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wie naiv muss man eigentlich sein, um zu glauben, dass man überall Lagerfeuer anzünden kann?
naja - in den werbungen sind ja auch lauter schlanke, trainierte hübsche menschen... ;) ich finde diese werbungen halb so wild und auch nachvollziehbar - zumindest bei uns ist der ansatz des freistehens ein wesentlciher grund warum wir seit jahtzehnten mit Womo unterwegs sind. dass die realität zu 90% nicht den werbebildern entspricht ist aber überall so und ich glaube nicht dass das die leute nur beim womourlaub nicht kapieren.
Im medizinischen sagt man dazu "Behandlung der Symptome" - eine Heilung der ursächlichen Erkrankung kann ich darin allerdings nicht erkennen. Warum soll sich dieser Platz von Verkehrsverstößler zu etwas zwingen lassen, was die Gemeinde vlt. gar nicht will? Wenn Du morgens nicht aus der Garage kommst, weil ein Depp davor geparkt hat, obwohl Du ein "Ausfahrt freihalten"-Schild aufgestellt hast? Was machst Du dann? Tausch das Schild aus gegen "Gäste willkommen", mach einen Privatparkplatz draus und kassiere Gebühren ... Gefällt Dir nicht, die Idee? Mir schon ...
Dachten wir auch - aber wenn Du wüsstest, was wir gerade in diesem Jahr und 8 Wochen rumfahren auf 40-50 Stell- und Campingplätzen erlebt haben - der Reisemobilhype der letzten Jahre könnte tatsächlich schon bald zu spannenden Problemen führen.
Stimmt ... Sexismus in der Werbung, geschönte Bilder von glücklichen Kühen und selbst Politiker hören auf ihren Wahlplakaten mit 40 Jahren zu altern auf ... alles klar. Aber hier geht es um die Auswüchse im Reisemobilbereich und es wird sich über die zunehmende Reglementierung beschwert. Und mir ist äußerst wichtig darauf hinzuweisen, dass die Ignoranz vieler Einzelner allein dazu führt, dass alle anderen darunter leiden müssen. Und ich habe wirklich Angst, dass das in sehr kurzer Zeit noch sehr viel schlimmer wird. Schon heute werden in Skandinavien Unmengen Verbotsschilder aufgestellt ... und dort war man in der Vergangenheit eindeutig am großzügigsten!
Die Schilderaufstellung begann in Frankreich schon vor 35 Jahren. Also so neu ist das alles nicht. ätt frankreichfans ein volksfestplatz hat ja schon wesentlichen öffentlichen nutzungscharakter im gegensatz zur garageneinfahrt in deinem vergleich der ziemlich am thema vorbeigeht. was spricht dagegen wenn gemeinden alle ihre "problemzonen" parkflächen etc immer mal wieder evaluieren und da - dem trend folgend - auch den womotourismus kanalisieren und ggf fördern. Hallo, ich glaube es gibt noch viel zu wenig Verbote und Teppichstangen!! Allein wenn man hier im Forum liest, wieviel Voll....... damit prahlen, das sie x-Tage freistehen, außerhalb der Saison fahren und dann auf gesperrten Plätzen stehen. Sind die Camper selbst schuld! Gruß Guido
Und meist so geparkt, daß man schon von weitem sieht, daß es dort nicht erlaubt ist oder etwas blockiert. Vielleicht noch mitten in einer ungemähten Wiese in den Bergen, wo hinter der Kamera vermutlich schon der Bauer wutentbrannt steht und die Mistgabel schwingt und wo man ohne 4WD kaum noch rauskommt.
Gerade wenn dann ein Campingbus in der Landschaft steht, der sicher kein eingebautes Klo hat, mit Familie und Kindern. RK
Natürlich nicht - Geiz und Egoismus sind so alt wie die Menschheit ... aber dagegen kämpfen ist zumindest erlaubt und nicht verwerflich. Aber Du hast recht, ist alles nicht neu, also sind wir mal wieder raus. Vielleicht fühlt sich ja wenigstens ein Mitleser veranlasst, über seine eigene Verantwortung nachzudenken - dass würde mich schon glücklich machen! :dankeschoen: ich kann das rumreiten auf "eingebauten" klos nicht verstehen - gehts um reisemobile oder um fahrende toilettenanlagen? man kann auch ohne SOG seine fäkalien ordentlich handhaben, und auch radfahrer, wanderer u.v.a. mehr sind ohne mobile klos unterwegs. dreck in der gegend hinterlassen machen alle varianten - wohnmobilisten genauso wie wanderer, pkwnutzer etc. aber gerade bei (surf)bussen sehe ich in den letzten jahren einen positiven trend - das beachcleaning wird mittlerweile zum standard. man kann auch mal über das positive schreiben
Sorry wenn ich widerspreche, ist auch ganz bestimmt das letzte Mal: auch ein Gemeindeplatz ist Privatgelände, nämlich das der Gemeinde. Und der Inhaber entscheidet, was darauf geschieht. Supermarktparkplätze, Friedhöfe, Weinberge und Bushaltestellen. Selbst die Dünen in Arcachon oder Sylt sind kein "öffentliches Gelände" - auch die Streuobstwiese neben Deinem Haus nicht. Du würdest Dich wundern, wie wenig "öffentliches Gelände" es in unserem Land gibt! Nämlich überhaupt keins! Alles gehört jemandem, selbst das Feld, der Wald und der Weg dazwischen. Straßen, Parkplätze, Wanderwege und Aussichtstürme - alles gehört jemandem. Selbst Staaten wollen Eigentum am Mond erwerben! Und jeder Eigentümer entscheidet selbst über sein Eigentum! Und wer "einfach so" einen Apfel von einem Baum pflückt begeht eventuell Diebstahl. Dass manche das einfach nicht begreifen wollen, ist meines Erachtens das Hauptproblem.
dann lies halt genau - ich sage nicht dass es "niemandem" gehört, sdondern öffentlichen nutzungscharakter hat. und was spricht in dem beispiel "volksfestplatz" dagegen dass zweischen den festen da auch womos parken dürfen? und ich meine eben dass es gut wäre wenn die gemeinden da auch positiv rangehen würden - funktioniert ja auch an vielen ecken. Es gibt genug Wohnmobilisten welche aus purer Faulheit zur Rasse Heckenbronzer (Hochdeutsch: Heckenpinkler) und Waldkacker mutieren um sich die Reinigung der Box zu sparen. Genauso wie die zwar eingebaute und sehr teuer bezahlte ! Dusche aus selbigen Gründen (Faulheit)nicht genutzt wird . Frei nach dem Motto heute schei..en wir in den Wald ,morgen sind wir 100 Km weiter :flop: Das sind aber nicht nur die Neulinge und Mietmobilisten… da gibt es sehr erfahrene Kandidaten und nicht nur wohmobilisten und heckenbrunzen ist jetzt in der geeigneten umgebung mMn auch kein drama. halt nicht mitten am strand, innenstadt oder so ;) und eine teppichstange bringt da auch nix
Du sprichst mir aus dem Herzen.
Dann nimm mal eine Nase voll von dem leckeren "Duft" auf einem beliebten u. bekannten Platz besonders im Sommer . Dort wo nur alle Schaltjahre einer hinkommt ist es kein Problem ,richtig ,aber an den in den sozialen Medien gehypten, hochfrequenten Plätzen kann es gut stinken...
keine frage - aber teppichstangen bringen da genau nix - um mal ein bisserl aufs thema zurückzukommen
es stehen 22 Womos und 2 Wowa trotz eindeutiger Verbote dort. Was glaubst du, wie viele da ohne Verbote stehen würden? Das die Gemeinde dort keine Campingfahrzeuge haben will, sagen die Schilder ja nun eindeutig aus. Warum fühlen sich einige immer wieder berufen an behördlichen Entscheidungen mitwirken zu müssen? Nehmt einfach euer eigenes Geld in die Hand, kauft Grundstücke und stellt diese kostenlos den Womo-und WoWafahrern zur Verfügung! ich stelle wenigstens 200m² grünfläche mitten in der stadt allen nachbarn zur verfügung dass sie da spielen, sitzen, sonneliegen etc. können. nur parken erlaube ich nicht ;) - brauche dazu aber keine teppichstangen. und mit gemeinden kann man auch reden, manchmal bringts was. hatte vorletztes WE gerade gespräch mit bürgermeister einer kleinen gemeinde im burgenland - wenn man eine andere sichtweise erklärt hören die durchaus zu. das ganze läuft derzeit durchaus positiv. und v.a. in FRA und ITA sehe ich eine psotive entwicklung was SP etc. betrifft. ich neige halt dazu das glas lieber halbvoll zu sehen und was konstruktives anzugehen als alles zu verbieten und zu 22+2 verbotsübertretern - wie viele sind in der zeit zu schnell gefahren, betrunken, bei rot über die ampel? das relativiert die wichtigkeit des problems doch ein wenig, und gefährdet wird ja auch niemand.
Was aber dem Ansinnen von cbra in keinster Weise widerspricht. Christian weist eigentlich nur zu Recht darauf hin, dass es einfach eine steigende Entwicklung bei den Wohnmobilisten gibt, aber in vielen Gemeinden hier keine "Anpassung" erfolgt indem man Flächen die sonst brachliegen würden mit wenigen Mitteln zu einem Platz herrichtet der für die Gemeinde und die Geschäfte im Umkreis doch nur positiv sich auswirkt. Durch Wohnmobilisten die dann z.B. den Stellplatz anfahren Ein gutes Beispiel ist z.B. der Wohnmobilstellplatz in München bei der Allianz Arena. Da würde sonst keine alte Sau drauf stehen, so aber ist der immer gut gefüllt und bei den Spieltagen stehen dort einfach die Fanbusse. Gut München brauch jetzt diesen zusätzlichen Tourismus nicht aber bei anderen Gemeinden ist das sicher anders.
genau dann machen die Teppichstangen Sinn, die Übeltäter können nicht den Platz nutzen für die Nacht und damit wird die Schmutzbelastung der Fläche vermieden. Denn irgendwann muss der Müll,die braunen Tempotaschentücher usw auch entfernt werden ; meist von den Mitarbeitern der zuständigen Garten und Umweltämter,oder der Straßenmeistereien.Meist für die Leute sicher kein Vergnügen. Ganz zu schweigen von den Kosten für den Steuerzahler
Ich verstehe Dich schon, Du meinst sicher so Wohnmobilisten, die solch ein Schild ![]() mit dem Kommentar
belegt, oder ? ;D :mrgreen:
glaubst du wirklich dass campingbusse (die untern den stangen durchkommen), kombis, pkw etc keinen dreck hinterlassen oder hinpissen? ich nicht. bei uns "ums eck" ist das grösste müllproblem gerade eine "partyecke" und die gehen da zu fuss hin und nehmen nix mit. das problem ist im kopf der leute, nicht die höhe der fahrzeuge und um wieder positiv zu werden - die kommune könnte ja den platz mit einer kleinen toilettanlage versehen - dann wäre allen geholfen. und besonders bei einem festplatz macht das ja grundlegend sinn Sinn machen die Teppichstangen mit 2 Meter Höhe 100% der Alkoven 100% der TI 100% der Vi bleiben draussen, die Verunreinigung wird deutlichst reduziert, hilft das nicht ausreichend wird der Balken auf 180 cm gesenkt, dann klappts auch mit dem T5 nicht. Restprobleme bleiben immer eine ideale Gesellschaft ist leider noch nicht erfunden,wir sind in Europa und nicht auf der Insel der Glückseeligkeit :razz: tja - man kann die leute vertreiben oder empfangen. gsd stellen viele kommunen auf empfang und mit der toilettenanlage wird eine adäquate sp-gebühr, von sagen wir mal 12.-€, erhoben! oder meint ihr etwa, der steuerzahler soll das bezahlen? kein einwand gegen diese idee! allesbleibtgut hartmut
ob sp gebühr oder finanzierung aus der gemeindekasse ist mir egal. es kann ja auch als massnahme zur tourismusförderung gesehen werden. und wir müssen (mussten) da einen obulus an die stadt abliefern - da würde ich nicht nur busterminals sinnvoll finden sondern z.b. kostengünstige womo PP oder SP So wie hier. --> Link Zitat daraus: soll bis zur kommenden Saison ein „Reisemobilhafen“ mit 49 Stellplätzen entstehen, wobei es in einer Ausbaustufe 100 werden können. Das 8000 Quadratmeter große Grundstück, das alte Ulmer noch als „Gold-Ochsen-Wiese“ kennen, ist Überflutungsgebiet, weshalb es unter anderem keine Toilettenanlagen geben wird und Stromsäulen, die im Fall eines Hochwassers demontiert werden können Gebühr soll natürlich erhoben werden ist klar! Bis zu 100 Stellplätze ohne Toi das wird sicher ein beliebter Stellplatz :cry: Keine Angst der Platz ist immer noch nicht geöffnet der Zeitungsartikel ist aus 7/18 ist doch wunderbar und ein gutes beispiel dass es auch ohne teppichstangen geht
Ja kostet den Steuerzahler auch nur 600 000 €,von den Folgekosten ganz zu schweigen.Kann und will sich eben nicht jede Gemeinde leisten. ich kann die kosten nicht beurteilen - erscheint hoch. aber wenn ich mir anschau wie toll das auch kleine kommunen lösen (z.b. waren wir gerade mal in belluno ITA) nehme ich an dass man das auch günstiger lösen kann, sonst gäbe es den platz am fluss dort nicht (um nur eines von vielen beispielen zu nennen) Wenn ich mich hier so durch lese oder auch viele Youtube Videos sehe über das Thema, befürchte ich fast, dass nicht wenige mit der Zeit etwas betriebsblind geworden sind. Irgendwie scheint jeder schöne oder auch nur passende Ort gleich im Hinterkopf ein potenzieller Stellplatz zu sein, den man umgehend annektieren kann. Daher wundert mich auch nicht, wieso es offenbar im Denkmuster die einzige Alternative zu sein scheint, bei besagtem Beispiel mit dem Festplatz in der übrigen zeit daraus einen offiziellen Stellplatz zu machen. Da fallen mir zig andere Nutzungen auf, die auch nicht im Entferntesten mit einem Wohnmobil zu tun haben und wohl mehr Menschen einen Raum bieten könnten, als einer kleinen Zielgruppe, wie wir sie sind. Da wir ja bald auch zu den Wohnmobilisten gehören, schauen wir uns schon mal warm an Reisberichten und Technik Videos. Da schlackern einem schon etwas die Ohren. In dem einen scheint der Dickschiff Fahrer nur ein Thema zu kennen: Wo kann ich umsonst stehen, wieviel Wasser kann ich aus dem Hahn wringen, könnte man aus dem Parkplatz nicht auch noch einen Stellplatz machen und "wollen die echt 2 Euro für den Strom?" Im nächsten Video sieht man, wie ein Pärchen beim Freien stehen in den Karpaten mal eben so im trockenden Steppengras ein Lagerfeuer zündelt und man bewundert den idyllischen Abend bei einem Glas Wein, während man sich fragt, ob denen entgangen ist, dass der Funkenflug auf dem windigen Gipfel gerade in alle erdenklichen Richtungen geblasen wird. Im nächsten Video erklärt ein Selbstausbauer, dass er sich das Geld, den Aufwand und das Gewicht für einen Abwassertank spart und es völlig in Ordnung findet, sein Grauwasser über ein in den Boden gestecktes Rohr sickern zu lassen, es sei ja quasi nur Wasser und etwas Schampo. Ganz zu schweigen von der Frage, wo denn diese Abenteurer in Kastenwagen und Co bei ihren Mehrtägigen Freistehabenteuern ihren Klotank entleeren, denn Katheder hab ich in den Videos keine gesehen. Auch bei der Szenegröße HaCo muss ich oft genug die Floskel hören. "Man habe es geduldet". Duleden heißt nicht erlauben und kann durchaus auch ein Krug bedeuten, den man so oft zum Brunnen trägt, bis er bricht, sprich, platzt den Gemeinden oder Anwohnern irgendwann der Kragen, wird halt reagiert. Da hilft auch Jammern am Ende wenig, wenn das passiert. Angesichts dieser Dinge sollte jeder mal inne halten und sich fragen, wo er selber mit dafür sorgen kann, dass diese Teppichstangen nicht nur der Anfang einer Entwicklung sind, die uns noch ganz andere Probleme bescheren kann. Ja, Rollator, da stimme ich Dir absolut zu und hätte sehr gerne ein "Positiv" vergeben, wenn ich denn schon dürfte. Ich mag den Rollator - denkt ruhig mal drüber nach!
Na ja, wir sind hier in einem Wohnmobilforum richtig ? Hier geht es darum, dass es viele Plätze gibt die für Wohnmobile geschlossen werden ...richtig ? Andererseits gibt es weiterhin einen wachsenden Boom in diesem Bereich....richtig ? Warum ist das dann falsch darauf hinzuweisen, dass man solche freien Plätze statt sie für Wohnmobile zu sperren evtl für Wohnmobile freigibt ? Und ganz ehrlich, sag mir mal auf die schnelle eine andere Nutzungsmöglichkeit. Eine Einrichtung die du auf einen öffentlichen Platz errichtest , die nur temporär genutzt werden kann und die normalerweise keiner 24 Stunden Betreuung bedarf ? Übrigens 600.000 ? Kostet den tatsächlich jeder Stellplatz 6000 ? :eek: Aber selbst wenn, das sind bei 12 € also 500 Übernachtungen eines Wohnmobiles. Ist es den nicht realistisch, dass der Platz sich nach 3-4 Jahren gerechnet hat ? Welche öffentliche Einrichtung kann das schon von sich behaupten ? Ganz zu schweigen von dem zusätzlichen Umsatz, den die Geschäfte vor Ort machen .
- Festplatz - LKW-Parkplatz - Fussballplatz - Einkaufszentrum - Minigolfplatz - Kindertagesstätte - Bullymuseum - Kriegsgräberdenkmal - Müllentsorgungsstation - Bauhof - Zentraler Busbahnhof (ZOB) - Dickschiffwendeplatz ;o) die kosten sind realistisch, da die öff. hand baut. private erbauer (m/w/d) machen das für 1/3 bis max zur hälfte.... allesbleibtgut hartmut edit: man könnte auch wohnbebauung draufsetzen!
Mit Wohnmobilisten? DER war jetzt richtig gut ... die haben doch nicht mal 50ct für ein Duschmärkchen ...
warum? gehst du etwas nicht einkaufen - täglicher bedarf oder mitbringsel oder sonstiges? wir schon dochdoch, alles aldianer und lidlotten! :ja: ich war auch schon in städten OHNE sp einkaufen! allesbleibtgut hartmut
klar, Womofahrer kaufen jede Woche eine Cartierkette und ne Rolex. Dem Staat ist es egal in welchem Aldi wir unser Geld lassen.
Ich hab mich mal umgesehen, Ergebnis wie immer bei öff.Bauvorhaben Es werden auf dem besagten Platz erst knapp 50 Plätze keine 100 und die 50 kosten mindestens 870 000€ Tendez:Steigend ,Eröffnung Frühjahr 2020 Zu deine Beruhigung :eek: --> Link Und wenn du die Lage erst kennst ,eingeklemmt zwischen dem Fuhrpark Städt Betriebe,Hallenbad,öffentl Freibad,Eventhalle besonders am Abend sorgt das für eine gesegnete Nachtruhe :evil: Nur zur nächsten Bäckerbude ist es ein verdammt langer Weg
Ach du scheiße ... aber wo um Gottes willen hast Du da geparkt? *fg* Gibt übrigens in Holland so einen kleinen Einkaufsort - sehr bekannt, beliebt und gut besucht, aber nicht von Wohnmobilisten. Weil die haben zwar tausende Parkplätze aber nicht einen ohne Höhenschranke. Sluis in Zeeland. Haben vor ein paar Wochen mal auf einem örtlichen Campingplatz gefragt, wie das denn sein kann. "Nur Probleme, aber kein Geschäft". OK, einen hab ich noch - neulich in den Niederlanden, Maastricht Marina - die haben nicht nur eine Höhenbegrenzung, sondern ein elektrisches Tor und rein kommt nur, wer vor dem Tor steht und sich telefonisch meldet und das auch erst ab 13:00 Uhr. Wir waren schon da, ein Brexiteer (a.d.R. "Engländer") reiste etwas später mit einem Morelo 88 Palace Special Edition 5 Stars an - und verschwand nach 30 min. wieder. Die beliebte "ach, übrigens Anfrage" beim Hafenmeister (als ich den Frischwasseranschluss suchte) ergab: "dem war der Aufpreis von 4,50€ bei +8m zu teuer ... |
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