Zusatzluftfeder
anhaengerkupplung

Einspeisung 230V ins Wohnmobil


wayfinder am 13 Aug 2019 22:13:11

Schönen guten Abend an alle!

meine Frage ist so simpel wie wichtig für den konformen Einbau von 230V im Wohnmobil und richtet sich an die Gesetzeskenner!
Während meines Selbstbaus stellt sich mir gerade die Frage zwecks Einspeisung der 230V.
Meinen Nachforschungen zufolge heisst es meistens "Die Einspeisung muss über CEE Stecker erfolgen".
Heisst das nun auch die Anschlussdose direkt am WoMo/Kastenwagen muss zwingend eine CEE Steckdose sein?
Oder darf es z.B. auch ein Steckerverbinder wie im Bootsbau sein? (Natürlich ausreichend dimensioniert)
Im Endeffekt bieten diese die gleichen Sicherheitsaspekte, besser noch, diese haben meistens sogar eine IP65 Klassifizierung.

Mir ist der Begriff "Einspeisung" nicht ganz klar.

PS: Den Einbau der 230V Anlage übernimmt selbstverständlich ein (befreundeter) ausgebildeter Elektriker.

-Wolfgang

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

soul am 13 Aug 2019 22:19:47

"Heisst das nun auch die Anschlussdose direkt am WoMo/Kastenwagen muss zwingend eine CEE Steckdose sein?"

ja - bekommst fertig zum einbau.

WomoToureu am 13 Aug 2019 22:28:16

wayfinder hat geschrieben:... "Die Einspeisung muss über CEE Stecker erfolgen".


Was genau ist daran nun nicht zu verstehen ?

Selbstverständlich ist alles außer einem CEE Anschluß mangelhaft und unzulässig.

wolfherm am 13 Aug 2019 22:28:48

Das ist auch nicht unbedingt eine rechtliche Frage, sondern eine durch Vorschriften geregelte technische Frage. Deshalb schiebe ich das auch mal in den technischen Bereich.

Bodimobil am 13 Aug 2019 22:30:44

Was gibt es denn im Bootsbau anderes? Auf die Schnelle finde ich auch nur CEE, nur in anderen Gehäusen. --> Link
Gruß Andreas

wayfinder am 13 Aug 2019 22:40:28

WomoToureu hat geschrieben:Was genau ist daran nun nicht zu verstehen ?

Selbstverständlich ist alles außer einem CEE Anschluß mangelhaft und unzulässig.


Nunja leider habe ich keinen direkten Einblick die die Formulierung der Richtlinien sondern kann nur das lesen was andere wiedergeben. Deshalb wollte ich wissen was genau dahinter steckt.

Bodimobil hat geschrieben:Was gibt es denn im Bootsbau anderes? Auf die Schnelle finde ich auch nur CEE, nur in anderen Gehäusen. --> Link
Gruß Andreas


Es gibt im selben Shop zum Beispiel dieses hier --> Link

Gruß Wolfgang

soul am 13 Aug 2019 23:23:36

das ist auch ein kabel-fixanschluss. willst das aufgerollte kabel dann außen am fahrzeug baumeln lassen.
geh einfach nach den normen, der sinn wird sich dir vielleicht auch später, in der praxis, erschließen.

wayfinder am 13 Aug 2019 23:51:56

soul hat geschrieben:das ist auch ein kabel-fixanschluss. willst das aufgerollte kabel dann außen am fahrzeug baumeln lassen.
geh einfach nach den normen, der sinn wird sich dir vielleicht auch später, in der praxis, erschließen.


Aufgerolltes Kabel? Das verstehe ich nicht, was wäre denn an diesem Prinzip anderst als an einer CEE Steckdose? Mit dem Unterschied, dass diese Stecker kompakter sind.

Aber du sprichst auch von nach Norm gehen. Steht denn dort nun explizit geschrieben “CEE verwenden” oder stehen dort Anforderungen an einen Stecker beschrieben die der CEE eben erfüllt?

Da ich die Norm leider wie immer nur als kostenpflichtige Lektüre finde wäre das höchst Interessant!

Gruß Wolfgang

Petri40 am 14 Aug 2019 06:43:23

Hallo Wolfgang,

hier die Definition für CEE:
--> Link
Hier ein Hinweis auf die Schutzgrade:
--> Link
Für Deine Zwecke benötigst Du ein Spritzwassergeschütze Steckdose:
--> Link

und keine Strahlwassergeschützte Ausführung z.B. IP 66:
--> Link
„Einspeisung“ bedeutet, dass Du Deine Womo- Steckdose mit Landstrom verbindest.
In der Praxis, auf SP oder CP, wirst Du mit der IP 66 Variante nur mit diversen Adaptern klar kommen.
Das erspar Dir lieber und mach es wie all die anderen Camper auch.

MountainBiker am 14 Aug 2019 07:24:59

Hallo wayfinder,

es gibt Normen und technische Vorschriften zur Ausführung einer Verbindung von einen Netzspannungsnetz zu einem Wohnmobil.

Warum CEE - der CEE Stecker ist "verpolungssicher", d.h. die Zuordnung von L-Leiter (Phase), N-Leiter (Nulleiter) und PE (Schutz-Erdung) bleibt erhalten und stellt sicher das die Schutzmaßnahmen nach VDE0100 auch korrekt funktionieren. Desweiteren hat der CEE-Stecker weitere elektrische und mechanische Eigenschaften (Isolation, Strombelastbarkeit, Arretierung, Schutz gegen eindringendes Wasser...), aus diesen Gründen wird ausdrücklich diese Art der Verbindung vorgeschrieben.

Natürlich wären auch andere Stecker denkbar, die diese Eigenschaften erfüllen, diese haben aber keine offizielle Freigabe! Der Vorteil von dieser Regelung, es gibt überall Ersatz wenn mal was kaputt geht!

Meine Meinung dazu!

meier923 am 14 Aug 2019 07:35:11

Die fertigen Dosen für CEE Stecker sind Standard und das beste was zur Aussenmontage verfügbar ist (Klappen natürlich ausgenommen :D )..

Ich arbeite seit Frühjahr im Bootsbau,bei den Booststeckern sind Last ,Null und Potential genau so vorhanden aber durch die vielen verschiedenen Stecker nichts genormt , da Jeder Hersteller sein System verbauen kann - wir haben drei verschiedene Systeme --- am Ende ist IMMER ein CEE Stecker so wie bei Dir auch, der in Jede CEE Säule passt . Wenn Dir mal ein Maleur passiert und du bist grad Unterwegs kann dir sicher nur ein Bootselektriker eine neue Anschlussdose besorgen .
Ob es definitiv erlaubt ist weiss ich nicht.

proff56 am 14 Aug 2019 08:41:39

wayfinder hat geschrieben: .... und richtet sich an die Gesetzeskenner!
Während meines Selbstbaus stellt sich mir gerade die Frage zwecks Einspeisung der 230V.
Meinen Nachforschungen zufolge heisst es meistens "Die Einspeisung muss über CEE Stecker erfolgen".
Heisst das nun auch die Anschlussdose direkt am WoMo/Kastenwagen muss zwingend eine CEE Steckdose sein?
...

PS: Den Einbau der 230V Anlage übernimmt selbstverständlich ein (befreundeter) ausgebildeter Elektriker.

Hallo Wolfgang,
schön, dass ein Elektrofachmann die Installation durchführt, bzw. überwacht - das ist ja auch erlaubt. Allerdings ist es mir etwas befremdlich, wenn deine Person die aktuell gültige VDE nicht kennt, bzw. besser gesagt, keinen Zugang zu dieser Norm hat. :roll:

Du fragst und sollst eine - hoffentlich ausreichend- qualifizierte Antwort erhalten. :lol:
Vorab kurzgefasste Antwort: Ja, es sind nur die allgemein bekannten CEE-Steckverbinder und Einspeisedosen für den Camper erlaubt.

Für elektrische Anlagen (230V) in Caravan bzw. Wohnmobilen, die für Wohnzwecke(!) gedacht sind, ist zur Zeit die DIN VDE 0100-721:2016-11 gültig.

Hier heißt es, dass nur Steckverbinder nach DIN EN 60309-1 (VDE 0623-1) und/bzw. mit differenzierten Anforderungen nach DIN EN 60309-2 (VDE 0623-2)zugelassen sind. Hinweis: In letztgenannter (..-2) werden solche behantelt, wo z.B. Anzahl und Anordnung der Kontakte von den üblich und allgemein bekannten CEE-Steckverbindern abweichen.

Für die Stromeinspeisung bei oben genannten elektrischen Anlagen dürfen demnach nur die sogenannten CEE-Steckverbinder eingesetzt werden. Bei Wohnwagen und Wohnmobilen werden üblich und normal nur die blauen, dreipoligen Rundstecker (230V, 16A) verwendet. Darauf sind Campingplätze und Caravane abgestimmt; Adapter sollten vermieden werden. Diese Steckverbinder müssen mindestens IP44 (umgangssprachlich "spritzwassergeschützt") besitzen. Die Kontakte dieser Steckdosen sind eindeutig und dürfen nicht verwechselt werden: Selbstverständlich sollte sein, dass nur Elektrofachkräfte im 230V-Bereich verdrahten und installieren dürfen.

Jede 230V-Einspeisestelle für die Stromversorgung muss direkt mit einer zugeordneten Fehlerstromschutzeinrichtung (RCD, FI) verbunden werden. Das bedeutet, dass Abzweig- oder Verbindungsstellen vor dem FI/RCD nicht vorhanden sein dürfen. Ferner muss jeder Endstromkreis durch eine Überstrom-Schutzeinrichtung geschützt werden, welcher alle aktiven Leiter abschaltet. Dies bedeutet, dass z.B. Sicherungsautomaten mit zweiten Schaltkontakt verwendet werden. Erlaubt sind auch sogenannte FI/LS-Schalter, die Sicherung und FI(RCD) kombinieren und zwangsläufig "allpolig" schalten.

Im Innenbereich dürfen Schukosteckdosen verwendet werden. Füe deren Verdrahtung darf aber nur flexible, flammwidrige Leitungen mit einem Mindestquerschnitt 1,5qmm verwendet werden. Im Außenbereich müssen Verlängerungsleitungen/Anschlussleitungen als Gummischlauchleitungen Typ H07 (o.gl.w.) mit mind.2,5qmm verwendet werden. Schukosteckverbindungen (auch IP44) sind als Verlängerung oder Verteiler (Kabeltrommel!) im Außenbereich für Camping nicht erlaubt, weil hier die aktiven Leiter nicht eindeutig zugeordnet sind (d.h. L und N-Leiter können vertauscht werden).

wayfinder am 15 Aug 2019 13:18:16

proff56 hat geschrieben: .... sind, ist zur Zeit die DIN VDE 0100-721:2016-11 gültig.

Hier heißt es, dass nur Steckverbinder nach DIN EN 60309-1 (VDE 0623-1) und/bzw. mit differenzierten Anforderungen nach DIN EN 60309-2 (VDE 0623-2)zugelassen sind
....


Vielen Dank proff56 für die ausführliche Antwort! Der Verweis auf die Norm DIN EN 60309-1 und DIN EN 60309-2 helfen mir sehr weiter!
Übrigens hast du mich ertappt! Da die Elektrik noch in relativ weiter Ferne ist, habe ich meinen Bekannten, der immer viel zu tun hat, noch nicht damit gelöchert und wollte erstmal direkt von den Spezialisten hier abklopfen auf was ich achten muss, um mir ein Bild von der Sache zu machen!

Grüße
Wolfgang

proff56 am 15 Aug 2019 13:23:45

Gern geschehen!

gespeert am 15 Aug 2019 15:56:23

Moin,
es gibt im Bootsbau auch genormte CEE Dosen, halt mit Edelstahldeckel.

Die verlinkte Runddose klein, ist ein Faktor bei sehr kleinen Booten, für Womos und normale Yachten nicht brauchbar.

Wichtig ist verpolungssicher weil einige FI eine Polung benötigen und weil so sichergestellt ist, daß Du auch immer den aktiven Leiter schaltest
(das habe ich mal nem Eigenbaupfuscher praktisch aufzeigen müssen damit dieser es auch glaubte:
Eine Schreibtischlampe aufgebaut, ein Draht in die Erde und den anderen auf die "defekte Leitung". Ergebnis Licht ist an. Nun durfte der gute Mann mal seine Sicherung händisch ausschalten (das passiert schonmal daß keine Auslösung erfolgt wenn über den Menschen keine 16A fließen sondern er halt nur bei 8 A kocht) und oh Wunder, das Licht blieb an!!! Da wurde der gute Mann etwas bleich, war er doch stolz auf sein Werk gewesen!! )

Außerdem solltest Du interne Potentialausgleiche mit 4 Quadratmillimeter erstellen, bspw. wenn Wechselrichter im Spiel sind (Potentialausgleichsschiene setzen mit Möglichkeit außen nen Erdspieß einschlagen zu können und diesen mit Flügelmutter anzubinden)

Bodimobil am 15 Aug 2019 16:20:41

gespeert hat geschrieben:Außerdem solltest Du interne Potentialausgleiche mit 4 Quadratmillimeter erstellen, bspw. wenn Wechselrichter im Spiel sind (Potentialausgleichsschiene setzen mit Möglichkeit außen nen Erdspieß einschlagen zu können und diesen mit Flügelmutter anzubinden)


Erdspieß - ja klar :roll:
Ich nutze meinen WR auch während der Fahrt. Wie soll ich das dann mit dem Erdspieß machen.
Und auf der Raststätte schauen sie mich auch so komisch an wenn ich den Erdspieß reinhaue um mir in der Mikrowelle etwas warm zu machen ...

Gruß Andreas

Rockerbox am 15 Aug 2019 17:54:26

Wieso schreibt Freund gespeert eigentlich immer so einen Unfug???

Wechselrichter und Erdspiess ....... kann man nur den Kopf schütteln .....

proff56 am 15 Aug 2019 18:11:19

gespeert hat geschrieben:... außen nen Erdspieß einschlagen zu können ...


.....nee, ist wohl nicht ernst gemeint, oder? :mrgreen:
Wenn doch, dann bitte ausreichend tief einschlagen (i.d.R. sollten 2m ausreichen) und anschließend auf einen ausreichend geringen Erdwiderstand prüfen und die Ableitung der Fehlerströme kontrollieren (RCD ist hier Vorschrift und unverzichtbare Sicherheit). Also auch Messgerät mitnehmen. :roll:

schnecke0815 am 15 Aug 2019 18:22:45

Also ich lasse mein Stromkabel immer drin. Habe eine große Kabeltrommel und somit null Probleme, außerdem brauche
ich auf dem Rückweg immer nur dem Kabel entlang fahren 8)

gespeert am 16 Aug 2019 07:24:19

Es ist mit dem externen Potiausgleich bei wenigen Campingplätzen so sichergestellt, daß der FI oder vor Allem die Sicherung auch auslösen kann!!


Leider können die Wenigsten eine Schleifenimpedanzmessung vor Ort durchführen bzw. einige Plätze mit langen Leitungen könnten das Problem haben.

Der Außenanschluß hängt nur auf der internen PE-Schiene.

Wer glaubt, das sei Stuß mache erst mal ne entspr. Ausbildung. Die Frage taucht regelmäßig in diversen Fachzeitschriften auf. (Vor Kurzem wieder mal in der de hinsichtlich. Campingplatzinstallation und Festplätze)

RG Regalbau am 16 Aug 2019 08:30:05

Ähm,
Außerdem solltest Du interne Potentialausgleiche mit 4 Quadratmillimeter erstellen, bspw. wenn Wechselrichter im Spiel sind

Ich habe meinen Wechselrichter nur in Betrieb, wenn ich nicht am Landstrom hänge.

WomoToureu am 16 Aug 2019 09:31:46

gespeert hat geschrieben:....Potentialausgleichsschiene setzen mit Möglichkeit außen nen Erdspieß einschlagen zu können und diesen mit Flügelmutter anzubinden....
Wirklich lustig.

Nein das ist nicht notwendig und auch nicht vorgesehen.

babenhausen am 16 Aug 2019 09:37:58

Wenn ich das lese ist mir nun klar warum wieder Oberleitungen gebaut werden :lol:
Ein hervorragendes Arbeitsbeschaffungsprogramm und das Gefährdungspotential von Wechselrichten in Wohnmobilen wird zumindest bei der fahrt auf Autobahnen gegen Null reduziert nachdem sich der Erddorn zumindest auf Autobanen als wenig praktikabel erwiesen hat :razz:

wayfinder am 16 Aug 2019 13:41:05

Hallo an Alle,

ich schalte mich hier auch nochmal ein und zwar mal unabhängig von dem Erdspieß
Ich habe verstanden, dass man auf jedenfall Erdung aufs blanke Blech setzt :mrgreen:

Desweiteren benötige ich ja auch einen FI/LS Schutzschalter.

Hier habe ich folgendes Modell gefunden
--> Link

Frage: Wäre dies das Richtige?
SInd 30mA ausreichend als FI-Auslösestrom oder sollte dieser weniger betragen?

Gruß
Wolfgang

Rockerbox am 16 Aug 2019 14:24:06

Wenn man es ordentlich machen will verwendet man einen allstromselektiven FI Typ B, die sind allerdings nicht grad günstig, die können schon 200 und mehr Euronen kosten ....

30mA sind übrigens in Ordnung.

MountainBiker am 16 Aug 2019 14:39:50

Hallo,

verwendet man einen allstromselektiven FI Typ B


Für die Absicherung bei Inverterbetrieb -> ja (sofern nicht Gleichstromfreiheit sichergestellt ist oder hochfrequente Anteile oberhalb der Kleinspannungsgrenze vorliegen)!

Wenn es lediglich um die Absicherung des Landstromanschlußes im Fahrzeug geht (Netzstrom), wie vom TE angefragt ist eine Kombination aus einfachen allpolig schaltender RCD als Typ A mit 30mA Fehlerstrom Auslöseschwelle und und LS ausreichend!

Meine Meinung dazu!

Rockerbox am 16 Aug 2019 14:42:38

at Mountainbiker,

da hast du natürlich recht, ich hatte es mit einem FI hinter dem WR verwechselt! Für Landstrom reicht der normale!

wayfinder am 22 Aug 2019 21:21:28

Guten Abend an Alle!

Heisst das, ihr alle habt hinter dem Wechselrichter einen dieser Sündhaft teuren FI-Schalter Typ B?

Gruß
Wolfgang

gespeert am 22 Aug 2019 22:05:00

Kommt darauf an.
Viele WR haben einen integrierten FI.
Manche aber nicht. Diese benoetigen dann einen externen FI.
Je nach Wechselrichterbeschaltung ist dann ein Gleichfehlerstrom moeglich.

soul am 22 Aug 2019 22:44:36

wayfinder hat geschrieben:Heisst das, ihr alle habt hinter dem Wechselrichter einen dieser Sündhaft teuren FI-Schalter Typ B?


was ist dir dein leben wert? du baust gerade deinen crafter aus? was wird das in summe kosten?

felix52 am 22 Aug 2019 23:29:21

Jou,
das muss sein. Die Zeit der "Erdspiesse" ist vorbei.
Und son Erdspiess passt schonmal garnicht beim Laden mit 400 V an Elektroautos. Die haben diese Absicherung ähnlich auch. :)

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

W-LAN Modul mit integrierter KNAUS smartCI-App
Terrestra 690HB - Begrenzungsleuchten komplett ausgefallen
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2018 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt