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Panorama-Fenster bei Leihmobil weggeweht Haftung? 1, 2, 3


bjoernkrueger am 19 Mai 2019 13:41:37

Moin allerseits!

ich bin ganz neu hier im Forum, und auch zum Thema Wohnmobil bin ich ein Anfänger.

Bevor ich die Randumstände erläutere, will ich vorab schon mal die Frage stellen, dann kann man sich vielleicht das Lesen des ganzen Textes ersparen.

Also:
Wer kommt bei einem Schaden an einem Fenster, welches durch Wind weggeweht wurde, auf?
Es gibt eine Vollkaskoversicherung und eine Zusatzversicherung, die die Selbstbeteiigung abdeckt.
Das Wohnmobil war bei einem Händler gemietet.

Nun die Details zu den Randumständen:

Gerade habe ich mit meiner Familie einen Kurzurlaub mit einem gemieteten Wohnmobil hinter mir, wir waren für eine knappe Woche im Disneyland Paris.
Dort gibt es einen großen Parkplatz, auf dem man sein Wohnmobil abstellen kann.

Es war relativ windig, aber von Sturm kann man nicht sprechen.

Das Wohnmobil war ein Bürstner IXEO 150, es war nagelneu, wir waren die ersten Mieter.

Was ist passiert?

Wir waren den Tag über im Park, als wir zum Wohnmobil zurück kehrten, mussten wir feststellen, dass die große Panoramascheibe, die oberhalb des Führerhauses angebracht ist, komplett weggeflogen ist. Sie lehnte an unserem Wohnmobil, irgend jemand hat sie wohl gefunden, und dann dort hin gestellt.

Die Scheibe hat an der Unterseite eine "Falz", mit der sie in einer Schiene, die am Blech befestigt ist, eingehakt ist. So lässt sich die Scheibe ein Stück weit öffnen, aber wenn man sie darüber hinaus mit Gewalt weiter öffnet, bricht entweder die Scheibe, oder die Schiene, in der die Scheibe eingehakt ist.
In unserem Fall ist die Scheibe auf ganzer Breite gebrochen, also die Falz ist komplett weggebrochen, sie steckte noch in der Schiene

Vermutlich hat der Wind unter die Scheibe geweht, und sie hochgehoben, und "übergeklappt".

wir haben dann die offene Fensteröffnung mit einer Folie und Klebeband zugeklebt. Nach stundenlanger Telefoniererei konnten wir dann eine Werkstatt in relativer Nähe finden, die die Scheibe am nächsten Tag mit Klebeband notdürftig fixiert hat, sodass wir damit die 1000 km nach Hause fahren konnten.

Wie die Scheibe überklappen konnte, ist etwas rätselhaft. Ich hatte die Scheibe einen Spalt offen gelassen, ich weiß aber nicht, ob ich sie mit den entsprechenden Hebeln fixiert hatte, oder die Scheibe nur lose aufgelegen hat. Womöglich gab es auch einen Einbruchversuch, entsprechende Spuren konnte ich aber nicht feststellen. Das Sichtschutzrollo war ausgefahren und unbeschädigt.

Nun stellt sich die Frage nach der Haftung. Die neue Scheibe kostet inkl. Einbau knapp 600€.

Es gibt eine Vollkaskoversicherung, natürlich mit Selbstbeteiligung, aber dafür habe ich eine extra Versicherung abgeschlossen.

Der Vermieter des Wohnmobils sagt, dass dies kein Kaskoschaden sei, weil ja kein Unfallgegner vorhanden ist.
Strittig war auch die Frage, ob die Scheibe zur Inneneinrichtung gehört, denn diese ist von der Versicherung ausgeschlossen.
Soweit ich aber weiß, sind doch Glasschäden über die (Voll-)Kaskoversicherung abgedeckt, auch bei Eigenverschulden.

Desweiteren hat mir bei der Übergabe des Wohnmobils keiner erklärt, wie die Fenster zu bedienen sind. Der Mensch, der die Übergabe gemacht hat, hatte sowas von keine Ahnung, der wollte mir glatt die Außensteckdose als externen Stromanschluss verkaufen, und wie man die Heizung bedient, oder die elektrische Anlage, war für ihn genauso neu, wie für mich. Das war wirklich unglaublich. Über die Funktionsweise der Fenster hat er mich nicht aufgeklärt, insbesondere nicht über eine eventuelle Gefahr des Überschlagens der Scheibe. OK, da kann man selbst drauf kommen, aber womöglich kann man dem Verleiher damit eine Teilschuld geben.

Nun ist also die Frage, ob ich tatsächlich für den Schaden aufkommen muss.

Ich habe sonst auch noch eine Haftpflichtversicherung, aber ob die bei sowas einspringt, weiß ich nicht.

Daher die Frage in die Runde, ob schon mal jemand so einen oder einen ähnlichen Schaden hatte, und wie das abgerechnet wurde.

Natürlich will ich hier keine Rechtsberatung, aber vielleicht hat ja jemand schon entsprechende Erfahrungen gemacht und kann helfen.

Danke und viele Grüße,

Björn

PS: Bei Bedarf kann ich gerne auch noch Fotos/Filme nachreichen

duca250 am 19 Mai 2019 13:59:41

Moinsen,
Glasschäden sind über die Teil- und nicht Vollkasko gedeckt und dabei ist es völlig irrelevant, ob „ein Unfallgegner“ vorhanden ist oder nicht.
Grüße
der Duc

soul am 19 Mai 2019 14:01:16

bei einer vollkasko braucht es keinen unfallgegner, das ist ja der sinn der sache. was mit der versichert ist, steht in der polizze.
villeicht einmal direkt bei der versicherung anrufen, anstatt auf den händler zu hören.

onkelzoppo am 19 Mai 2019 16:28:59

Hallo, Glasbruch wird doch durch die Teilkasko abgedeckt. Was sagt denn die Police? Sind in WoMo Versicherungen die Dachluken enthalten .

Gruß Frank

Julia10 am 19 Mai 2019 16:54:37

Ich würde mal bei meiner Versicherung nachfragen, wie sie die Sache einschätzt.

Ich kann mich erinnern, das bei einem meiner Mobile ein Seitenfenster aus Glas bei einem Einbruch beschädigt wurde. Die Versicherung hat gezahlt.

Ist vielleicht nicht zu vergleichen :gruebel: :nixweiss:

Julia10 am 19 Mai 2019 17:00:41

Julia10 hat geschrieben:Ich würde mal bei meiner Versicherung nachfragen, wie sie die Sache einschätzt.

Ich kann mich erinnern, das bei einem meiner Mobile ein Seitenfenster aus Glas bei einem Einbruch beschädigt wurde. Die Versicherung hat gezahlt.

Ich würde auch auf einen Teilkaskoschaden tippen.

Ist vielleicht nicht zu vergleichen :gruebel: :nixweiss:


Ein Vollkaskoschaden kann für den Vermieter teuer werden. Eingenbeteiligung, Rückstufung usw.

Lagerfeld am 19 Mai 2019 17:03:08

duca250 hat geschrieben:Glasschäden sind über die Teil- und nicht Vollkasko gedeckt und dabei ist es völlig irrelevant, ob „ein Unfallgegner“ vorhanden ist oder nicht.

Duc, so sehe ich das auch, es braucht keinen Gegener für eine KASKO-Vers.
Nehme mal an, daß der Händler die Unwissenheit d. Mieters ausnutzen will, die Kaution einbehalten will + danach mit der Versicherung des Kasko-Glas-Schaden abrechnet - für mich eine fiese Masche, wenn es sich denn so verhält.

Gruß vom Karl L.

schnecke0815 am 19 Mai 2019 19:00:19

Es handelt sich eindeutig um Glasbruch. Dazu gehören auch die Plastikseitenscheiben, Blinker, Rücklichter, Spiegel etc.
Diese werden ausschließlich über die Teilkasko abgewickelt.

Die Frage in deinem Fall könnte höchstens sein ob du evtl. fahrlässig (bzw. grob fahrlässig) gehandelt hast denn letztendlich bist du für das Wohnmobil bzw. die Bedienung verantwortlich.

bjoernkrueger am 20 Mai 2019 11:43:13

Moin!

Danke erstmal für die vielen Antworten!
Ich hätte auch gedacht, dass die Teilkasko da einspringen müsste.
Ob ich fahrlässig gehandelt habe, ist die Frage. Ist es fahrlässig, die Scheibe einen Spalt offen zu lassen? Es war ja kein Sturm. Und hätte mich der Vermieter in die genaue Handhabung des Panorama-Fensters einweisen müssen? Das hat er nicht getan, allerdings habe ich natürlich ein Übergabeprotokoll unterschrieben, wobei ich nicht genau geprüft habe, welche Punkte darin aufgeführt waren.
Natürlich kann ich bei der Versicherung nachfragen, aber ich wollte vorher erstmal recherchieren, damit ich den Vorgang auch "richtig" schildere.

Danke und viele Grüße,

Björn

pipo am 20 Mai 2019 11:48:14

bjoernkrueger hat geschrieben:Ist es fahrlässig, die Scheibe einen Spalt offen zu lassen? Es war ja kein Sturm.

Nur ab einer gewissen Sturmstärke. Dann hättest Du dir aber Gedanken um das ganze Wohnmobil machen müssen :mrgreen:
Ist halt blöd, wenn Du falsch stehst und die Windböhe eine tolle Angriffsfläche hat.

Geh zum Vermieter und lass Dir von Ihm das Gegenteil beweisen. Die Teilkasko soll zahlen.

FWB Group am 20 Mai 2019 12:27:05

Hallo.
Kurz ein paar klärende Sachen aus Vermietersicht.
Zum TE:

1. Schau in die AGBs von deinem Vermieter.
Dort sollte ein Passus zu finden sein, der die Dinge regelt, die zu tun sind, wenn ein Mieter das Mietfahrzeug über längere Zeit verlässt!

zum Beispiel:

"Verlässt der Mieter das Fahrzeug länger als 15 Minuten mit dem Zweck, sich vom Fahrzeug längere Zeit zu entfernen ( Besuch Erlebnispark etc. ),
sind alle Luken, Fenster, Türen, Klappen, Markise am Mietfahrzeug zu schließen bzw. einzufahren."
Kommt der Mieter dem nicht nach, so handelt dieser grob fahrlässig. Für die daraus resultierenden Schäden kommt der Mieter allein auf!"

Hast du so ein Passus in den Vermiet AGBs ?

2. selbstverständlich trägt also der Mieter die Schuld an einer, von ihm offenen gelassenen Luke, bei längeren Verlassen des Fahrzuges.
So blöd wie das klingt, wenn dir das Wohnmobil gehören würde, wäre sehr wahrscheinlich die Luke von dir geschlossen worden. So aber nicht.
Damit hättest du ganz normal deine Teilkasko in Anspruch nehmen können und die Sache wäre für dich, abzüglich Selbstbehalt erledigt gewesen.

Hieran kann man sehen, das der Vermieter seine Voll - und Teilkaskoversicherung, auf Grund der geringen Höhe des Schadens nicht in Anspruch nehmen kann,
da der Selbstbehalt des Mieters im Schadensfall jeweils 1500 € sind. Eine Höherstufung des Versicherungsbetrages des Vermieters erfolgt aus versicherungstechnischer Sicht
also diesbezüglich nicht!

3. Zu den Kosten......Jetzt kommt es darauf an, welche Versicherung du von dir aus zusätzlich abgeschlossen worden ist,
insofern dir der Vermieter solche angeboten hat oder du diese schon anderweitig hattest.

Zum Beispiel eine Selbstbehalt Reduzierungsversicherung. Diese kostet den Mieter extra ( um die 10 € pro Tag ) und sorgt dafür, das im Schadensfall
der Mieter nicht mehr 1500 € Selbstbehalt hat, sondern nur noch, mal angenommen, 250 €.

Im Weiteren angenommen, dein Selbstbehalt in der Teilkasko und Vollkasko beträgt jeweils 1500 € ( aufgepasst - pro Schadensfall ) und
die Reparatur der Panoramahaube kostet 600 €, dann muss hier keine Teil - oder Vollkaskoversicherung des Vermieters in Anspruch genommen werden.

Der Hintergrund ist der, das der Mieter ohne den Abschluss eine Selbstbehalt Reduzierungsversicherung mit seiner Kaution ( 1500 € ) haftet.
Die Kaution hat der Vermieter vorab vom Mieter erhalten.

Daher ist der WEG vom TE nun wie folgt.

Der Vermieter arbeitet nun mit oder ohne Gutachten vom aaS ( Achtung zusätzliche Kosten ca 400 € ),
je nach dem, wie der Mieter sich zur Fragestellung - durch Mieter verursachter Schaden verhält ( Beweissicherung vor Gericht im Klagefall).

Nehmen wir mal nicht das äußerste an und gehe davon aus das der TE ( der Mieter ) den Schaden akzeptiert.
Dann geht das ohne zusätzliches Gutachten.
Der Vermieter behält sich die Kosten für die Reparatur von der Kaution ein.

Das heisst also, 1.500 € Kaution minus 600 €.
Schaden für den Mieter also 600 €,
Rückzahlung Restkaution durch Vermieter = 900 €.

Der TE hat eine Selbstbehaltreduzierungsversicherung abgeschlossen, dann reduziert sich der Schaden für ihn auf nur 250 €.

Ablauf dann wie folgt:
Der Vermieter behält sich 600 € für den Schaden ein und bezahlt damit den Einbau der Panoramahaube.
Der Vermieter schickt dem Mieter danach die Rechnung. Diese reicht der Mieter bei der von ihm abgeschlossenen Selbstbehalts Reduzierungsversicherung ein
und erhält von der Versicherung ( vom Mieter selbständig vorab abgeschlossen ) die 600 €, abzüglich der 250 € Selbstbehalt erstattet.

Noch verbleibender Schaden für den TE ( Mieter ) 250 € . Mehr Reduzierung geht nicht.

Der Vollständigkeit halber habe ich das stark vereinfacht ausgedrückt, das es noch unterschiedliche Versicherungsbedingungen und
Abrechnungsmodele ( siehe Kostenvoranschlag auf Gutachterbasis etc.) gibt.

Das ist keine Rechtsberatung.

FWB Group am 20 Mai 2019 12:30:13

Kurze Berichtigung, da ich den Beitrag nicht editieren kann....

" m Weiteren angenommen, dein Selbstbehalt in der Teilkasko und Vollkasko beträgt jeweils 1500 € ( aufgepasst - pro Schadensfall ) und
die Reparatur der Panoramahaube kostet 600 €, dann kann hier keine Teil - oder Vollkaskoversicherung des Vermieters in Anspruch genommen werden.

bjoernkrueger am 20 Mai 2019 12:43:06

Moin!

OK, wenn ich das richtig verstanden habe, kann ich den Betrag, den die Reparatur gekostet hat, bei der Versicherung einreichen, die den Selbstbehalt reduziert?? Ohne die Kaskoversicherung überhaupt einzubeziehen? Da wäre ich nie drauf gekommen.

AGBs habe ich (natürlich) nicht gelesen...

Den Betrag habe ich im Übrigen schon bezahlt (wurde von der Kaution einbehalten), allerdings habe ich in dem Protokoll, das ich unterschrieben habe, den Satz "vorbehaltlich Schadenregulierung Panoramascheibe" hinzugefügt.

Eine Rechnung habe ich dafür nicht erhalten, aber einen Kostenvoranschlag. Der darauf aufgeführte Netto(!)-Betrag wurde vom Vermieter einbehalten. Das verstehe ich auch nicht so ganz, warum nur der Netto-Betrag? Die müssen doch auch die Mehrwertsteuer bezahlen, wenn sie den Schaden reparieren lassen. Die haben zwar eine eigene Werkstatt, aber trotzdem müsste die MwStr. doch berechnet werden.
Das spricht für mich fast dafür, dass die, wie hier schon von jemandem angedeutet, womöglich den Schaden nochmal über die Kaskoversicherung abrechnen, und so noch dran verdienen. Wobei das ja eigentlich nicht sinnvoll ist, wegen der Selbstbeteiligung.

Schon eine verzwickte Situation. Auch ist ja immer noch nicht geklärt, ob ich dem Vermieter anlasten kann, dass er mich nicht genug eingewiesen hat.

Viele Grüße,

Björn

Birdman am 20 Mai 2019 12:55:38

bjoernkrueger hat geschrieben:... Das verstehe ich auch nicht so ganz, warum nur der Netto-Betrag? Die müssen doch auch die Mehrwertsteuer bezahlen, wenn sie den Schaden reparieren lassen. Die haben zwar eine eigene Werkstatt, aber trotzdem müsste die MwStr. doch berechnet werden. ...

Solange die Reparatur nicht durchgeführt wurde und keine Rechnung vorliegt, ist auch keine Steuer angefallen. Deshalb darf die auch nicht angerechnet werden bzw. wird z. B. von Versicherungen auch nicht erstattet.

bjoernkrueger am 20 Mai 2019 13:19:09

Aber die Reparatur wird ja durchgeführt, das Fenster muss ja ersetzt werden.
Und die haben auch nicht davon gesprochen, dass noch eine Nachberechnung der Steuer folgt

spinnerei am 20 Mai 2019 14:34:23

Bei gewerblichen Schäden an Kfz gibt es bei den Versicherungen keine Erstattung der USt., daher in diesem Fall keine Berechnung der Ust.

FWB Group am 20 Mai 2019 15:44:15

Das ist soweit richtig!

FWB Group am 20 Mai 2019 15:56:07

Hi
Zur angeblich mangelnden Einweisung.......
Wie das beim TE war, kann ich nicht beurteilen.

Hier kurz aus unseren Erfahrungen.

Wir wickeln so ungefähr 100 - 120 Vermietungen das Jahr ab.
Der Mieter erhält von uns vorab alle Unterlagen schriftlich und zwar vor Buchung!

Darin enthalten sind unter anderen alle Einweisungsunterlagen vom Hersteller des Womos.
Jeder, der ein eigenes Womo hat, kennt diese Unterlagen.

Bei jeder Übergabe an den Mieter, so auch letzten Samstag, stellen wir immer wieder fest, das diese Unterlagen vorab überhaupt niemand liest.
Da die Mieter also völlig ohne eigenes Wissen das Fahrzeug übernehmen wollen, dauern unsere Übergaben mit Probefahrt meist 2 h und mehr.
Selbst unsere eigenen EinweisungsVideos werden nicht angeschaut. Warum auch ? Ist doch nur ein Mietwagen.......

Nach spätestens 30 Minuten seit Beginn der Übernahme schalten die Mieter ab, den von den meisten wird die Übergabe eines Womos
gegenüber einem normalem Mietauto völlig unterschätzt.

Wenn dann noch Chantal und Eugen - Sankt Michael bei der Übergabe dabei ist, ist die Übergabe und die Aufmerksamkeit der Mieter schon vor der Übergabe im Eimer!

cbra am 20 Mai 2019 16:02:52

bjoernkrueger hat geschrieben:...
Ob ich fahrlässig gehandelt habe, ist die Frage. Ist es fahrlässig, die Scheibe einen Spalt offen zu lassen? .....


mMn ja - zumindest wenn du nicht verriegelst. unsere fenster und hekis haben positionen die man verriegeln kann und ein kleiner spalt offen bleibt - da kommt dann nur staub rein, aber kein regen und es kann auch nicht aufgerissen werden. wenn kein sturm war - warum ist dann das fenster hin?

bjoernkrueger am 20 Mai 2019 17:28:07

Moin!

Naja, es war schon windig, aber von Sturm kann keine Rede sein.
Die Übergabe "meines" Wohnmobils hat vielleicht 15 Minuten gedauert. Wie schon gesagt, der Kollege hatte keine Ahnung von dem Teil. Es war nur Ausprobieren statt Wissen, und ich habe mehr ihm etwas erklärt, als er mir.
Auch bei der Rückgabe war wieder der gleiche Kollege dort, und er hat wieder haarsträubende Fehler bei der Abwicklung gemacht. Z.B. falsche Beträge von der Kreditkarte gebucht, Rückgabedatum falsch, im Wohnmobil beim Check wieder nichts gewusst etc. Warum die diesem Mann dort beschäftigen, ist mir wirklich ein Rätsel.

Bezüglich Fenster etc. hat er bei der Einweisung überhaupt nichts erzählt.

OK, man sollte ein Fenster verriegeln, wenn man das Wohnmobil verlässt, aber ich hab's schlicht und ergreifend vergessen. Ich hatte es am Abend vom Hubbett aus einen Spalt geöffnet, vielleicht 1 bis 2 cm, und dann am nächsten Morgen nicht wieder verschlossen. Es war auch strahlender Sonnenschein, sodass ich gar nicht auf die Idee gekommen bin.
Das könnte man natürlich als fahrlässig ansehen, ist wohl so...
Trotzdem, das Fenster ist ja nicht gerade leicht, und da muss schon eine ordentlich Böe untergefegt sein, um das derart anzuheben, dass es überklappt und brichte. Der Vermieter sagte, er hätte sowas noch nie gehabt.

Naja, wie auch immer, ich werde versuchen, die Kosten bei der Versicherung einzureichen, mehr als ablehnen können die das ja nicht. Und dann wäre ja noch meine persönliche Hafttpflicht eine Möglichkeit.

Ich werde berichten.

Viele Grüße,

Björn

hampshire am 20 Mai 2019 17:55:52

Hallo Björn,
Ich finde Deine Art nachzufragen und den Schaden zu regeln klasse und freue mich, dass es eben doch noch Menschen mit Eigenanspruch an ihren Anstand gibt, die sich nicht irgendwie zu ihrem Vorteil mit irgendwelchen Tricksereien aus etwas herauswinden wollen. Dafür ein Riesenplus von mir.
Das „Spaltweit Offenlassen mit Schadensfolge“ hätte ganz vielen von uns Nicht-Neulingen auch passieren können. Erhobene Zeigefinger kannst Du getrost vergessen.
Hoffentlich wird es nicht allzu teuer.
Grüße,
Max.

skysegel am 20 Mai 2019 18:26:01

bjoernkrueger hat geschrieben:Ich hatte es am Abend vom Hubbett aus einen Spalt geöffnet, vielleicht 1 bis 2 cm, und dann am nächsten Morgen nicht wieder verschlossen.

Ob das einen Spalt offen war oder nicht, ist egal. Entscheidend ist, dass es verriegelt ist. Wenn der Wind von vorn über die Scheibe streicht, entsteht ein Unterdruck *über* der Scheibe, der die Scheibe anhebt.

Ulli

FWB Group am 20 Mai 2019 19:29:29

Nun Björn.
Ich sehe das ähnlich, du hast noch Anstand.
Die meisten haben den leider nicht mehr, wir können davon ein Lied singen.

Kein Problem, etwas teuer die Sache, aber es ist halt so wie es ist.
Rechnung einreichen bei deiner Selbstbehalt Reduzierungsversicherung und gut.

Private Haftpflicht wird sehr wahrscheinlich für die Restsumme nicht aufkommen.
Hier einfach die Versicherungsbedingungen lesen.

Nach meinen Erfahrungen zahlen Versicherungen immer nur das, was ich versichert habe, nicht das was ich versichert haben sollte! :wink:

Tinduck am 20 Mai 2019 19:36:19

FWB Group hat geschrieben:Wenn dann noch Chantal und Eugen - Sankt Michael bei der Übergabe dabei ist, ist die Übergabe und die Aufmerksamkeit der Mieter schon vor der Übergabe im Eimer!


Wieso? Bei den Namen bekommen doch vorher ihr Ritalin :D

Ich bin ganz froh, dass ich keine Womos vermiete. Weiss echt nicht, wo die Leute bei PaulCamper etc. ihre Nerven hernehmen... und als ‚professioneller‘ Vermieter hat man den Spass dann gleich X-mal, pro Wochenende!

bis denn,

Uwe

schnecke0815 am 20 Mai 2019 21:10:37

bjoernkrueger hat geschrieben:....allerdings habe ich natürlich ein Übergabeprotokoll unterschrieben, wobei ich nicht genau geprüft habe, welche Punkte darin aufgeführt waren


Übergabeprotokoll, also die Festellung des Ist-Zustandes und die Übergabe der Verantwortung für das Fahrzeug.
Hast du etwas nicht verstanden oder ist etwas unklar - nachfragen, nachfragen, nachfragen. Irgendjemand wird sich bei einem
professionellen Vermieter sicher finden lassen der Ahnung hat.

FWB Group am 21 Mai 2019 12:38:38

Uwe.
Bei 4 Fahrzeugen pro Tag, 2 raus, 2 rein, hab ich Abends Fusseln an der Gusche!! :wink:

janosch111 am 21 Mai 2019 12:52:31

Die Sache mit den wegfliegenden Dachhauben ist ja auch der Grund, warum WoMos in diesem Format nicht mehr Huckepack (rückwärts) auf der Bahn nach Sylt transportiert werden. Selbst Dachboxen mussten da, als es noch erlaubt war, mit zusätzlichen Spanngurten gesichert werden.

bjoernkrueger am 23 Mai 2019 16:21:17

Moin!

Ich hab mir jetzt mal die AGBs reingezogen, bezüglich der Pflicht, die Fenster zu verschließen steht da nur Folgendes:

"Verbotene Nutzungen, Sorgfalts- und Obhutspflichten

Das Fahrzeug ist schonend und sachgemäß zu behandeln und jeweils ordnungsgemäß
zu verschließen. Die für die Benutzung maßgeblichen Vorschriften und technischen
Regeln sind zu beachten. "


Ansonsten steht da nicht konkret, dass das Dachfenster nicht "auf Kipp" stehen darf. Und was die "für die Benutzung maßgeblichen Vorschriften und Regeln" sind, steht auch nirgends.
Und auch eine Begrenzung der Abwesenheitszeit ist nicht aufgeführt (aber ich war ja auch gar nicht lange weg).

Ist damit meine eventuelle "Fahrlässigkeit" vom Tisch?

Die Selbstbeteiligung bei Teilkasko beträgt übrigens nur 500€, das kann im Zusammenhang mit dem, was "FWB Group" geschrieben hat, womöglich wichtig sein.

Er schreibt:
...Weiteren angenommen, dein Selbstbehalt in der Teilkasko und Vollkasko beträgt jeweils 1500 € ( aufgepasst - pro Schadensfall ) und die Reparatur der Panoramahaube kostet 600 €, dann kann hier keine Teil - oder Vollkaskoversicherung des Vermieters in Anspruch genommen werden.


Ich verstehe das so, dass angenommen wird, dass der Schaden niedriger ist, als die Selbstbeteiligung, und dass deswegen keine Kaskoversicherung in Anspruch genommen werden kann, und ich mich direkt an die Zusatzversicherung für die Selbstbehaltreduzierung wenden kann.

Nun ist es aber tatsächlich ja so, dass der Schaden (~570€) höher ist als die SB (500€).

Bedeutet das jetzt, dass ich doch an die Teilkaskoversicherung herantreten muss, mir von denen die Differenz (70€) erstatten lasse, und den Rest dann bei der "Selbstbehaltreduzierung-Versicherung" einreichen kann?

Das macht das ganze natürlich wieder komplizierter.

Im Übrigen habe ich auch immer noch keine Rechnung vom Vermieter erhalten, mit liegt nur der Kostenvoranschlag vor. Kann ich den bei der Versicherung einreichen?

Danke und viele Grüße,

Björn

WomoToureu am 23 Mai 2019 17:06:51

bjoernkrueger hat geschrieben:.... sachgemäß zu behandeln und jeweils ordnungsgemäß zu verschließen.


Wir hatten bis zum Kauf unseres aktuellen ( Neukauf 2011 ) auch mehrere WOMO`s. Die Aussage erstreckt sich selbstverständlich auf alle Fenster auch Dachhauben die beim verlassen des Fahrzeugs verriegelt werden müssen. Auch die Unsitten " Fenster einen Spalt aufzulassen" können einen Polizeieinsatz mit abschleppen des Fahrzeugs zu "sichern" zur Folge habe, daneben verliert man den Versicherungsschutz.

Soviel ich weiß sind die Fahrzeugversicherungen auf den Vermieter geschrieben und dieser entscheidet ob diese in Anspruch genommen werden oder nicht. Für ihn hat das möglicherweise den Nachteil, das die Versicherung ihm eine Preiserhöhung zu kommen läßt oder ihn gar kündigt. Allein diese Möglichkeit läßt viele Vermieter bei "Vertragswidrigem Verhalten" dazu neigen, dass sie sich weigern die Versicherung in Anspruch zu nehmen und der Mieter zahlt den Schaden aus eigener Tasche.

Übrigens zahlt auch deine Privathaftpflicht den Schaden an gemieteten Fahrzeugen nicht. ( Außer dies ist ausdrücklich mit eingeschlossen, so wie Schlüsselversicherung als Zusatz usw. )

bjoernkrueger am 23 Mai 2019 17:45:17

Moin!

Das ist jetzt nicht genau das, was ich hören wollte...

Ich habe jetzt erstmal einen Brief an den Verleiher verfasst, in dem ich die ganzen Mängel aufgeführt habe, die in der Woche so passiert sind, und habe auch auf die vielen Unzulänglichkeiten bei der Übergabe hingewiesen. Man weiß es nicht, manchmal zeigen sich Unternehmen sehr kulant, wenn man nur höflich und bestimmt fragt. Hatte ich in der Vergangenheit schon einige Male Erfolg bei solchen Sachen.
Und wenn das alles nichts nützt, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen, und die Kohle abschreiben.

Viele Grüße,

Björn

WomoToureu am 23 Mai 2019 17:56:20

bjoernkrueger hat geschrieben:Das ist jetzt nicht genau das, was ich hören wollte...


Das tut mir sehr leid :?

Aber Du hast ehrlich gefragt und ich schreibe Dir ehrlich meine Ansicht und Erfahrung.

Drücke Dir auch die Daumen, dass ihr euch in der Mitte trefft oder so

cbra am 23 Mai 2019 18:18:17

WomoToureu hat geschrieben:...... Auch die Unsitten " Fenster einen Spalt aufzulassen" können einen Polizeieinsatz mit abschleppen des Fahrzeugs zu "sichern" zur Folge habe......


meinst du das ernst? die polizei schleppt ein Womo ab bei dem ein fenster einen spalt weit offen ist? wo soll das so gehandhabt werden?

Joachim170 am 23 Mai 2019 18:26:47

Abschleppen nicht unbedingt, aber 15€

--> Link
Zitat aus dem Link:
"Sicherung des Fahrzeugs gegen unbefugte Nutzung gemäß § 14 StVO

Dies ist ein Tatbestand, der vielen Autofahrern nicht geläufig ist. Laut aktuellem Verkehrsrecht ist die Sicherung von Fahrzeugen gegen ungefugte Nutzung Pflicht für jeden Fahrer. Dafür muss das Fahrzeug nach dem Verlassen immer abgeschlossen werden, sonst droht laut § 14 StVO ein Bußgeld von 15 €. Darüber hinaus erlischt oftmals der Versicherungsschutz gegen einen Diebstahl, falls das Auto nicht abgeschlossen war."

gruß Joachim

cbra am 23 Mai 2019 18:34:12

Joachim170 hat geschrieben:Abschleppen nicht unbedingt, aber 15€

.... Darüber hinaus erlischt oftmals der Versicherungsschutz gegen einen Diebstahl, falls das Auto nicht abgeschlossen war."

gruß Joachim


das ist klar - aber abschleppen?

Joachim170 am 23 Mai 2019 18:56:54

das ist klar - aber abschleppen?


Nach meinem Kenntnisstand hat die Polizei unter anderem die Pflicht, Eigentumsschäden vorzubeugen, also sicherzustellen, daß ein unverschlossenes Fahrzeug nicht gestohlen wird.
ggf. auch durch Abschleppen.

--> Link

gruß Joachim

Tinduck am 23 Mai 2019 19:06:29

Und wie wird da argumentiert, wenn daneben ein Cabrio mit offenem Verdeck parkt, was ausdrücklich zulässig ist?

Manche Vorschriften...

bis denn,

Uwe

Joachim170 am 23 Mai 2019 19:24:56

Ja das mit dem Cabrio ist richtig gut, offenes Verdeck: Ja, offene Fenster: ggf. abschleppen.
--> Link

Gruß Joachim

Jetzt aber zum Thema zurück.

WomoToureu am 23 Mai 2019 19:28:10

Tinduck hat geschrieben:Und wie wird da argumentiert, wenn daneben ein Cabrio mit offenem Verdeck parkt, was ausdrücklich zulässig ist?

Das es wie ein Zweirad oder ähnliches zu sehen ist. Aber das Gesetz will nicht argumentieren sondern schreibt vor. Es ist nun einmal so, dass alle Fenster verriegelt sein müssen egal ob dies Sinnvoll erscheint.

Um nicht OT zu geraten bitte zum Thema zurück, Rechtlich sehe ich den TE als Mieter und Fahrzeugführer in der Haftung.

TomCamp am 23 Mai 2019 19:38:36

Also für mich steht das klar in den AGB ... ordnungsgemäß verschließen ...

Ein Spalt auf, oder was auch immer scheidet für mich aus.

Ansonsten müsste man ja alle möglichen Konstellationen in den AGB erfassen und dann werden sie zu lang und es heisst wieder das kann doch kein Mensch lesen. :roll:

schnecke0815 am 23 Mai 2019 21:51:08

bjoernkrueger hat geschrieben:...und jeweils ordnungsgemäß
zu verschließen. Die für die Benutzung maßgeblichen Vorschriften und technischen
Regeln sind zu beachten. "


Banale Frage: Wie verschließt du nach den maßgeblichen Vorschriften und technischen Regeln einen Kühlschrank?
Lehnst du die Tür nur an oder drückst du sie zu?

Tinduck am 24 Mai 2019 06:48:06

Nach der o. g. Faktenlage würde ich das bezahlen und fertig.

Wenn es das eigene Womo wäre, müsste man die Reparatur ja auch selbst bezahlen, oder? Warum sollte man es dann bei einem gemieteten Mobil dem Vermieter aufdrücken?? Schliesslich wurde der Schaden unbestritten selbst verursacht. Klar kann man mal vergessen, ein Fenster ganz zu schliessen, wir machen alle mal Fehler. Manchmal muss man dafür dann eben Lehrgeld bezahlen...

bis denn,

Uwe

bjoernkrueger am 24 Mai 2019 09:04:19

Und dass mir dass relativ "komplexe" Fenster überhaupt nicht erklärt wurde? Zählt das gar nicht?

TomCamp am 24 Mai 2019 09:16:06

Was war das denn für ein Fenster das derartig komplex ist das es einer Schulung bedarf :?:

Sorry, kann das einfach nicht nachvollziehen.

bjoernkrueger am 24 Mai 2019 10:23:48

Naja, drei (oder waren es sogar 5?) Hebel umlegen, dazu jeweils einen Knopf drücken, um den Hebel zu entriegeln, dann das Fenster hochheben, dann die Hebel wieder zurück drehen, aber darauf achten, dass sie auch in der Mitte der Befestigung einrasten, und dass die Scheibe nicht nur aufliegt.
Dann sind da noch die beiden Teleskopverstellungen an den Seiten, die über eine Feststellschraube verfügen. Nun könnte man ja meinen, dass diese Teleskopverstellungen dazu gedacht/geeignet sind, ein Überklappen zu verhindern. Denn die Feststellschrauben hatte ich festgedreht.

Jedenfalls wurde mir keines der Fensterelemente erklärt.

Und: Das Dilemma wäre ja auch passiert, wenn ich zu der Zeit vor Ort gewesen wäre. Das hätte ich ja auch einfach behaupten können (da ich aber ehrlich bin, habe ich es so gesagt, wie es wirklich war).
Und hätte man mir dann vorwerfen können, dass ich das Fenster auf Kipp stelle, während ich anwesend bin? Man wird doch mal lüften dürfen. Oder wenn ich das Fenster weiter geöffnet hätte, und mit den Teleskopverstellungen festgestellt hätte? Hätte ich das gemacht, wäre das Fenster auch übergeklappt.

Also ich bin mir nicht so ganz sicher, ob man mir hier die volle Schuld geben kann.

Wie gesagt, wenn ich etwas falsch mache, stehe ich dafür gerade. Aber ich finde nicht, dass ich etwas falsch gemacht habe, bzw. nicht "ganz falsch".

Ich werde in dem Brief, den ich schon vorformuliert habe, entsprechend argumentieren, und mal sehen, wie die reagieren. Man sollte ja meinen, dass so ein Verleihunternehmen kundenorientiert handelt, und vielleicht wenigstens einen Teil der Kosten übernimmt.

Bin weiter gespannt und werde berichten.

Viele Grüße,

Björn

TomCamp am 24 Mai 2019 10:34:16

Ist das jetzt dein Ernst oder ironisch gemeint ?
Das ist ja schon mal großzügig das Du so ehrlich warst und gesagt hast das du nicht anwesend warst, aber selbst dann kann es passieren.

Aber was macht man denn als erstes wenn man sein Haus verlässt ?
Schauen ob alle Fenster dicht sind.

Was wäre denn gewesen wenn es zwischenzeitlich geregnet hätte, wer wäre dann Schuld ?

Ich kann mir nicht helfen aber ich werde den Eindruck nicht los das immer wieder verbissen nach Begründungen gesucht wird, den Schaden abzulehnen.

Wie umfangreich soll denn eine Einweisung sein und was soll da alles behandelt werden ?
Da ist ja der Urlaub vorher zu Ende.

Sorry aber ich kann deiner Begründung einfach nicht folgen, aber vielleicht bin ich ja auch begriffsstutzig.

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