bigmacblau hat geschrieben:Und wo bekommst Du das Gutachten her ? Ich denke ohne dies wird dir das kein TÜV eintragen.
Hier,mit Auflastgutachten bis 3850 kg u.2240 kg HA
--> Link
Hier,mit Auflastgutachten bis 3850 kg u.2240 kg HA --> Link Das Gutachten ist bei der Hardware dabei. Dir ist schon klar das wir von Ford Transit reden ?
Laut Goldschmitt kostet es extra, 869,00 Hardware +200,00 Gutachten, 50,00 Eintragung und 85,00 Abnahme= 1204,00€ Gruß Wolfgang Ich hab letztes Jahr die Hardware gekauft, Gutachten waren reichlich dabei. Man muss ja nicht bei Goldschmidt kaufen, es gibt auch günstigere Anbieter, das Material is eh überall das selbe. Geht. Hatte ich auch überlegt. Aber 468 Flocken mit Gutachten??? Nee, dann lieber 538, aber mit Komfort.
Hallo Wolfgang, wie ich schon schrub.. Die Unbedenklichkeit für die Auflastung kommt vom Hersteller. Kann bei Carado 200 Piepen kosten falls die nicht mitbestellt wurde. Die Frage wäre ob man auf diese Unbedenklichkeit verzichten kann, da das Goldschmitt Gutachten das Fahrwerk ja ausgewiesen hat. Ich konnte es zur Auflastung der Vorderachse aber gebrauchen. Hardware: --> Link Komplett mit Gutachten. Für die Felgen sagen wir mal runde 100 Piepen, mit Gutachten Einzelabnahme bei der Dekra mit neuem Typenschild etc. in guten 15 Minuten 200 Taler Änderung der Fahrzeugpapiere 17 Euro schießmichtot. Hat also bei mir gut 850 Euronen gekostet. zGM 3850 VA 1950 HA 2240 Mit der Unbedenklichkeit hätte es den angegebenen Betrag mehr gekostet. Dazu gratis: Auto kennen gelernt Selbst gemacht Einbauspaß mit bestem Kumpel Grillen Ich hatte kürzlich begonnen, mir eine Liste zu erstellen, welche Strafen einem im Ausland erwartet. Bei mir steht für Österreich auf der Liste: Toleranzgrenze 0% Strafe bis zu 2180 Euro. Ob es das wert ist? In Deutschland hingegen bekommt man Sonderangebotspreise. Da schlagen unsere europäischen Nachbarn umso heftiger zu. Hier mal eine Übersicht, was ich im Netz so finden konnte hinsichtlich Toleranz/ Strafe/Weiterfahrt Überladung B – 2% - 330 € Dk – 1% - 10 € / 1% F - 0% - 750€ - ab 5% Sperre GB – 0% - bis 6000 € I - bis 5% - bis 1700 € NL - bis 10% - bis 850 € A - 0 % - bis 2180 € S - 1 % - bis 400 € CH - 0 % - bis 170 € >5% Anzeige E - bis 5 % - bis 4600 €
Ich habe die mal angemailt ob sie auch was für Ford anbieten. Gruß Wolfgang Folgendes bitte noch bedenken, wenn es um Kosten und Fahrkomfort geht. Viele Hersteller empfehlen bezüglich Fahrkomfort beim Ducato den Einbau einer Zusatzluftfederung an der HA und gleichzeitig eine Optimierung an der VA. Oft wird hier der Einbau einer verstärkten Feder an der VA empfohlen. Noch optimaler ist der Wechsel Federbeine VA, siehe Routecomfort bei Goldschmidt. Ich bin damit sehr zufrieden und bezüglich Fahrkomfort bringt die Optimierung der VA bei mir mehr als die Zusatzluftfederung. Zur Anmerkung noch: Der Einbau Zusatzluftfederung war nicht wegen Auflastung notwendig, da ich Maxi-Fahrwerk habe. Will nur sagen, wenn Auflastung mittels Zusatzluftfederung, dann auch gleich über die Optimierung der VA nachdenken. Zumindest beim Ducato. Gruß Manfred Hallo, in einem Nachbarforum ist eine ähnliche Frage, er fährt mit einem 35L Fahrwerk mit 4,1t. Zumindest hat er in Ö eine Go-Box geordert und wurde bei einer Wiegekontrolle, kurz vor dem Wiegen weiter gewunken. Auch eine Möglichkeit, einer möglichen Strafe zu entkommen.
D.h. er hat eine 3,5t Zulassung ? Oder >3,5t aber weniger als 4,1t ZulGG ? Ersteres geht ja eigentlich nicht, da man eine Kopie des Fahrzeugscheins mitschicken muß. Wenn da steht 3,5t, dann gibts keine GoBox !? Die zweite Möglichkeit braucht man sowieso auf AB(wo meist gewogen wird). Ansonsten netter Trick, der nicht immer funktionieren muß. RK Hallo RK, hab mich auch gewundert, da er 3,5t Zulassung hat. Mit 4,1t zu fahren, hat man Mut zum Risiko und ist Verkehrstechnisch für den Straßenverkehr nicht geeignet. Ich will das mal so sagen. Wir sind ja tolerant und dem gemäß kann ja jeder (im Rahmen des Möglichen / Zulässigen) tun was er möchte. Der Eine eben Überladen mit allem Überflüssigen, der Andere Aufgelastet auch mit viel Überflüssigen, aber an der Grenze des technisch verträglichen, der Dritte mit Maxi Fahrwerk und Aufgelastet und Vollgeladen (Kann man ja) und der Vierte (ich :-) mit Maxi FW und 3,5t. Die Frage, ob alles, was man machen kann, auch gut ist, ob alles was man "Eintragen" kann auch Sinnbehaftet ist, oder alles was technisch zulässig ist, auch gut ist und ob alles man alles braucht was man so einladen kann, muß am Ende jeder für sich selbst beantworten. In diesem Sinne Immer eine sichere Fahrt Gruß Hallo zusammen, da bin ich auch mal wieder. Nach einigen Monaten überlegen und informieren ist es nun endlich vollbracht :) Unser Challenger Mageo 260 Premium ist erwachsen geworden. Seit November mit einer Goldschmitt-Zusatzluftfederung ausgestattet und auf 4t aufgelastet. In Zukunft können wir nun beruhigt über die Grenzen fahren sofern man das irgendwann wieder darf :) Die Mehrkosten halten sich in Grenzen und man kann ja auch seine Routenplanung anpassen wenn man Maut sparen möchte ( sind ja nicht all zu viele Länder die das betrifft ). Uns war schlussendlich die Anschaffung wert da wir Spontanfahrer sind. Heißt wir wissen oft morgens nicht wo wir abends stehen. Meine Frau und ich sind uns einig das wir keine Lust dazu haben ständig auf das Gewicht zu achten. Zumal seit diesem Frühjahr auch noch zwei E-Bikes dazu gekommen sind. Und mal ehrlich hier ist sparen nicht wirklich geil. Dieses Hobby kostet nun mal Geld dann will ich es aber auch in vollen Zügen genießen. In diesem Sinne wünschen wir allen eine frohe, ruhige und besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr :happy: :happy: Und das Wichtigste überhaupt, GESUND BLEIBEN :) :) Herzliche Grüße vom Bodensee Helge und Marion Danke für die Rückmeldung, war die richtige Entscheidung! bis denn, Uwe Zu den ganzen Strafen können auch noch versicherungstechnische Aspekte dazu kommen. Bei einem schweren Unfall (der hoffentlich nie passiert) wir ein Gutachter mit Sicherheit feststellen das der überladen war. Da du weißt das du überladen bist ist das auch noch Vorsatz. Ich habe mein Fahrzeug bewusst mit 4,5t bestellt und wusste auch welche Nachteile das hat ich hatte keinen Bock immer nachzurechnen was ich noch zuladen kann. Hallo, danke für die Liste, sie ist als Anhaltspunkt nützlich. Meine Erfahrungen in Frankreich, Spanien und Italien sind hierzu: Frankreich: oft automatische Wiegeanlagen z.B. Brücke Millau, die Polizei ist bei Privatpersonen meist sehr tolerant und verhängst keine Strafen, bei hoher Überladung muss man ausladen bis der Polizist zufrieden ist. Bei kommerziellen Fahrzeugen kenne die Polizisten keine Gnade, besonders polnische Kleintransporter bekommen die volle Härte des Gesetzes zu spüren. Spanien: Es werden nur kommerziellen Fahrzeuge gewogen, außer man fällt auf. Auch hier ist die Polizei bei Privatpersonen sehr kulant. Italien: Ähnlich wie Spanien, aber auf Strecken mit starkem Gefälle wird häufiger kontrolliert, dann auch Womos und vor allem Wohnwagen. Schweiz: Auf der Gotthardt Route habe ich bis jetzt nur Wiegekontrollen für kommerzielle LKWs gesehen. Als ich einmal rausgefahren bin hat man mich durchgewunken. Österreich: Da ich dieses Land aus anderen Gründen meide habe ich keine persönlichen Erfahrungen. Ein Freund von uns wurde auf der Rückfahrt von Kroatien herausgezogen und gewogen. Er musste ca. 100 Liter Wasser ablassen und Strafe zahlen, Er hatte bei 7500kg ca. 200kg „überladen“. Ich werde mich trotz der kulanten Regelungen in meinen Reiseländer an die Gewichtsgrenzen halten, aber nicht auf jedes Kilo achten. Wenn es nur um ein paar Kilo geht, sollten man vor dem Auflasten erstmal Ausmisten und alles Überflüssige ausladen. Ich konnte von 8,6t auf 7,5t ablasten nachdem der überflüssige Ballast draußen war.
Was hast du denn da rumgefahren? Betonplatten?? :eek: bis denn, Uwe
Vorher Zulässige Gesamtmasse 8600kg Reisefertig vorher 7780kg Fahrzeug ausgeräumt, Diesel voll, 2 x Alugas und Wasser 115l und dann auf die Waage, jetzt 7005kg Nachher Zuässige Gesamtmasse 7490kg 2 Personen 2 E-Bikes Reisegepäck Campingmöbel Vorräte notwendige Ersatzteile Kleinkram Surfausrüstung Reiseferig jetzt 7450kg Hab noch meine Gründe vergessen: über 7,5t Autobahn 80km/h Landsstraße 60km/h unter 7,5t Autobahn 100km/h Landstraße 80km/h
Servus Betrifft wahrscheinlich Deutschland, du willst aber sicher nicht nur in D reisen, und so sind in Europa Unterschiede.
Für LKW ist es in Europa sehr unübersichtlich. In den meisten Ländern gelten Wohnmobile über 7,5t nicht mehr als Fahrzeug M1 sondern als LKW. Hier eine Übersicht der Tempolimits: --> Link
Ja welche ? D und Portugal glaube ich und noch eins..... Der link ist für Österreich auf jeden Fall falsch. Nach der Wortwahl würde ich denn generell als schlecht empfinden
Egal, nach Österreich fahre ich sowieso nicht mehr, außer ich muss geschäftlich dahin und nach Italien geht’s durch die Schweiz. Ja, das macht nichts, jedoch hast du meine Frage nicht beantwortet . In welchen Ländern das so sein soll. Glaube nicht einmal das Deutschland einen M1 als LKW einstuft. Sollte es doch so sein, fraglich ob dies vor dem EUGH hält.
Der mögliche Grund wird immer wieder genannt. Nur habe ich von keinem Fall gehört, bei dem alle Teile zusammen getragen wurden um 100 oder 200kg. nachzuweisen. Eher bei einem > 3,5t, wird die mögliche Geschwindigkeitsüberschreitung überprüft und ist besser nachzuweisen. Daher nicht überladen und >3,5t auf Landstraßen 80kmh und Autobahnen 100kmh einhalten.
Mein Versicherungsvetreter weis auch nichts von so einen Fall. Habe mich mal länger mit den unterhalten. Gruss Dieter Hallo, vielleicht falsch ausgedrückt. Über 7,5 t bleibt das Fahrzeug M1, wird aber in der STVO wie ein LKW behandelt. Dies Betrifft: Geschwindigkeit Verkehrszeichen Steuer Versicherung Warnlampe Abschleppen usw.
für Frankreich auch, da dürfen Womos bis 12t 110km/h auf der Autobahn fahren.
Dachte in Deutschland ist das schon bei 3,5t und in Portugal und noch ein Land in der EU, und in den übrigen Ländern bleibt M1 ein M1. Darum ist der link falsch und für mich nicht nachvollziehbar. Der schreibt LKW und wird wahrscheinlich meinen KFZ über 3.5t oder halt doch LKW dann würde es für mein Womo nicht gelten, das es ein M1 mit 4,5t ist und kein LKW M1= Personenbeförderung N ( 1,2,3) Nutzlasten - Güterbeförderung egal ob Privat oder Gewerblich. Lassen wir es gut sein, der TE überlegt bis/ über 3,5t. Hatte versucht in einem eigenen Thema über das zu diskutieren, leider haben sich nur 2 dazu gemeldet, habe auch das Thema blöd Angefangen. Wünsche dir schöne
Leider sind sehr viele Seiten im Internet mit Halbwahrheiten und dann noch das eigene Halbwissen, da kommt halt auch nur halbes raus,.?. :cry:
auch >7,5t ist man als Womo M1 steht bei mir auch im Fahrzeugschein. ![]() --> Link Die Geschwindigkeit der in Artikel R 413-8 genannten Fahrzeuge, die für die Beförderung von Personen bestimmt sind und deren zulässiges Gesamtgewicht mehr als 3,5 Tonnen und weniger als oder gleich 12 Tonnen beträgt, ist jedoch begrenzt auf: (1) 110 km / h auf Autobahnen; 2 ° 100 km / h auf zweispurigen Straßen, die durch einen zentralen Median getrennt sind, wenn sie vorrangiger Natur sind und als solche gekennzeichnet sind; 3 ° 80 km / h auf anderen Straßen. Servus Thomas Wurde die Geschwindigkeit 2019 nicht gesenkt, dein link ist glaube ich aus 2016 :lach: ja, auf ungetrennten Landstraßen nur noch 80 statt 100km/h :tach: Hallo Für mich gibt es Grenzen, ein bisschen Schwanger gibt es nicht. Wer wissentlich, also vorsätzlich überladen fährt soll auch bestraft werden. :!: In Deutschland scheint es da eine „Teilschwangerschaft“ in der Gestaltung des Bußgeldkataloges zu geben. Wenn aber ein ausländischer LKW mit überschrittenem zulässigen Gesamtgewicht (oder aber auch nur einer Achslast) einen Unfall verursacht sind sich plötzlich alle einig. So geht das nicht!!! :evil: Zum Thema gab es hier auch so einiges --> Link Mein eigenes Erleben --> Link Und (auch deshalb) nun unser jetziges Wohnmobil --> Link --> Link Zurück zum TE oberschwabenpepper Entweder ich kann die 3,5t halten oder Auflasten mit allen Nebenfolgen. :!: :!: :!: Eben nur meine Meinung Schöne Weihnachten wünscht allen Forumianern Klaus P.S. Tut bitte bewusst etwas für die Volksgesundheit! Auflasten ja oder nein: Du kannst gar nicht anders, weil Dein Auto schon zu schwer ist und Deine Mitnehmwünsche einfach zu umfangreich sind! 300Kg sind nicht mit eben mal etwas Wasser ablassen zu kompensieren. Aber jetzt noch zwei Hinweise zum Transit mit der 170PS Panther Maschine: 1.) Bei der Auflastung verändern sich die Achslasten beim FORD nicht! Man bekommt zwar ein neues zulässiges Gesamtgewicht, aber die eingetragenen Achslasten werden auch durch das Gutachten nicht geändert. 1850Kg vorne 2250Kg hinten - in Summe 4,1 Tonnen. Damit hört das Nachdenken beim beladen also in keiner Weise auf! Ruckzuck ist die Hinterachse doch wieder überladen! 2.) Der FORD ist Getriebemäßig sehr lang übersetzt. Zumindest mit Schaltgetriebe braucht man in etwa 115Km/h auf der Uhr, um im 6ten Gang bei etwa 1750-1800U/Min ohne "Motorbrummen" in der Ebene fahren zu können. Bei etwas Anstieg oder Gegenwind mag er auch gerne 2.000U/min und mehr, was dann etwa 120Km/h +, oder eben herunter schalten, bedeutet. Fazit: Eine Auflastung ist beim FORD nicht die beste Wahl. Vor allem, weil man bei echten 100Km/h auf dem Tacho besser nur im 5ten Gang unterwegs ist, weil der Motor sonst im 6ten ungesund brummt. Oder man ist vorsätzlich zu schnell unterwegs. Das geht auch, wenn man sich traut. Ich nicht. Bei der Automatikversion mag das anders aussehen. Leider wiegt dieses schöne Getriebe 50Kg mehr als der Schalter. LG Carsten Hier ein Bild, bei dem der Motor schon langsam unschön brummt. (6ter Gang.) Durch Rückenwind ging es in diesem Fall noch, was auch beim Durchschnittsverbrauch abzulesen ist. ![]() LG Carsten
Ich hatte verschiedene Leihtransporter diesen Sommer. Einer davon ein Ford aber mit weniger Leistung. Das ist das Brummen nicht das Problem, sondern, daß man bei etwas über 100km/h bei jeder kleinen Steigung in den 5. schalten muß. K.A. wer sich so eine Abstimmung ausgedacht hat, die recht ähnlich zu meinem PKW ist, der aber "ein wenig" leichter ist. RK Ich kann nur sagen, dass wir meist mit etwa 115-120Km/h unterwegs sind. Da ist der FORD recht leise und hat auch genug Drehzahl und damit jede Menge Kraft, um auch ohne zu schalten Hügel und Berge hinauf zu kommen. Null Problemo! Ist eben sehr lang übersetzt. LG Carsten Moin, Da ich gerade vom Anmelden meines Ford Womo's komme, habe ich die Papiere neben mir liegen. Habe meinen Ford auf Empfehlung meines Händlers als 4.1t bestellt,da wir auch mal zu 4.unterwegs sein werden. Der Ford hat hinten eine Achslast von 2.5t. Da scheint wohl ein Unterschied zum 3.5t zu sein. Auch ist der Reifenindex höher mit 121. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob auch das Getriebe unterschiedlich ist. Meine Übersetzung im 6. Gang liegt bei 0,683(Getriebe), 3,450 gesamt. Kann mal einer zum Vergleich bei einem 3.5t in seine COC Papieren nachschauen, wie es bei Ihnen ist?
Trotzdem ist das nicht unmöglich wenn der Gutachter sonst nichts findet, kommt halt immer auf die schwere des Unfalls an. ich sage bei Ablastung der Versicherung, dass der Wagen nach F1 im Schein versichert werden soll. Kostet unwesentlich mehr und der Gutachter findet nichts zu mäkeln. Wenn der 300kg überladen ist schon. Da dürfte es keine Rolle spielen wie der versichert ist. |
Anzeige
|