Hi und einen schönen guten Abend.
Ich habe heute mit einem Freund von mir, das die Belegung komplett auseinander genommen und studiert. Wir haben es verstanden … :ritter: :mukkies: :heiss: :jump:
Aber dann kam eine Frage auf, auf die wir beide keine Antwort geben konnten, auch nicht nach dem wir das Internet durchforstet haben.
Bei dem Handbuch von REC-BMS steht drin, dass das ABMS einmal per CAN mit dem CCGX verbunden wird (alles upgedatet, so dass das CCGX alles steuern kann).
Dann ist das ABMS auch noch mit dem Hauptrelais verbunden, dass wiederum mit den Victron Geräten geschaltet ist.
Ein zweites Relais wird dann mit den Restlichen "nicht Victron" Produkten verbunden …
(Um es noch komplizierter zu machen, kann man auch noch einen "Precharge Resistor" kaufen, der kein Widerstand in dem Sinne ist und zwischen dem Victron Relais Schalten, damit es das Relais schützt - oder so ähnlich).
Das Problem:
1. Wenn das BMS doch das Victron CCGX "Anweisungen" gibt, was für eine Ladekurve genommen werden muss - ggf. sogar die Ladung stoppt, warum muss dann extra nochmal ein Relais dazwischen?
2. Ich habe dahinter ein Multiplus sitzen … Wenn nun das Relais geöffnet wird, weil es voll geladen ist, dann kann ich ja theoretisch den Umwandler im Multiplus nicht mehr verwenden …
3. Was macht der "Precharge Resistor" genau? Ein wirklicher Precharge Resistor ist es nämlich nicht.
Wo haben wir da einen Denkfehler?
Die Daten findet Ihr auf Seite 3 oder (mit Prechargeresistor) auf Seite 17:
--> LinkLieben Gruße,
Kal