aqua
hubstuetzen

Die Pyrenäen Reisebericht Teil 1 2018


andioldi am 15 Dez 2019 12:48:37

Prolog:

Die Pyrenäen. Hat man von München aus nicht so richtig auf dem Schirm. Wir haben ja die Alpen vor der Haustür. Und normalerweise fährt man von hier über den Brenner und ist dann halt irgendwo in Italien unterwegs. Haben wir auch schon oft gemacht. Inspiriert unter Anderem durch Reportagen auf arte und servus tv reifte bei uns irgendwann die Idee mit den Pyrenäen. Erstmal entsprechende Literatur (Womo Reihe Band 20 Pyrenäen und 11 Auvergne, die liegt ja am Weg) besorgt und fleißig Reiseberichte im Forum gelesen. Vielen Dank dafür an die Ersteller für die vielen Anregungen. 2018 war es dann soweit, wir fahren in die Pyrenäen. Geplant haben wir 3 Wochen in diesem Jahr in denen wir vom Mittelmeer kommend Richtung Westen wollen. Klar sind 3 Wochen viel zu wenig. Wir wollen uns treiben lassen und einfach sehen wie weit wir kommen um dann 2019 den Rest zu erfahren. Den ersten Teil habe ich, so gut es ging, aus dem Gedächtnis aufgeschrieben und die Kilometerangaben nachträglich ermittelt. Für den zweiten Teil habe ich ein Reisetagebuch geführt.

1. Teil, die östlichen Pyrenäen vom 25.08.2018 bis 15.09.2018

Samstag, 25.08.2018, Tag 1, 696km: Auf der Autobahn geht es erstmal bis Bregenz und dort machen wir auch einen Tankstop bei der Jet, die nach langjähriger Erfahrung zu 98% die günstigste Tanke ist. Weiter geht es über die A13 und A3 Richtung Zürich, dann über A1 und A9 nach Genf und weiter über Annecy, Aix-Les-Bains und Chambery nach Myans wo wir uns über France Passion das Weingut Billard als Übernachtungsplatz ausgesucht haben. Einige Fläschchen Wein und ein Traubenkernöl wandern ins Womo.

Sonntag, 26.08.2018, Tag 2, 190km: Auf der D1090 geht es durch das Isèretal über Grenoble nach St. Romans. Hier schaue ich bei einem kurzen Zwischenstop mal wieder auf die Landkarte und entdecke den Ortsnamen Pont-en-Royans. Hört sich interessant an also fahren wir da hin. Als wir in den Ort fahren sieht es nach Volksfest aus, also Parkplatz suchen. Am Straßenrand finden wir auch noch einen und machen uns auf in den Ort. Hier sind über die Bourneschlucht, die den Ort teilt, mehrere Slacklines gespannt auf denen einige Sportler ihr Können zeigen. Nachdem wir einen ausgiebigen Rundgang gemacht und in einem Bistro eine Kleinigkeit gegessen haben fahren wir weiter auf der D531 durch die Gorges de la Bourne. Auf der D103 geht es weiter über Saint-Julien-en-Vercors dann über D518 und D178 nach Vassieux und auf der D76, die am Col de la Machine teilweise spektakuläre Ausblicke bietet aber auch mit einigen Tunneln und Straßenabschnitten, die nichts für schwache Nerven sind, aufwartet, nach Saint-Jean-en-Royans. Tagesziel ist die Ferme des Caillats.






Montag, 27.08.2018, Tag 3, 321km: Auf der D76 geht es wieder Ins Tal der Isère und weiter über Bourg-de-Peage nach Valence wo wir ein wenig durch die Stadt bummeln. Weiter geht es auf der N7 das Rhonetal hinab und dann auf der N86 und D6086 zum Pont du Gard. Vor 40 Jahren bin ich hier auf meinen Fahrradtouren nach Spanien mehrfach vorbei gefahren aber ich hab mir das Ding nie aus der Nähe angeschaut. Heute ist es soweit. Schon imposant was uns die Römer da hinterlassen haben. Wir fahren weiter nach Vias Plage zum Camping Sainte-Cécile.





Dienstag, 28.08.2018, Tag 4, 152km: An Beziers und Narbonne vorbei geht es auf der D6009 Richtung Perpignan. Unterwegs sehen wir eine Festung und machen Halt. Es ist die Forteresse des Salses. Nachdem wir den beeindruckenden Bau besichtigt haben geht es Weiter nach Argelès zum Camping Le Soleil.



Mittwoch, 29.08.2018, Tag 5, 0km: Ruhetag. Strandspaziergang. Lesen. Ausspannen.

Donnerstag, 30.08.2018, Tag 6, 0km: Ruhetag. Sonne geniessen. Lesen.

Freitag, 31.08.2018, Tag 7, 140km: Die Pyrenäen sind in Sicht. Auf der D618 geht es nach Boulou und über Le Perthus nach Spanien bis La Jonquera. Auf der GI503 über Macanet wieder nach Frankreich und über Coustouges und Arles-sur-Tech nach Prats-de-Mollo-la-Preste (bäriges Bergdorf). Hier ist das Fort Lagarde zu finden, eine von Vauban errichtete Festung. Wir steigen über die 142 überdachten Stufen zum Fort hinauf aber die Aussicht lässt zu wünschen übrig da es ein wenig neblig ist. Zurück im Dorf machen wir noch einen Rundgang und fahren dann weiter auf der D115 wieder nach Spanien wo wir auf der C38 über Camprodon nach Ripoll gelangen. Da es schon wieder nach 19:00 Uhr ist suchen wir uns ein Plätzchen für die Nacht, das wir beim Mercadona finden in Gesellschaft von mehreren LKW und einem älteren Wohnmobil, das hier scheinbar dauerhaft steht.




Samstag, 01.09.2018, Tag 8, 95km: Die Nacht war ruhig und wir fahren dreimal durch Ripoll bis wir einen Parkplatz finden und gehen dann frühstücken. Noch kurz auf dem Markt eingekauft und es geht weiter auf der N260 über Puigcerda nach Frankreich durch die spanische Exklave Llívia nach Mont Louis nach Thuès-Entre-Valls. Hier wandern wir durch die Gorges de Caranca, eine beeindruckende Tour. Danach fahren wir noch weiter bis Villefranche-de-Conflent wo wir am Bahnhof des Train Jaune, bei dem es einige Stellplätze gibt, die Nacht verbringen wollen. Wir schauen uns noch das nette Städtchen an, gehen im Café Le Canigou etwas essen und fallen dann müde in unsere Kojen.







Sonntag, 02.09.2018, Tag 9, 120km: Von Villefranche geht es über Mosset auf D14, D84, D17 und D118 auf teilweise sehr engen, mit Überhängen gespickten Straßen nach Axat wo wir in der Brasserie Le Central zu Mittag essen. Neben uns auf dem Parkplatz steht ein schweizer Expeditionsmobil bei dem ich mich frage wie er die engen niedrigen Passagen bewältigt hat. Auf der D118 geht es durch das Tal der Aude zu unserem heutigen Etappenziel bei Mont Louis zum Camping Municipal Pla de Barres. Im nebenan gelegenen Wald finden sich ein paar Pilze und das Abendmenu ist auch geklärt.








Montag, 03.09.2018, Tag 10, 95km: Im Womo-Führer ist eine Wanderung beim Lac de Bouillouses beschrieben. Die wollen wir heute machen. Direkt unterhalb des Stausees bekommen wir noch einen Parkplatz und machen uns auf den Weg. Wir machen die große 11km Runde der 12 Seen bei strahlendem Sonnenschein. Tolle Landschaft hier mit Blick auf den Pic de Carlit, mit 2921m schon einer der höheren Berge hier. An einer schönen Stelle beim estany del Viver machen wir Brotzeit und ich baue meine in den Bergen obligatorischen Steinskulpturen. Beim Rückweg ziehen dunkle Wolken auf und wir legen ein wenig an Tempo zu. An einem steilen felsigen Stück verdreht sich Christine den Fuß, was zunächst nicht sonderlich tragisch erschien aber ihr dann über ein Jahr zu schaffen machen sollte. Kaum sind wir wieder am Womo fallen auch schon die ersten Tropfen. Wir fahren danach wieder weiter in Richtung Spanien zunächst wieder über die D 618 und dann über die D10F nach Llívia und Puigcerda um dann auf der N260 nach Seu d’Urgell auf den dortigen Stellplatz (Versorgung derzeit außer Betrieb, Entsorgung funktioniert) zu kommen. Wir machen noch einen Rundgang durch die Stadt, essen eine Kleinigkeit und fallen mal wieder erschöpft in die Kissen.










Dienstag, 04.09.2018, Tag 11, 95km: Wir gehen noch mal in das Städtchen zum Frühstücken und fahren danach Richtung Andorra. Auf den ersten Blick besteht Andorra nur aus Tankstellen, Einkaufszentren und ein paar Banken. Auf den zweiten Blick hat es aber auch eine tolle Landschaft zu bieten. In Ordino gibt es einen Stellplatz für 5 Womos mit V+E, den wir anfahren um ein wenig spazieren zu gehen. Auch die neuen Häuser hier werden alle mit Naturstein verkleidet um das Ortsbild zu erhalten. Weiter geht es über Encamp und über den Pass nach Pas de la Casa, dem Einkaufseldorado aller Franzosen. Wir parken unterhalb des riesigen Parkhauses auf einem Parkplatz, der auch als Stellplatz ausgewiesen ist und gehen shoppen. Entgegen unserer Erwartung gibt es auch durchaus kleine feine Geschäfte und so wandert die ein oder andere Spezialität von Trüffel bis Vino in unseren Einkaufskorb. Im Restaurant La Braza gehen wir essen. Für Christine gibt es einen Salat und für mich einen Eintopf mit Ziegenfleisch. Einfach aber lecker und nicht zu teuer. Unser heutiges Tagesziel ist Ax les Thermes, wo wir am Boulevard Paul Sabatier einen Parkplatz finden auf dem man auch mit dem Womo, wenn man rückwärts einparkt und den Hecküberstand Richtung Ariège stehen lässt, gut für eine Nacht stehen kann. Wir machen noch einen Rundgang durch den Ort der, wie viele andere Kurorte in Frankreich, schon deutlich bessere Zeiten gesehen hat.





Mittwoch, 05.09.2018, Tag 12, 50km: Von Ax fahren wir auf der N20 bis Tarascon-sur-Arriège wo wir auf die D8 nach Niaux abbiegen. Wir wollen die Grottes de Niaux besichtigen, klar. Aber das Tor ist zu. Heute keine Führungen. Schnell online für morgen eine englischsprachige Führung gebucht. Über Vicdessos geht es noch zum Etang de Soulcem wo wir noch eine kleine Wanderung machen. Da Christines Fuß zunehmend schmerzt nimmt sie den Fahrweg und ich gehe auf dem etwas steileren Trampelpfad auf der anderen Seite des Bachs bis zu einer großen Bergwiese mit Pferden wo wir wieder Umkehren und gemeinsam auf dem Fahrweg zurück zum Womo wandern. Unterwegs finden wir ein paar Champignons und Reizker die zusammen mit Kartoffeln in die Pfanne wandern nachdem wir unser Womo noch mal umgeparkt haben als alle anderen Ausflügler weg waren.






Donnerstag, 06.09.2018, Tag 13, 140km: Über Vicdessos, wo wir in der kleinen Bar Café und Croissant nehmen, geht es zurück nach Niaux. Die Höhlen von Niaux sind die einzigen bekannten Bilderhöhlen, die man noch im Original in kleinen Gruppen besuchen kann. Zum Einen sind die Höhlen selbst, sowie ihre Entstehungsgeschichte, sehr interessant. Zum Anderen die Höhlenzeichnungen von Wildtieren mit einem geschätzten Alter von ca 13.000 Jahren. Unsere Gruppe besteht überwiegend aus Amerikanern und einer Handvoll Deutschen. Sehr informative Führung zur Geschichte der Höhlenmalerei und ihrer Entdeckungsgeschichte, die fast 400 Jahre zurück reicht. Nach der Höhlentour geht es weiter auf der D18 über den Col D’Agnes und über St Lizier, wo es einen sehr schönen Kreuzgang zu besichtigen gibt und wo wir das erste Mal bewusst über den Jakobsweg stolpern, weiter nach St Béat wo wir auf einem Parkplatz am Straßenrand übernachten.




Freitag, 07.09.2018, Tag 14, 100km: Wir sind früh wach da auf der anderen Straßenseite aus dem Steinbruch ein paar Geräusche zu uns durchdringen und wir fahren weiter mal wieder nach Spanien. Auf der N230 über Bossost und Viella auf die N260 bis Castejon de Sos nach Benasque und weiter zum Camping Plan de Senarte. Schön gelegen auf einer Almwiese voller Krokusse mit Blick auf die Maladeta. Wir machen uns ein Stück Lachs und eine Kartoffelpfanne mit Tomaten und genießen den Blick auf die Berge.





Samstag, 08.09.2018, Tag 15, 170km: Heute geht es erstmal nach Ainsa. Hier muss irgendein Fest sein denn es ist ganz schön was los hier. Wir parken auf dem Parkplatz an der Avenida Ordesa und gehen hoch in die Altstadt. Oben in der Burg findet eine Landwirtschaftsausstellung statt wo es auch jede Menge regionaler Köstlichkeiten gibt. Ein wenig Käse und Wurst findet den Weg zu uns und dem Angebot von gebratenem Angus kann ich auch nicht widerstehen. Schmeckt köstlich und so nehmen wir noch ein 5kg Paket mit Angus-Kalbfleisch für sagenhafte 50€ mit. Im Gefrierfach wird es jetzt dann schon ziemlich eng werden. Jetzt geht es auf die A138 und über Bielsa endgültig wieder Richtung Frankreich. Auf D173 und D929 Nach Lannemezan und nach Montréjeau zum Camping Midi-Pyrénees. Als wir abends merken, dass wir ja heute Hochzeitstag haben gibt es noch ein wenig Romantik mit Kerzenlicht und einem Gläschen Rouge.








Sonntag, 09.09.2018, Tag 16, 216km: Über Saint Girons und Foix fahren wir weiter Richtung Carcasonne. In Mirepoix machen wir Station und gehen essen, ein netter kleiner Ort mit seinen hölzernen Arkaden. Weiter geht’s und von Weitem sehen wir dann schon so komische gelbe Flecken am Horizont. Am Parking des Jacobins direkt an der D119 in Carcasonne finden wir einen passenden Parkplatz. Erstmal durch die Fußgängerzone mit hunderten von aufgespannten Schirmen über der Straße zum Hafen und dann zur Cité Médiévale von Carcasonne, wo wir auch den gelben Flecken immer näher kommen mit denen die ganze Altstadt „verziert“ ist. Am Aufgang zur Festung stellt eine Infotafel klar, dass es sich dabei um Kunst handelt, die im Zusammenhang mit dem event „In Situ Patrimoine“ Kunst steht. An einem ganz bestimmten Punkt am Aufgang zur Altstadt ergeben die vorher unzusammenhängenden Flecke konzentrische Kreise. Faszinierend. Die ehemalige Festungsstadt ist schon toll und auch die Basilika ist beeindruckend. Nach soviel Kultur geht es dann noch weiter immer auf der D118 nach Norden. Bei Les Martys biegen wir links ab zum Lac de Laprade wo wir auf einem Parkplatz mit noch einem weiteren Womo übernachten.











Montag, 10.09.2018, Tag 17, 210km: Über Mazamet und Castres geht es weiter nach Albi. Hier gibt es 2 Stellplätze: einer etwas abseits vom Zentrum der uns aber nicht sonderlich gefällt und einer direkt unterhalb der Kathedrale. Ein beeindruckender Bau. Nach einem kleinen Rundgang geht es weiter auf der N88 nach Rodez und von hier auf D988 und D100 nach Estaing. Von hier durch das wunderschöne Tal der Lot nach Entraygues-sur-Truyère zum Camping Val de Saures, direkt am Zusammenfluss von Lot und Truyère.






Dienstag, 11.09.2018, Tag 18, 195km: Auf netten kleinen Straßen geht es weiter durch wunderschöne Landschaften zum Chaos de Boules, einer interessanten Steinformation, die aussieht wie ein Bach aus übergroßen Kieselsteinen. Weiter geht es über Pierrefort, wo wir im Cafe du Progres etwas essen, und weiter über Chaudes Aigue zum Belvedere de Mallet wo die Truyère zu einem See aufgestaut ist. Weiter zum Viaduc de Garabit, einer Eisenbahnbrücke von Monsieur Eiffel. Auf der A75 geht es weiter bis Brioude. In der Kirche gibt es tolle Fresken zu bewundern. Wir fahren dann noch ein Stück am Allier entlang und finden in einer stillgelegten Straßenschleife ein Plätzchen für die Nacht.










Mittwoch, 12.09.2018, Tag 19, 211km: Durch das Tal des Allier fahren wir bis Langeac und von dort auf der D590 und N102 nach Le Puy en Velay, einer der Ausgangspunkte des Jakobsweges. Die Stadt wird dominiert von 2 Vulkanschloten, auf dem Einen steht die Kirche Saint-Michel d’Aiguilhe und auf dem Anderen die Notre–Dame de la France. Hier ist gerade ein mittelalterliches Fest im Gange. Wir machen einen Rundgang, schauen uns die Basilika an und gehen etwas essen. Dann geht es weiter auf der D906 nach Norden durch den Parc Regional Livradois-Forez, vorbei an Thiers bis Saint-Remy-sur-Durolle.






Donnerstag, 13.09.2018, Tag 20, 142km: Heute wollen wir uns das Chateau de Busset anschauen, ein Tip aus einem Reiseführer. Dort angekommen stellen wir fest, dass das Chateau schon seit Jahren nicht mehr besichtigt werden kann, schade. Weiter geht es nach Vichy. Auch hier hat der Glanz vergangener Epochen gelitten. Ist aber dennoch einen Abstecher wert. Nächster Stop ist in Saint-Pourcain-sur-Sioule. Das Weinmuseum ist leider geschlossen also essen wir in der Brasserie du Cours eine Kleinigkeit und fahren weiter Richtung Moulins, kaufen im dortigen Carrefour noch was ein und fahren dann noch bis Chevagnes denn dort gibt es einen Stellplatz für die Nacht.






Freitag, 14.09.2018, Tag 21, 445km: Jetzt geht es endgültig wieder Richtung Heimat. Über Macon und Bourg-en-Bresse, Mittagessen im Le Panoramique an der D1084, geht es nach Genf, dann über Thonon-les-Bains, mit kurzem Zwischenstop in Evian über Martigny nach Visp zum Camping Mühleye, den wir schon von früheren Touren kennen. Unser Versuch in Visp etwas zu essen scheitert kläglich da alles geschlossen ist was wir finden. Also für über 20 Franken 2 Burger im McDo. Schweiz eben.

Samstag, 15.09.2018, Tag 22, 567km: Endspurt, morgen ruft die Arbeit. Über den Furka und den Oberalp-Pass geht es nach Bregenz mit obligatorischem Tankstopp bei Jet und dann über die A96 nach Hause.





Fortsetzung folgt.....

Anzeige vom Forum


lastrami am 15 Dez 2019 13:06:34

Hi andioldi, toller Bericht und tolle Bilder, DANKE für´s Mitnehmen. Kann Fortsetzung kaum erwarten. Gruß Siggi.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Tipsel am 15 Dez 2019 13:29:21

Ein dickes Dankeschön :daumen2: für den Bericht und die traumhaften Bilder.
Bin gespannt auf die Fortsetzung.

Anzeige vom Forum


iwoi am 15 Dez 2019 14:06:39

was für ein interessanter Reisebericht. Die Bilder sind großartig.
Genauso könnte ich mir diese Reise für mich auch vorstellen!

andioldi am 26 Dez 2019 17:53:31

Hier gibts die Fortsetzung: --> Link

MiGu1418 am 26 Dez 2019 18:37:03

Hallo,

ein interessanter Reisebericht mit vielen tollen Bildern, ein Dankeschön für die Mühe.

Gruß Guido

PietroMobil am 27 Dez 2019 00:30:44

Hallo,
ein toller Bericht mit tollen Fotos. Freu mich schon auf die Fortsetzung und zum 2. auf unsere geplante - ähnliche Tour entlang der Pyrenäen im nächsten Frühjahr.

Kakowo am 27 Dez 2019 08:23:42

Aaaaaaaaah........
jetzt kann ich mir auch die hellen Streifen auf den Mauern in Carcassonne erklären die wir im April 2019 sahen....
Danke für den Bericht ! Ich könnte auch schon wieder los.




  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Reisebericht - Frankreichs Südwesten Spätsommer 2019 Teil 6
Die Pyrenäen Reisebericht Teil 2 2019
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2020 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt