Dometic
motorradtraeger

Wer kommt mit 3,5 T zurecht 1, 2, 3, 4, 5


SteamingWolf am 27 Dez 2019 01:07:05

duca250 hat geschrieben:...Alle angeblich mit 3,5 to. zurechtkommende User ...Keiner von Euch hat seine einzelnen Achsgewichte je einzeln gewogen gehabt, vor allen Dingen nicht die HA. ... Entschuldigt bitte, Ihr beflunkert Euch alle selbst. Mit dem Überhang von der HA zum Heck dieser Womos geht das nicht!
Nachdenkliche Grüße
der Duc


Ich schon...
VA 1660, HA 1870 komplett 3540 (keine Ahnung wo die 10 Kilo herkommen) damit 40 kg zu schwer. Ich, meine Frau, mein Bengel 3/4 Diesel, 3/4 Wasser (viel zu viel zum reisen), 3 Fahrräder und Klamotten für uns drei. Voller Kühlschrank, Markise, 1x 11kg Gaspulle (zum Kochen und fürˋn Kühlschrank, heizen tun wir mit Diesel), Getränke und Campingmöbel gebunkert und der übliche Kram.

Geht DOCH, Guter Mann... :flop:

Damit im Sommer noch Schlauchboot und Board mit können, reduzieren wir das Reisewasser auf 30-40 Liter und ersetzen die 90Ah AGM durch 120 Ah LiFePO4 (kein Solar, stehen nicht länger als 4 Tage).
SAT und TV brauchen wir nicht, wir haben im Urlaub besseres zu tun als fern zu sehen und wenn es doch sein muss (Olympia, oder WM), dann wird gestreamt.
Wein wird vor Ort getrunken und nicht mitgeschleppt (finde ich auch blöd, wenn er schmeckt, wird er im Netz nachgeordert). Sonstige Getränke und Lebensmittel werden in Maßen mitgeführt, als Touri sollte ich so fair sein und vor Ort einkaufen.
Wir fahren einen Chausson, der eigentlich immer mehr wiegt als der Hersteller weißmachen will, haben Längsbetten, L-Sitzgruppe und großes Hubbett auf 6,99m Länge.
Ich denke, wir kommen hin und dürfen legal die Vorteile eines 3,5-Tonners nutzen. Wir müssen sehr wohl überlegen, was wir mitnehmen und was wir lieber zu Hause lassen, aber wir wollen uns den Traum des Campers wenigstens einigermaßen erhalten. Wir sind keine Glamper!!! --> Link Aber jeder wie er will, und wenn er will, dann auch mit 3,5t ... PUNKT.

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rkopka am 27 Dez 2019 01:14:17

botego hat geschrieben:Entweder im Urlaub alles dabei haben zu können, um es so angenehm zu gestalten, wie man es möchte. (Ist doch wertvolle Freizeit) ... Bei einigen ist das vielleicht ja auch nicht so viel. Bei uns ist es leider etwas mehr.

Wenn man natürlich im Urlaub ALLES machen will und dafür alles mitnehmen will, dann muß man entsprechendes Gewicht vorsehen.

Oder aus Zwang soviel Gewicht einzusparen, dass es angenehmer ist zu Hause zu bleiben.

Vielleicht hilft der Zwang ja auch zu überlegen, was man wirklich braucht. Ich nehme immer gern zuviel mit, weil ich Angst habe, daß mir dann was fehlt. Meistens habe ich am Ende einen ganzen Haufen davon nie angeschaut.
Wobei es sicher ein Unterschied ist, ob man 2 Wochen auf den CP fährt und sich dort bespaßen muß :-), oder ob man die ganze Zeit nur unterwegs ist und sich was anschaut und dafür maximal ein Fahrrad oder Wanderschuhe braucht.

duca250 hat geschrieben:Keiner von Euch hat seine einzelnen Achsgewichte je einzeln gewogen gehabt, vor allen Dingen nicht die HA. HA steht für Hinterachse... Entschuldigt bitte, Ihr beflunkert Euch alle selbst.

Wie schon vorher geschrieben, haben das einige gewogen, ich auch. Bei mir unterscheiden sich die Achsgewichte nur um ca. 100kg bei ganz knapp 3,5t. Allerdings habe ich keinen so großen Überhang. Wobei es mit meinem auch schon mal knapp wird, wenn es ohne Übergang steil bergauf geht. Diese Riesenteile hinten wären nichts für mich. Damit kann man sich ja kaum noch bewegen. Speziell auf den kroatischen CP geht es oft steil und eng zur Parzelle, sodaß ich mit meinem schon länger rangieren muß.

RK

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Elgeba am 27 Dez 2019 01:20:41

Ich fahre einen Bürstner A 630 auf J5 und bin immer mit 3,5 to zurecht gekommen,auch als meine Partnerin noch gelebt hat.Wasser 30 L (ich bin doch nicht in der Sahara unterwegs),Lebensmittel nur Grundbestand da ich dort einkaufe wo ich Urlaub mache,keine Fahrräder und keine Kaffeemaschine aber Ersatzrad und Bordwerkzeug,keine Klima und keine automatische SAT Anlage sondern eine auf Shapegmast.


Gruß Bernd

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Godin1201 am 27 Dez 2019 01:35:19

duca250 hat geschrieben:Alle angeblich mit 3,5 to. zurechtkommende User mit einem 6,5-7,5m-Womo posten ihre „gewogenen“ Gewichte. Ja, das auf irgendeiner Waage gewogene Gesamtgewicht. Eine Waage, auf der das Womo kpl. mit allen Achsen stand. Keiner von Euch hat seine einzelnen Achsgewichte je einzeln gewogen gehabt, vor allen Dingen nicht die HA.


Da muss ich Einspruch einlegen.
Ich hab auch die einzelnen Achselasten gewogen. Hätte das besser weiter oben in meinem Beitrag erwähnen sollen. 1730 Kg HA . Und das auf einer geeichten Waage.

Elgeba am 27 Dez 2019 01:56:48

Da muß ich auch Einspruch einlegen,einfach auf die Waage fahren ist unsinnig,ich habe immer achsweise verwogen,ist auch kein Problem bei unserem Wertstoffhof,der ist nur 3 km entfernt und liegt an der Strecke die ich fahren muß.


Gruß Bernd

Thop am 27 Dez 2019 08:42:38

Hallo, wir fahren einen Ahorn Camp 690. 3,5 t mit 6,99 m Länge. Aber ohne Hubbett, dafür mit Längsbetten, Markiese, 2x11kg Alu, ohne Fahrräder. Wir, das sind 2 Erwachsene und 2 Hunde (je 40kg). Wenn wir losfahren ist das Wasser (bis zum Überlauf) aufgefüllt und vollgetankt. Wir erreichen 3500 kg, über die Achslast mache ich mir keine Sorgen, da wir das lange Fahrwerk drin haben. Man muss klar sagen, dass unsere Möbel nicht so massiv gebaut sind wie in der höher preisigen Klasse, uns war aber wichtig in die 3,5 t Klasse zu kommen. Wir hatten vorher einen Wohnwagen (alter Hobby, war super) und sind an der 100 er Geschwindigkeit verzweifelt. Deshalb den Camp 690 von Ahorn mal anschauen.
Gruß Thomas

rolf51 am 27 Dez 2019 08:46:33

Hallo,
auch ich lasse Jährlich mein Fzg. bei einer Polizei Wiegeaktion die Achsgewichte messen.

babl am 27 Dez 2019 08:53:06

Ich möchte mal wieder zum Theme zurück kommen,

Reisefreunde von uns haben einen Corado T339 (7m) mit Queensbett und Hubbett, gibt es auch mit Einzelbetten.

Das Fahrzeug hat ein Maxifahrwerk und die Option zum auflasten. Sie fahren aber mit 3,5t.
Wir wiegen immer vor Reiseantritt im Nachbarort ist eine LKW Wage. Das Womo hat, Führerhausklima, Pilotsitze... eine Markiese, TV Sat, und Backofen als Zusatz.
2 Personen voller Tank 90l 20l Wasser und eine 11 Kg Gasflasche reicht im Sommer, ist aber Platz für 2 Flaschen. 2 Alu Klappräder, 2 Aluklappstühle, Alutisch, Klappgasgrill/kocher bissl Essen... kommen sie immer unter 3,5t. Aber an zusätzlichen Luxus oder das Fahren mit 3 Personen ist nicht zu denken. Sie müssen auch immer Einschränkungen bei den Klamotten und Schuhen machen, Microfaser Handtücher, dünne Bettwäsche, bis hin zu den Klotabletten die leichter sind als die Flasche.
Sie müssen alles sorgfältig wiegen. Sie haben eine Liste gemacht was alles wiegt und so wissen sie immer genau wieviel Luft nach oben noch ist. Für mich wäre es nichts :D
Sie haben auch schon mit dem Gedanken gespielt das Hubbett auszubauen (120 kg) dazu müssten sie es aber zerschneiden :cry:

Fazit, mit Disziplin und Einschränkungen machbar.

LG
Thomas

Klemme am 27 Dez 2019 09:39:59

Hallo und auch von mir noch ein kurzer Kommentar ,obwohl glaube ich alles geschrieben wurde.
Ich selbst habe es geschafft , unseren kurzen Eura 590 ohne Fahrräder und Träger,ohne TV und Sat und auch kein Solar, dafür aber AHK, Tank 120 Liter voll und volles Proviant nach Norwegen, vorher auf die Waage und 3885 Kg :cry:
War damals echt überrascht und habe natürlich ausgeladen und auch mal entrümpelt. Was ich damit sagen wollte, überladen geht ganz schnell, auch bei kleinen Womos. Gruß Andreas

Heimdall am 27 Dez 2019 10:04:47

duca250 hat geschrieben:...Keiner von Euch hat seine einzelnen Achsgewichte je einzeln gewogen gehabt, vor allen Dingen nicht die HA. HA steht für Hinterachse... Entschuldigt bitte, Ihr beflunkert Euch alle selbst. Mit dem Überhang von der HA zum Heck dieser Womos geht das nicht! Und jetzt fallt alle gerne über mich her :D
Nachdenkliche Grüße
der Duc

Ja, nachdenken solltest du wirklich, aber über dich selbst! Selten so eine Überheblichkeit gelesen. Einfach zu behaupten "Keiner" hat seine Achsgewichte je gewogen, sag mal gehts noch?
Du denkst wohl du wärst der Einzige der so schlau ist? Lies mal die Überschrift, hat der TE nach einem Achsgewicht gefragt? Du bist natürlich der Einzige der weiß dass Hinterachse mit HA abgekürzt wird. Eh klar!
SO, jetzt darfst du über dich nachdenken.....obs was hilft darf bezweifelt werden? :evil:

thomas56 am 27 Dez 2019 10:10:55

Klemme hat geschrieben:auf die Waage und 3885 Kg :cry:
War damals echt überrascht und habe natürlich ausgeladen

interessant! Was kann man denn so eben schnell aus einem Womo ausladen um knapp 400kg zusammen zu kriegen?

Elgeba am 27 Dez 2019 10:50:21

Das fängt beim Wasser an.Es ist völlig unsinnig 120 L Wasser durch die Gegend zu karren,noch dazu nach N wo es hervorragendes Wasser in jeder Menge gibt.Dann riesen Vorräte an Lebensmittel mitzunehmen ist eben so unsinnig,da lassen sich zusammen mit dem Wasser locker 100 kg einsparen.Im Sommer reicht eine Gasflasche,wieder ca.20 kg gespart.Soll nicht bedeuten ohne Wasser zu fahren,30 L reichen völlig aus und durch den schnellen Wasserdurchsatz hat man immer frisches Wasser an Bord und vermeidet Verkeimung im Tank und den Leitungen.Auch eine Kontrolle des Bordwerkzeugs bringt Ergebnisse,da wird oft viel zu viel mitgeschleppt.400 kg Einsparung sind sportlich,aber 120-150 kg machbar.


Gruß Bernd

Waellerwind am 27 Dez 2019 11:29:30

Persönlich werde ich mir beim Neukauf die Option einbauen das ich problemlos auflasten kann.
Merke ich das es in der 3,5 T Klasse nicht geht wird aufgelastet.
Deswegen gibt es auch kein für und wieder, sondern ein benutzerbezogener Bedarf.



Gruß Andreas

rkopka am 27 Dez 2019 11:51:45

babl hat geschrieben:Sie müssen auch immer Einschränkungen bei den Klamotten und Schuhen machen, Microfaser Handtücher, dünne Bettwäsche, bis hin zu den Klotabletten die leichter sind als die Flasche.
Sie müssen alles sorgfältig wiegen. Sie haben eine Liste gemacht was alles wiegt und so wissen sie immer genau wieviel Luft nach oben noch ist.

Ja, das kann schon nerven. Ich wollte damals hauptsächlich die Herstellerangaben überprüfen und habe dafür praktisch alles gewogen. Das ist jetzt die Basis für meine Gewichtskalkulation.
Manches ist aber IMHO übertrieben. Bettwäsche und Handtücher ? Wenn man die nicht gerade dutzendfach rumschleppt, kommt da doch kaum etwas zusammen. Mit SOG hat man gar keine Mittel. Klamotten im Urlaub halten sich sowieso in Grenzen. Schuhe hauptsächlich für die Freizeitaktivitäten(Wanderschuhe, Laufschuhe).

Elgeba hat geschrieben:Das fängt beim Wasser an.Es ist völlig unsinnig 120 L Wasser durch die Gegend zu karren,noch dazu nach N wo es hervorragendes Wasser in jeder Menge gibt.

Naja. Ich habe keine Lust ständig auf Wassersuche zu gehen, besonders wenn ich nicht weiß, wo ich als nächstes hinfahre. In manchen Gegenden ginge es wohl auch aus Bächen etc. Und wenn ich meistens frei stehe, reichen 30l nicht sehr lang. Ist aber sicher eine der einfachsten Möglichkeiten Gewicht einzusparen.

Dann riesen Vorräte an Lebensmittel mitzunehmen ist eben so unsinnig,da lassen sich zusammen mit dem Wasser locker 100 kg einsparen.Im Sommer reicht eine Gasflasche,wieder ca.20 kg gespart.

Ja, Lebensmittel nur sehr begrenzt. Eine Gasflasche kommt auf Gegend und Zeit an. Ich bin meist im Spätsommer unterwegs. Da braucht man im Norden schon mal die Heizung. Und wenn man Grillen will und keinen Anschluß hat, braucht man auch eine 2. (kleinere) Flasche.

Auch eine Kontrolle des Bordwerkzeugs bringt Ergebnisse,da wird oft viel zu viel mitgeschleppt.400 kg Einsparung sind sportlich,aber 120-150 kg machbar.

Aber nur, wenn man vorher sehr viel unnützes und schweres dabei hatte. Bei mir kam die Dachbox runter, die ich kaum benutzt habe. Das war mit etwa 30kg aber schon der schwerste Einzelposten. Das Werkzeug hat etwa 10kg gebracht. Das meiste andere war von Anfang an auf leicht ausgesucht. Sportgeräte sind ein Problem. Wenn ich tauchen will, brauche ich nun mal eine Menge Zeug. Wenn man unabhängig von einer Basis unterwegs ist, umso mehr.

RK

bernie8 am 27 Dez 2019 12:08:55

Hallo,

Das fängt beim Wasser an.Es ist völlig unsinnig 120 L Wasser durch die Gegend zu karren


Aber wie macht ihr das in der Praxis ?
Wir stehen meist nur einen Tag auf dem SP.
Tankt ihr dann bei der Ankunft? Und wieviel ?
Lasst ihr das überschüssige Wasser am nächsten Tag vor der Abfahrt wieder ab ?

Oft wissen wir gar nicht wo wir am nächsten Tag landen und wenn man dann duschen will (muss)
und es gibt grad keine VE.
Wäre mir irgendwie zu stressig.

Wir sind auch < 3,5 T.
ca. 550 kg Zuladung, reicht bei uns (2 Personen + Hunde).

Mit Enkelkind (ern) und deren Gerödel (Bobbycar, Dreirad, Planschbecken etc.) wird es aber eng.

Als wir unseren Alkoven ausgeräumt haben, habe ich alles was drin war gewogen.
Unser Gerödel (incl. Fahrrad, Werkzeug, Stühle und Tisch etc.) war etwas über 200 kg.

Jagstcamp-Widdern am 27 Dez 2019 12:18:34

7m für 2 personen < 3,5t: keinerlei prob
7m für 3 personen < 3,5t: man musz etwas rechnen und evt gewicht "sparen"
7m für 4 personen < 3,5t: geht nicht!

wir fahren nur zu zweit, mit 5m-markise, reserverad, mopped, fahrrädern und kanu, das waren noch nie mehr als 3520kg.

allesbleibtgut
hartmut

bayernfranzl am 27 Dez 2019 12:35:36

duca250 hat geschrieben:
auf irgendeiner Waage gewogene Gesamtgewicht. Eine Waage, auf der das Womo kpl. mit allen Achsen stand. Keiner von Euch hat seine einzelnen Achsgewichte je einzeln gewogen gehabt,


Servus
Mit meinem Exis 474 komme ich auch locker mit 3,5t zurecht, wirklich ausgereizt hatte ich mal fast genau 3,5t, und da waren 2 Ebikes, 60l Trinkwasser, 1 Einkaufsrad u Ersatzreifen auf Heckträger, Kite und Wakeboardstuff, Kühlschrank voll etc etc
Mit der HA hast bestimmt recht, drum wiege ich 2020 die HA mal separat, denn das Hauptgewicht habe ich in der Heckgarage, und auf dem Heckträger nochmal ca 50kg.
Reicht es wenn ich nur mit der HA auf der Waage stehe, oder muß die Vorderachse eine bestimmte Entfernung zur Waage haben?
Sorry wenn es eine blöde Frage ist, aber mir ist das immer nicht ganz klar!!

Danke für Aufklärung

Franzl

spider53 am 27 Dez 2019 12:41:35

Unser Womo ist 6,6 m und wiegt laut CoC 2844 kg, im Auslieferungszustand 2954 (Punkte 13 und 13.2 im CoC). Laut Katalog wiegt er 2804 kg. Man sieht also, dass das Auto bereits auf dem Papier bis zur Auslieferung 150 kg zugelegt hat.
Wir sind dann voll ausgerüstet für eine Urlaubsreise direkt bei der Abreise auf die geeichte Waage gefahren. Hierbei waren Diesel 120l, Wasser 100l, 2x 11 kg Gas (Aluflaschen), zwei Ebikes und der normale Urlaubskram (Kleidung, Lebensmittel etc.) an Bord und natürlich die Besatzung mit zwei Personen.

Vorderachse 1640 kg
Hinterachse 1850 kg
Gesamt 3490 kg

Das war dann eine Punktlandung. Da wir das Heavy-Fahrgestell haben (auf 3,5 t abgelastet) haben wir technisch gesehen noch reichlich Reserven, zulassungsmäßig sind wir genau am Limit. Ich denke über 7m und mit Hubbett wird es mit 3,5t sehr knapp, wenn nicht unmöglich.

Gruß spider53

thomas56 am 27 Dez 2019 12:44:28

wie stellt ihr ohne Achswiegung eure Luftdrücke ein und könnt kontrollieren ob der Lastindex überhaupt ausreicht?

Jagstcamp-Widdern am 27 Dez 2019 12:46:12

die zu wiegende achse möglichst "mittig" auf die waage, die andere musz nur daneben sein.
falls die platte zu lang ist, kann man auch quer wiegen, aber vorsicht, dasz der wiegemeister nicht kollabiert... :ja:

allesbleibtgut
hartmut

DonCarlos1962 am 27 Dez 2019 12:56:08

Einsparen müssen wir eigentlich gar nicht. Wir bringen nach einem 4 wöchigem Spanienurlaub meist noch eine Menge ungenutzer Wäsche wieder mit nach Hause. Zur Not kann man auch dort waschen. Ständig rechnen? Nö, da hat man ganz schnell ein Gefühl entwickelt. Trotzdem fahren wir ab und zu auf die Waage. (Auch achsenweise.) Gut ist dabei, dass wir keine Fahrräden am Heck befestigt, sondern in der Garage stehen haben. Das entlastet die HA auch ganz schön!

Prima ist, dass wir das Wiegeprotokoll vom Werk haben. Trocken 2826Kg. Habt ihr das nicht bekommen?

Interessant ist der Dieseltankinhalt. Der Hersteller reduzierte unseren schon auf 65Liter. Erst dachten wir, dass das aber knapp würde und für manche Wohnmobilbesitzer wäre es ganz unmöglich damit in den Urlaub zu fahren, haben wir den Eindruck.
Doch die Erfahrung hat uns gezeigt, dass die Angst vollkommen unbegründet ist!
Unser 3,5 Tonnentanker verbraucht auf der Strecke ca. 9,4L /100Km /115Km/h. Das bedeutet für uns eine Reichweite von ca. 600Km plus Reserve.
Solch lange Etappen fahren wir aber nie. Spätestens nach 400-500 Km ist unser Tagesziel erreicht. Dann reichts uns. Dort am Ort wird wieder voll getankt. Darum wäre auch eine Tankerweiterung auf 120L vollkommen überflüssig. Hier in Europa sind die Tankstellen ja noch reichlich vorhanden.
Man kann mit großem Tank auch von Luxembourg nach Spanien durch fahren und sich die höheren Dieselpreise in F sparen. Dafür aber bei der Maut anstatt Klasse 2, Klasse 3 bezahlen, weil das Auto dann meist über 3,5To schwer ist.
So ist es wohl wieder egal, wie man es macht.

LG Carsten

Labrador am 27 Dez 2019 13:04:41

botego hat geschrieben:Oder aus Zwang soviel Gewicht einzusparen, dass es angenehmer ist zu Hause zu bleiben.


Also ganz ehrlich, damit hatte ich noch nie ein Problem und verzichten musste ich im Urlaub auch auf nichts.
Natürlich möchte ich bei < 3,5 t im Sommer keine Schneeketten (...etc.) und im Winter beim Skiurlaub keine Fahrräder mitschleppen.

duca250 am 27 Dez 2019 13:10:45

bayernfranzl hat geschrieben:Reicht es wenn ich nur mit der HA auf der Waage stehe, oder muß die Vorderachse eine bestimmte Entfernung zur Waage haben?
Sorry wenn es eine blöde Frage ist, aber mir ist das immer nicht ganz klar!!


Hallo Franzl,
nein, das ist keine blöde Frage!! Ich finde es sogar super, dass Du den Mut hast diese Frage zu stellen! Denn viele scheinen hier das Thema völlig falsch anzugehen, zu ignorieren oder sich selbst zu belügen, weil sie schlicht und ergreifend falsch oder gar nicht wiegen.

Bitte unterscheide zunächst zwischen dem Wiegen der Gesamtlast und dem Wiegen der Achslast. Bei unseren Womos ist es völlig unsinnig, auf eine Schwerlastwaage zu fahren, um die Gesamtlast zu ermitteln! Weil Dir fehlen dann immer noch die Lasten der Vorder- und der Hinterachse. Diese Werte kann nur eine Achslastwaage ermitteln:!: Beide Werte addiert, ergeben das Gesamtgewicht. Du kannst beispielsweise unter 3,5 to. Gesamtgewicht bleiben, die Hinterachse kann dabei aber völlig überlastet sein! Da bringt es auch nichts, nur mit der HA auf eine Schwerlastwaage zu fahren. Heraus kommt ein völlig falsches Ergebnis :!: Oder steigst Du nur mit nur einem Bein auf Deine Körperwaage und lässt das andere Bein auf dem Boden daneben stehen?

Der TE möchte ein Womo mit Längsbetten. Das wird nicht unter 6,5 m lang und mit dem entsprechenden Überhang sein. Da wirken enorme Kräfte auf Hinterachse, zwei Fahrräder mit AHK-Träger drücken bei meinem 7,5 m-Womo mit 175 kg auf die HA. Da muss die Heckgarage komplett leer sein, damit ich die HA nicht überlade...

Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen :)
Grüße
der Duc

schneggenhaus am 27 Dez 2019 13:20:27

Offizieller Fahrzeugeintrag im Fahrausweis mit Anhängerkupplung, 1 Fahrer, voller Wasser und Benzintank 3.150 kg.
Auch wir kommen mit 3.5 t zurecht inklusive Motorradkleider und Helme von Motorrad und Rädern, allerdings haben wir dann einen Anhänger mit wo die Räder und das Motorrad drauf sind, und das Wohnmobil von den Rädern entlastet wird. Haben wir keinen Anhänger mit, dann sind die E-Bikes auf der Anhängerkupplung 100 kg mehr. Die Kästen sind halb leer, das Wasser wird nur ca.30% gefüllt bei der Fahrt, Einkaufen tun wir vor Ort usw ...... jetzt überlegen wir uns einen Kofferanhänger, damit man noch ein bisschen Luft bekommt wegen dem Gesamtgewicht.
Bei einer Kontrolle wird die einzelne Achslast gewogen ...... 2018 hat es uns ja erwischt mit dem wiegen, hintere Achslast zu schwer, und vordere Achslast 400 kg Zulademöglichkeit, wir durften umladen, Wasser ablassen und dann weiter fahren. mit der Gesamtlast waren wir korrekt, aber 200 Franken Strafe wegen falscher Achslast mussten wir trotzdem bezahlen.


Jagstcamp-Widdern am 27 Dez 2019 13:43:35

hallo duca250,

wenn ich einbeinig auf meine badezimmerwaage steige, kommt meine gesamtlast (von 0 auf 110 in weniger als 1sec).
wenn ich eine achse vom fahrzeug mittig auf eine brückenwaage stelle, kommt die tatsächliche achslast.

allesbleibtgut
hartmut

rolf51 am 27 Dez 2019 14:11:03

duca250 hat geschrieben:Hallo Franzl,
Denn viele scheinen hier das Thema völlig falsch anzugehen, zu ignorieren oder sich selbst zu belügen, weil sie schlicht und ergreifend falsch oder gar nicht wiegen.

Grüße
der Duc


Hallo,
hast Du ein Problem mit den Achslasten, ich zumindest nicht.

mv4 am 27 Dez 2019 14:23:03

duca250 hat geschrieben:

.... fehlen dann immer noch die Lasten der Vorder- und der Hinterachse. Diese Werte kann nur eine Achslastwaage ermitteln:!:
Grüße
der Duc



ja ist heute schon der 1. April ... :lach:

natürlich kann man beim Achsweisen wägen auf einer LKW Waage, die Achslasten ermitteln. Wenn sichergestellt ist, dass der Teil vor oder hinter der Waage, auf dem das Fahrzeug steht nahezu eben zur Waage direkt ist.

viking92 am 27 Dez 2019 14:23:56

duca250 hat geschrieben:Da bringt es auch nichts, nur mit der HA auf eine Schwerlastwaage zu fahren. Heraus kommt ein völlig falsches Ergebnis :!:

Und wo befindet sich demfall die VA bei einer Wiegung per "Achslastwaage"? :gruebel:
Mach's nicht komplizierter als es ist.

Gruss
Birger

SteamingWolf am 27 Dez 2019 16:14:17

duca250 hat geschrieben:...Diese Werte kann nur eine Achslastwaage ermitteln[/b]:!: Beide Werte addiert, ergeben das Gesamtgewicht. ...Da bringt es auch nichts, nur mit der HA auf eine Schwerlastwaage zu fahren. Heraus kommt ein völlig falsches Ergebnis :!:
...
Grüße
der Duc


Hey Duc, nun halt mal die Luft an. Was erzählst Du denn hier? Selbstverständlich kann ich die Achsen getrennt auf einer Schwerlastwaage wiegen. Wichtig ist nur, darauf zu achten, dass das Fz in Waage (also gerade) steht. Einige Lkw-Waagen haben Auf- u. Abfahrrampen, da wird das Ergebnis evtl verfälscht, aber bei ebenerdig eingelassenen Waagen funzt das problemlos.

duca250 hat geschrieben:Oder steigst Du nur mit nur einem Bein auf Deine Körperwaage und lässt das andere Bein auf dem Boden daneben stehen?
...


Das habe ich eben mal probiert :D . Funktioniert. Ein Bein auf der Waage, ein Bein auf ein gefaltetes Badehandtuch um den Höhenunterschied auszugleichen. Die Differenz zum Komplettwiegen war marginal. Komischerweise ist eine Seite etwas schwerer. :confused:

Blinki am 27 Dez 2019 16:27:33

Auch ich hatte noch nie Probleme mit 3,5 Tonnen! War immer absolut problemlos drunter und würde ein Fahrzeug mit mehr als 3,5 t auch nicht haben wollen. Hatte einen 7,36 m langen Teilintegrierten (Giottiline Therry S 37). Der wog leer zwar über 3 t aber mit meinem ganzen Krempel kam ich nie über 3,5 t. Aktuell warte ich auf meinen neuen Campingvan. Ein Kastenwagen mit 6,36 m Länge und Hubbett hinten. Der wiegt unter 3 t und niemals werde ich auch hier über 3,5 t kommen. Wegen dem Hubbett hat das Fahrzeug unglaublich massig viel Platz. (Adria Twin Supreme 640 SGX Modell 2020). Kann ich persönlich nur wärmstens empfehlen.

Warum über 3,5 t doof sind? (Frauchen soll mit ihrem Klasse B auch fahren und die Kosten generell fast überall sind immer günstiger (Maut, Fähre, auch Stellplätze) usw.!

Trashy am 27 Dez 2019 16:51:52

babl hat geschrieben:Ich möchte mal wieder zum Theme zurück kommen,
Reisefreunde von uns haben einen Corado T339 (7m) mit Queensbett und Hubbett, gibt es auch mit Einzelbetten.
Das Fahrzeug hat ein Maxifahrwerk und die Option zum auflasten. Sie fahren aber mit 3,5t.
LG
Thomas


Da würde ich mich nochmal erkundigen.
Die Carados haben imho das light Fahrwerk.
Das kann man natürlich auch auflasten - im Extremfall bis zu 4 Tonnen.

Wir haben aktuell vorne 1950 und hinten 2240 kg Achslasten bei 3,85t.
In der Firmenversion wie ausgeliefert wären dann noch ca. 160 kg auf die HA gegangen.
Vorne aufgrund mangels Stauraum kann die Achslast leicht zur Makulatur werden.
Ich bin just in N an einer Waage vorbei gekommen und drüber gerollt.
Wasser voll, der Lokus bestimmt nicht leer und wohl etwas Grauwasser im Tank.
Zwei gut genährte Insassen mit Urlaubskrempel.
2 Gasflaschen vorne drin, 6 in der Garage, davon 4 voll. Einen Ersatzreifen und was der Mensch so alles braucht einschl gut 60 Ltr Diesel.
3867 kg sagte die Waage. Die Achslasten waren nicht überschritten.
Ich kann also beruhigt für längere Zeit losfahren und brauche mich am WE nicht drum kümmern - fide ich super.
Der Vollständigkeit halber: Die im Grunde unumgängliche Solaranlage bringt bestimmt auch 40 kg auf die Waage.

Für das Hopping von Platz zu Platz mit Ver- und Entsorgung sind 3,5 Tonnen sicherlich gut machbar.

TO: Ich hatte mal 4 Wochen den LMC 737 Breezer mit Leichtmetallchassis - lt. Werkstatt.
Der war insgesamt ziemlich leicht und hatte auch 250kg Zuladung in der Garage.
Vielleicht mal näher ansehen.

Russel am 27 Dez 2019 19:18:57

Also, wir hatten einen Carado t449:

2 Personen, 2 Hunde, Dachklima, Hubbett, Markise, 50 Liter Wasser, Grill, Lebensmittel, 2 Fahrräder(keine E),Getränke, 2 x 11 Kilo Gas-Stahl, und was sonst noch so zum Camping gehört (kein Plastikgeschirr), ohne jemals auf das Gewicht zu achten bin ich mal bei der AutobahnPolizei freiwillig, urlaubsfertig auf die Waage= 3440 KG.

Jetzt Globetrotter XLI= urlaubsfertig 4700 KG = 800 Kg Reserve.

Mit den Achslasten ist halt so eine Sache, soll ich alles was schwer ist in den Fußraum packen? Darauf habe ich noch nie geachtet, kann ja nicht die E Bikes oder Wasserkisten auf die Vorderachse legen.

Wie beschrieben, ich achte nicht sonderlich, Getränke sind in Glasflaschen, Geschirr ist immer noch nicht aus Plastik!

Das geht schon mit den 3,5 T, ist aber Glückssache bzw. würde ich den Papierangaben niemals trauen sondern immer wiegen. Wenn Reserven vorhanden sind ist es zumindest angenehmer.

Wiegen wenn Urlaubsfertig ist die einzig sichere Methode.

ManfredK am 27 Dez 2019 19:38:45

Trashy hat geschrieben:TO: Ich hatte mal 4 Wochen den LMC 737 Breezer mit Leichtmetallchassis - lt. Werkstatt.
Der war insgesamt ziemlich leicht und hatte auch 250kg Zuladung in der Garage.


Hmmm meinst du wirklich?

Ich habe ja den 737 Breezer..... nach COC fahrfertiges Gewicht 3136kg bei einer Zulassung für 4 Personen.....
Reisefertig (volle Tanks, Gas, Räder, Solar, Anhängerkupplung usw. usw. usw.) wirft er dann auf der Waage runde 3470 kg mit Fahrer aus. Fehlt noch die Sozia und man könnte mit der dann entstandenen Überladung gerade noch so leben. Allerdings ist die HA (dank der mit 250kg belastbaren Heckgarage und des Hecküberhangs....) bereits bei rund 2100kg (zulässig 2000kg) während bei der Vorderachse noch rund 300kg Luft sind.
Da die Versuche, die Heckgarage nach vorne zu verlegen gescheitert sind, bleibt nur Auflasten.... 3850kg davon dann hintere Achse 2240kg.

Trashy am 27 Dez 2019 19:41:25

LM Chassis?

mv4 am 27 Dez 2019 19:52:03

ja sie sind ihrer Zeit eben schon voraus....

Der Porsche unter dem Wohnmobilen...

ManfredK am 27 Dez 2019 20:32:05

Trashy hat geschrieben:LM Chassis?


Nein - der LMC Breezer 737 hat das Fiat Tiefrahmenchassis.... nix mit Leichtmetall....

Rockerbox am 27 Dez 2019 20:47:07

Nur so am Rande, man kann auch die HA mit einer Zusatzluftfeder auf 2240 kg auflasten ohne gleich auf 3,85t GGw auflasten zu müssen.

ManfredK am 27 Dez 2019 21:05:02

Ja, die Überlegungen laufen derzeitig..... Thema Gesamtgewicht F.1 und zGG F.2 (--> Link)

Aber erst nachdem ich im Frühjahr mit der Ausstattung für eine mehrmonatige Reise wieder auf der Waage war.... Liege ich dann bei 3500 - 3600 kg fahrfertig werde ich das tun und das Risiko der Strafe beim erwischt werden eingehen. Liege ich über 3600kg bleibt es bei den 3850kg zGG, da kann ich dann ruhiger schlafen... 8)

Dentschi am 27 Dez 2019 21:26:40

tiefschneewikes hat geschrieben:Ich.
Allerdings kein Hubbett sondern Alkoven und Querbett. Länge 6,98.


Ich auch!

Fahre einen Dethleffs Trend 7052EB 7,41m mit Markise, Fernseher, elektr. Hubbett

--> Link

Nehme allerdings vor jeder Fahrt nur das was ich brauche auch mit. Das alles lässt sich nur bewerkstelligen, indem man akribisch alles wiegt und sich hinterher durchs Wiegen beim Bauhof bestätigen lässt!

Das ist nicht jedermanns Sache. Das gebe ich offen zu.

SteamingWolf am 28 Dez 2019 16:24:13

Rockerbox hat geschrieben:Nur so am Rande, man kann auch die HA mit einer Zusatzluftfeder auf 2240 kg auflasten ohne gleich auf 3,85t GGw auflasten zu müssen.


Aber was wiegt dann die Zusatzluftfederung?...

...wenn man Pech hat, geht´s dann mit 3,5 t doch nicht mehr.

Rockerbox am 28 Dez 2019 16:48:07

SteamingWolf hat geschrieben:Aber was wiegt dann die Zusatzluftfederung?...

...wenn man Pech hat, geht´s dann mit 3,5 t doch nicht mehr.


Ich hab meine nicht gewogen vor dem Einbau, aber laut Camping Wagner etwa 8 kg ..... was sollen die beiden Bälge, der Kompressor und die paar Meter Schläuche auch großartig wiegen .... an den 8 kg wirds wohl nicht scheitern :mrgreen:

--> Link

Trashy am 28 Dez 2019 17:19:14

Mit den 8 kg dürftest du gut liegen.

Für übern Daumen die Hälfte gehts auch - ebenfalls Goldschmitt, inkl. Auflastgutachten. Bin damit hochzufrieden.

--> Link

Dazu kommen in jedem Fall zwei neue Felgen. Günstigste Variante die Felge 8877 (1250kg) für ca. 50 Flocken das Stück. 2 werden benötigt nebst 2 Reifem die das tragen können.

Gogolo am 28 Dez 2019 17:28:37

Wir sind rd. 300 Tage im Jahr mit dem Gogolobil (5,5to) unterwegs. Da kämen wir mit 3.5to niemals aus. Ich hasse es auch am Gewichtslimit zu fahren, denn ich brauche für Gelände- und Schlechtwegefahrten genügend Spielaum in der Federung. Vollbeladen mit vollen Tanks und Gerödel bringe ich 4,6to auf die Waage, habe also noch knapp 1to Luft und Federungsmasse.


Habe die Ehre

Gogolo

Humbert am 28 Dez 2019 19:12:09

Rockerbox hat geschrieben:Nur so am Rande, man kann auch die HA mit einer Zusatzluftfeder auf 2240 kg auflasten ohne gleich auf 3,85t GGw auflasten zu müssen.


Ja Adi, da hast du sicher recht.
Aber wer seine HA auf 2240 kg auflastet weil er mit den 2000 kg nicht zurecht kommt, wird zwangsläufig auch nicht kleiner 3,5 t bleiben können. Auf der VA lässt sich schlecht Gewicht sparen, außer eigenes. Meine Meinung (nach Wiegung)!
Am Rande, viele denken sich wohl "über Gewicht spricht man nicht, Übergewicht hat man!" :cry: Womotechnisch betrachtet

Gruß Uwe

DieselMitch am 28 Dez 2019 20:28:14

Antwort zur Frage: ICH!

2x 11Kg Gas, ca. 40l Wasser, ca. 50l "schnelles Heizöl" im Tank, allen möglichen Kram in der Heckklappe, SAT und TV und und und ...
nur das Fahrrad und der "dicke Hund" waren nicht mit dabei:
Laut TÜV-Waage 3.300Kg !!
Da mache ich mir bzgl. einem Fahrrad oder auch zweien und einem Beifahrer keinen Kopp :mrgreen:

Carado scheint Leichtbau zu sein, trotz Holz und Styropor :ja:




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