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Hallo Stocki333 Franz ich habe die geplanten Gerätschaften in meinem „Prolog“ verlinkt. Da kam keine Reaktion zum Akku. Aber danke für Deine „Anteilnahme“ (meine ich nicht böse noch ironisch). Nächstes Wochenende ist Bastelzeit. Da werde ich probieren und Messen bis der Arzt kommt. Bis dahin sollte auch der Händler auf meine Anfrage geantwortet haben, aber momentan denke ich über das "Vollladen" nach, damit die Zellen sich ausgleichen können. Ich erwarte einen maximalen Entnahmestrom von 100A, die Spitzen kann ich nicht einschätzen. Wenn dann das BMS zickt, geht die Post wieder retour. Dann unterhalten wir uns zum Akku neu. Liebe Grüße Klaus
Ich nehms locker. Aber das war im Jänner. Und nur ein Link. Und einen Link öffne ich nur, wenn ich nicht weiß was der Fragende meint. Hättest du nur den Namen geschrieben, wäre ich dem nachgegangen. Kannte die Kiste zu dem Zeitpunkt noch nicht. Und eines darft du nicht vergessen. Dazwischen lagen ein paar Hundert Zeilen. Gruß Franz
Hallo Franz, ich denke nicht, dass das BMS bei der ganzen Sache der verwirrende Faktor ist, sondern die Handy-App. Diese, schätze ich, ist für mehr Zellen ausgelegt. Gruß, Holger
Dem kann ich auch viel abgewinnen. Da hast du sicher Recht. Aba a, weng mehr Mühe hätt net gschadt. glaubi i halt. Irgendwie ist das ganze nicht stimmig. Gruß Franz Ich kannte den noch nicht, erkenne aber eine bestimmte Verwandschaft mit meiner Lösung - Wechselrichterversorgung wahlweise von Starter- oder Aufbaubatterie, mit der Möglichkeit der Parallelschaltung: --> Link Mit dem Booster ist es genau wie mit dem BMS: wenn man das so reinbaut, wird es fast immer problemlos funktionieren. Als Händler würde ich das auch so bauen. Wenn man selber bastelt und Zeit hat, kann man auch erst mal die Batterie einbauen und den Ladestrom messen, und den Booster dann bei Bedarf nachordern. Dürfte aber nur selten nötig sein, und man kann erheblich Geld sparen und hat im Ergebnis eine zuverlässigere Anlage. Zum Thema Rückstrom: wo ist hier genau das Problem? Mein Trennrelais ist spannungsgesteuert, und fällt mit der Lithiumbatterie meistens nicht ab, wenn ich den Motor ausmache. Vermutlich, weil die Aufbaubatterie die Starterbatterie "stützt". Wenn die Spannung einbricht (WR), fällt es ab; ebenso, wenn man den EBL aus- und wieder einschaltet. Als Problem habe ich das bisher nicht gesehen, das bisschen Strom kann die Starterbatterie gern haben. Allerdings rechne ich damit, dass in Zukunft - wenn ich die Starterbatterie auch durch Lithium ersetze - das Relais gar nicht mehr abfällt, wenn die Starterbatterie voll ist. Sollte das ein Problem sein, werde ich ein D+-Zusatzrelais einbauen müssen. Gruss Manfred So, hier ist die Antwort von Creabest auf meine Anfrage. „Keine Sorge, die Batterie und die BMS sind in Ordnung Die Ursache für den Unterschied in der Spannungsanzeige kann sein: Die Messwege zwischen APP und Multimeter können unterschiedlich sein. Es ist normal, dass auf verschiedenen Geräten ein kleiner Fehler auftritt.“ Damit sollte für den Notfall die „Rückabwicklung“ eingeleitet worden sein. Mein nächster Schritt: Die Batterie an das Ladegerät hängen und beobachten. Vorher muss ich die mal „geborgte“ Sicherung wiederbesorgen. :lol: noch sonnige Grüße aus der Oberlausitz Klaus
Hallo Klaus, hast du noch die Möglichkeit, vom Kauf zurückzutreten? Die Antwort geht nicht mal auf die Frage ein. Es geht ja nur in zweiter Linie um unterschiedliche Geräte. Zwar sind auch 13,01 zu 13,15V auch kein "kleiner Fehler", aber man könnte dir einen Fehler bei der Messung per Multimeter unterstellen. Aber der Kern der Frage war ja, warum die eine Seite der App 13,01 und die nächste 4 x 3.01 = 12,04V anzeigt. 1V Unterschied in der App selbst ist kein "kleiner Fehler" sondern der Unterschied zwischen ganz leer (12,8V oder <5%) und ganz voll (13,8V oder >95%). Wenn die Zellspannung um 0,25V zu gering gemessen wird, dann löst auch der Überspannungsschutz erst bei 4V aus und die Zelle wird geschädigt. Dazu nochmal eine Erläuterung: du lädst z.B. mit 14,4V maximal. Wenn alle Zellen gleich sind bedeutet das 3,6V + 3,6V + 3,6V + 3,6V = 14,4V. Wenn die Zellen z.B. wegen unterschiedlicher Innenwiderstände driften und das BMS das nicht rechtzeitig ausgleicht (Balancing), dann sind aber z.B. auch 4V + 3,47V + 3,47V + 3,47V = 14,4V . In dem Fall würde die erste Zelle (die ja bereits 4V erreicht hat) geschädigt. Um das zu verhindern greift das BMS ein und stoppt die Ladung, wenn eine einzelne Zelle 3,7 bis 3,8V erreicht (der exakte Wert ist leicht unterschiedlich je nach BMS, viele China-BMS haben 3,75V +/- 0,05V). Misst das BMS jetzt eine zu geringe Spannung, dann hat die Zelle in Wahrheit schon 3,75V aber das BMS "sieht" nur 3,5V und lässt weiter die Ladung zu. Du kannst natürlich mal vollladen und dann nochmal prüfen. Gruß, Stefan Hallo Klaus, ich kann mich dem Beitrag von Stefan nur anschließen. Dass der Hersteller / Verkäufer nicht auf den eigentlichen Grund Deines Schreibens eingeht, wäre für mich ein weiterer Grund den Akku zurück zu geben. Gruß Gerald Hallo Klaus, Du wolltest ja eine Batterie mit Bluethooth. Ich kenne mit bei den Typen nicht wirklich aus, ich habe mir meinen Akku selbst gebaut. Was mir spontan einfallt sind: Liontron (nur Typen mit min. 150A Entladestrom, sonst hast Du wieder das Problem mit dem WR) Super-B Fraron Victron (teuer) Alternative: Du baust einen Batteriecomputer mit Bluetooth ein. Dann kannst Du auch Li-Akku´s ohne Bluetooth nehmen und hast auch die Anzeige auf dem Handy. Robur cs-Batteries Aber stell die Frage doch mal hier im Forum. Aber schreibe dazu ob Du auch im Winter fahren willst, sonst geht gleich wieder die Diskussion um Winston LiFeYPO4 los. Gruß Gerald Hallo Klaus Wenn du am Wochenende den accu vermessen kannst. Bevor der Arzt kommt schicke mal vorher die Meßwerte. :mrgreen: :mrgreen: Intressant ist immer folgende Werte zur Beurteilung. Spannung der Einzellzellen. Accuspannung der App. Accuspannung mit Multimeter gemessen. Mehr kannst du nicht messen, aussser Strom. Die selbe Messung auch unter höherer Last wäre sicher intressant. Viel Spass Franz Hallo Gemeinde! Es hat sich so kurzfristig ergeben, heute am Freitag, den 13. bereits mal einen freien Tag machen zu können. Ich bin nicht abergläubisch, also ab ins Winterquartier zum Womo. Der niedrige Sitzkasten ist auch schon eingetroffen, also als erstes umgebaut. So habe ich viel Montage-, Bastel- und Messfreiheit, da unter dem Fahrersitz das EBL 99, nebst Schaudt Adapter AD 01 verbaut ist. 1. Batterie noch nicht eingebaut, Landstrom angeschlossen, alle Verbraucher aus, ich messe an den Anschlussklemmen der Aufbaubatterie 13,5 V bei Blei-Gel-Einstellung. Ich vermute die fehlenden 0,3V sind den Zuleitungen (trotz 16 mm², ca. 1,5 m) geschuldet. 2. Lithiumbatterie Ausgangswerte laut App: 13,1V Die Zellen 3033, 3038, 3036, 3033 mV 3. Anschluss der Lithium und Einschalten der Landstromversorgung Meine Messung: 13,6V und ein Ladestrom (Zangenamperemeter auf Gleichstrom gestellt und kalibriert) 17,8A App: 13,133 V; Ladestrom 17,798A; Die Zellen fast identisch 4. Landstrom weg, Motor gestartet (meine Spannung 10.000V) Meine Messung: 14,3V und 27A (würde für den Stromwert nicht garantieren, ich komme mit der „Zange“ nicht gut klar) -> Klasse, werde wohl auf der Ladebooster verzichten können. Die Kühliversorgung werde ich aber auch am EBL vorbei installieren. App: 13,144 V; Ladestrom 19,8A; Die Zellen fast konstant 5. Motor aus (meine Spannung 100.000V) . Spannungskonverter an. Anschluss 500W Heizung (nur ohmsche Belastung) Meine Messung 41A Entladestrom und die App: Die Zellen 2945, 2946, 2944, 2954 mV ![]() Hurra ich habe ein Kraftwerk. Diese Screenshots bekommt wieder auch der Creabest-Händler…!!! So, nun habe ich wieder Landstrom angeschlossen und dem Womo gute Nacht gewünscht. Jetzt könnte die Lithium maximal 8 Stunden 18A bekommen. Morgen werde ich die Messungen fortsetzen, mit mehr Zeitaufwand. Mein nächstes Vorhaben sind fast die selben Messungen nach 30%iger Entladung, auch durch mehr induktiver Last. Grüße Klaus P.S. Heute Nachmittag in der Oberlausitz ![]() Sonnencorona ![]() Samstag, eigentlich habe ich keine große Lust mich wieder mit der CREABEST-Kiste zu befassen. :cry: 1. Ausgangssituation nach dem nächtlichen Laden: Landstrom abgeklemmt, ich messe 13,67V Die App: 13,437V, der Strom pendelt zwischen 0,0 und -0,034A ?!?! Die Zellen: 3346, 3288, 3263 und 3337 mV 2. Nun kommt ein Staubsauger mit 1000W an den Konverter Die App: 12,862V Current -16622,219A bei 85% Akkustand Ich wusste warum ich lustlos bin. Die Zellen: 2969, 2970, 2969 und 2978 mV 3. Kleiner Versuch Ich schalte noch zusätzlich die kleine Heizung mit 500W ein. :evil: Nach kurzer Zeit schaltet der Konverter ab. Er ist ja dafür nicht ausgelegt, Test bestanden. Nach Abschalten der Heizung geht wieder alles. Gestern habe ich Creabest bereits den Screenshot mit den 16.622A mit einem sachlichen Kommentar gesendet. Wenn die Firma mir einen allseits funktionierenden Aus-tauschakku anbietet -> OK. Dann werte ich das Ganze als Montagsauto. Oder eben Akku und Geld Retoure. :box: Für den zweiten (dritten) Versuch habe ich mir einen Akku von Liontron 100Ah ausgesucht. --> Link Da habe ich im Forum nichts Schlechtes --> Link gefunden und unseren Ansprüchen sollte es auch wieder vollends genügen und wieder nochmals 5kg gesparrt. Bis hierhin mein Resümee: - Ich brauche keinen Ladebuster - BC bei funktionierender App sehe ich für mich als nicht notwendig - Vielleicht mache ich mir mal Gedanken über die „Vorbeileitung am EBL“ der Strömlinge für den AES-Kühli. - Zeitverzögerung des D+ Signals ist auch noch so ein Gedankenspiel (das Sicherheitsrelevante Signal, wie für die Satanlage natürlich ausgenommen). Stichworte hierfür sind Rückströme und Betriebstemperatur der Lichtmaschine. - Noch nicht ganz klar ist mir die Frage wie sich die Lithiumbatterie bei stetig anliegenden 13,5V Erhaltungsladung fühlt, wenn wir mal länger mit Landstromanschluss stehen. :lach: Morgen soll es schönes Wetter geben. :lol: :mukkies: Da werden wir wieder die Schwellen der Muskauer Waldeisenbahn --> Link zählen. :runningdog: Schönes Wochenende wünscht drkklaus :tach: Eine E-Mail von CREABEST: Hallo Wir entschuldigen uns für die verspätete Antwort Vielen Dank für Ihre ausführliche Erklärung Ladeschutzspannung der BMS-Einzelbatterie: 3,7V Das spezifische Arbeitsprinzip von BMS kommunizieren wir mit der F & E-Abteilung des Werks. In der Tat ist die Batterie in Ordnung Wenn Sie der Meinung sind, dass mit der Batterie etwas nicht stimmt, können wir sie durch eine neue ersetzen oder Ihnen eine volle Rückerstattung gewähren. Danke für Ihr Verständnis. Freundliche Grüße Creabest Team Und noch eine: Hallo Wir entschuldigen uns für das verursachte Problem Die App hat Kompatibilitätsprobleme mit einigen Android-Versionen. Einige andere Android-Kunden hatten ebenfalls Kompatibilitätsprobleme. Wir arbeiten daran, es zu lösen. Freundliche Grüße Creabest Team Meine Antwort: Sehr geehrte Damen und Herren, die Batterie habe ich wieder in die Originalverpackung gebracht. Die Ware kann also sofort abgeholt werden. Die Rückerstattung können Sie per PayPal auf meine E-Mail-Adresse senden. Mit besten Grüßen Allen ein schönen Sonntag Klaus Hallo Klaus Eine kluge Entscheidung. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. :mrgreen: Bau dir was vernünftiges ein. Gruß Franz Ja, hallo Franz, morgen geht die Creabest wieder mit DHL zurück. Scheinbar sind die Probleme mit der App aber sehr wohl bekannt ?!?! Die Neue habe ich auch gleich bei GreenAkku bestellt. Wermutstropfen: Die Bosswerk GmbH kann die Liontron erst ab dem 07. April liefern. Grüße Klaus Ein schöner Samstag. Hallo liebe Gemeinde! Nachdem GreenAkku Lieferprobleme gemeldet hatten, habe ich aus Spaß nach der Wunschbatterie gesucht. Vor drei Tagen in einem holländischen Warenhaus fündig geworden und heute war sie da. Schönes Wetter hatten wir auch und das Womo steht wieder nach dem Winterschlaf zu Haus. Hier die Auslieferungssituation ![]() Nun ist sie eingebaut und das EBL99 am Landstrom ![]() 1. Test ![]() Landstrom ab und Motor gestartet Eine gefühlte Sekunde ein Rückstrom von -28,4 A Danach Ladestrom um die 18,5 A bei 13,5 V (gemessen 14,2 V) 2. Test Zusätzlich Landstrom angeschlossen Ladestrom 23,4 A 3. Test Ohne Landstrom bei laufendem Motor Licht eingeschalten und/oder AES-Kühlschrank abgeschaltet -> Ladestrom sinkt um ca. 1,0 A. Nach ca. 4 Stunden Landstromversorgung merke ich dass der Ladestrom stetig sinkt (86% 17,4 A, 93% 16,4 A, 100% 2,4 A und dann 0,0 A) bei 13,9 V, gemessen 14,2 V. UND NUN OV, der Lion ist satt. ![]() 4. Test Landstrom weg, für Stromentnahme gesorgt bis OV weg war und Motor gestartet Ladestrom für ca. 2 Minuten, beginnend mit 7,8 A, stetig fallend bei 14,1 V Dann wieder OV. Ich bin zufrieden. Wenn also mit dem EBL99 auch OV erreicht werden kann, brauche ich mir wegen der Balancierung keine Gedanken machen (da war die App von Creabest ausführlicher bezüglich des Zustands der einzelnen Zellen). Sie wird also wohl erfolgen. Sperrt das BMS bei OV weitern Stromfluss, kann das EBL mit Erhaltungsladung aufwarten wie es will, sollte nichts passieren. Und nun :bia: auf LIONTRON. Mein persönliches Resümee vom 14.03.2020 wieder bestätigt und ich bin auch zu den anderen Punkten erleichtert. Ergo keine weitere Bastelei (obwohl es mir Freude macht). Die wohl östlichsten Forumgrüße an ALLE, bleibt gesund! :klatschen: Klaus P.S. Creabest hat sofort nach Erhalt der Batterie den Kaufpreis erstattet (PayPal), nach Hinweis auf die Geschäftsbedingungen dann auch das Rückporto von 18,49€ (abzüglich 1,42€ Gebühr). Hallo Klaus, es gibt die Möglichkeit mehr Infos mit einer App aus dem Liontron zu kitzeln. Die App wird vom BMS-Hersteller zum Download angeboten: --> Link. Hier benötigst du den "Newer APP software donload". Die App gibt es auch im App-Store aber nur in kastrierter Form. In der Originalversion findest du in der App auch Infos zu den einzelnen Zellenspannungen und diverse andere Infos zum Akku. Der Startbildschirm mit der km-Anzeige ist im ersten Moment verwirrend. Der Wert kommt deswegen zu Anzeige, da das BMS auch für Fahrrad-Akkus verwendet wird. Aber Vorsicht bei der Benutzung der App, denn du kannst in einem Bereich damit auch Werte des BMS verändern und über Bluetooth an das BMS senden und das sollte man nur tun wenn man weiß, was man macht. Nun zu deinem Test, ich habe bei meinem 150Ah Liontron, den ich jetzt seit einem halben Jahr in Betrieb habe, noch nie einen OV gesehen. Okay, ich habe ihn noch nie wirklich richtig gestresst. Vielleicht mache ich mich Morgen mal dran und stresse ihn. Gruß Holger
Wie kann denn eigentlich ein Lithium Akku mit DHL verschickt werden? Jetzt verstehe ich auch kostenloser Versand. DHL verbietet ausdrücklich Lithium! Ein Gefahrgut Versand nach ADR Klass 9 kostet richtig Geld. Hallo hmarburg, danke für den Tipp mit der App, ein tolles Teil. :tach: Da eröffnen sich Horizonte und Möglichkeiten... Funktionierte auch sofort und ich wurde fündig: ![]() Die Summe der Einzelspannungen entspricht auch den 13,3V aus der Liontron App. Nun habe ich nochmals den Landstrom angeschlossen und ein Ladevorgang begann mit ca. 7,2 A. Innerhalb von gefühlten 10 Minuten sank der Ladestrom auf 0,0 A und das BMS schaltet ab -> OV. Danach schaue ich mir die Zellen an: ![]() Da scheint ein Balancieren statt zu finden. Ich bin nicht nur zufrieden, da die restlichen Fragezeichen verschwunden sind, ich bin Happy. :lol: Den Rest wird die Praxis erweisen. Grüße aus Niederschlesien Klaus P.S. Ja, lisunenergie Die Creabest-Batterie habe ich mit DHL, so wie sie gekommen ist versendet. Den jungen Herren am Schalter hat es wenig interessiert, als ich ihm den Inhalt offenbarte. Aber über Gefahrenguttransporte, speziell Lithiumbatterien, sollten wir hier nicht noch ein weiteres Thema behandeln, sonst :ertrink:
Bei ebay gibt es auch massenhaft professionelle Uhrenhändler die ihre Ware mit DHL versenden obwohl trotz höheren Versicherungssummen Uhren und Schmuck ausdrücklich ausgenommen sind im Falle eines Verlustes. Bitte, BITTE... keine beiträge zu DHL und... :thema: Hallo zum Thema betreffender App habe ich mir erlaubt einen neuen Tröt zu eröffnen: --> Link Grüße Klaus Hallo Klaus, da ich nur wenige Beiträge geschrieben habe, kann ich dich nicht persönlich anschreiben. Ich habe einen Bürstner Travel Van TR571 und beschäftige mich auch mit dem Einbau einer Lithiumbatterie von Liontron. Mich interessiert eigentlich die 150 A-Batterie. Bei dir habe ich gelesen, dass nach Recherchen nur maximal 120 A verbaut werden können. Woher hast du diese Informationen? Danke im Voraus. Gruß Christoph Hallo ernstchr, bitte zur Beachtung, ich bin kein Fachmann und so sind meine Antworten zu bewerten! :idea: :!: Die 120Ah als Grenze sind nach vielfältigen Rechnungen, Recherchen im Forum, Annahmen und „Spekulationen“ entstanden. Ich wollte so wenig wie möglich Änderungen der vorhandenen Installation vornehmen müssen. Inzwischen rate ich jedem die bisherigen „Blei-Akku-Kenntnisse“ einfach zu vergessen. Rechne bitte wirklich Deinen Energiebedarf aus und gehe davon aus, dass die Lithiumtechnologie diesen wirklich 1:1 umsetzen kann. Mit unserer 100Ah können wir nun aus messtechnischer Überprüfung 10 Tage ohne Landstrom auskommen (haben kein Solar)… und mehr als 3 Tage machen wir es einfach nicht. Christoph, diese Aufrechnung des Bedarfs ist wirklich wichtig… für die Kosten der Anschaffung und ggf. der Gewichtseinsparung. OK. Zurück zu Deiner Frage. Laienhafte Erklärung: Die Lithiumakkus haben entsprechend ihrer Speicher-Leistung und dem gegenüber den Bleikollegen sehr kleinen inneren Ohmschen-Widerstand. Fazit: Hunger… die nehmen alles was kommen kann -> also hohe Ströme. So habe ich mit dem EBL99 eben die Grenze von 120Ah gesetzt. Da die Fahrzeuge alle etwas anders spezifiziert sind würde ich immer den Energiebedarf hoch kalkulieren, entsprechende Lithiumbatterie einsetzen und messen bis der Arzt kommt. Das Risiko ist die Anschaffung eines Ladeboosters (zur Ladestrom-Begrenzung) und/oder einer weiteren Liontron. :oops: Grüße aus der Oberlausitz Klaus
Da verwechselst du evtl. etwas! 120 Ah ist die Kapazität der Batterie, wenn du Lust (und Geld) hast, kannst du 600 Ah einbauen. Die Grenze der fließenden A kannst du durch die Wahl deiner Ladeeinrichtungen so steuern wie du willst, oder dein EBL verträgt!! Sorry falls ich dich falsch interpretiert habe! Hallo Das erste Nutzungsjahr ist vorbei, ich bin so zufrieden den Bleiklotz entfernt zu haben. Und der Umbau war ja supereinfach. 1:1 Überwachung und Kontrolle über Bluetooth, einfach, kostengünstig und gut. Dazu noch meine "Gewichtsphobie" --> Link Noch eine Episode: Wir standen 3 Tage ohne Landstrom. 3 x Föni, 3x Kaffemaschine, Heizung, Fernsehen. Am dritten Tag wollten wir noch Frühstücken. Da meldete sich der Wechselrichter ab. Meine Frau hat einfach sofort die Kaffeemaschine geschnappt und wirklich für die letzten 3 Minuten im Sozialtrakt an 230V angeschlossen. -> Alles wurde gut. Ich wäre auf die Suche nach Strömlingen gegangen. Hab ein gutes Mädel. :lol: Zu Hause, nach 5 Stunden Fahrt war der Lion wieder satt. :ja: :evil: Leider habe ich mir die jeweiligen Werte nicht genau angeschaut und notiert, werde es aber im Frühjahr experimentell nachholen und natürlich berichten. Momentan steht unsere „Bürste“ im Winterquartier. An der Aufbaubatterie habe ich lediglich den Minuspol abgeklemmt. Bisher alles Konstant bei 98%. Landstrom wird wegen der Starterbatterie mittels Zeitschaltuhr 2 x am Tag für 30 Minuten zugeschaltet. :smilingplanet: Nun spukt mir noch ein Gedanke im Kopf herum.
Viking92 könntest Du mir bei dieser Realisierung auf die Sprünge helfen. Ich verspreche mir beim Fahren mehr Ladeleistung. Grüße aus Niederschlesien Klaus
Vemessen? 8) Ja, wir standen schon mal fast 14 Tage ohne Landstrom, aber natürlich ohne Kaffeemaschine, Föni oder Fernsehen. Und so war es von mir gemeint, leider nicht klar angekommen. :cry: Der Stromverbrauch reduziert sich nur auf gelegentliches Heizen (Gas) und die Wasserpumpe sowie Licht. Und da langt das wirklich. :!: Jedenfalls sparen wir uns unter den Umständen die tägliche Strompauschale. :lol: Bleibt gesund und achtsam Klaus
Ein Tipp für "richtig gut": Wenn der Nachbar nicht gerade mit wenigen Metern Abstand geparkt hat, reicht es auch den Motor für wenige Minuten zu starten. Das hält den Wechselrichter bei Laune. Hat mir eine Weile geholfen, als die Bleibatterien ziemlich platt waren. Natürlich ersetzt das keine "nachhaltige" Lösung ... Grüße aus Schaumburg Rudolf :tach: Indurz Die Variante mit dem Motor ist bekannt. Haben sie im alten Wohnmobil auch mal zur Probe praktiziert. Wir wollten wirklich keinen stören zumal es sehr zeitig war. Ja und mein gutes Mädel hat ja sofort eine Lösung für das Nichtproblem gehabt. :lol: Frohes Fest Klaus Der EBL99 liefert 18-20A Ladestrom, egal, welche Batteriekapazität da dran hängt. Bei großen Akkus dauert es eben nur länger, bis sie voll sind. Ich hab einen 300 Ah Li Akku eingebaut, auch den lädt das EBL problemlos, wenngleich ich den EBL so gut wie nie mehr brauche dank 400Wp Solar. 10 Tage mit 10 Ah auszukommen sehe ich schon sehr sportlich, das sind grad mal 10 Ah am Tag. Da muss man schon sparen, vor allem ohne Solarerträge. Wir nutzen den Li Akku nahezu wie Strom zuhause mit Senseo, Kompressorkühlschrank, Induktionskochplatte, Pedelec-Laden usw. Klar, auch 300 Ah sind irgendwann aufgebraucht, wenn mehr entnommen als nachgeladen wird, aber das war in den letzten drei Jahren bei uns noch nie der Fall.
Nur als Tipp zum Tipp: Das vorgehen ist OK wenn die Aufbaubatterien Bleibatterien sind. Sind es Lithiumbatterien kann "beim Motor anwerfen, Koppelrelais wird geschlossen" ein kurzer hoher Ausgleichsstrom von der Li in die Bleibatt fließen. Ist die Absicherung der Aufbaubatt bei 40 A geblieben, kann die Sicherung auslösen und dann beginnt die Fehlersuche! Gruß Andreas Hallo Andreas, warum sollte dieser Effekt des Ausgleichsstroms nur auf Li-Batterien beschränkt sein? Auch beim Parallelschalten von Bleiakkus fließen Ausgleichsströme, insbesondere dann, wenn eine erheblich unterschiedliche Spannungslage der einzelnen Batterien vorliegt. Das kann auch vorkommen, wenn z.B. die Aufbaubatterie nahezu leer und der Starterakku voll ist (was im echten Leben ja schon mal vorkommen kann). Allerdings sind mir keine Fälle bekannt, wo dies zu einem Durchbrennen der (typisch 40 oder 50 A) Hauptsicherung gekommen ist. Gleiches gilt auch für den Einsatz von Li-Akkus, hier mag die Tendenz vielleicht größer sein, weil die Li-Akkus in ihrer Spannung typischerweise höher als Pb-Batterien liegen, aber auch da sind mir keine Fälle bekannt. Auch in meiner Einbausituation (300 Ah Li Aufbau und die originale Ducato Pb-Batterie als Starter) gab es bis dato noch keine Probleme, egal in welchem Zustand sich die jeweilige Batterien befunden haben.
Da hast du vollkommen recht!!! War aber bei meiner Aussage ein anderer Ausgangsgedanke. Bei Blei zu Blei sind die Ausgleichsströme geringer, Bei Lithium zu Blei sind sie erheblich größer, meist sind auch die Li Kapazitäten größer. Viele Anwender glauben den "einfach tauschen" Aussagen (auch hier) und vergessen darüber die 30-40A Schmelzsicherung inb der Anschlussleitung der neuen Batterie anzupassen. Die Kabel werden nur kurz warm, die Sicherung fliegt. Und es wäre nicht die Erste! Das Thema heißt "herantasten an die Lithiumtechnologie" und da gehört das Thema "Kabel/Sicherung an die neue Technologie anpassen" meiner Meinung nach dazu. Frohe Weihnachten, Gruß Andreas Alles klar Andreas! Dir auch ein Frohes Fest und bleib gesund! :tach: Hallo Laut EBL99: ![]() ![]() Die 50A Sicherung, glaube ich :?: , an der Starterbatterie ist/war vorhanden. :idea: Trotz letzter Erfahrung --> Link ohne Probleme "Überlebt", werde ich eine 40A Würfelsicherung an der Aufbaubatterie verbauen. Liegt schon im Werkzeugkasten :lach: aber momentan ist Weihnachten und Lockdown. Hat ja Zeit. Bis hierhin vielen Dank allen Beteiligten :dankeschoen: Ein schönes Weihnachtsfest, und bleibt gesund Klaus und jetzt aber :runningdog: ab zum Weihnachtsbaum, der ist noch nackig. :lol: :tach: Hallo Zusammen. Zunächst eine „Nachlese“ zu den letzten Beiträgen. Ich habe nochmals nachgeschaut. An der Starterbatterie und an der Wohnraumbatterie sind in den + Zuleitungen 50A Sicherungen verbaut. Die Fühlerleitung und D+ haben eine 2A Sicherung. Alles wie vorgesehen. Ich verzichte zunächst auf weitere Sicherungen an dem Originalzustand, oder werde auf 40A „runterschrauben“. Im Frühjahr werde ich jedoch die Leitung(en) zum Wechselrichter mit 100A an der Aufbaubatterie absichern. Durch die andauernden Minusgrade deuchte es mich, die Gelegenheit zu nutzen, mir die Aufbaubatterie anzusehen, denn zum Testen müsste ich ja sonst zu einem Schweizer Batterieinfluenzer fahren. :lach: Ausgangszustand: 100% bei -3,5 °C (auch Hallentemperatur); Die App zeigt einen roten Kreis mit LT. discharge: on und charge: off Die Zellen 3,336; 3,334; 3,334; 3,335 Total voltage: 13,33V Ich schließe eine Heizung mit 500W über den Wechselrichter an. Nach 10 Minuten Die Zellen 3,127; 3,128; 3,120; 3,130 Total voltage: 12,4V unter fortwährender Last. Da fehlen irgendwie 0,1V :?: Die Temperatur ist auf -3,3 °C gestiegen, die Heizung steht aber draußen. Im weiteren Testlauf steigt die Temperatur auf -1,9 °C und charge wechselt auf on, LT verschwindet. Nach 30 Minuten schalte ich den Wechselrichter ab. Die Zellen 3,234; 3,236; 3,233; 3,239 Total voltage: 12,94V bei 86% und -0,3 °C Der kontinuierliche Entladestrom lag bei 45 A. (Mal sehen wie die Werte in ein paar Tagen aussehen) Ich frage mich ob die LiFePO4 bei der Stromabgabe unter den beschriebenen Umständen sich selbst erwärmt. :?: Der in unmittelbarer Nähe befindlicher Wechselrichter ist immer noch kalt (kann leider nichts messen) und der Ventilator ist auch nicht in Betrieb gewesen, habe es jedenfalls nicht gehört. Heutiges Resümee Selbst bei Minusgraden (wie weit runter in der Praxis???) liefert der Akku Leistung und kann durchaus die Gasheizung versorgen. Somit wird er auch schnell von der Raumtemperatur profitieren und seine volle Einsatzfähigkeit erlangen. Da wir kein Wintercamping betreiben ist also ausreichend Reserve da. 8) Nach den allerersten Versuchen im März ´20, sogar mit OV, haben sich die Zellen sehr gut ausbalanciert, das BMS ist auf static balance eingestellt. Anfängliche Bedenken sind passé. :lol: Ich bin mit dem orangenen Löwen zufrieden, hat jetzt 12 Zyklen erledigt. Wird mich sicher überleben. :lach: Herzliche Grüße aus dem kalten Nordostsachsen (6:00 Uhr -14,2°C) Klaus Nachkontrolle Ja die Außentemperaturen sind bei uns auch gestiegen. In der halle sind es 4,1 °C. 86%; die Zellen 3,332 3,332 3,329 3,330 Total voltage: 13,3V (gemessen 13,31 V) bei 2,7 °C Bei soviel „Isomanie“ kann man nur noch feiern. Der Akku hat sich nach der letzten Energieentnahme irgendwie "erholt". Kann natürlich auch mit der Temperatur zusammenhängen. Beim Laden über Landstrom, also bei mir mit maximal 18 A, steigt die Temperatur nach 30 Minuten auf 3,4 °C. Meine Schlussfolgerung: Der Akku entwickelt beim Laden und bei Entnahme Wärme. Klaus Test zur Entladungsgrenze (Nachtrag zum Versprechen --> Link) Ausgangszustand: 99% bei 2,6°C Die Zellen 3,442; 3,440; 3,429; 3,442 Total voltage: 13,8V Nun werden über den Wechselrichter die zwei E-Bike-Akkus geladen Zwischenzustand: 47% bei 12,6°C; Entnahmestrom 32,1 A (1,2 A für EDECOA Wechselrichter, reiner Sinus, 12V 230V 1000W 2000W) Die Zellen 3,188; 3,192; 3,186; 3,186 Total voltage: 12,8V Bei ca. 5% möchte ich es nun wissen und nehme eine 500W (230V) Heizung in Betrieb Entnahmestrom 72,1 A -> nach kurzer Zeit schaltet das BMS (nicht der Spannungswandler) ab. Danach lese ich ab: 0% bei 19,6°C Die Zellen 2,909; 2,906; 2,905; 2,908 Total voltage: 11,4V Nach 20 Minuten ohne Last (ich habe den Konverter abgeschaltet) Die Zellen 3,030; 3,004; 3,026; 3,025 Total voltage: 12,1V Und „discharge“ wieder möglich :!: Kollege Liontron erholt sich… :lach: Jetzt wo ich am Schreiben bin und der Akku wieder geladen wird fällt mir ein, ich hätte doch den Spannungswandler nicht ausschalten sollen, um zu sehen ob ein weiteres „Saugen“ wieder zu Stande gekommen wäre. :cry: Aber kommt noch… Mein Fazit: Das BMS des Löwen ist durchaus zur Begrenzung des Entladens zu gebrauchen um Kollateralschäden zu vermeiden. Auch wegen einem anderen Projekt (--> Link) werde ich nun „discharge-werte“ erkunden, welche eine Entladung nur bis 10% Untergrenze zulassen. Grüße aus Oberschlesien Klaus |
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