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Ursachenforschung über Batterietod


jixon am 15 Nov 2019 23:33:47

Moin
Im Winter 16/17 und 17/18 hatte ich mein Womo abgemeldet in einer Halle stehen. Dabei hatte ich die Starterbatterie ausgebaut, sämtliche Sicherungen des Aufbaus entfernt und einen Minus Pol der beiden 100Ah AGM Aufbaubatterien abgeklemmt, an den zweiten Minus Pol kam ich nicht ran. Im Herbst 2018 waren die beiden Aufbaubatterien hinne.
Meine Vermutung: Nur den Minuspol einer Batterie abzuklemmen war wahrscheinlich keine gute Idee. Kann mir jemand sagen, ob diese These stimmen kann?

Grüße aus dem Norden
jixon

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soul am 15 Nov 2019 23:57:27

das dann eine batterie tot sein kann ist ok, wenn da aktive verbraucher dran hingen. die abgeschlossene kann aber nicht mehr arbeiten.
viel mehr vermute ich, dass beide batterien einfach schon alt waren, da sie ja die saison über noch gearbeitet haben.

daher: wie alt waren die batterien, welche art sind die, wie werden sie geladen und beansprucht.

felix52 am 16 Nov 2019 00:01:39

Jou,
mach mal zunächst n "t" am Ende deiner Überschrift anstelle des "d". :wink:
Trenne die Worte und das Thema ist rein menschlich tragbarer.... :ja:

Aber wenn Du uns mal die Leidensgeschichte über Jahre hinweg deiner AGMs genauer schilderst, helfen wir
hier gerne.

Zwei anfängliche Fragen hierzu:

War die Temperatur IN der Halle etwa genauso niedrig wie die "Draussen"?

Wie oft hast Du die Batterien in der Winterpause aufgeladen?

Bei "JA" zur ersten, bei "0" zur zweiten Frage waren deine Batterien echt leidensfähig bis zum Tod. :ja:

Liebe Grüße
:)

frankia800i am 16 Nov 2019 00:24:07

Hallo jixon,

der Tod einer Batterie ist der Batterietod, also richtig geschrieben, es sei denn, man schreibt "die Batterie ist tot" :mrgreen:

Ich gehe davon aus, das Deine Batterien mangels Erhaltungsladung im Winter mal tiefenentladen waren und deshalb

der Tod vorprogramiert war.

Gruß

Stephan

soul am 16 Nov 2019 01:07:33

felix52 hat geschrieben:Jou,
mach mal zunächst n "t" am Ende deiner Überschrift anstelle des "d". :wink:


na jo, wenn schon so tipps, dann sollten sie auch richtig sein. aber die helfen eh keinem, also einfach das thema behandeln.

schnecke0815 am 16 Nov 2019 05:26:42

felix52 hat geschrieben:Jou,
mach mal zunächst n "t" am Ende deiner Überschrift anstelle des "d". :wink:
Trenne die Worte und das Thema ist rein menschlich tragbarer.... :ja:



Aber richtig schön blamiert - 6 setzen Herr Oberlehrer :cry:

meier923 am 16 Nov 2019 07:03:52

jixon hat geschrieben:Moin

Meine Vermutung: Nur den Minuspol einer Batterie abzuklemmen war wahrscheinlich keine gute Idee. Kann mir jemand sagen, ob diese These stimmen kann?

Grüße aus dem Norden
jixon


Spielt keine Rolle die sind Paralel geschaltet(nehme nicht an das Du 24 V hast ) ... -> es sei denn du hast eine Batterie angezapft um evtl Geräte extern zu versorgen , dann wäre aber die Zeite noch voll . An die Fraktion der Batterie Abklemmer -> Nichts ist so gut wie ein Intelegentes Ladegerät .Erhaltungsladungen kosten nicht viel und wenn das Fahrzeug wirklich mal einen Monat ohne Strom steht ohne das der Wechselrichter an ist bleiben die Batterien auch lange erhalten ....

WolleB am 16 Nov 2019 11:00:50

Kleiner Erfahrungsbericht:

Vor dem Kauf meines Wohnmobils war ich unter anderem bei einem Händler der weit über neue 100 WoMo´s auf dem Hof stehen hatte. Als ich ihm sagte in welcher Richtung ich suche drückte er mir 5 Schlüssel in die Hand und meinte: Da irgendwo, Nummern stehen an der Wundschutzscheibe.

Ich machte mich auf den Weg, fand irgendwann auch alle 5 Wagen. Bei keinem dieser Wagen funktionierte irgendwas elektrisches, nicht mal die Türöffnung. Auf meine Frage ob die Batterien alle leer wären meinte man nur daß man mit dem Laden gar nicht mehr nach käme. Mit anderen Worten: Alle Batterien waren tiefenentladen und somit schon irgendwie beschädigt bevor der Wagen verkauft wurde.

Klar, nach dem Laden werden sie wieder funktionieren, aber die Jahre sind doch gezählt. Für mich war klar: Hier kaufe ich keinen Wagen.

Wolfgang

jixon am 16 Nov 2019 11:20:48

Moin!
Danke für eure Beiträge! Klar, hinterher ist man immer schlauer: Jetzt werde ich den Wagen über Winter am Netz lassen, allerdings mit einer Zeitschaltuhr, die 1x /Woche 24 Std den Stromkreis schließt.
Zu euren Fragen:
- Die Batterien waren relativ neu, von 2016.
- Die Halle ist nicht geheizt.
- Frost hatten wir nur eine kurze Periode.
- Alle Aufbausicherungen waren 'raus, aber im Kühlschrank leuchtete immer noch eine kleine grüne LED, obwohl er abgeschaltet war. Hier floss also noch Strom.
Die Batterien waren dann 2019 regelrecht aufgequollen - sulfatiert, nehme ich an. Das tritt ja wohl auf, wenn Akkus längere Zeit ungeladen gelagert werden.
Der Automechaniker (Fachwerkstatt für Wohnmobile) hatte alles durchgemessen, aber nichts Ungewöhnliches gefunden.
Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Fröhliches Wochenende wünsche ich

jixon

P.S.: Wer einen Fehler findet, bekommt eine 1 :wink:

jixon am 16 Nov 2019 11:28:29

Wolfgang:
So etwas Ähnliches ist uns auch passiert. Löcher in der Abdämmung im Motorraum: Da war wohl ein Marder drin, da kann man nichts machen..... Defekte Schubladenverschlüsse: Ich glaube, wir haben noch so einen irgendwo 'rumliegen...
Bloß weg hier, hatten wir uns damals gedacht.
Wenn die sich schon so viele Teile auf den Hof stellen, dann sollen sie auch zusehen, dass sie in Ordnung sind.

Aber wir schweifen vom Thema ab

chrisc4 am 16 Nov 2019 11:40:00

jixon hat geschrieben:Moin!
Danke für eure Beiträge! Klar, hinterher ist man immer schlauer: Jetzt werde ich den Wagen über Winter am Netz lassen, allerdings mit einer Zeitschaltuhr, die 1x /Woche 24 Std den Stromkreis schließt.
Zu euren Fragen:
- Die Batterien waren relativ neu, von 2016.

jixon

P.S.: Wer einen Fehler findet, bekommt eine 1 :wink:


Am Elektroblock befindet sich ein Trennschalter, damit kann man 12 V im Aufbau komplett abschalten!
Laden der Batterien über Ladestrom funktioniert aber trotzdem.
Das wöchentliche Aufladen über Schaltuhr ist keine gute Idee. Die Aufladung geht dann immer über Schnellladung, das ist auf Dauer nicht gut für die Batterien. Wenn der Trennschalter am Elektroblock aus ist, reicht es alle 8 Wochen nachzuladen.

WomoToureu am 16 Nov 2019 12:12:08

chrisc4 hat geschrieben:Am Elektroblock befindet sich ein Trennschalter, damit kann man 12 V im Aufbau komplett abschalten!
Meines Wissens ist das nicht richtig, denn trotzdem wird einiges z.B. der Frostwächter mit Strom versorgt.

Ansonsten muss man leider sagen das der TE selbst den Akku zerstört hat, einfach so stehen lassen besonders bei Frost geht absolut nicht.

chrisc4 am 16 Nov 2019 12:29:34

WomoToureu hat geschrieben: Meines Wissens ist das nicht richtig, denn trotzdem wird einiges z.B. der Frostwächter mit Strom versorgt.


Nein!
Das ist zu beachten, der Frostwächter bekommt dann auch keinen Strom! Der Boiler sollte deshalb zuvor geleert werden. Das ist aber eigentlich selbstverständlich.
Das steht auch so in der Bedienungsanleitung.
12 Volt ist im Aufbau komplett abgeschaltet, außer es wurde gebastelt und es wurden am Elektroblock vorbei Leitungen direkt an der Batterie angeschlossen. Die müssten dann abgeklemmt werden oder die Sicherungen herausgenommen werden.

WomoToureu am 16 Nov 2019 12:41:07

Bei meinem Hymer B 514 wurde nichts "gebastelt" wenn ich den Hauptschalter ausschalte bleibt das Wasser im Tank, d.h. wird nicht abgelassen, da auch z.B. der Frostwächter weiterhin mit Strom versorgt wird.

chrisc4 am 16 Nov 2019 13:02:02

Welcher Hauptschalter?
Wassertank?

frankia800i am 16 Nov 2019 13:08:37

WomoToureu hat geschrieben:Bei meinem Hymer B 514 wurde nichts "gebastelt" wenn ich den Hauptschalter ausschalte bleibt das Wasser im Tank, d.h. wird nicht abgelassen, da auch z.B. der Frostwächter weiterhin mit Strom versorgt wird.



Hallo,

Du verwechselst den Hauptschalter am Bedienpaneel mit dem Batterietrennschalter am Elektroblock :)

Gruß
Stephan

WomoToureu am 16 Nov 2019 14:25:30

Ok, das kann natürlich sein, wir schalten mit einem Tastendruck am Bedienpanel "alles aus", dann geht für uns sichtbar nichts mehr. Trotzdem werden Kühlschrank, Frostwächter weiter versorgt. Ich dachte das dieser gemeint ist.

Häufig sprechen Kollegen von dieser Funktion als "Hauptschalter".

Letztlich hilft das dem TE aber auch nicht weiter, ob "Hauptschalter" an oder aus ist, Akkus müssen spätestens nach 4 - 6 Wochen geladen werden. Insbesondere Frostzeiten führen zu hohen Selbstentladungen, ein geladener Akku kann natürlich Frost überstehen.

WolleB am 16 Nov 2019 17:18:58

Erhaltungsladung finde ich gesünder als 1 mal die Woche zu laden. Kriege ich jetzt eine 1 ?

Wolfgang

ManfredK am 16 Nov 2019 17:46:00

WomoToureu hat geschrieben:.....Insbesondere Frostzeiten führen zu hohen Selbstentladungen, .....


Je niedriger die Temperaturen sind, desto weniger schnell laufen die chemischen Vorgänge im Akku ab, die Selbstentladung verringert sich daher bei frostigen Zeiten.

bert am 16 Nov 2019 19:18:26

Genau so ist es! Ein vollgeladener und abgeklemmter Akku hat kaum Selbstentladung bei niedrigen Temperaturen.

Man muß den Akku beim einwintern komplett aufladen.
Wenn dann der Akku abgeklemmt wird gibt es eigentlich beim überwintern keine Probleme.
Falls die Möglichkeit für eine Nachladung da ist würde ich das natürlich auch nutzen.

bert

meier923 am 16 Nov 2019 20:07:05

WolleB hat geschrieben:Erhaltungsladung finde ich gesünder als 1 mal die Woche zu laden. Kriege ich jetzt eine 1 ?

Wolfgang

Von mir ja , weil es zudem günstiger ist :daumen2: -> Nachweislich gemessen , nachdem ein Kollege alle Batterien abgeklemmt hat um diese zu schonen und wir für tausende Euros /(fünfstellig ) neue Batterien kaufen mussten ,jeder verfolgt eine andere Philosophie , nur um Geld zusparen ist es nicht der richtige Weg , wird am Ende zu teuer ...

WomoToureu am 16 Nov 2019 20:19:37

bert hat geschrieben:Wenn dann der Akku abgeklemmt wird gibt es eigentlich beim überwintern keine Probleme ....


Falls doch kauft man eben wieder neue Akkus ......

Tja ich mache es immer falsch, meine Aufbauakkus halten immer über 10 Jahre, auch meine beiden AGM von 2011 ( die ersten von Hymer eingebauten ) erfreuen sich bester "Gesundheit" und bleiben mir hoffentlich noch viele Jahre erhalten.

So bleibt es mir nur diejenigen zu bewundern, die sich jede zwei Jahre neue Akkus kaufen, um diese dann wahlweise mit 14,7 V Ladungen zu "himmeln" oder durch Nichtnachladung / Frost den Tot zu geben. :D :D :D

geralds am 16 Nov 2019 20:45:03

jixon hat geschrieben:Moin!
Jetzt werde ich den Wagen über Winter am Netz lassen, allerdings mit einer Zeitschaltuhr, die 1x /Woche 24 Std den Stromkreis schließt.
jixon


chrisc4 hat geschrieben:Das wöchentliche Aufladen über Schaltuhr ist keine gute Idee. Die Aufladung geht dann immer über Schnellladung, das ist auf Dauer nicht gut für die Batterien. Wenn der Trennschalter am Elektroblock aus ist, reicht es alle 8 Wochen nachzuladen.


Es reicht zwar gelegentlich nachzuladen, aber es einmal die Woche über eine Schaltuhr zu machen schadet meiner Meinung auch nicht (oder nur sehr sehr wenig). Meine Solaranlage macht das täglich, ohne dass ich an meiner Batterie etwas nachteiliges bemerke. Bei meinem alten Womo war die Gel-Batterie beim Verkauf schon 9 Jahre alt ohne merklich nachzulassen.

Gruß Gerald

ThKunde am 17 Nov 2019 01:54:54

Regelmäßig nachladen, wenn es möglich ist. Eine Batterie hat auch etwas Selbstentladung, auch wenn sie abgeklemmt ist. Vielleicht ein kleines 30 oder 50Wp-Solarmodul besorgen, und damit nachladen. Ich habe 200WP, auf dem Dach, aber durch die tiefstehende Sonne, und Schatten, kommen da manchmal ganz schön wenig an. Mein Händler hat mich unterschreiben lassen, dass ich mich dazu verpflichte, min., 1x im Monat mein Womo, für 24 Std., ans Stromnetz anzuschließen, trotz Solar, damit die Batterien, einen kompletten Ladezyklus, plus Ladeerhaltung bekommen. Von der Ladespannung, immer die Ladespannung der Batterie , mit der geringsten Ladespannung wählen. Die Spannung der Starterbatterie, und Aufbaubatterie(-n), sind meist unterschiedlich

babenhausen am 17 Nov 2019 09:56:30

ThKunde hat geschrieben: Mein Händler hat mich unterschreiben lassen, dass ich mich dazu verpflichte, min., 1x im Monat mein Womo, für 24 Std., ans Stromnetz anzuschließen, trotz Solar,

Und warum so folgsam ?
Jetzt musst du nachweisen im Schadensfall dass der Ladezyklus stattgefunden hat.
Sorry aber das hätte ich nicht unterschrieben

jixon am 17 Nov 2019 11:02:21

(Hoffentlich bricht das Heimnetz nicht wieder zusammen kurz nach Fertigstellung eines Textes)
Also: Solarpaneel ist wohl auf unserem Bresler 599L drauf und Installiert, aber der Wagen steht in einer Halle. Alle 8 Wochen hinfahren ist unpraktikabel, weil wir auf einer Insel wohnen.
Meine Fazit aus euren Kommentaren
1. Erhaltungsladung scheint das beste Vorgehen zu sein
2.1x wöchentl geht auch, das mache ich z.B hier zu Hause, weil der Starterakku nicht an das Paneel angeschlossen ist.
3. Ausbauen geht auch, bei mir aber unpraktikabel. (Enger Stellplatz, Beifahrersitz muss ab, Fehlergefahr für Laien wie mich sehr hoch

Ich danke euch für die Beiträge (und schließe die Sitzung)
Schönen Sonntag noch
Jixon
(Wehe, Fritzbox, du fliegst raus....)

andwein am 17 Nov 2019 13:57:07

babenhausen hat geschrieben:...Und warum so folgsam ? Jetzt musst du nachweisen im Schadensfall dass der Ladezyklus stattgefunden hat.
Sorry aber das hätte ich nicht unterschrieben

Batterien sind in den meisten AGBs sogenannte "Verbrauchsteile" wie Kupplung und Bremsen mit verkürzten Gewährleistungszeiten und/oder eingeschränkter Bedingungen. Einfach mal nachlesen kann nicht schaden.
Gruß Andreas

babenhausen am 17 Nov 2019 14:14:52

andwein hat geschrieben:Batterien sind in den meisten AGBs sogenannte "Verbrauchsteile" wie Kupplung und Bremsen mit verkürzten Gewährleistungszeiten und/oder eingeschränkter Bedingungen. Einfach mal nachlesen kann nicht schaden.
Gruß Andreas


Und was soll dann die Maßnahme des Händlers ?
Etwa eine durch Unterschrift bestätigte geänderte AGB? Denn sonst braucht doch der Händler keine Unterschrift.

ManfredK am 17 Nov 2019 16:38:33

andwein hat geschrieben:Batterien sind in den meisten AGBs sogenannte "Verbrauchsteile" ..... mit verkürzten Gewährleistungszeiten und/oder eingeschränkter Bedingungen.
Gruß Andreas


Solltest du Garantie gemeint haben, kann das im Einzelfall zutreffen.
Solltest du Gewährleistung gemeint haben ist es falsch. Da lässt sich nichts hinsichtlich des Umfanges oder der Dauer verkürzen oder einschränken.

Ganzalleinunterhalter am 17 Nov 2019 16:53:29

Bezüglich der Erhaltungsladung am Überwinterungsplatz - habe mir ein gebrauchtes 150 W Modul gekauft und dieses mittels längerem Anschlußkabel an den vorhandenen MPPT Regler der regulären Solaranlage angeshlossen. Das mobile Solarmodul habe ich Richtung Süden ausgerichtet, so dass es von der tiefstehenden Wintersonne noch etwas profitiert. Hat letzten Winter schon gut funktioniert. Ab und an kontrolliere ich mit einem Steckmodul mit 2 Spannungsanzeigen gleichzeitig Aufbau- und Starterbatterie.


George67 am 01 Dez 2019 18:14:31

Für alle, die weder LandStrom haben noch Solar aufstellen können, und auch nicht ausbauen wollen, habe ich noch einen Vorschlag:

Einen Pedelec Akku und einen chinesischen Billig Wandler mit einem geringen Eigenverbrauch, auf 12,7 V eingestellt anschließen.
Das stützt die Batt gegen die Selbstentladung, bis der Pedelec leer ist, dann erst kommt die Zeit der Selbstentladung.
Das sollte je nach Auslegung 1 bis 3 sichere Monate zusätzlich liefern.

Das Konzept ist ein Teil meiner Anlage, die ich in meinem Blog beschreibe.

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