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Hallo allerseits Im Rahmen aller meiner Recherchen rund um die Umrüstung auf Lithium bin ich auf folgenden Akku gestossen: --> Link unten an der Übersicht ist auch noch das Datenblatt des Teils - kriege aber die Verlinkung des pdf hier irgendwie nicht hin. :eek: rein von den Daten her scheint mir das Produkt interessant. - wie sehen es die Experten hier in der Runde? auf dem Datenblatt stehen derart viele Parameter... :-) :-) Vielen Dank für euer Feedback. Grüsse, Elmar bis auf die übliche Winterproblematik bei accus ohne Y und den Preis spricht wenig gegen den accu... Warum willst du dir nicht einen Bausatz oder ein fertiges Produkt von Notnage oder Lars kaufen?...wäre billiger und bessere Accus hast du extra noch
Also wenn jemand eine Lithium plug n play System zusammen mit einem CTEK MX10 als Ladegerät verkauft sehe ich wenig Fachkompetenz hinter dem Verkäufer. Dafür gibt es bessere und günstiger Ladegeräte mit CC/CV Ladung und ohne Gefahr, dass der Lader in eine "Recondition Phase" geht. Ist aber nur meine Einschätzung., Gruß Andreas Hallo Elmar mv4 hat recht. Was andere Accus betrifft. Das was du hier verlingt hast ist eine Solarbatterie. Nicht mehr und nicht weniger. Und technisch Verwertbare Daten geben die nicht raus. sie Schreiben: 150 A. Gut das ist mal eine Hausnr. Dauer oder Kurzzeit..? max Dauerladestrom...? Temperaturverhalten. Betrieb...? LADUNG....? Einzig 14,6 Volt Ladespannung. OK Aber: Diese Lithium-Batterie kann mit normalen Ladereglern geladen werden (auf AGM/GEL einstellen). Und AGM 2 auch WR Betrieb Ideal zum Betrieb von Kaffeemaschinen, Es gibt auch welche für 12 Volt.!!! Inklusive Bluetooth-Modul für die zusätzlich Kontrolle des Batteriezustandes über die dazugehörige APP. Was zeigt die an die App. Die Spg. Kapazität. Gibt hier bereits einen Tröt wo die Anzeige der Kapazität auf Spg beruht. So lese ich die zur Verfügung gestellten Daten. Und es gibt in D einen Importeur, der bietet eine ähnliche Batterie an. Und ist bekannt für seine faire Abwicklung bei Problemen. Und um einiges günstiger. Ich bin immer sehr Skeptisch. Bei Marketingaussagen. Lies dir das. --> Link So stellt man sich Kundenorientierung vor. Gruß Franz Hallo Volker Hast du diese. du hast doch direkt bestellt, Oder hab ich das falsch im Kopf. Hast du die eigentlich jetzt schon fix eingebaut oder bist du noch am Testen. Franz
Hallo Franz, da steht doch alles im Datenblatt ... an den Begriff solaraccu würde ich mich erstmal nicht stören aber Preislich eigentlich diskusionsunwürdig...da schlägt einer paar ordentliche Franken drauf
Danke. Das PDF habe ich Übersehen. Der stellt vernünftiges Datenmaterial zur Verfügung. Alle Achtung. Ein Punkt ist mir jetzt ins Auge gestochen. Erkennungsverzögerungszeit 200-800us Diesen Wert kann ich leider noch nicht richtig zu ordnen. Im Zusammenhang mit Abschalten des BMS, Bei Hochladen von Kondensatoren und Anlaufströmen von E - Motoren unter Last. Das ist noch eine Wissenslücke von mir. Und ein Schwieriges Thema. Zumindest für mich. Nicht das Verständnis dafür. sondern wieviel Zeit brauche ich in der Praxis das der Kurzschlusschutz nicht auslöst des BMS. Und 200 - 800 ys, ist schon eine Welt dazwischen. Danke für den Hinweis. Franz ja die Daten sind umfangreicher wie von den meisten ähnlichen Produkten...in wie weit sie fundiert belastbar sind ?? ich will das jetzt nicht schlechtreden!..Immerhin noch besser wie keine Daten. ich sage ja der Accu scheint erstmal nicht schlecht zu sein...aber nicht für den Preis. Das muss aber jeder für sich entscheiden. Moin Franz, nein, ich habe die 90Ah für ca. 500.-, immer noch solo unterm Tisch für Fön, Nespresso und Co, und bin mit dieser Lösung sehr zufrieden (meine beiden ES900 sind neu, wäre schade, sie auszumustern; Cabotron in Kaufbeuren riet mir übrigens von einer Hybridlösung ab(?)). Habe hinter dem Victron Solarregler einen Umschalter eingebaut, um je nach Bedarf Pb oder Li zu laden. Ich fand nur den Preis für dieses Solarpack unverschämt. Gruß Volker Hallo Volker Hast du vielleicht noch den Link vom Lieferanten deines Li- Accus. Danke dir im Voraus Franz
Hallo Volker, kannst Du kurz die Begründung nennen? Danke. Moin Uwe, er meinte, der Li-Akku würde dadurch Schaden nehmen; nähere Begründung habe ich nicht hinterfragt. Gruß Volker Danke Volker, ich werde mal weitere 5 Jahre die Li-Akkus auf Schäden beobachten :D :bindafür:
Und die Schäden uns nicht verschweigen. :tudelu: Franz Hallo Franz, ich mußte den Bleiakku im Hybridsystem vor 1 1/2 Jahren tauschen. Nun ist ein 65 Ah Starterakku die Stütze. Der 80 Ah Gel wog 27 kg der Neue 18 kg. Leute, wann begreift Ihr es eigentlich? Muss wirklich erst ein Schaden in 4stelliger Höhe entstehen? Zitat aus dem Datenblatt: Ladetemperatur 0 ℃ bis 45 ℃ Einfach nicht Wohnmobiltauglich! Es laufen, auch viele hier im Forum, mehrere Hundert Systeme mit den Winstonzellen, die bis -45 Grad zu laden sind... nehmt einfach etwas bewährtes und macht, wenn Geld weg muss, Eure Experimente allein zu Hause und keine Werbung im Forum für nicht Wohnmobiltaugliche Akkus. Hier mal das Datenblatt von Winston: ![]() LG Peter
Hallo Peter, dann gucke mal was die anderen Hersteller so können und das seit Jahren ohne große freihängende Verkabellung und Zusatzbauteile. z.B.: A123 --> Link
Ich kann in Deinem Link jetzt nur etwas finden über Lagertemperaturen, nicht über Temperatur bei Ladung... der Einzige mir bekannte Akku außer Winston, der einsetzbar wäre, ist der von Fraron, zwar auch nicht unter 0 Grad ladbar, aber wenigstens wird das dort elektronisch verhindert. Ich höre immer wieder von Wohnmobilfahrern, "mein Wohnmobil wird nicht kalt unter null" oder "ich heize erst, ehe ich den Motor starte"... das ist der Werkstatt völlig egal, in der Ihr abends das Wohnmobil abgebt und wo am nächsten Morgen ein ganz anderer Mitarbeiter das kalte Fahrzeug auf dem Hof startet und in die Halle fährt, als der, der Euch am Vorabend versichert hat, darauf zu achten... ... aber es ist Euer Geld, was Ihr verbrennt, macht nur, das kurbelt die Wirtschaft an... LG Peter
Lies mal weiter unten in den Quellen oder im Internet. Aber man kann ja auch nicht alles kennen. Geht mir auch so. :wink: Mein Roburakku lädt nicht unter 0 Grad, weil das batterieeigene BMS dies verhindert - wie alles andere Unverträgliche auch. Ich verbrenne also keine Geld. Ich werfe das Geld aber auch nicht Unternehmen in den Rachen, die mit Halbwahrheiten Ängste schüren.
Muss ich auch nicht... ich habe inzwischen meine Lieferanten, wo nicht nur die Preise stimmen, sondern auch die Abwicklung im Garantiefall unkompliziert ist, so dass ich meinen Kunden im seltenen Defektfall einen einfachen Austausch defekt gegen neu oder instandgesetzt anbieten kann. Was nutzt es dem Kunden, der vielleicht sogar in seinem Wohnmobil wohnt, wenn im Garantiefall das Gerät erst mal einige Tage oder gar Wochen weg ist... ich habe übrigens noch keine einzige Reklamation bei über 100 verbauten Winstonakkus, ebenso bei über 100 Schaudt Ladeboostern oder über 300 MünchenSolar Solarmodulen, eine einzige bei einem Victron Solarregler, die 1212-30 von Votronic, wo in diesem Jahr 5 von 10 defekt waren, habe ich aus meinem Angebot gestrichen... LG Peter Peter, ich hab Deine Werbung verstanden :D
Meinst Du den hier: --> Link innen sieht der so aus... und soll 100A können...: --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link Da die Anschlussschrauben beim Festziehen mitdrehten, hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, einen zu öffnen... LG Peter
:lol: ...ich schraube an Wohnmobilen seit 1990 für mich, Freunde und Bekannte, seit Juli 2015 als eingetragener Handwerksbetrieb im Hauptberuf. Auch ich habe am Anfang Fehler gemacht und auf billiges Zeug gesetzt, habe z.B. mal eine 100m Rolle billiges Kabel für die Solarinstallation auf dem Dach eingesetzt, billige China-Regler für 10€ in den Angebotssolaranlagen (habe immer ein 100Wp-Anlage für 219 incl. Installation, bevor ich Merkelsteuerpflichtig wurde für 199, in meinem Flyer) verwendet usw... Hat mich viel Zeit und Geld gekostet, die Garantiefälle abzuwickeln. Jetzt kaufe ich nicht unbedingt teurer, habe durch die Menge bei meinen Lieferanten gute Preise, die ich weitergeben kann, aber eben echte Qualität. Für die Angebotssolaranlagen habe ich jetzt immer Markenregler von Votronic, Büttner, Phocos oder Alden da, ich nehme einfach die kleinen Regler in Zahlung, die übrig sind, wenn ich eine Solaranlage erweitere, warum soll der Kunde sie wegwerfen... LG Peter
Laut Kundin ist der Akku vor 2 Jahren so verkauft worden, die neuen Bilder sind mir bekannt, ich habe ja nur gefragt, ob Du den alten hast? Der Akku von Lars läuft seit fast 10 Jahren ohne Kapazitätsverlust mit der einfachsten Ladetechnik: --> Link LG Peter Natürlich lädt der Robur nicht unter 0 Grad. Das war nicht die Aussage Es geht um folgende Aussagen: "Zitat aus dem Datenblatt: Ladetemperatur 0 ℃ bis 45 ℃ Einfach nicht Wohnmobiltauglich! Es laufen, auch viele hier im Forum, mehrere Hundert Systeme mit den Winstonzellen, die bis -45 Grad zu laden sind... nehmt einfach etwas bewährtes und macht, wenn Geld weg muss, Eure Experimente allein zu Hause und keine Werbung im Forum für nicht Wohnmobiltaugliche Akkus." Und: "Ich höre immer wieder von Wohnmobilfahrern, "mein Wohnmobil wird nicht kalt unter null" oder "ich heize erst, ehe ich den Motor starte"... das ist der Werkstatt völlig egal, in der Ihr abends das Wohnmobil abgebt und wo am nächsten Morgen ein ganz anderer Mitarbeiter das kalte Fahrzeug auf dem Hof startet und in die Halle fährt, als der, der Euch am Vorabend versichert hat, darauf zu achten... ... aber es ist Euer Geld, was Ihr verbrennt, macht nur, das kurbelt die Wirtschaft an..." Der Robur wird durch das BMS geschützt, wie auch viele andere Akkus OHNE Winston-Zellen. Und nicht wohnmobiltauglich? Was ist das denn für eine Aussage? Hier im Schwarzwald haben wir nur etwa 20 Tage im Jahr dauerhaft unter 0 Grad (inzwischen nicht mal das.) An wie vielen Tagen davon muss ich laden? Und wenn ich im Winter unterwegs bin (Skifahren, etc.,), dann hat die Batterie ständig über 0 Grad, weil ich durchgehend heize. Was also ist daran nicht wohnmobiltauglich? Ich habe übrigens ansonsten nur Markenbauteile verbaut. Mir hat man vor 30 Jahren mal beigebracht, dass man nicht schlecht über die Konkurrenz redet. Mein Akku ist von diesem Jahr. Es gibt noch viele andere gute Akkus auf dem Markt, die keine Winston-Zellen verwenden. Aus diesem Grund meide ich Verkäufer, die derart mit Halbwahrheiten pauschalisieren. PS: Ich melde mich in 10 Jahren :D PS: die zweite: Ich mache für keine Akkus Werbung und weiß, dass die Winston momentan der Mercedes unter den Zellen ist. Das jedoch macht andere Akkus nicht automatisch sooo viel schlechter.
Manchmal hilft lesen... noch dazu, wenn Du es zitierst: "das ist der Werkstatt völlig egal, in der Ihr abends das Wohnmobil abgebt und wo am nächsten Morgen ein ganz anderer Mitarbeiter das kalte Fahrzeug auf dem Hof startet und in die Halle fährt" Wenn der (Neue) Robur wie Fraron das Laden unter null Grad technisch verhindert, okay, steht aber so nicht in den Daten... LG Peter Leute, vielleicht merkt Ihr, dass ich heute auf Krawall gebürstet bin, aber ich war heute bei Kälte und Sturm wieder 4 Stunden an der Beseitigung von Pfusch... dass da noch nichts abgebrannt war... da schlafen Menschen drin! LG Peter Aufr der Roburakku-Webseite steht folgendes: "wiederaufladbarer Lithium-Eisen-Phosphat-Akku mit Batterie-Management-System (BMS), Schutz vor Über- und Unterspannung, Überladung, Tiefentladung, Überhitzung, Kurzschluss, Frostschutzschaltung, Zellausgleich" In der Beschreibung zum Akku wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Akku bei unter 0 Grad aufgrund der Frostschutzschaltung nicht lädt!+ --> Link Deine Aussage ist also einfach falsch!! Mich stört nicht, dass Du Werbung für Dich machst. Mich stört wenig, dass alle anderen nur Schrott verkaufen. Aber mich stört, wenn Du Fakten falsch wiedergibst. Ich hol mir jetzt ein Bier :D
Das wäre dann wie bei Fraron... LG Peter
Hallo Peter, wann hat der Wohnraum-Akku in einem Wohnmobil um die -45°C und der Betreiber ist in der Verlegenheit in dem Bereich von 0°C bis -45°C die Ladephase einzuleiten? Leute, wenn wir mit dem Womo unterwegs sind, hat die Aufbaubatterie selten unter 0°C, höchstens sie steht auf dem Dach oder hängt unter dem Fahrzeug im Freien. Sicher, das weiß ich jetzt schon, kommen unsere Polarpiloten und werden uns erzählen wie arschkalt es ihren Lithiumzellen war und wie überglücklich sie waren, dass sie bis -45°C Ladung futtern konnten. Lass es stecken, Holger
Der Begriff Batteriehauptschalter ist dir hoffentlich nicht fremd! Beiunternullgradschaltend, Holger
oder bei Liontron! Ich kann Peter, aus seiner Sichtweise, schon verstehen! Wenn er etwas einbaut, muß er dafür auch gerade stehen. Da würde ich auch nur etwas verbauen, von dem ich überzeugt bin und wo ich auch selbst einen guten Service bei Hersteller, nach dem Verkauf, erhalte. Schließlich macht er die Zellen und die Elektronik ja nicht selbst, sondern verbaut sie. Er hat nicht nur einen guten Ruf zu verlieren. Anders sieht es für mich als Privatier aus. Ich habe nur eine Verantwortung gegenüber meinen Mitreisenden und Nachbarn auf dem Stellplatz. Für mich natürlich ansporn alles Fachgerecht zu verbauen und dabei die Sicherheit nicht aus den Augen zu verlieren! Trotzdem komme ich mit dem RoburAkku gut klar. Weil das WoMo im Winter nicht benutzt wird. Wir fahren nur bei Plusgraden. Zudem gibt es hier auch Akkus, welche schon eine Sicherung eingebaut haben. Oder wie bei uns, bei der eine externe Abschaltung verbaut ist, obwohl wir sie eigentlich gar nicht brauchen. Wir haben auch nur Sommerreifen auf dem Auto. Deshalb wäre der Hinweis, dass ich damit im Schnee nicht fahren kann/darf auch überflüssig. LG Carsten Ich finde es schlimm, dass immer wieder versucht wird hier nur DAS System darzustellen und alle anderen haben nur Mist verbaut. Völlig unsachlich und das seit Jahren!
Genau so is es. Und das sollte man akzeptieren. Auch ich bin ein Fan der Winston. Geht bei mir aber auch nicht anders. Man sollte aber auch Anbieter am Markt akzeptieren. Es gibt auch seriöse Firmen die dazugelernt haben. Und auf die Bedürfnisse der Wohnmobilisten ihre Produkte einstellen, bzw. anpassen lassen. Und eines muß man akzeptieren. Nicht jeder schüttelt die Kosten eines Urlaub aus dem Ärmel um sich Winston einbauen zu lassen. Das ist ein Fakt. Und auch denen hilft man. Nur so geht es Vorwärts mit der Lithiumtechnik.
Und hier schreibt man sich die Figur warm. ;D diese Zusatzkosten sollte immer im Focus haben, bei der Produktlinie LiFePO4. Den das letzte Wort sollte immer das BMS haben. Ist wie mit den Frauen. Die sind glücklich mit so einer Einstellung. - Aber eine Frage an dich Peter. Baust du eigentlich einen LiFePO4 Accu ein, wenn ein Kunde den mitbringt. Franz Unsere LiFePo4 (Robur) 360 AH sind meines Erachtens genauso „wohnmobiltauglich“ wie unsere Wasserversorgung im Wohnmobil . Bei Temeraturen um 0 Grad im Mobil habe ich kein Wasser - es läuft durch den Frostwächter vorher aus. Unsere Akkus laden dann auch einfach nicht - vom BMS unterbunden. Und falls der Landstrom dennoch eingesteckt ist oder die Sonne auf die Solarpaneele scheint weil das Mobil dann gerade nicht unter unserem Carport steht oder ich den Motor starte passiert folgendes - einfach nichts - bevor ich das Mobil auf Temperatur gebracht habe (unsere Akkus stehen in der üblicherweise beheizten Heckgarage. Es gibt natürlich auch noch einen Batteriehauptschalter und der Solarregler läßt sich auch abschalten falls es zu Reparatur oder Wartungsarbeiten notwendig ist. Da wir jedoch Ganzjahresfahrer sind ist das Mobil auch bei Nichtbenutzung nie völlig ungeheizt und somit wird weder das BMS der LiFePo4 Batterien noch der Frostwächter der Wasserversorgung gefordert. VG Egbert Moin Franz, sorry, deine Frage hatte ich übersehen, hier der Link: --> Link Hier haben inzwischen schon einige bestellt. Gruß Volker
Ich persönlich sehe die Aussage von "womoTechnikService" Peter über die Anzahl von Gewährleistungs/Reklamationsfällen nicht als Werbung sondern als (bestimmt) überprüfbare Fakten!! Klar, jeder hat seine Erfahrung aber um eines kommt man nicht so einfach herum und das ist die Ladefähigkeit bei unter +5°C. Und ich spreche jetzt nicht von einem Schutzmechanismus der die Ladung verhindert (das ist ein Muss wenn es der Zelle schadet) sondern einfach von der Fähigkeit als solche. Klar, die meisten von uns fahren nicht im Winter nach Sibirien aber bei mir zu hause sind eine Woche unter dem Gefrierpunkt im Winter keine Seltenheit. Und für Wintercamper ist eine eingeschränkte Funktion bei Kälte halt eine Funktionsbeeinträchtigung. Wenn du Peter hier "einseitige Werbung seit Jahren" für seine Lösung vorwirfst, dann gilt das ja eigentlich auch für den Standpunkt den du schon lange vertrittst. Ich finde deine Lösung für deine Anforderungen gut und sinnvoll, aber warum darf das nicht auch für andere Lösungen gelten? Wir sind alle Individualisten aber Fakten sollten trotz Individualismus und Begeisterung halt auch Fakten bleiben. Meine Meinung, Gruß Andreas
Auch das ist eine Meinung. Ich habe allerdings ein Verständnisproblem mit dem "auslaufenden Wasser" Bei mir öffnet der Frostwächer nicht mehr wenn ich bei Minusgraden Urlaub mache. Das ist eine Frage der Heizung und der Frostwächter Platzierung und darf bei einem "wintergeeigneten Wohnmobil" so nicht sein. Den Akku dann diesen Unzulänglichkeiten anzupassen erscheint mir persönlich nicht als Lösung für einen Winterurlaub. Aber wie gesagt, nur meine Meinung, Gruß Andreas
Und somit auch kein Problem für einen LiFePO4, der nicht bis -45°C ladbar ist. Somit widerlegst du deine Aussage:
Wenn das Womo soweit aufgeheizt ist, dass es keine Probleme mit dem Wasser gibt, gibt es keine Probleme mit den LiFePO4. Y ist damit kein wirkliches Argument mehr, sondern nur ein beruhigender Faktor. Gruß, Holger |
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