Zusatzluftfeder
anhaengerkupplung

zum ersten Mal mit dem WoMo nach Frankreich


Frolicman am 11 Nov 2019 18:48:33

Hallo,

ich plane im Mai 2020 einen 8 Tage Roadtrip entlang der französischen Küste von Calais bis runter nach Saint Malo. Dies wird unsere allererste Reise mit einem Wohnmobil (gemietet), deshalb bin ich für jeden Tipp und jeden Hinweis dankbar zu SP, CP, Ausflugszielen und und und


° Als erste Etappe hatte ich geplant von Dortmund bis in die Nähe Calais zu fahren (Autobahn) und dort irgendwo die erste Nacht zu verbringen.
° Die zweite Etappe soll von Calais nach Le Havre gehen, möglichst ohne Autobahn immer an der Küste entlang. In der Nähe von Le Havre würde ich dann gern wieder übernachten.
° Die dritte Etappe soll dann von Le Havre nach Saint Malo gehen, wieder möglichst ohne Autobahn und nah an der Küste entlang.

Sind die Fahrstrecken realistisch angelegt und zu schaffen mit einem Wohnmobil?
Hat jemand Empfehlungen was sich links und rechts der Strecke lohnt anzuschauen,
oder wo man vielleicht doch einen Tag länger verweilen sollte. Reicht für die 8 Tage eine Flasche Gas zum Kochen und Heizen?

Fragen über Fragen … die Aufregung und Vorfreude ist groß

Grüße und Danke Mirko

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

altenrather am 11 Nov 2019 18:59:46

Hallo Mirko,
Willkommen hier im Forum.
Du wirst sicher jede Menge Infos bekommen,- vorausgesetzt :
Du stellst dich kurz vor... 8)
Da du sehr sympathisch geschrieben hast,bin sicher, das du es vor lauter Vorfreude einfach nur vergessen hast :wink:
Lg

anton-reiser am 11 Nov 2019 19:00:33

Hallo Mirko,

in unserem Forum gibt es sehr viele Reiseberichte, auch zu Reisen durch Nordfrankreich. Wenn du dort ein wenig nachliest, bekommst du eine Fülle von Anregungen und Informationen.

Anton

Jagstcamp-Widdern am 11 Nov 2019 19:10:00

aber 8 tage sind reiner stresz...

allesbleibtgut
hartmut

chrisc4 am 11 Nov 2019 19:11:59

Mein Tipp, mache nicht den typischen Anfängerfehler, versuchen in 8 Tagen die ganze Normandie abfahren.
Das ist nur Stress. Weniger ist (viel) mehr!
Es gibt sehr viel zu sehen. Wenige Kilometer von Le Havre liegen z.B. die berühmten Steilküsten von Etretat. Dort gibt es auch einen Wohnmobilstellplatz.
--> Link

Etwas südlich --> Link
Mit Wohnmobilstellplatz.

Gruß
Hans

Frolicman am 11 Nov 2019 20:05:54

Hallo,
vielen Dank für die ersten Tipps und Links. Ich habe schon fleißig gelesen ... die Vorfreude ist riesig.
Meine Vorstellung kann man hier im Forum unter --> Link finden, hab ich natürlich direkt nach meiner Anmeldung gemacht. 8)

Roman am 11 Nov 2019 20:56:50

Hallo Mirko,

wie sagte Boris Becker immer über Wimbeldon...das ist mein Wohnzimmer...unser "Urlaubswohnzimmer" sind die Normandie und die Bretagne....

Wenn es Dein vorrangiges Ziel ist, beim ersten Mal möglichst viel im Womo zu sitzen und viel zu fahren, kannst du den Plan versuchen so umzusetzen.
Wenn du allerdings auch etwas sehen und erleben möchtest, kann ich dir nur davon abraten. 8 Tage sind nicht wirklich viel, incl. An- und Abreise. Und die Wege ohne AB in Frankreich an der Küste entlang, sind weit und bringen kaum Tagesleistung.

Daher wäre meine Empfehlung sich auf die Côte d´Albatre (Alabasterküste) zu konzentrieren.

Das geht in Le Tréport los über Saint-Valery-en-Caux, Fécamp, Yport, Étretat und endet in Le Havre. Und wenn du diesen Abschnitt genießen möchtest, ist in Le Havre kein Urlaub mehr übrig. Gut das wunderschöne "Honfleur" auf der anderen Seite der "Seine" Mündung solltet ihr noch mitnehmen: --> Link

Hier mal ein paar Links zum Zielgebiet:

--> Link
--> Link
--> Link

Auf meiner "Website" findest du auch ein paar Appetizer zu dieser Ecke.... :wink:

Ab Honfleur wird es flach und wie ich finde etwas langweiliger. Schön sind dann wieder ebenfalls an der Küste liegend "Saint Vaast la Hougue" und "Barfleur" auf der Cotentin Halbinsel. Aber bis St. Malo zu kommen, halte ich schlicht für unmöglich. Da liegt z.B. noch der Mont St. Michel dazwischen, der dich allein einen ganzen Tag "kostet"...

Mein Tipp...beim nächsten Mal... :wink:

Gruß
Roman

Ganzalleinunterhalter am 11 Nov 2019 21:24:49

Hallo Mirko,
ich zitiere mich mal selbst:
"Vorschlag von Roman kann ich vollumfänglich unterstützen, einfach mal die Reiseberichte die von Interesse sind ausgiebig studieren und entsprechende Ziele notieren.
Speziell für Frankreich Anfänger haben wir diesen Thread: --> --> Link

So wie ich gelesen wollt ihr ein Wohnmobil für die Zeit mieten - auch dafür haben wir hier einen Therad zum einlesen, der vor manchen Überraschungen schützen kann.> --> --> Link "

Auch ich finde , dass Du in die 8 Tage zuviel reinpacken willst. Ergänzend zu Romans Vorschlag würde ich noch etwas nördlicher an die Küste stoßen - bei den Seehunden von Berck-sur-mer --> Link

Scout am 11 Nov 2019 22:28:40

Wir waren schon einige Male in der Gegend unterwegs.
Von Calais die Küste entlang sind es ca. 300 km. Von Le Havre nach St. Malo sind es über 300 km.
Es geht auf kleinen Küstenstraßen durch viele sehenswerte Örtlichkeiten. Die man nicht anschauen kann, weil man keine Zeit hat. Du wirst ständig am Fahren sein.
Es gibt je nach Interesse einiges zu sehen. Bei eurer Zeitplanung wird man nicht viel besichtigen können.

Schneller fahren um Zeit zu gewinnen kann teuer werden.
Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf französischen Landstraßen ist 80 km/h und die Bußgelder sind saftig. --> Link
Geschwindigkeitsüberschreitung von bis zu 20 km/h ab 135 €
Geschwindigkeitsüberschreitung mehr als 50 km/h 1500 €

Gruß
Scout

landmesser am 12 Nov 2019 00:30:07

Moin,

wenn ihr nicht im Winter fährt, reicht eine Gasflasche. Damit bin ich hier in Norddeutschland diesen Oktober locker eine Woche ausgekommen.

Für die Planung: 1 Woche Normandie ist zu wenig Zeit. Eine Woche Bretagne ist auch zu wenig Zeit. Beschränkt euch auf eine Gegend und nutzt zur Anreise ruhIg die Autobahnen. In der gesparten Zeit sucht ihr euch ein gutes Restaurant und nehmt ein 4Gängemenue. Wenn ihr nett fragt, dürft ihr dann auch auf dem Parkplatz übernachten. Zwei Stunden jeden Abend essen ist Französisch.

Auf Küstenstraßen Strecke zu machen ist nicht sinnvoll. In Irland haben wir die ersten 800 km einen Schnitt von 24 km/h geschafft. In Frankreich schaffst du wahrscheinlich das anderthalbfache ...

Und an einem kalten Abend in der Bretagne in der Kneipe ist Guiness mit Calvados keine schlechte Wahl.

Viel Spaß
landmesser

hampshire am 12 Nov 2019 00:58:59

Es gibt unterschiedliche Aspekte des Genusses beim Reisen mit dem WoMo. Für manche ist das Fahren Stress, andere erleben das anders.
Wir lassen uns treiben und entscheiden jeden Tag neu ob und wo es lang geht.
Andere haben ein Sightseeing Programm recherchiert.
Finde heraus was Euch liegt und genieße die Zeit.

Betrachtungswinkel: Ein gemietetes WoMo nutzt man auch wenn man damit irgendwo steht. Einen Mietwagen nutzt man nur, wenn man ihn fährt. Es ist nicht „ineffizient“ an einem Ort zweimal zu übernachten.

CamperJogi am 12 Nov 2019 08:00:21

Moin


Ich sehe es wie Max. Fahrt einfach kilometerfressender Weise am ersten Tag bis ins Zielgebiet - und dann lasst Euch treiben. Und zum Gasverbrauch. Ihr solltet mit einer 11 kg Gasflasche klarkommen - aber warum nicht eine Zweite mitnehmen? Wenn der Vermieter Euch nur eine Flasche bereitstellt, dann leiht Euch eine Flasche beim Baumarkt in Eurer Nähe (rote Flasche). Die gebt ihr nach der Reise zurück und solltet die auch zuerst nutzen. ;-)

Fazit: Schnelle Anreise mit zwei Gasflaschen an Bord und dann treiben lassen.

Viel Spaß
Frankreich ist ein schönes Land!!!!!
Gruß
Jürgen

skysegel am 12 Nov 2019 10:06:52

CamperJogi hat geschrieben: - aber warum nicht eine Zweite mitnehmen?

wir haben früher auch gemietet. Ich hab von den Vermietern immer zwei Flaschen bekommen. Eine volle und die angebrochene vom Vormieter. hat immer gereicht. Wenn das wirklich nur eine Flasche sein sollte, kann man sicherheitshalber für ein paar Euro einen D4 Adapter mitnehmen und sich an einem Supermarkt eine französische dazu leihen, sollte das wirklich nicht reichen. Für die Flasche selbst musste ich neulich nur 9€ zusätzlich bezahlen. Man kann die dann auf dem Rückweg irgendwo wieder zurück geben.

Ulli

rkopka am 12 Nov 2019 11:24:19

hampshire hat geschrieben:Wir lassen uns treiben und entscheiden jeden Tag neu ob und wo es lang geht.
Andere haben ein Sightseeing Programm recherchiert.
Finde heraus was Euch liegt und genieße die Zeit.

Ich bin immer für beides. D.h. ich suche mir interessante Punkte heraus und habe eine grundlegende Reiseplanung. Unterwegs wird dann reagiert, sowohl tagsüber nach den Gegebenheiten, als auch am Abend die tatsächliche Route für den nächsten Tag überlegt. Frei fahren kann man immer noch. Wenn man aber nicht weiß, was es alles wo gibt, fährt man an interessanten Punkten vielleicht einfach vorbei. Daher schaue ich auch bei Infoständen immer nach Flyern über dies und das in der Region. Der letzte SCO Urlaub hatte eine sehr ähnliche Route wie vor 13 Jahren. Trotzdem habe ich vieles gesehen, das wir damals nicht bemerkt hatten, weil ich diesmal besser vorbereitet war.

Besser kein zu vollgestopftes Programm und keine zu langen Strecken vorsehen, sonst wird es leicht Stress. Man braucht für fast alles länger, als man sich vorher überlegt hat.

Beim Gas sollte eine 11kg Flasche leicht reichen, eher sogar eine 5kg. Außer ihr seid verfroren (Kleinkind) oder duscht jeden Tag lange. Im Mai sollte es nicht so kalt sein. Ich hab bei den dreiwöchigen Urlauben (N,SCO,SWE) nie mehr als 10kg gebraucht. Allerdings nicht sehr viel geheizt, das war hauptsächlich der Kühlschrank. Wenn ihr mehr auf CP seid (Strom), braucht ihr noch weniger.

RK

topolino666 am 12 Nov 2019 11:57:07

Nachdem schon viele Tipps gekommen sind noch ein bisschen OT:

Irgendwo müssen sie ja herkommen, die WoMos mit dem großen Aufkleber "Sonnenschein-Vermietung" die am Samstag mittag mit 4 Fahrräder am Heck mit 160 auf der linken Spur in den Urlaub hetzen! ;-)

Plant noch ausreichen Zeit für die Übergabe (2 h), Einräumen (4 h), Ausräumen (3 h) und putzen (4 h) ein.

Erzähl doch mal, wieviele Personen, welche Aufbauform, ...

skysegel am 12 Nov 2019 19:01:14

rkopka hat geschrieben: Ich hab bei den dreiwöchigen Urlauben (N,SCO,SWE) nie mehr als 10kg gebraucht. Allerdings nicht sehr viel geheizt, das war hauptsächlich der Kühlschrank.

Ich hab mich nach den zwei Wochen im Sommer gewundert, dass meine 11kg Flasche fast leer war. Ich bin dann drauf gekommen, dass bei der Sommerhitze in diesem Jahr, der Kühlschrank einfach das meiste weggeschluckt hat. Das darf man nicht unterschätzen. Trotzdem war allerdings nach gut zwei Wochen noch was drin.

Ulli

Frolicman am 12 Nov 2019 19:10:03

topolino666 hat geschrieben:Nachdem schon viele Tipps gekommen sind noch ein bisschen OT:
Erzähl doch mal, wie viele Personen, welche Aufbauform, ...


Hallo, also wir fahren zu zweit meine Frau und ich halt ;-) gemietet haben wir einen Forster T649 HS.
Der Vermieter liegt knapp 150 km von unserem Wohnort, da hier Rund um Dortmund genau DER Forster nicht/noch nicht angeboten wird. Wir wollen genau den T649 HS, da wir uns vorstellen könnten dieses Modell später einmal zu kaufen ... obwohl ich leichte bedenken habe wegen der kleinen Heckgarage. Auf Grund der Entfernung zum Vermieter, werden wir am ersten Miettag das Mobil abholen und beladen und am frühen Morgen des zweiten Tages unsere Tour starten.

Die vielen Hinweise auf die zu lang geplante Strecke werde ich berücksichtigen und die Planung entsprechend anpassen und einschrumpfen. Im Moment bin ich der Meinung, dass wir am ersten Tag möglichst viel Strecke auf der Autobahn machen sollten und vielleicht die erste Nacht frei stehen. Im Moment schwebt mir folgendes im Kopf rum Omaha Beach - Le Havre - Le Treport. Fahren ist für uns Urlaub. Egal wo haben wir immer für den kompletten Urlaub einen Mietwagen und erkunden fast täglich die Umgebung ... daher kommt doch der Wunsch nach einen WoMo. :mrgreen:

kiteliner am 12 Nov 2019 22:04:28

Hi, herzlich willkommen hier!
Wir fahren auch noch nicht so lange mit WoMo in den Urlaub (jetzt das zweite Jahr).
Ok, mit unserem 7,5to Oldie machen wir nicht Strecke, ggf. mal 500-600km am Tag.
Wir planen auch jedes Mal im vorfeld grob wo es hingehen soll, lassen uns aber am Tag der Abfahrt meist von einer Wetter-App leiten.
Letzten Sommer wollten wir für 2-3 Wochen nach Frankreich, sind aber, weil dort das Wetter nicht so gut angesagt war, dann für 17 Tage in den Niederlanden gewesen.
Diesen Sommer wollten wir an die Ostsee hoch (kommen aus der Eifel) und dann richtung Osten an der Küste weiter, ggf bis Polen (oder so).
Erste Etappe Bremen, dann Lübeck (weil unsere Tochter da unbedingt hin wollte).
Dann sagt die Wetter-App im Osten wird das Wetter schlechter, also weiter in Schleswig-Holstein an der Ostsee hoch bis Flensburg. Dann auch hier Wetter schlecht angesagt, auf die Nordsee-Küste gewechselt und hoch bis Rømø. Dann wieder die Küste runter und mit einem Zwischenstop von Bremen bis nach Hause. Reiseplanung hat also genau zwei Tage gepasst.
Wochenendausflug sollte ins Saarland, waren in Verdun. Wollten ins Saarland, waren in der Pfalz......
Warum soll ich irgendwo hinfahren, wo wir im Wetterradar sehen können, dass dort das Wetter schlecht ist?

Ist vielleicht nicht für jeden etwas, aber macht euch keinen Stress. Wenn ihr was seht, was euch gefällt, haltet an. Was hilft es, wenn man zwar seine Etappenziele abgearbeitet hat, aber sich hinterher ärgert, ach, wären wir mal da geblieben! Das ist Urlaub! Für die meisten von uns ein recht seltenes undwertvolles Gut! Ich seid nicht auf der Flucht!
Und, so denke ich, es wird nicht euer letzter woMo-Urlaub sein. Wenn es dieses Mal nicht reicht, dann vielleicht erreicht ihr eure geplanten ziele beim nächsten Mal, oder danach irgend wann.
Euch auf jeden Fall viel spaß, egal wo ihr landet.
Wir sehen euch auf der Straße!

joe52 am 12 Nov 2019 22:34:22

Wir (zu zweit) wollen nächstes Jahr auch wieder Richtung Nordfrankreich.Wir waren im letzten Jahr mit dem Zelt dort unterwegs. Und es war wunderschön. Calais,Le Havre....immer an der Küste entlang. Das haben wir wieder vor nur mit dem Womo. Kilometer sind für mich kein Problem ...fahr eh schon 80Tkm im Jahr. :D Wir sind auch für Tipps Dankbar was Normandie und Bretagne betrifft.


Schöne Grüße aus dem Osnabrücker Land.

rolf51 am 13 Nov 2019 18:55:56

Hallo,
wir waren im August/September für 5 Wochen in der Normandie/Bretagne.
Am ersten Tag fahren wir auch so weit es geht auf das erste Ziel zu. Dein Plan ist möglich und würde erst einmal so vorgehen. Wenn Du dann an der Küste bist lasse dich treiben, ob 30km oder 150km am Tag entscheidet das Wetter oder deine Vorlieben am Urlaubs Gebiet. Uns sind am ersten Tag Leute entgegen gekommen, die vom 14 Tägigen schlechten Wetter geflüchtet sind. Als wir an der Küste angekommen sind haben wir über 3 Wochen keinen Regenschirm benötigt sowie auch der Wind sich zahm gezeigt hat. Mit dem Gas würde ich auf 2 Flaschen gehen, da es frostige Tage geben kann.
Wenn Du dein gewünschtes Ziel in der Zeit nicht erreichst, hast Du schon für das nächste Jahr ein neues Ziel.

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Versailles
Reisebericht - Frankreichs Südwesten Spätsommer 2019 Teil 1
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2018 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt