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Über den Sinn oder Unsinn will ich jetzt mal nicht diskutieren. Wir fahren oft zum Wintercamping und hatten schon mal totalen Stromausfall über mehrere Tage, war grad auch wieder mehrere Tage Stromausfall in Südtirol bei totalem Chaos. Über Weihnachten sind wir wieder in Sexten und ich will einfach zur Sicherheit eines haben. Wer hat welches, bzw. Reichen 1000W im Honda i10? Ich würde nur die Batterien laden und den Stromverbrauch natürlich aufs nötigste begrenzen,und Jeder Nachbar ist vermutlich auch erfreut wenn er sich das Teil mal leihen kann. Wenn er im Womo nicht gebraucht wird, dann in der Fa. daher wird sowie so eins angeschaft. Also, bin auf eigene Erfahrungen gespannt, die Geräuschkulisse ist eher zweitrangig im Notfall. Danke und Gruß Timo
Dann müsste er reichen. Gruß Rolf Wenn es nur um das Aufladen der Batterien geht reicht ein 1000er. Wenn aber eventuell Geräte mit betrieben werden sollen, muss man den deutlich höheren Anlaufstrom beachten, sonst geht es nichts. Ok, mit Aufladen meine ich auch eine Gewisse Erhaltung. Heizung(Pumpe und Brenner) und Licht. Hat wer den Honda? Ich habe mir aus gleichem Grund vor 7 Jahren einen Kipor 950 Watt Generator gekauft( Laufzeit bis heute 1x pro Jahr 3 Minuten zum Testen)Habe ihn 5 Jahre spazieren gefahren und vor 2 Jahren in die Garage gepackt( da steht er immer noch). Wenn so wie du beschrieben hast mal ein (Strom) Notfall eintreten sollte, würde ich den Motor vom Wohnmobil starten und die Batterie damit laden( nerve alle um mich herum wahrscheinlich genauso wie mit dem Generator). Wenn du ihn haben willst schick mir eine PN LG HP Ich habe einen alten Honda EM 650. Er macht 500W bei 50 Hz und 650W bei 60 Hz. Reicht völlig um den Aufbau und Fahrzeugbatterien am Leben zu halten. Der EBL kann mit 20A laden was er nur bei leeren Akkus macht. Sonst logischerweise weniger. 20A entsprechen je nach Spannung rund 250W. Da bleibt also noch genug fürs Läppi oder TV übrig.
Den Motor vom Wohnmobil starten um die Batterien aufzuladen und ein paar Stunden warten bis die Batterie geladen ist ... würde ich nicht machen. :wink: Der Honda ist schon der sicherste und leiseste Generator, mit 20 m Kabel kann der Abseits, kaum hörbar, ein paar Stunden vor sich hin tuckern und füllt die Batterien auf, dabei kann die Heizung, Licht und TV laufen ... :lol: Jou Gerd, So sollte es funktionieren. Besser wohl mit nem 20er Honda. Ansonsten "in der Firma" nutzen? Das deutet ja onehin auf höheren Verbrauch hin.Und ansonsten steuerlich absetzbar. Ich selbst nutze seit 10 Jahren mein "Moppelchen". Ein 650er Kipor. Der liefert leise und ohne Drehzahlschwankungen, also geräuscharm 10A. Und läuft zuverlässig durch. Habe ihn allerdings erst zwei Mal benötigt. Einmal davon für die Starterbatterie. :) die Honda laufen verbrauchsabhängig und wenn sie stark gefordert werden, werden sie auch sehr laut! Kenne nicht die genauen Zahlen ab wann der Honda seine Leerlaufdrehzahl verlässt, aber über 600W würde ich den 20i nehmen. Im ECO Modus dürfte das erst recht beim Honda klappen.... Und den Spezialsprit nehmen. Dann stinkts nicht so im Womo mit Heckgarage unterm Bett.
Sehe ich auch so Felix. Batterieladen bei 20 A Ladegerät = 240 W/h und 40 W/h Heizung, Licht und Wasserpumpe und 40 W/h TV, macht mit Verlusten ca. 400 W/h, das macht der Honda ganz leise im Eco ... :lol: Kauf einen I20 nur wenn du die Leistung anderweitig brauchst.Der ist eben viel schwerer und größer.Für das was du schreibst tut es der I10 dreimal. Ich habe in meinem Berufsleben unter anderem auch Stromerzeuger verkauft. Ich würde aus meiner Erfahrung den Honda 10 i nehmen. Es ist das beste Gerät unter den kleinen Stromerzeugern. Die Leistung reicht für das was du willst aus. In der Heckgarage würde ich das Gerät unter keinen Fall betreiben, außer du legst einen Abluftschlauch ins Freie. Es besteht die Möglichkeit der Vergiftung durch die Abgase.
Ich sprach von LAGERN! :wink: Danke für die Tips und Erfahrungen. Werde mich jetzt mal auf die Suche nach dem i10 machen.
Ich lagere das Ding auch in der Garage, allerdings in einer gut passenden Alubox mit umlaufender Dichtung. Keine Lust, die Ausgasungen wegzuschnuppern.... ..... und genau deswegen schrob der Felix vom "Spezialbenzin" (z.B. Aspen) weil es eben dann nichts zu schnuppern gibt! ;-) Ich fahre auch einen Honda i10 in der Garage (samt 5 ltr Benzin) in einer Hermetik-Box spazieren. Bei mit hat es allerdings Bedarfsgründe , weil auf einigen Rennstrecken kein Landstrom zu haben ist. Zum Brötchen aufbacken und Kaffee kochen wird halt der Wechselrichter hergenommen und der Moppel lädt dann die Batterie wieder auf. Praktisch das ! Gruß Jan Wir haben uns vor einigen Wochen den hier geholt. Hat im Garten schon gute Dienste --> Link Habe das Teil bei EBay zum Jubiläumsjahr neu für 299€ geschossen. Da kann man nicht meckern :D
So wie ich das verstehe geht es dir um den absoluten Notfall. Stromausfall weit und breit. Geräuschkulisse zweitrangig. Da würde ich auf meinen Diesel setzen. Der kostet nichts, wiegt nichts, braucht keinen extra Treibstoff und liefert über die Lima Strom und Wärme. Dank des großen Dieseltanks läuft er sehr lange. Stinken tut er nur, wenn der Notfall eintritt. Ein Benzingenerator und seine Benzinkanister stinken dagegen immer. Um den in Betrieb zu nehmen muss du draußen in der Kälte Kabel verlegen, Benzin umfüllen, Generator starten, hinterher das Kabel wieder aus dem Schnee graben usw. Meinen Generator brauche ich nur 6 Tage/Jahr im Winter und da läuft er jeden Tag für 3 Stunden um über das Ladegerät meinen Strombedarf zu decken. Im Winter ist bei mir der Stromverbrauch höher als im Sommer und das Ladegerät bestimmt die Generatorlaufzeit. Man kann also 100Ah in 10 Stunden nachladen oder in einer Stunde. Wer also darüber nachdenkt, Batterien und Lader aufzurüsten, kann eventuell dann mit einem zu kleinem Generator dastehen. Ich habe damals auch nach einem kleinen Moppel gesucht und hier im Forum gelesen, dass viele Mitglieder so ein Teil für notwendig erachtet haben, um dann festzustellen, dass der Bedarf doch kleiner ausfällt, als erst gedacht. Wie bei mir letztendlich auch. Also habe ich mich auch nach einem Honda i10 umgesehen. Dann habe ich mich gefragt, ob der Preis und der Nutzen im Einklang stehen. Schließlich habe ich mich für den Amazon Link entschieden. Jo, der ist etwas lauter, aber er macht auch "guten Strom". Ich habe ihn ausprobiert. Der reicht für Deinen Bedarf auch aus. Ich nutze ihn für den gleichen Zweck. Und sollte Zuhause einmal der Stom ausfallen, reicht er für die Heizungssteuerung und für den Kühl- und Tiefkühlschrank. :ja: Jetzt kostet ein neues Gerät gerade einmal 130,- Euro und wiegt nur 12,8Kg.--> Link Ausstattung: Abgabespannung 230 V Tankinhalt 4,2 Liter Motortaktung 4-Takt Zylinder 1 Startsystem Seilzugstart Steckdosen 1 x 230V Leistungsdaten max. Leistung 1,2 kW Laufzeit 6 h Drehzahl 5.200 U/min Verbrauch 0,74 L/h Betriebsgeräusch 71 dB Kraftstoff Benzin Serie Zipper STE Gehäusefarben grün, schwarz Gewicht 12,8 kg Höhe 355 cm Breite 324 cm Länge 306 cm Arbeitstemperatur -20°C bis +50°C War eine gute Anschaffung. Wir sind zufrieden zumal man das Teil wirklich nicht oft braucht. Der HONDA ist, technisch gesehen, aber sicherlich besser! Doch lohnt es sich? LG Carsten
Gibt ja unterschiedliche Heizungen, aber meine braucht laut Heizungsbauer min. 1400W, sonst springt die gar nicht an. Ich habe auch schon mal an die Anschaffung eines "Moppels" gedacht, den Gedanken aber immer wieder verworfen. Wenn ich hier so die Kommentare lese, fahren ja viele ihren Moppel seit Jahren ungenutzt in der Heckgarage spazieren. Bisher hatten wir auch noch nie Bedarf. In den Sommermonaten reicht uns eigentlich immer unsere Solaranlage bzw. die Ladung während der Fahrt durch die Lichtmaschine. Wintercamping machen wir nicht, unsere Verbraucher laufen alle auf 12V, Licht ist LED, also ist uns auch noch nie der Strom ausgegangen. Sollte der Strom doch mal knapp werden und keine Möglichkeit bestehen, an Landstrom zu kommen, dann würde ich im Notfall wohl auch mal den Diesel anwerfen, um die Batterien wieder zu laden. Die "Witzbolde" die den fehlenden Strom mit dem Fahrzeugmotor erzeugen wollen, haben eins vergessen: Die "Elektro-Blöcke" von Wohnmobilen regeln die Ladung der verschiedenen Batterien (Start oder Aufbau) unterschiedlich. Meine EVS lädt, nach Motorstart, zuerst die Starterbatterie, erst wenn die voll ist kommen die Aufbau-Batterien dran. Wenn ich 230V Landstrom anhänge, lädt die EVS zuerst die Aufbau-Batterien voll, erst wenn die voll sind, kommt die Starterbatterie dran. Quintessenz: Wenn die Aufbau-Batterie(n) zu wenig Strom hat, nützt es nichts, kurzfristig den Motor laufen zu lassen, ausser die Starterbatterie ist schon voll :cry: . bei Motorlauf läd die LIMA und nicht das EVS ...im EVS findet man höchstens ein Relais was über D+ angesteuert wird, und Fahrzeug und Aufbau Accu verbindet sobald die LIMA Strom liefert..... und das ist bei mind. 95% der Wohnmobile so.
Da magst Du schon Recht haben, aber die "Witzbolde gehen vom Notfall aus. Und im Notfall lasse ich den Fahrzeugmotor solange laufen, wie es notwendig ist oder fahre im Zweifel einfach weiter und lade die Batterien während der Fahrt (war aber noch nie notwendig). Anders sieht es natürlich für die Leute aus, die eher häufiger auf den Moppel angewiesen sind, weil sie in Regionen unterwegs sind, wo es einfach keinen Landstrom gibt. Für die ist so ein Moppel sicher eine gute Wahl, dafür gibt es die Dinger ja auch. Alles ziemlich Banane.....wie lange soll der Motor denn laufen??? Gerade im Winter ist es doch interessant wenn die Solaranlage es nicht mehr schafft alle Verbräuche zu kompensieren - inbesondere wenn man ein paar Tage steht. Dann lasse ich meinen Diesel laufen, der niemals Betriebstemperatur erreichen wird - oder wie? Genau das ist doch das Einsatzgebiet des Moppels. Dass das Ding im Sommer eher herumsteht, ist klar. Im Hebst oder Frühjahr nehme ich es bei Touren die länger als das WE sind schon mit. Die Kiste mit Moppel und Ersatzkanister hat 25kg - na und? Dafür muss ich bei bedecktem Himmel nicht die Krise kriegen. Als Bonbon ist das Moppel in der Garage bereits vorgewärmt, so das es auch bei Minusgraden willig anspringt.
Hallo Steffen, aber das Eingangsposting ist doch klar und deutlich und hat mit den von Dir geschilderten Gegebenheiten nichts zu tun! Er macht Wintercamping und erlebt auf seinem Stell- oder Campingplatz einen mehrtägigen Total-Stromausfall...
Genau, und dafür genügt der i10, aber auch der schon hier genannte Billigmoppel. Gruß Stephan
Es geht ja nicht um den Sinn der Geschichte, sondern ausschließlich um die technische Umsetzbarkeit. Der Bedarf ist beim Themenstarter wohl gegeben. Viel wichtiger erscheint mir zu sein, darauf hinzuweisen, dass es bei der Wahl des Moppels auch auf das im Wohnmobil verbaute Batterieladegerät ankommt! Bei diesem Ladegerät --> Link wird das mit den 1200W Spitzenleistung des Geno schon zu eng. Der Honda ist da noch schwächer! Das Batterieladegerät hat einen Einschaltstrom von 6A x 230V = 1.380Watt. Da kann es schon eng werden! Darum sollte der Themenstarter vielleicht einmal nach seinem Batterieladegerät sehen, welchen Einschaltstrom er braucht. Unser Ladegerät hat eine geringere Leistungsaufnahme (nordelettronica NE 287-17A hat nur 2A Anschlußwert und vermutlich das doppelte als Einschaltstrom), da geht es mit beiden, dem Billigmoppel oder dem Honda i10. 4A x 230V = 920 Watt Sollte er mehr brauchen, müßte er wohl zum i20 von HONDA, oder vergleichbares greifen. LG Carsten
In dem Fall macht ein Moppel ja auch Sinn. Ich schrieb aber auch, was meine Überlegungen gegen ein Moppel waren. Ich mache eben kein Wintercampinmg und habe daher keinen Bedarf. Trotzdem habe ich auch schon hin und wieder mit dem Gadanken geliebäugelt, mir so ein Gerät anzuschaffen, einfach wegen "HABENWILL" :mrgreen: Dann hat aber wieder die Vernunft gesiegt und gesagt "BRAUCHICHNICHT" ;D Wenn sich meine Reisegewohnheiten ändern sollten und plötzlich ein Bedarf besteht, würde ich mir wohl auch eins kaufen. da einige Moppel Betriebsstundenzähler hatten, konnte ich die jährlicher Nutzung gut errechnen. Das Ergebnis lag zwischen 7-17h/Jahr. Also wirklich viel genutzt werden die Generatoren nicht. Ist ja auch ein Notstromagregat und nicht als Dauerlieferant gedacht. Aber haben ist besser als brauchen! Meine Klimaanlagen laufen 1h/Jahr und das auch nur, damit sie nicht völlig eingammeln. Es gibt nun mal viele Dinge im Womo die man selten braucht und trotzdem wollen einige sie als Komfortpack haben. Den Motor zur Batterieladung im Stand laufen zu lassen ist nun mal gesetzlich verboten, moppeln dagegen nicht! Ob die Lima das auf Dauer unbeschadet verkraftet ist noch fraglich.
Glaube nicht, dass beim Lader ein erhöhter Bedarf an Einschaltstrom besteht oder relevant ist. Ein Freund hatte ohne Probleme 2 Stück 25A-Lader an seinem Honda EX7 mit 600W-Dauer. Mein 20i mit 1600W-Dauer schafft meinen 100A-Lader gerade soeben und das die ersten 2 Stunden unter Dauerlast mit ohrenbetäubendem Lärm. Meine Vollautomaten mit 1250W hat der 20i wegen dem hohen Einschaltstrom nicht geschafft und ging sofort auf Störung. Ich habe versucht herauszufinden, welche Einschaltströme die einzelnen Ladegeräte haben. Leider wird das nicht von allen Herstellern angegeben. Bei denen, wo es angegeben wurde, ist es meist das doppelte vom regulären Strom. Das ist aber nicht auf alle übertragbar, wie ich gemerkt haben. Darum der Hinweis, dass der Themenstarter sein eigenes Ladegerät checken sollte, um den passenden Moppel zu besorgen. 1.000 Watt bedeuten bei 230V - 4,37A Leistung. Der Honda hat i10 hat dauerhaft 900W (3,9A). "2 Stück 25A-Lader an seinem Honda EX7 mit 600W-Dauerleistung". Wie soll das gehen? Ein 25A Ladegerät braucht primär ca. 3A dauerhaft. Zwei also 6A. 600W sind bei 230V aber nur 3,6A. Hmm. LG Carsten
Wo steht, dass das Laufenlassen verboten ist? Wo steht, dass moppeln erlaubt ist? Es ist verboten, wenn es sinnlos gemacht wird. Hier geht es aber um eine Notsituation, wo die reguläre Stromversorgung durch Naturereignisse zerstört ist. Da darf man natürlich den Motor laufen lassen um Folgeschäden zu vermeiden. Ist ja nicht sinnlos.
Genau so geht es den Meisten von uns! Tatsächlich brauchen wir das Gerät auch selten. Das Wohnmobil hat ja einen Wechselrichter und damit 230V Strom. Für kleine Arbeiten reicht das immer. Im Winter, wenn wir nicht fahren, reicht auch die Solarladung aus, um die Batterien in Schuß zu halten. Für stromhungrige Wartungsarbeiten am Stellplatz habe ich das Gerät aber schon gebraucht, unterwegs noch nie. Darum wird er auch nicht mehr mitgeschleppt. Trotz nur 12,8Kg. Aber darum geht es ja nicht. Der Themenstarter hat einen anderen Bedarf. Ich bin gespannt, was er für sein Ladegerät braucht. LG Carsten Ich habe mir auch schon überlegt so ein Teil zu kaufen. Aber nicht für den Urlaub sondern für daheim. Wenn da mal 2 Tage im Winter der Strom ausfällt geht keine Heizung, die Kühltruhe taut auf, kein Licht... Würde dafür ein 10i oder 20i ausreichen? Hallo, ich habe auch einmal meine Batterie im LL (30min), ein wenig aufgeladen. Natürlich alleine auf einem Waldparkplatz. das hängt von der Gesamtleistung von den Stromverbrauchern ab die du versorgen willst. (Anlaufstrom beachten) mit einen Generator der 2000W liefern kann bist du sicher besser dran...der läuft dann noch fast "Standgas" wenn er 600W liefert. Während der 10i da schon fast vollgas läuft und dadurch auch lauter ist
...alla dann! :daumen2:
Hallo Leberkas! Es kommt also in diesem Fall auf Deine Heizung an! Bei uns geht das gut, weil unser Gas-Kessel so gut wie keinen Strom braucht. (Kein Gebläse/Pumpen ect.) Die beiden Umwälzpumpen brauchen je max. 45Watt, der Heizungscomputer etwa 200 mW. Ist also noch genug Strom für den Kühl-/Tiefkühlschrank über. :lol: Wichtig ist nur, dass es ein Inverter Stromerzeuger ist, weil der Computer "sauberen" Strom braucht. Aber vielleicht solltet ihr dafür ein neues Thema an anderer Stelle aufmachen. Hier geht es ja um etwas anderes. LG Carsten
da bin ich nicht der Fachmann, war aber 6 Tage dabei, als zum 25A-Lader das zusätzliche 25A-Ctek angeschlossen wurde. Wieviel Strom die Batterien aufgenommen haben, kann ich nicht sagen, vielleicht waren sie gar nicht so leer, dass der Zusatzlader überhaupt erforderlich war? Der EX7 ist ja ein Converter, der mit gleichbleibender Drehzahl arbeitet, man hört ihm also nicht an wenn er sich quält. Der Eingangsstrom bei meinem 100A-Lader liegt bei 7,2A. Das heißt für mich, dass die 3,6A vom EX für 50A-Lader ausreichend sein sollten?
Hallo Thomas, ich bin jetzt auch nicht "der" Fachmann, da gibt es sicherlich noch besser geschulte Leute. Aber eines gebe ich zu bedenken: Alle Batterieladegeräte brauchen einen erhöhten Einschaltstrom, die Einen etwas mehr als die Anderen. Doch wie schon geschrieben, kann man aus den technischen Daten der Geräte herauslesen, dass die meisten ungefähr die doppelte Stromstärke beim einschalten brauchen - leider nicht wie lange. Der kleine Zipper leistet kurzfristig bis zu 1.200W, bestimmt können auch die anderen Stromerzeuger ganz kurz etwas mehr Leistung abgeben. Ein 50A Faron Ladegerät z.B. hat eine Stromaufnahme von max. 4A (Einschaltstrom max. 8A) bei 230V, sagt das Datenblatt. 8A X 230V = 1.840 Watt Die Wahrscheinlichkeit, dass der 1.200 Watt Inverter dafür ausreicht, ist nicht groß. Wenn der Einschaltstrom nicht wäre, dann kann der Zipper oder der HONDA i10 genügend Leistung für ein 50A Lader abgeben. Ja, wenn.... Da der EX7 nur 600Watt Dauerleistung bringt, wäre es nur schwer vorstellbar, dass der es packt, denn 4 x 230V sind ja schon 920W, den Einschaltstrom mal außen vorgelassen. LG Carsten |
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