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Wohnmobil EU Reimport möglich?


Siciliano am 17 Okt 2019 10:24:18

Hallo,

wie in der Headline schon geschrieben meine Frage an euch, ob jemand Erfahrungen hat, Anbieter kennt etc. um ein Wohnmobil als EU Reimport zu beziehen.

Für normale PKW's gibt es ja unzählige Anbieter, nur für Wohnmobile habe ich leider nichts gefunden.

Wir würden uns gerne etwas wie z.B. einen Hymer Free 600 auf Ducato Basis kaufen.

Gibt es denn irgendeine Möglichkeit sich beim Kauf Geld zu sparen wie z.B. als EU Reimport o.ä.?

Für Hilfe bzw. hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

UTS2 am 17 Okt 2019 13:02:20

Hallo,
bei Sulzemoos gibt es die Exportrückläufer....
--> Link
Müsste doch eigentlich sowas sein , oder?

Gruß Ralf

Julia10 am 17 Okt 2019 13:19:19

Hab da eine Seite gefunden, die einige interessante Infos zum Thema haben.

--> Link

Siciliano am 17 Okt 2019 13:38:47

Dankeschön, ich habe beide mal angeschrieben.

tztz2000 am 17 Okt 2019 14:30:31

Du solltest sowas direkt bei den Fachhändlern in Ländern mit hohen Luxussteuern, z.B. Österreich oder Dänemark versuchen. Wenn da noch ein deutscher Zwischenhändler drin hängt, dann ist schon mal ein grosser Teil der Einsparung weg.

Ob die Händler kooperativ sind oder nicht, das musst Du selbst rausfinden. Ebenso ob die Hersteller für diese Länder angepasste Listenpreise haben.... keine Ahnung! :nixweiss:

Und denk dran, ein guter Händler vor der Haustür ist auch was wert!

Tinduck am 17 Okt 2019 21:01:09

.... dazu kommt, dass bei einem späteren Verkauf die Ersparnis auch wieder perdu ist. Zukünftige Käufer sind nicht blöd und erkennen an den Papieren auch den Reimport. Meinst Du, die zahlen dann den Zeitwert für ein original deutsches Fahrzeug? Würde ich zumindest nicht machen.

bis denn,

Uwe

wolfherm am 17 Okt 2019 21:22:58

Das ist ein Argument. Woran kann man den Reimport erkennen?

tztz2000 am 17 Okt 2019 21:36:49

Hier in der Schweiz werden Fahrzeuge, die ausserhalb der offiziellen Importeure in‘s Land kommen, im Fahrzeugausweis mit einem X gekennzeichnet. Soweit ich mich erinnere, ist das in Deutschland ähnlich.

Tinduck am 18 Okt 2019 09:20:45

Meist sind Serviceheft und BDA in Landessprache. Die werden oft durch welche auf (in unserem Fall) deutsch ersetzt, aber im Serviceheft findet sich der Stempel der Eingangsinspektion des Händlers, für den das Auto ursprünglich bestimmt war.
Ausserdem kann jeder Markenhändler anhand der Fahrgestellnummer das ursprüngliche Bestimmungsland ermitteln.

Händler UND Privatleute sind übrigens verpflichtet, die korrekte Herkunft des Fahrzeugs beim Verkauf anzugeben. Dazu gibt es Gerichtsurteile.

bis denn,

Uwe

tober am 18 Okt 2019 15:32:57

Wie es bei Wohnmobilen ist weis ich nicht. Aber meine beiden Re-Importautos (VW,Audi) hat bei Inzahlungsgabe die Händler nicht die Bohne interessiert. Die Ausstattung hat sie interessiert, hier kann und gab es abweichungen zum Deutschen Modell .Sonst aber nix, warum auch? Das einzige ist halt -wie üblich- die Gewährleistung ist beim Vertragshändler einzufordern. Wenn ein Hamburger beim Sizilianischen Händler kauft wird der (Händler) aber auch ne andere Werkstatt erlauben anstatt die Transportkosten zu ersetzen. Wäre vielleicht ein Geschäftsmodell - im Urlaubsland kaufen und die ersten 2 Jahre wegen Gewährleistung die Fahrtkosten zum Urlaubsort und Retour erstattet bekommen :D

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