Hallo, habe heute ein Angebot bekommen zur Nachrüstung an unserem Wohnmobil auf Sprinter 906.
Lohnt sich der Aufwand? Was meint das Forum? 530 € ist nicht gerade wenig.
Dankeschön schreibt Horst
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Viel zu teuer. Ich habe seinerzeit 69 € für den Hebel mit Schalter und Gaspedal + ??? € für die Codierung bei DB bezahlt. Der Selbsteinbau war ganz einfach. Am Fahrzeug selbst ist dafür alles vorbereitet. Es lohnt sich. Hallo, es geht mir um Eure Meinung zum Komfortgewinn eines Tempomaten. Die Umbaukosten sind fast überall beim MB Fachbetrieb gleich. Grüße Horst Ach so, dann bitte ich um Entschuldigung. Hallo Horst, wir fahren seit über 20 Jahren nur noch Wohnmobile mit Tempomat. Der Komfortgewinn ist gerade auf längeren Strecken enorm. Man will mit einem Wohnmobil schließlich gemütlich reisen und nicht rasen. Gerade bei Fahrzeugen über 3,5 t, die auf Autobahnen nur 100 km/h fahren dürfen zahlt sich das aus. Allerdings habe wir unsere Fahrzeuge immer bereits mit eingebautem Tempomat gekauft. Grüße Walter
Mein Ford hat auch Tempomat, ich habe ihn in den letzten 11 Jahren vielleicht 10x benutzt, meine Frau nie. Aber vielleicht fahre ich immer Strecken wo es sich nicht lohnt oder viele Wechsel bzw. Bremsungen notwendig sind. Selbst wenn du einfach hinter einem Lkw her fährst wechselt die Geschwindigkeit und du must bremsen. Damit ist bei Ford der Tempomat wieder aus. Nur meine spezifische Erfahrung, Gruß Andreas Im Auto nutze ich den Tempomat fast gar nicht. Im Wohnmobil immer. Ich möchte Ihn nicht missen. Gerade Sonntags auf Autobahnen ohne LKW's ertappe ich mich manchmal dabei das ich über Stunden weder Gaspedal noch Bremse bedienen muss. Habe ihn bei unserem Sprinter auch nachgerüstet, Hebel 90,-, Freischalten bei MB 100,- Gruß Jo Bereits mein altes Wohnmobil aus 1983 hatte einen Tempomaten, den ich - wie im Pkw - sehr oft benutzt habe. Mein jetziges Wohnmobil auf Basis Sprinter 412 hat diesen auch, die Benutzung ist mit dem Tempomat, den man aus den Mercedes-Pkw gewohnt ist, identisch. Dank des Tempomaten kann ich meine "langen Haxen" immer wieder mal ausstrecken und die Beine in angenehmere Positionenen bringen, gerade im Zusammenspiel mit einem Automatik-Getriebe ist der Komfort-Gewinn beträchtlich. Man sitzt auf den langen Autobahnetapen nicht immer so verkrampft und kann die Sitzposition gegebenenfalls variieren. Dass man dennoch den Verkehr nicht aus den Augen lassen sollte, versteht sich von selbst. Ganz nebenbei: Es gibt in BAB-Baustellen manchmal sehr lange Strecken mit Geschwindigkeitsbegrenzung. Der Tempomat kann den Radarkontrollen u.U. ihren Schrecken nehmen bzw. Bussgelder vermeiden helfen. Es gibt Länder im angrenzenden Ausland, bei denen Geschwindigkeitsüberschreitungen deutlich teurer sind als in der BRD. Gerade auf längeren Strecken ist er unentbehrlich für mich, ich benutze ihn sehr oft und ausgiebig, selbst auf kleineren Nebenstrecken. Gruß Martin |
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