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Flowcell Flusszellentechnologie - die ideallösung?


cbra am 10 Mai 2019 08:42:12

bin gerade über diesen artikel gestolpert

--> Link

kennt ihr das? liest sich ja nach der ultimativen lösung aller probleme ;)

oder doch nur marketingblabla ?

mafrige am 10 Mai 2019 09:05:07

... die NanoFlowcell AG macht Werbung und ihre Aktie steigt.
Irgendwann wird sie gekauft, falls das stimmt was sie schreiben ... 8)

Das wäre ja der Durchbruch - Batterie 600 €/Auto, 1000 km Reichweite ... da kaufe ich auch ... :lol:
Die Firma könnte mit ihrem Patent, was noch nicht vorhanden ist, sonst wäre es ja bekannt, Milliarden verdienen ... ??? :oops: :eek:

Ach ja, sie würden dafür, wegen der Umwelt, sogar den Nobelpreis bekommen ... ;D

Jorel am 10 Mai 2019 09:14:10

Diese Sau wird schon lange durchs Dorf getrieben.
Mal sehen, wann es endlich serienreife Lösungen gibt und nicht nur Gequatsche.

MobilIveco am 14 Mai 2019 08:53:30

Ich verlasse mich, was die ganze Akkutechnik betrifft, zunächst mal auf meine eigenen Erfahrungen mit Handys, Notebooks, Akkuschraubern usw.
Solange nicht mal diese kleinen Akkus auch nur 5 Jahre halten ohne massiv an Kapazität zu verlieren, kann ich über solche Artikel nur schmunzeln.

Tinduck am 14 Mai 2019 14:31:42

Ohne technische Details ist überhaupt nicht abzuschätzen, was davon Gequatsche und was Substanz ist. Allerdings ist schon extrem fischig, dass anscheinend kein Patent auf die Technologie existiert. Womit wollen die dann Geld verdienen? Wenn der magische Elektrolyt erstmal bekannt ist (ca. 1/2 Stunde nach Verkauf des ersten Autos :D ), gibts den Akku ruck-zuck legal aus China und das wars dann. Ein Patent würde zumindest den EU-Binnenmarkt schützen. Ach nee, sind ja Schweizer... dann wirds wohl nur in der Schwyz verkauft?

bis denn,

Uwe

cbra am 14 Mai 2019 14:38:53

wo steht / wer sagt dass kein patent besteht ( angemeldet ist ,...) ?

andwein am 14 Mai 2019 15:58:43

cbra hat geschrieben:wo steht / wer sagt dass kein patent besteht ( angemeldet ist ,...) ?

Ach, das Thema geht schon seit Jahren durch die Fachpresse. Die Anlagen laufen im Probe/testbetrieb als Grossspeicher um Windradschwankungen auszugleichen. Falls das funktioniert dauert es nochmal 10 Jahre bis es im Wohnmobil integrierbar ist und ob dann noch Platz/Gewicht für die Campingmöbel bleibt ist ungewiss.
Gruß Andreas

skysegel am 14 Mai 2019 16:50:34

Soweit ich weiß, baut EWE grade irgendwo in Ostfriesland sowas großtechnisch in Salzkavernen. Der heikle Punkt an der Technik soll wohl die Membran sein, die die zwei Elektrolyte voneinander trennt. Die soll in der Herstellung kostspielig sein und bisher noch nicht besonders halten.

Ulli

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