Zusatzluftfeder
hubstuetzen

Lilon Pedelec Umbau, Transferaccu 1, 2


Stocki333 am 19 Aug 2019 08:25:14

Hallo Georg und Albert
Ich eröffne mal ein neues Thema.Ich habe mein Vorhaben ja bei euch schon deponiert. Will aber eure Arbeit nicht zerfledern. 8)
Wir haben ja diskutiert wie man das Laden des Bike lösen könnte. Mithilfe eines Tranferaccu Bzw Powerbank. Die Ladung soll über einen Booster erfolgen. Bei eurer Diskussion ist mir auch Klar geworden, das es schwierig ist das mit 2 gleichen 36V Accus zu realiesieren.
Die Idee von dir mit 24 Volt am Transferaccu zu arbeiten, sehe ich als zielführend an. Man kann das sehr gut bei euch verfolgen.
Ich habe dir ja geschrieben, das ich mich mit ihr treffe. Wir haben diesen Problemkreis ausführlich durchleuchtet und ihn Gedanken durchgespielt.
Wir sind dann den Accu mal leergefahren. ich hatte ja den Verdacht, das der nicht das Gelbe vom Ei ist. Der kontroller ist von mir auf 30 V Abschaltspg. programmiert worden. Das BMS des Accus schaltet bei ca.32,5 V ab. Allerdings geht die Leistung schon bei ca. 34 Volt stark in die Knie. Das lässt sich sehr gut nachvollziehen. Er wurde auf eine Max. Stromentnahme von 14 A eingestellt. Das geht nur im Handgasbetrieb nicht beim Pedalieren. Dort ist das Level auf Stufe 5 - 7,5A. Das reicht für eine Steigung von 20 -24 Prozent, je nach Spg.
Ich habe dann den Accu mal geöffnet um zu sehen was sich darin verbirgt.


-


Zum Vorschein kamen erwartungsgemäß ein namenloses Elend. War aber zu erwarten nach dem Verhalten im Fahrbetrieb.
Das ist jetzt unsere Ausgangssituation. Was machen, sprach Zeus.
Die Kapa von 360 Wh reicht in der Ebene für 60 km Strecke. Ihre Fahrstrecken sind so bei 40 Km. Wir sind nun zu folgendem Ergebnis gelangt.
Der Accu wird erneuert. Markenzellen mit hoher Kapazität. Und mit mehr Zellen.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Stocki333 am 19 Aug 2019 08:52:36

Dem ganzen steht jedoch das Gehäuse des Accus entgegen.

Dieses Gehäuse hat unten eine Steckverbindung. die liese sich abnehmen und auf ein neues Gehäuse anbauen. So käme der alte Platz wieder in Frage. Wir brauchen das auch aus Gründen des Schwerpunkts. Das neue Gehäuse könnte auch länger sein.

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Ich denke mir das die Bilder mehr sagen als ich geschrieben habe. Die position des Accus ist nicht anders möglich.
Den Accus würden wir fertigen lassen. Gibt ja genug Anbieter dazu. inkl BMS. Meine Frage die sich stellt:
Wieviel Zellen bekomme ich in eine Reihe.
Brauche ich die Abstandshalter zwischen den Zellen.
Im Normalbetrieb werden nur Auf Stufe 1 - 1,4 A und auf Stufe 2 - 2,5 A gezogen. Das in 80 % des Betriebes. Höhere Stromstärken nur Kurzfristig.
Den alten Accu verwende ich als Transferaccu. Wird auf 24 Volt von mir umgebaut. Einen Booster dazu. Geringer Ladestrom damit ich ohne aktive Kühlung auskomme. Der Accu hat ja einen Griff, und das wichtigste er ist für sie Tragbar.
So ist die Planung. Was sagt ihr dazu. Gedanken zu diesem Thema sind immer willkommen. Aber es ist mal eine Vorstellung wie wir es lösen können.
Gruß Franz

George67 am 20 Aug 2019 19:58:49

Mit deinem Einverständnis werde ich die wichigstens Posts, die ich zu deinem Thema geschrieben habe, hierhin kopieren.

Stocki333 am 20 Aug 2019 20:05:49

:lol: :bindafür:

George67 am 20 Aug 2019 20:36:41

Mit 2500 mAh könnten diese Zellen auch konstruktiv (chemisch) ältere Hochstromzellen sein. Wenn du die durch neuere Zellen mit höherer Kapa ersetzt, sinds aber Zellen mit kleinerer Hochstromfähigkeit.

gespeert am 20 Aug 2019 20:38:31

Na ja, der uebliche Sack voller 18650er Zellen.
Die scheinen sogar ne Schutzschaltung zu besitzen, poste bitte mal die Type!
Das ist nicht so trivial wie es aussieht (Du kennst sicher die verketteten Boellerchen fuer Silvester?), wenn da was in die Hose geht, viel Spass!

George67 am 20 Aug 2019 20:41:21

Na, über diesen Tip wird der Stocki, bei dem Level seiner technischen Kenntnisse, aber richtig dankbar sein.

George67 am 20 Aug 2019 21:25:12

George67 hat geschrieben:Mit deinem Einverständnis werde ich die wichigstens Posts, die ich zu deinem Thema geschrieben habe, hierhin kopieren.

Darf ich auch deine Posts rübersetzen ?
Fängt in Seite 2 unten an.

Stocki333 am 20 Aug 2019 21:56:23

Du hast jede Freiheit, das mich weiterbringt.
Danke Franz

Stocki333 am 20 Aug 2019 21:59:33

gespeert hat geschrieben:Das ist nicht so trivial wie es aussieht (Du kennst sicher die verketteten Boellerchen fuer Silvester?), wenn da was in die Hose geht, viel Spass!

Ist doch Super. Der Accu sitzt doch genau unterm Arsch. Wird wohl ein Ratespiel woher die Böllerchen herkommen.
Grinsend Franz

Stocki333 am 21 Aug 2019 10:01:22

Hallo gespeert
Das ist nicht so trivial wie es aussieht (Du kennst sicher die verketteten Boellerchen fuer Silvester?), wenn da was in die Hose geht, viel Spass!

Mal ein paar Gedanken zu diesem Thema.
Wir verwenden als Bordaccus entweder Blei oder Lithium. Beides ist nicht ungefahrlich. Bei LiFexxx hast du zwar nicht das Brandrisiko der Zellen. Aber die Ströme die wir dort abnehmen können sind auch damit behaftet.
Aber jetzt spreche ich mal nur für mich. Ich verwende aus den oben genannten Gründen auch LiFeYPO4 Zellen. Aber ich habe auch 2 E-Bike mit. Und dort bin auch angewiesen, das Bosch seine Hausaufgaben richtig gemacht hat. Und trotzdem ist dort auf Grund der verbauten Zelltypen ein Restrisiko vorhanden. Das Thermische Durchgehen. Bei der Packungsdicht der Pakete bleibt es oft nicht bei einer Zelle. Wenn ich Pech habe geht das gesamte Paket hoch. Und die Accus sind nicht am Träger aussen am Rad, sondern Im Innenraum des Womo. Mit allen seinen Folgeschäden.
Wenn bei einem E-Auto die Zellen brennen, ist das auf der Tagesschau zu sehen. Brennt ein Benzin oder Dieselfzg ab, hörst du das normalerweise nur im Verkehrsfunk. Als Verkehrsbehinderung.
Wenn du mitgelesen hast, weißt du auch das ich in diesem Fall das Thema Markenzellen angeschnitten habe. Nicht irgendwelche Produkte aus Fernost. Also ist mir das Thema Sicherheit Wichtig. Aber auch der Besitzerin des Bike. Etwas zum Nachdenken für dich. Die wollte seit 40 jahren ein Bike. Jetzt hat sie eins gebaut bekommen. Glaubst du wirklich, das sie wegen ein paar Kröten das verlieren will.
Und noch etwas. Angebote für ein Bike für sie bewegen sich ab 10 - 14 000.- €. Das mußt du dir in Österreich selbst bezahlen.
Also wenn du eine konstruktive Idee hast. Nur her damit. Ideen sind immer willkommen bei diesem noch sehr jungfräulichen Thema mit Lions.
Gruß Franz

Stocki333 am 21 Aug 2019 10:12:39

Und damit du auch weißt von was ich hier schreibe. Hier hast du einen Grössenvergleich zu meinem MTB.



Vielleicht siehst du das geschriebene jetzt in einem anderen Licht
Gruß Franz

George67 am 21 Aug 2019 10:55:31

Erster Versuch.
Eingangspost von Stocki333 zu diem Thema, aus
--> Link
Seite 2.

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Hallo Georg und Albert
Durch eure Disskusion hier mit den Wandler klinke ich mal ein. Ihr habt mich auf eine Idee gebracht, wie ich etwas lösen kann.
Ich erzähle euch einfach die Geschichte dazu, damit einfach nicht zu viele Fragen auftauchen, die das Thema zerschreddern.
Eine sehr gute Freundin von mir ist 106 cm groß. Und absolut unproportioniert. Ihr Traum war immer ein eigenes Fahrrad zu haben. Auch aus gesundheitlichen Gründen. In einem Anfall von geistiger Umnachtung, habe ich versprochen, wenn ich in Pension bin, baue ich ihr eins.
Das ist dabei rausgekommen:


Das Weisse Teil hinter dem Sitz ist der Accu. 360WH 36V. dieser Accu hat ein gravierenden Nachteil. Seine elektrische Steckverbindung. Die ist sehr Schwergangig. Zwar doppelt ausgeführt, aber nicht dazu gedacht den Accu zum laden permanent rauszunehmen.
Um das Rad zu Laden, muß sie in mit den LIft in den Keller fahren. drei Feuerschutztüren überwinden. Das ist für sie Schwerarbeit.
Meine Idee, ihr habt mich darauf gebracht, ist folgende.
Ich besorge mir einen gebrauchten 400 oder 500Wh 36 Volt E-Bike Accu. Mit einem Stepup Wandler mit einstellbarer Stromstärke und Spannung den Fahraccu zu laden.
Das ganze in ein kleines Koffergehäuse auf Rädern eingebaut . In der Wohnung wird dieser mobile Accu geladen, zum Bike gebracht. und per Transferladung der Bikeaccu über den Wandler geladen. Mit ca .4 Ampere. 2 Idente ladegeräte sind auch vorhanden, aus ihrem E-Scotter. Und das das Ganze Sinn ergibt, sieht man an der Kilometerleistung. In 3 Monaten 830 Km. So ist jetzt meine Vorstellung.
Meine Frage zu dazu. Was haltete ihr von der Idee .Und welcher Wandler wäre dafür geeignet.
Die Verluste spielen nur eine geringe Rolle. Brauche nur eine vernünftige Spannungseinstellung bei 41,7 Volt als Ladeschlusspannung mit Strombegrenzung.
Gruß Franz

George67 am 21 Aug 2019 10:58:17

Eigene Atwort an Franz, aus
--> Link
2. Seite, letzte Post.

------------------------
At Franz, Roller
Erstmal Chapeau!!!!!!!!!!!!
für diesen Roller und die gute Tat. Ich kann dir immer noch kein + geben.

Du hast zwei Probleme:
1. Der Pedelecaccu. Ist der verdongelt (Bosch, Panasonic, "Flyer", ....) oder ist es ein freier?

Hat der zum Laden nur 2 Anschlüsse oder mehr? Ersteres ist ok, letzteres gibt bösen Ärger.

2.Der Wandler
Wenn du für die Pufferakkus auch 36 Volt nimmst hast du das Problem, dass die Pufferspannung erst höher ist als das Ziel, gegen Ladeende niedriger.
Buck (Down) Wandler können nur abwärts, Boost (up) Wandler nur aufwärts. Das liegt an der Grundschaltung der Spule.
Für deinen Fall brauchst du einen Buck/Boost Wandler, der beides kann.
Erstens sind die selten und nicht für so hohe Ströme zu bekommen, zweitens deklarieren unsere Chinesen viele Wandler als Buck/Boost, obwohl es garnicht stimmt. Du kannst die nur die Spannungen genau ansehen und die Beschreibung, sowie das Bild. Echte Buck/Boost haben idR zwei Spulen statt einer.

Der stärkste, den ich momentan kenne, ist der (Ich habe ihn, aber noch nicht getestet):
--> Link
Der kann aber keine 40 Volt.

Alternativ, wenn du keinen findest, nimm einfach 24 Volt Akkus als Puffer, dann genügt ein Boost Wandler.

Ansonsten müsste das ganze gehen, ich würde gleich zwei Pufferakkus empfehlen, dann kannst du über Nacht Laden, und Puffern. Erspart Wege, und du kannst kleinen gemütlichen Ladestrom nehmen.

George67 am 21 Aug 2019 11:03:00

Post von Franz, aus
--> Link
zweite Post oder so:

....................
Hallo Albrecht und Georg
Jetzt habe ich mal ein schlau gemacht und einige überlegungungen angestellt.
Wenn ich das in Angriff nehme, gibt es ja mehrere Möglichkeiten:
Nach reiflicher Überlegung ist es vernünftiger von 24 V das zu realiesieren.
Hier hätte ich 2 Optionen. Die Bestandteile des Bike sind aus china. Also auch die Zellen. Der Fahrcontroller ist auf 30 V Abschaltspannung programmiert worden. Das Display verfügt über eine Voltanzeige. Sie hat mir berichtet das bei einer Spg von 33 V und auf Leistungsstufe 4, entspricht 7,5 Ampere, das System am Berg abgeschaltet hat. Den Rest kann man sich denken.
Es gibt daher die Überlegung diesen Accu zu tauschen. Muß den mal öffnen,um festzustellen was ist dort verbaut. War ja bis jetzt nicht die Priorietät.
Eventul bei diesen Accu das innenleben tauschen. auf Zellen mit hoher kapazität. Max des Controllers ist 14 A. Der Normalbetrieb ist Stufe 1 und 2. Entspricht 1,5 A und 2,5 A.
Den alten Accu umstricken auf 24 Volt und als Powwerbank benutzen.
Dein Vorschlag den mit kleinen Strom zu laden, hat was.
2 Möglichkeit:
Ich mache das von 12 V aus. Von CS gibts eine 20Ah batterie mit 20 Ah um 320 Taler.
Oder ich baue aus 4 Zellen mit Bms einene Powerbank. Soll ja gehen nach Studium dieses Forums :mrgreen:
So sind meine Überlegungen bis jetzt. Morgen fahre ich zu ihr und werde den Accu mal öffnen. So sehe ich wies dort ausschaut.
Variante 2 hat meiner Ansicht die bessere Lebensdauer. Dort könnte man ja noch einige Jahre das Grablicht betreiben. im Fall der Fälle.
Gruß Franz

George67 am 21 Aug 2019 11:04:28

Post von mir, aus
--> Link

-------------------------------------
George67 at Stocki:
Willst du sagen, dass der Akku im Bike zuwenig Kapazität hast ?

Ich würde das nicht von 12 Volt aus machen. Besser 24 Volt, und nimm den (5 €):
--> Link

Unterspannunsabschaltung machst du mit dem UVP vom BMS. Sollte gehen.

Und du hast KN.

George67 am 21 Aug 2019 11:05:50

Das müsste es sein.

Stocki333 am 21 Aug 2019 21:51:58

Hallo Georg
Vielen, vielen Dank für diese Arbeit. habe nähmlich gerade festgestellt, das man sehr gut nachlesen kann, wenn es so kompakt beisammen ist.
Das ist mir einen Guten wert. :bia: Das hast du dir verdient.
Habe mich mal schlau gemacht über die Lilons. War ja bis jetzt für mich kein Thema. Bin gerade dabei meinen Horizont zu erweitern.
Mit 2500 mAh könnten diese Zellen auch konstruktiv (chemisch) ältere Hochstromzellen sein. Wenn du die durch neuere Zellen mit höherer Kapa ersetzt, sinds aber Zellen mit kleinerer Hochstromfähigkeit.

3500 Zellen werden mit 10A angegeben.
--> Link
--> Link
Ich brauche 10 Zellen in Serie. 5 parallel. Also im Sprachgebrauch 10S5P. Sehe ich das richtig.
Bei Verwendung 18650 Zellen brauche ich einen längenbedarf von 18,5 cm.
Die Breite wäre 9,5 cm.
Die Kapazität läge bei 540 Wh.
Dazu käme noch das BMs dazu. weiß jetzt allerdings keine Größen. Muß ich mir erst zusammensuchen.
könnte ich auf 10S6P gehen wäre das ca. 650Wh. Also fast das doppelte der bisherigen Kapazität.
Liege ich bis jetzt richtig
Gruß Franz

George67 am 21 Aug 2019 22:10:07

Natürlich. 5p oder 6p löst auch das Stromproblem.
Nur fürs Nachladen musst du auch gleichwertiges bereitstellen...

Stocki333 am 21 Aug 2019 22:46:01

George67 hat geschrieben:Natürlich. 5p oder 6p löst auch das Stromproblem.
Nur fürs Nachladen musst du auch gleichwertiges bereitstellen...

Das Nachladen das lasse ich mal aussen vor. Das wäre ein Zusatznutzen des alten Accus. Den Umbauen auf 24 V ist kein Problem. Würde zu Nachladen von entnomener Kapa ausreichen.
Die Überlegung ist folgende. Ihre maximale Tretleistung ist nur 40 Watt. Also ist sie nicht in der Lage, die Rennsemmel nach Hause zu fahren. Also ist es wichtig die Kapazität zu erhöhen. Anfangs waren ihre Fahrstrecken 30 Km. Geht immer mehr hoch. Kommen dann noch Berge dazu, wirds eng.
meine Frage was hält du von den 3500 mA Zellen.
kann ich die Zellen ganz eng Packen. Ich werde dadurch Länger. Aber es müste sich ausgehen. Ob ich ein Gehäuse dafür finde weiss ich jetzt noch nicht. Sonst bau ich eins.
Werden die Zellen eigentlich Warm bei der Entladung.
Franz

George67 am 22 Aug 2019 04:22:50

Stocki333 hat geschrieben:meine Frage was hält du von den 3500 mA Zellen.

sowas ist in meinem Block drin als 18p. Tesla hat ähnliche drin.
Was soll ich sagen ? Gute Zellen, wenn du sie nicht überlastest.
Ich kenne nur 6,5 C als Spec. Aber sowas sollte letzte Rille sein.

Stocki333 hat geschrieben:kann ich die Zellen ganz eng Packen. Ich werde dadurch Länger. Aber es müste sich ausgehen. Ob ich ein Gehäuse dafür finde weiss ich jetzt noch nicht. Sonst bau ich eins.

Kennst du den ?
--> Link
der müsste die gleiche Anschlussplatte haben wie deiner.
Der ist 5P, glaube ich.

Stocki333 hat geschrieben:Werden die Zellen eigentlich Warm bei der Entladung.

Ja. schon. Wenn sie älter werden wird es mehr. Ignorieren darfst dus nicht. Aber da Panasonic solche Zellen auch drin hat, müsste das gehen.

gespeert am 22 Aug 2019 04:33:42

Um mehr zu schreiben, muesste ich den Pack mal sehen.
Es gibt die Zellen mit und ohne Schutzschaltung.
Dann ist wichtig, wie viele Straenge im Akkupack sind vorhanden?
Wie sind die voneinander entkoppelt?
...

Das Laden solcher Packs sollte definitiv nur unter Aufsicht geschehen, bspw. in der Wohnung mit feuerfester Einhausung. So ein Pack ohne Aufsicht im Keller zu laden wuerde ich als grob fahrlaessig ansehen, ok ich habe in Buedingen bei Fa. Tadiran mal ne Besichtigung der Li Fertigung mitgemacht und kenne das Problem!

Stocki333 am 22 Aug 2019 07:09:08

gespeert hat geschrieben:Dann ist wichtig, wie viele Straenge im Akkupack sind vorhanden?
Wie sind die voneinander entkoppelt?

Stränge stehen noch nicht fest. Damit das auch Sinn ergibt. brauche ich mindesten 5. Besser sind 6.
Was verstehst du unter entkoppelt.
Gruß Franz

Stocki333 am 22 Aug 2019 08:16:59

Hallo Georg
Den verlingten Accu über den bin schon mal drübergestolpert. Gibt leider kein Maß an. Aber auch zu wenig Kapa.
Meine Suche nach einem Fertigen Accu war bis jetzt nicht von Erfolg gekrönt. Scheitert am Platz der zur Verfügung steht. Gepäckträgeraccu geht auch nicht.
Kannst du mir eine Länge und Breite angeben eines Pack mit 5P. Mit dem engsten Packungsraum. Also auch ohne die Kunststoffhalter.
Kann ich ohne die überhaupt arbeiten.
Zur Erwärmung noch eine Frage. Wann werden die Warm. Im oberen Bereich beim laden. Oder im unteren Bereich unter Last.
Die Max Last ereicht sie auf Stufe 5. Das ist beim Pedalieren Dann laufen 7,5 A durch den Controller. Gemessen nicht geschätzt. Der Controller ist auf 14 A Last begrenzt bzw eingestellt. Der Obere Bereich wird vielleicht in 1% der Fälle benutzt. geht nur über Handgas oder beim Beschleunigen.
Also eher moderate Bedingungen für den Accu. So meine Einschätzung. Daher das enge Packungsmaß.
Kennst du auch Zellen mit 4000 oder höher die dafür geeignet wären.
Gruß Franz

George67 am 22 Aug 2019 16:55:55

Alle Zellen über 4000 sind Fake. Ich kenne max nur 3500 oder so.
Temperatur kommt vom Strom, nicht von der Spannung. Beim laden mehr als beim Entladen.
Ich hab ein 10s5p, das Messe ich dir nach.

Stocki333 am 22 Aug 2019 18:26:07

George67 hat geschrieben:Alle Zellen über 4000 sind Fake. Beim laden mehr als beim Entladen.
I

" ladegeräte stehen zur Verfügung mit 36 Volt. Eins liefert 2,6A. Das andere 2,9 A. Damit ist die Erwärmung hoffentlich kein Thema. Und ein stärkeres Ladegerät steht nicht zu Debatte.
Das mit dem Fake habe ich mir schon gedacht. Solange die grossen Player keine im Programm haben, sehe ich das genauso.
Gruß Franz

George67 am 22 Aug 2019 18:27:48

115 mal 180, auf Lücke gepackt, etwas unsymmetrisch.
Vergossen, also thermisch eigentlich ungünstig.
Mit schmalen Stegen, also nicht Zelle an Zelle. Ist wegen Isolation auch sicherer. Auf das bisschen Folie sollte man sich nicht verlassen.
Ein Panasonic/Flyer Akku.
Zellen sind wahrscheinlich ncr18650 BD, mit 3200 mA.

Stocki333 am 22 Aug 2019 20:48:36

George67 hat geschrieben:Mit schmalen Stegen, also nicht Zelle an Zelle. Ist wegen Isolation auch sicherer. Auf das bisschen Folie sollte man sich nicht verlassen.
.

Hast du vielleicht ein Foto. Das mit den schmalen Stegen, das ist mir nicht klar.
Franz

George67 am 22 Aug 2019 20:51:12

Stocki333 hat geschrieben:2 ladegeräte stehen zur Verfügung mit 36 Volt. Eins liefert 2,6A. Das andere 2,9 A. Damit ist die Erwärmung hoffentlich kein Thema. Und ein stärkeres Ladegerät steht nicht zu Debatte.


Um etwas vorwegzunehmen, was ich eigentlich als teil der Diskussion für LiIon Feuergefahr vorgesehen hatte:
Ich sehe in den publizierten Fällen eigentlich oft eine Gemeinsamkeit:
Beim Laden

Dabei kombinieren sich 2 Stressfaktoren für das Dielektrikum, welches die Trennebene der Spannung und der Chemie darstellt
- Temperatur und
- Spannung.

Re Temperatur: bei 135 Grad löst sich das Dielektrikum auf, die Zelle schliesst innerlich kurz, und die vorhandene chemische Energie setzt sich um.
Re Spannung: Die maximale Spannung nach Datenblatt von (je nach Typ) 4,1 bis 4,35 Volt geht bis an die Grenze des Spannungsbelastbarkeit. Aber was ist die Grenze ?

Aus dem Secondlife Forum ist ein Fall bekannt, wo einer einen Hausspeicher mit ein paar Kilowattstunden betrieben hat. Ich meine, es wären 24 V, also 7S, gewesen. Irgendwas von 60 bis 80 Zellen parallel. Betrieb ohne BMS. Man passt ja auf......

Wo er allerdings nicht aufpasste, (das folgende ist die forensische Analyse des Vorgangs) als er mal kurz hohe Last draufhatte, bei fast leerem Akku, ging ihm eine Stufe in die Knie, und wurde offensichtlich negativ geladen, und schloss darauf komplett kurz. Thermisch ken Problem, es passierte nix, da die Stufe ja leer war. Darauf hatt er vollgeladen, bis Nennspannung erreicht wurde. Anschliessend, entweder wegen einer Warnanzeige oder aus Vorsicht, schaute er sich die Sache mal an, und fand die eine Stufe kurzgeschlossen mit 0 V, die anderen Stufen mit entsprechend höherer Spannung, so das die Paketspannung stimmte: 4,7 V.

Nix ist passiert. Er hat, schlauerweise, sanft entladen, um ja keinen Temperatutstress draufzubringen, und kriegte die Akkus wieder in normal funktionierende bereicht (bis auf die tote Stufe) natürlich.

Andererseits, mit einer Lötlampe kriegt man die Zellen zuverlässig zu Durchgehen.
Meine Schlussfolgerung:
Beim Laden kombiniert sich hohe Temperatur (durch die Ladung) mit höchster Spannung. Das ist von allen Möglichkeiten der gefährlichste Fall. Höchstes Risiko, verbunden mit höchster Energie in der Zelle.
Meine Schlussfolgerung: kleine Ladeströme gegen Ende, nicht maximale Spannung,

George67 am 22 Aug 2019 20:51:54

Stocki333 hat geschrieben:Hast du vielleicht ein Foto. Das mit den schmalen Stegen, das ist mir nicht klar.
Franz

Schwer zu sehen, weil vergossen. ich versuchs.

Stocki333 am 22 Aug 2019 22:07:12

Meine Schlussfolgerung: kleine Ladeströme gegen Ende, nicht maximale Spannung,

Deckt sich mit den Aussagen die ich irgendwo mal gelesen habe. Um die Lebensdauer der Zellen zu erhöhen, macht es ja Sinn nicht auf 42 Volt zu gehen. Bei dem schwächeren Ladegerät, lädt auf 41,7 Volt, Dauert es fast 75 min das es von 41 V auf 41,7 kommt. Scheint sehr Accu schoneng zu Laden. Wenn ichs mal hier habe werde ich das mal vermessen. Bei meinem Bosch Akkus ist das verhalten ähnlich. Bei ca. 90 % Ladung geht der Ladestrom um 60% zurück. kann mann sehr gut am BC verfolgen.
Gruß Franz

George67 am 22 Aug 2019 22:26:49

Und das mach ich bei 39,5.

Albrecht0803 am 23 Aug 2019 02:00:36

Hallo Franz,

die Akkus, die Du vorschlägst sind im Prinzip OK. Ein wenig Zweifel habe ich bei den 10A- Angaben. Habe beide Deiner Vorschläge schon früher in meinen Koptern zu ultralangen Flugzeiten verbaut.

Für 2 Stunden Flugzeit liegt die Entladerate bei 0,5C, also rd.1,75A. Dabei werden sie bereits merklich warm, nicht heiß, aber schon fühlbar.

Im Womo habe ich zwei Klapproller: --> Link

Aus Neugier habe ich mal einen der Akkus geöffnet. Da sind 2900mAh-Zellen drin. Gut gekapselt, ohne Kühlung unter reichlich luftdichter Folie. Das Ding fährt 20km/h und hat eine Reichweite von ca 20km, wird also mit 1C entladen. Das funktioniert, zumindest in der Ebene.

Fährt man einen Berg hoch, kommt man relativ schnell zum Stall, d.h. das Ding kommt unter maximaler Strombelastung irgendwann zum Stillstand. Und das dürfte thermisch dann schnell ungemütlich werden. Wird aber vermutlich durch einen Temperatursensor abgefangen.

Für Deinen Mobilitätsakku sind die Hochkapazitätszellen daher vielleicht nicht die beste Wahl, etwas um 3000mAh mit höherem Entladestrom, z.B.:
--> Link
Könnte insgesamt besser sein. Was nützt höhere Kapazität, wenn man wegen des höheren Innenwiderstands einen Teil davon gar nicht nutzt, sondern in Wärme umsetzt? Da kann es schon sein, daß mit den scheinbar schwächeren Akkus die gleiche Reichweite erreicht wird, wie mit den stärkeren.

Für den Einsatz zur Erweiterung der WoMo-Kapazität spielt das weniger eine Rolle. Hier kann man die Lade-Entladeraten durch Paralellschalten nach Belieben einstellen. Da man den Akku in der Regel auch nicht in 2h leerziehen will, ist das da kaum ein Problem.

George67 am 23 Aug 2019 07:52:03

Sehr gut begründet!!!!

Stocki333 am 23 Aug 2019 07:56:38

Hallo Albert
Die Geschichte wiederholt sich. Vor 30 Jahren mit den NC-Accus. Bin damals aktiv im Wettbewerb der Elektroflieger gewesen. Da gabs die legendären Sanyo Zellen. Rot, R Typen.Spezifiert für 75 Grad. Wir haben im Wettbewerbmodus 100-120 Ampere gezogen. Aus 1000 mA Zellen. Ging auch mit 1400 mA Zellen. Kamen dann 1700 mA Zellen auf den Markt. Die schafften das nicht mehr. Wurden ein bischen Wärmer als sie vertrugen.
Darum kann ich deine Aussage sehr gut nachvollziehen. Und die 1,75 A sind schon mal eine Ansage. Wenn sie Schnell fährt, braucht sie Stufe 2 von 5. Das sind 2.5 A. Stufe 5 sind 7.5 A. Der Controller arbeitet mit Konstant Stromwerten. nicht mit Geschwindigkeit. So kann sie das Bike gut kontrolieren. Das Gesamtgewicht der Rennsemmel mit ihr ist ja nur 52 Kg. Bei Bergstrecken sind das schon mal Stufe 4-5. Da geht die Kapazität rasch nach unten. Und ich fürchte, das sie das immer mehr in Angriff nimmt. Das ganze soll Sinn machen und funktionieren.
Nicht mit Technischen Daten Glänzen, die für die Freak sind. Und ich sehe das so wie mit meinem WOMO mit der Winstonanlage von Lars. Kostet mehr, aber dann pfeift der Straps. Macht was sie soll. Strom liefern. Unter allen Bedingungen. Ohne Wenn und Aber.
Wahrscheinlich ist es so, wenn ich einen Vergleich ziehe zwischen 3000 und 3500, das unterm Strich nicht mehr Km rauskommen.
Ich sehe das mal ganz pragmatisch. das ganze Bike ist eine Sonderkonstruktion. Also wird der Accu auch eine sein. Dort steckt so viel Arbeitszeit von mir drinnen. da kommt es auf die Mehrstunden nicht an.
Georg hat mir mal die Maße geschickt.Bei einer Länge von 180 cm des Accus brauche ich noch Platz für das BMS. schätze mal 2 cm.
Bin also bei einer Gesamtlänge von ca 20,5 cm. Baue ich ein Alugehause und lasse die original Steckverbindung weg, könnte ich noch eine Reihe Accus oben liegend verbauen. also 6 P. Das wäre mal eine gute Basis. In 3 Wochen habe ich das Bike in meiner Werkstatt für eine Woche. Dann kann ich mir das exact ausmessen.
Die Steckverbindung kann man auch mit vergoldeten Rundsteckern machen. Den Accu mit 2 oder 4 Schrauben abnehmbar gestalten. Fällt mir sicher noch was dazu ein. Wird sowieso nur zu Transportzwecken und Wartungsarbeitn abgenommen. Und dann braucht sie Sowieso Hilfe, der ihr das Bike in das Auto hebt und wieder heraus. Alles andere scheidet aus. Daher auch die Erweiterung mit dem Transferaccu, um Nachzuladen. hier bietet sich der alte an.
Die Kombination von grosser Kapazität am Bike und das Nachladen mit dem Transferaccu sehen wir momentan als die Beste Variante an.
Jetzt muß ich nur noch einen Dummen suchen , der mir die Arbeit abnimmt. :evil: :cry: :mrgreen:
mache mich mal schlau über die Accus mit den hohen Entladeströmen.
Gruß Franz

George67 am 23 Aug 2019 14:39:35

"Neues findest du, wenn du infage stellst, was als gegeben angenommen wurde."
(Eigenzitat)
Gerade hast du die Steckverbindung infage gestellt. Gibt dir 10s1p.

Jetzt stelle ich die Breite infrage.
Baue 2 Akkus nebeneinander. Das ist unter dem Sattel und ragt nicht über den Sattel seitlich raus.
Originalakku oder ohne Steckverbindung - du hast die Wahl.

Oder einer in der Mitte, einer links und rechts nach unten. U-Anordnung.

Vorteil: fertige Akkus nehmen....

Jetzt stelle ich auch die Länge infrage.
Lass den Akku nach hinten wachsen, bis unter den Korb, und setze den Korb drauf.
Brauchst eigenes Gehäuse, aber der Akku wird macht nicht mehr schlapp, nicht an einem Tage.


Grüße deine Bekannte mal von mir ! :D

gespeert am 23 Aug 2019 15:28:56

Mit entkoppeln meine ich, dass Du die Straenge der jeweiligen Zellenkette gegen Rueckladung sicherst.
Angenommen Du hast 4 10er Ketten, 10s4p, und die mit Dioden abgesichert, dann kann dort ne defekte Zelle nicht rueckwaerts geladen werden.
Das wurde ja bereits angeschnitten.

George67 am 23 Aug 2019 16:02:59

gespeert hat geschrieben:Mit entkoppeln meine ich, dass Du die Straenge der jeweiligen Zellenkette gegen Rueckladung sicherst.
Angenommen Du hast 4 10er Ketten, 10s4p, und die mit Dioden abgesichert, dann kann dort ne defekte Zelle nicht rueckwaerts geladen werden.


Es kann ja jeder machen was er will, aber bei Pedelecs werden die einzelnen S Stufen alle querverbunden. Dadurch kann zwar eine Zelle defekt werden, ist aber fest mit ihren Nachbarn verbunden. Entweder sorgen die dafür, dass die CID der Zelle öffnet, oder die eine Zelle zieht die anderen der Stufe herunter, und das merkt das BMS.
Warum man da noch mit Dioden rumbasteln soll, die ihre Verluste machen, verstehe ich nicht.

Die von mir berichtete Rückladung konnte nur passieren, weil einer einen 5kWh Block ohne BMS betrieben hat.
Und das ist wie Fallschirmspringen ohne Fallschirm.

gespeert am 23 Aug 2019 18:31:31

Wenn die Ketten selbst ueberwacht werden, ok. Dann ist der Fehlerfall abgefangen.

Mir kamen da schon Packs unter wo die Straenge sauber entkoppelt waren, teils mit Dioden sogar auch in Primaersystemen!

Und wir hatten wilde BMS Schaltungen wo dieses an einer Zelle haengt, und beim Laden diese kurzzeitig ueberlastet wurde!

Nur so viel ein Versagen des Packs bzw. des Akkus kostet Menschenleben!
Da ist man etwas vorsichtiger.

George67 am 23 Aug 2019 18:42:55

gespeert hat geschrieben:Wenn die Ketten selbst ueberwacht werden, ok. Dann ist der Fehlerfall abgefangen.

es gibt keine LiIon Ketten, die nicht überwacht werden, weil sie überwacht werden MÜSSEN. Wohlgemerkt, ich Rede von LiIon, nicht vo LiFe.. bei denen kann man sowas tun, wenn man Mut hat.

gespeert hat geschrieben:Nur so viel ein Versagen des Packs bzw. des Akkus kostet Menschenleben!


Wieso ?

gespeert am 23 Aug 2019 18:46:17

at Stocki, die Hinterradschwinge ist beweglich, oder?

Ich wuerde mal versuchen, den Schutzblechstreben hinten oben ne Aufhaengung zu verpassen und dort so ne Art HT Rohr nach vorne unten fallend anzuschrauben. Analog graue Abwasserrohre.
Die selbstgebauten Zusatzakkus werden dann in die Rohre geschoben nachdem die Leitungen verbunden wurden. Die Leitungen zu den "Zusatztanks" werden entkoppelt und testweise parallel angeschlossen.
In den Zusatztanks kann das jewilige BMS eigenstaendig arbeiten.
Oder hast Du erst ne Testanlage bzw. sogar schon die Finalloesung im Plan?

Vorteil, der Strom zum Hauptakku ist dann nur ein Drittel.

at George
In der Luft kann nan nicht rechts ranfahren und den Akku rauswerfen.

George67 am 23 Aug 2019 19:39:47

gespeert hat geschrieben:
at George
In der Luft kann nan nicht rechts ranfahren und den Akku rauswerfen.

Die meisten Akkus sind nicht in der Luft.

Bitte nicht immer Einzelfälle verallgemeinern.

Stocki333 am 24 Aug 2019 20:49:40

at Stocki, die Hinterradschwinge ist beweglich, oder?

Du hast das richtig erkannt. Alleredings fixiert. Ich könnte das ein bischen heben um mehr Bodenfreiheit zu haben. Die Bodenfreiheit ist actuell 6.5 cm. Was auf dem Foto noch nicht angebaut ist. ist ein Rammschutz unten für das vordere Kettenblatt.
Doch das ist ein zweischneidiges Schwert. Die Beinlänge ist 32 cm. Hebe ich das Mittelteil an, erreicht sie nicht mehr den Boden.Oder die beinwinkel beim Treten stimmen nicht mehr. Die Einstellung des ganzen Bike ist Millimeterarbeit. Dort liegt die Crux begraben.
Mal ein Foto von der anderen Seite.

Die Kette zum Hinterrad läuft unter dem Accugehäuse. Und das ist die Seite von der sie aufsteigt. Und dort kann ich nichts anbauen. Die Arme sind noch Kürzer wie die Beine.
Das nächste ist der Korb. Das hat sich als nicht praktikabel erwiesen. Es kommt ein Case hinauf.

Sie braucht noch ein Klappstockerl, dafür muß ich auch noch seitlich eine Halterung bauen.
Also Alles nicht so einfach. Der Schwerpunkt darf auch nicht zu hoch werden. sonst kann sie das Bike nicht mehr aufstellen.
Aber es gäbe die Möglichkeit einen 6 1P10S unter das zu Case reinzubauen. Das ganze jedoch nur über ein BMS zu kontrollieren. Das Gehäuse des jetztigen Accus hat ausgeient. In gut 2 Wochen ist das Bike für eine Woche bei mir. Dann kann ich mit Naturmassen arbeiten.
Ein Alugehäuse oder aus GFK Platten zu fertigen ist das einfachste.
Gruß Franz

gespeert am 26 Aug 2019 19:17:40

Ja, ich würde unters Case gehen.
Was ist mit ner Anhängekupplung und nem Einachseranhänger für nen Korb?? Da drunter paßt nochmal der gleiche Akkupack.
Ob man dann zwischen den Packs umschaltet, nen Torcman-Minigenerator anstecken kann,... muß man ausprobieren.

Ein Bekannter fährt im E-Rolli im Sommer manchmal zur Arbeit, dort hängt er den Generatoranhänger ab und sitzt im Büro.
Abends das Spiel rückwärts. Alles Eigenbau da er vom Fach ist. Natürlich mußte er den Antrieb etwas modifizieren

Stocki333 am 27 Aug 2019 18:49:56

Hallo gespeert
Nicht so komplitziert denken. Das ganze soll und ist ein Bike. Zwar ziemlich auffällig und schnell, aber für sie händelbar. Das Bike wurde nicht ohne Grund so flach gebaut.Aktueller Kilometerstand 980. Das Ding läuft. Das Problem ist die zu geringe Accugröße, bzw. das Laden dieses, Löse ixh das mit einem Grösseren Fahraccu und nehme ich den Originalaccu als Powerbank zum Nachladen, habe ich alle Probleme vom Hals. Wie ich das einbauen kann.das kommt erst noch. Jetzt weiss ich die Größe eines 10S6P Accus. Auch das es vermutlich besser ist 3000 Zellen zu nehmen mit hoher Entladeleistung. und nicht die 3500. Das hilft mir schon mal bei der Planung. Über die Zellenleistung lese ich mich gerade ein. Ist alles Neuland für mich. Zuerst Wissen ansammeln, dann fragen. Dann kann man beginnen etwas zu bauen.
Gruß Franz

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