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Weinsberg 600 MQ Beule wegen Thule Fahrradträger


OlliH78 am 05 Mai 2019 09:57:10

Hallo zusammen! Ich bin seit 5 Wochen stolzer Besitzer eines Weinsberg 600 MQ (Kastenwagen). Werkseitig ist der Fahrradträger von Thule verbaut. Heute ist mir vom Wind die hintere Hecktür aufgeflogen als ich im Heckraum gekramt habe. Ich habe anschließend festgestellt, dass der Fahrradheckträger durch das Aufschlagen der Türe eine Beule an der hinteren seitlichen Karosserie und am Rücklicht eine kleine Glasbeschädigung verursacht hat... dies kann doch nicht richtig sein, oder? Weder der Weinsberg Händler noch die Thule Beschreibung warnen vor zu weitem Öffnen. Ich habe bis dato auch noch nichts am Fahrradträger gemacht, ist also genauso wie ich dies vom Händler übergeben bekommen habe...ich freue mich auf euer Feedback!

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wolfherm am 05 Mai 2019 10:03:03

Hallo und herzlich Willkommen im Forum.

Bei Wind kann so allerhand passiere: Türen schlagen um, Luken reißen ab, Markisen verbiegen sich. All das ist möglich, wenn es stark genug windet. Was erwartest du jetzt vom Händler?

Elgeba am 05 Mai 2019 10:08:40

Da hättest Du selbst aufpassen müssen,wir sind hier nicht in den USA wo sogar auf Kaffeebechern davor gewarnt wird das man sich daran die Lippen verbrennen kann.


Gruß Bernd

OlliH78 am 05 Mai 2019 10:15:22

Das heißt es ist für euch normal, dass Türen nicht komplett aufgemacht werden dürfen? Ich möchte einfach wissen, ob dies normal ist oder ein Konstruktionsfehler vorliegt. Ansonsten muss ich eine Sperre an der Türe errichten. Ich habe keine Lust ständig Beulen und kaputte Rücklichter bei einem neuen Kastenwagen zu haben...

wolfherm am 05 Mai 2019 10:20:27

Wenn an der Tür ein Fahradträger angebaut ist, kann die Tür natürlich nicht so weit aufgemacht werden wie bei einer Tür ohne Fahrradträger. Ich würde die Tür mittels einer Leine sichern oder du musst sie bei Wind immer festhalten.

Elgeba am 05 Mai 2019 10:25:34

Ich würde die Tür mit einem Gurt sichern der die Öffnung der Tür nur so weit zulässt das keine Schäden entstehen können,weder durch Wind noch durch versehen.Kannst Du leicht selbst machen.


Gruß Bernd

elch13 am 05 Mai 2019 10:28:55

Wie weit öffnen denn bei Dir die Türen? Gibt's keine Sperre?
Bei meinem Kastenwagen (Adria Twin) begrenzt ein werksseitig angebrachtes plasteummanteltes Stahlseil den Öffnungswinkel auf etwa hundert Grad. Damit sind solche Schäden ausgeschlossen.
Eine Begrenzung der Türöffnung sollte Standard sein. Ich würde schon beim Händler nachfragen, warum hier gespart wurde.

Beste Grüße, Frank

OlliH78 am 05 Mai 2019 10:36:33

Nein leider gibt es gar keine Sperre! Und deswegen meine ich ja, dass kann doch so nicht von Weinsberg gewollt sein! Ständig aufpassen, dass klappt bis zu einem gewissen Grad, aber irgendwann vergisst man es doch...

Gruß Oliver

klink_bks am 05 Mai 2019 10:44:22

:) Ich würde sofort selber so ein Fangseil anbringen :)

Das der Hersteller oder der Verkäufer da nicht drank denkt, ist traurig genug,
selber gemacht ==> Erledigt.

Sollte sicher kein grosser Aufwand sein.

Gruss
Achim

Adolfo am 05 Mai 2019 12:47:10

Wir haben zuhause zwei 600er Carabusse von 2019.
Bei einem ist kein Radträger verbaut, da geht die Türe 180 Grad auf.
Bei dem anderen Bus ist ein Thule Träger ab Werk verbaut und scheinbar ein Begrenzer drin an der rechten Tür, weil diese nur 90 Grad aufgeht.

mv4 am 05 Mai 2019 14:44:44

wer hat den den Träger angebaut ? war der ab Werk drann? was ich fast nicht glaube

OlliH78 am 05 Mai 2019 15:08:21

Vielen Dank, Adolfo für die Information! Dann haben die wahrscheinlich den Begrenzer bei mir vergessen. Ich kann die Türen ohne Begrenzung aufmachen. Mal schauen was der Händler morgen dazu sagt. Ich hoffe nur dass man die Beulen ohne großen Aufwand da raus bekommt. Man möchte ja kein neues Wohnmobil haben direkt mit Beulen.

Beste Grüße
Oliver

OlliH78 am 05 Mai 2019 15:10:03

Ach so, bestellt wurde der Träger direkt auf der Messe. Steht in der offiziellen Preisliste von Weinsberg drin. Ob der Händler oder das Werk diesen verbaut hat, ist natürlich fraglich...

Adolfo am 05 Mai 2019 16:06:17

Bei mir ist sicher dass der Träger ab Werk verbaut war (übrigens der coole in schwarz), weil ich am Tag des Eintreffens von unserem Bus beim Händler war.
Nachträglich wurde nur Solar eingebaut.

mv4 am 06 Mai 2019 06:22:38

also wenn du den Träger gleich mit bestellt hattest, dann ist er auch so mit Träger ausgeliefert worden. Dann wurde wirklich einfach das Fangseil vergessen einzubauen. Das kannst du natürlich beim Händler als Mangel anzeigen, für die folgeschäden (Beulen) muss der Hersteller auch aufkommen.

Fischi60 am 24 Mai 2019 14:38:45

Hallo,
wir haben unseren Weinsberg 540 MQ IC-line gestern bekommen:
Beide Hecktüren öffnen bis zum Druckpunkt ca. 90 Grad und bei stärkerem Druck 180 Grad, also auch die rechte Tür, wo der Fahrradträger sitzt !
Den Fahrradträger hat der Händler angebaut, er wies uns gleich auf die mögliche Gefahr hin, wenn Windböen kommen usw.
Angeblich soll das der " neue Standard" für die Hecktüren bei FIAT sein, egal, von welchem Aufbauhersteller.
Ich finde diese Sparmaßnahme, nämlich das Fehlen des schwarzen runden Drückers in den Hecktüren, als Schildbürgerstreich ohne Grenzen.
Wie sind eure Erfahrungen ?

Gruß,
Fischi

Grisu1965 am 25 Mai 2019 11:26:37

Mal zur Info zu den Hecktüren bei PeuCiFI,
es gab bis 2018 bei den Hecktüren eine Sperre bei 90 Grad Öffnungswinkel. Diese Sperre ist dem Rotstift der Kaufleute zum Opfer gefallen denn er wird ab Modelljahr 2019 schlicht eingespart.
Das Problem liegt beim Basisfahrzeughersteller und betrifft alle Ausbauer die auf dem Sevel Kasten bauen.
Der Punkt ist das schon ein leichter Windstoß ausreicht um die Türe auf 180 Grad zu öffnen. Der Gummipuffer ist bei vorgehangenen Heckfenstern und / oder Fahrradträgern an der Türe nutzlos. Schäden wie oben beschrieben sind Vorprogrammiert. Auch das die Heckfenster beschädigt werden, wenn man nicht aufpasst ist schon mehrmals passiert.
Was gibt es zu tun. Man kann eine Begrenzung auf 90 Grad mir Drahtseil, Lederband oder oder selber nachrüsten, man kann sich aber auch die eingesparten Türfangbänder mit der Sperre besorgen und selber nachrüsten.
Einen Anspruch seitens des Wohnmobilherstellers wird es wohl kaum geben da nicht er das Fanghand eingespart hat sondern der Fahrzeughersteller.

ecki1962 am 26 Mai 2019 19:38:33

Grisu1965 hat geschrieben:Einen Anspruch seitens des Wohnmobilherstellers wird es wohl kaum geben da nicht er das Fanghand eingespart hat sondern der Fahrzeughersteller.


Welchen Anspruch soll denn der WoMo Hersteller hier geltend machen?
Wahrscheinlich meintest Du einen Anspruch gegenüber dem WoMo Hersteller?
Den hingegen sehe ich schon, denn er als Produktweiterverarbeiter kann ja dem Endkunden nicht erzählen dass die Mangelhaftigkeit seines Produktes hinzunehmen ist weil sein Zulieferer versagt hat. D.h. erzählen kann man das schon, aber es ist irrelvant. Der Womo Ausbauer hat eben ungeeignete Fenster eingebaut oder es versäumt selber eine geeignete Konstruktionslösung zu finden.

Taunuscamper am 26 Mai 2019 20:57:07

Wenn das bei allen so ist, dann handelt es sich nicht um einen Mangel sondern ist Stand der Technik!!

tztz2000 am 26 Mai 2019 21:43:22

Grisu1965 hat geschrieben:Einen Anspruch seitens des Wohnmobilherstellers wird es wohl kaum geben da nicht er das Fanghand eingespart hat sondern der Fahrzeughersteller.

Jürgen, da bin ich anderer Meinung.

Der Womohersteller wäre in der Pflicht, sein geliefertes Fahrzeug so auszurüsten, dass es auch in den vom TE geschilderten Situationen betriebssicher ist. Da muss ich ecki recht geben. Niemand hätte die Hersteller daran gehindert, diese eingesparte und offenbar notwendige Sperre nachzurüsten. Die müssen das wissen, nicht der Kunde.

Ich würde dem Händler auf die Pelle rücken.

ecki1962 am 26 Mai 2019 23:05:35

tztz2000 hat geschrieben: Da muss ich ecki recht geben.



Ja sowas :-o

Grisu1965 am 27 Mai 2019 07:00:38

Der Hersteller wird dann aber, wie bereits oben geschrieben, mit dem Argument kommen das es Stand der Technik ist. Zudem gibt es ja eine leichte Arretierung bei 90 Grad. Leider hält diese die Türe aber nicht bei einem Windstoß fest.
Das ist wie bei vielen PKW Türen die auch bei einem gewissen Öffnungswinkel eine leichte Arretierung haben über die man die Türe aber mit der Hand drüber drücken kann.
Ihr könnt natürlich gerne euren Händler ansprechen dieser wird aber Argumentieren das es eine Änderung seitens des Fahrzeugherstellers ist. Auch könnte man nun der Meinung sein das Die Wohnmobilhersteller das Teil nun nachrüsten müssten. Auch hier die Frage warum sollte er? Die Funktion der Türe ist ja nicht beeinträchtigt und das Teil ist nicht Gesetzlich vorgeschrieben.
Mal ein Beispiel: Ihr kauft einen PKW bei dem der Hersteller während der Wartezeit den rechten Außenspiegel wegrationalisiert. Wenn in eurem Vertrag nicht expliziert drinnen steht das der Spiegel Bestandteil der Bestellung ist werdet ihr schlechte Karten haben. Im Prospekt ist immer Angegeben Das es Änderungen in der Serie geben kann. Ihr werdet auf den Spiegel verzichten müssen oder auf eigene Kosten nachrüsten da er nicht schriftlich fixierter Bestandteil eurer Bestellung ist. Der Spiegel ist auch nicht gesetzlich gefordert womit der Hersteller wieder aus der Verantwortung ist.
da ich selber auch betroffener der Änderung bei den Sevel Kästen bin sehe ich das aus beiden Blickwinkeln. Klar könnte der Wohnmobilhersteller das Teil beim Ausbau nachrüsten, er wird das aber nicht umsonst machen sondern wird den Neuwagenpreis entsprechend nach oben korrigieren. Das will aber auch keiner.
Wie gesagt es gibt eine leichte Arretierung bei 90 Grad die Spürbar ist. Sie hält die Türe aber nicht bei einem Windstoß.

tztz2000 am 27 Mai 2019 07:30:05

tztz2000 hat geschrieben: Da muss ich ecki recht geben.

ecki1962 hat geschrieben:Ja sowas :-o

Ab und zu hast Du auch brauchbare Beiträge! :D


Grisu1965 hat geschrieben:Der Hersteller wird dann aber, wie bereits oben geschrieben, mit dem Argument kommen das es Stand der Technik ist. Zudem gibt es ja eine leichte Arretierung bei 90 Grad. Leider hält diese die Türe aber nicht bei einem Windstoß fest.

Im Normalfall ist das ja vermutlich auch kein grosses Problem. Im oben beschriebenen Fall wurde die Beule ja durch den ab Werk montierten Fahrradträger verursacht. Und da sehe ich den Hersteller oder Händler durchaus in der Pflicht.

Dein Beispiel mit dem Aussenspiegel ist zwar korrekt, aber das zieht in diesem Fall nicht, da der Autohersteller sein fertiges Produkt via Händler an den Endkunden liefert. Der Kasten wird ja durch den Womohersteller quasi "veredelt", er baut also Dinge in das Fahrzeug ein, die über den Serienstand des Fahrzeugs ab Werk hinausgehen, z. B. zusätzliche (Lärm-)Isolierung, Fahrerhaus-Innenverkleidung usw. Da kann man eigentlich schon erwarten, dass mitgedacht wird und so ein eingespartes Teil, das sich wertmässig im sehr niedrigen €-Bereich bewegt, nachgerüstet wird. Das muss in der Kalkulation einfach drin sein und es kann nicht sein, dass die Folgeschäden dieser Massnahme den gesparten Wert um ein Vielfaches übersteigen.

Also nicht falsch verstehen, seitens Sevel mag das juristisch korrekt sein, ist aber trotzdem sehr kundenunfreundlich. Seitens der Womohersteller ist das nicht hinzunehmen, die müssen auch ein bissel vorausschauend denken.

Grisu1965 am 27 Mai 2019 09:03:53

Hallo Thomas,
ich bin ja grundsätzlich auch deiner Meinung aber es wird sich zeigen das die Womohersteller sich da schön aus der Affäre ziehen und an den Fahrzeughersteller verweisen. Derjenige der da wieder mal die A-Karte in der Hand hält ist dann der Händler.
Im Übrigen kosten die Teile für beide Türen zusammen ca. 80 Euro. Rechnet mal aus was Sevel da wieder einspart bei den ganzen Fahrzeugen. Schön wäre es natürlich wenn die Ausbauer sich dann mal geschlossen an Sevel wenden und da Druck machen. Die Frage ist nur ob die abgenommen Stückzahlen groß genug sind um Druck aufbauen zu können. Das bezweifele ich nämlich.
Ich vermute das es Reichlich keine Grundlage geben wird dagegen anzugehen. Das gleiche ist doch bereits von Sevel mit den Schließzylindern in den Hecktüren geschehen. Es werden einfach keine mehr eingebaut. Ob die fehlenden Kunstoffblenden bei den Maxi Fahrgestellen auch bereits ein Versuch waren Kosten zu sparen oder ob das tatsächlich ein versehen war das die bei einigen Fahrzeugen fehlten............?

tztz2000 am 27 Mai 2019 09:40:27

Grisu1965 hat geschrieben:Hallo Thomas,
ich bin ja grundsätzlich auch deiner Meinung aber es wird sich zeigen das die Womohersteller sich da schön aus der Affäre ziehen und an den Fahrzeughersteller verweisen. Derjenige der da wieder mal die A-Karte in der Hand hält ist dann der Händler.

Ja Jürgen, das wird wohl so sein! :ja:

Dem Kunden ist das letztlich egal.

Aber nochmal: der Händler ist der Profi, und der muss den Kunden darauf hinweisen.... noch dazu, wenn er ihm den Fahrradträger verkauft hat.

Ich bin mir sicher, dass die Händler untereinander vernetzt sind, die müssen halt gemeinsam Druck auf ihren Hersteller aufbauen.... wenn die Trot... :stumm: beim Kawahersteller das nicht selber merken. Die Händler sind doch auch Kunden beim Werk.... oder sind das mittlerweile Bittsteller? :D


Edit: .... und 80 Ocken für die Halter? :eek:

Sind die aus Titan? :D :lach:


Mein Sprinter hat sowas auch.... das darf im EK für‘s Werk keine 5 € kosten! :ja:

Grisu1965 am 27 Mai 2019 12:14:37

Hallo Thomas,

ja ok ich bin vom VK aus gegangen und nicht vom EK. Wenn ich als Kunde die Dinger halt selber nachrüsten möchte muss ich diese Summe ja berappen. Sevel wird sicherlich nur einen Bruchteil davon bezahlen.
Leider ist es tatsächlich so das man sich als Händler mittlerweile beim Kastenwagen fast als Bittsteller fühlen muss. Wenn ich die Situation bei Pössl sehe mit Lieferverzögerungen............... :|

Tinduck am 27 Mai 2019 14:48:17

Interessanter Thread, wieder ein schönes Beispiel für die grassierende Vollkaskomentalität.

Wie viele Womos haben im Eingang ein Fliegengitter, das zerstört wird, wenn man die Aufbautür bei geschlossenem Fliegengitter schliesst?

Wie viele Womos haben eine Gasfachklappe, die mit der geöffneten Eingangstür kollidiert?

Wie viele Womos haben normale Klappfenster im Bereich des Fahrradträgers oder der öffnenden Eingangstür?

All diese Dinge können bei Fehlbedienung zu Schäden führen und sind doof, ermöglichen dem Käufer aber keine wie auch immer gearteten Ansprüche auf Nachbesserung. Ist halt einfach blöd konstruiert.

Also Sperre selbst einbauen (lassen) und nächstes mal bei einem anderen Hersteller kaufen - und hoffen, dass der es besser macht. Jetzt weiss man ja, worauf man achten muss. Lernen tut manchmal weh, oft kostet es nur Geld.

bis denn,

Uwe

Micha1958 am 27 Mai 2019 15:03:23

Seh ich auch so.
Ich hab mir mit der Schiebetür auch schon
mal das hintere Fenster geschrammt, weil
ich es gekippt hatte. Klappte beim Aufprall
gsd zu. :)
Hecktür hat auch schon mal Böe erfasst.
Meine Schuld, eben nicht ausreichend aufgepasst.
Aber wie immer im Leben lernt man draus.
Ich denk manchmal je mehr die Hersteller/
Bauer in die Haft genommen werden können
desto mehr "verblöden" die Leute und
verlieren einen gesunden Menschenverstand
sowie Aufpassen aufs eigene Tun.

Anwesende natürlich ausgeschlossen. 8)

Gruß Micha

tztz2000 am 27 Mai 2019 16:06:46

Ja klar.... und warum ist kein Blockiersystem drin, damit die Kiste nicht in die Schlucht stürzen kann, wenn ich mit 80 Sachen die Haarnadelkurve der Passstrasse nehmen will? :D

Dass dieses Teil früher Serie war und bei anderen Herstellern eben noch Serie ist, hat ja seinen Grund. Es ist offenbar ein Teil, das von den für diese Fahrzeuge überwiegend gewerblichen Kunden gewünscht wird. Klar kann man das weglassen, das Auto fährt deshalb um keinen Deut schlechter. Aber warum will man, nur um ein paar € zu sparen, einen Kunden vorsätzlich schädigen? :nixweiss:

Ich kann von Profis (Nutzfahrzeugverkäufer, Wohnmobilverkäufer) erwarten, dass sie Laien (also Kastenwagenkäufer ohne Erfahrung) auf solche Dinge hinweisen bzw. halt ein paar € in die Hand nehmen und das Teil nachrüsten. Das hat gar nix mit Vollkaskomentalität zu tun, sondern mit professioneller Beratung, kundenorientiertem Mitdenken und Verkaufen.

Eltonmops am 13 Jun 2019 15:28:59

Hallo WOMO-Freunde,
bei meinem neuen Karmann Davis fehlten bei der Abholung die Tragschienen des Fahradträgers.
Dieses habe ich bemerkt und nicht der Verkäufer. Die Schienen wurden dann nachträglich besorgt und angebaut.
Keiner wusste angeblich wo die abgeblieben sind.
Auf meiner ersten Reise haben dann Bekannte eine Beule neben dem rechten Rücklicht festgestellt.
Die Schiene des Fahrradträgers war übrigens so weit rechts eingestellt, dass sie wohl bereits bei 90 Grad Öffnung
eine kleine Beule in die Karroserie gedrückt hat.
Ob das in meinem Gebrauch geschehen ist oder vielleicht schon beim Händler (weshalb vielleicht die
Schienen abmontiert wurden?) entzieht sich meiner Kenntnis.
Der Händler wäscht seine Hände in Unschuld. Eine sehr merkwürdige Geschichte. Für mich wird das richtig teuer.

Gruß Eltonmops

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