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hubstuetzen

Mülltrennung und gelbe Tonne 1, 2, 3


vemi am 10 Apr 2019 08:23:44

mithrandir hat geschrieben:Unsere Sünden bestehen in der Nespresso Maschine (nur zu Hause) und ja, wir nutzen Flaschenpfannkuchen (nur unterwegs). Weil es manchmal spontan losgeht und ich die Dinger die ganze Saison im Vorratsschrank habe. Zu Hause gibt es selbstgemachte Pfannkuchen.


Also wir haben immer Mehl (abgefüllt in einer Klickdose aus Kunststoff), Eier (im Eierpappkarton), Milch (Tetrapak) und Salz (abgefüllt in einer Klickdose aus Kunststoff) im WoMo :D

Gruß Vemi

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cbra am 10 Apr 2019 08:40:06

vemi hat geschrieben:.....
Meines Wissens wird das Papier wiedergewonnen, der Rest (also Kunststoff und Aluminium) landet in der Verbrennung (z. B. Zementfabrik). Ich kann mir gut vorstellen, dass es entsprechende Unternehmen gibt.


die ganze recyclingthematik bei getränkekartons ist schon etwas "intransparent" was die kommunikation betrifft. scheinbar sind die trennprozesse (nach der aussortierung) sehr aufwändig (logisch, denn der karton ist ja so entwickelt dass sich die schichten möglichst nicht trennen) über energiebilanzen etc findet man fast nix. dass der PE anteil brennt und man versucht den aluanteil ins alurecycling zu schaffen ist klar - aber wie das wirklich läuft dazu finde ich kaum was


vemi hat geschrieben:Interessant ist aber auch, wie viele Menschen nicht wissen, dass das Tetrapak in die gelbe Tonne und nicht ins Papier gehört.


ist auch nicht überall so und ändert sich immer wieder mal


vemi hat geschrieben:....dass dort Hinweise aufgedruckt waren, wie man trennen sollte, also Glas, Kunststoff und Pappe (die Dichtung im Plastikdeckel). Ich finde, so etwas fehlt auf den Verpackungen. Ich weiß bis heute nicht, wo ich die weiße Odolflasche hineinwerfen kann. Interessanter Weise wusste das mein Entsorger auch nicht.

Gruß Vemi


nachdem sich die regelungen national, regional und kommunal unterscheiden müssten die hersteller vermutlich ein kleines handbuvh aufdrucken um das alles abzubilden ;)

ist aber nicht nur bei uns so - in USA gibt es z.b. über 50 verschiedene codierungsvarianten für dosenpfand - und die betreffen nichtmal die hälfte der bundeststaaten

wie meinst du "mein entsorger" der müllmann oder wie?

und dass er das nicht weis ist erstaunlich. ich hatte schon gecshätzt 20 jahre keine odolflasche in der hand - aber damals war die weisses opalglas

vemi am 10 Apr 2019 08:46:30

cbra hat geschrieben:nachdem sich die regelungen national, regional und kommunal unterscheiden müssten die hersteller vermutlich ein kleines handbuvh aufdrucken um das alles abzubilden ;)


Ich denke einmal, dass ja jedes Land ein eigenes Label hat, somit kann man in Deutschland sicherlich einen einheitlichen Hinweis machen. Der Hinweis auf dem Nutellaglas war übrigens nicht so groß, dass hier eine 12 seitige Broschüre draus wurde. Es würde ja auch nur Verpackungen betreffen, die zu trennen sind, quasi als Hilfe für den Verbraucher.

cbra hat geschrieben:wie meinst du "mein entsorger" der müllmann oder wie?


Die Servicenummer der BSR hier in Berlin.

Was das Tetrapak angeht würde ich einmal unterstellen, dass es in ganz Deutschland in die gelbe Tonne/Sack gehört.

Gruß Vemi

HeikeD am 10 Apr 2019 08:57:21

So, jetzt habe ich ein paar Zahlen:

Sortierung gelbe Tonne / gelber Sack
Es werden alle möglichen Wertstoffe sortiert (NE- und FE-Metalle, Kunststoffe (PE/PP/PS/PET/Folien etc., Papier u Pappe, Kartonagen).

Das Ergebnis der Sortierung:
ca. 50% stoffliche Verwertung
ca. 50% energetische Verwertung

Das Ergebnis ist auch ein Spiegel was teilweise im gelben Sack landet... nicht alles ist sortierfähig und wiederverwertbar.

bigben24 am 10 Apr 2019 09:00:49

Das das System nicht funktioniert sieht man nicht nur daran, dass >53% des "gelben" Mülls verbrannt wird, sondern auch daran, das es eine Fehlwurfquote von 40 - 60% gibt --> Link

Von daher ist das Einzige was wirklich hilft nur die Müllvermeidung!

Gruß

vemi am 10 Apr 2019 09:05:42

Hallo Heike,

vielen Dank für die Zahlen und deine Mühe.

Es ist sicherlich nicht repräsentativ, aber zeigt doch, dass es eine durchaus gute Recyclingquote gibt.

Das Fehlwürfe ein Thema sind, sehe ich auch bei uns. Hier werfen freundliche Nachbarn sogar Ihren alten Linoleum in die gelbe Tonne. Dafür geht viel Verpackung in die Restmülltonne :?

Gruß Vemi

HeikeD am 10 Apr 2019 09:12:38

Das Problem sehe ich auch im Sortierverhalten der Bürger.

Als ich vor >20 Jahren hier im Unternehmen anfing, war meine erste Station die Sortieranlage. Damals wurde ALLES von Hand sortiert.
Es waren rund 25 Frauen und Männer die am Band standen und den Inhalt der gelben Säcke sortierten. Heute wird die Vorsortierung von Maschinen übernommen.

Es gab ein Fotoalbum mit den absurdesten und schlimmsten Vorfällen. Die blutverschmutzten Spritzen von einem Arzt war da nicht das Schlimmste, hier stach sich eine Mitarbeiterin - ihr könnt euch die Angst vor evtl. Krankheiten vorstellen.
Ganze Schafsköpfe wurden gefunden, zerkleinerte Möbelteile, alles was ihr euch vorstellen und auch nicht vorstellen könnt. Bekleidung, Windeln, Restmüll, Glas, einfach alles.

Die Kunststoff-Sortierquote liegt jetzt bei ca. 45% vom Gesamtinput, habe ich gerade mal zusammen gerechnet.

vemi am 10 Apr 2019 09:23:02

bigben24 hat geschrieben:Von daher ist das Einzige was wirklich hilft nur die Müllvermeidung!


Womit wir ja wieder einen Bogen zum Stellplatz und unseren Wohnmobilen schlagen können.

Wie können wir Müll vermeiden, ohne uns den Spass am Reisen zu nehmen?

Wir haben gerade bei Obst und Gemüse mittlerweile einen guten Schritt voran getan. Bisher waren wir überzeugte Lidl-Gänger, aber was dort bei Obst und Gemüse an Verpackung entsteht....Wahnsinn. Nicht nur die Einzelverpackungen, sonder auch Unmengen an Kartons. Mittlerweile versuchen wir auf Aldi und Kaufland auszuweichen. Aldi verwendet mittlerweile oft Mehrwegtransportkisten, meiner Meinung nach ist auch die Einzelverpackung etwas seltener geworden. Kaufland hingegen hat hier einen hohen Anteil an diesen Transportkisten, so dass weniger Verpackungsmüll anfällt. Den geringen Mehrpreis bei Kaufland akzeptieren wir. Ansonsten gibt es einen Wochenmarkt in unserer Nähe, den wir auch gerne besuchen, wenn wir am Wochenende einmal zu Hause bleiben.

Auch im Laden gibt es oft lose und verpackt, gerade bei Tomaten. Hier greifen wir dann zu den losen Tomaten, die wir "nicht" in einen Plastiksack eintüten. Uns stört es nicht, wenn Sie noch durch einige Hände gehen, da man sie sowieso abwaschen sollte.

Auch beim Wasser waren wir oft zu bequem und kauften PET-Flaschen. Man macht sich so keine Gedanken, aber ein Kubikmeter Wasser eines Discounters kosten weit über 100 EUR. Auf Kurzreisen füllen wir uns nun Wasser in einigen Mehrwegflaschen ab. Auf langen Reisen, gerade in Deutschland, trinken wir mittlerweile das Wasser aus unserem Frischwassertank. Bisher übrigens ohne Durchfall, und das seit Jahren. Nur in den südlichen Gebieten, in denen Wasser gechlort wird, kaufen wir vor Ort noch ein.

Gruß Vemi

vemi am 10 Apr 2019 09:32:16

HeikeD hat geschrieben:Ganze Schafsköpfe wurden gefunden, zerkleinerte Möbelteile, alles was ihr euch vorstellen und auch nicht vorstellen könnt. Bekleidung, Windeln, Restmüll, Glas, einfach alles.


Ich würde liebend gerne einmal in die Köpfe dieser Menschen schauen. Wenn ich den normalen Menschenverstand einmal einschalte, würde ich sagen:
OK, Kleidung lässt sich ja wiederverwerten, Glas auch. Aber die Frage zu den Windeln ist noch immer offen, was kann ich daran recyclen? Das mit dem Schafskopf heißt ja auch, einer dieser Menschen läuft nun Kopflos herum :D.

In dem Bericht des letzten Links stand etwas von intelligenten Fehlwürfen. Bei uns sind in der gelben Tonne auch Töpfe, Plastikspielzeug und ähnliches erlaubt. Nicht aber CDs und Ihre Hüllen. Da kommt es dann sicherlich mal zu einer Fehldeutung dessen, was erlaubt wäre oder nicht. Vor einigen Jahre waren sogar Elektrogeräte zulässig, mittlerweile nicht mehr. Diese landen nun verstärkt im Restmüll, weil niemand Lust hat, diese zur Sammelstelle zu bringen. Holz durfte man auch, mittlerweile jedoch auch nicht mehr.

Die Spritzen findet man übrigens bei uns mittlerweile auf den Spielplätzen....

Gruß Vemi

bigben24 am 10 Apr 2019 10:17:57

vemi hat geschrieben:Ich würde liebend gerne einmal in die Köpfe dieser Menschen schauen. [...........]Gruß Vemi


Da willst Du nicht wirklich reinschauen, oder? Definiere Vakuum :-) Also für mich ist das großteils einfach Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit oder schlicht Dummheit. Wer etwas weiter denken kann, als nur von der "Tapete bis zum Kleister" müsste mit sowas klarkommen.
Aber noch mal ernsthaft. Hirnrissig ist doch eigentlich, das z.B. Tomaten in einer Plastikschale plus Plastikhülle billiger sind, als lose Tomaten. Nicht jeder kann sich das leisten, teuer einzukaufen nur um Müll zu vermeiden.
Das ist eben kein einfaches Thema und auch ich bin mir bewußt, das ich da durchaus manchmal noch konsequenter sein könnte................

Gruß

vemi am 10 Apr 2019 10:35:23

bigben24 hat geschrieben:Definiere Vakuum :-)


Da fällt mir jetzt nur der Witz mit der verschluckten Fliege ein.

Ich gebe dir recht, nicht jeder kann sich teuer leisten, aber ein klassischer Wohnmobilist nagt sicherlich nicht am Hungertuch, so dass vielleicht einige Cent mehr zur Müllvermeidung drin wären.

Interessanter Weise fällt mir immer wieder auf, je mehr Geld die Menschen zur Verfügung haben, umso unbewusster gehen Sie mit unserer Erde um. Das soll jetzt keine pauschale Aussage sein, aber in meinem direkten Umfeld sehe ich es sehr oft.

Wie schrieb T7051:

T7051 hat geschrieben:Ich hab mal gelesen : wir haben die Erde von unseren Kindern nur geliehen und ich geh mit geliehenen Sachen noch ordentlicher um als mit den eigenen Sachen


Das ist für mich die bisher beste Aussage in diesem Threat, die auch zum nachdenken anregen sollte.

Gruß Vemi

Jagstcamp-Widdern am 10 Apr 2019 10:51:54

vor rund 15 jahren hat bei mir im dorf jemand seinen trabi "umweltgerecht" entsorgt:
die gesamte innenausstattung (ohne metallteile) und gummiteile in gelben säcken, scheiben und karosse in der restmülltonne (ca. 5 monate), rahmen und karossengerippe zum schrotti, die reifen hat er von den felgen gezogen und auf ein landwirtschaftliches fahrsilo zu den anderen reifen gelegt. das bischen getriebeöl kam zur schadstoffsammlung.
ehrlich :!:

allesbleibtgut
hartmut

vemi am 10 Apr 2019 10:57:59

und heute sind die Dinger wieder richtig was wert.

Gruß Vemi

Solofahrer am 10 Apr 2019 12:10:49

vemi hat geschrieben:Interessant ist übrigens, dass Kassenzettel nicht in das Altpapier, sondern in den Restmüll gehören. Sie bestehen aus beschichtetem Papier und stören den Recyclingprozess.

Stimmt! Und ebenso gehören Pizzakartons u.ä. nicht ins Altpapier, da Lebensmittelreste auch den Recyclingprozess stören!

Wir haben zu Hause eine blaue Papiertonne, eine gelbe Recyclingtonne und eine Restmülltonne und es wird selbstverständlich getrennt, nicht nur weil das richtig Geld spart. So fallen bei uns bei einem Haus mit 3 erwachsenen Personen nur 25 bis 35 Liter Restmüll pro Person und Monat an.
"Müll" vom Wochenende wird zu Hause entsorgt. Im Urlaub versuche ich, mich den örtlichen Vorgaben anzuschließen. Wo es auf SP oder CP getrennte Entsorgungsmöglichkeiten gibt, nutze ich sie auch.

eiger99 am 10 Apr 2019 12:39:06

wibbing hat geschrieben:Gelbe Säcke habe ich schon in allen Weltmeeren schwimmen sehen. Da steht, dank Herrn Trittin drauf, wo die Sauerei herkommt.


Interessant! Kannst du das näher erläutern?

Arbeitest du auf einem Containerschiff?


Gruß

Thomas

vemi am 10 Apr 2019 14:05:30

Solofahrer hat geschrieben:Stimmt! Und ebenso gehören Pizzakartons u.ä. nicht ins Altpapier, da Lebensmittelreste auch den Recyclingprozess stören!


Was viele auch nicht wissen: Küchen- und Taschentücher (außer die aus Stoff), benutzt oder nicht, gehören in die Biotonne oder den Restmüll.

Gruß Vemi

cbra am 10 Apr 2019 14:24:11

und zigarettenstummel(kippen) in aschenbecher und entsorgt, nicht einfach wegschnippen - und vorher ausdämpfen

--> Link

ist ja auch müll

und zigarettenpackungen sind auch so ein spezialthema betr. unsachgeässer müllentsorgung

vemi am 10 Apr 2019 14:34:14

Was steht im Artikel hinter dem Link:

"Die Stummel sind die am zweithäufigsten weggeworfenen Einwegartikel aus Plastik."

Das war mir jetzt auch neu.

Gruß Vemi

cbra am 10 Apr 2019 14:41:03

vemi hat geschrieben:Was steht im Artikel hinter dem Link:

"Die Stummel sind die am zweithäufigsten weggeworfenen Einwegartikel aus Plastik."

Das war mir jetzt auch neu.

Gruß Vemi


hier ein kommentar aus dem artikel dazu

....

melpet
1
10. April 2019, 12:51:31
Ohne hier irgendwas verteidigen zu wollen - Tschikstummel in der Umwelt entsorgen ist natürlich eine schwachsinnige Unart. Aber: Zigarettenfilter bestehen aus Celluloseacetat, einem sogenannten Biokunststoff, dessen Basis Cellulose (Holz) ist. Sie zerfallen nach 10-15 Jahren (außer im Salzwasser).

> Anstatt zu verrotten, zerfallen sie zu Mikroplastik.

Belege bitte! Was an dem Celluloseacetat wird denn zu "Mikroplastik"?
[url]
--> Link[/url]
....

woraus das wirklich ist, wann es zerfällt oder abbaut weis ich auch nicht - aber in jedem fall bleibt
das gefilterte gift
die extrem hohe menge

vemi am 10 Apr 2019 15:09:29

Ich ergänze mal aus Wiki:

Weltweit sind Zigarettenkippen sowohl an Küsten als auch in Städten das am häufigsten vorzufindende Abfallprodukt. Geschätzte 4,5 Billionen Zigarettenstummel werden jährlich achtlos weggeworfen. Die natürliche Zersetzung von konventionellen Zigarettenfiltern aus Celluloseacetat dauert etwa zehn bis 15 Jahre, im Salzwasser geht man sogar von 400 Jahren aus.

weiterhin findet sich in Wiki:

Celluloseacetat zählt zu den ältesten thermoplastischen Kunststoffen und wird als Derivat des Naturstoffes Cellulose zu den Biokunststoffen gerechnet, die früher auch in ihrer Faserform als halbsynthetische Fasern bezeichnet wurden. (siehe auch --> Link).

Auch ein Biokunststoff ist ein Kunststoff, somit kann aus ihm auch Mikroplastik entstehen. weiterhin heißte es ja nicht, das nach 15 Jahren Zersetzung alles weg ist. Das Problem des Mikroplastik ist ja letztlich, dass wir es auf unserem Teller wiederfinden. Wasserwerke sind z. B. nicht in der Lage, Mikroplastik vollständig herauszufiltern.

In einem früheren Artikel las ich einmal, dass eine Studie des Umweltbundesamtes ergab, dass ökologisch gesehen Bio-Kunststoffe gegenüber Erdölprodukten keinen Vorteil für die Umwelt haben. Auch die Kompostierbarkeit wird oft angezweifelt. In Kompostieranlagen wird der Plastiktüte überhaupt keine Zeit gegeben zu zerfallen, das Sie länger braucht, als der Kompostierzeitraum. Die Anlagen in Berlin müssen daher alle Kunststoffe vor der Kompostierung wieder aufwendig heraussammeln. (hier eine Umfrage des DUH an Anlagenbetreiber --> Link)

Gruß Vemi

vemi am 10 Apr 2019 15:11:23

ich vergaß den Bezug zu den Mobilisten.

Mir fällt immer häufiger auf, dass auf den Stellplätzen ziemlich viele Stummel rumliegen. Ich sammele sie mittlerweile oft auf, da ich es nicht so toll finde, wenn sich unser Hund darauf legt.

Gruß vemi

Bodimobil am 10 Apr 2019 15:23:21

Zum Thema Biologisch abbaubar bzw. Kompostierbar gehören auch die sogenannten Bio Beutel oder bei manchen Hundehaltern auch kompostierbare Kotbeutel. Diese Tüten sind nur theoretisch Kompostierbar in einer Kompostanlage bei entsprechenden Temperaturen und 180 Tage Verweildauer.
Praktisch gibt es diese Verweildauer in Kompostanlagen gar nicht. Im Gartenkompost oder gar in der Landschaft verhalten sich diese Tüten wie jede andere Tüte auch.
Hier was zu lesen: --> Link
Hundekot Tüten: --> Link

Gruß Andreas

lwk am 10 Apr 2019 15:38:43

Warum soll der Müll eigentlich getrennt werden?
Ich dachte immer das wir dann unseren Nachfahren einen lebenswerten Planeten hinterlassen.

lwk am 13 Apr 2019 14:41:16

Merkwürdig, dass sich jetzt keiner mehr als Trennmuffel outet.
Vielleicht sind ja auch die Gehirnzellen aus der Pause zurück.

Canadier am 13 Apr 2019 15:55:10

lwk hat geschrieben:Merkwürdig, dass sich jetzt keiner mehr als Trennmuffel outet.
...

Das ist wie mit der Hundeka... :stumm: , beseitigen auch immer alle gleich. :lach:

schaetzelein am 13 Apr 2019 20:00:02

bigben24 hat geschrieben:Aber noch mal ernsthaft. Hirnrissig ist doch eigentlich, das z.B. Tomaten in einer Plastikschale plus Plastikhülle billiger sind, als lose Tomaten. Nicht jeder kann sich das leisten, teuer einzukaufen nur um Müll zu vermeiden.
Gruß


bei uns ist das lose Gemüse, wie z.B. Tomaten bei Aldi billiger als die verpackten Tomaten. Man muss nur auf den Kilopreis kucken, denn die verpackten sind meist in 500g oder 250g Verpackungen :ja:

Wir trennen zuhause konsequent was geht. Seit ca. 2 Jahren haben wir einen gelben Sack. Vorher war die Trennung wirklich sehr beschwerlich, denn Alu, Becher, Kunststoffflaschen und Weichplastik mussten extra getrennt werden. Dann noch Papier, Glas und Dosen. Heute kann außer Papier und Glas fast alles in den gelben Sack, dann noch Biomüll in den eigenen Komposter. Da reichen ca. 6 x120l Eimer im Jahr für den Restmüll locker. Dafür werden wir aber auch mit sehr niedrigen Müllgebühren belohnt, können Grüngut kostenlos abgeben, 2x im Jahr wird es kostenlos geholt, 2x kostenlos Sperrmüll- und Elektrogroßgeräteabholung.
Unterwegs bin ich nicht so konsequent, denn ich mag die Joghurtbecher und Dosen nicht so gerne im Womo spülen. Ungespült stinken sie nach spätestens 2 Tagen im gelben Sack vor sich hin, bei höheren Temperaturen sowieso. Wenn wir nur am WE unterwegs sind nehmen wir den Müll sowieso wieder mit nachhause. Da kommt selten ein Eimerchen voll zusammen. Sind wir mal ein paar Tage am gleichen Platz, dann wird schon versucht zu trennen was geht. Glas, Dosen und Papier...der Rest kommt in den Mülleimer.

Ich bin übrigens schon der Meinung dass man die Industrie mit in die Pflicht nehmen muss. Man kann die kleinen Verpackungen auch vermeiden, indem man sie einfach nicht herstellt. Dann kann sie auch keiner kaufen. Es ist in meinen Augen eben reine Geschäftemacherei, wenn man Pfannkuchenteig in Plastikflaschen anbietet. Hat es früher nicht gegeben und es ging auch. Man musste sich echt mal anstrengen um genießbare Pfannkuchen selbst herzustellen. Aber nach 2-3 Versuchen hats dann auch geklappt und sie mussten nicht mehr als Diskusscheibe herhalten :mrgreen:

Dass Greenpeace in Österreich auf solch ein Ergebnis kommt wundert mich nicht. Bei uns sind kohlensäurehaltige Getränke in Dosen und Kunststoffflaschen immer pfandpflichtig. Der kleine Teil der da in den Restmüll wandert ist gering. Für die sachgerechte Entsorgung ist der Händler und Hersteller verantwortlich. Wenn das nicht richtig erfolgt, dann ist das illegal und gehört verfolgt.

Wir versuchen wirklich Plastikmüll zu vermeiden und trotzdem bekommen wir in 4 Wochen fast 2 gelbe Säcke voll. Ich wundere mich immer wieder...

vemi am 13 Apr 2019 20:36:22

schaetzelein hat geschrieben:Dass Greenpeace in Österreich auf solch ein Ergebnis kommt wundert mich nicht.


vemi hat geschrieben:Greenpeace Österreich schrieb einmal:

PET-Einweg PET- Einweg schneidet beim Energieverbrauch und den Treibhausgasemissionen deutlich schlechter ab als PET-Mehrweg, kommt aber in diesen Aspekten schon fast an Glas-Mehrweg heran.


Hallo Ansch,
wenn die diesen Kommentar meinst, denke ich geht es ja nicht um das Recycling, sondern um den Energieeinsatz bei der Herstellung. Sicherlich steht eine Pfand-PET gut da, wenn Sie zu einem Kunststoffpullover wird. Fakt ist aber, dass es für mich nicht nachvollziehbar ist, dass die Regierung, und auch die Grünen haben es gebilligt, zwischen PET und PET unterscheidet. Warum ist eine Orangensaft PET nicht Pfandpflichtig, eine Orangenlimo aber schon. Dazu kommt, und ich hoffe es ist nur ein Großstadtproblem, wandern viele Pfandflaschen auf den Müll und nicht in den Automaten. Immerhin profitieren die Flaschensammler davon, die sich ihr mageres Hartz 4 aufbessern können.

Was mir aber als kleines Zwischenfazit auffällt, ist der Recyclinggedanke im Womo weniger ausgeprägt als bei den Meisten zu Hause. Ich kann mir gut vorstellen, zu Hause kann man mit der gelben Tonne/ dem gelben Sack seine Abfallgebühren aktiv beeinflussen und hat damit ein entsprechendes Argument, im Urlaub entfällt das. Hier zahlen andere die Entsorgung. Das Argument des Platzes hatten wiederum nur Wenige, da oft Flaschen oder Papier getrennt gesammelt wurde.

Ich hoffe im Sinne der "Fridays for Future" Bewegung der Generation nach uns, dass vielleicht der Eine oder Andere, der vielleicht auch nur mitgelesen hat, etwas bewegt. Denn ein kleiner Schritt ist immer noch besser, als auf der Stelle zu treten. Wir sollten nicht warten, bis unsere "kompetenten" Politiker endlich begriffen haben, wie spät es wirklich ist.

Ich würde mich freuen, wenn wir hier weiterdiskutieren, möchte aber allen vorerst ein schönes Osterfest und kommende Osterfeiertage wünschen.

Für uns geht es morgen Richtung Lüneburg in die Ferien.

Gruß Vemi

bigben24 am 13 Apr 2019 22:39:40

schaetzelein hat geschrieben:[...............]
Wir trennen zuhause konsequent was geht. [..................]
Unterwegs bin ich nicht so konsequent, denn ich mag die Joghurtbecher und Dosen nicht so gerne im Womo spülen. Ungespült stinken sie nach spätestens 2 Tagen im gelben Sack vor sich hin, bei höheren Temperaturen sowieso. [.........]


Du bist wahrscheinlich ein Musterbeispiel an "Mülltrennung" - aber es nützt nichts, bzw. nicht viel. Wir versuchen Müll zu vermeiden, wo immer es geht (geht leider nicht immer)

Aber Dein Beispiel zeigt doch auch die ganze Absurdität des Systems. Da kaufst Du Dir einen Joghurtbecher. Der Becherhersteller freut sich und der "Grüne Punkt" auch, denn beide werden von Dir bezahlt, daß sie den Müll erst produzieren und dann entsorgen. Dann spülst Du ihn auch noch mit Trinkwasser aus, parkst ihn womöglich im gelben Sack 1 Woche im Keller, damit kurz darauf >53% Deiner mühsamen Sammlung in der örtlichen Müllverbrennungsanlage in Rauch aufgeht und Du am Ende Deinen Stadtwerken, den aus Deinem schon 2x bezahlten Joghurtbecher gewonnen Strom auch noch bezahlst. --> Link

Das Ganze hat eben System und ist politisch so gewollt, daß die Firmen, die den Müll herstellen, entsorgen und als Energieträger oder sonstige vermarkten, gut daran verdienen und die Blöden - also wir Verbraucher - anständig dafür bezahlen. Und so lange das so ist, verweigere ich mich dem Ganzen, mit Ausnahme von Glas und Papier (kein Grüner Punkt) und versuche Müll zu vermeiden, wo es eben geht, wobei einem Müllvermeidung auch oft schwer gemacht wird und die eigene Konsequenz auch noch nicht bei 100% angekommen ist ;-)

Gruß

vemi am 14 Apr 2019 10:46:33

Hallo BigBen,

deine Aussage kann ich leider nicht teilen.

Auch ohne den grünen Punkt würde der Becher produziert, du hättest ihn bezahlt und später wäre er verbrannt worden damit du den gewonnenen Strom oder Fernwärme ebenfalls bezahlst. Es stimmt, beim Einkauf zahlen wie zusätzlich einen geringen Obolus für den grünen Punkt, sparen aber bei der Versorgung wenn wir trennen. Die Abholung der gelben Säcke ist ja kostenlos.

Was sicherlich nicht ökologisch ist, Plastik vorher auszuspülen. Wir machen das i.d.R. nie und es ist auch nicht nötig. Wenn der Becher ordentlich ausgekratzt ist trocknet der Rest an und stinkt und schimmelt nicht.

Gruß Vemi

schaetzelein am 14 Apr 2019 10:53:25

zuhause spül ich die Becher meistens auch nicht aus, außer ich hab noch Platz in der Spülmaschine. Zuhause muss ich aber auch nicht die ungespülten Becher und Dosen auf kleinstem Raum aufbewahren. Wir haben im Womo keine Garage, in der wir ev. den Müll zwischenlagern könnten. Also muss ich ca. 2m neben meinem Müll schlafen, nein Danke !
Jetzt könnte man mir noch vorwerfen, dass ich generell den Joghurt in Glasbehältern kaufen könnte. Könnte ich, dafür muss ich aber wieder mit dem Auto hin und die Pfandgläser zurückbringen, also auch nicht ökologisch oder ;D
Ich könnte den Joghurt noch selbst machen oder ganz darauf verzichten...das wär wohl die beste Lösung :lol:

bigben24 am 14 Apr 2019 11:53:11

vemi hat geschrieben:Hallo BigBen,

Auch ohne den grünen Punkt würde der Becher produziert,


Ja das ist wohl so und wohl auch unvermeidbar, wenn man gerne Joghurt ißt. Wir kaufen keine kleinen Becher, nur ab und zu mal 1000g griechischen. Ob der große dann weniger Müll macht als 10 kleine...............??????

vemi hat geschrieben:Die Abholung der gelben Säcke ist ja kostenlos.

Gruß Vemi
Nein die ist nicht kostenlos, die Abholung und Verwertung zahlst Du beim Kauf mit einem Obolus an den "Grünen Punkt"

Müll und deren Folgen, auch wenn man ihn gerne vermeiden möchte, sind wohl ein fast unlösbares Problem. Politisch gewollte Müllvermeidung wäre das Thema, da hilft das Verbot von Wattestäbchen und Strohhalmen noch nicht wirklich weiter, aber vielleicht ist es ja schon mal ein kleiner Anfang.

Gruß

taps am 14 Apr 2019 15:53:09

vemi hat geschrieben:Was das Tetrapak angeht würde ich einmal unterstellen, dass es in ganz Deutschland in die gelbe Tonne/Sack gehört.
Gruß Vemi

Eben nicht! in Berlin gehört es in den Restmüll, da das einzig verwertbare: die Alufolie, aus der Asche extrahiert werden kann.

Gruß
Andreas
PS: es gibt auch Menschen die Pappe in den gelben Sack schmeißen, ist ja ein Wertstoff.

PittiC am 14 Apr 2019 16:57:02

taps hat geschrieben:Eben nicht! in Berlin gehört es in den Restmüll


Laut BSR nicht!


taps am 14 Apr 2019 17:35:36

Hallo,
die wissen auch nicht, was sie wollen, meine Information stammt aus einer Anfrage an die BVV (Bezirksverordnetenversammlung) und an die BSR!
Gruß
Andreas

vemi am 14 Apr 2019 21:11:50

In Berlin gehört das Tetrapak in die gelbe Tonne. War aber schon immer so. Steht auf deren Website und auf jeder Tonne oder gelben Sack. Hat du einen Links zu dieser Anfrage incl. Antwort?

vemi am 14 Apr 2019 21:16:04

bigben24 hat geschrieben: Nein die ist nicht kostenlos, die Abholung und Verwertung zahlst Du beim Kauf mit einem Obolus an den "Grünen Punkt"


So meine ich es. Du zahlst je Verpackung beim Kauf einen kleinen Aufpreis, die Abholung ist dann inklusive.

Gruß Vemi

cbra am 15 Apr 2019 11:09:57

statistik / umfrage zum einwegpfand

--> Link

cbra am 15 Apr 2019 11:12:07

und ein "radikaler" oder zumindest neuer ansatz zum recycling von aludosen - zumindestz aus der sicht von 2003 )

--> Link

hmmmm

es wird immer komplizierter

bigben24 am 15 Apr 2019 11:26:53

Also ich weiß gar nicht warum man überhaupt Getränke in Dosen herstellen / kaufen muß. Die im Link vorgeschlagene Lösung, einfach alles ungetrennt zu verbrennen, ist zwar nachvollziehbar, aber auch nicht der "Weisheit letzter Schluß" denn damit emittiert man jede Menge CO2 Treibhausgase, die wir ja eigentlich vermeiden sollten.

Also wieder bleibt als einzige sinnvolle Lösung nur die Müllvermeidung übrig.

Gruß

rkopka am 15 Apr 2019 11:49:57

bigben24 hat geschrieben:Also ich weiß gar nicht warum man überhaupt Getränke in Dosen herstellen / kaufen muß.

Stimmt. Ich trinke aus Dosen nur (sehr selten zum Wachbleiben) Energydrinks, da es die kaum anders gibt. Ansonsten ist mir eine kleine Flasche immer lieber: angenehmer zum Trinken, verschließbar. Oder am besten gleich eine große Flasche (billiger).

Die im Link vorgeschlagene Lösung, einfach alles ungetrennt zu verbrennen, ist zwar nachvollziehbar, aber auch nicht der "Weisheit letzter Schluß" denn damit emittiert man jede Menge CO2 Treibhausgase, die wir ja eigentlich vermeiden sollten.

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der "Witz", daß Sammlung und Recycling soviel CO2 erzeugen, daß es günstiger ist, sie einfach zu verbrennen und neue zu machen.

RK

cbra am 15 Apr 2019 12:53:45

bigben24 hat geschrieben:Also ich weiß gar nicht warum man überhaupt Getränke in Dosen herstellen / kaufen muß.


weil dosen eine sehr gute getränkeverpackung sind - warum würde diesen thread sprengen / zu weit OT sein.

rkopka hat geschrieben:Stimmt. Ich trinke aus Dosen nur (sehr selten zum Wachbleiben) Energydrinks, da es die kaum anders gibt. Ansonsten ist mir eine kleine Flasche immer lieber: angenehmer zum Trinken, verschließbar. Oder am besten gleich eine große Flasche (billiger).


Dosen gibt es langsam auch wiederverschiessbar ) - ok zu wenige und ich bin befangen ) Flasche lieber zum trinken - teilweise bin ich bei dir beim dumm rumstehen an der bar hat eine 033er flasche haptisch die nase vorne. aber das sind halt alles einweg - glasflaschen. auf reisen am liebsten gutes bier aus der dose - wenn verfügbar. grosse flaschen sind mir oft zuviel gerade 15 oder 2l gebinde (mineralwasser) werden doch schnell schal - und wegschütten ist auch teuer

Die im Link vorgeschlagene Lösung, einfach alles ungetrennt zu verbrennen, ist zwar nachvollziehbar, aber auch nicht der "Weisheit letzter Schluß" denn damit emittiert man jede Menge CO2 Treibhausgase, .....Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der "Witz", daß Sammlung und Recycling soviel CO2 erzeugen, ...


leute der link mit "dosenverbrennen" ist 2003 ! wie das jetzt gesehen wird weis ich nicht. war als beispiel gemeint wie sich das verständnis ändert

DigiMik am 18 Apr 2019 02:24:32

Moin,
vemi hat geschrieben:Wie haltet Ihr das mit der Mülltrennung

da ich in der glücklichen Lage bin, zwei 15 L Tonnen in einem Ausschub im Womo zu haben, trenne ich erst einmal und entsorge entsprechend wenn möglich.
Es tut mir eigentlich eher weh, meinen getrennten Müll nicht getrennt entsorgen zu können.
Ich versuche, Müll zu vermeiden, alles Verpackungsmaterial, das ich beim Händler entsorgen kann, wird gleich dort entsorgt.
vemi hat geschrieben:oder warum fällt es den Wohnmobilisten so schwer, auch Ihren Müll unterwegs zu trennen?

Das beginnt schon damit, dass nicht jeder den Platz hat, seinen Müll zu trennen. Viele können ja schon froh sein, überhaupt einen vernünftigen Mülleimer zu haben.
Deutschland ist auch mülltechnisch Steinzeit, es gibt eigentlich nur wenige (Stell-)Plätze, seinen Müll zu trennen. Warum sollte da jemand im Vorfeld trennen und Platz vergeuden um dann doch alles in eine Tonne schmeißen zu müssen?

Schaust Du nach Frankreich, Spanien und Portugal, überall stehen Container zum Müll trennen herum und werden auch genutzt, auch von Womo-Fahrern. Da muss nicht viel gesammelt werden, weil man überall auch kleine Mengen sogleich getrennt entsorgen kann.

Wenig Platz im Womo und eine besch.. Müll-Infrastruktur in Deutschland, das ist das Problem, IMHO...

LG vom Mikesch

bigben24 am 07 Jun 2019 14:20:00

Wir waren grad in Griechenland und wir waren entsetzt, wie Plastikvermüllt die Strände dort sind. Man muß was dagegen tun, wo immer es möglich ist. Müllvermeidung ist der einzige Weg, den jeder einzelne gehen kann, denn Recycling funktioniert bei uns trotz Gelber Tonne leider nicht. Die Plastikllobbyisten sind einfach zu stark.

--> Link

Das war unsere Ausbeute von <10 Minuten NUR auf dem Weg über die Düne zum Wasser

Wir alle wollen doch saubere Strände haben, also helft mit, vermeidet Plastik und wenn Ihr am Meer seid, jedesmal mind. 3 Teile Plastik aufsammeln, mitnehmen und in eine Tonne werfen. "Steter Tropfen höhlt den Stein"

Wir haben nur eine Natur

Besten Dank

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