Hallo,
Wir werden über Weihnachten Bekannte der Nähe des Polarkreises besuchen mit unserem Pilote G740 EZ 2019/ Modell 2018. Wir brauchen das Wohnmobil nur für die Fahrt ca 4 Tage je Fahrt, allerdings bin ich mir bezüglich des Stromverbrauches unsicher.
Es ist eine 105A Blei Säure Batterie und eine Alde Heizung verbaut.
Es ist nicht das erste Mal, dass wir diese Fahrt machen-zuvor sind wir mit einem Pössel prima klar gekommen, allerdings ist es mehr oder weniger die Jungfernfahrt mit dem Pilote.
Ich habe einen BMV 712 verbaut, allerdings bisher kaum Daten da das Mobil in einer Halle steht und wir vorher nicht mehr unterwegs sind.
Deswegen würde ich gerne eine ‚ Ersatzenergiequelle‘ mithaben.
Ich habe im Keller noch 4 ca 2.5 Jahre alte Winston 40AH liegen, die noch nie verbaut waren (3.36-3.37V). Zellverbinder habe ich, aber nur ein Cetek Mxs 10.
Wenn ich bei der Ladung zuhause die Einzelzellen quasi mit Multimeter manuell überwache und den Akku in einer Holzbox nur für den Fall des Energienotstandes anschließe / nicht im Auto lade, sollte ich dann ohne BMS klarkommen?
Es geht mir nur darum, wenn nachts die Heizung wegen Strommangel ausgeht dass ich sie wieder starten kann, denn bei erwarteten -20 Grad kann es sonst gefährlich werden-v.a. mit zwei Kleinstkindern.
Sorry für das lange Vorgeplänkel- aber ich dachte sonst ist es schwer zu verstehen um was es mir geht.
Oder sollte ich einfach eine einfache Blei Säure Batterie mitnehmen?
Externer Strom ist nur bis ca. halbe Strecke problemlos, denn Campingplätze haben zu und Stellplätze sind selten und wenn vorhanden haben sie meist keinen Strom ganz im Norden.
Stürmische Grüße aus Ostfriesland
Meinrad

