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Noalox Polfett nötig? 1, 2


jogi0815 am 03 Jul 2019 11:09:50

Wollte mal fragen was ihr von Polfett haltet. Durch das Fett vergrößert sich ja der Übergangswiderstand der Verbindungen wenn man es dazwischen schmiert. Allerdings wird Korrosion verhindert. Die ist auch nicht unbedingt wünschenswert.
Wer hat Erfahrungen mit oder ohne gemacht und kann berichten?

Und dann noch eine Frage im eignen Interesse.... Wer hat noch ein Rest Noalox rumliegen und will ihn loswerden?

Grüße Jogi

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MountainBiker am 03 Jul 2019 11:18:00

Hallo,

Durch das Fett vergrößert sich ja der Übergangswiderstand der Verbindungen


aber nur, wenn nichts festgeschraubt wird und nur lose aufliegt. Der Sinn von Noalox ist es der Atmosphäre keinen "Zugriff" auf die Polfläche zu gestatten. Werden die Polschuhe vorschriftsmäßig verschraubt (definiertes Drehmoment) wird durch den ausgeübten Druck zwischen den Polflächen das Fett an den aufliegenden Flächen verdrängt! Durch das restliche Fett ist weiterhin die Umgebungsluft (Atmosphäre) "ausgesperrt" - Oxydation wird verhindert! Der Übergangswiderstand ist nicht größer als bei frisch gereinigten Polflächen!

ManfredK am 03 Jul 2019 20:54:16

Im KFZ Bereich schützt man die Batteriepole NACH dem zusammenschrauben.

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MountainBiker am 03 Jul 2019 21:24:49

Hallo,

Im KFZ Bereich schützt man die Batteriepole NACH dem zusammenschrauben


Ja, die sind aber dort in der Regel aus relativ weichen Blei und kein Materialmix aus Kupfer, Aluminium und Edelstahl!

ManfredK am 03 Jul 2019 21:58:49

Polfett/lack hat nur die Aufgabe ein mögliches Elektrolyt fernzuhalten, dass ein galvanisches Element in Betrieb setzen würde.

--> Link
--> Link

Noalox ist ebenfall elektrisch nicht leitend, ob das vorhandene Zinkpulver die Zwischenräume ausfüllt oder ob die Kontaktfläche am Ende nicht weiter verkleinert wird?
Am Ende soll Korrosion verhindert werden.

soul am 03 Jul 2019 23:31:45

im innenraum hast auch nach jahren keine oxidation - und wie schon geschrieben, dann zuerst alles reinigen und danach polfett darauf.
da können auch keine nicht leitenden wundermittelchen was daran ändern. selbst im pkw habe ich nun nach 10 jahren keine oxidation an den polen.

jogi0815 am 07 Jul 2019 21:17:21

So, ich melde mich auch mal zu Wort. Also so recht überzeugt von dem Noalox Polfett bin ich noch nicht. Jedes ander Polfett wird nämlich erst nach der Montage aufgebracht. Ob es die Zink partikel rausreisen ist meiner Meinung nach fragwürdig. Aktuell spiele ich mit dem Gedanken, die Zellverbinder einfach aus 5mm Alu zu machen. Das würde das ganze Problem mit dem Galvanischen Element lösen und es wäre keine Korrosion zu erwarten :)

soul am 08 Jul 2019 00:50:01

jogi0815 hat geschrieben:So, ich melde mich auch mal zu Wort.


beantwortest jetzt deinen eigenen thread? was für "zellverbinder" willst machen?

gespeert am 08 Jul 2019 03:12:28

Denn sie wissen nicht was sie da tun......

Ja, lass das Mittel weg, aber beschwere Dich nicht ueber verbrannte Batteriepolkontakte!
Das hat schon nen berechtigten Hintergrund, man lese die Infos ueber Cupalklemmen.

lisunenergy am 09 Jul 2019 10:48:18

Ich rate dies zu verwenden. Am Anfang hatten wir das auch nicht, und jetzt nach 5 Jahren war alles oxidiert.
Das sind sehr gut investierte 8 Euro.

gordan am 09 Jul 2019 13:59:41

jogi0815 hat geschrieben:..............die Zellverbinder einfach aus 5mm Alu zu machen. Das würde das ganze Problem mit dem Galvanischen Element lösen.............


Das habe ich auch gedacht, aber habe mich getäuscht. Es gibt verschiedene Alu-Legierungen und dass ist das Problem.
Oxidiert viel schneller als man denkt. Ich habe mich gewundert. Deswegen bin ich sehr skeptisch was die Idee betrifft,. :(

Gruß Gordan

thomker am 09 Jul 2019 15:24:17

Warum Alu? Ich würde verzinntes Kupfer nehmen, wenn ich mir unbedingt die Polverbinder sparen wollte und für Noalox hätte ich auch noch n paar Mark...

jogi0815 am 10 Jul 2019 11:19:49

Die idee mit dem Alu ist wieder verworfen. Wird klassisch Kupfer mit Noalox und fertig :)

lowbattery am 28 Mär 2021 20:59:30

Hallo zusammen,
ich habe mal eine Frage zu Noalox. In der schönen und ausführlichen KISS Montageanleitung von Hans Kröger sind Fotos mit reichlich Noalox auf Plus- und Minuspol zu sehen. Zellverbinder auf Minus ist Cu/Cu, da ergibt das für mich keinen Sinn. Übersehe ich etwas?
Gruß,
Stefan

HartyH am 29 Mär 2021 00:10:56

lisunenergy hat es doch oben beschrieben „nach 5 Jahren war alles oxidiert“.
Und Cu oxidiert und wenn die Luftfeuchtigkeit hoch ist, setzt es Grünspan an.
Deshalb wird in E-Verteilerkästen verzinntes Elektrolytkupfer verwendet.

Also, wie ist deine Entscheidung?

lowbattery am 29 Mär 2021 00:40:50

Auf der Tube steht:
- Alu auf Alu
- Alu auf Kupfer

nichts von Kupfer auf Kupfer.

lowbattery am 29 Mär 2021 23:58:14

HartyH hat geschrieben:Also, wie ist deine Entscheidung?

kein Noalox auf Cu-Cu. Sonst müsste ich die Schichten der Polverbinder untereinander auch noaloxen. Dazu gäbe es die "ÄRONIX Kontaktpaste CU". Enthält Kupfer statt Zink Partikel. Erscheint mir für Cu-Cu sinnvoller, wenn notwendig.
Gruß,
Stefan

HartyH am 30 Mär 2021 00:37:52

lowbattery hat geschrieben:.... Dazu gäbe es die "ÄRONIX Kontaktpaste CU". Enthält Kupfer statt Zink Partikel. Erscheint mir für Cu-Cu sinnvoller, wenn notwendig.

Hallo Stefan,

Das wäre natürlich die bessere Kontaktpaste für Kupfer.
Ich kannte diese noch nicht, muss aber zur Ehrenrettung schreiben, dass ich auch nicht danach gesucht habe.

buntbaer2001 am 08 Feb 2022 15:38:55

Servus,

wollte hier nochmal nachhaken:

Noalox ist vorgesehen für (steht zumindest auf der Verpackung --> Link):

  • Aluminium/Aluminium Verbindungen
  • Aluminium/Kupfer Verbindungen
  • Aluminium Rohrverbindungen

1. Spricht etwas gegen gegen die Verwendung zwischen Kupfer-Verbindern und den (-)Kupferpolen einer Winston LiFeYPO4?
2. Wäre es nicht vernünftiger Noalox für die (+)Pole zu verwenden (und sind die eigentlich Aluminium oder Edelstahl?) und z.B. Äronix für (-)Pole?

Danke und Gruß, Peter

rolfk am 08 Feb 2022 15:45:24

Siehe
--> Link

:mrgreen: :mrgreen:

buntbaer2001 am 08 Feb 2022 15:47:59

Du verlinkst auf den Beitrag, auf den ich geantwortet habe? :roll:

rolfk am 08 Feb 2022 16:08:28

buntbaer2001 hat geschrieben:Du verlinkst auf den Beitrag, auf den ich geantwortet habe? :roll:

Ne, auf den darüber.

willi_chic am 08 Feb 2022 17:00:42

hat was mit der elektrochemischen Spannungsreihe zu tun

Cu hat +0,16V, Al hat -1,66V
Wenn Feuchtigkeit dazukommt bildet sich ein galvanisches Element (= Batterie) mit einer Spannung von 1,8V, und das sorgt dafür daß sich das unedlere Maetall (Al) zersetzt

grüße klaus

rolfk am 08 Feb 2022 17:13:15

Meiner Meinung nach hat das was mit der Oxidhaut von Alu zu tun. Noalox enthält Alupartikel, die in die Oberfläche von Alu eingepresst werden, und den Kontakt deutlich verbessern. Ist keine Seite Alu, macht das keinen Sinn, weil weder Kupfer noch Stahl problematische Oxidhaut haben.
Und Alukoernchen sind eh weicher als beides.

Noalox oder Alukontaktpaste also nur, wenn mindestens eine Seite Alu ist.

PS: Re Überschrift, noalox ist kein Polfett!

buntbaer2001 am 08 Feb 2022 18:45:37

Fasse ich also richtig zusammen mit:

Bei (z.B.) LiFeYPO4 von Winston mit lamellierten Kupferverbindern:
1. für die (-)Pole (aus Kupfer) verwendet man Kupferpasten, weil Cu-Cu, z.B. Äronix
2. für die (+)Pole aus ?? verwendet man Naolox, weil Al?-Cu

Korrekt?

Danke, Peter

Acki am 08 Feb 2022 18:52:48

buntbaer2001 hat geschrieben:Fasse ich also richtig zusammen mit:

Bei (z.B.) LiFeYPO4 von Winston mit lamellierten Kupferverbindern:
1. für die (-)Pole (aus Kupfer) verwendet man Kupferpasten, weil Cu-Cu, z.B. Äronix
2. für die (+)Pole aus ?? verwendet man Naolox, weil Al?-Cu

Korrekt?

Danke, Peter

Nein ... man verwendet es für beide Arten der Verbindungen!

Und es geht auch nicht um die Leitfähigkeit (wenigstens nicht direkt), sondern um die antioxidante Wirkung.

buntbaer2001 am 09 Feb 2022 11:07:14

Acki hat geschrieben:Nein ... man verwendet es für beide Arten der Verbindungen!

Und es geht auch nicht um die Leitfähigkeit (wenigstens nicht direkt), sondern um die antioxidante Wirkung.


"Es" = welches? Noalox? Und wie passt deine Aussage zu der des Herstellers (siehe meinen Link zum Produkt von Ideal oben)? Ich fürchte, es existieren hier - je nach Autor - völlig konträre Aussagen.

Gruß, Peter

Acki am 09 Feb 2022 11:28:50

buntbaer2001 hat geschrieben:...
"Es" = welches? Noalox? Und wie passt deine Aussage zu der des Herstellers (siehe meinen Link zum Produkt von Ideal oben)? Ich fürchte, es existieren hier - je nach Autor - völlig konträre Aussagen.

Gruß, Peter

Sorry ... war unpräzise, da wir ja seit Jahren nur ein Produkt verwenden :wink:
--> Link

rolfk am 09 Feb 2022 12:51:30

Kupferpaste kenn ich nur als Hochtemperatur Schmiermittel, das hat auch in einer Cu Cu Verbindung nichts zu suchen.

PrinzVonCinderella am 09 Feb 2022 22:15:32

Bei mir sind die Zellverbinder beschichtet, ich denke verchromt.
Da lohnt es sich wahrscheinlich nicht noch etwas dazwischen zu schmieren.
Zwischen Chrom & Alu sind in der Spannungsreihe recht nah beieinander, dazu korrodiert das Chrom ja sowieso weniger...

Acki am 10 Feb 2022 08:14:49

PrinzVonCinderella hat geschrieben:Bei mir sind die Zellverbinder beschichtet, ich denke verchromt.
Da lohnt es sich wahrscheinlich nicht noch etwas dazwischen zu schmieren.
Zwischen Chrom & Alu sind in der Spannungsreihe recht nah beieinander, dazu korrodiert das Chrom ja sowieso weniger...

Wenn es Kupfer wäre, dann sind die Verbinder verzinnt!
Alternativ können aber auch Edelstahlverbinder beiliegen!
Sollte einfach zu unterscheiden sein :wink:

MountainBiker am 10 Feb 2022 08:18:59

Hallo,

Zellverbinder aus Edelstahl? Das glaube ich nicht - der Widerstand ist viel zu hoch.

Cu entweder vezinnt oder vernickelt!

rolfk am 10 Feb 2022 09:09:22

PrinzVonCinderella hat geschrieben:Bei mir sind die Zellverbinder beschichtet, ich denke verchromt.

Chrom?? Ich denke eher verzinnt....

Acki am 10 Feb 2022 09:20:41

MountainBiker hat geschrieben:Hallo,

Zellverbinder aus Edelstahl? Das glaube ich nicht - der Widerstand ist viel zu hoch.

Cu entweder vezinnt oder vernickelt!

Weiss nicht … jedenfalls sind diese Zellverbinder wie hier --> Link "nicht" zu biegen --> kaum Kupfer?! :nixweiss:

rolfk am 10 Feb 2022 09:41:00

Acki hat geschrieben:
Weiss nicht … jedenfalls sind diese Zellverbinder wie hier ...... "nicht" zu biegen --> kaum Kupfer?! :nixweiss:

Selbst reines Kupfer härtet durch Verformung auf doppelte Festigkeit aus. Schon geringe Legierungsbeimengungen können das Zeuch ziemlich hart machen.

Denk Mal an Messing oder Bronze, da geht bei Kupfer schon mit geringeren Beimengungen schon einiges. Und unglücklicherweise geht dadurch auch der Widerstand deutlich hoch..... Und der Preis ziemlich runter.
Was der Grund sein sollte, dass nix reines genutzt wird.

MountainBiker am 10 Feb 2022 10:13:56

Hallo,

Was der Grund sein sollte, dass nix reines genutzt wird


Zum einen der Verarbeitungsprozess, durch das Kaltverformen (walzen) wird Cu sehr hart und "brüchig", wenn keine Nachverarbeitung (Tempern) erfolgt bleibt das so!
Zum anderen werden Messing und andere Cu-Legierungen verwendet, weil diese auch sehr viel besser verarbeitbar sind (Prozesskosten)!

rolfk am 10 Feb 2022 13:00:37

Biker, alles richtig, aber ich versuchte etwas anderes zu sagen. Rohkupfer ist mit allen möglichen Beimengungen verunreinigt, welche relativ aufwendig beseitigt werden müssen, wenn man es rein haben will. Und bereits diese Beimengungen erhöhen den Widerstand , bis 10 oder 20% und machen es auch härter.
Diese Härte ist durch tempern auch nicht zu beseitigen.

Und der Verweis auf das Kostenbewusstsein unserer fernöstlichen Freunde war so gemeint, dass ich berufliche Erfahrungen damit habe, wie diese mal eben preiswerteres Kupfer verwenden, welches gerade billig verfügbar war, aber auf die elektrischen Unterschiede für Hochstromanwendung nicht so richtig schauen...

Da sind Teile im Prüfsockel beim Kunden wâhrend der Hochstrom-Musterprüfung abgebrannt , die nach Spezifikation hätten bestehen sollen....

Das war nicht lustig....

PrinzVonCinderella am 12 Feb 2022 23:53:54

Acki hat geschrieben:Wenn es Kupfer wäre, dann sind die Verbinder verzinnt!
Alternativ können aber auch Edelstahlverbinder beiliegen!
Sollte einfach zu unterscheiden sein :wink:



Kupfer ist es auf jeden Fall.
Das die Verbinder galvanisch verzinnt wurden, kann auch gut sein.
Auf den ersten Blick sah es nicht nach Zinn aus. Was die Härte angeht, ist Chrom oder Nickel aber eher unwahrscheinlich.
An sich wäre es ja kein Akt die Verbinder mit einer Ni und dann einer Cr Schicht zu überziehen. Elektrochemisch wäre das ja auch nicht verkehrt.

Da unser Akku im Trockenen steht & recht gut zugänglich ist, schaue ich mir mal an, wie gut es ohne Polfett funktioniert.

Grüße,

Sebastian

rolfk am 13 Feb 2022 00:06:18

Kannst ja Mal deine Übergangswiderstände messen....

buntbaer2001 am 20 Feb 2022 17:04:51

Ich wollte euch die Antwort von Ideal nicht vorenthalten:

"You don't really get oxidation with copper to copper connections, copper just tarnishes. However, copper reacts with aluminum in air and aluminum to aluminum will oxidize albeit much slower."

Grüße, Peter

rolfk am 20 Feb 2022 18:06:25

From ideal??
Good Joke.
Sounds More like an answer from Clueless Ltd.

buntbaer2001 am 20 Feb 2022 23:25:14

Diese Antwort passt zum Ton in diesem Forum.

MountainBiker am 21 Feb 2022 08:39:31

Hallo,

ganz falsch war die Antwort nicht:

Eine Cu-Cu-Verbindung bedarf nicht immer Polfett und zwar fettfrei, plane Oberflächen, gründlich gereinigt und mit dem Nenndrehmoment einer Stahlschraube mit Spannscheiben fixiert. Das hohe Drehmoment der Stahlschrauben führt durch die Kaltfließeigenschaften von Cu zu einer gasdichten Verbindung.
Nun versuch mal an den Batteriepolen mit dem Nenndrehmoment der Edelstahlschrauben festzuziehen - Du erkennst den Fehler?
Bei allen Al-Verbindungen ist ohnehin immer eine AL-geeignetes Polfett zu verwenden!

rolfk am 21 Feb 2022 10:53:48

MountainBiker hat geschrieben:Hallo,

ganz falsch war die Antwort nicht: ....


So sehe ich das auch.
Fast nichts an der Antwort war falsch.

Nur, sie ist nicht die Antwort auf das Problem, welches also garnicht verstanden ist.

Sie beschreibt nur die Problematik chemischer Elemente mit Korrosionsproblematik, nicht die Problematik bestehender oder sich entwickelnder Oxidschichten bezüglich Übergangswiderstand.

Und wenn einer ein Problem garnicht verstanden hat, wie will er dann eine richtige Lösung anbieten?

rolfk am 21 Feb 2022 11:02:10

buntbaer2001 hat geschrieben:Diese Antwort passt zum Ton in diesem Forum.

Vielleicht.

Ich würde eher sagen, sie umschreibt in sch(m)erzhafter Form die harte Wahrheit, dass viel zuviele sich berufen fühlen, Ratschläge für Dinge zu geben, die sie selber nicht verstanden haben und/oder nur im Hörensagen kennen.

So gesehen benutzt du die gleiche Methode für den Ton im Forum, wie ich für den Inhalt.

Wahrscheinlich auch mit dem gleichen Ergebnis: ausgerechnet die, die gemeint sind, fühlen sich nicht angesprochen.

Nur die anderen.

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