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Vielleicht kann mir ja die geballte Foren-Schwarmintelligenz helfen, den Erbauer dieses Alkoven-Aufbaus herauszufinden. Am ehesten sollte das über das -so noch nie gesehene, aber sehr interessante- Bad gehen, das dürfte doch nicht so oft verbaut worden sein... Die Basis ist Fiat Ducato 2.5D, das Baujahr 1989. Der Aufbau lässt an Heku denken, aber viele Details weichen doch sehr ab. Es wäre schön, wenn mir -bzw. dem Besitzer des Womos- jemand helfen könnte! ![]() ![]() Hi ;-) Von der Farbe des Aufbaus könnte es ein LMC sein. Schau mal ob neben dem Eingang ein Schild angebracht ist. Viel Spass beim Rausfinden ;-) Lg, Ich kenn´s auch nicht ... :( aber das Bad : sowas (mit Klappwaschbecken und Klapptoi) habe ich mal in einem alten ARCA America gesehen. Könnte es ein italienischer Hersteller sein ? Von der Aufbauform her erinnert mich das an frühe Modelle der Firma HEKU Gruß Bernd
Ein Schild ist leider nirgendwo zu finden... Hmm, Aufbauform erinnert tatsächlich an Heku, vom Design könnte es aber ein Benimar sein, aber die habe ich auch noch nicht mit dieser Form des Alkovens gesehen... Das Rätsel ist -höchstwahrscheinlich- gelöst. Es scheint sich um einen Aufbau der Firma Reisemobile Beier Spezialmobile Gmbh, vormals Hochstadenstrasse 1-5, 47829 Krefeld, zu handeln. Zumindest sprechen der kurze Alkoven, die Dachlinie, der Möbelbau und natürlich das ungewöhnliche Badezimmer dafür. Die Firma wurde Ende der 80er Jahre gegründet und 2003 aus dem HRG gelöscht, der Geschäftsführer war Jörg Beier. Anscheinend waren alle oder zumindest die Meisten Mobile „custom made“, also mit Grundriss und Ausstattung nach Kundenwunsch. Gegen Ende der 90er Jahre hat Beier wohl auch Super-Luxusmobile gebaut: „Manchem Kunde reicht es aber nicht, ein Kleinserien-Basismodell mit Extras aus der Liste auszustaffieren. Eine Reihe von Käufern möchte von Anfang an bei der Planung und den Entwürfen mitwirken. Für ein solches Fahrzeug, das dann gut eine Million Mark kostet, brauchen wir etwa ein Jahr", sagt Jörg Beier, Geschäftsführer der Firma Reisemobile Beier in Krefeld-Uerdingen. (Aus dem Archiv der Rhein-Zeitung). Hier der Artikel aus der P-M 01/1988; das dürfte das Erste oder Eines der ersten Mobile von Beier sein: ![]() ![]() Leider gibt mein Scanner kein besseres Bild her. Vielleicht findet die Eine oder Andere Spürnase ja noch etwas über die Firma Beier heraus; ich würde mich freuen… Hallo, Was steht denn im KfzBrief? Steht da nur FIAT ? Da sollte doch der Aufbauhersteller erwähnt sein. Es musste ja ein Gutachten für die (Typ)Zulassung geben. . Bei Alkoven- und meines Wissens auch teilintegrierten Wohnmobilen steht der Aufbauhersteller nicht in den Fahrzeugpapieren; auch bei meinem Grenzland steht nur Ford als Hersteller. Anders bei Vollintegrierten, da gilt der Aufbauer als Hersteller. Das ist bei Oldtimern und deren Begutachtung oft ein Problem, da die Gutachter eben nur den eingetragenen Hersteller und Typ bewerten -in meinem Fall eben Ford Transit MK2- und den Aufbauhersteller ungeachtet der Qualität und der Seltenheit -meiner ist wohl der Letzte oder einer der Letzten in Europa auf dieser Basis- wertmässig völlig aussen vor lassen...
Das ist so nicht richtig, zum Glück. :wink: Zulassungsbescheinigung Teil 1 meiner Carado T345: E (Fahrzeug-Identifizierungsnummer) = "ZFA250xxxxx..." D.1 (Marke) = "Capron", 2 (Hersteller) = "FIAT (I)" Steht schon alles drinnen was man wissen muss und/oder sollte. Nix füar ungaut :) Das mag bei neueren Wohnmobilen stimmen, aber nix füar ungaut :) , ich bin schon des Lesens mächtig, und bei mir steht nur "Ford" und nicht "Grenzland". Bei meinem vollintegrierten Schäfer Orion, gleiches Baujahr, war die Firma Schäfer als Hersteller eingetragen. Dass sich nach Einführung der COC-Dokumente Einiges geändert hat, mag ja sein, aber die gab es bei Erstzulassung meiner Fahrzeuge noch nicht... ![]() Hallo, Ich glaube nicht, dass dies ein Aufbau vom Beier ist. Ich hatte einen BM 1, Von den Wohnmobilen der Superlative standen 2001 zwei auf dem Hof. Sie waren beide auf Neoplan Basis. Die Alkoven Wohnmobile hingen hatten alle an den Kanten eine stabile Rundkante ähnlich wie die alten Niesman und Bischof Wohnmobile. Bei diesen Modellen waren die Leerkoffer von Mabu. Ich habe mittlerweile einige verschiedene Alkovenwohnmobile vom Beier gesehen und die Rundkante ist ein deutliches Erkennungszeichen. Auch die Seitenfolierung entspricht nicht dem eines Beiers... Lg Ich hatte hier einen link zu einem Beisl Wohnmobil,klappt leider so nicht... Also bei google Bilder "Beisl Wohnmobil eingeben und selber schauen. Die Streifen sind ähnlich, aber breiter... Auf dem Foto oben sieht man vorgehängte Fenster... Besser waren bei Beisl und Beier die wunderschönen Rahmenfenster. Beim Beier hatte ich Fenster von Bonocar, später Seitz /Dometic S4. Im riesige Alkoven mit einer Liegefläche von fast 1,5Meter konnte man sich aufrichten. Die Qualität des Möbelbaus war bei meinem Beier unglaublich gut. Viele Fehler hatte der Beier danach gleich geändert. Er war übrigens der erste Hersteller, der eine Fußbodenheizung verbaut hatte. Der Beier war einer von uns Campern, der irgendwann einmal die Faxen dick hatte von anderen Herstellern. Hallo, ich fahre einen Beier Liner von 1996. Gibt es hier noch andere Beier Besitzer? Würde mich freuen welche kennen zu lernen. Grüße Hartmut Ich hatte mir 2002 in Krefeld bei dem Hersteller die beiden Alkovenfenster erneuern lassen und habe dort auf dem Gelände ein paar Liner gesehen. Dort standen damals 2 Reisemobile auf Neoplan der absoluten oberklasse. Seit einem Eigenausbau suche ich im Netz nach den letzten Integrierten Wohnmobilen die dort gebaut wurden. Anscheinend werden die aber bis zum Ende gefahren und dann vererbt. Hallo Zusammen, ich habe mir vor ca. 1 Monat ein Wohnmobil von der Firma Beier gekauft. Ich wollte mal fragen, wie viele Wohnmobile von der Firma Beier gebaut wurden? Lg |
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