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Lettland und Estland - Unsere Urlaub am Limit Tour 2019


volkermuenster am 02 Jan 2020 22:47:41

Moinsen zusammen,

dieses Mal möchte ich es auch mal mit einem kleinen Bericht über unsere Baltikum Tour 2019 versuchen.
Hier schreiben soviele so tolle Berichte die wir gerne lesen, da möchten wir gerne einen kleinen Teil dazutun.

Warum aber der Titel: "Urlaub am Limit"?

Ich hoffe, ihr werdet es im Laufe des Berichtes erkennen. Kleiner Tipp: Es hat mit Pausen, Trinken und vor allem mit Essen zu tun.....

So fangen wir an, Auto ist gepackt, Diesel getankt, Laune ist gut.......



27.07. – 28.07.2019
Dieses Jahr war es wieder soweit. Nach Norwegen in 2018 – wo es bis auf die Lofoten ging (nicht geplant, aber schön), war die Ostsee und das Baltikum wieder mit der Ehre dran von uns besucht zu werden. 
Am Samstagmorgen sind wir von zuhause nach Travemünde gefahren, um dort die Fähre nach Liepāja, Lettland zu nehmen. Dieses Jahr sind wir mit der Stena Line gefahren. Diese Fährlinie ist nun wirklich eine richtig reine Trucker Linie. Das „Restaurant“ macht dreimal täglich für exakt eine Stunde fürs Essenfassen auf – dementsprechend ist die Schlange. Die Fährüberfahrt war, na sagen wir mal, unspektakulär. Daher entfällt an dieser Stelle ein ausführlicher Bericht über Abendessen, Bierchen trinken, schlafen, frühstücken, duschen, schlafen, lesen, schlafen, aufs Deck, schlafen, Mitreisende beobachten, schlafen, schlafen, schlafen.




28.07. – 29.07.2019
Gegen 20.00 Uhr sind wir in Liepāja angekommen. Da wir ein wenig mehr als sonst Schlaf gefunden haben, sind wir noch etwas über eine Stunde zu unserem ersten Übernachtungsstellplatz am Memorial Sail of Hopes zwischen Jurkalne und Ventspils, gefahren. Der Platz war sehr schön gelegen, nur ein paar Meter über eine kleine Düne zum schönen Strand. Empfehlenswert.




29.07.- 30.07.2019
Am 29.07. sind wir zum Kap Kolka gefahren, dort trifft die Ostsee auf die Rigaer Bucht. Der Wellengang ist entsprechen hoch und kreuzt sich. Info: Schwimmen verboten! Zu gefährlich. Nach einem schönen Strandspaziergang ging es weiter zu unserer ersten Übernachtung auf einem Campingplatz: Kempings Melnsils. Ein passabler Campingplatz, allerdings war das Ablassen des Grauwassers nur mittels Einsatz unseres Eimers möglich. Die freundlichen jungen Damen waren super ehrlich. Beim Bezahlen der Übernachtung hatte Mareike € 25,00 Wechselgeld liegengelassen. Das wurde uns sofort im Laufschritt mitgeteilt, als wir zunächst auf den Weg zum Strand waren. Das Geld + Summe x haben wir dann für unseren Restaurantbesuch wieder eingesetzt. Dieses hat im Übrigens eine Terrasse mit traumhaften Blick auf die See. Zu diesem Campingplatz gehören auch „Schlaftonnen“ direkt am Meer. Wer also keinen Camper hat, findet hier eine sehr romantische Möglichkeit zum Übernachten vor.






30.07. – 31.07.2019
Hinter Riga – diese schöne Stadt haben wir ausgelassen, da 2017 besucht - sind wir in das Freilichtmuseum gegangen. Heute hat es geregnet. Macht uns aber nichts aus, sind tapfer durchs Museum gestiefelt! Als erstes haben wir das Restaurant angesteuert (Ha was interessiert mich mein Geschwätz vom vorigem Satz – tapfer, Regen, ha ESSEN!). Dort war eine Reisegruppe, die folkloristische Musik geboten bekam. Super, für uns war es dann im Preis inbegriffen. Die Bedienung war auch hier sehr freundlich und zuvorkommend und hat uns geduldig erklärt, dass Bullenhoden, die in der Speisekarte standen auch wirklich das waren, was wir dachten, was es war. Haben wir nicht gegessen. Zum Glück gab es Alternativen. Nach dem Essen haben wir uns auf den Weg in die diversen Häuser gemacht. Hier wird die Vergangenheit lebendig und wir konnten uns vorstellen, wie es damals gewesen sein könnte.






31.07.-01.08.2019
Übernachtet haben wir in Skelte-Laucu Akmens. Über die Sommerhauptstatt Estlands „Pärnu“ sind wir auf die Insel Muhu gefahren, wo wir direkt zu unserem Stellplatz in Koguva gefahren sind. Dort haben wir direkt unter Apfelbäumen gestanden. Die Sonne schien und wir haben einen Kaffee in diesem Kleinod genossen. Nach einer Erholungspause sind wir duschen gegangen. Es sollten die schönsten Duschen auf unserer Reise durch Lettland und Estland sein.

Hier ein Versuch mit Selbstauslöser.....





Frisch duftend sind wir dann zu dem wundervollen Restaurant am Hafen gegangen. Die Bedienung war super, der Tisch draußen mit Blick auf den Sonnenuntergang, ja was sollen wir sagen, ohne Worte, einfach schön. Das Essen war super gut. Wir hatten eine Lammkeule von hiesigen Lämmern.





Hier noch ein paar Eindrücke von Koguva:





01.08. – 02.08.2019
Heute ging es weiter auf die Insel Saaremaa. Dort sind wir als erstes zum Leuchtturm von Sõrve Tuletorn gefahren. Da wir wussten, dass es dort ein nettes kleines Restaurant gibt, sind wir direkt eingekehrt und haben eine Kleinigkeit gegessen. Natürlich sind wir noch ein wenig spazieren gegangen und haben unter anderem diese Aufnahme machen können:





Wie man hier lesen kann, sind wir doch des Öfteren eingekehrt, daher auch der Tour Name: Urlaub am Limit. Kaffeepausen und gutes Essen war dieses Jahr ein Schwerpunkt. Ist uns nicht leicht gefallen – haben es aber gnadenlos durchgezogen.
Auf dem Campingplatz „Tehumardi“ haben wir dann Anne und Felix aus dem Womoforum endlich persönlich kennengelernt. Beide sind sehr große Estland und Saaremaa Fans. Die beiden waren auch begeistert von der estnischen Volksmusik und hatten bereits zwei Festivals besucht. Leider haben wir keine Fotos gemacht.

Hier nochmals vielen Dank für das nette Treffen und die vielen Tipps. Klasse.

Am 02.08. haben wir eine tolle Fahrradtour gemacht, die uns die beiden empfohlen hatten. Wir haben tatsächlich Seeadler gesehen. Unterwegs musste ich dann einmal, leider gab es keine Toiletten, also musste es unter freiem Himmel geschehen. Danach haben wir gesehen, dass Kameras auf dem Grundstück aufgestellt waren. Na denn. Volkers Hinterrad blockierte später während der Fahrt – war wie ständiger starker Gegenwind. Zunächst wurde die Bremse zum Kreis der Verdächtigen gezählt, aber es war etwas anderes verknaddelt. Volker konnte das Fahrrad zum Glück nach mehrfachem Umdrehen fachmännisch reparieren und wir weiterfahren. In einem kleinen Restaurant, welches wir nie gefunden hätten, wenn es uns nicht empfohlen worden wäre, haben wir lecker estnisch gegessen. Es gab Porridge mit Schweinefleisch und einer weißen Sauce. Danach haben wir auf dem Campingplatz mit Anne und Felix den Abend ausklingen lassen.






wieder essen!


03.08. – 04.08.2019
Wanderung zum schiefen Leuchtturm, ca. 12. Km die ganze Runde. Wieder konnten wir einen Seeadler sehen. Es muss ein erwachsenes Tier gewesen sein, da es einen weißen Schwanz hatten. Auf dem Wanderparkplatz haben wir uns zunächst aber festgefahren. Als wir allein nichts erreichen konnten, bat Volker um Hilfe, die dann auch tatkräftig kam. Zack waren wir wieder raus aus dem Treibsand. Übernachtet haben wir frei in Undva und haben ungelogen um die 100 Schwäne in der Ostsee bei Sonnenuntergang grasen (? Sagt man das so?) sehen. Wunderschön.






04.08. – 05.08.2019
Übernachtung auf einem, ja was eigentlich, Stellplatz in Orissaare. Wir sollten € 7,00 bezahlen, hatten aber nur einen 10 € Schein und die junge Dame konnte nicht wechseln. Volker, aufopfernd wie er ist, meinte, er könnte die € 3,00 später in Form eines Bieres abholen. Die Dame war allerdings, wie sie selbst eingestand, mit wenig verkäuferischem Geschick gesegnet. Sie empfahl uns, in den Ort zu gehen und dort Bier einzukaufen. Das wäre preiswerter und wir könnten gerne wieder kommen und das gekaufte Bier dort genießen. Hä? Volker ist natürlich später hin und hat das Bier einlösen wollen, natürlich bevorzugt das frisch gezapfte. Die Kellnerin aber konnte das wohl nicht guten Gewissens verkaufen. Irgendetwas war mit der Zapfanlage. Daher also eine Flasche Bier. Im Örtchen sind wir dann Essen gegangen. Das kleine Restaurant lag an einem Fußballplatz in dessen Mitte eine große alte Eiche steht. DA wir dann wohl Dribbeln geübt. Im Restaurant sind wir auf Super Mario gestoßen, der als Kind so einiges auf dem Kerbholz gehabt haben muss, zumindest nach eigenen Angaben. Da er doch recht angetüddelt war, wurde das Gespräch recht zäh, so dass wir froh waren als sein Essen kam und wir zahlen konnten. Zurück am Stellplatz haben wir diesen erkundet. Der Platz war umgeben von Meer und Kunst. Durch die Kunst wirkte der Platz auch unaufgeräumt. Die Frage „Ist das noch Kunst oder kann das schon weg?“ drängte sich uns schon auf. Bei einigen Skulpturen aus dem Meer gefischtem Müll, wurde auf die Tonnen an Müll in den Weltmeeren hingewiesen. Da machte es dann wieder Sinn, das mit der Kunst und dem Durcheinander.




Fussballplatz mit eingepflanztem Verteidiger....


05.08. – 06.08.2019
Nachdem wir am nächsten Morgen die Insel wieder verlassen haben, ging es Richtung Tallin weiter, wo wir unser Wohnmobil auf dem Stellplatz am Yachthafen abgestellt haben. Mit dem Bus ging es dann in die Innenstadt. Die Bushaltestell für den Rückweg haben wir gesucht, aber nicht gefunden. Für den ÖPNV sind wir irgendwie nicht gemacht. Machte aber nichts, wir sind trotzdem losgezogen und haben uns die Altstadt angesehen. Eine Lehre, die wir ziehen: Nie weiter mit dem ÖPNV fahren, als wir zu Fuß laufen können. Diese Erfahrung haben wir ja schon in Frankreich gemacht. Hier hat uns ein netter Franzose in Amiens in die Stadt gefahren!!!! (Vielleicht sehen wir immer so hilflos aus????)
Also sind wir durch die Stadt kantappert, haben ein leckeres Omelette gesessen, das hiesige Foltermuseum (echt nicht zu empfehlen) besucht und dann in der Olde Hansa zu Abend gegessen. Das Bier und die Gerichte sollten nach alten Rezepten kreiert worden sein. Das Bier war sehr lecker, beim Essen war eines gut, dass andere etwas trocken geraten. Insgesamt hatten wir es mit dem Omelette am Nachmittag und dem Abendessen doch etwas übertrieben, so dass wir dringend noch den Beerenschnaps trinken mussten. Im Mittelalter wären wir sicher wegen Völlerei gefoltert worden, und zwar mit der Methode der zusätzlichen Zwangsbestopfung. Heute rettete uns der Beerenschnaps und der Rückweg zu Fuß zum Stellplatz vor der Hölle. Der ca. 6 km lange Weg zurück führte direkt an der Ostsee vorbei und war sehr schön.






Mehr Bilder möchte ich über Tallin nicht einstellen - da gibt es schon genug - noch schönere hier im Forum.

06.08. – 07.08.
Wanderung zum Majakivi (dem Volumenmäßig größtem Findling Estlands). Weiter ging es durch das Hochmoor, wo wir tatsächlich Fleischfressende Pflanzen, ich glaube Sonnentau. Zum Glück waren die aber Satt und haben uns in Ruhe gelassen. Übernachtet haben wir wieder an einem Kriegsdenkmal „Juminda telkimisala“.





Abends dann hatten wir ein nettes Gespräch mit einem Tschechen, dessen Freundin es vorzog, nicht mehr aus dem Zelt zu kommen. Sie war wohl unpässlich oder was auch immer.

07.08. – 08.08.2019
Zwei Übernachtungen in Lepispea Kämping.
In Altja lecker in der Taverne gegessen. Das Knoblauchbrot ist ein Muss. Ob sich eine Tour zu den drei kleinen Fischerhäuschen lohnt? Vielleicht nicht, wenn man hauptsächlich für die Häuschen den Spaziergang macht, aber eine Tour in der Natur lohnt sich immer. Wenn dann auch noch die Sonne strahlt und ausreichend Autan, Antibrumm und Antisonstnochwasdarumschwirrt verwendet wird, können wir die Tour empfehlen.

Endlich:




Am 08.08. sind wir mit dem Fahrrad nach Käsmu gefahren. Das Dorf bereitete sich gerade auf ein am Wochenende stattfindendes Musikfest vor. Dort haben wir wieder das Meeresmuseum besucht. Es ist es immer wieder wert, besucht zu werden.



Wir kennen uns aus....






Mittag am Campingplatz, dann einkaufen und wieder zurück zum Womo, die Einkäufe verstauen. Am Nachmittag stante pede mit dem Fahrrad nach Palmse, einem ehemaligen Gutshof der Familie von Pahlen. Das war spannend und ja auch ein Teil estnisch-deutscher Geschichte. Es gab dort eine Schnapsbrennerei, mit der viel Geld verdient wurde. Der Hausherr hatte sich zudem um den Eisenbahnbau in Estland verdient gemacht und für Soziales eingesetzt (sagt man…). Den ca. 210 ha großen Park hätten wir uns bestimmt in Gänze auch zu Gemüte geführt, wenn es nicht so geregnet hätte. Alternativ sind wir in die Taverne gegangen und haben dort bestimmt 4 Stunden bei Knoblauchbrot, Bier, wieder Knoblauchbrot mit einem Hauptgericht, Bier und Bier verbracht. Die anfänglich eher unfreundlich wirkende Kellnerin wurde noch Volkers beste Freundin. Ich sage nur: Raucher unter sich. Mit dem Fahrrad ging es dann wieder zurück zum Theodor.





09.08. – 11.08.2019
Wie hatten erst überlegt noch einen Tag dranzuhängen und das Folk Festival zu besuchen, aber es regnete und regnete. Also getreu dem Motto: Regentage sind Fahrtage, sind wir weitergezogen. Also auf zum Gauja Nationalpark. In Cesis haben wir auf einem Campingplatz direkt an der Gauja gestanden. Die Gauja merken wir uns fortan für den Fluss mit „G“ bei Stadt, Land, Fluss. Am 10.08. Wanderung an der Gauja mit Höhlenbesichtigung. Volker ist sogar reingegangen. Es gab unter anderem Totenköpfe zu bestaunen, gemalte, aber unheimlich allemal. Dann doch lieber nichts wie weg . Auch war noch eine Quelle und ein Open-Air Kino mitten im Wald zu bestaunen, bevor die Kaffeepause am Womo winkte. Kaffeepausen müssen eingehalten werden! Mit dem Fahrrad nach Cesis gefahren. Wer behauptet eigentlich, dass die baltischen Staaten Flachland wären? Alles Quatsch, voll die hohen Berge da :)




Ergo in Cesis als erstes Kaffeepause gemacht. Hier in Cesis haben wir auch feststellen müssen, dass Craftbeer nicht immer ein reines Genussmittel ist. In einer neuen hippen Kleinstbrauerei haben wir (zum Glück) die Biere erst in kleinen Gläsern probieren können, wir haben dann aber dankend abgelehnt und sind weitergezogen. Abends gab es dann einen megaleckeren Burger, s. Bild. Die Riesenportion Pommes in Ermangelung des Knoblauchbrotes mit Knoblauchsauce (Sauce 1x nachbestellt) haben wir uns geteilt. Ich meine 2x Pommes bestellt zu haben, aber manches soll auch so sein. Zum Glück haben wir uns nicht beschwert. Es war mehr als genug auch geteilt.




11.08.-13.8.2019
11.08. In Ligatne haben wir den „Sowjet Secret Bunker“ besichtigt. Top Empfehlung an dieser Stelle!!! Ob wir das tatsächlich noch im Betrieb befindliches Rehazentrum darüber auch empfehlen können? Na ja, wir haben ja keine Anwendungen genossen. Objektiv lässt sich da also nichts zu sagen. Ruhig ist es dort, das ist mal sicher.

Unscheinbar.....






Übernachtet haben wir in Tujakraste direkt an der Ostsee. Nachdem der ordentliche Regenschauer vorüber war, sind wir in die Ostsee Plantschen gegangen. Am nächsten Tag haben wir eine kleinere Fahrradtour über Schotterwege gemacht. Abends sind wir in dem örtlichen Restaurant lecker Essen gewesen und haben uns an unseren nicht vorhandenen Lettisch Kenntnissen geübt. Da wurde selbst die zunächst mürrisch wirkende Kellnerin aufgetaut und hat ihr Bestes versucht, unsere Kenntnisse zu verbessern. Klasse Abend. Konnten dann fließend auf Lettisch Bier, Wein und auch die Rechnung bestellen. Leider waren diese Kenntnisse nicht von anhaltender Dauer.




13.08. – 14.08.2019

Talsi ein wunderschönes Kleinod im Landesinneren. Im dortigen Landwirtschaftsmuseum hatten wir eine ca. 1 ½ stündige Privatführung. Obwohl der Museumsführer kein Deutsch sprach, hat er versucht, uns alles zu erklären. Ab und an kannte er einige Begriffe auf Deutsch, sehr hilfreich war, um zu verstehen, wie unter anderem Flachs verarbeitet wurde und wie die Entwässerung funktionierte. Klasse Erlebnis. In einer Extra Halle standen neben alten Treckern, Landwirtschaftlichen Gerät auch alte Autos – sogar ein Talbot Horizon. Erstes Auto von Volker!




Übernachtet haben wir auf dem Usma Spa Camping. Sehr schön an einem See gelegen.



14.08. – 15.08.2019
Kuldiga -> zauberhafter Ort mit dem breitesten Wasserfall Europas. Hoch ist er nicht aber breit und
traumhaft gelegen.



Kunst in Kuldiga:








Übernachtung auf dem Camping Seli. Der Stellplatz war direkt an einer Klippe im Wald gelegen. Dafür weit entfernt von den vielleicht auch gar nicht vorhandenen Sanitären Anlagen. Aber das ist eine andere Geschichte. Im zu der Anlage gehörenden Restaurant, konnten wir Zeuge einer Verköstigung einer Reisegruppe mit einer nach alter Tradition zubereiteten Soljanka werden. Das bedeutet, in Windeseile wurde kurz vor Eintreffen der Gruppe das Feuer mit einem Brenner entfacht, danach die vorgefertigte Suppe drübergehängt, schnell paar Gewürze rein – fertig! Die Reisegruppe hat wahrscheinlich geglaubt diese hätte stundenlang über offener Flamme geköchelt. Na ja, die Hauptsache ist, es hat der Reisegruppe Spaß gemacht und geschmeckt. Da am Ende der Topf leer war und wir in glückliche Gesichter blicken konnten, gehen wir davon jetzt mal aus.




15.08. – 16.08.2019
Übernachtung hinter Liepāja auf dem uns bisher im Baltikum bekannten, größten Campingplatz mit sehr guter Infrastruktur „Verbelnjeki“.



16.08.2019
Die Fährüberfahrt nach Travemünde soll hier nicht weiter beschrieben werden.
Laaaaangweilig!



So das war sie, unsere diesjährige Baltikum Fahrt, schön war’s. Wir kommen wieder.

Bleibt noch ein letztes Bild:


Und Tschüss!

Wir hoffen es hat euch gefallen. Seid bitte gnädig - das war unser erster Bericht.

Euch allen ein gesundes Jahr 2020 mit aufregenden Reiseerlebnissen, Gesundheit und Begegnungen mit netten Menschen.

Euer Team Theodor - Volker und Mareike.

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Lixeii am 02 Jan 2020 23:05:59

Hallo Ihr Zwei,

Vielen Dank für den tollen Bericht.

Wir waren 2012 schon einmal in den batischen Staaten und es hat uns sehr gut gefallen.

Könnte sein, dass es 2020 wieder in die Richtung geht.

Liebe Grüße

Lixeii

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: --->Link

Jobelix am 03 Jan 2020 10:08:32

Toller Bericht! Respekt und Glückwunsch!
Das macht Lust, die von uns noch unbereisten Länder bald zu besuchen.
Danke dafür!

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TiborF am 03 Jan 2020 12:15:20

Vielen Dank für den wundervollen Bericht und die schönen Fotos dazu ............ könnte sofort losfahren, wenn jetzt entsprechend Sommerwetter wäre ............... wie oft seid ihr insgesamt im Baltikum gewesen ?

nightmare am 03 Jan 2020 12:43:11

Ein toller Bericht, der Lust darauf macht, sofort loszufahren!

Mögt ihr noch verraten, wieviel Euronen euch die Fähren jeweils gekostet haben? Wir überlegen auch, ob wir die Fähre nehmen sollen; da wir allerdings aus dem tiefen Süden Deutschlands kommen, ist die Berechnung sicher anders als von nord- oder mitteldeutschen Womoniers zu sehen

Grüßle und nochmals ein fettes Dankeschön

Bernd

volkermuenster am 03 Jan 2020 13:32:03

Moinsen zusammen,

vielen lieben Dank für die Kommentare - das hat mich sehr gefreut.
Dann hat sich ja das einstellen gelohnt. :)
Ich nutze mal die Mittagspause.......

Hier mal paar Antworten:

TiborF hat geschrieben: wie oft seid ihr insgesamt im Baltikum gewesen ?


- waren bis jetzt zweimal dort gewesen. 2017 das erste Mal, dann halt 2019. Beim ersten Mal sind wir mit der DFDS von Kiel nach Klaipeda gefahren, 2019 mit der Stena Line von Travemünde nach Liepaja.

nightmare hat geschrieben:Ein toller Bericht, der Lust darauf macht, sofort loszufahren!

Mögt ihr noch verraten, wieviel Euronen euch die Fähren jeweils gekostet haben? Wir überlegen auch, ob wir die Fähre nehmen sollen; da wir allerdings aus dem tiefen Süden Deutschlands kommen, ist die Berechnung sicher anders als von nord- oder mitteldeutschen Womoniers zu sehen

Bernd


- Da habe ich keine Probleme mit - :) . Habe eben nochmal die Buchungsbestätigungen rausgesucht. 2017 mit der DFDS knapp 780,- € - aber mit Frühstück und Abendmenüpaket. 2019 mit der Stena 680,- € aber nur mit Frühstück.

Hierzu muss ich sagen, dass die DFDS doch ein wenig komfortabler war. ABER frühes Buchen ist wohl wichtig, einmal wegen Preise, aber auch wegen dem vorhandenen Platz. Sind halt Fähren für LKW Verkehr. Bei uns waren 2017 nur drei (3!) Wohnmobile mitgefahren.

Und noch was.....
TiborF hat geschrieben: könnte sofort losfahren, wenn jetzt entsprechend Sommerwetter wäre


Dort ist es bestimmt auch im Winter toll!

Gruß
Volker

nightmare am 03 Jan 2020 14:15:00

volkermuenster hat geschrieben:
- Da habe ich keine Probleme mit - :) . Habe eben nochmal die Buchungsbestätigungen rausgesucht. 2017 mit der DFDS knapp 780,- € - aber mit Frühstück und Abendmenüpaket. 2019 mit der Stena 680,- € aber nur mit Frühstück.


Sorry für meine Neugierde :oops:

aber sind die Preise nur für Hinfahrt oder für Hin- und Rückfahrt?

Danke für deine Geduld :)

volkermuenster am 03 Jan 2020 14:23:04

Hallo Nightmare,

nightmare hat geschrieben:Sorry für meine Neugierde :oops:

aber sind die Preise nur für Hinfahrt oder für Hin- und Rückfahrt?
Danke für deine Geduld :)


Warum sorry? Ist doch berechtigt. Preise sind für Hin- und zurück. Jeweils mit der gleichen Fähre.

Wenn man schon jetzt weiß, wann man Urlaub hat, kann man auf den jeweiligen Homepagen die genauen Kurse abfragen. Wir buchen immer direkt bei der Gesellschaft und nicht über irgendwelche Agenturen oder Vermittler. Hat immer super gaklappt. Auch konnte man immer auch telefonisch nachfragen.

Gruß
Volker

Stefan-Claudia am 03 Jan 2020 14:25:23

Hallo und herzlichen Dank für den tollen, kurz und knackig gehaltenen Beitrag
und die tollen Fotos!
SO! macht es Spaß! :gut:

volkermuenster am 03 Jan 2020 15:22:43

Hallo Stefan,

DANKE!

Gruß
Volker

Henri1 am 03 Jan 2020 16:32:04

Moin
Schöner Bericht und schon wieder bin ich am überlegen, ob es statt nach Schweden dieses Jahr wieder ins Baltikum geht.

peenekajak am 03 Jan 2020 16:50:18

Hej ,
konnte den Bericht zwar nicht in einem Schwung lesen , musste zwischendurch unterbrechen und was zu Essen holen , aber sehr schöne Tour - tolle Fotos und schön geschrieben !! Danke .

haroba am 03 Jan 2020 16:58:58

Moin!

Vielen Dank für den kurzweiluig geschriebenen und reichlich bebilderten Bericht.
Weiter so!

Haben viel wiedererkannt von unserer Baltikum-Reise 2014 (siehe HP).

Munterholln!
Hartmut

volkermuenster am 03 Jan 2020 17:23:32

Moin Hartmut,

euren Bericht kenne ich doch......
Da haben wir uns schon Tipps für unsere erste Reise gemopst.....

Danke nochmal dafür.

Gruß
Volker

trevor2 am 07 Jan 2020 19:40:55

Tere Volker ja Mareike,

toller Bericht! :ja: Vielen Dank für Eure Mühe! :)
Ja, es war toll, Euch persönlich kennengelernt zu haben und wir hatten zwei nette Abende zusammen!
Ich hoffe, Ihr besucht uns dann mal in Möldri bei Eurem nächsten Baltikumbesuch? :wink:

Tervitused, Anne ja Felix

LeVoyageurLT am 08 Jan 2020 15:53:25

Hallo Volker,

ganz herzliches Dank für den tollen Bericht, inkl. der Fotos. Sehr wertvoll finde ich auch eure Ausflugs- / Besichtigungstipps und die Übernachtungsplätze (UND die Warnung vor außergewöhnlichen Spezialitäten auf der Speisekarte :eek: ).

Wir planen für dieses Jahr eine Tour durch PL/LIT/LVA nach Estland, Übersetzen nach Finnland und über Schweden zurück. Ich werde unsere vorgesehen Route noch genauer mit euren Erfahrungen abgleichen!

LG, Heike

bigben24 am 08 Jan 2020 16:00:40

Hallo Volker,

sehr schöner Bericht Besten Dank. Wir werden Ende Juni Anfang Juli die Ostsee hoch über Polen bis in die balt. Staaten. Sind noch am Anfang der Planungen. hast Du vielleicht eine Routenplanung Deiner Reise gemacht, wäre für einen Überblick sehr schön.

Besten Dank

Gruß

trevor2 am 08 Jan 2020 17:53:20

Hallo bigben,

Du kannst auch in unsere Reiseberichte von 2014 und 2015 schauen. Die letzten Jahre waren wir nur im Westen, Norden und Süden Estlands und viel auf den Inseln Kihnu, Saaremaa und Hiiumaa.

2014 sind wir auch durch Polen angereist und dann zunächst das Nemunasdelta hoch bis Vente Ragas, dann Neringa und dann Klaipeda. Palanga (Bernsteinmuseum ist das Schönste im ganzen Baltikum!) und dann über Šiauliai und Berg der Kreuze über Jelgava nach Jurmala (kann man sich sparen finden wir) und dann Riga (genug Zeit einplanen, Okkupationsmuseum unbedingt besuchen). Anschließend waren wir damals im Gauja NP (Paddeln auf der Gauja vom CP Apalkalns aus mit deren Equipment von Cesis nach Ligatne ein Must have) und dann über Valka/Valga nach Tartu. Weiter am Emajögi bis zum Peipsijärv. Dann über Palmse, Käsmu bis Tallinn. Dann nach Hiiumaa und Saaremaa und anschließend übers estnische Festland zurück nach LV bis kurz vor Riga auf den wunderschönen abgelegenen CP Leiputrija unweit der Gauja. Anschließend waren wir im Freilichtmuseum von Riga und in Salaspils beim russischen Holocaust-Denkmal. Von dort sind wir immer der Daugava gefolgt bis in den Südosten von LV. Dann weiter im Osten nach LT runter vorbei am Mittelpunkt Europas bis Rudiškes zu Wim und Irena's wunderschönem CP Harmonie. Wim hat uns dann zum Zug grbracht, der uns nach Vilnius gebracht hat. Und wieder abgeholt. Von dort sind wir dann wieder Rtg. Polen und über Gdansk an der Küste zurück bis Swinusje und dann über MV zurück nach Hause. Wir haben uns Zeit gelassen und sind 9 Wochen unterwegs gewesen. In 2015 waren wir dann das erste Mal mit der Fähre Kiel-Klaipeda dort und sind immer an der Küste entlang - diesmal ohne Inselabstecher. Dafür waren wir in den ganzen NP an den Küsten (besonders schön Sliteren NP rund um Kap Kolka und Matsalu NP kurz vor Haapsalu. Haapsalu selbst gehört inzwischen zu unseren Lieblingsstädten in Eesti. Auf der Strecke bis Tallinn neu ist das Arvo Pärdi Keskus in Laulasmaa (ein Zentrum für Arvo Pärt und seine Musik - fantastisch!). Diese Reise dauerte ca. 5 Wochen inkl. Fährfahrten.

Ihr findet das Ganze detailliert in unseren Berichten hier im Forum 'Ein Sommer im Baltikum' und 'Noch ein Sommer im Baltikum'.

Allen diesjährigen Baltikumreisenden eine wundervolle Zeit dort!!! Genießt die herrliche Natur und die Kontakte zu den herzlichen Menschen...

Head aega, Anne von der Trevor-Crew

bigben24 am 08 Jan 2020 18:12:54

Super - Danke für den Hinweis, unsere Basisidee ist es von Hamburg nach Polen "springen" dazwischen kenn wir alles und in Ruhe hochzufahren und am Ende mit der Fähre zurück. geplante Zeit ist im Moment so 3,5 Wochen. Uns ist aber noch nicht klar, obe die Zeit reicht, für was sie überhaupt reicht - bestimmt nicht für lles was man gerne würde :-) Wie schon gesagt, noch ganz am Anfang der Planung. ich werde Deine Reisberichte mal in Ruhe geniessen und Vorfreude entwickeln.

Bis dahin Besten Dank

Gruß

trevor2 am 08 Jan 2020 18:59:26

Wir sind auf dem Hinweg auch 'gesprungen' durch Polen. Eine Übernachtung kurz hinter Stettin und eine in den Masuren, ansonsten durchgerauscht. Auch auf dem Rückweg haben wir nur in Danzig (wegen Krankheit länger als geplant) und Swinemünde Pausen eingelegt.

Wenn Ihr Euch Zeit lassen wollt, braucht Ihr für alle drei Länder länger. Oder Ihr nutzt es als 'apetizer' und kommt dann nochmal zurück dorthin, wo es Euch besonders gefallen hat. :wink:

Auf unserer Homepage --> Link haben wir noch einige Infos mehr zum Thema bereitgestellt (Kartenmaterial, Reiseführer, empfohlene CP und Restaurants/Cafès, etc.), könnt Ihr gerne reinschauen.
Planung macht soviel Spaß und man reist in Gedanken schon dort herum. :ja: Ich liebe es, auch wenn wir oft auf der Reise dann unsere Planungen komplett über den Haufen werfen und uns stattdessen anderswohin treiben lassen... :wink:

In diesem Sinne, viel Spaß!

Wir sind übrigens zur selben Zeit dort, nehmen wieder die DFDS-Fähre von Kiel nach Klaipeda und zurück und sind diesmal allerdings fast ausschließlich auf Saaremaa. :D Mit einem kleinen Abstecher vom 16. - 19.07. zum kleinen, aber feinen 'Hiiu Folk Festival' und zu Freunden nach Hiiumaa. Falls Ihr auf die estnischen Inseln kommt und Interesse an einem kurzen Kennenlernen habt, könnt Ihr gerne Bescheid geben. :wink:

Head aega, Anne von der Trevor-Crew

volkermuenster am 10 Jan 2020 11:36:46

Moinsen zusammen,

vielen lieben Dank an alle Antworten und Kommentare. Hat uns sehr gefreut.

Anne:
trevor2 hat geschrieben:Tere Volker ja Mareike,

toller Bericht! :ja: Vielen Dank für Eure Mühe! :)
Ich hoffe, Ihr besucht uns dann mal in Möldri bei Eurem nächsten Baltikumbesuch? :wink:


Vielen Dank für die Rückmeldung - grüße von Mareike.
Ins Baltikum und besonders nach Estland werden wir bestimmt nochmal fahren - DA sind wir noch nicht mit fertig! Und das mit Mödri nehme ich als Einladung :lol:

bigben24 hat geschrieben:Hallo Volker,

hast Du vielleicht eine Routenplanung Deiner Reise gemacht, wäre für einen Überblick sehr schön.
Besten Dank
Gruß


Hallo Bigben: Hier hat Anne von der Trevor Crew ja schon sehr fleissig geantwortet - Danke. Aber zu unserer Routenplanung: Hier haben wir in 2017 Nida und die Kuhrische Nehrung mitgenommen und dann die Ostsee weiter rauf. 2019 wollten wir gaanz wenig Stress und haben uns einfach nur ein paar rudimentäre Ziele gesetzt - wie Saaremaa, Tallinn etc. Dann haben wir spontan entschieden was wir wo tun und wie lange. Du siehst wir hatten sehr ausgebuffte Planungen, sehr Detailreich. Dies bedeutet im Vorfeld lesen wir, planen wir wie die bekloppten und im Endeffekt fahren wir einfach drauflos und geniessen....... :lol:
Tipp: Für den Erstbefahrer ist das Buch aus dem WOMO Verlag zu empfehlen.

Viele Grüße
Volker

trevor2 am 10 Jan 2020 15:11:43

... und die neueste Ausgabe vom Reise Knowhow Vlg. 'Baltikum'.

Kartenmaterial übrigens auch das beste die einzelnen Länderkarten vom Reise knowhow Vlg. Die nutzen wir seit unserer ersten Reise immer noch... Nur in den Städten nutzen wir unser Navi.

Viel Spaß bei der Planung! :D

Volker, ganz liebe Grüße auch an Mareike! :ja:

Wir freuen uns schon auf unser Wiedersehen in Möldri!

Head aega, Anne von der Trevor-Crew

Aretousa am 10 Jan 2020 15:49:27

Vielen Dank für diesen wundervollen Bericht mit tollen Bildern und kulinarischen Ergänzungen.
Wir sind bisher noch gar nicht festgelegt, wo es im Spätsommer hingeht und das Baltikum hat sich schon ein wenig im Hinterkopf eingenistet.
Klasse auch die ergänzenden Kommentare von Anne. Danke.

Jedenfalls hoffe Ich, dass ihr auch von weiteren Reisen so schöne Berichte schreibt und freue mich drauf.

bigben24 am 10 Jan 2020 16:53:27

Hallo Anne, hallo Volker,

vielen Dank für die vielen Tipps. Ich werde mir das am WE alles mal in Ruhe zu Gemüte führen.

[at] Volker, ich habe deine Punkte alle mal in eine Karte eingetragen, so zur Übersicht. Nur Tujakraste habe ich nicht finden können. --> Link

volkermuenster am 10 Jan 2020 17:38:45

Hallo Bigben;

bigben24 hat geschrieben: Nur Tujakraste habe ich nicht finden können. --> Link


Also ich hab noch mal nachgeschaut. Geh mal in Google Maps mit dem Suchbegriff "Tuja Lettland". Das ist nördlich von Riga.....

Gruß
Volker

Kakowo am 10 Jan 2020 18:01:52

Hallo Ihr beiden !
Mir hat der Bericht auch viel Spaß gemacht !!
Mit welcher Sprache habt Ihr Euch verständigt ? Händen und Füßen oder englisch oder Übersetzer aus dem Handy ??

volkermuenster am 11 Jan 2020 19:20:40

Hallo Kakowo,

freut uns dass es gefällt. :-)

Kakowo hat geschrieben:Hallo Ihr beiden !
Mir hat der Bericht auch viel Spaß gemacht !!
Mit welcher Sprache habt Ihr Euch verständigt ? Händen und Füßen oder englisch oder Übersetzer aus dem Handy ??


Ja die Sprachen dort sind schon sehr speziell. Wir haben versucht wenigstens "Hallo", "Danke und Bitte" einigermassen auszusprechen. Haben aber viel mit Händen und Füssen gesprochen. Englisch wird nur in Touristenzentren von jüngeren gesprochen.
In enem Restaurant hatten wir mit Google Übersetzer Lettisch gelernt - die immer freundlicher werdende Bedienung hat es dann berichtigt und wir nachgesprochen.... sehr witziger Abend. Ein anderer Gast am Tresen hat auch gelacht... Diese Versuche werden wohl überall gerne gesehen. Ist ja auch bei uns so...

Gruß
Volker


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