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Hallo an alle, habe mich extra fürs nachfolgende Posting neu angemeldet. Falls ich eine Vorstellung machen muss - hab ich nicht gefunden. Titel muss spezifisch sein - Ich hoffe er ist spezifisch genug. Aber ich bin nicht im passenden thread -> für LiIon gibts noch gar keinen?? Sollte ich nochwas falsch gemacht haben - sorry. Also, zu Thema. Ich wollte für das Womo mehr Kapazität, eine AGM 90 AH ist vorhanden, ein Platz für eine zweite auch. - aber ich möchte keine zweite AGM haben, weil mir das zuwenig Kapazität ist. - Eine LiFePo ist mir zu teuer (und spannungsmässig auch "mühsam hineingequetscht") Ich bin auf eine Lösung mit LiIon verfallen, für die ich mir ein technisches Konzept ausgedacht habe, um das ohne große Änderungen am Auto zu integrieren. Es kommen dabei zwischen 1 und 3 kWh (nutzbar) heraus (je nachdem wie gross ich es mache), mit einigen kleinen Einschränkungen, die ich zur Vereinfachung gemacht habe, mit ca 20 kg Gesamtgewicht für den Fall von 3 kWh. Das ganze ist nicht komplett aus fertigen Komponenten zu machen, aber natürlich verwende ich fertige Komponenten (BMS, Wandler). Auf dem Weg zu meinem Konzept habe ich mich quer durchs net gelesen, um Hinweise zu bekommen, aber eigentlich nichts vergleichbares gefunden. Dieses Forum hier ist mir bei den Recherchen aufgefallen, aber auch hier nichts über den Einsatz von LiIon im Womo. (irgendwo war ein Hinweis, das LiIon bald im Womo erwartet wird). Erste Frage, die ich hier stellen möchte - warum ist Liion noch nicht im Womo angekommen? Bin ich der erste ? ( bestimmt nicht). - zu gefährlich? - Spannung passt nicht ? - zu hoher Aufwand ? - warum sonst ? Ihr könnt mit mit technisch Tacheles reden, genügend Elektronikkenntnisse und auch über Li-allgemein (inclusive Sicherheit) ist vorhanden. Im Womo bin ich eher ein Neuling, aber ich habe erste Fahrerfahrungen, gute Berater und habe auch hier schon eine Menge gelesen. zweite Frage: - Interessiert sich jemand dafür ? dritte Frage - was meint ihr zu 3 kWh im Auto, oder reicht euch weniger auch ? So, mal sehen, was ihr dazu sagt ;-) Ich freue mich auf eure Antworten. was ist eine lilon batterie?, liion kenne ich aber lilon??? jos
Jos, das ist dasselbe. Ich kenne die Schreibweise aus Lithium Ion, wobei man die beiden grossgeschriebenen Buchstaben belässt. Ich vergass es oben zu schreiben, ich denke an 18650er Zellen. Was willst du damit erreichen? Wenn du nicht gerade einen alten Tesla ausschlachtest ist es unterm Strich zu teuer. Unsicherer als LiFe(Y)Po4 ist es auch. Hat alle Nachteile der LiFePo4 aber nicht deren Vorteile, von dem Y ganz zu schweigen! An dem Zubehör für's Womo mangelt es doch sehr. Als Aufbaubatterien nicht Stand der Technik... Hallo George dir ist schon klar das du dir brennbare Zellen ins Womo holtst. Ausserdem schau dir mal den Spannungsverlauf dieser Zellen an. Vergleiche sie mit der einer A123 LiFePO4. Wenn du das schon selber machen willst mit Rundzellen, dann nur solche. Alles andere ist zu gefährlich. Denke einmal nach. Warum verwendet keiner solche Zellen. Wird schon was dran sein. Sie sind nur günstig zu bekommen, die Arbeit rechnest du nicht. Aber bei dieser Art von Zellen kann das sehr Teuer werden. Brände durch Accus findest du jede Woche neu. Frag mal bei deiner Womo Versicherung an ob das gedeckelt ist. Aber suche mal nach Hybrid System in diesem Forum. Es gibt am Markt einige Anbieter von Accus mit verschiedene Zelltypen. Aber ich weis keinen mit Li-lon Zellen. Gruß Franz
Hi, in meinem Falle ist es deswegen nicht teuer, weil ich bereits preiswerte Zellen für über 10 kWh herumliegen habe, die auf eine Benutzung warten. Selbst als neue Zellen wäre das, dank unserer BEV-Freunde, um Welten billiger als LiFePo4, hat also nicht ALLE deren Nachteile. Unsicherer als Eisenphosphat - natürlich. Das Gas, das wir verwenden ist auch unsicher. Bitte, ich will das nicht damit rechtfertigen, ich will nur sagen, das ich BEIDES für beherrschbar halte, wenn man ALLE notwendigen Sicherheitsmaßnahmen einhält und nicht rumspielt. Zubehör fürs Womo - brauche ich nicht, mein Womo hat alles, was es braucht, ausser genug Kapazität. Das es nicht Stand der Technik ist - die Frage ist, warum. In Autos hat man die Dinger mittlerweile, in Hausspeichern auch.
Der Spannungsverlauf ist mir bekannt und spielt wegen der Wandler keine Rolle. Arbeit rechne ich tatsächlich nicht, das tun wir alle nicht, wenn wir selber am Mobil bauen. 18650 sind vorgesehen. Hybrid system schau ich mir an, danke. So, dann habe ich mich schlau gemacht, eine Brennstoffzelle (Büttner?) ziehe ich wegen des Preises nicht in Betracht, und das andere hier beschriebene "Hybrid" system benutzt auch die Verschiedenheit der Spannungskennlinien von Blei und LiFePO4 zum Vorteil eines Gesamtsystems. Leider eben auch mit entsprechendem Preis. Dann sah ich noch einen Hinweis auf ein EL300 System, das ist aber auch eine professionell aufgepeppte LI-Eisen Basis. Nach dem Preis frage ich lieber nicht. Ein Hinweis sah ich auf LiPo -> werde ich natürlich auf KEINEN Fall verwenden, sondern nur die 18650er Rundzellen. Die stecken übrigens auch im Tesla drin, mit neuerdings bis zu 100 kWh. Dagegen sind meine 2 oder 3 kWh, sicherheitstechnisch gesehen, ein Nichts. Natürlich verwende ich ein käufliches BMS, komplett programmierbar über eine App, in der ich Über- und Unterspannungsabschaltungen, Balancing, Pack Voltages, Temperaturabschaltungen und Maximalströme fürs Laden und Entladen (insgesamt etwa 30 Parameter) komplett selbst frei einstellen kann. Solche LiIon können bis etwa -5 Grad betrieben werden, bei kleinen Strömen, jedenfalls. Wie richtig gesagt wurde, wird die Chemie in den Zellen mit fallender Temperatur immer langsamer. Meine Systemspannung wird 36 Volt sein, ich könnte aber auch 24 oder 48 Volt machen. Dann wäre es möglich, noch einen Inverter direkt anzuschliessen, der dann eine ordentliche Versorgung hat. Habe ich aber, wie schon gesagt, momentan garnicht vor. Der Anschluss im Womo beschränkt sich darauf, die 12-Volt-Seite parallel an die AGM anzuschliessen, das ist alles. Das übernächste Projekt wird übrigens sein, unsere Pedelec Akkus, die wir für die Fahrräder dabei haben, mit in das System einzubeziehen. Entweder, um sie direkt aus dem Solarstrom zu laden, oder um sie bei Strommangel zu Versorgung zu benutzen. Das stellt mir weitere (Not) - 2kWh zur Verfügung. Natürlich geht das nur mit unverdongelten Systemen.
du willst also deinen Accu auf eine dieser Spg z.B. auf 36V bauen. Habe ich das richtig verstanden. Über den WR das Ladegerät die 12 Volt Versorgung füttern. Oder über einen Step Down Regler. Oder sehe ich das Falsch.
Deine Schaltung ist mir jetzt nicht ganz verständlich. gruß Franz
Du siehst das richtig. Ein Buck-Converter, um die Spannung zum Versorgen runterzusetzen. Ein Boost Converter um die Spannung zum (Li)-Laden hochzusetzen. Und wenn dir das zuviel Verluste sind: Ich habe kein Leistungsproblem, weil ich genügend Solar habe. Ich habe ein Kapazitäts-Problem, wenn Solar nichts bringt. Hallo Georg
Angenommen du machst es so. Hast du das auch zu Ende gedacht.
Irgendwie ist da ein Widerspruch. Was ist bei dir genügend Solar. Und das bei einem Vorrat von Zellen mit 10Kw. Eines ist intressant. Sind das Zellen mit interner Schutzschaltung oder ohne. Wenn du das vernünftig machst, mit Zellen Ohne Schutz, ist der Bauaufwand sehr hoch. du brauchst sonst eine entsprechende Verschaltung, die sicherstellt das eine Defekte Zelle nicht von Strom durchflossen wird. Sonst ist die Gefahr sehr hoch das die Thermisch durchgeht. Böse Zungen behaupten, das man dann keine Heizung mehr benötigt. Wie willst du die 12 Volt für deinen Aufbau realiesieren. dort brauchst du ja auch einen Accu. Franz Stocki, Bezüglich Pedelec Akkus:
Ich denke schon. Ich beschäftige mich mit dem Thema seit fast vier Monaten, beschaffe Material (Messgeräte, BMS, Zubehör usw.) und teste die Sachen nacheinander aus. Natürlich kann immer mal was unerwartetes eintreten, man darf sich da nie ganz sicher sein. Ups, die Editiersperre ist ziemlich kurz. das sollte eigentlich eine Post werden.
Genügend Solar ist bei mir momentan 200 Wp. Ob das reicht, wird sich herausstellen. Die Leitungen und Regler sind bereits für mehr ausgelegt. Der Zellenvorrat ist einfach das, was bei mir herumsteht und nichts tut. Deswegen bin ich ja auf die Idee gekommen, mal zu durchdenken, wie man die Dinger doch im Womo einsetzen kann, obwohl es sonst keiner so macht. Es handelt sich um NC18650BD, moderne Zellen mit 2800mAh. Mit eingebautem CID. Wahrscheinlich bekommen sie von mir bei der Verdrahtung nochmals (jede einzelne Zelle) einen Sicherungsdraht, so wie Tesla das macht. Das ist die "Verschaltung", von der du sprichst. Normalerweise kann das die CID auch schon, aber der Vorgang ist physikalisch schon etwas ruppiger, mit der Sicherung fühle ich mich besser. Ich bin mit der Spezialitäten der LiIon sehr bewusst.
Die 12 Volt für den Aufbau kommen ganz einfach von einer AGM 90 Ah, die ist ja schon da. Nur die zweite will ich ersetzen, durch etwas was leichter und billiger ist, dafür vieeeel mehr Kapazität hat. Irgend ein Ausgleich muss ja da sein ROTFL. Und diese wird eben von dem LiIon-Block "unterstützt". Viele der aktuellen LiFePo-Fertigakkus setzen auf eine Ansammlung von 18650-Zellen. Warum nicht auch den Akku so konfigurieren, dass er in das Schema Hybridakku reinpasst, ohne Step-Up und -Down? Du machst es nur unnötig komplex. Übrigens, Tesla nimmt nicht irgendwelche 18650-Zellen, die jeder kaufen kann. Die bauen sich ihre ganz eigenen Zellen (18650 und 21700 fürs Modell3) in der Kooperationsfabrik (Megafactory) mit Panasonic in der kalifornischen Wüste. Und das hat bestimmt auch was mit Sicherheit zu tun.
Du ladest also mit 100 Watt effektiv. über einen Nutzungszeitraum von 8 Monaten. a, weng zweng. Das reicht für Erhaltungsladung deiner PB, um die Grundfunktion des Womo aufrechtzuerhalten. Wenn du deine 10 KW verhöckerst, was kannst du erzielen an Cash. Gruß Franz
Weil es nicht geht. LiIon hat den Spannungsbereich 2,7V bis 4,2 V, wenn du lebensdauerschonend fährst 3,3 V bis 4.0 V. Weder bei 3 als auch bei 4 Zellen kommst du auch nur ansatzweise in Spannungsbereiche, die irgendwie mit 12 V Pb kompatibel sind. Wandler sind heutzutage kein Hexenwerk mehr. In deinem Deskoprechner arbeit der Netzteilblock mit 300 bis 600 W, in jeden Laptop, Handy oder was weis ich arbeiten Wandler, die die die Spannung hinbiegen, entweder weil man mit nur einer Zelle arbeitet und mehr Spannung braucht, oder weil man konstante Spannung braucht. Allein in meiner Bastelkiste liegen mehr als 6 Typen Wandler, von 0,9 Volt bis 56 Volt, von 3 W bis 600. Das ist heute Schüttgut.
Ich sehe das genau anders herum. Wenn man es einmal akzeptiert, den Spannungsbereich von 12 V Pb zu verlassen (und die Wandler zu akzeptieren), eröffnen sich unendliche Möglichkeiten. Allein die Diskussion mit euch hier in diesem Thread hat mir neue Ideen gegeben, auf die ich noch kommen werde. Das Konzept, so wie ich es oben beschreibe, ist das wirklich allereinfachst mögliche, welches ich im Moment sehe (wenn man von Wandlern absieht). Anfangs dachte ich an extra Laderegler für die hohe Spannung, extra Inverter, und was weis ich. Nur langsam dämmerte mir, dass die heutigen Womos friedlich mit den 12 V zusammenarbeiten, auch wenn damit keine besonders hohen Leistungen (Inverter) oder Kapazitäten (Pb) machbar sind. Damit haben wir uns alle arragiert. Deswegen habe ich es auf das notwendigste zusammengestrichen, um von der eierlegenden Wollmilchsau (teuer) wegzukommen. Heraus kommt: - Voll kompatibel zu Blei, genauer: eine vorhandene Aufbaubatt in AGM - 5 fache nutzbare Kapazität bei 2/3 Gewicht (verglichen mit einer zweiten AGM) - einfach integrierbar, keine Änderung am Womo - Kann voll oder leer oder irgendwo dazwischen herumstehen - braucht keine Ausgleichsladung - Batteriestatus (der Li) per App einsehbar. - SpannungsParameter per App programmierbar - bei Lebensdauerschonung 80 % der Maximalkap nutzbar - sehr wenig Selbstentladung
Das ist richtig. Nach meinem Kenntnisstand sind es modernen Hochkapazitätszellen, die den NCR 18650 "ähnlich" sein sollen.
Nimmst du das nur an oder hast du belastbare Quellen? Ich schliesse aus dem Begriff "Ähnlichkeit" keinen nennenswerten Unterschied in der Sicherheit.
Das hängt von der Jahreszeit und dem Wetter ab. Bei Sonne im Hochsommer mehr, im Winter bei bedecktem Himmel "etwas" :D weniger. Das macht im Sommer hoffentlich eine Kilowattstunde pro Tag, oder etwas mehr. Die halbleere Aufbau-AGM vom Vorabend wäre damit schon mittags wieder voll, der Rest der Energie ist verschenkt. Meine Kiste schluckt die kWh bis auf den letzten Rest, und sagt abends "ist das alles, oder kommt noch was ?" Was man ihr natürlich am Landstrom über Nacht notfalls auch geben kann.
Ein Grund mehr, von Blei wegzugehen. So schlimm ist es natürlich nicht :D , aber danke für die Idee: Das überübernächste Projekt wird sein, die 1. Aufbaubatt überflüssig zu machen. Wieder 27 Kg gespart. Und ich weiss auch schon wie, es gibt mindestens zwei Möglichkeiten.
Das kauft keiner. Und ich habe sie mir mühsam besorgt, für ein Hausspeicherkonzept. Ausserdem: Geld ist nicht alles, damit kann ich frei keinen Fernseher betreiben. Und nen Pedelec laden... Nur eine letzte Anmerkung, das Wohnmobil an sich hat effektiv keine 12V-Spannungslage, sondern üblicherweise zwischen 12,2 - 14,4 V, je nach Ladesituation bzw. Ladezustand der Bordbatterie. Eine 4S-xP-Konfiguration passt eigentlich gut zu den 14,4V. Aber Du weisst das bestimmt besser.
Das ist richtig. Genau diesen Spannungshub des Netzes, oder genauer gesagt der Batterie, nutze ich ja zur Bestimmung, ob mein Block speisen muss oder zur eigenen Ladung Strom abziehen darf.
Schon möglich. Ich halte aber ein Missverständnis für wahrscheinlicher, 4s / 4 Zellen in Serie hat bei LiIon einen Spannungsbereich von 10,8 V bis 16,8 V, bei Anpassung auf besssere Lebensdauer immer noch 12,4V bis 16 V. Bei 14,4 V heisst das nichtmal halb voll. Das scheint im Moment der Stand zu sein. Ich möchte allen Teilnehmern für ihre Beiträge danke, ganz besonders auch für die kritischen. Ich vesuche mal zusammenzufassen. "Man" nimmt im Womo bisher entweder das Gewicht von Blei in Kauf nimmt, oder bezahlt den Preis für Li.Fe Technologie. Obwohl die "Basis" von 12 Volt für höhere Leistungen (im Vergleich zu 24 und 48 Volt) eher ungeeignet ist, geht man diese Weg, solange es irgendwie geht. Die Kopplung zweier Spannungssysteme (12 Volt mit entweder 24,36 oder 48) hat keine Fans, trotz der Möglichkeiten, die sich z.B. dadurch bezüglich presiwerter höherer Kapazität (LiIon) oder höherer Wandlerleistungen (höhere Spannung -> niedrigere Ströme) ergeben. Vorbehalte bestehen wegen des Wandleraufwandes und des höheren Risikos bei LiIon. ( Ich hoffe, alle Bedenken erwähnt zu haben. ) Ich werde demnächst weiter berichten, wie sich meine Anlage entwickelt. Hallo Georg Ich sehe schon du willst das durchziehen. Ich sehe das locker. warum nicht. Den es ist dein WOMO. Dort kannst du machen was du willst. Du bist in erster Linie dir selbst verantwortlich. Aber einmal ein Gedankenmodell zu deiner Idee. Du baust einen 36 Volt ACCU mit deinen Zellen. Wie Laden: deine Idee mit step up ladern. Warum nicht mit einem WR direkt von der Starterbatterie. Dort nur normale Ladegerät für den 36 Volt accu.kannst ja von den E-Bike dazunehmen. Als 12 Versorgung einen Accu bauen,aus deinen Zellen, der wird vom 36 Volt Accu mit einem Wandler gespeist. Bis 14,4 Volt. damit kommen dein Womo klar aber auch deine Zellen. Bei 12.5 V wird automatisch nachgeladen. Werden die im Mittleren Ladungsbereich betrieben, steigt die Lebensdauer enorm. Den WR umschaltbar machen auf die 12 Volt. das wäre eine Lösung. die Andere. Gleich von 36 V Accu auf 230 Volt. falls du das benötigst. Solaranlage: Die Seriell verschalten und direkt auf die 36 volt gehen. Mit den100 Watt effektiv, habe ich etwas anderes gemeint, als du Verstanden hast. :mrgreen: :roll: War aber nur ein Gedankenmodell. Gruß Franz
Mit 4s kann der aber voll geladen noch deutlich mehr Spannung haben. Ob da noch alles funktioniert ? Als 3s dagegen ist er unter Last für viele Geräte schon zu niedrig. RK Hallo Ich habe das schon so gemeint. Spgsbereich 12,5 - 14,4 Volt. Mit aktiven Balancer müste das Funktionieren. Also 4S. Franz
Ich sehe keinen Grund, das nicht zu tun, ausser wenn ich auf ein unlösbares Problem stosse.
Von der Starter? Ich machs von der Wohnraum AGM.
Das passt weder mit 3s noch mit 4s. Schrieb ich schon. Und brauch ich auch nicht, die AGM ist da und gut.
Kann man machen, brauch ich aber nicht. Wär was für ne noch größere Anlage. Die perfekte Anbindung an 12 Volt.
Ja, etwa besser als meine Lösung, aber mehr Aufwand und ummodelei vom Womo. Ich wills als demo auch einfach machen.
D.h. die Batterie nie im Vollzustand haben ? Immer belastet bis sie bei 70%(?) ist ? Ich hab hier mal einen 4s Akku gemessen, laut (Modellbau) Checker 93% 16,3V , und die liegt schon einige Wochen so. Einen größeren Akku müßtest du ordentlich belasten, bis der bei 14,4V ist. Das ist kein vernünftiger Betriebszustand. RK Wie geschrieben es war ein Gedankenmodell. Muß allerdings gestehen, das was Georg vorhat,ist mal ausserhalb der eingetretenen Pfade. Und ich sehe das durchaus nicht mal negativ. Ich habe einfach nur laut gedacht und meine Gedanken und niedergeschrieben. Ob da etwas dabei ist, für den TE darüber habe ich nicht zu entscheiden. Ich bin nicht in seine Schaltungstechnik eingestiegen, im Detail. Wahrscheinlich ist meine Idee genauso aus der Norm, wie seine. So wie gleich von der Starterbatterie auf 220 Volt zu gehen. dort habe ich eher ablehnende Haltung erwartet. Gruß Franz
Nach dem ich mir eine Entladekurve angeschaut habe. Hier habt ihr Recht. Ich lag Falsch. Da bist zu weit unten. Und dort auszubalanzieren, wird auf lange Zeit nicht das gewünschte Ergebnis bringen. Franz
Das bestätigt zu bekommen war einer der Gründe, warum ich mich hier angemeldet habe. Und auch Meinungen und Anregungen von Womo-Erfahrenen zu hören. Tatsächlich auch gerne die Kritik, denn meine Womo-Erfahrungen sind eben längst nicht so wie eure.
Danke :D
Alles gut. Dafür, dass meine Idee ganz gegen jeden Usus im Womo ist, seid ihr alle sehr nett und sachlich mit mir umgegangen. Das ist nicht immer so, wenn man sich gegen den Strom stellt. Manche sind mit Gut-Schlecht, Richtig-Falsch-Stempeln sehr schnell bei der Sache, oder auch noch mehr....
Das macht doch nichts. Ich nehme gerne die meinung anderer, wie sie ist, wenn ich anfange vorzuschreiben wie es sein soll, dann bringt es nichts.
Warum Ablehnung ? man muss hier zwei Sachen auseinanderhalten : - Das, was ich vorhabe zu bauen, Einfach, KISS, mit stark begrenztem Leistungsumfang -> einfach nur ein Backup für die Aufbaubatt - Und/ oder das, was man aus dem Konzept machen kann, wenn man ins eingemachte geht und auch die Kostenbremse lockert, um mehr Funktionalitäten zu bekommen. Ich werde gerne das mal ein bischen als Konzeptstudie beschreiben, wenn es genügend Interessenten gibt. Noch als Anmerkung, der Aufbau mit zwei verschiedenen Betriebspannungen im Auto ( 12 Volt und irgendwas höheres) haben die Automobilkonzerne längst auch schon im Auge, die Elektrik braucht immer mehr Power, wie z.B. elekrisches Lnkservo und elektrisches Bremsservo. Der nächste Knaller wären magnetisch betätigte Ventile, da ist dann endgültig Ende mit 12 Volt. Aber auch die wollen das "normale" Auto auf 12 Volt lassen, weil es echt eine Endlose Aufgabe wäre, jeden Elektrikfuzzel auf eine höhere Spannung umszustellen. Der Zug ist so gut wie abgefahren. Deswegen wird man auch beim Womo nie auf die Idee kommen, das ganze Auto z.B. auf 24 Volt umzustellen. Es bleibt einfach nur eine 2-Spannungs-Lösung mit Wandlern. Und noch eine kleine Anmerkung, der bekannte Ladebooster macht im Grunde nichts anderes als das, was mein Wandler von 12 Volt auf 36 Volt macht. Der Ladebooster geht halt nicht von 12 auf 36 , sondern von 12 auf 14. So gesehen, habe ich formal gesehen garnicht zwei, sondern nur einen mehr als "ihr". Sooooo "unnormal" ist meine Idee also garnicht mehr..... Hallo Georg Ich habe schon was übrig für verückte Ideen.Böse Zungen behaupten ich gehöre auch dazu. Ich bin wahrscheinlich der einzige hier, der keine Starterbatterie hat, :cry: Gibt ja auch Federstarter. :razz: :| Es gibt ja auch einen Elektrischen Turbo der mit 48 Volt läuft. Soll aber kein Vorschlag für dein nächstes Projekt sein. :P Aber das was du vorhast. Bericht einfach über deine Baufortschritte und Ideen dazu. Aussergewöhnliche Lösungen geben auch uns, in einem anderen Umbau, auch manchen Ideenschub. Viel Glück Franz
Ohne Starterbatterie ? Das ist was für mich. Mal ein Beispiel, was man mit meiner Kiste für verrückte Sachen machen könnte ? Angenommen, in meiner Box, 3kWh als 80 % netto. Das sind oben und unten je 10% die ich nicht angreife. Jetzt stehe ich lange. Ich verbrauche die 3 kWh, bis das BMS , mit Unterspannung abschaltet. Es verbleiben 10 % Rest. Jetzt kopple ich Starte und Aufbau, und ziehe die auch leer. Macht man nicht, aber wenns sein müsste. Bei Unterspannung, wenn leer, wann immer das ist, schalten die auch ab. Bis jetzt habe ich geschätzt 5 kWh verbraten. Aber der Staerter ist leer, wie komme ich weg ? Ich schalte das BMS um, nehme die restlichen 10 % (das sind immerhin 300 Wh) und lade damit den Starter. Das reicht allemal, damit die den Motor in Gang bringt, und dann kann die Lichtmaschine sich genüßlich damit beschäftigen alles zu laden. :D :D So, der Erstaufbau als Test wird 1 kWh nutzbar, 2 Blocks, mit simpel Hardware aus der Bastelkiste. Mal sehen, wie das spielt. Hallo Georg, Ich lese interessiert mit und bin gespannt was raus kommt. Wie groß wird dein Aufbau mit 1kw ca. werden? Lebst du im WoMo und wirst den Akku täglich nutzen? falls nicht denke ich 1kW wird eher zu Klein für deine 200Wp-Solar, damit machst du ja an guten Tagen schnell 1kW ... Ich denke Speichern ist wichtiger als produzieren, da man ( zur Not ) verschiedene Quellen hat, aber eben nur einen Speicher ... Kommt aber auch stark aufs nutzungsverhalten an :-) Gutes Gelingen Gruß towi Hi Georg Du gibst aber Gas. Schicke doch mal ein paar Fotos von deinem Testaufbau Gruß Franz
Nö, eigentlich nicht. Ich habe kaum Zeit für das Projekt, und ich gehe langsam und systematisch vor, um alles zu testen. Fotos kommen, wobei Ihr bitte berücksichtigt, dass: - auch Ansichten von Halbfertigem dabei sein können - das Gesamtkonzept ja momentan KISS ist (keep it simple and stupid). Wenn die Basis funktioniert, kann man über weitreichende Upgrades nachdenken. - die erste Version wirklich mit vorhandenem aus der Bastelkiste aufgebaut wird. Strme sind nochmals reduziert, das dient dem Test des Konzepts im Womo und soll kein endgültiger Aufbau sein. - ich verzichte momentan auf Schaltpläne, weil das so eh nicht bleibt. - ein Blockschaltibild kann ich machen, wenn jemand interesse hat.
Eigentlich erschreckend klein. Da ich abe in ein PC-Gehäuse einbaue, wird das fast leer sein. Ich werde ein Foto des Blocks mit Zollstock machen. Gewicht ca 6 kg plus Wandlerbox (?) plus PC-Gehäuse (4 kg).
Nein, ich lebe nicht im Womo, werde aber zukünftig viel unterwegs sein. Und dabei soll viel freies Stehen dabei sein oder möglich sein.
Natürlich ist das zu klein, die 1 kWh ist nur für einen ersten Test im Womo unter Realbedingungen, kannst du oben lesen. Das Endkonzept ist (momentan) ja auch 3 kWh. Aber ob das "richtig" ist, weiss ich garnicht - das ist ungefär das, was ich bequem in ein PC-Gehäuse hineinbekomme.
Das sehe ich genauso, Backups gibt es reichlich, vom Landstrom bis zum Generator.
Und nichtmal das kenne ich für die Zukunft, bisher kenne ich nur Urlaubsbetrieb mit einer AGM 90 Ah. Und das war zuwenig. So gesehen hilft das 1 kWh auch mein Nutzerverhalten auszuloten. Danke, das wird schon. PS: und wieder sind im letzten Beitrag unnötige Tippfehler drin, die ich nicht mehr beseitigen kann, weil die Editiersperre so kurz ist. Sorry.
Wobei das ja auch "nur" 1000 Wh / 12V(?) = 83Ah (ohne Verluste) sind. Allgemein gesprochen kommt es eben sehr darauf an, wie, wohin und wann man reisen will. Bleibt man länger (ohne Strom) stehen, im Schatten ? Im Winter ? Braucht man nur Strom für etwas Licht ? Oder muß die ganze Palette von Kaffemaschine, Föhn, Gaming PC... betrieben werden. Das muß eben jeder für sich herausfinden. RK Du hast ja gelesen, dass die eine kWh nur ein Test ist. Wär auch Quatsch, dafür den Wandleraufwand zu machen. Der Pfiff liegt eher darin, dass mehr "leicht" geht. Ca 6 kg pro kWh nutzbar. Ich werde nicht aufgelastet (3,5 t) 3 kWh nutzbar haben. Oder mehr.... :-o Hallo Georg Willst du eigentlich die, in der Endversion, 3 x 1Kw Module parallel schalten. Oder ist das nur eine jetzige Version für den Testbetrieb. das Gewicht der 1 Kw sind schon verblüffend. Gruß Franz
Stöcki, etwas anders, schau dir bitte die nachfolgenden Bilder an: Jeder "Block" ist etwa 670 Wh neu und brutto (36 Volt 18 Ah) . Die Dinger sind gebraucht, und ich werde den Spannungsbereich nicht ausnutzen, wegen Lebensdauer, also sage ich 500 Wh dazu. ![]() Obendrauf in der Wanne ist schon das neue BMS, da war vorher ein anderes drin. Links die Sicherung mit einem Stückchen der Originalplatine stammt noch vom Oroginal-BMS. Die kleine Platine ist der Bluetoothadapter, damit schaue ich in die Batterie hinein. Spannungen, Ströme, alles. Vorn die beiden schwarzen Drähte sind zwei Thermofühler, die noch plaziert werden müssen. Die Leitungsführung ist noch diskutierbar, das wird alles noch gezielt plaziert und dann fixiert. Von diesen Blöcken schalte ich im Moment 2 parallel und zusammen an 1 BMS (das auf dem oberen Block liegt wie im Foto). Das sieht dann etwa so aus: ![]() Die Blöcke sind im Moment nur fürs Foto aufeinandergelegt, die gelbe Platte zur Isolierung.... Die Dinger sind ja "heiss". Der obere Block ist schon am BMS angeschlossen. Der BMS-Stecker des unteren Blocks wird entfernt, stattdessen werden Verbindungsdrähte nach oben gezogen, um die beiden Blocks zellenweise parallel zu schalten. Vorsichtig, sag ich euch, ganz vorsichtig - wie die Igel. Das ist dann 1 kWh netto. In dieser Konfiguration mache ich den Testbetrieb im Womo. Wie sagt man - was man nicht unter Realbedingungen testet, wird auch real nicht funktionieren. Später will ich einen dritten Block parallel schalten, und dann einen weiteren identischen Dreierblock mit einem eigenen BMS bauen. Grund ist, ich weiss bisher nicht wirklich, wieviel parallel geschaltete Blocks das BMS kann, der Balancingstrom ist etwas klein. Da aber selbst ein Nissan Leaf angeblich nur 8 mA "Bleeding"Strom hat, müssten auch alle 6 an einem BMS gehen. Aber das entscheide ich später. Diese Größe, also 6 Blocks (kann sein dass nur 5 ins PC-Gehäuse passen) ist mein vorläufiges Ziel. Kommt nix dazwischen, bleibt es dabei. Lerne ich noch Neues, wird der Plan halt modifiziert. Ob ich dann langfristig beim PC-Gehäuse bleibe, ist auch wieder offen. Da ich den Wandlerteil eh im getrennten (Netzteil)Gehäuse habe, könnte ich die Blöcke auch unter die Hinterachse nach draussen hängen, und den Wandler in die Nähe des EBL. Die Verbindungsleitung wäre dann 36 Volt und 5 A, also lulli, ich muss bei 36 Volt nicht so überdramatisch grosse Querschnitte verwenden wie bei 12 V. Das wäre noch ne prickelnde Weiterentwicklung, die Brandgefahr einfach nach draussen legt. Ich hoffe, das gibt allen schon mal etwas zu gucken :D . PS: Das sind dann etwa 6 kg, für die reinen Blöcke. Wie oben gerechnet, ca. 1 kWh nutzbar, Reserven sind genügend (40 %) rausgerechnet.
Wenn ich diesen Satz selber nochmal lese - das passt in einen kleinen Aktenkoffer und kann als mobile Powerbank auch mit ins Haus genommen werden ROTFL. Ne Powerbank mit einer Kapazität wie ne grosse Aufbaubatt - das hat doch was. Hallo Georg
Wenn du beim Wirt deine Powerbank Schnell laden willst brauchst du einen 2 Aktenkoffer für das Ladegerät. Franz
Ich will doch keinen Strom klauen..... :) PS: Ich frage mich, ob ich diesen Thread besser im LiFePo-Ordner eröffnet hätte.... was sagen die netten Moderatoren dazu ? Nichts ist schöner als der Plan von gestern. Gerade habe ich mir mich für die genaue Leitungsführung bei der Verbindung der Blöcke entschieden, da kam noch eine neue Idee. Warum nur 2 Blöcke in ein Gehäuse bauen, welches 5 oder 6 enthalten kann ? Eine kurze Bestandsaufnahme hat ein kleineres PC-Gehäuse hervorgezaubert, welches erstens besser aussieht (ich will ja Eindruck schinden), zweites leichter ist als das erste, und drittens genau drei Blöcke aufnehmen kann. Also teste ich sofort, ob drei Blöcke an einem BMS gehen. Das kommt dann ins kleinere Gehäuse. Das Ding kann dann auf jeden Fall so bleiben und muss nicht wieder umgebaut werden. Und wenn ich doch noch den Großen bauen muss (wegen Kapazität), habe ich den ersten übrig ZBV. Aber 1,5 kWh netto sind ja auch was... So sei es also. Hi Georg Immer nach dem Motto: Wenn du mich zum Lachen bringen willst, mache einen Plan. Nur weiter so, Bin schon auf das Ergebnis gespannt. franz |
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