
Das beschauliche Soragna ist ein gutes Zwischenziel auf dem Weg in den Süden. Der Stellplatz ist kostenlos und grenzt an die Innenstadt.

Leider hat die beste Pizzeria Italiens den Inhaber gewechselt und so blieb uns nichts anderes übrig, nach dem Spaziergang die eigene Küche zu bemühen.








Am folgenden Tag sind die knapp 140 km nach Carrara schnell bewältigt.
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Endlich am Meer! Es ist um diese Jahreszeit noch nicht viel los. Immerhin hatte eine Bar schon geöffnet.

Hundebegegnung in der Strandbar.

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Der Stellplatz in Carrara ist nur einen Steinwurf vom Meer entfernt.

Bekannt ist Carrara durch seinen weißen Marmor, den Carrara-Marmor, der in den nahegelegenen Steinbrüchen abgebaut wird.

Von Carrara nach Lucca ist es nur ein Katzensprung. Der dortige Stellplatz liegt im Grünen, aber trotzdem innenstadtnah.





"Lucca (in der Antike: Luca) ist die Hauptstadt der Provinz Lucca in der Toskana mit 89.243 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017). Sie liegt im Tal des Flusses Serchio etwa 20 km nordöstlich von Pisa und 20 km östlich der toskanischen Küste. Im 13. und 14. Jahrhundert zählte Lucca zu den einflussreichsten europäischen Städten. Große Bedeutung hatte insbesondere die Textilindustrie. Die großen Plätze, die romanischen Kirchen und die mittelalterlichen Türme zeugen von der einstigen Bedeutung dieser Stadt. Ihre von vier Toren durchbrochenen Befestigungsanlagen wurden 1504 begonnen und 1645 fertiggestellt. Die heute noch gut erhaltenen Anlagen, die lange zu den bemerkenswertesten in Italien zählten, tragen eine von Bäumen gesäumte Promenade um den Stadtkern" (Wikipedia).
Hier einige Impressionen von dieser schönen Stadt.



















Der Becher mit dem Fächer hat den Wein gut und rein...



Nach dem Stadtbesuch zieht es uns wieder ans Meer. Der Pinienwald in Cecina ist wunderschön.
(Fortsetzung folgt)












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