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Altes Wohnmobil als Alltagsauto Eure Erfahrungen


ibizaspace am 12 Aug 2019 14:04:21

Mahlzeit,

Wir fahren ein Peugeot j5 aus 89 mit Hymer Aufbau. Da wir noch zwei weitere PKW haben, kam mir die Überlegung eines abzuschaffen und wenn nötig mit dem Womo zu fahren. H Zulassung muss noch gemacht werden um die Umweltzonen durchfahren zu können.

Fahrt ihr eure Womos auch im Alltag? Was habt ihr für Erfahrungen?

Gruß Thomas

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Julia10 am 12 Aug 2019 14:33:24

Habe es mal 3 Jahre getestet. Nur Womo, kein Zweitfahrzeug. War schon eine Umstellung, denn man mußte gut überlegen, welche Parkplätze ansteuerbar sind. Die Fahrleistung und Spritkosten sind ebenfalls zu bedenken. Kurzstrecken mögen Dieselmotoren auch nicht so gern. Hab mir dann als Zweitfahrzeug einen Kleinwagen zugelegt. 4,5 l. auf 100 km gegenüber 10 l.

Julia10 am 12 Aug 2019 14:54:16

Übrigens, das Thema wurde schon mehrfach hier diskutiert, hier der Link

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ibizaspace am 12 Aug 2019 16:47:54

Ojeee - sorry. Den Beitrag habe ich nicht gesehen.....

Duc1302 am 12 Aug 2019 21:24:54

Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob der Sinn einer Umweltzone darin liegt, dass du mit dieser Uralt-Euro0-Gurke mit H-Kennzeichen dauerhaft die Luft in der Umweltzone verpestest?

duca250 am 12 Aug 2019 21:27:33

Duc1302 hat geschrieben:Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob der Sinn einer Umweltzone darin liegt, dass du mit dieser Uralt-Euro0-Gurke mit H-Kennzeichen dauerhaft die Luft in der Umweltzone verpestest?


Servus,
ein paar Bewertungen fehlen mir als Newbie noch, daher darf ich Dich noch nicht positiv bewerten und tue das daher auf diesem Wege für Dein Post :top:
Grüße
der Duc

teuchmc am 17 Aug 2019 10:45:31

Naja, gleich die Umweltkeule raus zu holen, wegen H-Zulassung und fahren in der sogenannten "Umweltzone"ist schon wieder mal typisch sogenannter Mainstream.
Unbestritten ist die Einfahrt in solche Zonen mit der Zulassung erlaubt.Feddisch! Erstmal muß das Kfz des TE ein H bekommen und dann wird man sehen, was die VS zur Jahresfahrleistung sagt. Ob und wie oft der TE in die Zone fährt, ist ja auch noch die Frage. OT aus.
Ob ein Womo als "Alltagsauto"sinnvoll ist oder nicht hängt m.M.n.vom unmittelbaren und notwendig zu befahrenen Gebiet ab. In meinem Umfeld ist schon ein Auto mit mehr als 5m Länge kritisch, wenn man zeitlich eingespannt ist. Dann kommt bei mir halt noch die Höhe dazu. Bei mir sind Parkhäuser/Decks bei vielen Anlaufpunkten die einzigen Parkmöglichkeiten ohne den ÖPNV/Zusatz-Fahrrad/o.ä.noch nutzen zu müssen. Und mal "umme Ecke" parken ist überwiegend keine Option. Stichwort Anwohnerparkplätze.
Sonnigen weiterhin. Uwe
Ps.Eine H-Zulassung sollte der TE trotzdem anstreben, weil er dann eben auch dorthin fahren darf, wo es mir z.b.aktuell verwährt ist.

mercurius46 am 17 Aug 2019 11:20:24

Hallo Thomas,

so abwegig ist Deine Überlegung nicht! Es kommt halt darauf an, wie Du das Womo im Alltag nutzen willst. Wenn es außerhalb der Touren nur für die Fahrt zur Arbeit mit Parkplatz auf dem Firmengelände sein soll, dann macht das schon Sinn. Ihr habt für den Rest ja noch einen PKW, der alles andere abdeckt...

Heinz53 am 17 Aug 2019 11:37:50

Also als Zweitfahrzeug neben dem PKW machen wir das auch und das mit 8,5 m.
Es gibt natürlich Einschränkungen wegen der Befahrbarkeit, bzw. Parksituation, die man im Vorfeld bedenken muß. Großmärkte sind in der Regel kein Problem, Innenstädte schon eher.
Die nächste Umweltzone ist weit weg bei uns.
Wenn wir mit Freunden, und ihren Hunden, wandern oder essen gehen wollen, nehmen wir sogar lieber das WoMo. Hier haben alle Platz (pack mal 4 große Hunde und 4 Leute in einen PKW).
Gesamt würde ich sagen: Mit Einschränkungen ja, regelmäßig bedarf einer genaueren Prüfung. Ich finde es auch ganz gut, wenn die Kiste auch zwischendurch mal bewegt wird.
Ach so, wir sind Rentner und können uns einteilen, wer fährt mit was wohin.
Heinz

Trollo am 17 Aug 2019 19:00:54

Moin

Teste doch selber, lasse einen PKW stehen und fahre mit dem Womo.

Die Probleme dürften Dir bekannt sein, wenn Du das Wohnmobil schon länger hast.

Ich habe jahrelang meine Wohnmobile als Hauptfahrzeug genutzt und keine wirklichen Probleme gehabt, bis auf die eingeschränkten Parkmöglichkeiten, aber das hängt immer von der jeweiligen Situation ab und kann nicht allgemeingültig beantwortet werden.

Gruß

Michael

uschi-s am 17 Aug 2019 19:10:18

Das hatte ich auch überlegt, wollte sogar auf einen Kastenwagen umsteigen.
Jetzt habe ich erst einmal den Hymer behalten und mir einen kleinen Twingo für die Stadtfahrten geholt.
Weder der Hymer noch der Kastenwagen hätten in die Tiefgarage gepasst, dazu die Parkplatzprobleme in der Stadt. Ich bin mit meiner Entscheidung zufrieden.

dietergli am 17 Aug 2019 22:02:21

Ich habe nur noch das WoMo, keinen PKW mehr, jetzt schon das 6. Jahr.
ABER : ich habe alle Geschäfte für den täglichen Bedarf in Fussgängerreichweite, und ich wohne am Stadtrand von Hamburg mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, ein Bus kommt alle 10 Minuten.
Wenn diese Randbedingungen nicht so wären, hätte ich wohl noch einen Kleinwagen dazu.
Die Supermärkte für einen gelegentlichen Grosseinkauf haben in meiner Gegegend alle grosse Parkplätze auf die ich problemlos mit dem WoMo passe.

ibizaspace am 18 Aug 2019 08:24:22

Guten Morgen zusammen,
vielen Dank für die Eindrücke eurerseits.
Wenn ich ehrlich bin , spricht nichts gegen der Nutzung des WoMo als Alltagsauto bis auf die Komfortprobleme wie fehlende Servo etc. Aber genau das macht dann ja den "Oldtimer" aus.
Mich stört an sich viel mehr, dass das WoMo viel zu viel steht...

Werde es einfach Mal testen und mein PKW für einige Zeit stehen lassen....

Schönen Sonntag noch

Gruß Thomas

ibizaspace am 11 Nov 2019 09:35:53

Guten Morgen,

bin jetzt einige Tage mit dem WoMo zur Arbeit. Der einfache Weg ist aber lediglich 5 KM. Ja, man könnte auch zu Fuß gehen... :lol:

Jetzt kommt natürlich die Überlegung ob lieber stehen lassen oder die Kurzstrecke nutzen um Bewegung in die Bude zu bekommen.

gruß
Thomas

rudisson am 11 Nov 2019 10:13:42

Schon mal ans Fahrrad als Fortbewegungsmittel für die 5 Km gedacht?

ibizaspace am 11 Nov 2019 10:17:23

Na klar - wird circa 100 Tage im Jahr genutzt aber lediglich über 10 Grad :mrgreen:

marvin42 am 11 Nov 2019 10:33:28

ibizaspace hat geschrieben:Guten Morgen,

bin jetzt einige Tage mit dem WoMo zur Arbeit. Der einfache Weg ist aber lediglich 5 KM. Ja, man könnte auch zu Fuß gehen... :lol:

Jetzt kommt natürlich die Überlegung ob lieber stehen lassen oder die Kurzstrecke nutzen um Bewegung in die Bude zu bekommen.

gruß
Thomas


Ich hätte Angst um den Motor wenn du dauernd nur 5km fährst.

rudisson am 11 Nov 2019 10:34:26

ibizaspace hat geschrieben:Na klar - wird circa 100 Tage im Jahr genutzt aber lediglich über 10 Grad :mrgreen:


Weichei! :mrgreen:

radimbad am 17 Nov 2019 10:47:15

In welchem Lebensaschnitt bist du denn, oder was hast du vor?

Klar, das geht. Selbst wenn die die Kosten egal sind bei Haltung mehrerer KFZ , so musst du dich um zwei KFZ Kümmern hinsichtlich TÜV, Parkplätzen und "Zwangsservice" (gratis service und Garantie aber nur wenn du die Intervalle einhältst). Wenn du quasi nie fährst hat auch der Diesel ein im Tank ein Verfallsdatum. Gut den Schaden hat der Nachkäufer eher, es sei denn du behältst den Wagen ein Jahrzehnt.
Und wenn du zusätzlich Sport machen solltest, dann musst du entscheiden was dir wichtiger ist. Kurze Strecken gehen oder fahren.

-Dann ist die Frage ob du immer ne Parkmöglichkeit vor der Wohnung hast, ansonsten bleibt dir nur der Schritt zu einem WoMo mit 5,4m - wobei du hier auch auf nichts wirklich verzichten musst. Die Querparkplätze sind 3,5lang bei uns. Wohl geplant vor 20 Jahren. Bei 5m stehtst du nur 0,4 mehr hervor als die anderen Boliden. Ich habe beide in Betracht gezogen, und der 6m ist es geworden da der Händler näher ist und 6m sich leichter wieder verkaufen.


- Der Radstand von 4035 mm ist super nervig bzw. Wendekreis 16m! (--> Link) Jeder Meter weniger ist ein enormer Bonus! Oft fährst du dann halt um den Block oder auf einen Parkplatz zum wenden, als nicht assi berufsfahrer dem die anderen nicht egal sind und auch nicht dein KFZ. (1-3minuten weg)
- Du brauchst 30-60sekunden zum sichern aller Gegenstände und losfahren. Die Schlösser der schubladen verriegeln sich nicht selbst. Egal wie, ich und andere hier vergessen immer wieder. (Das ist das einzige was ich gerne nachgerüstet hätte, weil es nervt wenn du dein Auto im Alltag verwendest)
- Fahrspaß hast du nicht mit 3Tonnen irgendwas.
- Du verpasst mehr Ampeln und Einfädelungsmöglichkeiten beim Abbiegen (ca 3-5Minuten/Fahrt)
- Kurven kannst du angenehmer "kratzen" weil die Beschleunigung nach aussen von der Wendetangente abhängt. Der Punkt ist aber nicht die Rede Wert: also ob du 30sekunden in der Kurve sparst weil du schneller sein kannst.
- Der Spritverbrauch ist das doppelte im vergleich zu einem PKW, egal was dir wer halbverliebt und poetisch erzählt: Ab einer gewissen geschwindigkeit ist zählt der Luftwiderstand am meisten (--> Link ). Naja und doppelte Stirnfläche bei H2 = doppelter Verbrauch. Und der Verbrauch steigt weit mehr als mit E=(mv^2)/2 an. Wenn du dann versuchst die 3Tonnen genauso zu Beschleunigen in der Stadt wie die andere mit 1,5 Tonnen dann hast du 2x soviel Verbrauch (der Luftwiderstand ist bei 30km/h durchschnittsgeschw. nicht wichtig).
- Sofern du nicht einen 120l Tank hast musst du ständig zur Tanke (10 Minuten weg)
- Fahrgeräusche ohne Ende . Ich mag mir gar nicht vorstellen wie das ist wenn du ein Elektroauto als Zweitfahrzeug hättest.
- Automatik ist viel seltener zu bekommen als bei PKW (Und ja Europa ist hier gespalten und emotional und dann ist Sachlichkeit aus dem Fenster geschmissen. Also ganz generell Polarisiert das Thema Automatisierung so sehr wie Windräder und Handystrahlung - insbesondere zwischen Generationen. Tatsache ist das keiner von uns gut im Multitasking ist, dass jeder von uns touchscreens schonmal während der Fahrt bedient hat, und dass wir umso weniger gestresst sind umso weniger Konzentration von uns abgerufen wird, und Stop & Go eine Realität ist in der Stadt - schon alleine der Ampeln wegen. Um sachlich zu bleiben.)

Pro: Du kannst immer eine vollkommene Zweitwohnung bei dir haben: Von deinem Lieblingsverbandzeug, Nagelklipper, Essen bis hin zu Powerbanks und USB Geräten.
Du könntest den Stau abwarten. Nur wenn ich ehrlich mit mir bin, funktioniert das eh nicht wirklich. Weil du fährst ja nicht einfach mal an die Pannenstreife und wartest dort ab, bist die Polizei mit 90km/h angerauscht kommt dich als Hindernis vorfindet. Also bleibt dir nur die nächste Abfahrt. Und dann könntest du auch mit dem Auto abfahren und dich ins nächste Kaffee setzten. Und wenn die erstmal geschlossen haben gibt es idR auch keine Staus mehr.

Persönlich: Ich habe jetzt mein zweitKFZ verkauft, einfach wegen dem ersten Punkt. Ich hatte zuvor einen Pensionisten der mich bat ich solle mein ZweitKFZ platzsparender Parken, wegen Rettungsdiensten und Dienste die alte Menschen halt brauchen - in einer Strasse wo immer 30 Parkplätze frei sind. Klar, das ZweitKFZ ist nicht benutzt worden, weil ich lieber Muskelkraft einsetzte um fit zu bleiben.
Ich diskutiere da nicht viel. Wozu auch. Der Klügere gibt nach. Abgesehen fehlt mir auch die ganze Information um die Situation zu beurteilen. Meist ist der nicht-egoistische Weg der Beste.
Wenn Beschleunigung dem Menschen keinen Spass bereiten würde, gäbe es keine Rollercoaster und so in Vergnügungsparks.

Kurzum es ist ein Kompromiss, für mich ein sehr großer. Seit gestern wärme ich mich wieder dem Gedanken: Auto + WoWa auf.

radimbad am 17 Nov 2019 11:05:10

Ich fahre mit einem Kastenwagen. Seit jeher habe ich viele Situationen die ich in der Stadt und auf der Autobahn so nicht mit 2,3m Breite schaffen könnte. Auf der Autobahn, bei den ganzen Baustellen in einer 2m Spur. (Somit LKW Spur +5min Zeitverlust) Natürlich ändert sich in der Stadt bei 2,3m dann die Psychologie von den anderen Verkehrsteilnehmern und dir. Nettoeffekt (5-10min Zeitverlust je nachdem wo und wieviel du in der Stadt fährst. Vorallem Gegenverkehrssituationen aufgrund Parkender/haltender PKW)
Dann gibt es noch Unterführungen die nur 2,5m Höhe zulassen. Das weiß dein Standardnavi aber nicht. Diese 2,5m haben noch etwas Toleranz nach oben.

Die Frage ist daher nochmal was hast du du vor? Zeit beim Pendeln die durch konzentrierte Manöver entsteht nervt egal ob es wegem Verkehr ist oder Serpentinen. Und zwar fast jeden. Dutzende Male Pendeln im Jahr ohne Verkehr genieße ich.

Kurzum es ist ein Kompromiss, für mich ein sehr großer. Seit gestern wärme ich mich wieder dem Gedanken: Auto + WoWa auf. Mal sehen wo ich lande.

Elgeba am 17 Nov 2019 11:56:30

Ich käme nie auf die Idee mein Wohnmobil als Alltagsfahrzeug zu nutzen weil es dafür einfach nicht geeignet ist.Für so was habe ich meinen PKW und den Motorroller und fertig.


Gruß Bernd

rkopka am 17 Nov 2019 14:35:06

radimbad hat geschrieben:- Du brauchst 30-60sekunden zum sichern aller Gegenstände und losfahren. Die Schlösser der schubladen verriegeln sich nicht selbst. Egal wie, ich und andere hier vergessen immer wieder. (Das ist das einzige was ich gerne nachgerüstet hätte, weil es nervt wenn du dein Auto im Alltag verwendest)

Ja, das nervt, deshalb habe ich mir für meine Bestecklade selber ein einrastendes Schloß gebaut. Es bleiben noch die Kastentüren. Gerade unter dem Küchenbereich habe ich Laden dahinter, die sie dann aufstoßen. Allerdings würde man im Alltag diese Laden und Türen nicht betätigen. Man müßte also nur nachschauen, wenn vorher eine Fahrt oder sonst eine Tätigkeit war.

- Fahrspaß hast du nicht mit 3Tonnen irgendwas.

Alltagsfahrten in der Stadt und Fahrspaß ???

- Du verpasst mehr Ampeln und Einfädelungsmöglichkeiten beim Abbiegen (ca 3-5Minuten/Fahrt)

Kommt auf die Länge der Fahrt an, scheint mir aber nur wenig zu sein.

- Der Spritverbrauch ist das doppelte im vergleich zu einem PKW, egal was dir wer halbverliebt und poetisch erzählt:
...
- Sofern du nicht einen 120l Tank hast musst du ständig zur Tanke (10 Minuten weg)

Ja, aber beim PKW habe ich nur 45-50l Tank vs. 90l beim Womo. Das gleicht sich also aus.

radimbad hat geschrieben:Ich fahre mit einem Kastenwagen. Seit jeher habe ich viele Situationen die ich in der Stadt und auf der Autobahn so nicht mit 2,3m Breite schaffen könnte. Auf der Autobahn, bei den ganzen Baustellen in einer 2m Spur. (Somit LKW Spur +5min Zeitverlust)

Aber mit dem Kastenwagen auch nicht. Und mit den meisten PKW legal genausowenig.

"Vorschriftzeichen nach Anlage 2 zu § 41 StVO
Verkehrszeichen 264 (Verbot für Fahrzeuge über der angegebenen) tatsächlichen Breite (einschließlich Außenspiegel und Ladung)"

Selbst mein Corolla Verso hat 208cm über die Spiegel, und das ist kein besonders großes Auto. Und der Ducato hat ohne Spiegel schon 205cm. Also wenn es wirklich eine 2m Begrenzung gibt, dann darf kein Kastenwagen und ein guter Teil der PKW dort nicht fahren. Und wenn es entsprechend eng ist, dann ist meist auch die Geschwindigkeit begrenzt oder man will gar nicht an einem LKW vorbei, der kaum Platz läßt.

Natürlich ändert sich in der Stadt bei 2,3m dann die Psychologie von den anderen Verkehrsteilnehmern und dir. Nettoeffekt (5-10min Zeitverlust je nachdem wo und wieviel du in der Stadt fährst. Vorallem Gegenverkehrssituationen aufgrund Parkender/haltender PKW)

In engen Wohnsiedlungen ja, aber das ist nur ein kurzes Stück, wenn man nicht ständig Schleichwege nutzt.

Dann gibt es noch Unterführungen die nur 2,5m Höhe zulassen. Das weiß dein Standardnavi aber nicht. Diese 2,5m haben noch etwas Toleranz nach oben.

Aber Alltagsfahrten sind meistens in bekanntem Gebiet, das kennt man die Brücken. Ich habe auch ein paar in der Stadt, aber einige Strecken fahre ich nie, bei anderen gibts leicht Alternativrouten.

Ich fahre mit dem Alkoven im Alltag nur, wenn der PKW gerade nicht zur Verfügung steht, das Womo zu Reparaturen muß oder vor und nach einer Reise. Ich würde eher das Argument mit der km Leistung und Verschleiß als relevant ansehen.

RK

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