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Nach Klage nimmt KNAUS Händler Wohnmobil zurück 1, 2, 3


sonnenscheinfahrer am 05 Sep 2019 14:06:55

Einen Tag nach der NEU–Fahrzeugübernahme wurde die Nutzungsmöglichkeit des KNAUS Wohnmobils, wegen fehlender Nutzlast, beim Verkäufer, die Fa. Petz in Augsburg als KNAUS Händler, reklamiert.
Hätte man das mit 3,5 to zulässiger Gesamtmasse zugelassene Wohnmobil entsprechend der VO EU 1240/2012 mit 4 Personen und der Mindestnutzlast PM beladen, so hätte die Waage 3,861 to angezeigt – das Wohnmobil war so nicht nutzbar.

Der KNAUS Händler, die Fa. Petz, meinte nur – sie habe ja genau das geliefert was bestellt wurde – man müsse ja NUR auflasten – und außerdem, wer sich ein so teures Wohnmobil leisten könne, der könne wohl auch noch Maut bezahlen!

Kompetenzlosigkeit gepaart mit Unverschämtheit – Klage wurde eingereicht.

Es musste ja so kommen, eine Vorsitzende Richterin, die technisch aber auch gar nichts auf dem Schirm aufzuweisen hatte. Ein vom Gericht bestellter Sachverständiger, der aber auch gar nichts über Zulassungsvoraussetzungen wusste, aber viele Worte und Zahlen schrieb. Das Gutachten war nicht mal das Papier wert, auf dem es ausgedruckt wurde.

Schlussendlich sollte die Gegenseite widerlegen , dass das KNAUS Wohnmobil mit 3,5 to zul. GM NICHT zulassungsfähig war.

Statt der Widerlegung kam das erste Vergleichsangebot u.a. mit einem Stillschweigeabkommen, der Auflage, NICHT über diesen Fall gegenüber Dritte sowie im Internet/Foren zu berichten. Dies wurde natürlich nicht akzeptiert. Man einigte sich, das Wohnmobil wurde schlussendlich nach Zahlungseingang direkt vom Hersteller KNAUS abgeholt.

Bestellung im Okt. 2015
Auslieferung Juni 2016
Zwei Gerichtstermine
Ein Gutachtertermin
Zahlungseingang und Rückgabe Juni 2019

Die Frage stellt sich: „Wie kommt es zu einer Zulassung mit 3,5 to zul GM?“
Der Hersteller legt für jede Variante beim Bundeskraftfahrtamt Rahmendaten vor, in diesem Fall Gewichte, in denen das Fahrzeug eine Zulassung erhält. Das verpflichtet den Hersteller sich daran zu halten und der Hersteller dokumentiert dies e Einhaltung auch in einer fälschungssicheren Urkunde, dem COC–Papier, mit Namen und Unterschrift der verantwortlichen Geschäftsleitung.

In den Rahmendaten für diese KNAUS Wohnmobil Variante war eine max. zulässige Zusatzausrüstung von NUR 40 kg beim Kraftfahrtbundesamt hinterlegt – d.h. in/auf das nackte Wohnmobil kann max. 40 kg Zusatzausrüstung beim Hersteller verbaut werden.
„Masse der Zusatzausrüstung“ bezeichnet die Masse der Ausrüstung, die zusätzlich zur Standardausrüstung am Fahrzeug gemäß den Herstellerangaben angebracht werden kann.

Das COC–Papier für dieses Wohnmobil weist exakt die Daten auf, also 40 kg Zusatzausrüstung, verbaut im Werk KNAUS. Damit konnte und wurde das Wohnmobil bei der Zulassungsbehörde auch so zugelassen. So einfach geht das.

Tatsächlich brachte KNAUS im Werk 240 kg und der Händler nachträglich 50 kg an Zusatzausrüstung an.

Es bleibt nun dem Betrachter überlassen, wie er dies bewertet.
Ein Irrtum, der mal passieren kann?
Oder nur nicht ganz korrekte, „falsche“ Angaben in den Zulassungspapieren?
Oder gefälschte Zulassungsdokumente?

Hatte denn der langjährig erfahrene KNAUS Händler – 30 Jahre Petz – keine Ahnung von dem was hier an Wohnmobil zusammengestellt und verkauft wurde, oder hat er nur nichts sagen wollen/können?

Hatte der Hersteller KNAUS mit all seinen Mitarbeitern in Entwicklung, Produktion und Verkauf keine Ahnung was er hier produziert und für den öffentlichen Verkehr frei gibt. Es wurde mehrmals im Direktkontakt versucht mit dargelegten Zahlen/Fakten auf das „Problem“ hinzuweisen ... „Lieber Kunde, es ist alles korrekt und i.O.!“

Einzelfall oder .... (die Meisten lasten mehr oder weniger stillschweigend auf oder fahren unter dem Radar überladen weiter -letztendlich kommt aber für alle die Unverkäuflichkeit im Falle eines Wiederverkaufs, doch darüber hat noch keiner richtig berichtet!)

Nun, weder der KNAUS–Händler, die Petz GmbH Augsburg mit ihren Geschäftsführern Christian Petz und Joachim Petz, die beide bei der Zusammenstellung und dem Verkauf dieses Wohnmobils maßgebend beteiligt waren, noch der Hersteller KNAUS haben Worte einer Erklärung geschweige denn einer Entschuldigung gefunden – Gelegenheiten sowie Zeit waren reichlich vorhanden. Scheint es doch so, dass hier nichts ungewöhnliches passiert ist und Kunden gibts noch viele, die beglückt werden können.

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babenhausen am 05 Sep 2019 14:15:23

Nun verstehe ich warum Händler in ihren Verkaufsräumen inzwischen auf den Schildern der Fahrzeugbeschreibungen das" Gewogene Gewicht "angeben...

Gast am 05 Sep 2019 14:47:08

Es ist doch erfreulich das es für Dich nun endlich einen Abschluss zu deinen Gunsten gegeben hat.

Aber mal ehrlich war es die 4 Jahre Streit und strapazierte Nerven wirklich wert ?

mafrige am 05 Sep 2019 15:13:25

Hallo Ulrich, finde ich gut das du durchgehalten hast ... :lol:

Es müssten viel mehr Wohnmobile zurückgegeben werden. Aber viele scheuen das Risiko und die Zeit.

Inselmann am 05 Sep 2019 15:31:40

TomCamp hat geschrieben:
Aber mal ehrlich war es die 4 Jahre Streit und strapazierte Nerven wirklich wert ?


?
Das wäre es mir auch wert gewesen! Riesen Verarsche seitens der Hersteller. Hoffe das noch mehr Leute zu ihrem Recht kommen

Lancelot am 05 Sep 2019 15:33:47

mafrige hat geschrieben:Hallo Ulrich, finde ich gut das du durchgehalten hast ...

Finde ich auch ... :respekt:

Ich hätte mich da auch gewehrt ..

Beklagenswert finde ich die Uneinsichtigkeit der Hersteller/Händler : anstelle gleich im Vorfeld ein Gespräch zu suchen und - notfalls - die Kiste rückabwickeln, wird jahrelang prozessiert und Kosten aufgeblasen ... für NIX :!: Das hätten die deutlich billiger habe können :?

Mann am 05 Sep 2019 15:35:01

TomCamp hat geschrieben:
Aber mal ehrlich war es die 4 Jahre Streit und strapazierte Nerven wirklich wert ?


ich denke ja.

SeeTramper am 05 Sep 2019 16:11:11

Hallo

Ich denke mal da hat die 5% Regel der Hersteller wieder voll durchgeschlagen.

Wegen angeblicher Fertigungstoleranzen darf der Hersteller 5% von in der Zulassungsbescheinigung eingetragenem -Gewicht *fahrbereite Masse*- abweichen. In der Regel ist das Fahrzeug dann schwerer.

Das sind bei geschätztem fahrbereiten Gewicht von 3000 kg schon mal 150 kg, wenn dann noch Zusatzausrüstung verbaut wird, passieren solche Fälle. Dann reichen die 3,5 t nicht mehr!!

VG

Leberkas am 05 Sep 2019 16:21:44

TomCamp hat geschrieben:
Aber mal ehrlich war es die 4 Jahre Streit und strapazierte Nerven wirklich wert ?


Auf alle Fälle. Knaus hätte die Strafen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Überladung... nicht bezahlt. Die Klasse bis 3,5t ist halt begehrt und verkauft sich gut. Wenn der Hersteller schon vorher weiß, dass er das nicht einhalten kann, grenzt sowas für mich schon an Betrug. Und der Versuch, Stillschweigen zu vereinbaren, sagt schon alles.

Du hast alles richtig gemacht, super!!! :ja:

Inselblick am 05 Sep 2019 16:24:55

Ulli, Respekt vor deinem Kampfgeist und Glückwunsch zum Sieg. Ich bin ehrlich, ich hätte mir diesen Stress in der Form nicht ausgesetzt. Eine Auflastung und dass Thema wäre für mich zum größten Teil gelöst. Ich fahre das gleiche Fahrzeug (700 MEG) und wurde auch durch deine Beiträge sensibilisiert. Wir haben das Wohnmobil mit 4400 kg im Jahr 2018 gekauft.
Ich wünsche dir im neuen Wohnmobil ganz viele schöne Reisen!
Gruß Manfred

sammy116 am 05 Sep 2019 16:29:52

TomCamp hat geschrieben:Es ist doch erfreulich das es für Dich nun endlich einen Abschluss zu deinen Gunsten gegeben hat.

Aber mal ehrlich war es die 4 Jahre Streit und strapazierte Nerven wirklich wert ?


Sorry,
aber was ist das für eine Frage,
denken bevor man sowas schreibt.
Du wärst wahrscheinlich ständig überladen durch die Lande gefahren oder?? :wall:

Inselblick am 05 Sep 2019 16:39:14

Sammy, warum greifst du Thomas so verbal an?
Wo hat Thomas geschrieben, dass er überladen fahren würde? Er würde sich den Stress des Rechtsstreites nicht antun....und ich übrigens auch nicht.
Gruß Manfred

Tinduck am 05 Sep 2019 16:51:23

Glückwunsch zum guten Ausgang und Chapeau für das Durchhaltevermögen.

So tritt einmal zutage, was die Branche so treibt. Stillschweigeabkommen, na super. ICH würde den Fall jetzt an Deiner Stelle durchs ganze Internet blasen (und dabei so wie Du bei den Fakten bleiben); wenn das genug Leute machen, ändert sich vielleicht mal was bei den Verkaufs- und Beratungspraktiken der Händler - und bei der Gewichtsignoranz vieler Kunden, die mit solchen Konstruktionen unwissend oder stillschweigend rumfahren.

Schade, dass das nicht bis vor den Bundesgerichtshof ging, dann könnte die Branche es nicht mehr ignorieren. So bleibt es leider wieder ein ‚bedauerlicher Einzelfall‘. Das wissen Hersteller und Händler, und deshalb gibt es spätestens vorm Oberlandesgericht einen Vergleich oder zumindest wird keine Revision eingelegt...

bis denn,

Uwe

Gast am 05 Sep 2019 17:33:33

Ich habe lediglich eine Frage gestellt und mir darauf derartiges zu unterstellen ist gelinde gesagt unterste Schublade.

Aber anscheinend geht es wohl nicht anders wie in vielen anderen Themen immer wieder zu sehen.

Oder ich habe eine völlig falsche Einstellung.

wolfherm am 05 Sep 2019 17:52:02

Moderation:Leute, es geht nicht darum, was ihr gemacht oder nicht gemacht hättet. Hier berichtet ein User dankenswerterweise von dem Ausgang seines Streites mit einem Hersteller. Punkt. Da braucht es eure nachträglichen Zankereien nicht.


surfoldie11 am 05 Sep 2019 18:25:55

Ja, gutes Durchhaltevermögen.
Aber dieses Gewichts - Thema ist doch auch seit Jahren bekannt!
Im Kaufvertrag von 2009 steht bei mir z.B. das das zugesagte Gewicht eingehalten wird und vor Zahlung ein Wägedokument des fertigen Wagen vorliegen muss. Bei Abweichungen kann "Mann/Frau" dann immer noch zustimmen oder nicht.
Mir wurde es damals zugesichert und auch vorgelegt. Wer es verpennt muss nachsitzen.

bigmacblau am 05 Sep 2019 18:30:51

TomCamp hat geschrieben:Es ist doch erfreulich das es für Dich nun endlich einen Abschluss zu deinen Gunsten gegeben hat.

Aber mal ehrlich war es die 4 Jahre Streit und strapazierte Nerven wirklich wert ?


Was wäre die Altertative ? Womo mit Verlust weiter verkaufen falls fürs Auflasten der Führerschein fehlt. Oder erheblich überladen fahren? Was hättest du getan ?
Gruß Wolfgang

schaetzelein am 05 Sep 2019 19:44:39

sonnenscheinfahrer hat geschrieben:Bestellung im Okt. 2015
Auslieferung Juni 2016
Zwei Gerichtstermine
Ein Gutachtertermin
Zahlungseingang und Rückgabe Juni 2019


was ist zwischen Auslieferung im Juni 2016 und Zahlungseingang mit Rückgabe 2019 mit eurem Womo passiert ? Konntet ihr es nutzen oder stand es so lange beim Händler ? Musstet ihr 3 Jahre auf euer Geld warten ? Uiuiuiuiiiii klingt aber sehr heftig. Wie habt ihr das denn überbrückt ?
Abgesehen davon dass ihr wirklich Mut bewiesen habt mit eurer Hartnäckigkeit und das zu Recht, aber nicht jeder kann sich das leisten.

Metalfriese am 05 Sep 2019 23:25:37

Diese Gewichtsschieberei hat wirklich System. Als ich damals unseren LMC WoWa gekauft (allerdings gebraucht) und absolut leer gewogen hab - weder Wasser noch Gewürzstreuer drin, nicht einmal ein 12V Akku, hätten wir 85kg einladen dürfen....
Bei einem Anruf bei LMC wurde mir mitgeteilt: Bei diesen mittelgroßen WoWas gehen wir mit dem Gewicht soweit runter, weil viele Fahrzeuge (dieser Käuferschicht) zu wenig Anhängelast haben und die sonst niemand kaufen würd - man können den aber problemlos um 350kg auflasten....
Ich geh mal davon aus, das die Vorbesitzer jedesmal überladen unterwegs waren.

Aber bei dem Fall hier zeigt sich wieder wie lang und umständlich sich das durch die Unfähigkeit der Gerichte hinzieht. Eigentlich ein klarer Fall der in einer Verhandlung auf 30min geklärt wäre. Aber in D greift halt der Täterschutz.....der ist wichtiger, als die Wahrung der Interessen des Opfers.

Wolfgang1954 am 05 Sep 2019 23:39:10

Das ist genau der richtige Weg gewesen und ich stimme dir voll zu, jeder der Ärger mit seinem Womo hat, sollte es auch anbringen.
Es wird von den meisten nicht einfach aus der Portokasse bezahlt.
Wie in deinem Fall stehst du in der Verantwortung, wenn das Fahrzeug überladen ist und hast die Unannehmlichkeiten.
Das es jetzt auch zu einem Gewichtsproblem kommen kann, würde es schon rechtfertigen einen Sachverständigen mit hinzuzuziehen bei einem Kauf.
Diese Freizeitfahrzeuge werden in den Himmel gelobt um die Zeit an Wochenenden und Urlaubstage an tollen Orten zu verbringen und genießen.
Genau aus diesem Grund hatten wir uns als Einsteiger 2014 für einen neuen Chausson 514 Welcome entschieden, vom Grundriss, Ausstattung und der Größe her unser Favorit.
Die anfänglichen erkennbaren Mängel bei der Auslieferung wurden mit, es wird alles gemacht beschwichtigt.
Dann kam das Erwachen, Werkstatttermine, Nacharbeiten mit zum Teil zweifelhaften Ergebnissen und unsere Freizeit war nichts Wert.
Da steht unser Eigentum einfach mal ein paar Tage in der Werkstatt, obwohl es Garantiearbeiten sind, die schon vom Werk bei der Herstellung verursacht wurden.
Im Werk angerufen, um über die gravierenden Mängel eine Information abzugeben war mit, ist Sache des Händlers abgetan.
Da steht ja mal der Hersteller in meinen Augen voll zu seinem Produkt.
Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, wenn ein Wohnmobil auch nur einen erkennbaren Mangel hat, dieses bei dem Händler stehen lassen und nicht vom Hof fahren.
Ich habe unsere Bastelbude unter Welcome 514 auf You Tube eingestellt.
Nicht nur wie schön Urlaub mit einem Wohnmobil ist, sondern auch mal die Schattenseiten einstellen.

Wer ein Wohnmobil fährt braucht kreative Fähigkeiten, sonst hat er bald ein Nervenleiden

mv4 am 06 Sep 2019 07:02:17

Wolfgang1954 hat geschrieben:Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, wenn ein Wohnmobil auch nur einen erkennbaren Mangel hat, dieses bei dem Händler stehen lassen und nicht vom Hof fahren.

Wer ein Wohnmobil fährt braucht kreative Fähigkeiten, sonst hat er bald ein Nervenleiden


nun ....dann würden ca. mind. 80% der neu verkauften Wohnmobile erstmal auf dem Hof stehen bleiben...und sei es weil eine Tür nicht richtig schließt. Die meisten "Mängel" merkt man ja erst wenn man mit der Bude paar Tage unterwegs ist. Das Problem ist dann nur....die Bude ist bezahlt und man will die auch nutzen, der Händler hat keine Zeit oder aber die Ersatzteillieferung zieht sich über Wochen bis Monate hin (wofür der Händler auch nix kann).

Wohnmobile ist eher was für praktisch veranlagte Menschen (das bringt die Urlaubsform an sich schon mit)...für Menschen die schon beim Luftaufpumpen an der Tanke hilfe brauchen kann so ein Wohnmobil ein finanzielles und nerviges Unterfangen werden.

pipo am 06 Sep 2019 07:48:07

schaetzelein hat geschrieben:was ist zwischen Auslieferung im Juni 2016 und Zahlungseingang mit Rückgabe 2019 mit eurem Womo passiert ? Konntet ihr es nutzen oder stand es so lange beim Händler ?

Würde mich auch sehr Interessieren :ja:

tober am 06 Sep 2019 09:25:03

Ich finde es ebenfalls Richtig das es mal jemand durchgezogen hat.
Ohne jede Häme oder Bösartigkeit - eigentlich gehört ein neues Thema dafür her - was ist die alternative zu dem Knaus ? Alle vergleichbaren Womos werden ähnliches Gewicht auf die Waage bringen. Also entweder dauerhaft einschränkung der Größe und/oder Komfort oder halt doch über 3,5t.

WomoToureu am 06 Sep 2019 09:28:15

Wolfgang1954 hat geschrieben:... obwohl es Garantiearbeiten sind, die schon vom Werk bei der Herstellung verursacht wurden...Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, wenn ein Wohnmobil auch nur einen erkennbaren Mangel hat, dieses bei dem Händler stehen lassen und nicht vom Hof fahren.
Das kannst Du zwar machen, aber warum, wegen Garantiearbeiten kannst Du kein Fahrzeug zurück geben, nur für Gewährleistungsarbeiten.

Und hier muss man abwägen ob der Mangel grafierend genug für eine Rückgabe ist.

bigben24 am 06 Sep 2019 09:34:16

sonnenscheinfahrer hat geschrieben:Einen Tag nach der NEU–Fahrzeugübernahme wurde die Nutzungsmöglichkeit des KNAUS Wohnmobils, wegen fehlender Nutzlast, beim Verkäufer, die Fa. Petz in Augsburg als KNAUS Händler, reklamiert.
Hätte man das mit 3,5 to zulässiger Gesamtmasse zugelassene Wohnmobil entsprechend der VO EU 1240/2012 mit 4 Personen und der Mindestnutzlast PM beladen, so hätte die Waage 3,861 to angezeigt – das Wohnmobil war so nicht nutzbar.[..............].

Das das leider oft so ist, ist ja nicht wirklich neu, das Hersteller zu schwere Fahrzeuge ohne ausreichende Nutzlasten in die Klasse drücken auch nicht und das viele in der 3,5t Klasse u.a. aus genau diesen Gründen überladen rumfahren, wissen eigentlich auch alle. Das der TO seinen Kauf rückabgewickelt hat freut mich ja für ihn, aber dennoch frage ich mich, ob sich der TO vor Abschluß seines Kaufvertrages überhaupt mit dem Leergewicht, bzw. der fahrbereiten Masse seines Wunschfahrzeuges plus dem Gewicht der zusätzlichen Extras auseinander gesetzt hat. Denn hätte er das getan, hätte er wahrscheinlich frühzeitig die Erkenntnis erlangt, das das so wie geplant, wahrscheinlich gar nicht funktionieren würde, hätte von einem Kaufvertrag abgesehen, sich nach was anderem umgesehen und sich so wahrscheinlich einen 3-jährigen Stress und Rechtsstreit erspart.

Ich mein ja nur....

Gruß

bigben24 am 06 Sep 2019 09:46:34

tober hat geschrieben:I[.......] Alle vergleichbaren Womos werden ähnliches Gewicht auf die Waage bringen. Also entweder dauerhaft Einschränkung der Größe und/oder Komfort oder halt doch über 3,5t.

Was ist für Dich vergleichbar? Es gibt leichtere und schwerere, größere und kleinere etc. deshalb MUSS man sich vorher damit auseinandersetzten und RECHNEN, ob einem das gefällt oder nicht. Wer meint z.B. ein 7,5m TI mit allen Wünschen mit 3,5t fahren zu können ist in gewisser Weise naiv. 7m Modelle (und kürzer) mit 2 Personen gehen, evtl. mit 2/2, man muß aber aufpassen. Ich habe das an anderer Stelle schon geschrieben. Wir fahren zu Zweit mit einem 7m Modell, reisefertig und ohne Abstriche im Komfort, mit allem was wir brauchen (von Markise über Maxi FW, Wechselrichter, 2. Batt., bis Solar) inkl. Roller mit genau 3,5t - gewogen! Aber ich habe Monate lang verschiedene Modelle angesehen, analysiert, Gewichte gesucht Extras addiert und gerechnet BEVOR wir eine Entscheidung getroffen haben.

Das der Händler bei der Wunschliste, diesbezüglich auch noch eine Beratungspflicht hat ist natürlich auch klar, aber das entbindet den Käufer nicht von der Eigenverantwortung sich selbst damit auseinanderzusetzten.

Gruß

tweiner am 06 Sep 2019 09:50:23

Moinsen,
da wird die Firma Petz wohl in nächster Zeit auf die Gesamtmasse und Zuladung genauer achten. Aber gerade bei bestellten Fahrzeugen hilft die Angabe von den Werten nur, wenn der Käufer auch bereit ist diese Daten vor Abnahme und Zulassung zu prüfen und gegebenenfalls die Abnahme zu verweigern. Dann geht der Rechtsstreit nur um die Anzahlung und gegebenenfalls die Abnahme.

Als Händler würde ich das Fahrzeug nicht auf dem Hof stehen lassen! Durch die Zulassung wäre der Händler für fremdes Eigentum (und dann auch für mögliche Schäden, bzw. den Untergang) verantwortlich. Außerdem nimmt das Fahrzeug einen Stellplatz in Anspruch der Kostenpflichtig wäre (zumindest bei einem, vom Käufer, verlorenen Prozess). Gerade wenn das Fahrzeug abgemeldet ist.

Für die Nutzung durch den Käufer gilt ähnliches. Zunächst die Einschränkung durch die Gewichtsüberschreitung und mögliche Strafen, Abzug durch Gebrauch der Sache, Abzug durch entstandene Schäden. Ich gehe davon aus das das Womo Vollkaskoversichert wäre - dann wäre bei einem Totalverlust die Versicherung zuständig (bestimmt erfolgt eine Prüfung des Gewichtes bevor gezahlt wird).

Es gilt der Tipp: In den Kaufvertrag gehört ein Passus - Angabe des Fahrzeuggewichtes im Auslieferungszustand mit vollständigem montiertem Zubehör, also auch die 2. Batterie und die Solaranlage die nachträglich durch den Händler verbaut wurde. Und der Mut des Käufers auch mal "NEIN, Keine Abnahme" zu sagen. Aber gerade ein langjähriger Händler sollte um die Gewichtsproblematik wissen, die Gewichte der Zusatzausstattung berechnen, im Kaufvertrag festhalten und auf die evtl. erforderliche Auflastung hinweisen. Dann gäbe es keinen Rechtsstreit, evtl. aber auch keinen Kaufvertrag.

Leider ist Sonnenscheinfahrer auf einiges Hereingefallen, Respekt für den Mut zu diesem Weg und vielen Dank für den detaillierten und informativen Bericht.

gruß Thomas

hmarburg am 06 Sep 2019 10:06:01

bigben24 hat geschrieben:...deshalb MUSS man sich vorher damit auseinandersetzten und RECHNEN, ob einem das gefällt oder nicht. ...


Hallo,

dem kann ich nur zustimmen. Ich habe im Internet vorbereitete Excellisten gefunden, die mir das Rechnen erleichtert haben.
Daher haben wir beim Kauf gleich die erste Stufe der Auflastung, 3,85t, ausgewählt und sind beim ersten Wochenendausflug gut beladen (alle Tanks voll, E-Bikes, Grill und Sonstiges in der Heckgarage), auf die Waage gefahren. Das Ergebnis war, das wir mit 3.460 kg gerade mal 40 kg auf die 3,5t aber 390 kg bis zum Erreichen des zGG zur Verfügung gehabt hätten.
Leider habe ich vergessen eine Wägung der Achsen durchzuführen, die kommt, wenn wir im Oktober nach Österreich fahren. Wobei wir beim Laden der "Standardausrüstung" darauf geachtet haben so manches Gewichtiges Richtung Vorderachse zu verstauen.
Sollten meine Achslasten trozdem schwächeln kommt eine echte Fahrwerksauflastung hinzu.

Gruß, Holger

schnecke0815 am 06 Sep 2019 10:10:30

Noch eine Bitte an den TE:

Vielleicht könntest du lieber Ullrich das Aktenzeichen des Gerichtes hier einstellen. Dies würde sicher bei ähnlichen Fällen helfen können.

Pechvogel am 06 Sep 2019 10:19:57

So wie ich den Eingangspost gelesen habe hat der TE den Prozess nicht gewonnen sondern man hat sich irgendwo darauf geeinigt dass der Hersteller das Womo zurückkauft. Ob zum ursprünglichen Preis zzgl. Zinsen etc. oder zu einem anderen Preis, kann ich oben nicht lesen.

Und warum überhaupt der Hersteller? Mit dem hat man ´normalerweise´ keine Geschäftsverbindung. Eigentlich wäre doch nur der Händler Vertragspartner gewesen?
Das man in so einem Fall eine "Geheimhaltung" vereinbaren will ist, heutzutage, normal. Letzten Endes aber, wie immer, alles eine Frage des Preises :D .

Was in der Zeit zwischen der Auslieferung 2016 und dem Wiederverkauf 2019 passiert ist ist das eine.
Interessant ist aber auch was der TE jetzt macht.
Ich kann mir kaum vorstellen dass man einen TI in der Größe und der Ausstattung unter 3,5t auf die Straße stellen kann. Immerhin hatte der TE alleine für 300 kg ´Extras´ einbauen lassen! ( ohne Extras also 350 kg Zuladung? )
Also das zukünftige Mobil gleich auflasten lassen?
Oder eine LowCost- und LowWeight- Ausführung?

Und was wird wohl jetzt mit dem ´alten´ Womo passieren?
Verschrotten? Oder auflasten und wieder in den Markt bringen?


Ist nur MEINE Meinung dazu.





Grüße
Dirk

schnecke0815 am 06 Sep 2019 10:32:35

Pechvogel hat geschrieben:So wie ich den Eingangspost gelesen habe hat der TE den Prozess nicht gewonnen sondern man hat sich irgendwo darauf geeinigt dass der Hersteller das Womo zurückkauft.


Da kann man mal sehen wie unterschiedlich eine eindeutige Aussage interpretiert werden kann.

Als Überschrift steht doch eindeutig, das der Händler das Wohnmobil zurücknimmt.
Weder steht da was vom Hersteller noch von Rückkauf.
Eine Rücknahme ist doch eindeutig nach Rückzahlung der Kaufsumme eine Stornierung des Kaufvertrages.

wolfherm am 06 Sep 2019 10:41:23

Hier weitere Themen des TE in diesem Zusammenhang:

--> Link
--> Link
--> Link

Pechvogel am 06 Sep 2019 10:49:01

schnecke0815 hat geschrieben:Da kann man mal sehen wie unterschiedlich eine eindeutige Aussage interpretiert werden kann.

Als Überschrift steht doch eindeutig, das der Händler das Wohnmobil zurücknimmt.
Weder steht da was vom Hersteller noch von Rückkauf.
Eine Rücknahme ist doch eindeutig nach Rückzahlung der Kaufsumme eine Stornierung des Kaufvertrages.


sonnenscheinfahrer hat geschrieben:Man einigte sich, das Wohnmobil wurde schlussendlich nach Zahlungseingang direkt vom Hersteller KNAUS abgeholt.




Grüße Dirk

johannes3101 am 06 Sep 2019 10:51:42

Für einen Knauss Sun TI 700 MX mit einer Gesamt/Aufbaulänge von 7,47 Metern kann eine Zulassung von 3,5 to nur eine Wunschvorstellung sein. Da hätte der Händler schon beim gewünschten Zubehör-Einbau sensibler reagieren müssen oder sind von beiden Seiten Käufer/Verkäufer für die Maßgabe 3,5 to die Fehler gemacht worden ? Wenn ich lese, dass schon 1 Tag nach der Übergabe die Gewissheit der Überladung gegeben war, dann lässt sich das Prozedere mit der gerichtlichen Auseinandersetzung nicht nachvollziehen.

Zu wünschen wäre generell ein Wiege-Protokoll mit Radlast-Wagen - für detaillierte Achslasten und Gesamtgewicht - nach eingebautem Zubehör bei der Auslieferung. Bei meinem Händler seit Jahren ein Standard bei der Neuwagen-Auslieferung.

Da sind schon einige "Fremd" Kunden bei der gewünschten Messung blass geworden !!

bigben24 am 06 Sep 2019 10:55:08

Pechvogel hat geschrieben:[.................]
Ich kann mir kaum vorstellen dass man einen TI in der Größe und der Ausstattung unter 3,5t auf die Straße stellen kann. Immerhin hatte der TE alleine für 300 kg ´Extras´ einbauen lassen! ( ohne Extras also 350 kg Zuladung? )
[...............]
Grüße
Dirk

Der TE hat ja nirgendwo geschrieben um welches Modell es sich handelt, von daher sind die von Dir angedachten Gewichte und Zuladungen reine Spekulation.

Gruß

bigben24 am 06 Sep 2019 11:14:26

ich habe mal in den Links von wolftherm nachgeschaut, da scheint es ja wirklich so zu sein, daß der TE sich tatsächlich einen Sun TI in 7,5m mit 3,5t zugelegt hatte :lol:
Bestellung im Okt. 2015
Auslieferung Juni 2016
Zwei Gerichtstermine
Ein Gutachtertermin
Zahlungseingang und Rückgabe Juni 2019

und sich dann erst 2018!!! mit den Gewichten auseinandergesetzt hat. --> Link Ist jetzt irgendwie schon ein wenig naiv, oder?

Gruß

pipo am 06 Sep 2019 11:19:07

bigben24 hat geschrieben:und sich dann erst 2018!!! mit den Gewichten auseinandergesetzt hat. --> Link Ist jetzt irgendwie schon ein wenig naiv, oder?

Im Rahmen der Beweißführung Zweimeinungen einzuholen ist weder naiv noch verboten..

Robert67 am 06 Sep 2019 12:00:41

Ich denke ja, der TE ist ein Korinthenkacker, der im Nachhinein Kapital aus seinem Fehler schlagen will.
Nur meine unmassgebliche persönliche Meinung.
Anwalt?

bigben24 am 06 Sep 2019 12:35:03

pipo hat geschrieben:Im Rahmen der Beweißführung Zweimeinungen einzuholen ist weder naiv noch verboten..

Nichts gegen Zweitmeinungen, aber er scheint das Thema Zuladung, fahrbereite Masse, Leergewicht etc.pp bis 2018 noch nicht so wirklich verstanden zu haben...........

Gruß

johannes3101 am 06 Sep 2019 15:04:56

O-Zitat des TE: ... aus selbst gemachter, leidvoller Erfahrung - kann ich diesen SV auf keinen Fall empfehlen.
Das erstellte Gutachten war das Papier nicht wert - meine persönliche Erfahrung.



Was für ein Zufall ? Hatte auf der Suche und Empfehlung vor Wochen reagiert und einen Sachverständigen empfohlen. Der Sachverständige war in diesem Fall vom Gericht bestellt und musste sich zu den Wunschvorstellungen des TE äußern.

Da kann man eigentlich die bereits zitierte Firma Petz in Augsburg nur bedauern, sich auf diesen Käufer - Dipl.Ing FH - eingelassen zu haben. Es wurden alle Möglichkeiten für kostenfreie Auflastung und Weiteres dem TE angeboten, aber offensichtlich hat sich dieser mit seinen Wunschvorstellung "verkauft" und keinen Gefallen mehr an seinem Wohnmobil gefunden. Mit Rechtschutz bewaffnet kann man sicherlich sein "Recht" erzwingen, obwohl die Problematik der Zuladung bekannt war. Bedauerlich ist die unzureichende Information des TE über die gesamte Kaufabwicklung.

Sein eigenes Recht in jederlei Hinsicht zu kommunizieren ist bedauernswert, gegen die namentliche Nennung von angesehenen Handelsbetrieben würde ich ggf. wegen "übler Nachrede" sogar gerichtlich vorgehen. Solche Kunden braucht kein Händler und man müsste gewarnt sein ...

Bodimobil am 06 Sep 2019 15:55:24

Neben allen Sorgfaltspflichten die der Käufer sträflich unterlassen hat sollte dies aber auch eine Warnung an die Händler sein. Sie sollten deutlicher auf die Gefahr der Überladung hinweisen und in Extremfällen sogar in den Kaufvertrag mit aufnehmen, dass sie den Kunden darauf hingewiesen und eine Auflastung empfohlen haben.

Gruß Andreas

duca250 am 06 Sep 2019 16:13:10

johannes3101 hat geschrieben:Für einen Knauss Sun TI 700 MX mit einer Gesamt/Aufbaulänge von 7,47 Metern kann eine Zulassung von 3,5 to nur eine Wunschvorstellung sein.


...das kann ich voll und ganz bestätigen! Und selbst wenn man gesamtgewichtlich hinkommen könnte, macht einem die HA schon bei zwei am Heck mitgeführten Fahrrädern einen Strich durch die Rechnung.

Hier bleibt ein fader Beigeschmack... Eine Stellungnahme der Firma Petz würde mich sehr interessieren. Damit will ich aber Knaus keinesfalls freisprechen, denn spätestens beim Bestelleingang hätte irgendwer, und sei des das EDV-System, den Achtungsfinger heben müssen!
Es grüßt
de Duc

Pechvogel am 06 Sep 2019 16:32:28

duca250 hat geschrieben:... Damit will ich aber Knaus keinesfalls freisprechen, denn spätestens beim Bestelleingang hätte irgendwer, und sei des das EDV-System, den Achtungsfinger heben müssen!


Aber theoretisch ist es auch möglich sich ein Womo mit entsprechender Zusatzausstattung zu bestellen und erst nach Auslieferung durch den Händler auflasten zu lassen?! ( kürzere Lieferzeit?? )
Und es gibt bestimmt auch genug Käufer die ihr Womo woanders noch mit Extras versorgen bzw von vornherein selber auflasten wollen.

Und, da wir den Händler hier nicht ´hören´: was wäre wenn der Händler auf eine Auflastung hingewiesen hat, die aber, z.B. wegen Führerschein, abgelehnt wurde?
Und der Händler dann am Besten noch gesagt hat "...dann wird das aber knapp mit dem Gewicht...".
OK, schön blö. der Händler dass er das nicht in den Vertrag geschrieben hat.

Aber möglich ist alles.
Und der TE war, was Womos anbelangt, ja auch kein unbeschriebenes Blatt: er hatte vorher schon ein Womo bis 3,5 t.
Da sollte einem die Problematik mit der Gewichtsklasse doch bewußt sein??



Grüße
Dirk

duca250 am 06 Sep 2019 16:42:25

Servus,
dennoch sieht man ja, was dabei rauskommt, wenn man scheinbar in Beweisnot gerät. Ein Beratungsprotokoll wäre es sinnvoll. Egal, wie bereits geschrieben, es bleibt ein fader Beigeschmack.
Grüße
der Duc

WomoToureu am 06 Sep 2019 16:56:09

sonnenscheinfahrer hat geschrieben: Man einigte sich, das Wohnmobil wurde schlussendlich nach Zahlungseingang direkt vom Hersteller KNAUS abgeholt....
Was mich interessieren würde, auch wenn ich nicht ernsthaft mit einer Antwort rechne, wie darf man sich die Einigung vorstellen. 50 %, 75 %, 85 % 100 % des Kaufpreis ?

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