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Reisebericht Schweden 2019


Ruediger62 am 13 Sep 2019 19:57:02

Hallo zusammen,
jetzt habe ich endlich den Bericht unserer Sommer-Reise fertig. Diesmal ging es erst nach Göteborg, dann nach Gränna am Vättern. Die nächste Station war Vaxholm in den Stockholmer Schären mit Ausflügen nach Stockholm und Sandhamn. Dann gings zum Siljan-See und auf dem Rückweg auf die Insel Tjörn bei Göteborg.

Unten gibt es den ASCII-Text, die PDF-Fassung mit Bildern findet ihr hier.
--> Link
Die PDF-Version enthält auch Links auf Google-Maps, da kann man sich direkt anschauen wo die Orte liegen.

Gruß
Rüdiger


Schweden Sommer 2019
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Auch in diesem Jahr waren wir wieder in Schweden. So langsam wird das zur Gewohnheit. Aber es gibt
schlechtere Gewohnheiten. In diesem Jahr war das Wetter nicht so gut, da ist es gut, wenn man
flexibel ist. Motto: Das Wetter bestimmt die Route

Mittwoch 3.7.19
Zeit nach Schweden zu fahren. Schon wieder? Schließlich ist es unsere 6.Fahrt in Folge. Da werden
die Vorherigen ja nicht so schlecht gewesen sein. Leider spielt das Wetter in diesem Jahr nicht mit.
Während es zuhause 24° sind, liegt über Schweden ein Tief, Regenwetter. Trotzdem ist der Wagen um
18.30 h startklar und es geht nach Norden. Das gemietete Fahrzeug ist relativ neu. Ein
teilintegrierter Fiat, 7,40m lang mit Schaltautomatik. Vielleicht liegt es ja an meiner 45jährigen
Erfahrung mit Schaltgetriebe, jedenfalls gibt die Automatik irgendwann auf und wir rollen auf den
Standstreifen der Autobahn. Erst nachdem der Wagen steht, kann ich ihn überreden weiter zu fahren
(Das ist in den drei Wochen noch sechs, sieben Mal passiert). Um Mitternacht erreichen wir den
Stellplatz Johannisberg auf Fehmarn. Dieser Platz ist sehr preiswert und liegt günstig für Leute auf
der Durchreise von und nach Skandinavien. Allerdings hat die Qualität in den letzten Jahren etwas
nachgelassen.

Donnerstag 4.7.
Nach 30min Wartezeit bringt uns die Fähre um 10.15h nach Dänemark. Die Dänen nehmen es auch immer
genauer mit den Grenzkontrollen. Einzelne PKW werden heraus gewunken und gründlich durchsucht. Wenn
die jetzt eine Stange Zigaretten gekauft haben, die eigentlich nur an Bord geraucht werden darf...
Schweden empfängt uns mit Regenwetter. Das Tagesziel ist Göteborg, weil hier für den nächsten Tag
sonniges Wetter vorhergesagt wird. Auch heute verweigert die Automatik wieder den Dienst. Bei einem
Überholvorgang muss ich Gas wegnehmen, weil mich rechts jemand überholt, danach geht sie in den
Leerlauf. Ich muss erst anhalten, mitten auf der Autobahn ohne Standstreifen!!! Erst dann geht es
weiter.

Freitag 5.7.
Der Wetterbericht hat nicht gelogen. Strahlender Sonnenschein von morgens bis abends. Mit der
Straßenbahn geht es in die Innenstadt. Öffentlicher Nahverkehr ist auch so ein Thema, in jeder
Stadt anders organisiert. Der Automat in der Bahn ist defekt, also fahren wir schwarz. Wegen einer
Baustelle nimmt die Bahn einen anderen Weg als im Fahrplan vorgesehen. So verpassen wir den Ausstieg
und sind plötzlich auf der anderen Seite des Göta Älv. Wir müssen über eine riesige Brücke zurück
auf das Südufer laufen. Das hat aber auch den Vorteil, dass wir kostenlos einen Blick über die Stadt
haben. Das Hochhaus Utkiken, genannt "Lippenstift", die Oper, die verschiedenen Kirchen. Es ist
sonnig, aber kühl und windig. Eigentlich gefällt uns die Stadt nicht. Wenig Individualität, wenig
Flair. Zum Schluss machen wir einen Rundgang durch den Trädgårdsföreningen. Ein sehr schöner,
gepflegter Park mit Kinderbelustigung, Rosengarten, Gewächshaus und Kaffee.

Samstag 6.7.
Wir fahren ins schwedische Hinterland nach Skara. Diese Gegend war uns schon im vergangenen Jahr
dadurch aufgefallen, dass sie touristisch nicht viel zu bieten hat. Der Rundgang durch den Ort ist
schnell erledigt. Allerdings warten im Eisenbahnmuseum einige Triebwagen und eine kleine Dampflok
auf uns, die bereits angeheizt ist. Plötzlich kommt Leben auf. Einige Eisenbahnfans sind angereist
und die Loks werden auf der Drehscheibe vorgeführt. Es beginnt zu regnen. Zurück auf dem leeren
Campingplatz sind wir völlig durchnässt.

Sonntag 7.7.
Wieder bestimmt die Wetter-vorhersage die Reiseroute. Es geht nach Gränna am Vättern-See. Hier
waren wir schon öfter. In der Zuckerbäckerstadt werden an der Hauptstraße in ca. 10 Läden die
bekannten Zuckerstangen hergestellt. Auf dem Sportplatz neben dem Campingplatz findet die jährliche
Hundeshow statt. Es gibt fliegende Händler, der Ort wimmelt vor Menschen.

Montag 8.7.19
Vor Gränna liegt im Vättern die Insel Visingö. In einer 1/2 Std. bringt uns die Fähre hinüber. Hier
ist es viel ruhiger als in Gränna. Wir schauen uns den neuen, sehr schönen Stellplatz an, kaum
belegt und sehr preiswert. Nach dem Regen der vergangenen Tage tut die Sonne gut. Im vergangenen
Jahr waren wir bei großer Hitze hier, damals wimmelte es vor Besuchern. Heute ist noch nicht einmal
im Eiscaffee etwas los.

Dienstag 9.7.
Heute geht die Fahrt zur Insel Vaxholm. Es ist trüb. Die Duchfahrt durch Stockholm ist wie immer
etwas schwierig. Wenigstens brauchen man im Juli keine Maut zu bezahlen. Vaxholm liegt mitten im
Stockholmer Schärengarten, ist über Brücken erreichbar und ein Knotenpunkt im Fährverkehr mit den
Inseln. Im vergangenen Jahr war es hier bei 35° sehr lebhaft. Eine lange Schlange vor der Eisdiele.
Heute ist bei trübem Wetter wenig Betrieb.

Mittwoch 10.7.
Mit dem Boot fahren wir nach Stockholm. Die Fahrt dauert auch nicht länger als vom Campingplatz
Flottsbro, südlich der Stadt, mit Bus und U-Bahn. Die Boote fahren bis mitten in die Stadt, bis
Slussen und Strömkajen, direkt vor dem Grandhotel. Bei schönem Wetter schauen wir uns die Altstadt
an. Mit ihren engen Gassen erinnert sich mich immer an alte Städte am Mittelmeer. Um 12h sehen wir
uns den Wachwechsel am Schloss an. Was für ein Aufwand, nur um eine einzelne Soldatin abzulösen! Die
Wachen an den anderen Eingängen müssen sehen wie sie zurechtkommen. Die Kapelle trägt Pickelhauben
wie zu Kaisers Zeiten. Die Bewaffnung der Wachkompanie besteht aus modernen Karabinern mit
aufgepflanztem Bajonett. Anschließend schlendern wir durch die Fußgängerzone, dem moderneren Teil
der Stadt.

Donnerstag 11.7.
Von Vaxholm starten zahlreiche Fährverbindungen. So können wir heute zu einer der äußeren Inseln
fahren, Sandhamn. Ursprünglich wollten wir Möja besuchen, die hatte uns letztes Jahr ein Schwede
empfohlen. Aber die Fahrt dorthin ist kompliziert und dauert 3 1/2 Std. Es wäre ein sehr langer Tag
geworden. Auf Sandhammn schickt die Krimi-Autorin Viveca Steen ihre Kommissare auf Verbrecher-jagd.
Man glaubt gar nicht, wie viele Verbrechen es auf so einer kleinen Insel geben kann. Die Autorin hat
hier ein Sommerhaus. Beim örtlichen Buchhändler gibt es natürlich alle Ausgaben dieser Reihe. Ich
kaufe mir lieber ein Mickymaus-Heft, um etwas Schwedisch zu lernen. Wir verbringen einen sonnigen
Tag auf der Insel,

Freitag 12.7.
Es geht weiter Zum Siljansee. Unterwegs Schauer. Der Siljansee liegt im Herzen Schwedens. Hier
machen die Schweden Urlaub, hier werden die wildesten Mittsommer-Feste gefeiert. Eigentlich wollten
wir auf einer Insel im See campieren, aber weil der Platz voll ist, müssen so wir nach Mora
ausweichen. Mora am Siljansee ist ein Verkehrsknotenpunkt. Hier enden die Züge aus Stockholm, hier
starten im Sommer die Triebwagen auf der Inlandsbahn nach Gällivare, weit hinter dem Polarkreis.
Hier geht der Inlansvägen durch, die Straße von Göteborg nach Gällivare. Das bedeutet aber nicht,
dass man von starkem Verkehrslärm gestört wird, nicht in Schweden.

Samstag 13.7.
Der Tag beginnt freundlich. Da wir auf Solerön keinen Platz bekommen haben, fahren wir die 15km mit
dem Fahrrad auf die Insel. Im Ortskern angekommen sind wir enttäuscht. Eigentlich hatten wir uns
reges Urlaubstreiben vorgestellt. Aber: tote Hose. Der Himmel zieht sich zu. Wir treten mit
Höchstgeschwindigkeit den Heimweg an.

Sonntag 14.7.
Bei wolkenlosem Himmel starten wir mit den Rädern nach Nusnäs. Dort werden in zwei Werkstätten die
bekannten Dalarna-Pferde hergestellt. Die Werkstätten können besichtigt werden. Da wir schon öfter
hier waren, entfällt der Einkauf dieses Mal. Eigentlich wollten wir uns im Dorf etwas umsehen, aber
dunkle Wolken zwingen zur schnellen Rückkehr. 200m vor dem Wohnmobil beginnt das Gewitter. Wir
hechten in den Wagen, einigermaßen trocken. Später am Abend können wir noch einen Rundgang durch den
Ort machen. Mora hat einen kurze Fußgängerzone und eine lange Uferpromenade. Ganz hübsch.

Montag 15.7.
Bevor wir die Region verlassen, besuchen wir noch einen kleinen Wasserfall bei Rättvik. Es gibt eine
2km lange Zufahrt ohne Ausweichmöglichkeit (Wenn jetzt jemand entgegen kommt!). Allerdings kommt ja
in Schweden an solchen Stellen nie jemand entgegen. Danach müssen wir natürlich noch dem
Fabrikverkauf der Knäckebrot-Fabrik von Leksand einen Besuch abstatten. An sich nicht sehr groß,
aber die Schweden schleppen Kartons in der Größe von Umzugskartons heraus. Ja, der Winter ist lang
in Schweden.

Es geht weiter Richtung Süden. Wenn man bedenkt dass dies die Verbindung Oslo-Stockholm ist und wie
wenig Verkehr darauf ist, erstaunlich. Am Abend checken wir auf einem Campingplatz in Malung ein.
Alles rappelvoll. Mir war auch schon aufgefallen, dass jeder zweite mit einer Tüte oder Tasche
unterwegs ist. Die kamen bestimmt nicht vom Bäcker. Wir waren in die jährliche Tanzbands-Woche
(dansbandsvecka) geraten. An sieben Tagen sechs parallele Veranstaltungen. Auf jeder Veranstaltung
zwei Bands, 82 Bands insgesamt. In dieser Woche wird nirgendwo in Schweden Tanzmusik gespielt, außer
in diesem Provinznest mit seinen 5000 Einwohnern.

Dienstag 16.7.
Wir fahren auf dem Inlandsvägn nach Süden. Diese große Straße von Göteborg bis Lapland ist für
deutsche Verhältnisse nur eine mäßig ausgebaute Bundesstraße, manchmal recht schmal. Auf einem
Rastplatz an den Fryken-Seen gibt es einen sehr schönen Blick über den See. Die drei Fryken-Seen
sind insgesammt 70km lang und ca. 2km breit. Hier haben wir schon öfter Rast gemacht. Unterwegs
besuchen wir den Park Rottneros. Für 100skr, Renter 80skr ein wunderbarer zweistündiger Spaziergang
durch einen schönen Park. Für Kinder gibt es einen tollen Spielplatz. Der Tag endet auf einem CP in
ED, rappelvoll.

Mittwoch 17.7.
An diesem Tag wollen wir endlich mal Fjällbacka besuchen. Wir sind schon zweimal durch den Ort
gefahren, haben aber nie den CP gefunden, weil im entscheidenden Moment mal wieder ein Hausdach ins
Straßenprofil ragte. Heute bleibt das Womo auf dem Parkplatz vor dem Ort und wir brechen zu einem
Rundgang auf. Die bekannte Krimi-Autorin Camilla Läckberg wohnt hier, ihre Krimis spielen hier im
Ort. Ein schönes Hafenstädtchen, Jachten, viele Touristen, herrliches Wetter. Trotzdem gefällt uns
Hunnebostrand, einige Kilometer südlich, doch besser. Weiter nach Hunnebostrand. Zu unserer
Enttäuschung hat der CP dort keinen Platz für uns. Das hat doch sonst immer geklappt! Wir vesuchen
es noch auf einigen anderen Plätzen an der Küste, alles rappelvoll. Jetzt ändern wir die Taktik,
fahren etwas weg von der Küste und finden einen Platz bei Udevalla. Abends sitzen wir in der
untergehenden Sonne am Strand.

Donnerstag 18.7.
Eigentlich wollten wir die Schärenküste nördlich Göteborg schon bei der Hinfahrt besuchen. Leider
war das Wetter zu schlecht. Jetzt fahren wir auf die Insel Tjörn, die über eine Brücke mit dem
Festland verbunden ist. Tatsächlich finden wir im Hafen Bleket einen Stellplatz. Nichts Besonderes,
aber einen Parkplatz mit Dusche, WC, Wasser und Strom. Den sonnigen Nachmittag verbringen wir auf
der Insel Klädesholm. Kein Baum, kein Strauch, ein Dorf auf Felsen. Am Badeplatz führt eine Leiter
vom Fels ins Wasser.

Freitag 19.7.
Wir fahren mit den Rädern in den benachbarten Hafenort Skärhamn. Hier befindet sich die Gemeinde-
verwaltung von Tjörn, sowie ein großer Einkaufsmarkt, in dem wir auch etwas essen. Aufgrund meiner
mangelnden Schwedischkenntnisse bekomme ich Dorsch statt Gehacktes. Wenigstens weiß ich jetzt was
Dorsch auf Schwedisch heißt, torsk. Gehacktes lerne ich dann nächstes Mal. Wir ergänzen die Vorräte,
müssen uns aber mit dem begnügen, was wir mit den Rädern transportieren können. Das Womo musste auf
dem Stellplatz bleiben. Da es sich um einen Parkplatz handelt, auf dem auch viele PKW stehen, sind
wir nicht sicher, dass bei unserer Rückkehr noch etwas frei wäre.

Samstag 20.7.
In der Nähe gibt es zahlreiche kleine Inseln, eigentlich nur Felsbrocken im Meer. Eine dieser Inseln
ist Dyrön, die wir in 10min. mit der Fähre erreichen. Auf der Insel sind zahlreiche Transportmopeds
im Einsatz. Fahrzeuge, die hinten wie Mopeds aussehen und vorn zwei Räder und eine Ladefläche haben.
Wir kraxeln über Treppen und Holzstege den Fels hinauf. Leider sind unsere Sandalen für diese
Kletterei völlig ungeeignet. Später gehen wir durchs Dorf und erreichen auf der anderen Seite den
Südhafen.

Sonntag 21.7.
Jetzt geht es wieder Richtung Heimat. Wir verlassen Schweden über die Öresundbrücke und erreichen
gegen 16.00h Bellahøj Camping in Kopenhagen. Mit den Rädern fahren wir in 30min ins Zentrum. So
richtig gut hat uns diese Stadt noch nie gefallen. Ja, es gibt auch interessante Ecken, viele kleine
Bars und Restaurants, Nyhavn, Rosenborg Slot. Aber es ist auch eine Großstadt mit Lärm, Schmutz und
Verkehr. Nach einem Rundgang durch die belebte Innenstadt gibt es Ravioli mit Gulasch-Resten.

Montag 22.7.
Deutschland, Fehmarn, empfängt uns mit Nieselregen. Trotzdem fahren wir am späten Nachmittag mit den
Rädern nach Burg. Um noch einige "schwedische" Mitbringel zu kaufen, gehen wir in einen großen
Skandinavien-Shop. Das ist sehr merkwürdig. Alle Hinweise, Beschriftungen usw. auf Dänisch. Preise
in dänischen Kronen, ganz klein auch in Euro. Viele Artikel werden nur an Skandinavier verkauft. Man
stelle sich mal vor, ein deutscher Supermarkt würde Bier nur an Deutsche verkaufen! In riesigen
Mengen werden Bier und andere Alkoholika in dänische und schwedische Autos gepackt. Manche sind auch
mit Anhänger da. Wir bummeln durch die Souvenirläden. In einer Eisdiele können wir die klammen
Jacken etwas trocknen. Auf der Rückfahrt zum CP hat es endlich aufgehört zu regnen.

Dienstag 23.7.
An diesem Tag haben wir uns bei der Verwandschaft in Bremen angesagt. Das ist inzwischen zu einem
richtigen Ritual geworden. Es gibt Gegrilltes und deutsches Bier. Die Sonne gibt alles, weit über
30°.

Mittwoch 24.7.
Die Heimat empfängt uns mit brütender Hitze. Bei 39° müssen wir das Womo auspacken und reinigen.
Aber gegen 20 Uhr ist das auch erledigt.

Donnerstag 25.7.
Abgabe des Womos in Bielefeld. Wegen der Hitze etwas früher als sonst. Wie immer ist der Vermieter
erleichtert, dass ich ihm den Wagen unbeschädigt zurückbringe.

Fazit:
Es war noch nie so kalt wie in diesem Jahr. Höchstens 20°, manchmal Regen. Aber oft gab es auch
sonnige Tage. Zu Beginn mussten wir aufgrund des Wetters oft umplanen. Höhepunkte waren sicher
Göteborg, Stockholm und Sandhamn. Auch Gränna und der Siljan-See sind immer wieder schön. Ob wir
wieder hinfahren? Der Wagen fürs nächste Jahr ist schon gebucht.

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Altmaerker39638 am 16 Sep 2019 16:41:45

Hallo,
toller Reisebericht. Gratulation dazu. Mit dem Wetterhattet Ihr ja nicht so ein Glück, wir waren im August bis 9.September dort und hatten in den 24 Tagen nur 3 Tage Regen und ansonsten nur Sonne. Wir haben es diesmal komplett mit der Fähre gemacht - Rostock-Trelleborg und zurück. Entspannter, Billiger und man ist gleich in Schweden. Die Tour begann wie immer in Ystad und es ging über Götakanal nach Upsalla und Vännern - Malmö usw.
Hast Du auch Schöne Bilder ?

Grillolli am 17 Sep 2019 10:35:03

Moin Rüdiger,
tolle Schwedentouren! Danke fürs zeigen.
Werd mal drauf zurückgreifen wenn unsere Schwedentour ansteht :top:

Gruß Olli

Henri1 am 17 Sep 2019 11:22:30

Moin Rüdiger
So ähnlich war unser Schweden Urlaub vor drei Jahren auch. Temperaturen von +6 bis +25 Grad mit Dauerregen und Sturm, aber nächstes Jahr fahren wir wieder. Das Land ist einfach zu schön.
Ein toller Bericht, danke.

euramobil9 am 17 Sep 2019 11:31:33

Hi, wir waren auch im letzten Jahr in Schweden. Tolles Land...

bonjourelfie am 17 Sep 2019 16:44:09

Danke für den schönen Reisebericht, lese immer wieder gerne von Schweden. Wir waren dieses Jahr über Mittsommer oben, vielmehr magst du meinen Reisebericht auch lesen.

--> Link

LGElfie

Ruediger62 am 22 Sep 2019 20:18:22


Altmaerker39638 am 16 Sep 2019 16:41:45
Wir haben es diesmal komplett mit der Fähre gemacht - Rostock-Trelleborg und zurück. Entspannter, Billiger und man ist gleich in Schweden. ...
Hast Du auch Schöne Bilder ?


Wieviel habt ihr denn für die Fähre bezahlt. Wir mussten für die Fähre Fehmarn-Rödby und den Öresundtunnel/Brücke fast 500€ hin und zurück bezahlen.

Einige Bilder sind ja in der PDF-Datei, die ist hier --> Link zu finden.
Den ASCII-Text habe ich hier nur reingestellt, weil die Admins hier das so wollen und PDFs kann man hier nicht veröffentlichen.

Gruß
Rüdiger

rkopka am 22 Sep 2019 20:58:36

Ruediger62 hat geschrieben:Wieviel habt ihr denn für die Fähre bezahlt. Wir mussten für die Fähre Fehmarn-Rödby und den Öresundtunnel/Brücke fast 500€ hin und zurück bezahlen.

Ist nicht mein Bericht und nicht ganz aktuell, aber 2017 habe ich einen Monat später €146 bezahlt (6,7m, 1Pers.).

RK

Altmaerker39638 am 30 Sep 2019 14:12:14

Hallo Rüdiger,
wir haben ein WoMo mit 305 cm Höhe und 871 cm Länge und ein Tandemfahrwerk. Dazu 2 Pensionisten! :oops: Da wollen sie über die Brücken sehr viel Maut für dieses Fahrzeugtyp haben. Daher diesmal erstmalig komplett mit Fähre von Rostock nach Trelleborg und zurück. Da waren die Kosten geringer, weniger Stress und km Fahrleistung und dazu noch jeweils Frühstück und Mittagessen auf der Fähre. Stena Line - R-T haben wir genau 133,40 € und für T-R haben wir 153 153,50 € bezahlt. Man muss nur schauen an welchem Tag und Zeit man fährt- es gibt in der Woche schon erhebliche Preisdifferenzen; spielt aber für uns als Pensionär keine Rolle. Reise-Zeit war Mitte August und Mitte September!

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