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Sunlight T67 - Ersatz einer zweiten Aufbaubatt durch LiIon 1 ... 7, 8, 9, 10, 11


George67 am 24 Apr 2020 18:18:55

Ich hab den Wandler hier, es ist der R010, und du kannst ihn nehmen. Kann halt nicht soviel.
Die Doppeldiode von Masse 12V Akku nach Masse 36 V Akku. Dann kann das Potential nicht weglaufen. Das Strommessen funktioniert, weil die Spannungen viel kleiner sind.
Und, habe mir überlegt, vielleicht kann man die Wandler dann in der Masse doch Parallelschalten.... Dann liegen auch die Messpfade parallel, aber da das immer gleich ist, würde das bei der Einstellung kein Problem sein. Käme auf ein Versuch an.
Die Masse Unterbrechung des Boosters habe ich als Schaltplan gefunden, jedenfalls so ähnlich. Könnte nen Verpolungs Schutz sein.
Hab's gemessen, der macht weder bei CC noch bei UVP etwas.

Löcher von Lot befreien:zuerst das grobe Zinn abstreifen.
Dann lotsauglitze, Pumps, oder ein feiner Trick: eine alten Druckbleistift nehmen, Loch warmmachen und einfach durchstechen. Graphit ist nicht verzinnbar....


rkopka am 24 Apr 2020 18:59:32

George67 hat geschrieben:Löcher von Lot befreien:zuerst das grobe Zinn abstreifen.
Dann lotsauglitze, Pumps, oder ein feiner Trick: eine alten Druckbleistift nehmen, Loch warmmachen und einfach durchstechen. Graphit ist nicht verzinnbar....

Das Problem ist eher das Auslöten von Bauteilen, speziell, wenn sie dickere Beine haben, wie z.B. stärkere Dioden. Bei Lochrasterplatinen halten schon die normalen Augen nicht besonders gut, wenn sie mehr erwärmt werden. Wenn man dann am Bauteil wackelt, ist das Auge schnell ab. Wenn man die Augen auch noch aufbohren mußte, passiert das sehr schnell.

Ich hab jetzt erstmals mit bleifreiem Lot probiert und sehe keinen so großen Unterschied. Man kann etwas weiter runter mit der Temperatur, aber sonst merke ich nichts außer der matten Oberfläche. Bei meinen normalen, recht hohen Temperaturen erst recht nicht.

RK

Albrecht0803 am 24 Apr 2020 19:13:01

Das bleihaltige Lot ist heute angekommen, habe es noch nicht probiert.

Mit dem Auslöten ist das bei mehrbeinigen Bauteilen echt ein Problem. Wenn das Bauteil ohnehin kaputt ist, kann man es Mit destruktiven Mitteln natürlich zum Einbein machen und dann z.B. mit Georgs Bleistiftminentrick wohl gut weiterkommen.

Ansonsten, bei nicht teilbaren Bauteilen passiert mir regelmäßig das, was RK beschreibt, incl. gelöster Lötaugen und schön randnah verbleibenden Zinnspuren, von denen man nicht sicher weiß, ob sie schon Kontakt mit dem Nachbarauge haben...

Die neuen Freilaufdioden sind leider noch nicht da, Spricht etwas dagegen, diese auch zur Brückung der Boostermasseleitung zu verwenden?

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Albrecht0803 am 24 Apr 2020 22:02:11

Habe doch noch 1N4148-Dioden in der Vorratskiste gefunden und als Freilaufdiode eingebaut. Den Booster belasse ich mal bei der bisherigen Variante. Als Diodenpaar zwischen den Massen sind zwei 1N4001 auf die Platine gewandert.

Eigentlich könnte man die 12- und 36V-seitigen Massenanschlüsse des Boosters jetzt auch direkt auf die jeweiligen Massen legen. Der Buck wäre dann im Ladebetrieb nach wie vor stromlos. Im Stützbetrieb ist der Booster deaktiviert, hat also masseseitig keinen Durchgang und stört somit die Strommessung des Bucks nicht.

Übrigens ist das Bleilot gradezu eine Offenbarung! Werde nie wieder etwas anderes nehmen.

George67 am 25 Apr 2020 00:21:15

Albrecht0803 hat geschrieben:Mit dem Auslöten ist das bei mehrbeinigen Bauteilen echt ein Problem. Wenn das Bauteil ohnehin kaputt ist, kann man es Mit destruktiven Mitteln natürlich zum Einbein machen und dann z.B. mit Georgs Bleistiftminentrick wohl gut weiterkommen.

ganz viel lot auf alle Anschlüsse drauf, dann alles gleichzeitig heissmachen und rausziehen.

Oder Sockel verwenden.

Albrecht0803 hat geschrieben:Ansonsten, bei nicht teilbaren Bauteilen passiert mir regelmäßig das, was RK beschreibt, incl. gelöster Lötaugen und schön randnah verbleibenden Zinnspuren, von denen man nicht sicher weiß, ob sie schon Kontakt mit dem Nachbarauge haben...

Zinn runter, mit Spiritus reinigen.

Albrecht0803 am 25 Apr 2020 22:54:27

Moin Georg,

da ich meine Mosfets noch auf Basis der 4905er betreibe, Du aber schon Platinen für den BS3002 fertig hast, kommt mir doch ganz von allein eine Idee:

Könntest Du mir vielleicht Deine Bezugsquelle für die Platinen nennen, oder mir ein paar von Deinen Platinen weiterverkaufen? Oder überhaupt die Dinger fertig bestück veräussern?

Es scheint mir, daß es für so etwas einen Bedarf geben könnte, zumal man es als Fertig-Modul so nirgends findet. Ich denke da durchaus an zwei Serien, einmal den Schalter in den Plus-Leitungen, aber auch eine äquivalente Variante zum Schalten von Minus-Leitungen. Hintergedanke meinerseits: ich könnte die Relais loswerden und durch diese Module ersetzen.

Für die Belastbarkeit ist das Ganze ja skalierbar. In unserem Fall würde man die dreifache Anzahl von Mosfets auf der !2-V-Seite gegenüber der 36V-Seite wählen.

George67 am 26 Apr 2020 09:01:46

Ich stelle nachher alles ein.
Targetdatei. Firma Aisler. 20,67 Euro für drei Stück. 5 Tage Lieferzeit.
Momentan 3 Bestückungsvarianten.Eine fehlt noch.
Das idst noch weit von fertig oder universell. Müsste ich auch was zu schreiben.

George67 am 26 Apr 2020 11:45:44


Mosfets sitzen beidseitig. Also maximal 6 Paare.
Kupfer ist nicht verstärkt, das reicht eh nicht. Die Strompfade müssen also durch Auflöten von CU Draht oder Blech verstärkt werden.

Ansteuerung OC mit Treibertransistor für P-Mosfets.
Mit AVP1122 für N-Mosfets, bis 2 Paare (muss ich noch testen ob mehr geht). Den kann man beidseitig Bestücken, also auch für P-Mosfets benutzen.
Und für >2 Paare mit M+R Wandler, z.B. 1KUS. Das braucht etwas mehr Steuerstrom. (den muss ich noch einbauen).

BS3002 ein Paar bis 5 A, 2 Paare bis 10. Für mehr dürfen es auch 3 Paare sein.
IRF4110, oder noch besser 260N60, dürften für 1 Paar bis 10 A, für 4 Paare bis 30 A gehen. Dabei sind die Verlustleistungen 1 bis 2 Watt, wird etwas warm, aber noch ohne Lüfterkühlung.

Voll aufgerüstet, 6 mal 260N60, ergeben sich unter 1 mOhm Widerstand. Das wären bei 50 A 50 mV Abfall, mit 2,5 Watt Verlust. Theoretisch.
Bei den Werten haben die Leiterstrecken Einfluss, und Steckverbinder wie AMP haben Vieeeel mehr.

Meine 3fach BS3002 habe ich zum Test mit harten Krokoklemmen angeschlossen. jede Klemmstelle hatte 10 mOhm, die Mosfets nur 3.

George67 am 26 Apr 2020 11:50:09

Ich habe mich entschlossen, den Targetfile nicht einzustellen. Wer ihn haben will bekommt ihn per Mail, unter der Bedingung dass er ihn weder veröffentlicht noch kommerziell nutzt.
Grund ist, ich arbeite mit einer kostenlosen Privatlizenz von Target, die den kommerziellen Einsatz verbietet. Und das möchte ich weder selbst unterlaufen, noch dafür Vorschub leisten.
Andererseits, einfache Änderungen mache ich unter gleichen Bedingungen auf Wunsch (kostenlos), hier für die Interessierten, wer es nicht selber kann.

rkopka am 26 Apr 2020 11:59:49

George67 hat geschrieben:Grund ist, ich arbeite mit einer kostenlosen Privatlizenz von Target, die den kommerziellen Einsatz verbietet.

Bei PCB/SCH bin ich noch nicht so fit. Gibts da freie Export Formate, die man z.B. in KiCAD(frei) einlesen kann ? Bei CAD für 3D ging das gar nicht schlecht. Aber da hat man auch keine Bauteile und Bibliotheken. Ein paar Hinweise --> Link.

RK

George67 am 26 Apr 2020 12:19:44

rkopka hat geschrieben:Bei PCB/SCH bin ich noch nicht so fit. Gibts da freie Export Formate, die man z.B. in KiCAD(frei) einlesen kann ? Bei CAD für 3D ging das gar nicht schlecht. Aber da hat man auch keine Bauteile und Bibliotheken. Ein paar Hinweise --> Link.

RK

Danke für den Hinweis. KiCAD kenne ich nicht.
Ich weiss, dass man eagle in Target einladen kann.
Und jeder kann sich ja selber eine Target kostenlos holen, für Eigenbedarf. Ist größenbeschränkt für Platinen, geht aber gut.

rkopka am 26 Apr 2020 12:38:56

George67 hat geschrieben:KiCAD kenne ich nicht.

KiCAD --> Link ist ein OpenSource Programm, daher keine Einschränkungen und im Funktionsumfang kaum kleiner als die professionellen Programme. Ich hab bisher zwei Platinen damit gemacht. Man findet auch eine Menge externe Bibliotheken.

Die entstand zuhause in der Küche. Da habe ich etwas Probleme mit den sehr dünnen Bahnen. Die verzinnten Bahnen führen höheren Strom.
Bild

RK

George67 am 26 Apr 2020 13:19:35

Hupe? Autoalarmanlage ? Sieht gut aus.
Verzinnen hilft bei meinen Schaltern nicht. Zinn leitet zu schlecht.
Schau dir mal Aisler an....

rkopka am 26 Apr 2020 14:02:06

George67 hat geschrieben:Hupe? Autoalarmanlage ? Sieht gut aus.
Verzinnen hilft bei meinen Schaltern nicht. Zinn leitet zu schlecht.

Ich hab maximal 5-8A, normal eher 3,5A, je nach Birne. Es ist die Steuerung für eine Tauchlampe, daher das runde Design. Es ist eine kommerzielle Lampe, die ich mit defekter Elektronik bekam. Daher mußte ich mich mechanisch daran anpassen.

RK

George67 am 26 Apr 2020 15:08:32

Küchenätzen hab ich jetzt seit 50 Jahren nicht mehr gemacht... :D

rkopka am 26 Apr 2020 15:54:56

George67 hat geschrieben:Küchenätzen hab ich jetzt seit 50 Jahren nicht mehr gemacht... :D

Meine ersten waren vor 40 Jahren :-). In den letzten Jahrzehnten hab ich es aber bis zu diesen auch nicht mehr gemacht. Das Schöne ist, daß ich sie gleich da habe, auch bei Änderungen oder wenn ich noch eine brauche.

RK

George67 am 27 Apr 2020 11:38:09

Ich bin dabei, die Schaltung des Boosters aufzunehmen, zumindest die Teile, die mit der Masseunterbrechung zu tun haben. Der Mosfet ist der, der direkt an den Eingangsklemmen sitzt.
Ziel ist es festzustellen, ob man den einfach stillegen kann. Wäre das einfachste, um die elende Masseproblematik zu lösen.

Bisher sehe ich nur, dass er unmittelbar mit des Ausgangsspannung des XL7005 geschaltet wird - des kleinen Bucks, der die Betriebsspannung des TL494 erzeugt. Welchen Sinn das macht, ist mir noch nicht klar.

George67 am 27 Apr 2020 15:20:55

Manchmal sind Dinge so einfach.... Nur bemerkt man es nicht.

Es genügt sich anzuschauen, wierum der Masse-Mosfet angeschlossen ist. Er ist nämlich "falschrum". Damit ist es klar, das er nur einen Verpolungsschutz macht.
Man kann ihn also rausnehmen und kurzschließen. Dann ist das elende Masseproblem weg.
Und dann beide Wandler in Masse parallel, Strombegrenzung neu eingestellt und fertig.

Ach ja, und schalten kann man beide über Enable Eingänge. Den Booster am xl7005, den Buck direkt am Pin 4.
Frage ist, ob die Restverbräuche weit genug runtergehen, dass man die Schalter in den Plus-Leitungen weg lassen kann...

Sorry, das kommt jetzt etwas Spät, gell? :D :mrgreen:

Albrecht0803 am 27 Apr 2020 20:05:17

Egal, das kenne ich. Entwicklungen, Erkenntnisse, hinterher schlau zu sein, ist einfach...

Ich belasse das System erstmal so, wie es jetzt ist. Mit den 4 Relais zum Umschalten und dem Diodenpaar zum Durchschleifen der Masse. Und auch die Mosfet-Schalter zu den beiden Akkus bleiben.

Hatte Dir an Deine neue Mail-Adresse meinen Wunsch nach den Target-Files geschickt, wäre schön, wenn Du sie mir zukommen lassen könntest. Natürlich nur zum privaten, nicht kommerziellen Gebrauch.

Freundliche Grüße
Albrecht

Albrecht0803 am 29 Apr 2020 10:01:00

Danke an Georg für die Datei.
Habe sie bei Aisler in Auftrag gegeben.

Meine Arduino-Platine läuft soweit, bis auf kleinere Sachen. Allerdings habe ich die die Pegelshifter und den alternativen 3,3V-e-paper-Port wieder entfernen müssen. Irgendwas ging damit schief: wenn man den Prozessor in die Fassung steckte, blieb er stehen. Nur die tatsächlich belegten Pins über Kabel mit der Fassung verbunden: läuft. E-paper am 3,3V-Port: läuft, aber kein update der Anzeige .

Irgendwie mysteriös, aber weniger ist mehr. Also weg mit der Störquelle!

Die letzten Kinken lassen sich jetzt wohl auf der Softwareseite erledigen. So klappt es momentan nicht, einen Refresh des e-papers mit dem Taster auszulösen, obwohl die Pegeländerung am entsprechenden Analog-Eingangspin ankommt.

Die Temperaturwerte müssen noch kalibriert werden, angezeigte 32° Tropenbedingung herrschen in meiner Bastelbude definitv nicht.
Die BleibatterieSpannung kommt sehr präzise, aber die Li-Spannung wird noch ca. 1V zu hoch ausgegeben.

Albrecht0803 am 29 Apr 2020 21:26:25

Die Geschichte läuft jetzt zumindest stabil. Bisher hat es zumindest keine weiteren Bauteile mehr zerfetzt.

Ärger machen die Stromsensoren, die mit Hall-Elementen arbeiten und nicht mit shunts. Das ist zwar eleganter, führt aber in räumlicher Nähe der Relais zu deutlichen Abweichungen gegenüber den spezifizierten Kennwerten. Auch mit Permanentmagneten läßt sich das Ergebnis beeinflussen. Werde wohl in den sauren Apfel beißen müssen und die Sensoren auf eine eigene Platine verfrachten, die dann in einiger Entfernung von den Relais platziert wird. So allmählich habe ich wohl alle Fehlermöglichkeiten, die es geben könnte gründlich ausgeschöpft. Dass etwas mal einfach so klappt, ist mir in diesem Projekt eher nicht vorgekommen...

George67 am 30 Apr 2020 13:30:14

Bezüglich Platinenbestückung, 4905 und BS3002 ist beides P Mosfet, also egal. Der Schaltplan ist für P Mos gemacht.
Dabei fällt das ic weg.
Der Spannungsteiler zum Gate muss an die Spannung angepasst werden. Die Eingangsschaltung des Transistors an den Steuerungsausgang anpassen.

100n und 200 kohm gibt etwa 20 ms Verzögerung. Wenn das stört gehst du auf 10 n. Aber ne lange Verzögerung dämpft auch den Einschaltstromstoss zum Kondensator laden.

Albrecht0803 am 30 Apr 2020 17:43:30

Ok, Danke für die Info.

Eine der beiden Platinen zur Strommessung habe ich in einer Nachtschicht fertig gemacht. Die zweite kommt heute Nacht dran. Die Lösung ist, dass die Zuleitung von den beiden Akkus zunächst an der jeweiligen Sensorplatine endet. Von dieser geht es weiter zu den Akku-Ports der Hauptplatine.

Die Ports für die Energieleitungen werden wieder als Wago-Klemmkontakte verwirklicht.

Über eine dreipolige JST-XH Schnittstelle wird der Sensor mit 5V versorgt und das Sensorsignal an die Hauptplatine geleitet.

Fotos folgen.

George67 am 04 Mai 2020 04:49:09

Unter Berücksichtigung der Erkenntnisse über der Booster würde mein Simpel Konzept um einiges besser.
Ich habe mich entschlossen, den schon fertigen Wandler für das 24 V Bordnetz umzubauen. Ich werde das, im Erfolgsfall, im Blog beschreiben.

Außerdem hat sich durch die Idee, die Wandler über die Enable Funktion der IC zu steuern, ein neues Konzept als Gen 2.0 ergeben, welches alle Mosfetschalter sparen würde.
Und ich hab soviel Arbeit in die Schalter investiert....

Albrecht0803 am 05 Mai 2020 02:47:09

Wieviel Ruhestrom bleibt denn, wenn man die Schalter weglässt und stattdessen die Wandler dis/enabled?

Die Schaltung mit den Mosfets bringt den Ruhestrom im ausgeschalteten Zustand komplett auf Null.

Habe grade einen vor zwei Jahren leider vollgeladen zur Seite gelegten Drohnenakku (4s5p) hervorgeholt. Von den 16,8V sind noch 16,2V übrig, also immer noch mehr als 4V pro Zelle. Kann man immer noch als voll ansehen, es war kein Verbraucher dran, auch kein BMS.

Im Womo soll die Einbindung so erfolgen, daß bei eingeschaltetem Aufbau-Hauptschalter das LiIo-Stützsystem aktiviert wird und umgekehrt das System bei ausgeschaltetem Hauptschalter per Mosfet verbrauchsfrei abgetrennt wird. Da sehe ich nach wie vor die Notwendigkeit der Mosfets.

Albrecht0803 am 05 Mai 2020 03:03:28


George67 am 07 Mai 2020 16:36:43

Albrecht0803 hat geschrieben:Wieviel Ruhestrom bleibt denn, wenn man die Schalter weglässt und stattdessen die Wandler dis/enabled?

Die IC selber gehen auf next to nothing (25116 Buck geht auf 10 mue-Amp). Am Buck ist ein on-off-schalter, der funktioniert und schaltet den Wandler aus. Strom dann 47 mueA. Das dürfte der Enable sein.

Für den Boost kann ich das noch nicht genau sagen. Es wird ja nur der interne Buck ausgeschaltet, der den TL494 versorgt. Ob die Schaltung drumrum was zieht, muss ich probieren. Speist man den Boost von der 36 V Seite, fliesst 1 mA. Dafür brennt noch eine LED, die man ja auch ausmachen kann.

Ich erwarte aber einen sehr niedrigen Wert.
Und das würde sicher akzeptabel sein falls das so ist. Siehe meine folgenden Erfahrungen re Solar.

Albrecht0803 hat geschrieben:Die Schaltung mit den Mosfets bringt den Ruhestrom im ausgeschalteten Zustand komplett auf Null.

Klar. Ob das allerdings wichtig ist, sehe ich heute schon anders als vor Monaten.

Mein jetziger Wandler zieht fast 50 mA Ruhestrom, für beide. Das wird durchs Konzept immer aus dem LiIon gedeckt. In Verbindung mit Solar hat sich das als so problemlos herausgestellt, dass ich im Winter 10 Tage Heizen und Wohnen mit TV, und Wandler vergessen auszuschalten, durchgehalten habe.

Mein Plan ist sogar, für den Sommer den Akku auszubauen und auf 15 Ah/36 V zu verkleinern.

Albrecht0803 hat geschrieben:Habe grade einen vor zwei Jahren leider vollgeladen zur Seite gelegten Drohnenakku (4s5p) hervorgeholt. Von den 16,8V sind noch 16,2V übrig, also immer noch mehr als 4V pro Zelle. Kann man immer noch als voll ansehen, es war kein Verbraucher dran, auch kein BMS.

Geringe Selbstentladung. Wenn er kühl lag, ist fast nix passiert.

Albrecht0803 hat geschrieben:Im Womo soll die Einbindung so erfolgen, daß bei eingeschaltetem Aufbau-Hauptschalter das LiIo-Stützsystem aktiviert wird und umgekehrt das System bei ausgeschaltetem Hauptschalter per Mosfet verbrauchsfrei abgetrennt wird. Da sehe ich nach wie vor die Notwendigkeit der Mosfets.

Hmmmm..... ich plane genau anders herum. Ich schalte das Womo herunter, und lasse den den LiIon weiter speisen. Damit schleppe ich den Bleiklotz über den kompletten Winter, notfalls. (Muss nur noch sehen, dass die SB auch was abkriegt). Falls der leer ist, schaltet das BMS ab. Nur der Buck selber müsste noch abgeschaltet werden, das habe ich schon in der Planung - als Teil der Enable-Steuerung.

Natürlich ist ein Hauptschalter auf der 12 V Seite nicht schlecht. Ob für eine Generalabschaltung nicht ein mechanischer Schalter auch geht - und vielleicht zuverlässiger ist - müsste man betrachten. Sowas ist als Teil des ehemaligen PC Netzteil schon dran.

Ausserdem habe ich eine Steckverbindung am Netzteil/Wandler. Rausziehen ist auch aus. Und zwar ganz.


Schönen Akku hast du da.

George67 am 08 Mai 2020 23:08:41

Unfassbar. Auch der Boost geht auf null runter. Oder jedenfalls auf unter 0,1 mA.

Gottchen, was wär das anders gelaufen, hätte ich die Idee früher gehabt.

Albrecht0803 am 09 Mai 2020 00:08:31

Das ist schon mal gut. Bei meiner Lösung stört dann nur noch der Stromverbrauch des Arduino, der im aktuellen Zustand vom 12V-Mosfet mit ein- und ausgeschaltet wird.

Die Platinen der Mosfetschalter sind eingetroffen. Vielleicht lasse ich aufgrund Deiner neuen Erkenntnisse den Li-seitigen Schalter weg. Könntest Du beschreiben, wo man die enable-Punkte findet und was man da draufschalten muß?

Habe soeben die zweite Hälfte des Li-Blocks fertiggemacht. 100 Zellen verlötet. Jetzt geht es allmählich Richtung Geäuse und der Implementierung der Heizung.

Werde versuchen, die Strömungsführung der Heizluft oder auch das ganze Akkugehäuse per 3D-Druck zu realisieren. Ein nagelneuer 3D-Drucker wartet auf seinen ersten Einsatz, noch im Versandkarton. Die Druckbettgröße sollte eigentlich ausreichen, habe aber mit früheren Druckern bei relativ großen Teilen eher schlechte Erfahrungen gemacht.

Als Material schwebt mir PetG vor. Hoffe, es zerreisst nicht unter Eigenspannungen. ABS wäre im Prinzip auch eine Option, das verwölbt sich aber vermutlich zu stark und löst sich dann vorzeitig von Druckbett. Das einfach druckbare PLA kommt leider nicht in Betracht, da es sich schon bei 50° verformt und weich wird.

George67 am 09 Mai 2020 11:07:09

Albrecht0803 hat geschrieben:Das ist schon mal gut. Bei meiner Lösung stört dann nur noch der Stromverbrauch des Arduino, der im aktuellen Zustand vom 12V-Mosfet mit ein- und ausgeschaltet wird.

Neueste Überlegung von mir - Schaltfunktionen durch eine Hardware, die immer eingeschaltet bleibt. Geht auch nicht anders.
Arduino steuert dann Ströme und Spannungen, Infopanel. Den kann man dann wegschalten.

Albrecht0803 hat geschrieben:Die Platinen der Mosfetschalter sind eingetroffen.

Da ist was unterwegs an dich. Mail mit Erläuterungen folgt auch noch.

Albrecht0803 hat geschrieben:Vielleicht lasse ich aufgrund Deiner neuen Erkenntnisse den Li-seitigen Schalter weg. Könntest Du beschreiben, wo man die enable-Punkte findet und was man da draufschalten muß?

Am Buck isses der Knipsschalter. Auf Masse legen heisst an.
Am Boost isses Pin 4 des XL7005. Da must du Spannung anlegen. Und deswegen darf die Steuerlogik nicht ausgeschaltet werden. Schau ins Datenblatt, was maximal erlaubt ist, es ist das Enable Signal.
Der Pin führt also massepotential, ist zwar neben der Massefläche, ist aber isoliert, also garnicht angeschlossen. So stehts im Datenblatt, so hats der Chinese realisiert. Unfassbar. Was wär das ein Akt gewesen, den Pin von Masse zu lösen. So einfach - Draht anlöten.

Brauchst du Fotos ?

Für diese beiden Signale möchte ich pegelwandler machen, die kompatiel zu Arduino-Ausgängen sind. Modulare planung, wenn jemand das mit dem Ardu steuern will....
Ich mache, wie gesagt, eine Hardware-Lösung.

Wieviel zieht der Ardu ?

Albrecht0803 hat geschrieben:Werde versuchen, die Strömungsführung der Heizluft oder auch das ganze Akkugehäuse per 3D-Druck zu realisieren. Ein nagelneuer 3D-Drucker wartet auf seinen ersten Einsatz, noch im Versandkarton.

Das fasziniert mich an dir - keine Angst vor neuen Baustellen.

Albrecht0803 am 09 Mai 2020 22:10:26

Hi Georg,

heute kam Deine Post an. Ganz vielen Dank! Die Dinger sind ja unfassbar klein. Und die Lupenbrille ist noch nicht eingetroffen....

Was der Arduino zieht, werde ich mal nachmessen. Eigentlich braucht man den Verbrauch der gesamten Steuerplatine, auch das werde ich aufnehmen.

3D-Druck ist keine ganz neue Baustelle, habe schon vor Jahren ein ziemlich primitives Gerät, bestehend i.W. aus M8-Gewindestangen gebaut. Dann mit einem Ultimaker zwischenzeitlich ganz gute Ergebnisse erzielt. (Z.B. Ein Flossen“blech“ für den wasserabweisenden Luftdurchtritt an einem Womo, für das es keine Ersatzeile gab.) Der ist aber in die Jahre gekommen und macht zunehmend Schwierigkeiten. Der neue hat einen etwas größeren Bauraum, kostet nur ein Drittel des Ultimakers und soll noch wesentlich bessere Drucke liefern.

Die Abmessungen des Akkublocks sind (Breite x Tiefe x Höhe) 200 x 100 x150 mm, was mit der Grundfläche des Drucker von 300x300mm genug Reserven für Luft-Strömungsführungen und Rückströmkanäle ergibt.

George67 am 10 Mai 2020 14:04:41

Unfassbar klein? Die stammen aus der Wildwest Zeit von SMD, da passt ja sogar noch Beschriftung drauf. Das ist heute ganz anders...

Albrecht0803 am 14 Mai 2020 22:15:28

Ein Teil des Akkukastens ist am Drucken. Habe mit dem Drucker und dem Material noch keine Erfahrung, trotzdem rein ins kalte Wasser: Druckzeit wird ca. 2 Tage betragen, sofern alles durchhält. Wahrscheinlich könnte man noch einiges optimieren, aber da bin ich im Moment zu ungeduldig...

Die Drucker haben sich stürmisch weiterentwickelt. Dieser hat es tatsächlich ohne viel Frust ermöglicht, einschalten, Usb-Stick und Filament rein und läuft!

Noch dazu fast unhörbar leise. Die Vorgänger waren laut und brauchten viel Fingerspitzengefühl hinsichtlich passender Druckparameter. Das ist jetzt viel einfacher geworden.

George67 am 15 Mai 2020 11:15:47

Hört sich gut an!

Ich wurstele an einer Steuerungsschaltung für die Wandler mit Direktsteuerung.

Features:
- Steuerung der beiden Wandler
- Unterspannungswarnung für 12 V, wenn der Buck arbeitet
- Steuerung Unterspannungsabschaltung für 12 V, wenn der Buck nicht arbeitet (weil LiIon leer) (Externer Schalter mit BS 3002)
- Leuchtdioden zur Betriebszustandanzeige nur über Tastendruck ? (Stromersparnis)

Geplanter Ruhestrom : unter 1 mA. Der wird, solange LiIon arbeitet, indirekt über den LiIon geliefert. Ist der leer, wird der 12 V Blei belastet. 1 mA ist aber kalulatorisch weniger als ca. 5 % der Selbstentladung. ( 40 Tage sind eine Ah )

Die Platine wird unter den Buck geschraubt.

Hast du weitere Ideen ?
Ich werde den Fortschritt in meinem Blog einstellen, dann kann ich alte Zwischenergebnisse später noch löschen.

Albrecht0803 am 15 Mai 2020 15:55:10

Ein Gehäuseteil „im Bau“:



Albrecht0803 am 15 Mai 2020 16:08:10

Die Höhe der Wände wächst noch um etwas mehr als das Doppelte an. Es bilden sich zwei Abteile, die je die Hälfte des Akkus aufnehmen.

Durchströmung der Akkublöcke in diesem Bild von unten nach oben. Das heißt, daß die Flüche, die auf dem Druckbett aufliegt, nicht die Aussenwand sein wird. Da kommt eine weitere, separat zu druckende Schale dazu, welche einen Luftspaltkanal bildet.

Ähnlich oben, hier kommt zunächst ein Gegenstück, das die Akkus und das BMS zwischen den Akkuböcken einkammert. Dann die Aussenwände.

Man muß auf Montierbarkeit achten. Ob ich das später zusammenklebe, oder doch eher schraube, ist noch nicht entschieden. Kleben hat den Nachteil, dass einiges zerstört werden muß, will man später an den Akku ran. Andererseits ist der Akkublock mit seinen insgesamt 100 miteinander verlöteten Zellen auch nicht grade wartungsfreundlich. Will sagen, wenn da mal was mit ist, kann man den Verlust des Gehäuses sicher verkraften....

Albrecht0803 am 17 Mai 2020 00:02:52

So, die innere Tragstruktur des Akkukastens ist fertig. Druckzeit etwas über zwei Tage. Natürlich fällt einem in dieser langen Zeit alles Mögliche ein, was man hätte anders und besser machen können!

Egal, jetzt kommen weitere Teile dazu, welche die äußere Hülle und die notwendigen Strömungskanäle ergeben. Habe mich für eine nahezu vollständig schraubbare Variante entschieden. Für das erste fertige Teil müssen die dazu notwendigen Löcher per Bohrmaschine nachgearbeitet werden. Die weiteren Teile werden gleich mit den Löchern gedruckt. Insgesamt rechne ich damit, daß der Drucker die ganze nächste Woche durchlaufen muss, um alles herzustellen. Muss unbedingt Filament nachbestellen, sonst werden die Teile aus verschiedenen Farben hergestellt. Das sieht dann nicht so professionell aus.

Vor dem Start des nächsten Teils hat der Drucker eine Grundplatte aus Aluminium bekommen, statt der herstellerseitigen elend krummen Glasplatte. Damit wird die Temperaturverteilung im beheizten Druckbett homogener und das Problem der Anfangshaftung der ersten Schicht ist auch gelöst, weil der Abstand zur Düse konstant ist.



George67 am 17 Mai 2020 06:44:22

Wow !!!!! Das sieht ja stark aus...

George67 am 21 Mai 2020 16:18:02

Ich hab länger nix geschrieben, weil ich zuviel gleichzeitig angefangen habe, und nix fertig ist.

Der Test der parallel geschalteten Wandler ist bisher erfolgreich, in der 24 V Variante. Es ist garnicht so einfach im 150 W Bereich zwischen 24 und 36 V zu testen, wenn man keinen 24 V Bleiakku hat. Die Strombegrenzungen lassen sich einstellen, ohne dass man ein Problem bemerkt.
Das einzige, was mir momentan generell Sorgen macht, ist der gewaltige Einschaltstromstoss zum Laden der Kondensatoren....

Für die Direktsteuerung der Wandler über die Enable Eingänge habe ich eine Platine gemacht, die beim Drucker ist. Ich stelle ein 3D im Blog ein.
Sieht schick aus, ob's läuft muss sich erst herausstellen.

Hast du schon mit den SMD geübt?

Albrecht0803 am 21 Mai 2020 20:50:12

Nein, muß grade das trockene Wetter nutzen, um am Gartenschuppen weiter zu kommen.

Wenigstens läuft der Drucker rund um die Uhr. Das Akkugehäuse wird noch etwas modifiziert. Der ursprüngliche Plan war, das BMS in dem schmalen Fach zwischen den Akkuhälften unterzubringen. Das scheint mir jedoch keine gute Idee mehr, angesichts der doch großen Alu-Kühlplatte dieses Teils.

Anstatt das adiabat vor sich hinschmoren zu lassen, bekommt einer der Gehäusedeckel einen Aufsatz mit reichlich Luftlöchern. Da hinein kommt das BMS. Diese Variante ist vielleicht nicht die eleganteste, hat aber den Vorzug, daß alle bereits gedruckten Teile weiterverwendet werden können.

Weitere Gehäuse für die Steuerplatine und die Wandler warten noch auf die Konstruktion. Bin mir unschlüssig, ob diese Teile alle in einen Kasten sollen, oder ob es besser ist, Wandler und Steuerplatine in getrennten Gehäusen unterzubringen. Mehrere kleinere Gehäuse lassen sich leichter irgendwo unterbringen, bei mir z. B. unter der Sitzbank des Küchentischs, wo sich auch die Heizung samt Boiler befindet.

Wenn alles läuft wie erwartet, werde ich auch nächste Woche noch nicht an die SMD-Teile kommen. Der Geräteschuppen muss dringend fertig werden (Restarbeiten am Dach), und dann steht hoffentlich ab 28. Mai die Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt wieder offen. Dahin wird dann erstmal gefahren, Kurzurlaub und Übernahme meines nostalgischen Leichtflugzeugs. Echte Handarbeit, überwiegend aus Holz und Stoff. Hat eine gewisse Ähnlichkeit mit den legendären Klemm-Flugzeugen von vor fast 100 Jahren.

Und danach, wenn es eine längere Regenperiode geben sollte, werde ich die SMDs sortieren!

George67 am 22 Mai 2020 12:35:50

Tja, die Gartenarbeit..... Ich auch.
Re SMD, lass dir ruhig Zeit, wenn ich die Steuerung in Betrieb genommen habe, wächst der Druck von alleine.... :D

Bis dahin stelle ich nachher schonmal ein 3 D in mein Blog.

Albrecht0803 am 31 Mai 2020 16:18:16

Wenig neues vom Akkugehäuse. Die Hauptkomponenten sind fertig. Die Aufsatzbox zur Einhausung des BMS und der externen Anschlüsse existiert zumindest als Kopfmodell.

Mit hängender Zunge ist wenigstens der neue Gartenschuppen fertig geworden. Die letzten Farbschichten sind noch am Trocknen.

Das Womo ist gepackt und morgen früh gehts auf die Autobahn nach Wittenberg. Platz auf dem Campground ist reserviert. Und am Dienstag wird das Flugzeug auf einem kleinen Flugplatz in der Nähe aus seinem Anhänger befreit und testweise aufgebaut. Der Verkäufer will mir alle notwendigen Informationen und Kniffe mit auf den Weg geben, die dazu nötig sind. Dann wird es wieder auf den Anhänger verladen und ich schleppe es zu mir nach Hause, wahrscheinlich noch mit einem Erholungstag in Wittenberg dazwischen.

Alles fügt sich grade sehr gut, auch das Wetter spielt mit.

Und danach wird Georgs Akku-Idee nach fast einem Jahr auch endlich fertig gemacht. Fotos folgen.

George67 am 31 Mai 2020 19:39:06

Albrecht0803 hat geschrieben: Und am Dienstag wird das Flugzeug auf einem kleinen Flugplatz in der Nähe aus seinem Anhänger befreit und testweise aufgebaut. Der Verkäufer will mir alle notwendigen Informationen und Kniffe mit auf den Weg geben, die dazu nötig sind.

Und danach wird Georgs Akku-Idee nach fast einem Jahr auch endlich fertig gemacht. Fotos folgen.

Schön von dir zu hören.
Du kaufst ein Flugzeug ?
Gute Fahrt, wir fahren nächste Woche auch los.

Die erste Version der Hardwaresteuerung läuft, ist fast komplett getestet. Ohne Mosfets.....

Albrecht0803 am 04 Jun 2020 05:55:36



noch ohne Flügel, aber das ist er.

HartyH am 04 Jun 2020 13:16:14

Hallo Albrecht,

das sieht nach einem Ultraleichtflugzeug aus?


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