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Es lässt mir keine Ruhe, aber ich denke Kurzschluss durch das BMS. Liegt das Gehäuse nicht auf den Zellpolen. Bild 2? Hört doch alle mal auf zu orakeln und zu vermuten und wartet auf Infos, so noch welche kommen! Jeder interpretiert irgendwas ohne Kenntnisse über den tatsächlichen Hergang!
Da geht aber beim zweiten Anschluss, vom Bild aus betrachtet der obere, ein Kabelschuh nach links weg. Die Ursache werden wir hoffentlich erfahren. Ich denke auch, dass nicht Panik angesagt sein sollte, weil jetzt ein Wohnmobil mit LiFePO4 zerstört wurde, das hieße ja, das Kind mit dem Bade ausgießen. Richtig ist, jeder der selbst Hand anlegt, muss sich dessen bewusst sein, was da los ist, wenn es irgendwie zum Kurzschluss kommt. Und wer da nicht verantwortungsvoll damit umgehen kann, der sollte die Finger vom Selbsteinbau lassen. Ich kann mich da auf eine Anlage erinnern, bei dessen Fotos man eigentlich nur mehr die Hände zusammenschlagen konnte, so ein Kudlmudl war das.
Ich habe das Bild mal gedreht und nummeriert, damit man es besser sieht 1. BMS 2. Könnte ein Shunt sein 3. Reste eines weggeschmolzenen Kabelschuhs? ![]()
Sieht aber aus, als geht dort der Kabelschuh nach hinten weg... LG Peter
Nee, ich mein das Ding oberhalb (im Bild) vom BMS. Zwei Metallblöcke mit fetten Schrauben, dazwischen Verbindungen mit definiertem (geringem) Widerstand zum Messen des Stroms. Sieht für mich so aus, als wäre das kürzere dicke Kabel vom BMS, welches komplett im Bild ist, dort angeschlossen gewesen, und der Kabelschuh ist abgeschmolzen. Gegen die Verwendung von Kabelschuhen als Schmelzsicherungen habe ich mich ja bereits ausgesprochen. Folglich hätte die Batterie nur auf Nachfrage freundlich einen Haufen Strom zur Verfügung gestellt; scheint gute Qualität zu sein. Was den Kurzschluss verursacht hat, ist reine Spekulation. Mich stört, dass das BMS so lose rumfliegt, aber vielleicht war's sauber verbaut - die Feuerwehr ist in solchen Situationen nicht übermässig zimperlich, und für den Sitzausbau werden die auch nicht einen Haufen Schrauben links gedreht haben. Wichtiges (und preiswertes) Zubehör findet man, wenn man "ANL" in die ebay-Suche eingibt. Asche auf mein Haupt, wenn sich sowas an einem der Batteriepole findet - aber wenn nicht, ist die Ursache recht klar. Gruss Manfred
Ja, das sieht nach einem Shunt aus.
Warum schaltet das BMS nicht bei einer bestimmten Amperezahl ab. Macht doch der "normale" Fertigakku. Und wieso schmilzt dann der Pohl am Shunt?
Hab Dank dafür. Unterhalb der 2 kreuzt das kurze Kabel vom BMS, welches ich meine. Ich denke, das war am Kabelschuh dran. Nur gehört das BMS bei Minus eingeschleift, und mit dem Shunt macht man das im allgemeinen auch so. Da ist alles blank, aber das macht nix, da ja keine Spannung gegen Masse da ist, ist ja selber Masse. Nur sieht die Schraube auf der Oberseite verbrannt aus, so als hätte man ein Pluskabel gequetscht, z.B. beim Drehen des Sitzes. Der Täter befindet sich m.E. dort, wo die 1 ist, schräg nach rechts oben - gehört zum BMS, führt Spannung zumindest von einem Teil der Zellen, und die Isolierung ist komplett weggebrannt. Mag noch jemand mitraten? Natürlich fehlen ein Haufen Informationen, aber mittlerweile würde ich einen Kasten Bier setzen. Fliegende Verkabelung und fehlende Sicherung sind insbesondere in dieser Kombination keine gute Idee; die Batterie würde ich freisprechen. Gruss Manfred
Wie soll denn ein BMS so einen massiven Kurzschluss auslösen? Die dünnen Drähte der üblichen BMS würden sofort abrauchen!
Über das Gehäuse.
Warum schmilzt der Pol vom Shunt? Ihr geht doch nicht ernsthaft davon aus, dass jemand ein Metallgehäuse über die Pole legt! Und keiner weiß ob der Kabelverhau so installiert war oder erst beim Rausreißen so zusammengelegt wurde.
Nicht über das Gehäuse, sondern über das Kabel, das von der 1 im Bild nach rechts oben führt und dort zusammengetüddelt ist. Das ist m.E. auf der Schraube vom Shunt gequetscht worden, woraufhin die Isolierung wegbrennt und der Kurzschluss über das dicke Kabel vom BMS entsteht. Man sieht an den Resten der Isolierung, das es sich um ein rotes Kabel gehandelt hat, folglich hat es wohl irgendwo an Plus gehangen, ob es jetzt ein Balancerkabel war oder nicht. Der Kabelschuh ist geschmolzen, weil er das schwächste Glied in der Kette war, so hoch ist der Schmelzpunkt von Alu nicht. Man sieht sogar, wie sich das Kabel in die Isolierung des darunterliegenden Kabels eingebrannt hat (das andere Kabel am Shunt). Muss schnell gegangen sein, da der Kabelschuh geschmolzen und die Batteriezelle geplatzt ist - beides müsste ja den Stromfluss unterbrechen. Das kann auf dem Bild alles ein bisschen anders liegen, aber die weggebrannte Isolierung am Pluskabel ist schon sehr eindeutig. Gruss Manfred
So hätte ich das, bevor das Bild gedreht wurde, auch gesehen, bei Punkt 3 sind die weggeschmolzenen Dinge zusätzliche an Masse angeschlossene Kabel. Hätte ich jetzt nicht vermutet das sich so viele Brandermittler im Forum tummeln :eek: Brandursache ist unbekannt, es ging hauptsächlich darum, ob beim Shunt nur relativ dünne Kabel verwendet wurden. Das kann man getrost verneinen. Etwas daneben, aber ähnlich: Als Lehrling hatte ich mal an einer 60V Schiene arbeiten müssen. So bei 120mm² Kupfer. Vermittlung. Auf einer Leiter. Der Schraubenschlüssel viel irgendwie weg - quer über die Polschienen - Peng/Blitz Der Schlüssel war weg - ich auch -lag irgendwo im Gang. Die Riesen Accus haben nix gemerkt - ich etwas länger, dazu das Meckern vom Boss. Hatte aber Schweineglück War das das Wohnmobil von dem Victron die Lichtmaschine für diesen ominösen Test hat?
Würde auch Zeit!
Es gibt halt immer zwei Möglichkeiten... entweder man zieht nach so einem Fall, bei dem zum Gück noch kein Personenschaden entstanden ist, die Notbremse und bietet diese Zellen vorerst nicht mehr an, bis eine Ursache gefunden ist (so würde ich das sogar mit Winston machen) oder man setzt auf Umsatz und Profit, beschwert sich, läßt löschen und riskiert den nächsten Fall, eventuell dann sogar mit Personenschaden... LG Peter Habe ich erwartet. Uneinsichtig :(
Der Betroffene denkt sicher anders... LG Peter Das ist doch reinste Rufschädigung. Nicht nachvollziehbar warum dieser Thread nicht längst geschlossen wurde. Für mich stellt sich Peter hier höchst unseriös dar. jepp......
Danke, diese Darstellung nehme ich gerne an, wenn dadurch auch nur ein einziger Fall von Brand, Explosion oder gar Personenschaden von einem Forenkollegen abgehalten werden kann... LG Peter Update an die, die schon im munteren Streit liegen: Wartet doch erstmal, bis FAKTEN vorliegen, die auch über meinen Kommentar hinausgehen..... ---------------------------------------------------------------------------------------- Dann möchte ich doch auf ein paar andere Sachen hinweisen. Ich will nicht gleich auf Lösungen springen, was das bedeuten könnte, dafür seid ihr schnell genug. Bild mit den Nummern, Seite 2 des Threads. Legt ein Uhr darüber, 12 Sektoren der Stunden, Innen-Mitte-Aussen. Innen ist der innerer Ring wie bei einer darts-Scheiben, Mitte ist wie der äussere Ring einer darts-Scheibe, aber der Runde Teil. Ausse ist der Rest des eckigen Bildes Ausserhalb der runden Uhr. Beispiel: Der Shunt (es ist einer) ist also 2Ua ( 2 Uhr Aussen). Die BMS anschlüsse sind 9Ua ( 9 Uhr Aussen) Wenn ihr mitspielt. können wir die Bilder auch noch bezeichnen. - ich glaube nicht an die BMS-Gehäuse-Kurzschlusstheorie. Was ist das unter dem BMS ? Was ist der Runde Fleck auf der Bodenplatten unter dem Shunt auf 2Ua. Ist das etwa ein Ast-DFleck einer Holzbrettes ? Auch die Fläche oberhalb des BMS bei 11Ua sieht wie Holzmaserung aus. Wie weit sich das "Brett" unter dem BMS erstreckt, sehe ich nicht. Wenn es kein Holzbrett ist, was ist es dann ?Wenn es eines ist, wie lag das BMS ursprünglich ? - 9Ua. Anschlüsse am BMS. Dräht nicht verbrannt. Also kein Kurzschlussstrom über Balancerdrähte als Auslöser. -12Ua, oben. Was ist den das für ein Drahtknotengewusel ? Versorgungsspannung des BMS ? So macht man das nicht. - 9Ua. Unter dem Balanceranschluss. Was ist das Braune senkrecht an der Wand der Zelle ? ist das etwa Pappe ? Erstes Bild, Thread Seite 1. - 3Ui. Kante der Zelle. Ist das ein Blechgehäuse ? - 6Ui, Boden der Zelle, unter dem Draht. Ist das ein vorstehender Falz am Boden der Zelle, um sie da festzuklemmen ? Ersten ist sie da nicht festgeklemmt, und zweitens siehts auch aus wie Blech. Wenn das ein Blechgehäuse ist, müsste es Potential führen. Wenn es Pontential führt, müssten die Zellen gegeneinander isoliert sein (ausser den jeweils parallelgeschalteten). Als zumindest jede 2. Trennstelle. Ich seh aber nix. - 4Um die Anschraugklemme der verbrannten Zelle, hochgebogen (im Bild nach unten). Der dicke Draht ist zerfasert, ist das eine Kontaktstelle? Ein dünner Draht auch noch druntergeschraubt. Sicherungsscheibe vorhanden. -5Um, der rote Draht ist über die Kante gebogen. Recht davon mehr verbrannt als links. Isolierung durchgescheuert auf Gehäuse ? Soweit mal ein kurzer Eindruck.
Jetzt halte doch mal den Ball flach. Keiner ist scharf darauf, dass ein Mensch wegen technischer Mängel Schaden nimmt aber es gilt immer noch die Unschuldsvermutung. So lange die Schuld nicht bewiesen ist, ist ein Verdächtiger unschuldig. Das was du machst ist eine Vorverurteilung. Es gibt so viele Möglichkeiten, die zu diesem Unglück geführt haben können. Welche davon ursächlich war, wird wahrscheinlich hier nie ankommen. Gruß, Holger
Warum ? Es gibt doch die Anwendung in Flugzeugen. Nachdem man die Designfehler beseitigt hat, läuft es zuverlässig. Was bedeuten also solche Versuche ?
Hallo Peter, zuerst mal vielen Dank für das Teilen dieser Informationen. Was auch immer die Ursache war, es ist wichtig dass das bekannt gemacht wird um den Fehler nicht zu wiederholen. Der Titel des Threads ist dabei zumindest für mich eher zweitrangig. Bitte halte uns auf dem Laufenden wenn du weitere Infos hast. Auf Basis der Fotos ist alles Spekulation. Was ich aber auf dem zitierten Foto sehe ist eine einzelne "geplatzte" Zelle. Sehe ich das richtig, das Innenleben (gewickelte Folien) wurde nach oben aus dem Alugehäuse herausgedrückt? Egal was die Ursache war - eigentlich sollte sowas nicht passieren, da das Überdruckventil der Zelle vorher auslösen sollte. Die benachbarten Zellen sind anscheindend nicht betroffen. Interessant wäre jetzt eine Post-Mortem-Analyse der geplatzten Zelle: Defekte / Fremdpartikel / Li-Plating? Gruß, Stefan
Du scheinst echt ein Problem mit den Zellen zu haben, geht schon aus dem Eingangsposting hervor. Was treibt dich da? Die Ursache geht recht deutlich aus den Bildern hervor, nämlich aus dem verbrannten roten Kabel und der verbrannten Schraube vom Shunt. Warum genau das Kabel Kontakt hatte, ist Spekulation, aber ein mechanisches Einklemmen durch den Sitz o.ä. ist wahrscheinlich. Ein minimaler Kontakt reicht aus, dann geht das Drama seinen Weg, weil die Isolierung wegbrennt. Gespart wurde: an einer Sicherung für ein paar Euro, an Kabelbindern für ein paar Cent, und an einem ordentlichen Aufbau. Die Plus-Kabel gehören auf die erforderliche Länge gekürzt und nicht zusammengetüddelt, und der Shunt gehört an die Batterie. Zur Frage, warum das BMS nicht abgeschaltet hat: Vermutlich hat es diese Funktion, bekommt die Info vom zu hohen Strom aber vom Shunt - dummerweise war es die batterieseitige Schraube, und das BMS hat gar nix mitbekommen. Die Batteriezelle ist einfach thermisch geplatzt, ist ja auch eine von den mittleren, die die Hitze schlecht loswerden. Möglich, dass das Überdruckventil versagt hat, vielleicht haben LFP-Zellen aber auch keins. So eine platzende Zelle ist ja nicht weiter schlimm, es wird keine Schwefelsäure frei und sie "explodiert" genauso wenig wie ein Luftballon oder eine Brötchentüte. Dürfte aber gut laut gewesen sein. Sachlogische Betrachtungen müssen sich immer an ihrer Prognosefähigkeit messen lassen, drum hier meine Prognose: 1) An den Batteriepolen ist keine Hauptsicherung verbaut 2) Der Brand entstand bei/direkt nach einer mechanischen Aktion oberhalb des Shunts, wie ein Verstellen des Sitzes 3) Der Gutachter wird auch zu dieser Schlussfolgerung kommen Lasse mich gern widerlegen und lerne dazu, aber nur mit Fakten. Trotz deiner Unbelehrbarkeit danke ich dir für das schöne Rätsel. Gruss Manfred
Applaus, Applaus. Wie man das aus ein paar Bildern herauslesen kann. Also ich habe früher mal (sehr früher) Isolierte Kabel verbrannt und die haben sich während des Brandes sehr schön in immer andere Richtungen gekringelt. Hat was mit unterschiedlicher Wärmeausdehnung oder so zu tun. Woher weißt du eigentlich, dass die Kabel nach dem Ausbau des Sitzes und der Akkureste noch in der Originallage liegen????? Also ich bin immer wieder überrascht, ich meine: spekulieren kan jeder, aber die Spekulation zur einzigen Wahrheit erheben?? Gruß Andreas
Ich halte dagegen.
Wenn man bedenkt, wieviele möglich Schadensursachen es gibt, von denen man nix im Bild sehen kann.... Wer sagt denn, dass das rote Kabel überhaupt an der Batterie angeschlossen ist ? Es hat einen anderen Durchmesser als der Anschluss am Shunt, und es geht in beiden Bildern nur über den Akku drüber.... Und wenn der gesamte Akku kurzgeschlossen war, wundert es maich auch wieder, warum nur eine Zelle kommt, und die anderen fast unbeschädigt/unbeeinflusst herumstehen. Nunja, trotz aller Spekulationen ist dieser Thread für mich insofern nützlich, dass ich die am letzten Wochenende gelegten Verkabelungen nochmals ändern werde. Da meine Batteriepole nur von einem Plastikdeckel und einer Hutmutter aus Plastik davon abgehalten werden, innigen Kontakt mit dem Umtergestell des Beifahrersitzes aufzunehmen, werde ich lieber eine Sicherung suchen, die direkt auf den Batteriepolen sitzt. Allerdings sitzen diese bei meiner Batterie seitlich, daher bin ich mir nicht sicher, welche ich da nehmen sollte (treu-mit-den-augen-roll :roll: :oops: ). Zum Thread selber muss ich bewundern, welch enorme detektivischen Fähigkeiten sich hier gegenseitig um die Ohren gehauen werden. :eek:
Boa eye, der war richtig gut. :D Unter den Blinden ist der Einäugige schon König.
Seufz ... ich versuche es noch ein einziges Mal. Bezieht sich das Dagegenhalten auch auf den Kasten Bier?
Wenn man die Ursache auf dem Bild sieht, ist völlig egal, wieviele es geben könnte. Und natürlich weiss ich nicht, ob überhaupt irgendwas an der Batterie angeschlossen ist oder war, man sieht ja die Pole nicht. Ich gehe aber davon aus, dass die Batterie angeschlossen war und genutzt wurde, weil das der Grund ist, warum man die Dinger ja spazierenfährt. Was ich auf den Bildern sehe, ist ein rotes Kabel, an dem die Isolierung auf einer beachtlichen Strecke fehlt, und bei dem die Farben der Litze auf helle Rotglut schliessen lassen (Kupfer(I)-oxid bildet sich bei >800°C). Dazu ein Shunt, der auf Masse liegen müsste, und aufdem sich eine gut passende Schmauchspur befindet, in räumlicher Nähe; die Aluöse hat Temperaturen von >600°C gehabt. Sowohl dieses Bild, als auch der Brand, als auch das Platzen des Akkus erklären sich zwanglos aus einem Kontakt der Schraube mit dem Innenleiter des roten Kabels. Nach meiner Interpretation - nicht im Bild - befand sich das Ganze unter dem Fahrersitz, und die Schraube scheint der höchste Punkt zu sein. Da liegt der Verdacht einer mechanischen Quetschung nahe, aber natürlich fehlen mir dafür weitere Informationen. Wenn ich ein spannungsführendes Kabel mit Masse in Kontakt bringe, entsteht ein Kurzschluss. Die beiden Kabel müssen dabei nicht denselben Durchmesser haben. Wenn dir das nicht klar ist, lasse bitte die Finger von jeder Art der Elektroinstallation. Warum nur eine Zelle kommt, ist natürlich zumindest interessant, aber die erste Zelle, die platzt, stoppt den Stromfluss und damit die weitere Erhitzung des Akkus. Somit passt es zumindest ins Bild, das eine der mittleren Zellen platzt, da diese ja ihre Wärme an schlechtesten loswird. Gruss Manfred ich dachte der thread wird interessant, mittlerweiel ist es ja kaum zu lesen - könnte hier wer evtl einen neuen thread aufmachen wenn es endlich gesicherte fakten gibt aus denen man auch lehren ziehen kann - danke. für mich als laien ist das unlesbar
Und jetzt noch eine Erklärung dafür, warum bei einem Kabel, das nicht am Akku angeschlossen ist, und einen Kontakt mit dem Shunt auf Masseponttential hat, eine Zelle mitten im Akku auf höherem Pontential zum Kurzschluss gebracht wird.
Da hat doch einer vom Fach schon alles gesagt. Ursache und Wirkung. Und eine Firma mit Namen genannt, die dafür verantwortlich ist. Es sollte doch nur als Warnung für andere dienen. Ach, die schuldige Firma ist auch schon bekannt? Super :D "Sehr spärliche" Rückmeldung aus Spanien: Es gab mit dem Akku schon vorher Probleme mit Abweichungen bis zu 0,5V in den einzelnen Zellspannungen. Was genau der Auslöser der Explosion war, ist bisher nicht bekannt. Als Ursache wurde auf dem Protokoll der Feuerwehr oder Polizei "Batteriebrand" angegeben. Der Geschädigte hofft, dass es zu keiner näheren Untersuchung durch die Versicherung kommt, da er zu dem Akku keinerlei Zertifikate, CE-Kennzeichen oder Ähnliches hat und eine Verweigerung der Leistung befürchtet. Daher werden wir wohl nicht mehr viel erfahren. :( Wenn doch, kommt es hier rein... LG Peter
na da wird er über diesen thread hier sehr glücklich sein ;) Hab gerade mal gesucht, kein CE-Zeichen. ![]() Was nun?
steht doch alles da --> Link |
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