumindest nicht in der Größe 235/65R16, welcher auf VW, MAN, Mercedes und FORD verbaut ist. Für 225er Reifen gibt es noch etwas, stimmt. Für 235er Reifen gibt´s nichts mehr. LG Carsten
Um das nochmal zu wiederholen: C, CP, XL oder sonstwas sind KEINE für die Zulässigkeit relevanten Bezeichnungen!!!!!!! Für die Zulässigkeit ist einzig und allein relevant die Reifengröße und der Tragfähigkeitsindex auch LI oder Loadindex genannt. --> Link Die Mindesttragfähigkeit der Reifen MUSS DIE HÄLFTE DER ZULÄSSIGEN ACHSLAST sein - nicht mehr. So, natürlich sind Reifen mit höherer Tragfähigkeit auch robuster, interessant sind da auch PR Angaben, je höher diese Zahl, desto robuster ist der Reifen (PR = Ply ratio, also die Anzahl der Gürtellagen). Je robuster ein Reifen ist, desto steifer ist er natürlich auch - wenn also jemand mit einem 121er LI und dann noch 10PR fährt und sich über mangelnden Komfort beschwert :lol: . Es muss also jeder für sich selbst beantworten, was er will. Fahre ich nur auf befestigten Straßen, so tut es auch der "schwächste" Reifen... Übrigens wären bei mir mit 7,3to zGG 116er Reifen auch ausreichend. ICH fahre aber auch gerne mal unbefestigte Straßen und nehme daher121er LI. Grüße Dieter
Wenn ich einen 121 er Lastindex fahre und der Latsch korrekt auf der Straße aufliegen soll, muss der Luftdruck entsprechend angepasst werden. So fahren wir mit 3,75 bar Luftdruck, so niedrig wie der Reifenhersteller angibt. Die Reifen stehen nur so perfekt aufder Strasse auf, was man wenn es trocken ist und dann nach durchfahrten von Pfützen sehr gut sehen kann. Der Fahrkomfort bei dem Luftdruck ist sehr gut, also alles ok. Ansonsten stimme ich Dir zu. Gelöscht .
Dann frag‘ ich mich warum bei meinem Womo die selben Größen, der selbe Last- und auch der Geschwindigkeitsindex aber einmal als „normaler Reifen“ und einmal als CP-Reifen eingetragen waren? ( Standard war der CP-Reifen als Alternative „aber auch …“ ). Hatten die dann bei der Zulassung sonst nix zu tun? :gruebel: Grüße Dirk
Dafür gibt es ja entsprechende Drucktabellen, um den Reifen an die Achslast anzupassen. Ein höherer LI kann einen niedrigeren Reifendruck möglich machen - muß aber nicht, daher die Drucktabellen. Aber da ja auch die Steifheit der Flanken eine Rolle spielt beim Fahrkomfort, ist bei höherem LI mit steiferen (stabileren) Flanken dies reduziert. Klar, durch den möglichen niedrigeren Luftdruck gleicht sich das natürlich auch wieder zum Teil aus, so daß es in der Realität bei ANGEPASSTEM Luftdruck kaum eine Rolle spielt. Grüßle Dieter - der sich gerade zwei neue vordere Reifen bestellt |
Anzeige
|